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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 La Vyda loca
  2. 2 Vyda Artemis + Orion HFC: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Vyda Artemis Netzkabel & Orion HFC NF- und LS-Kabel

Wenn Wolfgang Linhard von My Sound (https://my-sound.net/) von einer Marke schwärmt, darf man davon ausgehen, dass sie nicht wirklich schlecht sein kann, schließlich betreibt er mit seinem Team am Starnberger See ein reichlich exklusives Highend-Studio – siehe unseren Firmenbericht – und hat wohl schon so ziemlich alles gehört, was im Highend Rang und Namen besitzt. Ein Name ist mir persönlich aber neu – Vyda Laboratories –, doch geht’s nach Linhard, gebührt ihm höchster Rang im weiten Feld der Audiokabel-Anbieter. Auch Magico verwende gerne Vyda-Kabel, wie er gepflegt beiläufig ergänzt. Hm, vielleicht besitzen diese Verbinder aus Rom wirklich Flair?! In diesem Test will ich es herausfinden.

Vyda Laboratories – Kabel mit Anspruch

Die erste Erkenntnis kommt schnell: Etwas Geld sollte übrig haben, wer sich für Vyda interessiert. Der Anspruch der Firma, die bestmöglichen Kabel zu fertigen, hat zur Folge, dass es keine „Einstiegsklasse“ gibt. Ultrateures – also sagen wir mal jenseits der 20.000-Euro-Grenze – ist in der Preisliste der Italiener aber gleichfalls nicht zu finden, im Unterschied zu zahlreichen anderen Kabelmarken. Günstiger könne er wegen des Qualitätsanspruch nicht werden, so Dr. Enrico Datti, Eigner und Chefentwickler von Vyda Labs. Teurer dagegen wäre ganz leicht möglich, ergänzt er spöttisch, nur besser werde es damit nicht, weshalb er bei den jetzigen Preisen bleibe. Für den Test haben wir sein Netzkabel Vyda Artemis Power Cord Line für 3.300 Euro (1,8 Meter), den XLR-Verbinder Vyda Orion HFC XLR für 6.500 Euro (1,2 Meter) und das Lautsprecherkabel Vyda Orion HFC Speaker Cable für 9.150 Euro (2 x 2,5 Meter) kommen lassen.

Der Netzstecker der Vyda Artemis Power Cord

Bei Vyda Laboratories gibt’s kaum etwas von der Stange, auch die Terminierungen der Kabel – hier im Bild der Stecker der Vyda Artemis Power Cord – werden nach eigenen Vorstellungen gefertigt

Drei Linien und viele Gemeinsamkeiten

Drei Kabellinien gibt es bei Vyda Laboratories: Koral, Orion und Artemis. Erstgenannte spielt in diesem Test keine Rolle. Überraschenderweise stehen die Serien in keinem klaren hierarchischen Verhältnis zueinander. Gleiche Kabeltypen unterschiedlicher Linien weichen preislich zwar voneinander ab, doch nicht so deutlich, wie man das bei unterschiedlichen Linien erwartet. Die überschaubaren Preisunterschiede resultieren aus den unterschiedlichen Kosten der Rohmaterialien, erklärt Dr. Datti. Die Leiter der Artemis-Serie bestehen stets zu 100 % aus Kupfer, die er Orion-Linie aus Silber beziehungsweise einer Silber/Kupfer-Legierung, dementsprechend teurer seien sie.

Der Stecker des Vyda Orion HFC XLR

Die NF-Kabel Vyda Orion gibt es mit Reinsilberleitern oder mit solchen aus einer Silber-Kupfer-Legierung, dann nennen sie sich Orion HFC. Es gibt Cinch- und XLR-Verbinder, Letztere hatten wir im Test

