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Leserbriefe

27. Februar 2024 / Paul Grabowski

Hallo fairaudio-Team!

Ich bin größer Fan Ihrer Seite und finde sie überragend. Zum Test des Lumin P1 von Herrn Martin S. Luding am 9. März 2022 habe ich eine Frage:

  • Sind die USB Anschlüsse als Ausgang und Eingang nutzbar?
  • Wenn ich den P1 zeitweise als reine Streamingbridge wie im Test nutzen will , kann ich dann  meinen Chord Dave als Wandler auch verwenden?
  • Funktioniert  das Upsampling vom P1 auch über den Dave?!

Vielen Dank und viele hifidele Grüße aus Dresden
Paul Grabowski

Hallo Herr Grabowski,

vielen Dank für das nette Feedback, das freut uns natürlich sehr!

Zu Ihren Fragen: Ja, Sie können den Lumin P1 auch als Streaming Bridge nutzen, er besitzt zwei Digitalausgänge: koaxiales S/PDIF via BNC (quasi passend zu Ihrem Chord Dave), hierüber sind bis zu 24 Bit/192 kHz PCM und DSD64 möglich – sowie einen USB-Ausgang, der bis 32 Bit/384 kHz bzw. DSD512 spezifiziert ist. Auch Upsampling ist kein Problem, bis zu DSD128 soll mit dem Dave möglich sein, wir haben noch einmal nachgefragt.

Weitere technische Informationen finden Sie übrigens auch auf dieser Seite: https://www.lumin-deutschland.de/produkte/netzwerkplayer/p1

Viele Grüße
Ralph Werner


16. Februar 2024 / N. Reis

Ob es wirklich sinnvoll ist, einen auf hohen Wirkungsgrad ausgelegten Class-A-Endverstärker (Test Manunta Larson, die Red.) mit Class-AB-Power-Boliden an Wison Sabrinas zu vergleichen, erscheint mir zumindest fragwürdig. Relevanter wäre hier ein Test mit Hörnern oder Tannoy-ähnlichen Lautsprechern gewesen. So wie getestet, wird man m.E. diesen interessanten Monos nicht wirklich gerecht. Ebenfalls wäre eine Erläuterung über den XLR-Anschluss an ein SET zumindest erwähnenswert gewesen. Nix für ungut, aber angesichts meiner ansonsten hohen Wertschätzung für fairaudio schien‘s mir angezeigt.
N. Reis

Hallo Herr Reis,

vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Klar, mit einigen Hochwirkungsgradlautsprechern wäre dynamisch wohl noch stärker die Luzie abgegangen, aber das ist ja logisch und gilt zumindest für meine Norma-Enstufe ebenso. Auch viele Class-AB-Boliden dürften an solchen Konzepten ceteris paribus dynamischer spielen.

So oder so finde ich, dass hochklassige Class-A-Verstärker wie die Manunta Larson nicht unter „Welpenschutz“ gestellt werden müssen, indem man sie nur mit hocheffizienten Hörnern testet. Das würde unnötig einen eingeschränkten Anwendungsbereich und Nutzerkreis suggerieren. Die Larson-Eindstufen haben an meinen Wilson SabrinaX so gut funktioniert, dass ich das als eine tolle Kombi empfand.

Der Fakt, dass hinter dem XLR-Eingang Lundahl-Übertrager sitzen, die das eingehende Signal desymmetrieren, findet sich im Test.

Schöne Grüße
Jörg Dames


15. Februar 2024 / Walter Pecl

Hallo, wenn man den Eversolo DMP A8 an einen Vollverstärker anschließt, kann man dann den Vorverstärker am Eversolo abschalten und einen Fixed Level einstellen?

