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Leserbriefe

26. März 2020 / Jakob Niessen

Ich bin stolzer Besitzer der Persona 3F und kann Ihnen das, was Sie in ihrem Test so eindrucksvoll beschreiben, voll und ganz bestätigen. Eine Superbox.

Jakob Niessen


26. März 2020 / Andreas

Hallo,

ich finde diesen Artikel wirklich sehr gelungen. Es wird ganz in meinem Sinne hervorragend herausgearbeitet, dass der Beyerdynamic Lagoon ANC keine Schwächen hat und ein insgesamt sehr neutraler, ganz leicht höhenbetonter Kopfhörer ist, dessen Vorteile in der stabilen BT-Verbindung, leichten Bedienung und für die meisten Audioquellen optimal abgemischten Klang sind.

Andreas


12. März 2020 / Ralf Helbig

Guten Tag,

ich besitze seit 5 Jahren Canton Vento Boxen und bin sehr zufrieden damit. Vorher hatte ich Lautsprecher von Dynaudio. Mir fällt aber auf, dass es keinen einzigen Test von CANTON Lautsprechern bei ihnen gibt. Das finde ich bedauerlich, vielleicht wird ja doch einmal auch ein Paar Canton (z.B. Vento) Boxen getestet. Das wäre sehr interessant für mich.

MfG. Ralf Helbig

Hallo Herr Helbig,

vielen Dank für Ihre Mail! Wir werden in Sachen Canton völlig zurecht häufiger angeschrieben. Und können vermelden, dass einem Pärchen A45 aus Cantons Online-Exklusiv-Serie gerade vom Kollegen Fritz Schwertfeger auf den Zahn gefühlt wird.

Beste Grüße
Jörg Dames


10. März 2020 / Michael Metze

Hallo,

hab da mal ne Frage zum musicbook SOURCE. Konnte es dem Bericht nicht entnehmen oder hab‘s einfach nicht kapiert. Kann ich mit dem Gerät hochauflösende Dateien – also ich meine hochwertigere Dateien als CD-Auflösung – abspielen, ohne mein iPad (Qobuz als Streamingdienst) per Kabel mit dem musicbook SOURCE zu verbinden? Sozusagen völlig WLAN.

Gruß
Micha

Hallo Micha,

ja, klar, „völlig WLAN“ geht: PCM bis 24 Bit/192 kHz, DSD bis DSD128. Falls das nicht reichen sollte, so geht es via LAN noch höher hinaus: PCM bis 24 Bit/384 kHz, DSD bis DSD256.

Als Netzwerkplayer ist das musicbook SOURCE für den Betrieb via LAN oder WLAN ausgelegt, die USB-A-Buchse dient dem Anschluss von Speichermedien und DVD-ROM-Laufwerken. Der Streamingdienst Qobuz ist integriert.

Viele Grüße
Ralph

 


09. März 2020 / Bernd Adam

“Der Bass ist druckvoll, aber nie vorlaut, der Grundtonbereich ist präsent, er dickt aber weder auf noch versuppt er die Mitten, die ihrerseits weder untenrum hochpegeln, um sonorer zu wirken, noch obenrum tricksen, um direkter und anspringender zu wirken oder ein suggestives Plus an Klarheit und Dynamik zu heucheln.” Eigentlich müsste man Redakteure, die so einen Mist schreiben (Test Auralic Polaris, die Red.) verklagen und vor Gericht dürften sie dann 10 Verstärker blind vergleichen, um die ganze Heuchelei aufzudecken.

Bernd Adam

Hallo Herr Adam,

hui, da haben Sie aber einen wirklich misslungenen Satz rausgefischt. Der ist uns beim Redigieren offenbar durchs Netz gegangen. Pardon. Hoffe aber, dass sich viele andere Sätze dieses Berichts so rechtschaffen lesen, dass der Richter noch einmal Gnade walten lässt.

Beste Grüße
Jörg Dames


09. März 2020 / Hubertus

Hallo Lorina!

Das Album New Boots von Wallis Bird erschien schonmal 2009. Was ist denn an der aktuellen Version anders? Gibt es da neue Tracks?
Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Hubertus

Hallo Hubertus,

vielen Dank für die Zuschrift, da ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen: Das Album ist nicht aktuell, sondern stammt wie Sie richtig schrieben aus 2009. Wir haben den Text bereits entsprechend angepasst.

Beste Grüße
Jörg


05. März 2020 / Grimm-Mostofi

Liebes fairaudio-Team,

wie bei vielen Haushalten ist der Router ziemlich entfernt von meiner Musikanlage. Die Anlage ist über einen Powerliner mit dem Netzwerk verbunden. Abgesehen von sporadisch auftretenden Verbindungsabbrüchen zum Router kann ich Musik sogar in Highres-Qualität streamen. Haben Sie damit Erfahrungen gemacht, ob die Signalführung über die Stromleitungen negativen Einfluss auf die Klangqualität haben könnte. Wäre die Einbindung der digitalen Komponenten ins Netzwerk über einen Extender mit der LAN-Buchse eine bessere Lösung, was die Klangqualität anbetrifft. Oder ist der Gedanke sehr abwegig?

