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Leserbriefe

15. Januar 2018 / Herbert Wenzel

Hallo Herr Hakopians,

da geht leider mein Lokalpatriotismus mit mir durch: Die Bauer-Studios sind in Ludwigsburg, nicht in Ludwigshafen. Die Studiokonzerte sind öfters auch Live zu hören. Ein sehr interessantes Label. Ansonsten wieder ein sehr schöner Test [des Transrotor Massimo, Anm.d.Red.], obwohl ich LP12-Hörer bin.

Weiter so!!

Herbert Wenzel

 

Danke für den Hinweis, Herr Wenzel, haben wir fix korrigiert!

Viele Grüße
Ralph Werner


11. Januar 2018 / Hans-Joachim von Thun

Hallo Fairaudio-Team,

bin ich schon zu alt (66)? Oder warum ärgere ich mich über diese immer wiederkehrenden in IN-Ear-Kopfhörer-Testberichte. Es gibt zigtausend interessante Hifi-Komponenten auf dieser Erde. Warum diese langweiligen IN-EAR-Kopfhörer. Sind das Lückenfüller? Nichts für ungut. Musste ich mal loswerden.

Gruss
Hans-Joachim von Thun

Lieber Herr von Thun,

wie trällerte der unvergessene Udo Jürgens noch einmal? Nein, am Alter liegt's bestimmt nicht, eher an Ihrem persönlichen Beuteschema. Und das ist nun mal bei jedem unterschiedlich.

fairaudio ist ja durch den ausschließlichen Fokus auf Zwei-Kanal-Audio schon recht eng aufgestellt, aber in dieser Nische wollen wir schon die verschiedensten Gerätegattungen ausrollen ... Bis zum nächsten In-Ear ist's aber noch ein bisschen hin, so viel kann ich Ihnen gleichwohl versprechen (-;

Beste Grüße
Jörg Dames


09. Januar 2018 / Philipp Janssen

Sehr geehrter Herr Reinicke,

oh ja, ich fand den NAD M32 beim kurzen Reinhören auch sehr schön (und bin sonst jemand, der Röhren mag).

Zu den Rezensionen dieser Geräte hätte ich einen Wunsch: Auch das Streaming-Modul zu begutachten, etwa durch einen kurzen Vergleich mit Auralic Aries (femto).

Mein Hintergrund ist, dass ich da mit einem Lindemann Musicbook 25 die große Überraschung erlebte (und es schließlich verkaufte … wofür es dann allerdings auch noch einen zweiten Grund gab).

Mit freundlichen Grüßen
Philipp Janssen


05. Januar 2018 / R. Hock

Sehr geehrter Herr Bruß,

da ich z.Zt. auf der Suche nach einer Audio-Basis bin, habe ich noch mal den Test über die Kryna Audio Board Palette gelesen. Da mein Händler diese nicht kennt und es wohl nicht so leicht ist, eine Vorführbasis zu bekommen, meine Frage an Sie. Ist die Basis lt. Ihrer Erfahrung bzw. Einschätzung für ein Gerät wie den Audionet ART G2 CD-Spieler geeignet? Bei diesem ruht bekanntlich das Laufwerk bzw. die Elektronik auf einer schweren Granitplatte. Ich konnte nicht richtig herauslesen, ob die beiden Platten des Kryna-Boards schwingend zueinander aufgehängt sind, sodass eventuell die von Audionet gewünschte harte Ankopplung über die interne Granitplatte konterkariert wird.

Bei meinem Versuch, eine optimale Basis für meinen Plattenspieler – Transrotor Orfeo – zu finden, bin ich mit der Audio-Exclusiv Basis c.D.c (oder so), bei der zwei Platten durch eine Zwischenschicht voneinander entkoppelt werden, gescheitert. Der Bass wurde extrem aufgedickt, es klang gar nicht gut. Versuch gescheitert – falsche Richtung. Habe jetzt eine Granitplatte darunter, klingt klasse. Vielleicht können Sie mir ja einen Tipp geben.

Mit freundlichen Grüßen
R. Hock

Hallo Herr Hock,

die Kryna-Basen sind zwar auch ein Sandwich, aber nicht durch eine „Wabbelmasse“ voneinander getrennt. Denn auch wenn die zweiteiligen internen Füßchen innen eine schwingungsdämpfende, klebrige Substanz besitzen, stehen sie doch fest auf dem jeweiligen Gegenstück und sind somit recht hart angekoppelt. Natürlich kann ich keine Garantien geben, aber im ersten Moment sehe ich keine Gründe, warum die Kryna nicht unter dem Audionet ART G2 funktionieren sollte. Mein damaliger Plattenspieler (VPI Scout 2) fühlt sich auf Granit übrigens auch sehr wohl und kam mit der Kryna-Basis bestens zurecht. Vielleicht können Sie ja mal den deutschen Kryna-Vertrieb (http://www.soreal-audio.de) kontaktieren und ein Probehören arrangieren?