Mit freundlichen Grüßen
Walter Pecl

Hallo Herr Pecl,

tatsächlich haben sich viele Nutzer darüber Gedanken gemacht und diese Frage auch wohl im Eversolo-Forum durchgespielt. Eversolo hat dies erhört und mit dem letzten Update des A8 (1.2.70 - Kein Beta) eine manuell aktivierbare Lautstärkeüberbrückung implementiert. Das Ganze wird sogar im Änderungsprotokoll von Eversolo aufgeführt, da heißt es „Added analog output volume pass-through function.“

Beste Grüße
Fritz Schwertfeger


13. Februar 2024 / Frank D. Kausw

Hallo zusammen,

ich lese nur noch Tests, wo steht „super, klasse, geil, stark usw.“. Dabei ist es vollkommen egal, ob ein Produkt 500 Euro oder gleich Tausende von Euro kostet. Die Attribute sind die gleichen. Es gibt einfach kein neues Produkt was mal „verrissen“ wird oder sein Geld nicht wert ist und der Nachfolger ist immer teurer und somit muss er ja auch logischer Weise besser sein … Denkste!

Also kann ich als Verbraucher mit den ganzen Lobhudeleien und Heldengesänge nix-komma-null anfangen … Schade.

Frank D. Kausw

Hallo Herr Kausw,

vielen Dank für Ihre Zuschrift und die kritischen Worte.

Richtig ist natürlich, dass wir keine Verrisse schreiben, woraus wir auch noch nie ein Geheimnis gemacht haben – es steht seit Jahren in unserer Selbstdarstellung. Der Grund hierfür ist einfach: Wenn sich Lautsprecher oder Komponenten in einem Vorabcheck nicht qualifizieren können, gehen sie an den Hersteller bzw. Vertrieb zurück. Zeit und Mühe investieren wir nämlich lieber in interessante Produkte.

Sind sie besprechenswert, ist es uns wichtig, dass der Test eine nachvollziehbare Beschreibung des jeweiligen Klangcharakters des Produkts liefert. Dazu zählen auch Aspekte, die vom Ideal abweichen oder als Limitierungen bzw. relative Schwächen durchgehen.

Natürlich kann ein Lautsprecher für 500 Euro für Begeisterung sorgen – und einer für 20.000 Euro ebenfalls. Aber das ist dann relativ, also mit Blick auf die jeweilige Preisklasse zu sehen, weshalb wir, wenn es irgend geht, gerne Quervergleiche mit Produkten aus einer ähnlichen Liga anstellen bzw. versuchen, den Testkandidaten klanglich nach oben und unten abgrenzen.

Viele Grüße
Ralph Werner


12. Februar 2024 / Klaus Grywatz

Danke für Ihren Artikel über die möglichen Probleme der Raumakustik. Alle Ihre Beschreibungen beziehen sich aber leider nur auf direkt abstrahlende Lautsprecher. Dipole wie viele Elektro- oder Magnetostaten oder Rundumstrahler wie beispielsweise Duewel, Ohm F oder Bose 901 beziehen in ihrer Konzeption Reflektionen bewusst mit ein. Insofern spielen also die akustischen Eigenschaften des Hörraums hier eine besondere Rolle. Was können Sie für solche Lautsprecherkonzepte an zusätzlichen und weiterführenden Beschreibungen und Maßnahmen ergänzen? Wäre dafür evtl. ein eigener Artikel angemessen?

Klaus Grywatz

Hallo Herr Grywatz,

der Einfluss und die Gesetze der Raumakustik gelten grundsätzlich für alle Lautsprecher – und es gibt unter den direkt abstrahlenden Systemen ja auch ganz unterschiedliche Richtcharakteristiken. Manche Hersteller wie z.B. ME Geithain setzen bei gewissen Modellen bewusst auf eine sehr gerichtete Abstrahlung, was nicht zuletzt große Hörentfernungen ermöglicht. Die meisten streben aber eine breitere, homogene Abstrahlung an. Erst das Zusammenspiel von Raum und Lautsprecher lässt das Raumgefühl und z.B. auch den tonalen Eindruck entstehen.

