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Leserbriefe

19. März 2019 / Micha Sonntag

Ich habe mal eine Frage: Kann man mit dem AVM Rotation R 2.3 auch CDs abspielen? Denn der Österreicher Bernhard Wöstheinrich auf seinem neuen Album „Elsewhere“ erschien nur als CD.

Gruss
Micha

Lieber Micha,

das wäre ja wirklich ein dickes Ding, wenn AVMs Rotation auch noch die kleinen Silberlinge abspielen könnte. Soweit ist es aber dann doch noch nicht. Die Doppel-LP gibt es online tatsächlich als Limited Edition Double Vinyl zu erstehen.

Allerdings sollte man sich etwas beeilen, denn von den lediglich 100 gepressten Exemplaren zum Preis von 38 Euro sind nur noch 19 übrig (Stand 18.3.19).

Hifidele Grüße
Frank Hakopians


18. März 2019 / Frank Schlaberg

Liebes fairaudio-Team,

ich habe eine Frage an Herrn Werner, dessen Testbericht zum B.M.C. MCCI Phonovorverstärker ich mit großem Interesse gelesen habe.

Ich habe den Testbericht so verstanden, dass der Vorverstärker besonders mit MC-Systemen, die über einen „hohen Stromfluss“ verfügen, gut funktioniert (sorry, aber mein Physikunterricht ist schon eine Weile her, Stromfluss ist wahrscheinlich nicht der richtige Ausdruck). Ich habe einen Lyra-Kleos-Tonabnehmer und ich konnte bisher als mir relevant erscheinende technische Daten nur folgendes herausfinden:

– Ausgangsspannung: 0,56 mV bei 5 cm/s

– Empfohlener Abschlusswiderstand am Step-Up-Transformator: 5 – 15 Ohm (bei Verbindung des Trafo-Ausgangs mit einem MM-Phonovorverstärker-Eingang von 47 kOhm)

– Innenwiderstand: 5,4 Ohm

Leider kann ich aus diesen Daten selber gar nicht beurteilen, ob der BMC MCCI gut mit meinem Kleos harmonieren würde. Können Sie mir da vielleicht Ihre Einschätzung geben?

Für Ihre Mühe danke ich Ihnen herzlich im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Frank Schlaberg

Hallo Herr Schlaberg,

Ihr Lyra Kleos sollte sehr gut mit der B.M.C. MCCI Signature ULN harmonieren, der Entwickler selbst empfiehlt durchaus, Lyra-Tonabnehmer an seiner Phonovorstufe zu betreiben. Der Grund dafür liegt darin, dass die Lyra-Systeme einen recht geringen Innenwiderstand bei gleichzeitig anständiger Ausgangsspannung bieten – auf diese Relation kommt es an. Wenn man vereinfachend das Ohmsche Gesetz hernimmt und die Werte Ihres Kleos einsetzt, ergibt sich ein Strom von 0,56 mV/5,4 Ohm = 104 µA. Ein sehr guter Wert! Gegenbeispiel: Wie ich im Test schon schrieb, spielt die B.M.C. mit dem Standard-Denon-DL-103 nicht so prächtig auf – kein Wunder, kommt man mit obiger Rechnung doch nur auf einen Wert von circa 8 µA.

Natürlich heißt das jetzt nicht, dass es ausschließlich auf die Relation Spannung/Eigenimpedanz des Tonabnehmers ankäme, damit es klanglich passt. Aber meiner Erfahrung nach korrelieren hohe Werte bei dieser Relation sehr gut mit dem klanglichen Ergebnis.

