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Leserbriefe

20. Februar 2020 / Daniel Sommer

Hallo, vielen Dank für Ihre tollen Berichte und Gerätebeschreibungen. Vor allem schätze ich, dass nicht immer alles nur “super gut” ist, sondern Stärken und Schwächen gleichermaßen Erwähnung finden – “fair” eben.

Wenn ich dennoch einen Verbesserungswunsch äußern dürfte, dann der, die Sätze zugunsten eines leichteren Verständnisses auf die halbe Länge zu reduzieren. Wenn die Aussage nämlich nach dem 7. Komma mehrfach verschachtelt wurde und man dreimal von vorn beginnen muss zu lesen, wird’s anstrengend (Insbesondere ging es mir zuletzt so beim Test AVM Ovation A 6.3 und AVM Ovation A 8.3). Vielen Dank! 

Daniel Sommer

Hallo Herr Sommer,

danke für die positiven Worte und Ihre Kritik. ja, Sie haben recht: Ich rege unsere Kollegen ebenfalls regelmäßig an, Sätze knackiger und kürzer zu fassen - und bin dann bestes Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Aber es wird ... (-:

Schöne Grüße
Jörg Dames


14. Februar 2020 / Sebastian Mammes

Ich bin Leser Ihres Online-HiFi-Magazins. Können Sie mir sagen, welche der von Ihnen getesteten Kompaktlautsprecher, die auch noch im Internethandel oder im Laden-Geschäft zu kaufen sind, bei 1.000 – 1.400 Euro Paarpreis sich durchaus für eine Aufstellung in einem Bücherregal eignen würden?

Herr Michael Bruß, einer Ihrer Autoren, hatte einen interessanten Bericht über die Dynaudio Excite X18 verfasst. Es wäre schön für mich zu wissen, ob dieses LS-Modell auch eine dicke Empfehlung für das Bücherregal mit sich brächte, also nicht an Potenzial verlöre, wenn es im Bücherregal aufspielt. Bei LS von Dynaudio muss man ja aufpassen, denn diese sind ja eher für eine Aufstellung auf Ständern gedacht.

Trotzdem meine Frage: Kann der geneigte Käufer einer Excite X18 darauf vertrauen, dass sich ansonsten nicht viel vom objektiven Klangbild verändert, wenn der einzige Notbehelf so aussähe, dass der rückwärtige Bassreflexkanal durch einen Pfropfen gedämpft würde? Behielte der LS seine Eigenart zu spielen und die Freude am Spielen dennoch? Ich gehe davon aus, dass bei Dynaudio in dieser gehobenen Preisklasse eine gewisse Qualität auch noch dann erwartbar ist, wenn ein paar Einschränkungen hinzunehmen sind. Wären Sie so freundlich und beantworten mir meine Fragen?

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Mammes

Hallo Herr Mammes,

danke für Ihre Nachricht. Als dedizierten Regallautsprecher würde ich die im Bass doch recht potente Excite X18 (die wohl auch nur noch als Ausläufer oder gebraucht erhältlich sein dürfte) nicht bezeichnen und einsetzen. Die kleineren und ebenfalls ausgelaufenen X14 oder die aktuellen Dynaudio Evoke 10 dürften sich – je nach Geschmack mit oder ohne Stopfen im Bassreflexrohr – da wohler fühlen. Eine negative Klangveränderung durch den Einsatz einer Bassreflexdämpfung brauchen Sie bei diesen Modellen nicht zu befürchten. Meine Tipp: Nehmen Sie statt des Schaumstoff-Pfropfens eine Handvoll Wolle, damit können Sie den Dämpfungseffekt über Menge und Dichte gut anpassen.

Eine geschlossene und sehr hochwertige Alternative auch fürs Regal stellen übrigens die ATC SCM7 dar. Die im Bass für eine Regalaufstellung anpassbaren Nubert NuVero 30 sollten ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. In jedem Fall ist eine effektive Entkopplung der Lautsprecher vom Regal (Sicomin, Spikes, …) zu empfehlen, um Dröhnen zu verhindern.