Aber natürlich gilt, dass bei Rundstrahlern der Raumakustik besonders starkes Gewicht zukommt. Allerdings sind die Lautsprecherlösungen zu vielfältig und die Hörgeschmäcker zu individuell, als dass man gleichsam spezielle wie pauschale Empfehlungen - abgesehen von einer freieren Aufstellung - geben könnte, die deutlich über das hinausgehen, was Sie in dem Artikel gelesen haben. Freilich sollten die Hersteller solcher Lösungen zusätzliche raumakustische Ratschläge liefern können.

Schöne Grüße
Jörg Dames


24. Januar 2024 / Michael Wüller

Guten Tag Herr Hakopians,

im Test des Lautsprechers Equilibrium Idea S8 ist ein Foto des genannten Lautsprechers mit einem Rohrsystem aus Plexiglas, das sollte ein Kundsches Rohr sein, wie ich mich erinnere.

Könnten Sie mir eine Bezugsquelle nennen? damit ich nach dem Wohnzimmerumbau meinen Terzian Lautsprecher besser zum Laufen bringe.

Besten Dank für eine kurze Info.

Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Michael Wüller

Hallo Herr Wüller,

vielen Dank für Ihre Zuschrift! Bei diesem Rohrsystem, das Sie in unserm Test des Equilibrium-Lautsprechers entdeckt haben, handelt es sich um den sogenannten „Bass Buster“ von Aura HiFi aus Essen. Hier die Webadresse des Fachhändlers: https://www.aura-hifi.shop/

Viele Grüße
Frank Hakopians


23. Januar 2024 / Thomas Engelmann

Hallo liebe Redaktion,

in Ihrem Testfazit [zum Excalibur Platinum; Anm.d.Red.] schreiben Sie:

„Während Streichquartett-Fans und Jazzliebhaber mit Hang zu begehbaren akustischen Räumen im Wohnzimmer wohl woanders fündig werden …“

Jetzt habe ich aber das Problem, dass ich genau in diese Spezies passe. Welches MC-System würden Sie mir eventuell empfehlen, was genau diese Räume schaffen könnte und in einem ähnlichen Preisrahmen bis ca. 1.500 Euro ist?

Für eine liebe Testempfehlung wäre ich Ihnen sehr dankbar.

MfG
Thomas Engelmann

Lieber Herr Engelmann,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Es ist leider quasi unmöglich, Ihnen auf diesem Wege eine faire und hinreichend schlüssige Kaufberatung zu geben - da spielen einfach zu viele Parameter von der Seite herein. Der beste Tipp, den ich Ihnen geben kann, ist, sich mit einem gut sortierten Händler zu unterhalten, der es Ihnen ermöglicht, eine gute Vorauswahl tatsächlich Probe zu hören.

Beste Grüße
Michael Bruß


15. Januar 2024 / C. Fuchs

Hallo liebe Redaktion von fairaudio,

ich bin schon lange Leser ihres tollen High-End-Magazins und haben im Laufe der Jahre viele hilfreiche Infos durch fairaudio bekommen. 🙂

Heute habe ich an eine Fachfrage an Sie, da ich mit meiner Internetrecherche einfach nicht weiterkomme. Ich suche einen klanglich sehr gut aufspielenden Netzwerk-Receiver oder Streamingverstärker ohne WiFi beziehungsweise mit der Möglichkeit WiFi dauerhaft dauerhaft zu deaktivieren.

Da ich sowohl aus klanglicher Sicht (Einstrahlung in andere Komponenten der Anlage) wie auch aus gesundheitlichen Gründen auf WLAN im Haus komplett verzichten möchte, brauche ich ein Gerät, dass mir nicht ständig WiFi-Strahlung unterjubelt.

Ist Ihnen in dieser Hinsicht etwas bekannt? Vielen Dank für Ihre Mühe.

Mit freundlichen Grüßen
C. Fuchs

Lieber Herr Fuchs,

die Auswahl an rein per Kabel Kontakt mit dem Netzwerk aufnehmenden Stremingvollverstärkern ist in der Tat eingeschränkt. Mit Blick auf die von fairaudio getesteten Streamingvollverstärker fällt mir der Waversa Wslim LITE ein. Reine Streamer oder Server bieten in dieser Sache ggf. eine größere Auswahl, ich denke spontan an Marken wie etwa Melco, Innous, dCS, Antipodes oder SOtM, ...