Besten Dank und viele Grüße
Grimm-Mostofi

Lieber Herr Grimm-Mostofi,

für abwegig halte ich den Gedanken ganz und gar nicht. Wir durften neulich erst wieder feststellen, dass sogar der Austausch eines Switchs (siehe Silent Angle Bonn N8) innerhalb eines LAN-Netzwerks klanglich durchaus nachvollziehbar ist.

Ob nun Powerline-Adapter, LAN- oder WLAN-Verbindung für Sie die bessere Lösung darstellt, lässt sich nur durch Ausprobieren klären. Eine alternative Idee wäre tatsächlich, einen filternden Netzwerk-Switch zwischen dem Powerline-Out und der Anlage/dem Streamer einzuschleifen. Es geht ja nicht einfach nur um die Datenrate, vielmehr ist die Frage, wie sauber (und insbesondere rauscharm) das Signal ankommt.

Viele Grüße
Ralph Werner


03. März 2020 / Thomas Lahrmann

Hallo Herr Baum,

Ich habe selbst den B&W Wedge (vgl. Test B&W Formation Wedge, die Red.) und hätte dazu eine Fachfrage bzw. eine Bitte um Rat: Wie Sie ja schreiben ist das Klangbild des Wedge nicht allzu räumlich, er ist stets als singuläre Quelle verortbar. Nun spiele ich mit dem Gedanken einen zweiten Wedge dazuzukaufen um dem System noch mehr Performance zu geben und einen räumlicheren Klang zu bekommen. Nun ist es aber wohl so, dass der Wedge als konzeptionell Alleinstehender im Duo kein Stereo unterstützt. Meine Frage wäre daher: wie wird sich das bemerkbar machen und ist auf dieser Grundlage eher von einem Wedge-Duo abzuraten?

Thomas Lahrmann

Lieber Herr Lahrmann,

probiert habe ich es beim B&W nicht, aber konzeptbedingt ergäbe sich im Falle des Wedge aus „verdoppeltem Stereo“ in der Tat lediglich ein quantitativ verdoppelter Raum, nicht aber eine qualitativ verbesserte Abbildung mit weiterhin sauberer Auffächerung. Sprich: Der Raum dürfte breiter werden, aber auch diffuser.

Für echtes Stereo bliebe Ihnen also entweder der Aufstieg zu den Familienoberhäuptern B&W Formation Duo (Preis: 1.999 Euro/Stück) oder - günstiger - der Wechsel zu streamingfähigen Stereoaktivboxen. Ein Kompromiss könnte je nach Platzangebot B&Ws Formation Bar (Preis: 1.249 Euro) sein, die bei überaus ähnlichem Klangbild deutlich räumlicher klingt als der Wedge.

Beste Grüße
Benjamin Baum


03. März 2020 / Wolf-Peter Sandmann

Vielen Dank für den ausführlichen Bericht über den ATC Aktiv-LS (Test ATC SCM50ASLT, die Red.). Ich besitze ein Paar ProAc Response 4, die jeweils zwei der traumhaften ATC-Bärennasen pro Box haben. Obwohl die ProAc inzwischen 25 Jahre drauf haben, kann ich mich (noch) nicht trennen. Neue Kondensatoren in der Weiche und ein neuer HT haben die noch einmal aufgeweckt. Aber wenn, dann steht die aktive ATC SCM50 ganz oben auf der Kandidatenliste.

Vor Jahren hatte ich eine passive ATC SCM20 mit einer ProAc Response 2 verglichen und dann die ProAc gekauft. Der Umzug in einen wesentlich größeren Hörraum verlangte nach einem größeren LS. So kam ich zu der Response 4, an der sich aber viele Verstärker abmühten. Nach Jahren des Herumprobierens und etlichen Endstufen bin ich schließlich bei den NAD M22 gelandet, von denen ich zwei im Monobetrieb einsetze. Das ist jetzt endlich richtig gut. Aber die Zeit und Mühe, die das gekostet hat, die richtige Kombination zu finden, das mache ich nicht noch einmal. Also aktiv!

Wolf-Peter Sandmann


02. März 2020 / Torsten Remane

Hallo Herr Mertens!

