hifi-tests: Kopfhörer & Mobiles

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hifi-test Bayerdynamic Amiron home
Beyerdynamic Amiron home

15.04.2017 | Wer bereit ist in Sachen Basspräzision, Neutralität und Abbildungsschärfe mit einer Winzigkeit weniger als dem klassenbezogenen Bestwert zu leben, der erhält im Gegenzug einen elegant verarbeiteten und sehr bequemen, offenen Kopfhörer, der Feindynamik, Schnelligkeit und Auflösungsmögen mit einem saftigen Bassfundament, einem geschmeidigen, farbigen Mittenband und einem für Beyerdynamic-Verhältnisse untypisch dezenten und komplett härtefreien Hochton verbindet. Test Beyerdynamic Amiron home

Preis: 599 Euro

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Soundmagic E50C und E80C

23.03.2017 | Diese In-Ears weisen ein ausgesprochen gutes Preis/Leistungsverhältnis auf, unter HiFi-Aspekten gilt das besonders für den E50C, dessen Ausgewogenheit und Detailliertheit alles andere als selbstverständlich ist - wenngleich es auch Hörer gibt, die noch wohlwollender und sanfter mit der Musik umgehen. Wer auf etwas stärker unterstützte Bässe und Höhen steht, kann auch zum E80C greifen. Test Soundmagic E50C und E80C

Preis: 70 Euro bis 100 Euro

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Audioquest Nightowl Carbon

14.03.2017 | Ein heißer Kandidat für alle, die wegen der hohen Schallisolierung einen geschlossenen Kopfhörer benötigen, klanglich aber normalerweise ein offenes oder halboffenes Modell bevorzugen würden. Seine leicht dunklere Intonation macht ihn enorm langzeithörtauglich, sein Auflösungsvermögen und seine dynamischen Talente sind eine Wucht und bei allem hat er diesen "Draht" zur Musik, die ihn zu einem ganz wunderbaren Vermittler auch von schwer zugänglichen Material macht. Test Audioquest Nightowl Carbon

Preis: 700 Euro

hifi-test Oppo HA-2 SE
Oppo HA-2 SE

23.02.2017 | Robust, anschlussfreudig, mit cleverem Bedienkonzept und nützlichen Extras gewappnet, ist dieser DAC/Kopfhörerverstärker ein nahezu perfekter Begleiter für mobile Audiophile, aber auch für stationäre Rechner geeignet. Ein druckvoller Bass, spritzige Mitten, präsente, aber nie quäkende Höhen und eine tadellose Auflösung zählen zu seinen Charakteristika. Einzig für Anhänger asketischer Bässe oder betont sonorer Mitten gibt es für unter 500 Euro Alternativen, die dann allerdings einige Stärken des Oppo nicht teilen. Test Oppo HA-2 SE

Preis: 379 Euro

hifi-test Arcam rHead
Arcam rHead

10.02.2017 | Tonal gesehen präsentiert sich dieser Kopfhörerverstärker als recht neutraler Zeitgenosse, der minimal angehobene Tiefbass tut der Gesamtpräsentation da keinen Abbruch. Der Arcam ist vor allem feindynamisch talentiert und besitzt eine tolle Detailauflösung – und er passt gut zu den meisten Kopfhörern, sogar an In-Ears kann er überzeugen. Test Arcam rHead

Preis: 550 Euro

hifi-test AKG K872
AKG K872

19.12.2016 | Dieser geschlossene Kopfhörer spielt tonal neutral und verbindet einen ausnehmend knackig-druckvollen und tiefreichenden Bassbereich mit einer weiträumigen Abbildung, die eher für offene beziehungsweise halboffene Konstruktionen typisch ist – damit kann er auch jene überzeugen, die bisher einen Bogen um geschlossene Konstruktionen gemacht haben. Und hinsichtlich des Auflösungsvermögens und der dynamischen Talente ist AKGs neues geschlossenes Flaggschiff sowieso über jeden Zweifel erhaben. Test AKG K872

