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Leserbriefe

20. August 2018 / Dirk

Zum Leserbrief „Unfassbar“ – bFly-Produkte

Hallo,

es ist schon erstaunlich, mit welcher Ignoranz manche Leute auf solche Testberichte reagieren. Wir – 3 Leute, 3 Anlagen – können nur bestätigen, dass die Produkte von bFly-Audio funktionieren und den Klang einer Komponente mal sehr stark, manchmal aber auch nur wenig verändern können. Nicht alles geht in Richtung Verbesserung, dann bleibt man eben beim Alten oder man sucht etwas anderes. Egal ob es Gerätefüße, LS-Untersetzer oder Basen sind, man erreicht in den meisten Fällen immer eine Änderung des Klangs. Also kein Voodoo oder so.

Viele Grüße
Dirk


16. August 2018 / Gerd Rahn

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für den Bericht zum Linnenberg Telemann DAC. Was ich nicht für unbedingt aussagekräftig erachte ist der Vergleich mit einem Zodiac +, der weniger als die Hälfte kostet. Interessant wäre für mich der Vergleich mit dem Zodiac Gold+Voltikus gewesen, da ich diese Kombi seit einigen Jahren zur vollsten Zufriedenheit höre. Die Entscheidung für den Gold fiel aus den Gründen, aus denen Sie jetzt den Telemann deutlich über den Zodiac + stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Rahn

Sehr geehrter Herr Rahn,

nun, zumindest habe ich es geschafft, den Test so zu verfassen, dass Sie meine Charakterisierung des Zodiac+ und den Unterschied zum Telemann nachvollziehen können – Sie schreiben ja, dass Sie aus genau diesen Gründen dem Zodiac Gold den Vorzug gegeben haben. Sicherlich haben Sie mit dem Zodiac Gold eine gute Wahl für sich getroffen. Und mir ist es gelungen, den Telemann hinsichtlich eines Gerätes mit anderem Klangcharakter abzugrenzen. Auf der anderen Seite ziehe ich ja auch Vergleiche zum North-Star-Design, der dem Telemann ähnlicher ist und der auch preislich näher dran ist.

Viele Grüße
Martin Mertens


14. August 2018 / Henning

…und raus mit fairaudio aus meinen Feeds. Unfassbarer Müll (Testbericht bFly Audio FlatLine, die Red.). Wer immer diese esoterische Sicht auf sein Equipment benötigt – bitte. Es war mal so schön mit euch als die Berichte noch professionell waren.

bye, Henning

Hallo Henning,

das ist schade. Zumal ich auch nach meinem eigenen Erfahrungen nur bestätigen kann, dass die Stellfläche auf den Klang von Hifi-Equipment großen Einfluss nehmen kann, esoterisch ist das nicht, eher schon ziemlich schnöde praktisch. Wer sich fürs Thema "Zubehör" so oder so nicht interessiert, sollte auf fairaudio nichtsdestotrotz genügend andere Themen finden ...

Grüße
Jörg


03. August 2018 / Igor Arbanas

Sehr schöner und lesenswerter Bericht (Firmenbericht Norma Audio, die Red.) über einen interessanten Mann/Betrieb, danke! Vielleicht könnte man den Namen des Antipasti-Lokals doch erwähnen … 😉

Igor Arbanas

Lieber Herr Arbanas,
danke für Ihre lobenden Worte. Die "Salsamenteria Storica e Verdiana Baratta“ finden Sie in der Via Roma in Busseto, unweit des Teatro Giuseppe Verdi. Sollten Sie in der Gegend sein: Lassen Sie sich das nicht entgehen, und probieren Sie unbedingt auch den köstlichen Gutturnio Superiore! Ich ärgere mich bereits sehr, nur eine Flasche mitgebracht zu haben.
Beste Grüße
Michael Bruß

02. August 2018 / Manfred Blaha

Hallo Herr Bruß,

danke für diesen wundervollen Bericht (Firmenbericht Norma Audio, die Red.). Ich habe jede Zeile genossen. Irgendwie war ich mit dabei …

Viele Grüße
Manfred Blaha


29. Juli 2018 / Peter Barton

Sehr geehrte Damen und Herren,

darf ich Sie bitten den Test über den Lautsprecher von Fishhead Audio möglichst bald zu veröffentlichen? Da ich ohne Lautsprecher momentan bin und nur auf Ihren Bericht warte, um diese Boxen zu bestellen.