Viele Grüße
Michael Bruß


05. Februar 2020 / Ulli Thiel

Hallo liebes fairaudio-Team,

ich habe nur eine Frage: Harmoniert der Marantz PM-10 mit den Blumenhofer-Lautsprechern Genuin FS 2.

Liebe Grüße
Ulli Thiel

Hallo Herr Thiel,

ich habe den Marantz seinerzeit (auch) mit der Blumenhofer Genuin FS 1 gehört und es hat super geklappt. Mir fällt kein Grund ein, warum sich das mit der Genuin FS 2 anders verhalten sollte. Tonal wird das Gespann wohl eher in die sonore denn helle Richtung gehen, aber das kann ja was für sich haben ...

Viele Grüße!
Ralph Werner


03. Februar 2020 / Rudolf Burgener

In der Suche nach neuen Berichten des MEZE Empyrean-Kopfhörers, eigentlich Kopflautsprecher, stieß ich auf den Bericht von 2019 (Test Meze Empyrean, die Red.) Ich war vor 2 Jahren, also im Herbst 2018 in Regensdorf in der Swiss-High-End, schlenderte mal im Untergeschoss, wo verschiedene Kopfhörer waren, da viel mir der MEZE Empyream-Hörer mit diesen großen Membranen auf, was mich auf die Mittel-Hochtöner von Piega erinnert hat. Als ich diesen Hörer aufsetzte und einige Takte Musik, trotz Umgebungsgeräusch, anhörte, war mir klar, den muss ich kaufen.

Ich kann den Test bestätigen, wie er beschrieben wurde. Jedes Mal, wenn ich den Hörer aufsetze und vor allem klassische Musik höre, sitze ich im Sofa, aber die Musik ist wie im Konzertsaal. Einer der genialsten Kopfhörer.

Rudolf Burgener


29. Januar 2020 / Harald Schlütz

Neulich hörte ich zufrieden Musik über meine High-End-Anlage und blätterte gleichzeitig in einigen Hifi-Zeitschriften. Ich stieß auf einen Artikel, der die Wichtigkeit einer sauberen Stromversorgung anschaulich beschrieb und mein Interesse weckte. Besonders hatte es mir die Beschreibung eines Klangmoduls angetan, welches in den Hauptsicherungskasten eingebaut werden sollte. Da der Preis vergleichsweise günstig war, bestellte ich wie im Bericht beschrieben 2 dieser Klangmodule.

Außerdem brauchte ich noch einen Elektriker, der die Dinger einbauen sollte. Gelbe Seiten, Elektrikerfirma Sinus und Co gebucht und nach zwei Tagen war der Mann vor Ort. Auf die Frage, wer denn der Co in seinem Firmennamen wäre, antwortete er etwas mürrisch: Cosinus.

Der Einbau ging dann zügig vonstatten, die Rechnung sollte in einigen Tagen per Post erfolgen. Der Sicherungskasten befindet sich bei uns im Schlafzimmer, welches nur durch den Hausflur zu erreichen ist. Herr Sinus wollte aber partout nicht auf diesem Weg wieder zurück zu seinem Wagen, da er lauffrichtungsgebunden sei und deshalb weiter geradeaus durch das Fenster das Haus verlassen müsse. Ich war doch etwas mehr als verwundert über diese Eigenart, Herr Sinus fand das nicht. Schallplatten wären in der Regel auch laufrichtungsgebunden und kein Mensch rege sich darüber auf.