Äußere Erscheinung und Kabelgeometrie sind dagegen im Grunde gleich und so auch die Wahl des Dielektrikums: pure Baumwolle bei den Line- und Lautsprecherkabeln, kombiniert mit einem proprietären Copolymer bei den Netzkabeln. Durch das unterschiedliche Leitermaterial könne der Kunde klangliches Feintuning vornehmen, so Datti, die generelle Qualität der Kabel sei aber die gleiche. Das Material bezieht Vyda von einem Hersteller, der auch für die Luftfahrt- und Militärtechnik Leiter produziert und ein offenes Ohr für die recht speziellen Wünsche der in Rom angesiedelten Kabel-Manufaktur hat. Zur Stabilisierung der molekularen Ausrichtung werden die Leiter einer besonderen kryogenischen Behandlung unterzogen, bei der man sie – ausgehend von der Raumtemperatur – langsam mithilfe flüssigen Stickstoffs bis auf circa -185°C abkühlt und sodann in „einem genauen Regulierungsprozess“ die Temperaturen auf etwa 40°C wieder hochfährt.

Das Lautsprecherkabel Vyda Orion HFC Speaker Cable mit Kabelschuhen

Das Lautsprecherkabel Vyda Orion HFC Speaker Cable mit Kabelschuhen – natürlich lässt es sich auch mit Bananas konfektionieren

Die Terminierungen und Stecker der Kabel seien ebenfalls Vyda-exklusiv und nicht von der Stange, so Datti. Als Grundmaterial dient besonders reines Elektrolytkupfer, das anschließend mit Rhodium (oder Silber) beschichtet und versiegelt wird. Die Steckergehäuse aus nichtmagnetischem Edelstahl sollen nicht nur cool aussehen, sondern auch akustische Vorteile bieten. Fürs klangliche Endergebnis entscheidend sind ferner die mechanische und elektromagnetische Isolierung der Kabel, wobei sich Vyda da verständlicherweise nicht wirklich in die Karten blicken lässt. „Spezielle“ Kabelgeometrien seien dafür verantwortlich und 100 %ige EMI/RFI-Schirmungen, wofür überwiegend Folien zum Einsatz kommen.

Das Netzkabel Vyda Artemis

Das Netzkabel Vyda Artemis gibt sich etwas störrisch beim Verlegen hinter dem Rack

Es liegt auf der Hand, dass die Dicke der Kabel – der Durchmesser des Orion-XLR-Kabels beträgt 27 mm, der des Lautsprecherkabels und des Artemis-Netzkabels 33 mm – auch etwas mit der gewünschten mechanischen Dämpfung und damit der Vermeidung von Mikrofonie zu tun hat. Die Nebenwirkung: Beim Stromkabel hatte ich bisweilen das Gefühl, mit einer arg renitenten Python hinterm Rack kämpfen zu müssen. Mit den beiden anderen Kabeltypen ist es halb so wild, wenngleich auch nicht der reine „Verlegegenuss“ beim extensiven A/B-Testen. Nun, das ist für Sie wahrscheinlich kein relevantes Thema. Kommen wir zum Klang.

Vyda Artemis + Orion HFC: Hörtest und Vergleiche

Wer sich für Kabel dieser Liga interessiert, dem geht es ums Absolute, darum, die letzten Sprossen der audiophilen Leiter in Angriff zu nehmen. Und damit ist klar: Es geht um klangliche Feinheiten. Die „Basisarbeiten“ für eine hervorragende Performance – Raumakustik, Lautsprecher- und Komponentenwahl – wurden längst erledigt, und wahrscheinlich hat man über die Jahres schon so einige Kabel gekauft, das eine teurer als das andere; jetzt aber hat man die Nase voll von Kompromissen und zielt auf „die letzte Strippe“. So in etwa stelle ich mir jedenfalls den potenziellen Vyda-Kunden vor. Wohlwissend, dass man mit Nordost, MIT und Konsorten sein Konto noch radikaler verschlanken kann.

Wie auch immer, im Folgenden geht es jedenfalls um klangliche Finessen. Die Verbinder, mit denen ich gemeinhin höre – Dyrholm Audio Phoenix und fis-Audio-Netzkabel –, kosten teils nur halb so viel. Aber das ist ja trotzdem avanciert, ein bisschen was können die auch. Dass klanglich immer noch etwas mehr geht, musste ich im Laufe des Tests aber wieder mal (fast bedauernd) feststellen.

