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Leserbriefe

06. Juni 2024 / Marian Gese

Beim Lesen des Tests K-05XD drängt sich mir ein Gedanke auf: Warum gibt’s nicht noch 2-3 Eingänge mehr, mindestens einer analog, um eine Phonostufe anschließen zu können? Dazu eine ordentliche analoge Lautstärkeregelung und schon könnte dieses Gerät der Mittelpunkt der Stereoanlage sein. Also gleich noch mit Vorstufe. Bei 13.500 Euro müsste man nur auf 13.999 Euro gehen und die Kleinigkeiten werden bezahlt. Fehlt mir auch am DAT-Recorder. CD, DAT, TV (über Toslink) kommt da zusammen, aber er kann keine Endstufe ansteuern, obwohl so ein SwoboDAT genug Power hätte, die zu treiben. Schade auch, dass Teac seit 30 Jahren Klapperschubladen in ihre fantastischen Laufwerke einbaut. Ansonsten wirkt alles super hochwertig …👍🏻

Marian Gese

Hallo Herr Gese,

ein interessanter Gedanke, wobei das fast schon Richtung All-in-one-Lösung geht, die allerdings oft noch eigene Endverstärker mitbringen.

Esoteric selbst bietet den von uns bereits getesteten N-05XD an, der neben analogen Eingängen tatsächlich auch eine Lautstärkeregelung an Bord hat, allerdings kein CD-Laufwerks besitzt – dafür aber streamen kann. Ein ähnliches Gerät (ohne Laufwerk) mit noch universelleren Anschlussmöglichkeiten, ist der ebenfalls von uns getestete Lumin P1. Und wo es kein Laufwerk gibt, „klappert“ auch keine Schublade … 😉

Audiophile Grüße
Martin Luding


04. Juni 2024 / M. Roßmannek

Hallo Herr Salmutter,
Sie schaffen es, das Gerät (Test Marantz Model 50) so zu beschreiben, dass mein Interesse daran geweckt ist. Selbst die genannten Musikbeispiele heben sich zu meiner Freude positiv von dem üblicherweise verwendeten Langweilerzeugsfürstudienräteundhifitester ab (Herrn Reinecke möchte ich ausdrücklich ausnehmen!). Leider gelingt es Ihnen allerdings auch, den offenbar vorhandenen Phonozweig des Marantz Model 50 komplett zu ignorieren, was ich wirklich ÄRGERLICH finde.

Mit freundlichen Grüßen
M. Roßmannek

 

Hallo Herr Roßmannek,

der Grund dafür ist schnell erklärt: Ich besitze keinen Plattenspieler. Ich habe mich Anfang der 1990er von Vinyl verabschiedet und bin bis heute dabei geblieben. Manchmal juckt es mich zwar, aber dann schaue ich auf die Preise für Neuveröffentlichungen im Vergleich zu CDs und Downloads - und dann verschwindet der Wunsch nach einem Plattenspieler schnell wieder.

Mit freundlichen Grüßen
Elmar Salmutter


04. Juni 2024 / Hartmut Lewandowski

Höchstpersönliche Teilnahme von Herrn Fink in Frankfurt und Vorstellung seiner LS (Newsartikel HiFi Profis Frankfurt Epos-Event). Na, da können wir ja selber höchstpersönlich teilnehmen und uns höchstwahrscheinlich freuen.

Hartmut Lewandowski

 

Hallo Herr Lewandowski,

ich ahne, was Sie meinen, und auch wir sind eigentlich keine Fans von zu viel Lametta und inflationärem Gebrauch unnötig salbungsvoller Worte. Wenngleich das hier wohl nicht wirklich bierernst gemeint war, nehmen wir's mal zum Anlass, im Zweifel genauer hinzugucken ...

Schöne Grüße
Jörg Dames


24. Mai 2024 / Gerhard Nöhm

Panzerholz als natürliches Holz mit synthetischen Komponenten zu bezeichnen, muss es denn immer fieses Hifi-Geschwafel sein (in der News RA Acoustics Lautsprecher, die Red.)? Der Handelsname ist Delignit. Das ist Buchensperrholz  auch genannt, Buchen-Multiplex, durchtrennt mit dünnflüssigen Epoxidharz. Das ist alles. Muss man das immer so werbeträchtig mit Hifi-Vokabular umschreiben?

Hallo Herr Nöhm,

vielen Dank für Ihre kritische Zuschrift. Es stimmt: Panzerholz liest sich besser als Multiplex - ist aber auch korrekter, denn der Holz-Hersteller bietet zwar auch Sperrholzvarianten an, nennt diese aber eben nicht Panzerholz. Dieses Panzerholz ist um ein Vielfaches teurer als MDF oder übliches Sperrholz.

Delignit dürfte zudem vielen Lesern kein Begriff sein, aber das ändern wir durch Ihre Zuschrift gerne ein wenig, wodurch wir Gefahr laufen, uns die nächsten kritischen Zuschriften wegen Schleichwerbung einzufangen ...