Vielen Dank.
Peter Barton

Hallo Herr Barton,

die Fishead Resolution 2.6 FS laufen aktuell in unseren Hörräumen, ein wenig Geduld noch, die Testveröffentlichung ist für die erste Augusthälfte geplant.

Schöne Grüße
Jörg Dames


27. Juli 2018 / Oliver Schellhaß

Guten Tag,

ich finde es sehr schade, dass neuerdings viele Tests von fairaudio kaum Vergleiche zu Konkurrenzprodukten bieten. Wie soll ich diesen Plattenspieler einordnen? Wie spielt der Planar 6 z. B. gegenüber dem RP8 oder dem alten Planar 6 oder einem Clearaudio (die Liste ließe sich natürlich erweitern). Ein stst Modus ist kein geeigneter Vergleichsmaßstab. Der Test hätte für mich somit nur begrenzten Nutzen.

Vor zwei Jahren sah das m. E. noch anders aus. Da waren Sie weit kritischer und hatten für jedes getestete Gerät aussagefähige Benchmarks.

Ich verfolge auch weiterhin mit Interesse ihre Tests.

Viele Grüße
Oliver Schellhaß

Hallo Herr Schnellhaß,

natürlich haben Sie recht, dass Quervergleiche zur Einordnung des jeweiligen Probanden sehr nützlich sind – im aktuellen Fall wäre ein Vergleich z. B. mit einem Rega RP8 oder einem Planar 3 wohl schön gewesen. Warum es zu keinem kam, liegt vor allem auch daran, dass die Plattenspieler zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten waren – und bei verschiedenen Testautoren. Das ist dann im einzelnen Fall natürlich etwas schade. Dass wir in letzter Zeit generell weniger vergleichen würden, wo es sinnvoll möglich ist, können wir so aber eigentlich nicht sehen.

Viele Grüße
Ralph Werner


27. Juli 2018 / Christian Binsner

Hallo Herr Baum,

vielen Dank für Ihren Bericht über den DAC von DiDit. Vielleicht könnten Sie den Lesern, die im Besitz von Aktivlautsprechern sind, noch etwas zur Qualität der Lautstärkeregelung berichten?! Ist diese ebenso highendig, wie etwa die des Telemann-DAC, sodass ich auf die Anschaffung einer zusätzlichen Vorstufe verzichten kann?

Beste Grüße
Christian Binsner

Hallo Herr Binsner,

die Lautstärkeregelung des DiDiT ist dieselbe, die auch bei Verwendung des integrierten Kopfhörerverstärkers zum Einsatz kommt – und macht ihren Job meiner Einschätzung nach sehr gut. Laut Hersteller arbeitet sie bit-perfect, setzt also auch bei geringeren Lautstärken die Auflösung des Quellmaterials nicht herab. Sofern Sie auf eine Lautstärkeregelung am Gerät verzichten und hierzu mit der Fernbedienung vorlieb nehmen können, steht dem Einsatz eines DiDiT DAC212SE als Vorstufe mithin nichts im Weg.

Beste Grüße
Benjamin Baum


06. Juli 2018 / Rudolf Schwarz

Guten Tag,

solange die Quelle und die Abhör-Lautsprecher nicht absolut High-Endig sind (z.B. Neukomm Audio System und Janszen Elektrostaten), lassen sich Hörvergleiche mit Verstärkern nur sehr subjektiv durchführen. Hinter den Abacus Verstärkern steckt eine alte, abstruse Idee, Rail to Rail Opererationsverstärker nachzubilden, was diskret im Leistungsbereich sehr schlecht ankommt (Miller Kapazität). Mit der Gegenkopplung die Lautstärke zu bestimmen ist ebenfalls eine uralte Dummheit, weil der Loop-Gain stark verändert und somit das Klirren negativ beeinflusst wird. Wenn diese Ideen so gut wären, würden alle Millionen von Verstärkern nach diesem Prinzip arbeiten. Als Händler hatte ich die Gelegenheit, hunderte Vergleiche durchzuführen und als Dipl.-Ing. studierte ich hunderte von Schaltbildern. Ich weiss, dass nur zwei Topologien zu den Spitzen gehören. Mit einem geschätzten Loop Gain von leidigen 0dB bei 8 kHz steigen die Ausgangsimpedanz und das Klirren beim Apino unzulässig an (open Loop Betrieb!). Zum Vergleich; Ein Neukomm CPA 153 hat bei 20kHz 70dB Loop-Gain, ein Hitachi HMA 7500 von 1980 ca. 60dB! Der kleine Netztransformator und der ebenfalls kleine Kühlkörper im Ampino verraten, dass die Power-Fets im exponentiellen Anlaufgebiet betrieben werden, was mit dem Datenblatt-Klirren von 0.005% niemals vereinbar ist. Verstärker mit Power MosFets haben grundsätzlich schlechte Wirkungsgrade, also gerade anders herum wie behauptet. Sagt mir, was hier besser sein soll, als heiße Luft?