Ich habe eine Frage und zwar was die Nubert nuVero 140 angeht. Mein Wohnraum ist ca 22 qm groß, die rechte Box würde an einer Kaminwand stehen, die linke Box etwas in einer Ecke, ca 60 cm von der Seitenwand, und 80cm von der Rückwand entfernt. Wäre das ein Problem? Und kennen Sie die Elac Vela fs 409.2 im Vergleich? Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen

Mfg T. Remane

Hallo Herr Remane,

ich habe die Nubert nuVero 140 in einem 18 qm großen Hörraum mit 3,20 m Deckenhöhe gehört und war überrascht, wie gut das geht. Die Lautsprecher bieten mit den Stopfen für die jeweils zwei BR-Öffnungen pro Box sowie dem Schalter, der den Bass bei Bedarf begrenzt, eine gute Möglichkeit, die Lautsprecher an Hörraum und Aufstellung anzupassen. Natürlich kann ich nicht per Ferndiagnose sagen, wie gut das bei Ihrem Hörraum klappt aber ich würde behaupten, dass es die Sache wert wäre, es auszuprobieren. Wenn es gar nicht klingt (was ich nicht glaube), können Sie die Nubert ja zurückschicken. Zur Elac kann ich leider nichts sagen.

Da zur nuVero 140 öfter solche Fragen kommen, lassen Sie uns an dieser Stelle ggf. gerne an Ihren Erfahrungen mit den Nubert teilhaben!

Viele Grüße
Martin Mertens


20. Februar 2020 / Daniel Sommer

Hallo, vielen Dank für Ihre tollen Berichte und Gerätebeschreibungen. Vor allem schätze ich, dass nicht immer alles nur “super gut” ist, sondern Stärken und Schwächen gleichermaßen Erwähnung finden – “fair” eben.

Wenn ich dennoch einen Verbesserungswunsch äußern dürfte, dann der, die Sätze zugunsten eines leichteren Verständnisses auf die halbe Länge zu reduzieren. Wenn die Aussage nämlich nach dem 7. Komma mehrfach verschachtelt wurde und man dreimal von vorn beginnen muss zu lesen, wird’s anstrengend (Insbesondere ging es mir zuletzt so beim Test AVM Ovation A 6.3 und AVM Ovation A 8.3). Vielen Dank! 

Daniel Sommer

Hallo Herr Sommer,

danke für die positiven Worte und Ihre Kritik. ja, Sie haben recht: Ich rege unsere Kollegen ebenfalls regelmäßig an, Sätze knackiger und kürzer zu fassen - und bin dann bestes Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Aber es wird ... (-:

Schöne Grüße
Jörg Dames


14. Februar 2020 / Sebastian Mammes

Ich bin Leser Ihres Online-HiFi-Magazins. Können Sie mir sagen, welche der von Ihnen getesteten Kompaktlautsprecher, die auch noch im Internethandel oder im Laden-Geschäft zu kaufen sind, bei 1.000 – 1.400 Euro Paarpreis sich durchaus für eine Aufstellung in einem Bücherregal eignen würden?

Herr Michael Bruß, einer Ihrer Autoren, hatte einen interessanten Bericht über die Dynaudio Excite X18 verfasst. Es wäre schön für mich zu wissen, ob dieses LS-Modell auch eine dicke Empfehlung für das Bücherregal mit sich brächte, also nicht an Potenzial verlöre, wenn es im Bücherregal aufspielt. Bei LS von Dynaudio muss man ja aufpassen, denn diese sind ja eher für eine Aufstellung auf Ständern gedacht.

Trotzdem meine Frage: Kann der geneigte Käufer einer Excite X18 darauf vertrauen, dass sich ansonsten nicht viel vom objektiven Klangbild verändert, wenn der einzige Notbehelf so aussähe, dass der rückwärtige Bassreflexkanal durch einen Pfropfen gedämpft würde? Behielte der LS seine Eigenart zu spielen und die Freude am Spielen dennoch? Ich gehe davon aus, dass bei Dynaudio in dieser gehobenen Preisklasse eine gewisse Qualität auch noch dann erwartbar ist, wenn ein paar Einschränkungen hinzunehmen sind. Wären Sie so freundlich und beantworten mir meine Fragen?

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Mammes

Hallo Herr Mammes,

danke für Ihre Nachricht. Als dedizierten Regallautsprecher würde ich die im Bass doch recht potente Excite X18 (die wohl auch nur noch als Ausläufer oder gebraucht erhältlich sein dürfte) nicht bezeichnen und einsetzen. Die kleineren und ebenfalls ausgelaufenen X14 oder die aktuellen Dynaudio Evoke 10 dürften sich – je nach Geschmack mit oder ohne Stopfen im Bassreflexrohr – da wohler fühlen. Eine negative Klangveränderung durch den Einsatz einer Bassreflexdämpfung brauchen Sie bei diesen Modellen nicht zu befürchten. Meine Tipp: Nehmen Sie statt des Schaumstoff-Pfropfens eine Handvoll Wolle, damit können Sie den Dämpfungseffekt über Menge und Dichte gut anpassen.

Eine geschlossene und sehr hochwertige Alternative auch fürs Regal stellen übrigens die ATC SCM7 dar. Die im Bass für eine Regalaufstellung anpassbaren Nubert NuVero 30 sollten ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. In jedem Fall ist eine effektive Entkopplung der Lautsprecher vom Regal (Sicomin, Spikes, …) zu empfehlen, um Dröhnen zu verhindern.

Viele Grüße
Michael Bruß


Billboard
IotaVX SA3