XLR-Kabel Vyda Orion HFC XLR

Beim Tonalen zeigen sich allerdings nur geringe Unterschiede und es läuft auf Geschmackssache hinaus. Wie zu erwarten, spielen die Vyda-Kabel von oben bis unten balanciert. So ganz die „strenge reine Lehre“ wie mit den Dyrholm Phoenix ist es allerdings auch nicht, sondern minimal gefälliger in dem Sinne, dass da ein Jota mehr Bass- und Grundtonenergie im Spiel ist. Aber wirklich nur ein Jota. Da war die leicht schlankere Diktion der Boaacoustic-Argentum-Verbinder beispielsweise stärker ausgeprägt als die spiegelverkehrte der Vydas – immer in Relation zur gedachten Normal-Null-Linie, die die Dyrholms ziemlich perfekt repräsentieren. Mehr möchte ich zur Tonalität der Vyda-Kabel eigentlich auch gar nicht sagen: Sie ist ausgeglichen-stimmig, der Tendenz nach eher freundlich als gnadenlos – und breitbandig. Nichts anders durfte man erwarten. Punkt. Entscheidender als das Tonale sind andere Dinge.

Das Wesentliche

Auf dem Weg zum audiophilen Gipfel geht es meist um zweierlei: um höhere Auflösung und authentischere Raumdarstellung. So auch hier. Nicht, dass etwa am Dynamikverhalten irgendwas zu bekritteln wäre, es wirkt grob wie fein im Grunde perfekt. Das ist preislich aber meist schon viel früher im Lot, zumindest was die Makrodynamik angeht. Die Feindynamik lässt sich mit einigem Recht als eine Facette des Themas Auflösung ansehen, und vielleicht ist sie deshalb bei den Vydas über jeden Zweifel erhaben. Gerade bei gut eingefangenen Stimmen macht sich das bemerkbar – scheinbar belangloseste „Schwebungen“ und Nebengeräusche kommen ganz selbstverständlich – und auch beim Raumhall, so auf der Aufnahme vorhanden, der nun nochmals feiner abgestuft nachgezeichnet wird.

Das Lautsprecherkabel Vyda Orion HFC Speaker Cable

Schön und gut, eine andere „Facette“ des Auflösungsvermögen gefällt mir an den Vyda-Kabeln aber noch besser: die Reinheit und geradezu famose Differenzierung von Klangfarben. Da nennt man Audiokabel sein Eigen, deren Preisschild man gegenüber HiFi-unbedarften Dritten tunlichst verschweigt, um nicht zu den restlos Irren gerechnet zu werden – und dann kommen Strippen fürs doppelte Geld ins Haus und pressen tatsächlich noch einmal erklecklich was aus der Anlage heraus. Der Wahnsinn nimmt kein Ende, aber so will man das ja auch …

Während des ganzen Hin und Her mit den verschiedenen Kabeln kommen mir plötzlich „Supertweeter“ in den Sinn, denn der Unterschied bei den Klangfarben erinnert mich ein wenig an den Effekt, den solche hervorrufen können. Es ist ja schon lustig mit diesen externen Superhochtönern, die man auf die Lautsprecher stellt – vor allem dann, wenn man sich zunächst mal den Spaß erlaubt, ausschließlich über sie Musik laufen zu lassen und im Grunde nichts hört, während sich im Verbund mit den Hauptlautsprechern dann doch ein vernehmlich anderes Klangbild ergibt. Meine Erfahrung: „Ohne“ wirkt das Timbre im Mittelton vergleichsweise spröder, holziger, trockener, wenn man ein starkes Wort sucht: ausgewaschener. Wie bei einer Jeans, die schon ein paarmal öfter in der Waschmaschine landete – leicht verblichener, die Textur etwas gröber und eben deshalb stärker hervortretend. Was sogar ziemlich gut aussehen kann. Doch so ganz neu und frisch und natürlich ist’s eben nicht mehr.