Preis: 1.899 Euro

hifi-test KEF M100
KEF M100

08.11.2016 | Der im Einstiegssegment für audiophile In-Ears positionierte KEF M100 kann mit einer über das gesamte Frequenzband ausgewogenen Tonalität glänzen, nur der Kickbass scheint etwas angehoben, was sich allerdings bei der mobilen Nutzung als ein Vorteil herausstellen kann. Insgesamt geht dieser In-Ear als Allrounder durch, er kann sowohl die Spaß suchende Klientel bedienen als auch den detailverliebten Hörer erfreuen. Test KEF M100

Preis: 129 Euro bis 130 Euro

hifi-test Meze 99 Classics
Meze 99 Classics

04.11.2016 | Dieser geschlossene Over-Ear besticht auf den ersten Blick durch sein charaktervolles Äußeres, aber auch seine niedrige Impedanz und damit einhergehende Mobiltauglichkeit. Hochdynamisch und involvierend, überzeugt er tonal durch eine tendenziell dunklere Timbrierung, die sich außerordentlich harmonisch mit dem griffigen, farbenreichen Mittenband und dem seidigen Hochtonbereich zu einem stimmigen Ganzen fügt. Der Meze ermöglicht stressfreies Langzeithören. Test Meze 99 Classics

Preis: 299 Euro

hifi-test Onkyo DP-X1
Onkyo DP-X1

25.10.2016 | Dieser Digital Audio Player (DAP) macht bereits durch seine Verarbeitung und noch mehr durch seine ebenso logische wie sehr ästhetische UI sowie seinen Featurereichtum klar, dass er gehobenen Ansprüchen genügen will. Klanglich nicht übermäßig laut und bassvorwitzig, überzeugt er durch zackig-schnelle (Fein-)Dynamik, hohe Auflösung, einen sich bestens nach oben öffnenden, luftigen Hochton sowie eine ortungsscharfe und ansonsten wohlbalancierte Bühnendarstellung. Eine sehr hörenswerte Präzisionsmaschine. Test Onkyo DP-X1

Preis: 799 Euro

hifi-test Fabs - Fabulous Earphones Basic Dual Driver
Fabs - fabulous farphones Basic Dual Driver

17.10.2016 | Dieser maßgefertigte In-Ear kann nicht zuletzt im Bass sowohl qualitativ wie quantitativ überzeugen, der Fabs stellt noch das tiefste Grummeln einer Bassline sauber und markerschütternd dar. Insgesamt tendiert der Fabs zu einer etwas wärmeren Wiedergabe, die Mitten- und Höhenwiedergabe ist aber trotzdem auf hohem Niveau anzusiedeln. Nur im Superhochton bedarf es je nach vorgeschaltetem Gerät – der Fabs reagiert auf seine Zuspieler etwas sensibler als andere Kandidaten – noch des einen oder anderen Quäntchens mehr an Pegel. Für einen In-Ear hervorragende Räumlichkeit. Test Fabs - fabulous farphones Basic Dual Driver

Preis: 440 Euro

hifi-test Lotoo PAW 5000
Lotoo PAW 5000

30.09.2016 | In Sachen Optik und Bedienführung recht schnickschnacklos designt, geht dieser gerade mal 110 Gramm wiegende Digital Audio Player (DAP) klanglich als Schöngeist durch: Es gibt DAPs, die haben unten mehr Wumms und/oder oben herum mehr Glitzer. Der Lotoo hingegen setzt insbesondere auf eine sehr, sehr reife Mittenwiedergabe - ohne dabei in den anderen Frequenzgefilden wirklich etwas anbrennen zu lassen. Was „über alles“ gehört zu einer tadellosen Stimmigkeit sowie angenehm organischen Spielweise führt. Exzellentes Preis/Sound-Verhältnis. Test Lotoo PAW 5000

Preis: 299 Euro

hifi-test Beyerdynamic T1 (2. Generation)
Beyerdynamic T1 (2. Generation)

19.09.2016 | Zu den Stärken dieses halboffenen Kopfhörers zählen die Dynamik sowie die enorme Auflösungsfähigkeit im Bass und Mittelhochtonbereich. Tonal ist er insgesamt eher auf der etwas leichteren denn sonoreren Seite anzusiedeln. Bei entsprechenden Aufnahmen erzeugt der T1 eine beeindruckende Tiefenstaffelung – Live-Aufnahmen jeglichen Genres bereiten mit ihm ausgesprochenes Vergnügen. Test Beyerdynamic T1 (2. Generation)

Preis: 1.199 Euro