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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Geht nicht, gibt’s nicht
  2. 2 Dali IO-12: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Dali IO-12

Highend-Anspruch und kabellose Wiedergabe via Bluetooth müssen sich nicht ausschließen – zumindest nicht, wenn es nach dem Hersteller Dali geht (Web: www.dali-speakers.de). Ursprünglich aus dem Lautsprecherbau kommend, haben die Dänen mit dem IO-4 und IO-6 bereits ordentlich Erfahrung in Sachen Kopfhörer gesammelt und schicken nun mit dem IO-12 ihr kabelloses Over-Ear-Flaggschiff ins Rennen (Preis: 999 Euro). Ob sich der Highend-Kopfhörer sowohl für den rastlosen Mobilhörer als auch für den anspruchsvollen Genusshörer zu Hause eignet, wollen wir im Folgenden klären.

Mit und ohne Kabel

Kabelgebundene Kopfhörer im Bereich von etwa tausend Euro gibt es viele, drahtlose Gegenstücke hingegen eher wenige. Daher stellt der geschlossen konstruierte Dali-IO-12-Over-Ear-Kopfhörer eine Besonderheit dar, zumal der Hersteller behauptet, dass dieser Kopfhörer dank aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) unterwegs nicht nur drahtlos, sondern auch kabelgebunden über USB eine Bella Figura macht – beispielsweise am Laptop im Zug oder Flieger. Was natürlich ebenfalls für entspannte Sessions zu Hause gelten soll, wenn er analog-kabelgebunden am stationären Kopfhörerverstärker betrieben wird. Das geht in zwei Zuständen: Entweder komplett passiv oder mit eingeschalteter Kopfhörer-Elektronik, die dann das ANC sowie die Klangregelung via DSP berücksichtigt. Die dazu nötige Digitalisierung geschieht mit einer Abtastrate von 48 kHz.

Der geschlossene Over-Ear-Kopfhörer Dali IO-12

Der Dali IO-12 lässt sich kabellos via Bluetooth und kabelgebunden betreiben – Letzteres digital über USB-C und klassisch analog

Lieferumfang

Bereits das mitgelieferte Transport-Case, das mit seiner flachen, kompakt-quadratischen Bauweise keinen wertvollen Stauraum verschenkt, überzeugt – nicht zuletzt, weil bei der Materialwahl auf Unempfindlichkeit wert gelegt wurde. Ruppiger Alltagsstress? Hier vollkommen unproblematisch, denn dank robuster Bauweise schützt das Case den Kopfhörer und bringt zudem sämtliches Zubehör unter Dach und Fach, und zwar in einem eigenen Séparée. Im Case stehen so ein 6,35-mm-Adapter und ein Klinkenadapter fürs Flugzeug sowie dreierlei Kabel subito griffbereit. Zwei stoffummantelte 3,5-mm-Klinkenkabel in unterschiedlicher Länge (1,2 sowie 3 Meter) sorgen für eine kabelgebundene Verbindung, während der USB-Verbinder (nicht nur) für den Ladevorgang des integrierten Akkus Verwendung findet.

Der Dali IO-12 mit Travel-Case

Zum Lieferumfang des Dali IO-12 gehört ein robustes Case, das den Hörer schützt und für Kabel und Adapter ausreichend Platz bietet

Ausstattung und Möglichkeiten

Als drahtloser Kopfhörer mit energieschonendem Bluetooth 5.2 konzipiert, bietet der IO-12 mit aptX, aptX Adaptive und aptX HD moderne Codecs für Android-Nutzer, während Apple-Usern AAC bereit steht. Ein weiteres Einsatzgebiet eröffnet sich via USB, dann ist echtes Hi-Res-Audio mit bis zu 24 Bit/96 kHz möglich.

Wie erwähnt, bleibt der IO-12 auch dann nicht stumm, wenn dem Akku nach 35 Stunden die Puste ausgehen sollte (Herstellerangabe). Erfreulich ist, dass eine sanfte Männerstimme den Akkustand beim Einschalten ins Gedächtnis ruft. Im Test zeigte sich der Dali IO-12 ausdauernd und beim Aufladen angenehm flott. Per Kabel am heimischen Kopfhörerverstärker angeschlossen, soll er auf die althergebrachte, analoge Weise gleichfalls auf höchstem Niveau tönen, was wir natürlich später ergründen wollen. Ist noch Saft im Akku, dann kann der Dali IO-12 auch eingeschaltet per Kabel angefahren werden, was wie erwähnt die integrierte Klangregelung sowie die Geräuschunterdrückung nutzbar macht.