Vyda Orion HFC Speaker Cable - Logo und Beschriftung des Kabels

Wie frischgeschlüpft wirkt’s dagegen mit den Vydas, was mir im Quervergleich erst so richtig klar wird. Hört man sie „einfach so“, ordnet man es unter „einfach richtig“ ab. Tja, wenn es mal so einfach wäre … Im Verhältnis zu anderen mir bekannten Kabeln wirken die Vyda jedenfalls im Mittelton und mit obertonreicher Musik so, als stünde plötzlich ein ganzes Set mehr an Farbabstufungen und -schattierungen zur Verfügung. Es wirkt also nicht schlicht und ergreifend deckkräftiger, sondern nuancierter koloriert, insgesamt differenzierter – und deshalb natürlicher. Vor allem bei Stimmen und akustischen Instrumenten macht sich das als echter Vorteil bemerkbar. Wenn Sie überwiegend Electronica hören, werden Sie diesen Gewinn vermutlich weniger stark gewichten.

 Der Stecker Vyda Orion HFC XLR

Das Gehäuse der Stecker – hier: Vyda Orion HFC XLR – werden aus Edelstahl gefertigt

Den bei der Raumdarstellung aber sicherlich schon. Hier liegt die zweite große Stärke der Vyda-Lab-Verbinder. Dass es mit den „römischen Kabeln“ gerne mal einen halben Schritt vor die Stereobasis geht, darf noch als ein Sache des Geschmacks durchgehen. Ich mag es gern etwas immersiver, andere präferieren mehr Distanz zur Bühne. Die präzisere Abbildungsqualität allerdings, genauer: die Plastizität und 3-D-Haftigkeit einzelner Klänge, sowie die Transparenz der Bühnenstafflung, vor allem in der Tiefendimension, werden die meisten aber wohl als „objektiv besser“ ansehen.

xx The xxDas lässt sich schon bei einem so simplen, aber netten Popstückchen wir „VCR“ von The XX nachvollziehen: Der Beat kommt jetzt punktgenauer aus der Mitte, das „Ping!“ rechter Hand zerfasert kein bisschen an seinem „Rand“, sein Verklingen im Raum lässt sich aber länger nachverfolgen – und die Stimmen, Romy Croft zur Linken, Oliver Sim etwas rechts von der Mitte – stehen konkreter, echter, ja geradezu holografisch im Raum. Je komplexer die Musik, je größer der Klangapparat, desto mehr kommt diese hochpräzise Bühnendarstellung zum Tragen, zumal sich die durch die Schwärze des Hintergrunds ergebende Durchsichtigkeit bis in die hintersten Winkel des virtuellen Raums dann so richtig bezahlt macht.

Die Ähnlichkeiten überwiegen

Sie wundern sich, dass ich bei obiger Schilderung der Klangeindrücke nicht nach Kabeltypen unterschieden habe? Das hat einen einfachen Grund: Die beschriebenen Tendenzen sind allen gemein, Netzkabel Vyda Artemis und die NF- oder Lautsprecherkabel Vyda Orion HFC gehen in die gleiche Richtung. Natürlich gibt es Unterschiede beim Ausmaß der klanglichen Ergebnisse. Bei mir besitzt das Lautsprecherkabel den größten Hebel, gefolgt vom XLR- und Netzkabel. Doch das variiert, so war der „Impact“ des Netzkabels beim famosen Vollverstärker Soulnote A-3 größer als der der Line-Verbindung – mit meiner Pass-Kombi hingegen umgekehrt. Bei Ihnen mag sich das wiederum noch ganz anders darstellen, deshalb gilt hier wie eigentlich stets: Selbst hören im eigenen Anlagenumfeld ist Trumpf. Es sei denn, ihre audiophile Kriegskasse lässt es eh nicht zu. Dann besser nicht, es verdirbt’s einem nur die Laune, wenn die Vydas wieder weg müssen.