Viele Grüße
Ralph Werner


15. März 2019 / Oliver Klaeffling

Hallo Herr Dames,

ich habe Ihre Testberichte auf fairaudio über die Spendor SP100R² und die Sehring 903 aufmerksam gelesen und habe in diesem Zusammenhang eine Frage an Sie. Wie Sie vor einiger Zeit habe ich seit ca 18 Jahren eine Sehring 703, mit der ich bis heute sehr gut und gerne Musik höre. Bei der 703 finde ich vor allem den Mittel- und Hochtonbereich sehr gelungen – vor allem bei Stimmen und akustischen Instrumenten. Das einzige was mit wirklich fehlt, sind die unteren Lagen, die aus der Sehring nicht wirklich überzeugend rüberkommen. Die ist einfach nicht druckvoll im Bass. Ich bin daher gerade dabei, mich nach einem neuen Lautsprecher umzusehen. Die Sehring 903 ist mir zu teuer, weshalb ich mich eher für eine neue 805 interessiere. Alternativ dachte ich an die Spendor oder eine gebrauchte Harbeth 40.1, die in meiner Gegend (Raum Frankfurt) angeboten wird. Leider kann ich mir keinen dieser Lautsprecher in Geschäften in meinem Umkreis anhören. Da Sie sowohl meine derzeitige 703 als auch die neuen Sehrings sowie die Spendor (und vielleicht auch die Harbeth 40.1?) gut kennen, wollte ich Sie mal um Ihre Meinung bitten, welchen Lautsprecher Sie empfehlen würden, um die Mitten/Höhen der 703 zu behalten, jedoch in den unteren Lagen mehr Druck zu erhalten. Als Elektronik habe ich alte Naim-olive Komponenten (NAC 82 Vorverstärker und NAP 135er Monos). Mein Hörraum ist ca 43 m² groß und 2,70 m hoch.

Viele Grüße
Oliver Klaeffling

Hallo Herr Klaeffling,

meiner Meinung nach trägt leider auch das nicht gerade ultrastarre Dreifußsystem der 703 dazu bei, dass unterherum etwas Energie bzw. Impact verloren geht. So oder so: Sowohl die Spendor SP100R² als auch die größeren Sehring 800er-Modelle sollten mehr Druck und Tiefgang als die Sehring 703 bieten. Die Spendor - nach wie vor einer meiner absoluten Lieblingslautsprecher - geht dabei sogar leicht ins Voluminöse. Bei 43 Quadratmetern Auslauf sollte das aber kein Problem darstellen. Die größeren 800er-Modelle von Sehring hatte ich bisher nur beim Hersteller gehört, aber ebenfalls in einem ziemlich großen Raum. Die neuen Sehring-Modelle klingen zudem auch im Mittel- und Hochton etwas spritziger und transparenter als die etwas weicher zeichnende 703.

Schöne Grüße
Jörg Dames


14. März 2019 / R. Mühlebach

Sehr geehrter Herr Werner,

das Alleinstellungsmerkmal (nicht ganz, denn Melco hat es auch) dieses Gerätes ist [siehe Test Innuos ZENmini MK3; Anm. d. Red.], dass es einen dedizierten RJ45-Ausgang für einen Streamer hat und somit die klangverschlechternden 0815-Router der Telekom-Anbieter umgehen kann. In erster Linie wäre es also interessant gewesen, zu erfahren, ob dieser Anschluss das bringt, was er verspricht. Doch ausgerechnet diese Verbindungsmöglichkeit wird von Ihnen im Testbericht ignoriert! Das ist unverständlich. Außerdem: Der Analogausgang (DAC) verteuert das Gerät nur unnötig, denn die Zielgruppe verfügt in der Regel über einen separaten DAC.

Es wäre willkommen, wenn Sie ihre Erfahrungen mit dem direkten Streamer-Anschluss nachreichen könnten, ist es doch einer der Kern-Selling-Points dieses Musik-Servers.

Besten Dank und freundliche Grüße
R. Mühlebach

Hallo Herr Mühlebach,

vielen Dank für Ihre Kritik, Sie haben schon recht, diese Anschlussart wäre auch interessant gewesen – danke für die Anregung! Allerdings vermute ich, dass der USB-Ausgang die meistgenutzte Schnittstelle des Innuos sein dürfte – schließlich ist der ZENmini MK3 nicht nur ein Server, sondern auch ein sehr guter Renderer. „Warum diese Fähigkeit nicht nutzen?“, werden sich viele denken und ihn direkt mit einem externen DAC ohne „Streaming-Intelligenz“ betreiben.