Rudolf Schwarz

Hallo Herr Schwarz,

danke für Ihre interessante Zuschrift. Mich würde interessieren, ob Sie Verstärker von Abacus wirklich gehört (und gemessen) haben? Ansonsten ist das ein bisschen so - Pardon, passt aber gerade - als wüsste man zweifelsfrei, wer Fußballweltmeister wird, weil man das Panini-Album vollständig und sämtliche Kicker gelesen hat.

Abacus-Verstärker sind keinesfalls perfekt, aber von unseren Autoren, die unabhängig voneinander über die Jahre z.B. mal einen Ampino vor die Ohren bekamen, war bisher jeder ziemlich angetan von dem, was da für einen vergleichsweise schmalen Taler in die Lautsprecher gebracht wird. Gleichwohl sind die Geschmäcker verschieden, Abacus bietet daher für Neugierige ja auch Testpakete an.

Viele Grüße aus Berlin
Jörg Dames


25. Juni 2018 / W. Schiewald

Hallo Ihr wackeren Testredakteure von fairaudio!

Ich möchte ein Lob loswerden für Euch. Am aktuellen Test des Fonel Avalon zeigt sich wieder einmal, dass Ihr im Gegensatz zu den meisten anderen Publikationen, ob online oder Print, den Mut habt, auch Kritisches zu sagen („…ganz leicht auszumachende diffuse Note…“), ohne dabei im Entferntesten zu subjektiv oder gar unfair zu werden. Das ist, wie wir HiFiisten alle wissen, eine äußerst rare Tugend, denn natürlich hängt schnell die Existenz einer Publikation davon ab, ob man von einem Vertrieb geschnitten wird. Aber andererseits ist es so, dass lauter Lobeshymnen die HiFi-Presse für uns potenzielle Kunden uninteressant machen würden und wir uns wieder ausschließlich durchs Angebot hören müssten, um die Perlen zu finden. Deshalb: Weiter so mit Euren fein differenzierenden und auch kritischen Tests mit denen Ihr zu den Glaubwürdigsten in diesem Metier gehört.

Mit freundlichen Grüßen W.S. aus Aachen


18. Juni 2018 / Stefan Schneck

Schöner und interessanter Bericht vom HifiAkademie Stream5. Allerdings schreit er doch geradezu nach einem (klanglichem) Vergleich zum PreAmp14 von Abacus, zumal sich beide auch in der gleichen Preisklasse befinden! Schade!

Stefan Schneck

Hallo Herr Schneck,

Sie haben im Grunde Recht - aber zum einen verbleiben unsere Testkandidaten nach dem Test nicht bei uns, zum anderen habe ich den von Jochen Reinecke getesteten Abacus Preamp 14 seinerzeit nicht gehört. Deshalb konnte ich im HiFiAkademie-Test auch keinen Quervergleich anstellen.

Viele Grüße
Ralph Werner


06. Juni 2018 / Andreas Krink

Liebe Redaktion,

den Test des Hegel H190 möchte ich zum Anlass nehmen als Hi-Fi-Dummie zu fragen, ob während der Einspielzeit immer Musik laufen muss, oder reicht es das Gerät eingeschaltet zu haben. Angesichts des VK von 3600 Euro erwarte ich die Einspielerei vom Hersteller.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Krink

Lieber Herr Krink,

manche Hersteller lassen ihre Geräte bewusst „voraltern“, damit sich die Einspielzeit verkürzt - andere nicht. Aber wie dem auch sei, in der Regel profitieren Geräte klanglich einfach von einer gewissen Einspielphase. Letztlich ist es für die Kunden aber auch kein wirkliches Drama. Man schalte das Gerät einfach zwei-drei Wochen nicht aus - es sei denn, es handelt sich um eine Komponente mit Röhren - und höre möglichst viel Musik, dann ist das Thema meist auch schon erledigt.

Mit einem anliegenden Signal verkürzt sich die Einspielzeit, weshalb wir Tester die jeweiligen Probanden zunächst einmal dauerhaft bespielen, bevor es ans Hören geht.

Viele Grüße
Ralph Werner



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