Testfazit: Vyda Artemis Netzkabel & Orion HFC NF- und LS-Kabel

Wenn Sie sich in dieser Preisliga wohlfühlen, können Sie mit den Vyda-Kabeln so einiges erleben. Echte „Tonkontrolle“ gehört weniger dazu, dafür sind die Vyda-Verbinder zu ausbalanciert, daran ändert auch die minimal sonorere Diktion nichts. Ein „fulminanter Dynamik-Boost“ ist ebenfalls nicht zu erwarten. Nicht, dass es in diesem Bereich irgendetwas zu bemängeln gäbe, ganz im Gegenteil. Aber man erreicht ähnliches Niveau schon mit geringerem Einsatz.

Terminierungen der Vyda-Laboratories-Kabel

Was – ehrlich gesagt: zu meinem Bedauern – bei Auflösung, Klangfarbenreinheit und Raumdarstellung offenbar nicht der Fall ist. Die Vyda-Kabel sprechen den Hörertypus an, der höchste Natürlichkeit durch echte Auflösung erleben und Klangfarben nicht einfach nur deckend, sondern im höchsten Maße ausdifferenziert präsentiert bekommen möchte. Ja, Differenzierung bis in die feinsten Nuancen ist das große Thema bei Vyda. Und natürlich die Raumzeichnung: hochpräzise, plastisch, transparent ausgeleuchtet bis in die letzten Ecken, ohne je ins Artifizielle/Hyperreale abzudriften. Wirklich famos. Mit diesem Stärkenprofil eignen sich die Vyda-Kabel vor allem für Liebhaber von Jazz, Klassik, Singer/Songwriter-Sachen, von akustischen Instrumenten und toll eingefangenen Stimmen. Hier kommt die Klasse dieser Kabel so richtig zum Tragen.

Preise:

  • Vyda Artemis Power Cord Line: 3.300 Euro (1,8 Meter)
  • Vyda Orion HFC XLR: 6.500 Euro (1,2 Meter)
  • Vyda Orion HFC Speaker Cable: 9.150 Euro (2 x 2,5 Meter)

Weitere Informationen auf der Website des Vertriebs

Vertrieb:

My Sound GmbH
Würmstraße 4 | 82319 Starnberg
Telefon: +49(0)8151-9982261
E-Mail: info@my-sound.net
Web: https://my-sound.net/

Billboard
SBOOSTER

Test: Vyda Artemis & Orion HFC | Lautsprecher- und NF-Kabel, Netzkabel

  1. 1 La Vyda loca
  2. 2 Vyda Artemis + Orion HFC: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Vyda Artemis Netzkabel & Orion HFC NF- und LS-Kabel

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: SME Model 15 Tonarm: SME 309 Tonabnehmer: MC: Denon DL-103R, Dynavector DV-20X2 H, Transrotor Figaro; MM: Shelter 201 Sonstiges: Flux-HiFi (Nadelreiniger), VPI HW-16.5 (Plattenwaschmaschine)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Rockna Wavelight Musikserver: Antipodes K22 G4 Sonstiges: Pink Faun LAN Isolator

Vorstufen: Hochpegel: Electrocompaniet EC 4.8 MKII, Pass XP-12 Phonoverstärker: BMC Audio MCCI Signature ULN

Endstufen: Electrocompaniet AW 800 M, Pass X250.8 (Stereo)

Lautsprecher: Acapella High BassoNobile MK2

Kopfhörer: Beyerdynamic DT-990, Sony MDR-1000X, Teufel Supreme In

All-In-One: Ruark Audio R4

Kabel: Lautsprecherkabel: Dyrholm Audio Phoenix, fis Audio Studioline NF-Kabel: Dyrholm Audio Phoenix XLR, Boaacoustic Blueberry Signal.xlr, fis Audio Livetime (Cinch), Vovox und andere Digitalkabel: Audioquest Cinnamon (Toslink), Audioquest Vodka 48 (HDMI/I2S), Boaacoustic Silver Digital Xeno (USB), fis Audio Magic (LAN-Kabel), Wireworld Series 7 Starlight Gold (Koax-S/PDIF) Netzkabel: fis Audio Blackmagic, fis Audio Studioline Netzleiste: fis Audio Blackmagic

Rack: Creaktiv Trend 3

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 40 m² Höhe: 2,45 m

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