Schönes Wochenende, Grüße
Jörg Dames


17. April 2024 / J. Neuhäuser

Lieber Herr Bruss,

ganz herzlichen Dank für diesen wirklich toll geschriebenen Artikel, in dem Sie mal wieder das Treffen, worauf es mir ankommt: nachvollziehbare klangliche Beschreibungen, in der Musik als Exempel fungiert, um die klanglichen Eigenschaften des besprochenen Produktes noch fassbarer darstellen zu können, ohne gleich die ganze Vita eines Musikers nachzubeten oder sich in epischen Beschreibungen des letzten Konzerts Jimi Hendrix‘ zu verirren. In der Welt des Hifi-Journalismus sind es genau Ihre Artikel, die mir einerseits große Unterhaltung beim Lesen bereiten, andererseits aber auch handfeste Information liefern, ob ein Produkt etwas für mich sein könnte – nicht zuletzt, da Sie auch bei Kabeln wagen (!) grobe Kombinationsempfehlungen aussprechen.

Vielen lieben Dank!
J. Neuhäuser

Lieber Herr Neuhäuser,

ganz herzlichen Dank für das Lob, das geht runter wie Öl! Es freut mich sehr, dass Sie - und hoffentlich alle unsere Leser – hier den praktischen Nutzwert finden können, den wir unseren Testberichten mitgeben wollen.

Viel Spaß weiterhin beim Lesen und viele Grüße
Michael Bruss


09. April 2024 / L. Walach

Hallo Herr Dames,

Ihren Test der Quadral Chromium 85 habe ich mit Interesse gelesen. Ich sehe auf den Fotos dass bei Ihnen die Quadral auf Absorbern? standen? Ich selber habe einen Laminatboden und die Lautsprecher (bin seit kurzem ein mehr oder weniger überzeugter Besitzer eben jener Lautsprecher) stehen sozusagen nackt auf dem Boden. Könnten Sie mir sagen, was für Gerätefüße Sie verwendet haben? Waren Sie zufrieden?

Bin von der Dali Opticon 5 auf Quadral umgestiegen und noch in der Eingewöhnungsphase …

Mit freundlichen Grüßen
L. Walach

Hallo Herr Walach,

die Quadral Chromium 85 standen für den Test auf Audioplan Antispikes. Eine unkomplizierte, klanglich regelmäßig gut funktionierende Lösung, die ich gerne nutze. Wichtig: Die Antispikes nicht ganz festziehen, sondern etwas Spiel lassen und die Lautsprecher natürlich möglichst kippelfrei ausbalancieren. Und da die Quadral Chromium 85 über gut zugängliche Schrauben verfügen, die die Treiber halten, noch der Tipp, diese mal nachzuziehen. Vorsichtig und fingerfest, nicht mit Kraftaufwand aus der Hand oder gar Arm heraus, das reicht in der Regel schon. Hier finden Sie weitere Hifi-Tuning-Tipps.

Schöne Grüße
Jörg Dames


05. April 2024 / Saso Kavcic

Very good and informative article (Test Vicoustic Akustik-Elemente). I am not sure from the pictures, but it seems that Vicoustic VicTotems are set up completely in the corners. It might be better for bass trapping if they were set at 45 degrees so that there is a gap behind them. Traps usually work much better that way.

Best Regards, Saso Kavcic

Hello Saso,

thanks for your advice. The problem is that I can only place the Vicoustic VicTotems like this on the right side, because of the window/window sill/curtain rod configuration. But this way it works fine.

Kind regards
Martin


02. April 2024 / Bertrand Gaucher

Hi, I’m sorry, I don’t speak Deutsch. On the pictures of the Abacus electronics C-Box 3 und C-Bass 10 review  the roll-off of the C-Bass 10 is set to 30 Hz. Have you tried at 16 or 20 or 25 Hz ?

Thanks for your answer,
Bertrand

Hello Bertrand,

sorry, I didn't pay attention to the controls when taking the photos. When listening with the Abacus C-Box 10, I always set the roll off to 16 Hz.

Best
Martin


26. März 2024 / Dirk R.

Hallo,

wieder ein sehr schöner Test [des Vincent DAC-700; Anm.d.Red.].

Ich besitze den RME ADI-2 FS und bin am Überlegen, einen besseren Dac zu besorgen. Der Vincent-Test liest sich ja gut. Nur ist er besser als der ADI-2? Es war nur einmal der Vergleich bezüglich der Höhen das sie ähnlich auflösen.

Beim ADI fehlt mir immer ein wenig Punch und ein bisschen mehr Dynamik. Habe einen 30 Jahren alten Threshold-DAC, der macht das tatsächlich besser, aber leider hat der eine Störung.

Würde mich über eine Antwort freuen.

Liebe Grüße
Dirk R.

Hallo Dirk,

was nun gut oder besser ist, liegt immer in den Ohren des Hörers. Ich glaube aber, ich verstehe, was Du meinst. Der RME klingt tendenziell etwas „akademisch“. Er kann zwar Dynamik, wirkt aber trotzdem nüchtern. Da ist der Vincent auf jeden Fall temperamentvoller.

Viele Grüße
Martin


14. März 2024 / R. Koch

Klipsch Heresy lV – der Test ist ein Lesegenuss.