Viele Grüße
Michael Bruß


03. Januar 2018 / Michael Krista

Hallo Fairaudio-Team,

ich verfolge Eure Testberichte für diverse Hi-Fi-Komponenten (Lautsprecher, Vollverstärker, Vor- und Endstufen) immer mit viel Interesse und Begeisterung. Ich persönlich empfinde Eure Berichte auch immer als ziemlich objektiv verfasst, auch wenn natürlich subjektive Empfindungen, gerade im Hörbereich, auch natürlich abhängig von der persönlichen Musikrichtung, immer mit reinspielen. Aber gut, macht weiter so, dann werde ich Euren Beiträgen weiter meine Aufmerksamkeit schenken. Sie haben mich übrigens auch schon vor Fehlkäufen bewahrt!

Doch nun zu meiner Frage. Ihr habt bei Euch u.a. neben der Endstufe NAD M22 in Kombination mit der passenden Vorstufe M12, auch den Abacus Ampollo getestet. Mich würde mal interessieren, welche Endstufe, auch wenn sie technisch auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs sind, hier aus Eurer Sicht die Nase vorn hat? Beide Endstufen liegen im Referenzbereich und sind auch preislich in etwa vergleichbar. Habt Ihr so etwas eventuell bereits (aus Eigeninteresse) gemacht? Ich wäre daran brennend interessiert. Hintergrund ist der, dass ich persönlich beabsichtige, beide mal im Vergleich zu meiner aktuellen Konfiguration selbst zu testen. Aktuell habe ich folgendes Equipment: Elac FS-249BE, NAD C165BEE/2 x NAD C275BEE im vertikalen Bi-Amping, NAD D1050.

Ich bin mit dem Aufbau wirklich sehr zufrieden, denn für meine Verhältnisse haben ich selten so eine gelungene Kombination gehört. Trotzdem probiere ich natürlich gerne aus und wenn es noch verbessert werden kann, dann bin ich auch offen dafür. Aus diesem Grund ist auch gerade das Testpaket des Ampollo auf dem Weg zu mir, um mal einen Vergleich zwischen ihm und den beiden NAD-Endstufen im vertikalen Bi-Amping durchzuführen.

Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Krista

Lieber Herr Krista,

vielen Dank für Ihre Zuschrift und die freundlichen Worte, aber im Grunde können wir uns nur wiederholen: Unsere Testberichte sollten im Idealfall die Geräte so beschreiben, dass der erfahrene Hörer eine eigene Bewertung anhand seines Geschmacks oder seiner individuellen Rahmenbedingungen vornehmen kann, ein „Besser“ oder „Schlechter“ ist nicht selten etwas sehr Subjektives - in diesem Zusammenhang lassen unsere Berichte häufig bewusst Raum.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Allerschönsten in Sachen HiFi - beim „Selbstausprobieren“. Lassen Sie uns an Ihrer Erfahrung gerne teilhaben.

Beste Grüße
Jörg Dames


23. Dezember 2017 / Mathias Behrends

Das Titelbild (Test XTZ Divine Alpha) spricht Bände. Die Holzpalette neben den 71 kg Boliden. Der Vertrieb, so Ihr Bericht, „macht einen äußerst professionellen, kundenfreundlichen, ja: ’nachhaltigen‘ Job. “ Gehört dazu auch die Anlieferung an die Wohnungstür im II. Stock? Wahrscheinlich ist man auf den Spediteur und ein entsprechendes Bakschisch angewiesen. Ich vermute, dass nicht nur ich, sondern auch viele andere durch das Statement der Hifi-Vertriebe, es werde an die Bordsteigkante geliefert, von dem Probehören solcher Schwergewichte absehen. Ich rege an, das Transportverhalten, in Ihren Besprechungen zu kommentieren.

Mathias Behrends

Hallo Herr Behrends,

ja, Sie haben recht, die Anlieferung erfolgt „normal“ mit Spedition. Ob ein Hersteller eine komfortablere Lieferung gegebenenfalls bis in den Hörraum hinein anbietet - und das natürlich pauschal auf den Preis der Lautsprecher aufschlägt - oder man die letzten Meter selbst organisiert und dafür einen schlankeren Betrag an den Hersteller überweist, lässt sich sicher nicht als per se kunden(un)freundlicher einstufen. Zudem glaube ich, dass im Zweifelsfall ein Vertrieb wie XTZ auch dabei hilft, die letzten Meter zu unterstützen, hier ist ja kein „seelenloser Onlineshop“ aktiv, sondern ein telefonisch gut zu erreichender, engagierter Kundenservice.