Nachdem er also durch das Fenster verschwunden war probierte ich natürlich sofort meine Anlage aus, d.h. ich wollte die Anlage ausprobieren. Strom war da, der Plattenspieler lief an, genauso wie die Mikrowelle in der Küche. Ein Wunder oder Zufall? Komischerweise lief die Mikrowelle mit 33,3 Umdrehungen und ich konnte sie am Plattenspieler eingestellt auch zu 45 Umdrehungen pro Minute laufen lassen. Zugegeben, ich war etwas ratlos, ergab mich aber für fürs Erste in mein Schicksal. Ich überprüfte alle Kabel und Verbindungen, konnte aber den Fehler nicht finden.

Da es ein sehr heißer Tag war, fühlte ich mich heftig durchgeschwitzt und nahm eine erfrischende Dusche. Dann geschah das nächste Malheur. Irgendwie war das Fläschchen mit dem High End Tuning Öl ins Bad gelangt, von dort über einen Fehlgriff von meiner Hand auf meinen Kopf. Innerhalb von Sekunden standen sämtliche Haare wie bei einem Taubenabweiser in die Höhe. Was war zu tun? Niemand sollte mich so sehen. Runterbürsten half nicht, für eine Mütze (wie aufsetzen??) war es viel zu warm. Da das High End Öl aktiviert war, sollte eine Deaktivierung mit meinen High-End-Aktivatorstab das Problem lösen. Ich hoffte, der Stab war bestens über meine Haare informiert, und tatsächlich: nach einigen wenigen Schlägen auf meinen Kopf war alles wieder gut. Gottseidank. Übrigens: Herr Sinus will in den nächsten Tagen noch einmal hereinschauen, wegen der Mikrowelle.


28. Januar 2020 / Michael Kirn

Der Hinweis, dass es sich um einen Digitalverstärker handelt (Test Nubert nuConnect ampX, die Red.) ist schlichtweg falsch. Es gibt zwar einen DSP, der das PCM/DSD Signal in ein PWM Signal wandelt ( im Prinzip als DA Wandler) und dies den Schaltfets direkt zuführt. Allerdings ist PWM ein analoges Modulationsverfahren und somit bleibt auch diese Konstruktion ein analoger class D Verstärker. Die Beschreibung ist auch in der Nubert Technik Talk Ausgabe falsch beschrieben.

Michael Kirn

Hallo Herr Kirn,

ja, Sie haben recht, PWM (Pulsweitenmodulation) an sich ist eine analoge Technik. Mit dem Begriff „Digitalverstärker“ soll drauf abgestellt werden, dass der Nubert nuConnect ampX ausschließlich digitale Signale empfängt und weiterverarbeitet und analoge Eingangssignale (Phono) eine extra A/D-Wandlung erfahren müssen. Von daher unterscheidet er sich schaltungstechnisch schon von ausschließlich analog ansteuerbaren und ohne Wandlung arbeitenden Class-D-Konzepten.

Beste Grüße
Jörg Dames


22. Januar 2020 / Boris Bauer

Hallo, vielen Dank für den ausführlichen Testbericht zum Volumio Primo. Ich bin wirklich überrascht, dass die kleine Kiste überall so gut ankommt und sich sogar gegen weit aus teurere Streamer behaupten kann. Sehe ich das richtig, dass der Primo auf einem Asus Tinker Board S basiert?

Wenn man jetzt das kostenfreie Volumio Betriebssystem installiert und die Superstar-Lizenz nicht benötigt, wäre man für round about 100€ auf ähnlichen Niveau wie der Primo oder gibt es da noch mehr Unterschiede? Also als reine Bridge würde das ja ausreichen, es sei denn, man schließt noch einen AudioQuest Dragonfly Red oder Cobald an, welche einen ähnlichen oder sogar besseren ESS DAC Chip nutzen. Wie würden Sie das denn beurteilen?

