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Leserbriefe

19. Oktober 2017 / Arpad Szekely

Hallo Herr Bruss,

ich bin Arpad aus Budapest/Ungarn und lese regelmäßig Ihre Webseite. Ich bin auch ein stolzer Besitzer von Norma Audio Revo SC2 + 2 x PA160 in Silber, höre allerdings mit den Elac 609CE.

Ich las Ihren Artikel über den Plixir Power Conditioner mit großem Interesse, da ich folgendes Problem habe: Sind die Norma-Endstufen eingeschaltet, machen sie einen sehr gut zu hörenden Brumm, wahrscheinlich wegen der Dutzenden Meter von LED-Band in meiner Wohnung.

Könnte Plixir dieses nervende Problem lösen und „daneben“ noch die Soundqualität erhöhen, wäre ich sehr glücklich. Und hier kommt meine Frage:

Ich finde nirgendwo Infos über den Stromverbrauch der Norma Vor- und Endstufen, deswegen kann ich keine Kalkulation machen, ob ein Plixir BAC 1500 genügend würde – oder sollte ich den größeren 3000 nehmen. Haben Sie Infos über den Stromverbrauch dieser Geräte?

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung im Voraus!

Grüße aus Budapest
Árpád

Hallo Árpád,

danke für Ihre Nachricht! Ob der Plixir den Brumm vollständig entfernen kann, lässt sich leider nur durch Ausprobieren herausfinden. „Im Prinzip ja, aber …“ ist die einzige Antwort, die ich guten Gewissens geben kann. Haben Sie auch mal das LED-Band entfernt, um sicherzugehen, dass der Brumm tatsächlich daran liegt?

Die maximale Leistungsaufnahme der Norma PA160 liegt bei circa 300 VA pro Kanal, macht in Summe 600 – Plixir empfiehlt, diesen Wert mit dem Faktor 1,5 zu multiplizieren und entsprechen bei der Auswahl der Conditioner zu berücksichtigen. Mit dem Plixir Elite BAC 1500 sollten Sie also eigentlich auf der sicheren Seite sein und noch Reserven haben.

Viele Grüße und viel Spaß beim Hören,
Michael Bruss


18. Oktober 2017 / Frank Noeres

Hallo Michael,

eines ging für mich aus dem Test nicht eindeutig hervor, und auch die Abacus-Website gab da keinen weiteren Aufschluss: Handelt es sich um aktive Lautsprecher, also Aktivweiche vor den zwei Endstufen, die die zwei Chassis pro Box versorgen, oder nur um Passivboxen mit je einer integrierten Endstufe pro Box und Passivweiche vor den Chassis? In letzterem Fall warte ich gerne auf die Konstruktion der ersten Variante, dann bitte mit XLR-Eingang – und nehme entsprechend mehr Geld in die Hand.

Prima geschriebener, sonst aufschlussreicher Test, der zudem zu meiner großen Freude die Nutzung der C 4 als Nahfeldmonitor mit beleuchtet. Danke dafür!

Frank Noeres

Hallo Frank,

sorry für die Verwirrung, die ich hiermit auflösen kann: Die Abacus C-Boxen sind „echte Aktive“. Beide Schallwandler pro Box kriegen ihr Futter aus absolut identischen Dolifet-Endstufen. Es sind keine passiven Filter im Spiel. Das mit dem XLR-Eingang geben wir gerne als Anregung weiter. :-)

Viele Grüße
Michael


06. Oktober 2017 / Michael Metze

Hallo, im Test der All-in-one-Lösung AVM Ovation CS 8.2 wird mit keiner Silbe der Kopfhörerausgang des Gerätes erwähnt, geschweige denn in den Test einbezogen. Das ist sehr schade, da mich das jedenfalls interessieren würde. Ich könnte mir vorstellen, dass auch potenzielle Interessenten das wissenswert fänden. Bei einem so teuren Spitzengerät wäre es aus meiner Sicht schon wichtig zu wissen, ob man sich einen zusätzlichen, kostspieligen KH-Verstärker evtl. sparen könnte.