Beste Grüße
Jörg Dames


20. Dezember 2017 / H. Humpal

Sehr geehrter Herr Kopanz,

ich hatte vor einiger Zeit diesen sehr schönen Messebericht gefunden – simpel über eine Suche nach HighRes-Dac oder Player und war als Laie von Ihren Entdeckungen auf der Messe sehr angetan. RHA BT In-Ears und vor allem der Mytek Clef waren ganz neue Lichtblicke und während ich den RHA Ohrenschmuck nun unter den Weihnachtsbaum lege, finde ich zu dem versprochenen – und nicht nur von Ihnen mit viel Vorschusslorbeeren versehenen – Mytek Clef-Taschenklang keine einzige müde Zeile mehr im Netz … Auch bei Mytek selbst hat die Subscribtion unter der Ankündigung kein Feedback gebracht. Bevor ich mich jetzt in Forenposts verliere, dachte ich, ich kann bei Ihnen als Ursprung mal anfangen zu fragen: Was wurde aus der schönen Idee? Eine Marketing-Patzpatrone? Und bevor ich mich über soviel Lärm um nichts weiter aufrege … Was könnten Sie als Alternative empfehlen? Vor allem in dem (angeblichen) Preis-Leistungs-Verhältnis …

Besten Dank und Gruss, H.Humpal

Sehr geehrter Herr Humpal,

vielen Dank für die netten Worte. Immer schön zu hören, wenn ich weiterhelfen kann! Sie haben allerdings Recht, um den Mytek Clef ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden. Veranschlagt war eine Veröffentlichung beziehungsweise Auslieferung im vierten Quartal dieses Jahres. Ohne den Hersteller jetzt angeschrieben zu haben, bezweifle ich aber, dass der Bluetooth-Vertärker/DAC noch in den nächsten Tagen die Ladentheke erreicht.

Zum Thema Alternativen fällt mir jetzt spontan der FiiO BTR1 ein. Natürlich wird er von technischer Seite (weniger highendiger DAC-Chip, kein MQA etc.) nicht ganz an die Qualitäten des Mytek heranreichen können, für deutlich unter 100 Euro scheint er aber eine Menge von den Tugenden des Clef zu besitzen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Jahresausklang!
Thomas Kopanz


14. Dezember 2017 / V. Jacobs

Sehr geehrter Herr Eilzer,

ich bin auf Ihren sehr informativen Bericht zum Kopfhörerverstärker Musical Fidelity MX-HPA gestoßen. Ich suche für meinen Sennheiser HD800S gerade einen passenden KHV und der Musical Fidelity wird es wohl werden.

Sie erwähnen einen 4-Pol-XLR-auf-Dual-3-Pol-XLR-Adapter, den Sie für die Verbindung eingesetzt haben.

Haben Sie vielleicht eine Bezugsquelle für diesen Adapter? Ich konnte trotz intensiver Suche einen solchen bisher im Netz nicht ausfindig machen. Über einen Hinweis würde ich mich sehr freuen.

Schöne Grüße sendet,
V. Jacobs

Sehr geehrter Herr Jacobs,

es freut mich, dass Ihnen der Bericht zum Musical Fidelity gefallen hat.

Bei dem von mir genutzten Adapter handelte es sich um einen von Audeze. Unter der entsprechenden Artikelnummer (ADZ6BCA) ist er bei diversen Onlinehändlern noch zu finden; vielleicht lohnt es sich auch noch einmal bei Audeze direkt nachzufragen.

Ich wünsche Ihnen dann in der Zukunft viel Freude und schöne Stunden mit dem Gespann!

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Eilzer

 


13. Dezember 2017 / Christian Schneider

Hallo zusammen,

ich wollte nur auf das unvorteilhafte Bild beim Test zur Genelec hinweisen. In meinen Augen sieht die Schraube verkratzt aus. Mein erster Gedanke war, wenn schon die Schrauben so verkratzt sind/aussehen, wie steht es dann um die sonstige Verarbeitung??? Bei näherer Betrachtung scheint es mehrere Schrauben zu betreffen, worauf ich ohne das Titelbild gar nicht geachtet hätte.

Freundliche Grüße
Christian Schneider

Lieber Herr Schneider,

wir von fairaudio sind höchst erfreut zu erfahren, dass sich die feine Sensorik unserer Leserschaft nicht ausschließlich auf den auditiven Sinn beschränkt, sondern ganz offensichtlich auch auf den visuellen Sinn erstreckt!

