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Leserbriefe

12. November 2018 / Elias

Zum Test Tellurium Q Ultra Silver & Silver Diamond: Ich bekomme über ein stinknormales 3 Meter USB 2.0 Kabel satte 20MB/s an Datenrate, was in etwa 110 Audio-Stream bei CD Qualität entspricht. Für einen einzigen Audio-Stream in CD Qualität braucht man genau 1411kbit/s, was 0,18MB/s entspricht. Ja, digitale Signale können über längere Distanzen degradieren und ich kann ihnen gerne ein paar Bilder von einem Testaufbau dazu zeigen. Bei den benötigten Datenraten, um die es im Audio-Bereich geht und den Signalpegel eines USB Signals macht die Zusammensetzung der Leiter bzw. die Schirmung keinen Einfluss. USB ist nicht nur ein hirnloses serielles Protokoll sondern hat Hardware und Software um Übertragungsfehler auszumerzen (ECC, Parität, Puffer etc.). Falls es zu unwiederherstellbaren Fehlern in der Übertragung kommt so fällt die Wiedergabe schlagartig aus und erholt sich wieder.

Ich könnte hier so viele Argumente gegen ihr Schlangenöl auflisten, bis meine Finger zu blutigen Stumpen geworden sind. Falls sie Beweise für meine Behauptungen benötigen, können Sie mir eine E-Mail schicken.

Elias

Hallo Elias,

danke für die kritische Zuschrift und bitte verschonen Sie Ihre Finger.

Dass im Zweifel selbst 10 Mbit/s ausreichen, einen Audiostream, inklusive hochauflösender Streams, zu übertragen, ist unbestritten. Die getesteten Kabel wurden ja nicht bezüglich ihrer Übertragungsraten untersucht. Auch der Einfluss unterschiedlicher Längen war nicht Gegenstand des Testberichts (alle verwendeten Kabel besaßen eine Länge zwischen 100 und 150 Zentimetern, die beiden USB-Kabel von Tellurium Q lagen bei 100 Zentimeter), wohl aber die klanglichen Veränderungen, die sich mit den unterschiedlichen USB-Verbindern in einem mir sehr gut bekannten, ansonsten völlig unveränderten Setup ergaben.

Die Erfahrungen mit den beiden Tellurium-Q-USB-Kabeln wurden, um beispielsweise unterschiedliche Stromverhältnisse oder auch nur meine eigene Tagesform nicht zu sehr Einfluss nehmen zu lassen, über den recht langen Testzeitraum von fast einem Jahr gesammelt und dann in meinem Bericht in etwas komprimierter Form mitgeteilt. Es steht selbstverständlich jedem frei, diese anzuzweifeln oder auch vollständig zu negieren.

Alternativ schlage ich vor, sich einfach zwei oder drei der erwähnten Verbindungskabel zu besorgen und diese in die eigene, vertraute Kette einzuschleifen. Werden dann keinerlei klangliche Unterschiede gehört, darf das gesparte Geld gern aufs Konto getragen werden. Die Chance durch eigenes Ausprobieren ein Kabel zu finden, das  der eigene Anlage noch etwas mehr Natürlichkeit und klangliche Raffinesse verleiht, würde ich aber als durchaus signifikant einschätzen. Dabei muss es natürlich nicht zwingend  das teuerste sein. Allerdings ist eine preisklassenmäßige Orientierung am Wert der eingesetzten Komponenten sicherlich kein Fehler. So kann gar, gemessen am klanglichen Mehrwert, selbst der Erwerb eines Kabels aus der Preisregion des getesteten Tellurium Q Silver Diamond alles andere als unvernünftig sein.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Hakopians


09. November 2018 / Dr. Florian Bode

Ein USB-Kabel für mehrere 100 € (siehe Test Tellurium Q Ultra Silver & Silver Diamond, die Red.) bringt den Stimmen mehr Inbrunst? Sagt mal, glaubt Ihr das selber? Ich lese Euer Magazin ja recht gerne, aber bei so einer bestellten PR regt sich Widerwille. Natürlich sollte ein Digitalkabel keinen Wackelkontakt haben, aber die von Euch gehörten Unterschiede halte ich für eine Einbildung. Die Kabelschwurbelei aus der Analogwelt kann wirklich nicht 1:1 in die digitale Signalübertragung hinübergerettet werden.