Gruß
M.Metze

Hallo Herr Metze,

grundsätzlich haben Sie recht - allerdings bieten gerade All-In-One-Geräte bisweilen so viele Features sowie Ein- und Ausgänge, dass es weder mit Blick auf den Testaufwand noch die Textlänge effizient erscheint, alle Konstellationen stets differenziert zu untersuchen und im Bericht Niederschlag finden zu lassen. Und vor dem Kauf anhören sollte man so ein Gerät sowieso - unsere Tests sollen ja insbesondere aufzeigen, ob eine Komponente ins grundsätzliche Beuteschema passt - , warum den eigenen Kopfhörer nicht mit zum Händler nehmen?

Beste Grüße
Jörg Dames


04. Oktober 2017 / Robert Nörenberg

Westdeutsche HiFi-Tage in Bonn 2017: Als HiFi-Fan und Bonner bemühe ich mich immer, dabei zu sein. So ist es mir auch dieses Jahr gelungen. Mein Frust und meine Enttäuschung wächst jedoch von Jahr zu Jahr. Hier meine ganz persönlichen Eindrücke. Ich spreche jetzt ausdrücklich nur über die großen Player vor Ort. Also die Aussteller in der ersten Etage in den Salons. Dieses mal fand ich es besonders schlimm.

Die Präsentationen der meisten Anbieter wirkten auf mich schlecht bis überhaupt nicht vorbereitet. Die inhaltlichen Informationen fand ich lustlos dargeboten, die Musikauswahl – ist zwar Geschmacksache – hat mir aber selten die Eigenschaften und Vorzüge der Technik wirklich näher gebracht. Einzige Ausnahme ist hier Ulf Soldan (Bowers & Wilkins): Wirkte wie immer bestens vorbereitet. Ich hatte den Eindruck, dass Technik-Freaks und Laeien gleichermaßen von seinen Informationen profitieren. Die Musik fand ich geschickt und abwechslungsreich ausgewählt und es gab ein paar nette Hintergrundinfos zu den einzelnen Titeln. So fühlte ich mich als Gast und nicht als Störenfried behandelt. Der Mann „kann Präsentation“! Danke Herr Soldan.

Bei vielen anderen Ausstellern frage ich mich immer wieder: „Woher kommt dieser Hang zur Blamage?“ Die angebotene Technik hat oft einen besseren Auftritt verdient. Ich komme mir vor, wie in einem Restaurant in dem die Küche Sterne-Niveau hat aber der Service einem den Abend verdirbt. Das haben weder die Köche noch die Ingenieure verdient!

Daher zum Abschluss noch meine persönlichen technischen Highlights (ganz unabhängig von der jeweiligen Präsentation): Special Forty Dynaudio und Bowers & Wilkins 702.

Mit Hoffnung auf Besserung
Robert Nörenberg

Hallo Herr Nörenberg,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Ein fairaudio-Messebericht mit womöglich noch einmal ganz anderen Eindrücken folgt in Kürze.

Schöne Grüße aus Berlin
Jörg Dames


28. September 2017 / Daniel Allemann

Korrektur meinerseits zu der Zielkurve in Acourate: Im Test Abacus AroioSU mit AcourateCV-Raumkorrektur wird behauptet: „Außerdem wird an dieser Stelle der Einfluss des Messmikrofons korrigiert – denn es macht oberhalb von 18 kHz zunehmend ‚dicht‘. Würde man an dieser Stelle die Zielkurve nicht durch ein Tiefpassfilter manipulieren,“

Das stimmt m.E. so nicht, da die Mikrofon-Kalibrierdaten bereits beim „LogSweep“, also bei der Messung des Gleitsinus angewandt wird. So ist es bei der Vollversion von Acourate. Der Knick der Zielkurve hin zu -6 dB bei 20 kHz ist gewählt, da sich in der Praxis herausgestellt hat, dass ein linearer Frequenzgang zu analytisch klingen würde; der Abfall in den Höhen führt also psychoakkustisch zu einer Zunahme im Bassbereich. Dies gemäss diverser Foren.