Wie auch immer: Eine gut auflösende Anlage vom 0815-Router zu „entkoppeln“, kann sich lohnen, ich selbst habe einen Switch zwischengeschaltet, dem ich zudem ein höherwertiges Linearnetzteil spendiert habe – das macht sich durchaus positiv bemerkbar.

Viele Grüße
Ralph Werner


11. März 2019 / Stephan Wagner

Hallo, ich habe eine Frage zu ihrem Artikel über die Nubert nuPro X-8000. Inwiefern kann der Mutec MC-3+USB – ich nehme an über AES/EBU an die Nubert digital angeschlossen – den Klang verbessern? Die Verbesserung liegt doch an dem davor unsauber getaktetem MacBook, will sagen jede Form de highendigen Zuspielung sollte die Box besser klingen lassen, egal welch highendige Bridge, SOtM, dCS etc. davor hängt. Das hat doch nix mit dem Lautsprecher selbst zu tun?

Ansonsten gab es klangliche Vorteile die Lautsprecher mit Kabel untereinander zu verbinden oder war der Funk genauso gut?

Mit freundlichen Grüßen
Stephan

Hallo Stephan,

ja, die Qualität der digitalen Quelle beziehungsweise eine präzise Taktung wirken sich klanglich grundsätzlich aus - und das selbstverständlich nicht nur bei den DACs der Nubert.

Aus klanglicher Sicht ist der kabelbasierten Verbindung der Nubert nuPro X-8000 der Vorzug zu geben, allerdings empfinde ich die Unterschiede im Alltagsbetrieb für vernachlässigbar. Der Komfortgewinn aufgrund der fehlenden Kabelverbindung ist hier durchaus ein Mehrwert.

Was den Mutec MC-3+USB im Einzelnen betrifft, fasse ich mich an dieser Stelle kurz und verweise auf einen von mir verfassten Artikel zu dem Gerät.

Schöne Grüße
Fritz


06. März 2019 / Julian Billhofer

Hallo liebes fairaudio-Team,

auch hier mal wieder ein Super-Test von den Bryston Middle T Lautsprechern. Gleich am ersten Tag, wo der Test öffentlich war, habe ich ihn mir ausgedruckt und ganz bequem auf dem Sofa durchgelesen. Ich habe schon lange gehofft, mal einen Test in deutschen Hifi-Magazinen zu den Lautsprechern zu finden, aber leider ohne Erfolg. Meist gab es im Internet nur englische Tests. Eine kleine Frage bleibt dann doch: Der Aufpreis von etwa 900 € für extra Stellfüße bezieht sich auf diese, die auch im Test abgebildet sind? Wenn ja, hätte ich mir von Bryston gewünscht, dass diese beiliegen, dafür jetzt 900 € zu verlangen, finde ich etwas unverschämt. Da der Lautsprecher mit etwa 8000 € ja nicht gerade günstig ist. Aber ich werde mir in geraumer Zeit diese Lautsprecher mal selber anhören und eventuell auch kaufen.

Mit freundlichen Grüßen
Julian Billhofer

Hallo Herr Billhofer,

ja, der Aufpreis bezieht sich auf die abgebildeten Füsse beziehungsweise Ausleger. Standardmäßig kommen die Bryston Middle T mit kleinen runden Füssen. Die Extra-Füße sind aber auch in einer lackierten Version erhältlich, die bereits für 521 Euro zu haben ist, nur die eloxierte Version kostet 900 Euro.

Schöne Grüße
Jörg Dames


15. Februar 2019 / Jochen Fegert

Hallo Herr Bruss,

Sie erwähnen in Ihrem sehr guten Test der KEF R7 auch die Speaker Heaven Network 3.7, die mich alternativ zur KEF R7 sehr interessieren. Wie würden Sie die größten klanglichen Unterschiede dieser beiden Lautsprecher beschreiben? Oder wird die Speaker Heaven demnächst sogar auch getestet? Ich sitze in einem Stereodreieck von ca. 2,30 m. Raum hat ca. 30 qm. Vielen Dank für eine Antwort!