Dr. Florian Bode

Hallo Herr Dr. Bode,

ohne nochmal genau durch sämtliche Equipmentlisten gegangen zu sein, meine ich, dass keiner unserer Autoren, der entsprechende Hifi-Komponenten besitzt, auf ein höherwertiges USB-Kabel verzichtet. Ja, wir glauben, oder besser: hören das absolut. Kollege Frank Hakopians hatte sich das Tellurium Ultra Silver - ohne jegliche Testberichtabsicht - bereits vor Monaten gekauft. Ich selbst hatte schon vor vielen Jahren recht frühzeitig mit USB-Kabeln experimentiert und war zunächst nicht gerade positiv überrascht: Der Umstand, dass auch USB-Kabel klangbeeinflussend sind, macht das Thema ja nicht gerade einfacher. Was die durchweg kritischen Reaktionen auf unseren Test unterstreichen.

Was mich bei aller verständlichen und begrüßenswerten Skepsis wundert: Bisher erreichte uns noch keine einzige Zuschrift, in der es hieß "ich habe es in meiner Anlage mal ausprobiert und keine Veränderungen gehört". Klar, Theorie und der gesunde Menschenverstand sind unabdingbar, alleinige Trockenübungen aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Zumal gute Fachhändler Kabel auch mal für ein Wochenende ausleihen. Genau dazu, zum „Selberexperimentieren“, soll unser Test anregen und – was übrigens für alle anderen Komponenten ebenfalls gilt ­– keineswegs dazu, die Katze im Sack zu kaufen.

Viele Grüße
Jörg Dames

 


06. November 2018 / Detlev Kölln

Hallo,

ich hatte das Glück, einen Freund bei der Auswahl eines neuen Laufwerks zu begleiten. Im HiFi-Studio haben wir an der Nu Vista Vinyl vier verschiedene Laufwerke mit dem gleichen Tonabnehmer gehört. Die Phonovorstufe hat die Unterschiede der verschiedenen Laufwerke sehr eindrucksvoll aufgezeigt. Dieses, ohne tonal selbst mit ins Geschehen einzugreifen. Die Vorstufe ist sehr transparent, sehr klar, hat einen großen Dynamik-Umfang, ist im Bass sehr weit heranreichend und mit exzellenter Bühnendarstellung gesegnet. In Verbindung mit dem Laufwerk Bauer DPS3, dem Bauer Tonarm und dem Tonabnehmer Lyra Delos habe ich das beste Klangbild von einer Platte gehört, was ich je gehört habe.

Im Vergleich kommen die bei uns vorhandenen Lehmann Phono-Vorstufen nicht an die Nu Vista Vinyl heran. Ich stimme dem Bericht komplett zu (siehe Test Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl). Erwähnenswert ist auch die feine Auflösung komplexer Aufnahmen, es wird alles dargestellt, ohne etwas bewusst zu betonen. Mit einem Wort: Sahnestück mit Suchtcharakter. PS: Das Gleiche gilt für den Bauer DPS3.

Detlev Kölln


05. November 2018 / Joachim Leidel

Hallo,

nun nutze ich schon seit einiger Zeit Foobar, aber jetzt komme ich mir vor wie ein Anfänger, soll heißen, sehr (!) guter Artikel, der viel Wissenswertes enthält und vor allem nachvollziehbar ist, für allerlei Anpassungen.

Gerne würde ich ein Update dieses Artikels lesen; seit dem ersten Erscheinen dieser Anleitung sind ja nun schon einige Jahre vergangen.