Drei Fragen:

  1. Wie nah sollte/darf die Heresy an die Wand gestellt werden.
  2. Unterschied zu Forte IV. Sind Hoch-, Mitteltonhörner als auch der Tieftöner gleich??? Also nur das Gehäuse größer und dadurch der Bass stärker?
  3. Habe einen HK 680 (wird von Hifi Zeile neu gemacht!).

Welcher Vollverstärker, auch Röhren, würde noch besser passen, max. 2.000 Euro.

Besten Dank und freundliche Grüße
R. Koch

Lieber Herr Koch,

haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche Zuschrift. Die Heresy IV kann tatsächlich recht wandnah platziert werden, je nach „Bassgeschmack“. Forte IV und Heresy IV unterscheiden sich konzeptionell: Die Heresy IV ist eine Bassreflex-Konstruktion, während die Forte IV im Tiefton auf die Unterstützung einer in der Rückwand verbauten Passivmembran setzt.

Verstärkertipps abzugeben, ist auf Distanz immer schwierig. Aufgrund des vergleichsweise hohen Wirkungsgrads der Heresy IV können Sie sie in jedem Fall mit einem Röhrenamp antreiben. Generell sollte der Verstärker nicht „zu viel“ Kraft haben, denn das könnte in Kombination mit derart wirkungsgradstarken Lautsprechern eventuell nicht recht zusammen passen. Hier ein Blick in unser Testarchiv, gefiltert nach Ihren Angaben (Vollverstärker < 2000 Euro).

Ich wünsche viel Spaß mit dem klassischen Harman!

Viele Grüße
Tobias Zoporowski


27. Februar 2024 / Paul Grabowski

Hallo fairaudio-Team!

Ich bin größer Fan Ihrer Seite und finde sie überragend. Zum Test des Lumin P1 von Herrn Martin S. Luding am 9. März 2022 habe ich eine Frage:

  • Sind die USB Anschlüsse als Ausgang und Eingang nutzbar?
  • Wenn ich den P1 zeitweise als reine Streamingbridge wie im Test nutzen will , kann ich dann  meinen Chord Dave als Wandler auch verwenden?
  • Funktioniert  das Upsampling vom P1 auch über den Dave?!

 

Vielen Dank und viele hifidele Grüße aus Dresden
Paul Grabowski

Hallo Herr Grabowski,

vielen Dank für das nette Feedback, das freut uns natürlich sehr!

Zu Ihren Fragen: Ja, Sie können den Lumin P1 auch als Streaming Bridge nutzen, er besitzt zwei Digitalausgänge: koaxiales S/PDIF via BNC (quasi passend zu Ihrem Chord Dave), hierüber sind bis zu 24 Bit/192 kHz PCM und DSD64 möglich – sowie einen USB-Ausgang, der bis 32 Bit/384 kHz bzw. DSD512 spezifiziert ist. Auch Upsampling ist kein Problem, bis zu DSD128 soll mit dem Dave möglich sein, wir haben noch einmal nachgefragt.

Weitere technische Informationen finden Sie übrigens auch auf dieser Seite: https://www.lumin-deutschland.de/produkte/netzwerkplayer/p1

Viele Grüße
Ralph Werner


16. Februar 2024 / N. Reis

Ob es wirklich sinnvoll ist, einen auf hohen Wirkungsgrad ausgelegten Class-A-Endverstärker (Test Manunta Larson, die Red.) mit Class-AB-Power-Boliden an Wison Sabrinas zu vergleichen, erscheint mir zumindest fragwürdig. Relevanter wäre hier ein Test mit Hörnern oder Tannoy-ähnlichen Lautsprechern gewesen. So wie getestet, wird man m.E. diesen interessanten Monos nicht wirklich gerecht. Ebenfalls wäre eine Erläuterung über den XLR-Anschluss an ein SET zumindest erwähnenswert gewesen. Nix für ungut, aber angesichts meiner ansonsten hohen Wertschätzung für fairaudio schien‘s mir angezeigt.
N. Reis

Hallo Herr Reis,

vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Klar, mit einigen Hochwirkungsgradlautsprechern wäre dynamisch wohl noch stärker die Luzie abgegangen, aber das ist ja logisch und gilt zumindest für meine Norma-Enstufe ebenso. Auch viele Class-AB-Boliden dürften an solchen Konzepten ceteris paribus dynamischer spielen.

So oder so finde ich, dass hochklassige Class-A-Verstärker wie die Manunta Larson nicht unter „Welpenschutz“ gestellt werden müssen, indem man sie nur mit hocheffizienten Hörnern testet. Das würde unnötig einen eingeschränkten Anwendungsbereich und Nutzerkreis suggerieren. Die Larson-Eindstufen haben an meinen Wilson SabrinaX so gut funktioniert, dass ich das als eine tolle Kombi empfand.

Der Fakt, dass hinter dem XLR-Eingang Lundahl-Übertrager sitzen, die das eingehende Signal desymmetrieren, findet sich im Test.

Schöne Grüße
Jörg Dames


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Kimber Aktion-5-24