Beste Grüße
Boris Bauer

Hallo Herr Bauer,

ja, genau, wie im Test erwähnt, basiert der Volumio Primo auf einem Asus Tinkerboard S. Theoretisch ließe sich also in der Tat ein an den Primo angelehntes Gerät so bauen, ich bin aber kein "Computerbastler" und ebenfalls nicht sicher, ob der Teufel dann nicht doch im Detail steckt. Die Wandlerlösung des Primo ist bezogen auf seinen Preis ebenfalls nicht von schlechten Eltern, auf diese müsste man inklusive der Schnittstellen dann verzichten. Im Grunde ist der Primo so smart gepreist, dass es einem zum "Selberbasteln" nicht gerade drängt, es sei denn, man hat Spaß am DIY.

Viele Grüße
Jörg Dames


22. Januar 2020 / Marcus Schneider

Guten Tag,

nun ich kenne die Hardware (Volumio Primo, die Red.) nicht, aber habe derzeit die Volumio-Software auf einem Raspberry 3 laufen. Im Prinzip toll, einfach zu installieren. Aber der Verbindungsaufbau ist, egal von welchem Gerät, über Browser umständlich und schleppend. Häufige Verbindungsabbrüche. Was mich aber am meisten nervt: Erkennen alle meine Software-Player Poweramp, Neutron auf Android, Rhytmbox etc auf Linux und selbst der Windows Mediaplayer meine Alben und spielen die als solche vollständig ab, scheitert der Volumio daran … Damit ist die Software für mich unbrauchbar.

Marcus Schneider

Hallo Herr Schneider,

die reine Softwarelösung von Volumio habe ich nicht getestet. Der Volumio Primo lief (und läuft) jedenfalls sehr stabil, Verbindungsaufbau und Reaktionszeiten sind wie im Test beschrieben ebenfalls allesamt im grünen Bereich.

Viele Grüße
Jörg Dames


20. Januar 2020 / Hans-Werner Blissenbach

Hallo,

aufgrund Ihres Kurztests des Silent Angel Bonn 8 Switches in Ihrer News-Rubrik habe ich mir den Switch gekauft und mich über die bessere Räumlichkeit der Musikwiedergabe gefreut. Sie haben zusätzlich die galvanische Trennung des Netzwerkplayers erwähnt und mich interessiert, welche Komponente Sie hierfür verwendet haben. Ich habe mir testweise eine solche Komponente zugelegt, bin aber wegen der Filterwirkung, die sich bei dieser Komponente auf den hörbaren Frequenzbereich auswirkt, nicht zufrieden.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir hier mit einem Tipp weiterhelfen könnten.

Viele Grüße
Hans-Werner Blissenbach

Hallo Herr Blissenbach,

vielen Dank für Ihre Mail – bei dem Musikserver, den ich im Zusammenhang mit dem Silent Angel Bonn 8 erwähnte, handelt es sich um den Innuos Zenith Mk3 – bei diesem sind die Netzwerkbuchsen galvanisch getrennt (ein separates Gerät verwende ich hierfür nicht).

Wir hatten zuletzt übrigens die Innuos-Modelle ZENmini Mk3 und ZEN Mk3 im Test, Letztgenannter besitzt ebenfalls galvanisch entkoppelte LAN-Eingänge.

Viele Grüße
Ralph Werner


20. Januar 2020 / Christian Stelke

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich warte schon seit Jahren auf eine verbindliche Information seitens meines Fachhändlers in Bezug auf die Abdeckhaube für meinen VPI Scout 1.1.

Ich las auf ihrer Internetseite gerade den Test über dieses Gerät und las auch von besagter Abdeckung (um 100 Euro).

Nun mein Anliegen: Kann ich diese Haube bei Ihnen bestellen, sofern noch erhältlich? Falls nicht mehr lieferbar, hätten sie eine kompatible Lösung?

Vielen Dank im Voraus dafür, dass Sie sich die Zeit nehmen.

Mit freundlichem Gruß
Christian Stelke

Hallo Herr Stelke,

wir sind ein reines HiFi-Magazin und verkaufen kein Equipment, deshalb können wir Ihnen auch keine Abdeckhaube anbieten.