Wie sieht’s aus? Kann der Autor Jens Bodarenko überredet werden?

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Leidel

Hallo Herr Leidel,

danke für das nette Feedback zu unserem Foobar-Artikel – ja, da steht in der Tat eine ganze Menge drin. Ein Update des Berichtes steht mittelfristig aber nicht an, sorry.

Viele Grüße
Ralph Werner


31. Oktober 2018 / Daniel

Hallo fairaudio-Team,

seit vielen Jahren nutze ich Ihr Webangebot. Oft auch zur Unterstützung eines Kaufs neuer Komponenten. Als Elektroniker ist mir die Innenansicht sehr wichtig um beurteilen zu können, ob mir ein Design zusagt. Leider stelle ich in letzter Zeit vermehrt fest, das keine Innenansichten in den Hifi-Tests mehr dargestellt werden. Dies finde ich sehr bedauerlich und erwische mich dabei einen Artikel vorab auf Fotos zu sichten und dann zu verwerfen. Lassen sich die Hersteller nicht mehr in die Karten schauen, oder woran liegt Ihr umdenken?

Mit freundlichen Grüßen
Daniel

Hallo Daniel,

ob wir Innenaufnahmen veröffentlichen, ist unabhängig von den Herstellern und liegt eher an zeitlichen/situativen Umständen bei der Fotosession, am Gerät (nicht alle(s) lässt sich mal flugs öffnen), aber auch daran, ob's mit Blick auf die Geräteklasse (DAP beispielsweise) wirklich einen Mehrwert darstellt. Innenaufnahmen werden jedenfalls auch künftig weiterhin Bestandteil vieler Berichte sein, wie zufällig gerade bei den aktuellen Tests zu sehen.

Schöne Grüße
Jörg


26. Oktober 2018 / Ralf Stein

Hallo,

ich hätte eine Frage zwecks dem Test der Croft Vor-Endstufe (Test Croft Micro 25 und Series 7, die Red.). Sie machten in dem Test eine gewisse Punkteverteilung. War diese Punkteverteilung allgemein gerichtet, oder nur diesbezüglich auf den nicht mehr anwesenden Supernait 2 gerichtet? Vielen Dank für eine Rückantwort.

Außerdem finde ich Ihr Magazin sehr gut und überaus schön gestaltet.

Viele Grüße
Ralf Stein

Hallo Herr Stein,

vor dem Hintergrund, dass wir bei fairaudio uns ja ganz bewusst nicht als schein-objektive audiophile Punktrichter versuchen, erhebt auch meine seinerzeit im Test scherzhaft verwendete Croft-Skala der hörspaßigen Natürlichkeit keinen Anspruch auf Vergleichbarkeit mit anderen Verstärkern.

Insofern war diese ausnahmsweise vorgenommene Punktvergabe nicht nur allgemein, sondern außer Konkurrenz ganz exklusiv für die getesteten Croft-Geräte – die in Ihrer Anlage zu testen allerdings auch ohne fixes Raster ein ziemlich großer Spaß werden könnte...

Beste Grüße
Benjamin Baum


23. Oktober 2018 / Mathias Seibert

Bezüglich Ihres Tests des Jadis JS2 MkIII möchte ich Sie darauf hinweisen, das man mit einem anderen Netzkabel vielleicht noch bessere Ergebnisse im Bereich des Basses erzielen könnte. Ich habe hierzu positive Erfahrungen gemacht, dennoch kann es einige Zeit dauern das richtige Kabel zu finden.
Das wissen Sie aber bestimmt schon.😉

Mathias Seibert

Guten Tag, Herr Seibert,

herzlichen Dank für Ihren Hinweis. Dass Netzkabel nicht unerheblichen Anteil an der Verbesserung auch und gerade bei der Bassqualität haben, ist mir natürlich nicht verborgen geblieben.