Gruss
Daniel

Hallo Daniel,

wir haben dazu noch einmal die Abacus-Entwickler kontaktiert, hier das Feedback:

"Es geht eher darum, dass der AD-Wandler im Mikrofon tatsächlich im Pegel oberhalb von 18 kHz abfällt und hier keinen wirklichen Aufschluss mehr gibt. Damit das System dann bei angewandter Korrektur nicht unnötig Leistung in den Hochtöner schiebt, sollte man hier die Verstärkung begrenzen. Der stetige Hochtonabfall ab 1 kHz in der Zielkurve ist wie vermutet ein Zugeständnis an den psychoakustischen Eindruck. Es gibt übrigens inzwischen ein tolles Videotutorial in unserem Youtube-Channel, in dem erklärt wird, wie das mit dem Streamer und AcourateCV funktioniert: https://www.youtube.com/watch?v=XmE-weP9M78&t=1s"

Viele Grüße
Jörg Dames


26. September 2017 / Uli Lison

Sehr geehrter Herr Dames,

auch wg. des Tests auf fairaudio zum Norma-Verstärker IPA-140 hatte ich mir nun den Verstärker gekauft. Leider konnte ich ihn nicht an meiner Kette hören. Grds. ist das Teil fantastisch: Feindynamik, Raum, Klangfarben ….bis hin zur Verarbeitung passen wirklich gut.

Aber: Im Vergleich zu meinem bisherigen Verstärker Exposure 3010S2 gibt es Aufnahmen/Wiedergaben, bei den mir die Stimmen etwas zu belegt klingen (manche CD-Aufnahmen oder insb. auch Nachrichtensprecher Webradio oder Fernsehen). Da war der Exposure, „frischer“. Mich überrascht das nun etwas, da der Test auf fairaudio den IPA-140 etwas anders beschreibt.

Nun ist die Frage, ob der Exposure da was „überkompensiert“ hat, ob ich an der Quelle was verändern sollte oder an der Verkabelung …, um das maximale Potenzial dem Verstärker zu entlocken. Unglücklich wäre es natürlich, wenn Amp und Lautsprecher grds. nicht harmonieren sollten, was ich mir aber eigentlich auch nicht vorstellen kann. Bin etwas ratlos.

Hier die jetzige Anlage:

  • Quellen (CD-Player Exposure, Webradio, Blue Ray, Fernseher) gehen alle digital an DA-Wandler
  • DA-Wandler AZUR 851D (könnte es an dem liegen?)
  • NF (RCA) Wireworld Eclipse 7
  • Amp Norma IPA-140
  • LS-Kabel: Silent Wire LS 12 MK2
  • LS: Dynaudio Special Forty

 

Haben Sie schon mal vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Uli Lison

Lieber Herr Lison,

leider ist mir nicht ganz klar, was Sie genau mit "belegt" meinen: Gedeckelter Hochton? Zu wenig geschmeidige Mitten? ... So oder so bin ich mir aber sicher, dass das nicht am Norma Revo IPA-140 liegen kann, sofern kein Defekt vorliegt, das Gerät ausgephast und eingespielt ist(?) Ein luftiger, offener, seidiger Hochton sowie organische Mitten gehören ja gerade zu den Stärken des Amps, überkompensieren wird er da mit Sicherheit auch nichts. Womöglich geht der Exposure 3010S2, habe den Verstärker noch nicht intensiver gehört, in den Höhen etwas drahtiger und weniger feinpixelig zu Werke - in diesem Zusammenhang kann ich mir aber nicht vorstellen, dass die Gangart des Norma IPA-140 im Vergleich als störend interpretiert werden kann (eher umgekehrt).

Aus der Ferne ist leider keine genauere Diagnose möglich, Ihre Kette erscheint mir allerdings ziemlich "unverdächtig", sofern sich keine technischen Bugs eingeschlichen haben ...

Viele Grüße
Jörg Dames


19. September 2017 / Markus Fleischer

Hallo Herr Bruß,

Ihr AVM Test bewog mich Ihnen zu schreiben, weil Sie die Norma zum Vergleich heranziehen. Können Sie einschätzen, inwieweit sich die Norma-Monos klanglich von der Norma Stereoendstufe unterscheiden würden oder absetzen könnten? Nicht weil ich unzufrieden bin mit der Norma Kombi, habe aber das Gefühl, wenn’s mal lauter hergeht, dass ihm langsam die Kontrolle meiner KEF Ref.5 ausgeht. Lt. einem Testbericht sollen die KEF bis auf 3 Ohm fallen und eine Leistung von 200 W schon sein sollten. Die Norma Mono haben eigentlich nur 10 Watt mehr als die Stereoendstufe, aber vielleicht laststabiler?