Grüße aus Heilbronn
Jochen Fegert

Hallo Herr Fegert,

die Speaker Heaven Network 3.7 sind derzeit (noch) nicht in Planung, sorry. Die beiden von Ihnen herausgepickten Lautsprecher sind vom Charakter her recht unterschiedlich, optisch wie klanglich. Die Speaker Heaven Network 3.7 bedienen das Analyse-Register noch etwas gekonnter, spielen sehr frei, luftig und mit einer gewissen Leichtigkeit und Schwerelosigkeit, dabei im Bass recht tief, während die KEF R7 ein insgesamt erdigerer, bodenständigerer, durchsetzungsstärkerer, griffigerer und samtigerer Charakter mit etwas weniger „Luft“ ganz obenrum ausmacht. Trotz der sehr guten Abbildungsleistung des KEF-Koax wirkt die Speaker Heaven räumlich noch etwas freier, das Klangbild hebt sich noch etwas besser von den Lautsprechern ab, wirkt aber auch ein wenig ätherischer und nicht ganz so solide-substanziell. Das läuft im Großen und Ganzen auf Geschmacksache und die Verschmerzbarkeit des Mehrpreises für die objektiv etwas „audiophiler klingenden“ Network 3.7 heraus. In Ihren 30 Quadratmetern sollten beide Lautsprecher keine Probleme haben.

Viele Grüße
Michael Bruss


13. Februar 2019 / Stephan Rohloff

Lieber Fritz,

danke für den Test. Ich habe die Nubert nuPro X-8000 inzwischen gekauft und eine Frage in Bezug auf die High-Res-Nutzung mit einem MacBook Pro touchbar. Der Mac verbindet sich zwar mit den Nubert nuPro X-8000, verweist aber auf einen Fehler: „Angeschlossenes Gerät verfügt über keine Tonsteuerung“. Haben Sie einen Tipp?

Beste Grüße
Stephan Rohloff

Hallo Stephan,

sobald USB angewählt und die Nubert nuPro X-8000 am USB-Eingang des Mac angedockt hat, müsste sich die Nubert im Midi-Setup des Mac als „Nubert xCore USB Audio“ zu erkennen geben. Draufklicken, done. Wenn ich dann iTunes verwende, kann per Klick auf das Lautsprechersymbol oben auf der Leiste die Nubert ausgewählt werden, dann wird alles anstandslos wiedergegeben. Ähnlich bei Audirvana Plus 2, was man jedem Mac-Nutzer ans Herz legen kann.

Ansonsten ist Nubert aber auch für seine hilfreiche Telefonhotline bekannt.

Hoffe das hilft ein klein wenig weiter.

Viele Grüße
Fritz


06. Februar 2019 / Martin Dornburg

Sehr geehrter Herr Dames,

nicht Canton braucht der Leser, sondern Sehring, die 800 Serie! Hatten Sie schon für den Herbst 2018 versprochen. Jawoll.

Und da ich gerade dabei bin, vielleicht im Vergleich oder mit Bezug zur Harbeth 5+ ?

Das wär doch mal mehr als interessant.

Martin Dornburg

Lieber Herr Dornburg,

ja, Wünsche gehen bisweilen weit auseinander … Das eine tun und das andere nicht lassen, heißt es da für uns: Sehring-Lautsprecher stehen ebenfalls nach wie vor in der Test-Pipeline, es war aber noch eine Überarbeitung seitens des Herstellers angekündigt, die wir abwarten, gleiches gilt für den noch ausstehenden Relaunch der Sehring-Website.