An meinem Jadis JS2 hing denn auch ziemlich alles dran, bis mit dem Swisscable Reference Plus sein – zumindest für meine Kette – Perfect-Match gefunden war, welches meinem Test denn auch zu Grunde lag.  Der Qualitätsabstand zu vergleichbaren D/A-Wandlern mit grundsätzlich strafferem, präziseren oder schlackenfreierem Bass allerdings ließ sich bislang mit keinem Netzkabel signifikant verkleinern.

Beste Grüße aus Berlin
Benjamin Baum


15. Oktober 2018 / G. Seidelmann

Im Test des Krell Vanguard Universal DAC – Netzwerkplayer/Streamer heißt es: „Vorweg sei der Vollständigkeit halber gesagt: Wer meint, mittels eines mit gutem Mediaplayer bewehrten „normalen“ Rechners plus eines sehr guten USB-DACs klanglich in die Nähe einer solchen Streamer/DAC-Kombination wie dem Vanguard Universal DAC zu kommen, täuscht sich.“

Diese Aussage bewegt mich zu Zweifeln. Ich habe bei Ihnen am 15.9.2017 den Artikel „Windows & Wohlklang“ erstellt. Mit diesem PC betreibe ich den Wandler UA2192. Was an seinen Analogausgängen anliegt, spielt in Ihrer Konstellation problemlos mit, behaupte ich. Natürlich ist der Test schwierig, wohne ich doch in Dresden. Dennoch wäre ich an einer Hörsitzung interessiert. Vielleicht bekommen wir es hin, Ihr Interesse vorausgesetzt.

Viele Grüße
G. Seidelmann

Hallo Herr Seidelmann,

ich bin mir sicher, dass viele Leser eigene Lösungen und Wege finden, die erstaunlich gut klingen - entsprechend erreichen uns auch immer wieder Anfragen, ob wir dies und das nicht mal antesten wollen. Gleichwohl fehlt uns leider die Kapazität, solche „selbstbewussten Behauptungen“ im Zuschriftendickicht sauber zu selektieren und „mal schnell nebenbei“ zu testen.

Viele Grüße
Jörg Dames


12. Oktober 2018 / Niels Buchner

Zum Final Audio D-8000:

Der Test dieses wirklich teuren Kopfhörers wurde auf billigen MP3-Playern und Mittelklasse-HiFi-Geräten (DAC + Kopfhörerverstärker) gemacht.

Ich behaupte, dass das Testfazit differieren würde, wenn man z. B. mit dem Astell&Kern KANN getestet hätte.

MfG Niels Buchner

Sehr geehrter Herr Buchner,

vielen Dank für Ihre Zuschrift!

Natürlich haben Sie recht, wenn Sie behaupten, besseres Equipment würde den Final D-8000 auch mobil-tauglich machen. Mit meinem Hörtest über das Smartphone wollte ich aber explizit darauf hinweisen, dass auch im Mobilbereich ein leistungsfähiger Verstärker vonnöten ist und der Final sich nicht mit günstigen integrierten Chip-Lösungen, wie sie in Smartphones anzutreffen sind, zufrieden gibt.

Das Haupteinsatzgebiet bei einem offenen und immerhin über ein halbes Kilo wiegenden Kopfhörers liegt meiner Meinung nach aber ohnehin größtenteils in den eigenen vier Wänden, weshalb das Thema Mobilität von mir bei diesem Test auch nicht im Fokus stand. Mit einem potenten Mobilverstärker oder DAP wird der Final D-8000 sich aber so wohl fühlen wie mit stationärem Equipment.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Kopanz


11. Oktober 2018 / Georg Rekas

Hallo Herr Werner,

mit großem Interesse habe ich Ihre beiden Testberichte zu den beiden DACs Accustic Arts Tube-DAC II und dem Luxman DA-06 gelesen.

Nach längerer Recherche bin in nämlich genau zu diesen beiden Modellen gekommen und kann mich nicht so recht entscheiden.