Detailaufnahme der Hörmuschel des Dali IO-12 mit gestecktem Kabel

Der Dali IO-12 lässt sich auch klassisch über einen Kopfhörerverstärker betreiben

Zwei Modi

Die Klangregelung ist ehrlich gesagt eher eine Art „Klangmodus“. Dieser wird durch den eingebauten digitalen Signalprozessor (DSP) bereitgestellt und per Knopfdruck an der rechten Hörmuschel aktiviert, was auch fürs zuschaltbare ANC gilt. Eine Ansage gibt darüber Auskunft, was verändert wurde. Das Handling ist mustergültig, man muss keine komplizierten Gesten lernen, um den Hörer bedienen zu können. Dafür gibt‘s einfach zwei simple, kleine Knöpfe, deren Position und Funktion schnell abgespeichert ist.

Bedienknöpfe an der Hörmuschel des Dali IO-12

Der gute alte Knopf ist manchmal das Beste, wenn es um intuitive Bedienung geht …

Im „HiFi-Modus“ stehe ein ausgewogener Frequenzgang zur Verfügung, während im „Bass-Modus“ eine Anhebung der tieferen Frequenzen stattfinde, so die Dänen – klingt logisch. Letzteres kommt freilich nicht nur Bass-Heads entgegen, sondern auch Brillenträgern, die damit den durch die Kopfbügel verringerten „Seal“ – also die Abdichtung der Ohrpolster und der daraus resultierende Pegelabfall bei tiefen Frequenzen – kompensieren können. Die tieferen Frequenzbereiche sind auch die Hauptdomäne der aktiven Geräuschunterdrückung. Sie wurde laut Dali durch neue Algorithmen verbessert, die negative Klangnebenwirkungen vermeiden helfen sollen. Funktioniert in praxi ausgezeichnet, insbesondere das kaum vorhandene Rauschen im ANC-Modus ohne Musik fällt positiv auf.

Finish, Verarbeitung, Sitz

Nähert man sich dem Dali IO-12, fällt zunächst die als „Dark Chocolate“ bezeichnete Farbgebung ins Auge. Sie sticht aus dem Uni-Schwarz der meisten anderen Kopfhörermodelle heraus. Schön ist, dass man sich um ein harmonisches Design bemüht hat, das den gesamten Hörer umfasst. Da wäre zunächst der filigran anmutende Kopfbügel zu nennen, der aber keineswegs den Eindruck vermittelt, dass man ihn mit Samthandschuhen anfassen muss. Handschmeichlerisch und luxuriös zugleich zeigt sich zudem die in echtem Leder gehüllte Oberseite des Kopfbügels, während der für angenehmen Sitz auf dem Denkapparat zuständige Memory-Schaum auf der Unterseite von einer glatten, aber gleichsam griffigen Kunststoffoberfläche umhüllt ist.

Dali IO-12 - Ohrmuscheln von beiden Seiten

Die Ohrpolster des Dali IO-12 sind großzügig dimensioniert und eher rechteckig gehalten

Weich eingefasst und lederumhüllt sind auch die beiden Ohrpolster, die den braunen Farbton nahtlos fortsetzen. Sogar deren Einfassung ist mit Leder ausgeschlagen, es sind diese kleine Details, die dem Dali IO-12 ein edles Understatement geben. Die Ohrpolster sind nicht oval oder rund, sondern eher rechteckig geformt und ziemlich großzügig ausgelegt. Was gleich mehrere Vorteile mit sich bringt: So finden größere Ohren genügend Raum, während das dadurch entstehende größere Raumvolumen auch akustisch ein Pluspunkt sein kann. Hinzu kommt, dass sich die Ohrpolster durch die feinfühlig-bewegliche Lagerung an den Gehäusemuscheln sehr gut an die Kopfform anpassen, mit fein ausbalancierten Anpressdruck das Gewicht des 370 Gramm schweren IO-12 geschickt verteilen und für eine gute Abdichtung am Ohr sorgen. Das ist nicht nur für die unteren Lagen wichtig, sondern auch für die passive Geräuschunterdrückung, schließlich will man unliebsame Außengeräusche lieber außen vor lassen. Natürlich kommt es der aktiven Geräuschunterdrückung ebenfalls zugute.

Der Sitz, Komfort und die Haptik beim Tragen gehören mit zum Besten, was ich bisher auf dem Kopf hatte. Ähnliches gilt für die intuitiv gehaltene Bedienbarkeit. Möglich macht das neben den erwähnten Tasten ein Touchfeld aus anodisiertem Aluminium an der rechten Hörmuschel, das aus einem äußeren Ring und einem mittigen Feld besteht. Während der Ring an Ober- und Unterseite die Lautstärkeregelung übernimmt, lässt ein einfaches Antippen des mit dem Dali-Logo versehenen Bedienfeldes den Track pausieren oder aktiviert bei Bedarf die Rufannahme. Ebenso praktisch: Mehrfaches Tippen lässt ein Fortbewegen in der Playlist zu, wahlweise in die eine oder andere Richtung.