Schöne Grüße
Jörg Dames


08. Januar 2024 / Jörg W.

Guten Tag, Herr Dr. Mertens,

Sie hatten die 3232 Lautsprecherkabel von Black Cat Audio im Test. Dort erwähnen Sie auch, dass sie unter anderem als Vergleich die Reson-Lautsprecherkabel gehört haben. Nachdem ich diese Kabel sehr gut kenne, würden Sie mir helfen, die 3232 einzuschätzen, wenn Sie mir aus der Erinnerung ein paar Unterschiede zwischen diesen beiden Kabeln nennen könnten. Herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg W.

Hallo Jörg,

einen direkten Vergleich zwischen dem Black Cat Audio 3232 und dem Reson Lautsprecherkabel konnte ich seinerzeit nicht ziehen, einfach, weil ich das Reson zum Zeitpunkt des 3232-Tests schon längst wieder zurückgeschickt hatte. Insofern kann ich Ihnen nur einen Vergleich aus dem "Gedächtnisprotokoll" anbieten. Danach sind sich das Black Cat Audio 3232 und das Reson vom Grundcharakter her recht ähnlich - beides sind tendenziell eher zurückhaltende, präzise Kabel die keine Effekte machen. In Sachen Auflösung und Feindynamik würde ich das Black Cat allerdings ein gutes Stück oberhalb des Reson einordnen. Vielleicht hilft Ihnen das weiter - zumindest bei der Entscheidung, ob Sie sich das Black Cat einmal zum selber Testen bestellen und sich einen eigenen Eindruck verschaffen.

Viele Grüße
Martin Mertens


16. Dezember 2023 / Frank Kanera

Hallo liebes fairaudio Team!

Mir ist aufgefallen, dass die alljährlich vergebenen AWARDs im Bereich Lautsprecher mit großer Mehrheit an deutsche Fabrikate gehen – gelegentlich sind auch mal Amerikaner und/oder Briten dabei. Ich will Euch keinesfalls fehlende Unabhängigkeit unterstellen. Vielmehr finde ich es interessant und frage mich, ob es etwas mit Hörgewohnheiten zu tun haben kann die auch von einer gewisse Mentalität und Prägung herrühren. Eure Meinung würde mich interessieren. Ansonsten, zum Abschluss des Jahres, einen großen Dank an Eure hochklassige Arbeit! Ich lese viele Eurer Testberichte sehr gern.

Herzliche Grüße!
Frank Kanera

Lieber Herr Kanera,

die "fairaudio's favourite Awards" stehen ja gerade wieder vor der Tür - danke für Ihre Zuschrift, die auch deshalb gut passt.

Die ff-Awards werden ausschließlich nach klanglichen Kriterien vergeben, wobei die Kandidaten zunächst von den Testautoren nominiert werden, die ihre persönlichen Favoriten des Jahres benennen. Klar, da spielen auch subjektive Vorlieben mit rein (was auch so sein soll), eine Vorliebe für einen gewissen "Länderklang" würde ich allerdings ausschließen wollen. Allein schon, weil unser Autorenteam natürlich keinen highfidel-homogenen Geschmack widerspiegelt, was sich nicht zuletzt an ihren unterschiedlichen Arbeitsanlagen (siehe die "Equipmentkästen" am Ende der Tests) ausdrückt.

Herzliche Grüße
Jörg Dames


14. Dezember 2023 / Christoph Dienstmann

Guten Tag,

als langjähriger (zufriedener!) Heresy-2-Besitzer habe ich natürlich gespannt auf den Test der 4er gewartet. Natürlich habe ich mich über das positive Urteil gefreut. Auch wenn das seit Jahren wiederholte Aufräumen mit Vorurteilen („Hörner können doch tatsächlich auch ganz gut klingen …“) langsam etwas ermüdend ist …

Mein Haupt-Kommentar betrifft jedoch das Test-Setup, das mal wieder völlig unerwähnt bleibt. Gerade bei einem so extremem Hochwirkungsgrad-Lautsprecher ist der Hinweis „… es reicht wenig Leistung …“ doch etwas banal. Ich betreibe den LS mit 2×3 Watt aus einer SET. Das hat aber einige Versuche gekostet; eine EL34 PP hat z. B. nicht richtig gematched. Man muss es ja nicht so auf die Spitze treiben wie Herr Lützelberger von PhonoPhono, aber dem Ketten-Gedanken gerade bei LS-Tests mehr Aufmerksamkeit zu schenken … das sollte eigentlich State-of-the-Art sein!