Wärmer darf’s aber auch nicht werden, die KEF sind schon eher sanft. Einfach eine Powerendstufe dranhängen will ich auch nicht, die Norma kriegt man nicht so leicht verkauft, einzeln wahrscheinlich gar nicht. Rein klanglich find ich sie ja top, Die Monos reizen mich, bin aber sowas von unschlüssig, die kosten echt eine Stange mehr und ob Sie den Mehrwert mir bieten???

Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen.
Markus Fleischer 

Hallo Herr Fleischer,

danke für Ihre Nachricht! Die Norma Monos besitzen ein geregeltes Netzteil, das laut Norma Audio quasi auf je einem Kanal der Stereo-Endstufe basiert – das Ganze ist also gerade in Bezug auf die Stromlieferfähigkeit und Kontrolle eine ziemlich (um nicht zu sagen: extrem) potente Geschichte. Ich persönlich empfand gerade die Kontrolle und Strukturauflösung im Tiefbass mit den Monos als beeindruckendsten Fortschritt beim Umstieg von den mit je 420 Watt pro Kanal auf dem Papier deutlich potenteren AVM-Monos MA 3.2. Die Watt-Zahl an sich ist diesbezüglich nur sehr bedingt ein Gradmesser.

Generell empfinde ich die Monos als deutlich souveräner, stabiler, freier und holographischer abbildend sowie im Hochton seidiger und feiner auflösend (nicht dunkler!) als die an sich schon sehr gute Stereoendstufe (die ich übrigens mal live dabei erlebt habe, wie sie eine drei mal so teure und nicht gerade schwächliche Röhre frisch aus der Verpackung kommend in jeder Hinsicht in Grund und Boden gespielt hat, und das an einem 1,80 großen, recht anspruchsvollen Lautsprecher …). Ich bin übrigens sicher, dass Sie beim deutschen Vertrieb (Audioplan) in Erfahrung bringen können, welcher Händler Ihnen ein Probehören ermöglichen kann und gerne wird.

Beste Grüße
Michael Bruß


18. September 2017 / Wolfgang Dreide

Liebes fairaudio-Team,

Eure Berichte, Tests etc. sind immer wieder interessant und hilfreich. Leider habt Ihr das Layout so geändert, dass Berichte etc. schwerer zu finden sind. Die klare Einteilung nach Rubriken sowie die Unterteilung z. B. das „ABC“ fehlen oder ich finde sie/es nicht.

Gruß
Wolfgang Dreide

Hallo Herr Dreide,

vielen Dank für Ihre E-Mail! Im Grunde ist das schnell erklärt: Wenn Sie beispielsweise in unserem Testarchiv stöbern möchten, so klicken Sie zunächst auf „HiFi-Tests“ im Hauptmenü, sodann „HiFi-Tests filtern“ ...

hifi-tests-filtern

... und schon öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie bequem nach Gerätekategorie, Marke und Preis selektieren können. Natürlich können Sie diese Einstellungen auch miteinander kombinieren.

Viele Grüße
Ralph Werner


15. September 2017 / G. Seidelmann

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Redaktion,

über die Wiedergabe vom PC ist schon viel publiziert worden, ich möchte in diesem Zusammenhang meine bereits längeren Erfahrungen zu diesem Thema aufzeigen. Vorweg, es geht mir um kompromisslosen Klang und nicht um Bedienbarkeit o. ä. Zur Wiedergabe genügt ein älterer Laptop mit Core 2.0 o.ä. und einem 2 GB RAM, der mit einer SSD- Platte (nur für das Betriebssystem!) ausgestattet wird. Darauf wird Windows XP Pro SP3 und foobar 2000 installiert, bis hierher nichts Ungewöhnliches.

Wie bekannt, beschäftigt sich Windows im Hintergrund hauptsächlich mit sich selbst u. macht gelegentlich das, was man von ihm will. Das belastet die CPU und, davon bin ich überzeugt, generiert Probleme auf der Zeitachse. Wenn Jitter bereits im eigentlichen Player erzeugt werden, hat man von vornherein verloren. Dazu müssen im Betriebssystem nicht benötigte Funktionen abgeschaltet werden. Sie sind sehr umfangreich. Dazu gab es in der Klang u. Ton 5/2010 eine Anleitung.

