hifi-tests: Kopfhörer & Mobiles

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hifi-test Oppo HA-2 SE
Oppo HA-2 SE

23.02.2017 | Robust, anschlussfreudig, mit cleverem Bedienkonzept und nützlichen Extras gewappnet, ist dieser DAC/Kopfhörerverstärker ein nahezu perfekter Begleiter für mobile Audiophile, aber auch für stationäre Rechner geeignet. Ein druckvoller Bass, spritzige Mitten, präsente, aber nie quäkende Höhen und eine tadellose Auflösung zählen zu seinen Charakteristika. Einzig für Anhänger asketischer Bässe oder betont sonorer Mitten gibt es für unter 500 Euro Alternativen, die dann allerdings einige Stärken des Oppo nicht teilen. Test Oppo HA-2 SE

Preis: 379 Euro

hifi-test Arcam rHead
Arcam rHead

10.02.2017 | Tonal gesehen präsentiert sich dieser Kopfhörerverstärker als recht neutraler Zeitgenosse, der minimal angehobene Tiefbass tut der Gesamtpräsentation da keinen Abbruch. Der Arcam ist vor allem feindynamisch talentiert und besitzt eine tolle Detailauflösung – und er passt gut zu den meisten Kopfhörern, sogar an In-Ears kann er überzeugen. Test Arcam rHead

Preis: 550 Euro

hifi-test AKG K872
AKG K872

19.12.2016 | Dieser geschlossene Kopfhörer spielt tonal neutral und verbindet einen ausnehmend knackig-druckvollen und tiefreichenden Bassbereich mit einer weiträumigen Abbildung, die eher für offene beziehungsweise halboffene Konstruktionen typisch ist – damit kann er auch jene überzeugen, die bisher einen Bogen um geschlossene Konstruktionen gemacht haben. Und hinsichtlich des Auflösungsvermögens und der dynamischen Talente ist AKGs neues geschlossenes Flaggschiff sowieso über jeden Zweifel erhaben. Test AKG K872

Preis: 1.899 Euro

hifi-test KEF M100
KEF M100

08.11.2016 | Der im Einstiegssegment für audiophile In-Ears positionierte KEF M100 kann mit einer über das gesamte Frequenzband ausgewogenen Tonalität glänzen, nur der Kickbass scheint etwas angehoben, was sich allerdings bei der mobilen Nutzung als ein Vorteil herausstellen kann. Insgesamt geht dieser In-Ear als Allrounder durch, er kann sowohl die Spaß suchende Klientel bedienen als auch den detailverliebten Hörer erfreuen. Test KEF M100

Preis: 129 Euro bis 130 Euro

hifi-test Meze 99 Classics
Meze 99 Classics

04.11.2016 | Dieser geschlossene Over-Ear besticht auf den ersten Blick durch sein charaktervolles Äußeres, aber auch seine niedrige Impedanz und damit einhergehende Mobiltauglichkeit. Hochdynamisch und involvierend, überzeugt er tonal durch eine tendenziell dunklere Timbrierung, die sich außerordentlich harmonisch mit dem griffigen, farbenreichen Mittenband und dem seidigen Hochtonbereich zu einem stimmigen Ganzen fügt. Der Meze ermöglicht stressfreies Langzeithören. Test Meze 99 Classics

Preis: 299 Euro

hifi-test Onkyo DP-X1
Onkyo DP-X1

25.10.2016 | Dieser Digital Audio Player (DAP) macht bereits durch seine Verarbeitung und noch mehr durch seine ebenso logische wie sehr ästhetische UI sowie seinen Featurereichtum klar, dass er gehobenen Ansprüchen genügen will. Klanglich nicht übermäßig laut und bassvorwitzig, überzeugt er durch zackig-schnelle (Fein-)Dynamik, hohe Auflösung, einen sich bestens nach oben öffnenden, luftigen Hochton sowie eine ortungsscharfe und ansonsten wohlbalancierte Bühnendarstellung. Eine sehr hörenswerte Präzisionsmaschine. Test Onkyo DP-X1

Preis: 799 Euro

hifi-test Fabs - Fabulous Earphones Basic Dual Driver
Fabs - fabulous farphones Basic Dual Driver