In meiner Kette habe ich einen Pass XP-10 Vorverstärker, zwei AVM M30 Monoblöcke und die Audiophil Adagio SE Lautsprecher. Ich mag gerne eine große Bühne, höre gerne viel Jazz und Jazzrock, Fusion, Vocal und ab und zu auch Klassik. Der Sound darf bei mir gerne etwas gefärbt sein. Ich mag eine natürliche dynamische Wiedergabe von Instrumenten und Stimme. Wichtig ist mir, dass der Klang bei leisem Hören schon qualitativ gut ist. Lauter darf es aber auch mal werden, ohne dass dabei „Unwuchten“ entstehen. Der XP-10 trifft hier genau meinen Geschmack.

Nun bin ich mir nicht sicher, ob der Accustic Arts meinen Geschmack noch weiter unterstützen würde oder ob er in Verbindung mit dem XP-10 schon „zu viel des Guten“ wäre und der Luxman dann eher die bessere Wahl ist.

Können Sie mir eine Empfehlung aussprechen? Welchen DAC bevorzugen Sie selbst von den beiden?

Mir ist bewusst, dass Sie nicht jedem Leser eine individuelle „Beratung“ anbieten können. Ich würde mich über eine Antwort von Ihnen dennoch sehr freuen.

Mit den besten Grüßen
Georg Rekas

Hallo Herr Rekas,

der Accustic Arts spielt tonal wärmer als der Luxman – aber das wissen Sie wohl schon aus der Lektüre der Testberichte. Ob dies zusammen mit der Ausrichtung Ihres Pass-Vorverstärkers zu sehr in eine bestimmte Richtung geht, kann ich leider nicht beantworten, da hilft wohl nur, dass Sie den DAC selbst einmal zur Probe hören. Eine Empfehlung möchte ich deshalb auch nicht aussprechen – aber es ist auch kein Geheimnis, dass in meiner Kette der Luxman DA-06 spielt.

Viele Grüße
Ralph Werner


05. Oktober 2018 / Kai-Oliver Knops

Der Testbericht der Harbeth Super HL5 Plus ist ausdifferenziert und sprachlich gelungen. Ein Highlight in dem üblichen HiFi-Geschwurbel. ABER es fehlt wieder einmal ein Vergleich zu in etwa gleich teuren Lautsprechern, ohne den der Leser nicht einschätzen kann, ob es sich bei den Testobjekten um normale, besonders gute oder schlechte Vertreter ihrer Kategorie handelt.

Kai-Oliver Knops

Hallo Herr Knops,

vielen Dank für Ihre Zuschrift und die Kritik! Sie haben schon recht, in diesem Test hätte es noch ein paar mehr Querverweise zu anderen Lautsprechern geben dürfen, damit man eine bessere Einordnung bekommt. Zumindest ein ausführlicher Vergleich mit dem Vorgängermodell hat stattgefunden.

Dass es sich bei der Harbeth Super HL5 Plus um einen besonders guten Lautsprecher handelt, erkennen Sie aber auch daran, dass wir ihm – wie schon dem Vorläufer – den fairaudio’s favourite Award verliehen haben.

Viele Grüße
Ralph Werner


02. Oktober 2018 / Stefan Schulz

Guten Tag Herr Bruss,

Danke für den schönen Test [der BAT-Vor/End-Kombi, Anm.d.Red.]!

Können Sie mir verraten, wer das schöne Rack herstellt, das mit den Geräten abgebildet ist? Genau so etwas such ich … Ich danke Ihnen für eine kurze Nachricht.

Herzliche Grüße
Stefan Schulz

Guten Tag Herr Schulz,

das Rack stammt aus Ahaus von der Firma Roterring und heißt Belmaro 33 (hier in einer Sonderanfertigung mit höheren unteren Klappenfächern. In der Tat eine echte Schönheit!

Beste Grüße
Michael Bruß



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