Am besten, Sie fragen einmal direkt beim VPI-Vertrieb nach: H.E.A.R, Herr Arnd Rischmüller, Mail: kontakt@h-e-a-r.de | Tel. 040-413 55 882

Viele Grüße
Ralph Werner


17. Januar 2020 / Thomas Kohl

Guten Morgen!

Geschätzte Redaktion ich vermisse den Test des Dussun V8i, andere Tests desselben Zeitraums sind noch abruf/lesbar – Interessieren würde mich, warum wurde dieser, doch eigentlich positive Test entfernt, oder hatte irgendwer, irgendwie vor irgendjemand vllt. Ängste – preislich, qualitativ und klanglich ist der Amp kaum zu schlagen, bin selber im Besitz desselben und würde den Verstärker nicht mehr hergeben wollen, seit neun Jahren ist das Teil in meinem Besitz, nie Defekte oder Ausfälle welcher Art auch immer gehabt! Wie gesagt, reine Neugier trieb mich zum Schreiben, mal gespannt auf die Antwort

MfG Thomas Kohl

Hallo Herr Kohl,

nein, keinerlei Ängste oder konspirative Umtriebe. Der letzte umfängliche Relaunch unserer Site ging mit einer ziemlich tiefgreifenden Systemumstellung einher. Wir haben im Zuge der Migration alter Testberichte nur solche ins neue System überführt, bei denen das automatisch ging, manuelle Übertragungen wären zu aufwendig geworden. Dem Relaunch sind einige Tests zum Opfer gefallen, das betrifft nicht nur den Dussun.

Schöne Grüße
Jörg Dames


15. Januar 2020 / Daniel Homolka

Hallo Herr Mertens,

da die Nubert nuVero 140 als stromhungrig gilt, wäre ein Hinweis zu dieser Problematik wünschenswert gewesen. Im Artikel lese ich von unproblematischer Aufstellung und Antrieb (?). Neugierig geworden, finde ich als Testequipment dann eine Bryston-Endstufe. Was wäre denn das Minimum an (soliden, nicht Mond-)Watt, das der Verstärker mitbringen sollte?

Da beide in derselben Preisklasse liegen, wäre die Nubert nuVero 140 oder eine etwas wärmer klingende B&W 702 S2 ihr Favorit?

Danke und Gruss
Daniel Homolka

Hallo Herr Homolka,

dank der verschiedenen Einstelloptionen - Stopfen für die Reflexöffnungen und Schalter zur Frequenzganganpassung - lassen sich die Nubert nuVero 140 wirklich gut an den Hörraum und die Aufstellungssituation anpassen. Da haben die bei Nubert offenbar Erfahrung, weswegen die Aufstellung kaum kritisch ist.

In der Datenbank von fairaudio stehen immer die aktuellen Komponenten der Redakteure. Zum Testzeitpunkt habe ich die nuVero 140 mit einem Musical Fidelity AMS 35i betrieben, einem Class-A-Verstärker, der gerade einmal 35 Watt liefert. Insofern kann ich Ihnen versprechen, dass die Lautsprecher nicht viel Leistung benötigen. Angesichts der vier Langhub-Basschassis pro Kanal sollte der Verstärker natürlich schon Strom liefern und einen guten Dämpfungsfaktor besitzen. Einen Röhrenverstärker würde ich vom Prinzip erst einmal für wenig empfehlenswert halten. Doch alles was Transistor, halbwegs stromstabil und unempfindlich gegen die Gegeninduktion der Treiber ist, sollte problemlos mit den nuVero 140 laufen. Auch unterhalb dreistelliger Wattzahlen.

Zu den B&W 702 S2 kann ich leider wenig sagen, da die mein Kollege Jochen Reinecke besprochen hat. Nur soweit: die nuVero 140 sind sehr neutral, jedoch nicht kühl abgestimmt.

Viele Grüße
Martin Mertens


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Aurender