17.10.2016 | Dieser maßgefertigte In-Ear kann nicht zuletzt im Bass sowohl qualitativ wie quantitativ überzeugen, der Fabs stellt noch das tiefste Grummeln einer Bassline sauber und markerschütternd dar. Insgesamt tendiert der Fabs zu einer etwas wärmeren Wiedergabe, die Mitten- und Höhenwiedergabe ist aber trotzdem auf hohem Niveau anzusiedeln. Nur im Superhochton bedarf es je nach vorgeschaltetem Gerät – der Fabs reagiert auf seine Zuspieler etwas sensibler als andere Kandidaten – noch des einen oder anderen Quäntchens mehr an Pegel. Für einen In-Ear hervorragende Räumlichkeit. Test Fabs - fabulous farphones Basic Dual Driver

Preis: 440 Euro

hifi-test Lotoo PAW 5000
Lotoo PAW 5000

30.09.2016 | In Sachen Optik und Bedienführung recht schnickschnacklos designt, geht dieser gerade mal 110 Gramm wiegende Digital Audio Player (DAP) klanglich als Schöngeist durch: Es gibt DAPs, die haben unten mehr Wumms und/oder oben herum mehr Glitzer. Der Lotoo hingegen setzt insbesondere auf eine sehr, sehr reife Mittenwiedergabe - ohne dabei in den anderen Frequenzgefilden wirklich etwas anbrennen zu lassen. Was „über alles“ gehört zu einer tadellosen Stimmigkeit sowie angenehm organischen Spielweise führt. Exzellentes Preis/Sound-Verhältnis. Test Lotoo PAW 5000

Preis: 299 Euro

hifi-test Beyerdynamic T1 (2. Generation)
Beyerdynamic T1 (2. Generation)

19.09.2016 | Zu den Stärken dieses halboffenen Kopfhörers zählen die Dynamik sowie die enorme Auflösungsfähigkeit im Bass und Mittelhochtonbereich. Tonal ist er insgesamt eher auf der etwas leichteren denn sonoreren Seite anzusiedeln. Bei entsprechenden Aufnahmen erzeugt der T1 eine beeindruckende Tiefenstaffelung – Live-Aufnahmen jeglichen Genres bereiten mit ihm ausgesprochenes Vergnügen. Test Beyerdynamic T1 (2. Generation)

Preis: 1.199 Euro

hifi-test Pioneer XDP-100R
Pioneer XDP-100R

18.08.2016 | Pioneers Digital Audio Player (DAP) geht als audiophiles Kleinod durch: Er deklassiert die Wiedergabe von Smartphones und bietet doch – dank des Android-Betriebssystems – deren Vielseitigkeit (telefonieren kann man mit ihm allerdings nicht). Der sehr homogene Klangcharakter dieses mobilen Players ist von ausgeprägter Luftigkeit, sehr gutem Auflösungsvermögen und hoher Dynamik geprägt. Der Leistungsverstärker hätte für den Betrieb hochohmiger Kopfhörer etwas kräftiger ausfallen dürfen. Test Pioneer XDP-100R

Preis: 749 Euro

hifi-test Musical Fidelity MX-HPA
Musical Fidelity MX-HPA

29.07.2016 | Dieser (rein analoge) Kopfhörerverstärker besitzt eine außerordentliche Kontrolle bis in die tiefsten Frequenzen hinein – selbst bei anspruchsvollen Kopfhörern. Der Bassbereich wird dabei linear wiedergegeben. Die Kombination aus leicht warmen Mitten und hervorragender Impulstreue, speziell im symmetrischen Betrieb, ist bemerkenswert. Des Weiteren glänzt der Bühnenaufbau mit sehr guter Ortbarkeit und Separation der Klänge. Test Musical Fidelity MX-HPA

Preis: 999 Euro

hifi-test AudioQuest DragonFly Black & Red
AudioQuest DragonFly Black & Red

20.07.2016 | Diese Miniatur-DAC/Kopfhörerverstärker bilden eine sehr solide Basis für hochklassigen Klanggenuss und übersteigen die Qualität gängiger in Computern oder Smartdevices installierter Audioausgänge deutlich. Klarheit, neutrale Tonalität, beschwingte Dynamik und ein kontrollierter, druckvoller Bass zählen schon beim günstigeren DragonFly-Modell „Black“ zu den Tugenden. Der doppelt so teure „Red“ fügt dem noch mehr Souveränität hinzu und besitzt die vergleichsweise feinere Auflösung. Test AudioQuest DragonFly Black & Red

Preis: 99 Euro bis 199 Euro
(Black: 99 Euro, Red: 199 Euro)