Das Teaserbild, das auch gemeinsam mit dem Klangprofil der 1032C zur Überschrift geführt hat, ist auf meinem Fototisch entstanden. Besonders die Front der 1032C in diesem Bild ist mit einem harten, ja geradezu schonungslosen Licht ausgeleuchtet. Und noch etwas spielt eine entscheidende Rolle: Der Ausschnitt ist sehr stark vergrößert.

Die Schraube selbst schien mir nicht übertrieben malträtiert worden zu sein. Aber es stimmt schon: Es gibt sicherlich Exemplare auf dem Markt, deren Oberflächenbehandlung auch bei Betrachtung aus allernächster Nähe ein wenig glatter ist. Hier wird vielleicht auch wieder klar, dass die 1032C wie auch das Unternehmen Genelec seine Wurzeln im Broadcast und im Tonstudiobetrieb hat, wo bezüglich der allerletzten optischen Feinheiten durchaus eine Art Pragmatismus vorherrscht („Der Hochtöner im Ü-Wagen-Monitor ist defekt? Gib mir mal den Ersatz aus dem Lager und meinen Akkuschrauber, das ist eine Sache von zwei Minuten und geht ohne Ausbau!“).

Ich muss gestehen, das war mal eine wirklich abwechslungsreiche Tätigkeit, einen Leserbrief zu einer Schraube zu beantworten – und nein, das war überhaupt nicht zynisch gemeint!

Mit bestem Gruß
Nick Mavridis


12. Dezember 2017 / Mathias Behrends

„Mit einem kleinen Adapter lassen sich auch elektrische S/PDIF-Signale füttern, …“, so der Text [zur Genelec 1032C, Anm.d.Red.]. Dass Sie keine Werbung machen, ist klar, aber die Frage, welchen Adapter Sie verwendet haben, darf sicher veröffentlicht werden.

Mathias Behrends

Hallo Herr Behrends,

sogar mit selbst gelöteten Cinch-auf-XLR-Adaptern bzw. solchen, die eigentlich für die Adaptierung analoger Signale gedacht sind, klappt eine Anpassung von koaxialen S/PDIF auf AES/EBU meistens, und das nicht nur bei Genelec-Boxen, sondern zum Beispiel auch bei KSDigital-Lautsprechern, wie wir schon feststellen durften.

Technisch besser dürfte ein Adapterkabel sein – einfach „S/PDIF auf AES/EBU Kabel“ im Web suchen, und Sie werden viele passende Angebote finden –, noch konsequenter ein entsprechender Formatwandler.

Viele Grüße!
Ralph Werner


23. November 2017 / Klaus Klasen

Hallo zusammen,

ich lese regelmäßig Artikel auf ihrer Seite und finde auch den „Rundgang“ über die Klangbilder 2017 wieder sehr informativ und unterhaltsam. Hier werden auch mal Hersteller abseits der großen Namen vorgestellt, die auch sehr interessante Produkte haben. Deswegen gibt es von mir auch nichts zu meckern, nur eine kleine Anmerkung zum Abschnitt „CocktailAudio“. Ein Raid-0-Verbund ist ein Striping über mehr als eine Platte, was die Kapazität insgesamt erweitert, aber keine Sicherheit (Redundanz) bietet. Eine Spiegelung von 2 Platten ist ein RAID-1-Verbund (soweit zum Klugscheißern).

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Klasen

Hallo Herr Klasen,

danke für Ihre netten Worte - und für den Hinweis, da haben Sie natürlich recht! Haben wir schon korrigiert.

Beste Grüße
Ralph Werner


22. November 2017 / A. Besli

Hallo Hr. Dames,

beim Test zu den Technics SB-G90 habe ich in ihrer Equipment-Aufstellung entdeckt, das sowohl der Aries Femto als auch der neue SOtM sMS 200 Ultra bei Ihnen in Verwendung ist. Ich besitze aktuell den Aries Femto mit Sbooster Netzteil und nach ein paar Optimierungen mit der Stromzufuhr bin ich klanglich wirklich sehr zufrieden. Da Sie ja auch den sMS 200 Ultra besitzen, würde mich ihre Meinung bzw. Erfahrung bezüglich der klanglichen Unterschiede zwischen den beiden Geräten interessieren oder besser gesagt, wer ist ihr Favorit?

Vielen Dank im Voraus !
Schöne Grüße
A. Besli

Hallo Herr Besli,

da ich nicht zu sehr vorgreifen will, nur so viel: Ein Test des SOtM sMS-200 ist in meiner mittelfristigen Planung, auf mögliche Unterschiede zum Auralic Aries Femto werde ich dann ebenfalls eingehen.

Schöne Grüße
Jörg Dames



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