Mit freundlichen Grüßen aus Ulm
Christoph Dienstmann

Sehr geehrter Herr Dienstmann,

Sie haben natürlich recht mit dem „Kettengedanken“ - deshalb geben wir am Ende eines jeden Tests das Equipment, also die Referenzkette des Autors an.

Im aktuellen Klipsch-Test spielte neben dem Magnat RV-3 auch der Vollverstärker NAD C 3050 (ein ausführlicher Testbericht folgt in Kürze). Der Magnat-Verstärker wirkte am Klipsch Heresy IV fast schon überdimensioniert. Ohne dem NAD-Test vorgreifen zu wollen: Der smoothe Charakter des C 3050 passte sehr gut zur Heresy IV, es ergab sich eine stimmige Balance. Ein reiner Röhrenverstärker kam bei meinem Test der Klipsch nicht zum Einsatz.

Herzliche Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht
Tobias Zoporowski


13. Dezember 2023 / Jörg Samhammer

Sehr geehrte Hifi-Redakteure!

Ich nehme mit Erstaunen zur Kenntnis, dass ein technologisch und konzeptionell konzeptionell veraltetes Kompaktmodell der Marke Buchardt rezensiert werden soll (Test Buchardt P300, die Red.). Das geschieht merkwürdigerweise, obwohl der klanglich überlegene Aufbau des Lautsprechers Buchardt Audio S400 MKII bereits positiv besprochen und auch international hohes Ansehen im Unterschied zur konzeptionell vergleichsweise uninteressanten P300 erzielt hatte. Erfolgt die Besprechung der P300 auf Wunsch bzw. aufgrund der Rückmeldungen vieler Leser:innen Ihres Online-Magazins? Dann hätte ich freilich Verständnis dafür.

Aus meiner den Zugang zum Thema Hifi rational angehenden Sicht hätte sich eher angeboten, die technologisch zeitgemäße, auch klanglich innovative, zudem im Preis-Leistungs-Verhältnis von vornherein dem alten, immerhin um 1500 € teuren Passivkompaktmodell dramatisch überlegene A 10 mit der Econik SIX als interne Konkurrenz des deutschen Hifipilot-Vertriebes im Vergleich zu erproben.

Bitte erklären Sie, wie der Test der Buchardt S 300 zustandekommt bzw. welche Motivlage dem zugrunde liegt. Vermutlich teilen andere Leser:innen meine Neugierde, sodass sich anbietet, öffentlich zu antworten.

Mit freundlichen Grüßen,
Jörg Samhammer

Hallo Herr Samhammer,

danke für Ihre Mail, schön, dass wir es immer wieder schaffen, unsere Leser in Erstaunen zu versetzen (-: Der Test der Buchardt P300 ist ja mittlerweile live. Die Buchardt Audio S400 sind in der Tat ziemlich gute und erfolgreiche Lautsprecher - und technisch tatsächlich hochwertiger als die P300. Letztere sind dafür um 30 % günstiger, was durchaus eine Hausnummer ist. Den Klangcharakter der kleinen Schwester einer bestens beleumundeten Box auf den Zahn fühlen zu wollen, finde ich nur schlüssig. Aktivkonzepte wie die Econik Six oder Buchardt A10 sind ohne Frage spannend, aber im Kontext zu Lautsprechern wie den P300 oder S400 geht es hier dann um die berühmten Äpfel und Birnen ...

Schöne Grüße
Jörg Dames


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