Schöne Grüße
Jörg Dames


04. Februar 2019 / Frank Lawrenz

Hallo,

ich wollte nur kurz anfügen, dass meine Erfahrung im Zusammenhang mit der Breite der akustischen Abbildung (Bühne) auch die ist, dass diese stark vom Zuspieler abhängt, was wiederum für den Abacus Ampino spricht, weil er unverfälscht das abzubilden scheint, was als Input ankommt. „Schmal“ wirkt zum Beispiel die Wiedergabe mit einem Steinberg UR 22 mkII Interface am Laptop. Wohingegen Vinyl vom Technics 1210 mkII über ein Ecler nuo 2.0 Mischpult schon wesentlich „breiter“ (weil auch voller und weicher) daher kommt. Die Nuprime DAC 9 spielt natürlich in einer anderen Liga, bringt neben hoher Ortbarkeit und Feinauflösung dann auch „mehr Raum und Breite“ mit sich. Was mich aber wirklich begeistert hat, war der Streamer NA 6005 von Marantz. Das war schlichtweg sauber, fein und klar auf ganzer Bühnenbreite. Im Vergleich zum Steinberg Interface wie ein Vergleich von Stereo zu Mono.

Frank Lawrenz

Hallo Herr Lawrenz,

die Qualität einer Kette wird von jedem einzelnen Glied mitbestimmt und natürlich auch von dem in Ihrem Fall an einen Abacus Ampino angeschlossenen Zuspieler. Der Ampino ist - zumal fürs Geld - wirklich ein sauguter Amp, eine im Vergleich zu manch anderem Amp etwas "kleinere" Bühne gehört aber auch nach meinen Erfahrungen zu seinen Charaktereigenschaften.

Beste Grüße
Jörg Dames


03. Februar 2019 / Olaf Mittelstädt

Vielen Dank für den Artikel zum NA6006 von Marantz. Sehr interessant und ausführlich. Einzig einen Blick auf die SACD-Player Fraktion aus dem Hause Marantz fehlt mir. Denn ich bin sicher nicht der Einzige, der einen SA15S1 oder andere Schwergewichte aus dem Haus sein Eigen nennen darf. Und genau da liegt für mich die Messlatte. Mein Marantz SA15S1 in Kombi mit einem Classic 6.6 samt Odin-Verkabelung setzen bei mir den Referenzton, den ich von jedem anderen Gerät an der Kette erwarte. Leider nicht ganz einfach. Das nur dazu.

Gruß
Olaf Mittelstädt

Guten Tag Herr Mittelstädt,

zunächst mal danke für die Blumen. Ihr Marantz SA15S1 ist – insbesondere in der von Ihnen verwendeten Konstellation – mit Sicherheit ein Ohrenschmaus. Leider kenne ich das Gerät persönlich nicht gut genug, um eine qualifizierte Aussage zu machen – aus der Erfahrung heraus kann ich aber sagen, dass die Digitaltechnik in den vergangenen etwa 10 Jahren doch so einige Entwicklungssprünge vollzogen hat, und von daher würde ich dem Marantz NA6006 gar keine soooo schlechten Chancen in einem direkten Vergleich einräumen. Andererseits sprechen wir aber auch von einem Preisunterschied von mehr als dem doppelten – inflationsbereinigt nochmals mehr –, der sich vor allem in der verbauten Hardwarequalität begründet. Am Ende wird nur ein Hörtest Aufschluss geben, ob der neue, „kleinere“ Streamer die vom SA15S1 gehängte Messlatte überspringen kann.

Viele Grüße
Michael Bruss


01. Februar 2019 / Dirk Veith

Sehr geehrte Herren,

seit vielen Jahren erfreue ich mich an ihren Testberichten. Auffallend ist, dass Sie noch nie ein Produkt des deutschen Traditionsherstellers Canton „in der Mangel“ hatten. Produkte des Canton-Wettbewerbers Nubert werden durch fast sämtliche Baureihen hoch und runter getestet. Gibt es einen Grund für dieses Handeln?

Freue mich auf Ihre Rückmeldung und Ihnen weiterhin viel Freude beim Testen.

Viele Grüße aus dem Hessenland!
Dirk Veith

Hallo Herr Veith,

vielen Dank für Ihre Mail. Ja, stimmt: Dass wir noch keine Cantons in der Mangel hatten, ist tatsächlich so etwas wie eine Mangelerscheinung bei fairaudio. Das sollte sich aber dieses Jahr ändern, wir haben Canton jedenfalls fest in unsere Testplanung integriert.

Ihnen weiterhin viel Freude beim Lesen & Hören!

Schöne Grüße vom Berliner Südstern!
Jörg Dames



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