Wenn man sich vorher ein Musikstück aufspielt und über die PC- Lautsprecher anhört und nach erfolgter Abrüstung erneut, traut man seinen Ohren kaum, ob der Verbesserung. Das Ganze hat bisher 250,-€ und einen Abend Arbeit gekostet. Nun wird das große Geld in einen guten externen D/A- Wandler investiert. Die Musikdateien befinden sich auf einer externen HDD- Platte.

Im foobar 2000 muß noch der Abspielmodus aus dem RAM eingestellt werden: Library- Configure- Advanced- Playback- Full file buffering up to- 2000000, sowie die Puffer length im Output auf mind. 10s eingestellt werden, sonst gibt es bei Livemusik Aussetzer . Diese Einstellung schont nicht nur die externe HDD, sie setzt der Wiedergabe auch noch die Krone auf.

Im Übrigen klingen die vielen foobar- Versionen unterschiedlich, damit kann man spielen, auch abwärts. Der Einsatz von ASIO4All macht sich erforderlich, wenn der Wandler keinen Treiber mitbringt. Mit dieser Konfiguration läuft der PC beim Abspielen mit 0…5% CPU!

Viel Spaß und gutes Gelingen
G.S.


14. September 2017 / Thomas Klein

Hallo Herr Reinecke,

ich habe die C5-Reference jetzt seit einigen Wochen in meinem Zweitsystem in einem Wintergarten als Nahfeldmonitore auf K&M-Stative montiert als Alternative zu meinen Kopfhörern im Einsatz.

Ihrem Testfazit kann ich nur zustimmen, die Klangqualität ist für die Größe und den Preis erstklassig! Im Nahfeld brauchen die C5 nach meiner Wahrnehmung den Vergleich mit einem derzeit gehypten Wireless-Lautsprecher aus UK nicht zu scheuen, wenn ein Top-DAC/PreAmp vorgeschaltet ist.

Dennoch kann ich ein, wenn auch sehr geringes, Grundrauschen im Leerlauf wahrnehmen.

Zuspieler: Synology NAS, Auralic Aries Femto, Ayre CODEX DAC/Pre-/KH Amp, Audeze LCD XC

Thomas Klein


13. September 2017 / Harald Blass

Zu Ihrem Test Luxman LX-380: Gutes Design, ein bisschen retro, ein bisschen 60er Jahre.

Aber halt, gab es das nicht schon einmal? Stimmt, Luxman CL-35 MK-III/Wood – sieht dem Neuen zum Verwechseln ähnlich. Nur das die inneren Werte auf neuestem Stand sind und ganz weit vorne. Für mich eine schöne Entwicklung.

Harald Blass

 


12. September 2017 / Frank Linder

Lieber Herr Baum,

bei der Lektüre Ihres sehr detaillierten Artikels [Test Luxman LX-380] verfestigte sich bei mir der Eindruck ‚weder Fisch noch Fleisch‘ für diesen immerhin fast 7 TEUR teuren Vollverstärker … was sich auch bei einem Hörtest meinerseits kürzlich bestätigte. Schön verarbeitet, mit viele ‚Vintage-Features und -Flair‘ (die aber in der Praxis bei einem Gerät dieser Preisklasse wohl kaum jemand wirklich nutzen möchte).

Hierzu gäbe es eine Reihe interessante Alternativen wie z. B. aus deutschen Landen: Musica Nova aus Fürth – ein blitzsauber, modular aufgebauter Röhren-VV oder Vor-/Endstufen-Kombination, die über mehr als ein Jahrzehnt immer weiter entwickelt wurde. Zu allem Überfluss auch noch zu einem absolut fairen Preis … einfach mal reinhören und selbst urteilen.

Ich würde mir grundsätzlich bei fairaudio für die Zukunft wieder mehr Gerätetests etwas abseits vom Mainstream und den großen Herstellern wünschen. Dies machte Ihre Seite in der Vergangenheit zu einem sehr positiven ‚Außenseiter‘ in diesem Metier.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Linder



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