Der Dali IO-12 auf rotem Bord

Große Treiber und softes Material

Die Ohrmuscheln sind aus einem resonanzarmen Material gefertigt und minimieren störende Außengeräusche. Im Innern sind sie aufwendig versteift und bedämpft, um jede Form von Eigenklang zu vermeiden. Eine ausgeklügelte Dämpfung hält rückseitig reflektierte Schallenergie von den Treibern fern, die – mit ungewöhnlich großen 50-mm-Papierfasermembranen ausgestattet – unsichtbar im Inneren der Ohrmuscheln ihrer Arbeit nachgehen. Diese großen, dynamischen Treiber wurden wie alles andere komplett selbst entworfen und gebaut statt zugekauft. Hier kommt übrigens eine besondere Dali-Technik zum Zuge, und zwar das Soft-Composite-Compound-Material (SMC), das auch in den Antriebssystemen der teuren Epicon-Lautsprecherserie zu finden ist. Es soll laut Dali für geringere harmonische Verzerrungen und eine hohe Klanggüte zuständig sein. Aufwendig seien zudem die dem DAC nachfolgend eingebauten Verstärkerstufen, die gemäß Class-D-Prinzip im gebrückten Modus operieren, so Dali. Dieser Aussage wollen wir natürlich auf den Grund gehen, weswegen ein unterstützender „Une et Mille Nuits“ der Domaine Canet-Valette hier sicher nicht fehl am Platz ist …

Dali IO-12: Hörtest und Vergleiche

Raum und Ton

Meine schon oft validierte These, dass primär für den drahtlosen Betrieb ausgelegte Kopfhörer passiv an einem Kopfhörerverstärker betrieben kaum einen Stich machen, widerlegt der Dali IO-12 schnell. Angeschlossen am Kopfhöreramp HIFIMAN EF-400, spielt er für einen geschlossenen Kopfhörer auffällig räumlich und lässt statt komprimierender Enge reichlich Raum zwischen den Instrumenten entstehen. Der IO-12 fächert schön in die Breite. Dabei dringt er zwar nicht ganz so in die Tiefe des Geschehens ein wie es beispielsweise ein zum Vergleich herangezogener (rein kabelgebundener) Audeze LCD-X vermag (1.500 Euro), aber doch eine Schippe tiefer als der Beyerdynamic Amiron Wireless (599 Euro), während der deutlich günstigere Technics EAH-A800 (350 Euro) den Raum mit engerem Spiel mehr nach vorne richtet. Zwei Stärken des Dali IO-12 – die ausgeprägte Räumlichkeit sowie die unaufgeregt-ausgewogene, eher luftig als erdig wirkende Tonalität – ziehen sich wie ein roter Faden durch sämtliche Spiel- und Anschlussvarianten durch.

Bild der Ohrmuscheln des Dali IO-12

Der Dali IO-12 lässt sich über ein Touchfeld an der rechten Hörmuschel steuern

Detailreich

Bill Callahan Dream RiverAuflösung und Transparenz zeigen sich bei „Ride My Arrow“ von Bill Callahan (Album: Dream River) – der Dali IO-12 geht mit viel Feinzeichnung vor, ohne je glasig oder hart zu werden. Okay, Letzteres gelingt auch dem Beyerdynamic Amiron Wireless, doch er bringt nicht die gleiche luzide Spielweise und Leichtigkeit des IO-12 ans Gehör, sondern wirkt bemühter. Gleiches zeigt sich bei „Wherever I May Roam“ von Metallica (Album: Metallica), auch hier ist eine transparente, akkurate und „ermüdungsfreie“ Spielweise zu konstatieren. Gitarrenriffs, Bassline und das Schlagzeugspiel treten nicht als komprimierter Brei in Erscheinung, sondern präsentieren sich schön voneinander gelöst, man kann sie wunderbar auseinanderhalten. Zudem nehme ich schon bei leisen Pegeln eine Kohärenz, sprich Ausgewogenheit im tonalen Gesamteindruck war, was gehörschonenden Musikgenus ermöglicht, da man nicht das Gefühl hat, lauter drehen zu müssen, um alles mitzubekommen.

Bass à la carte

Der erwähnte Beyerdynamic verleiht dem Klangbild einen Hauch mehr Wärme und Direktheit, der Dali wirkt im HiFi-Modus luftiger und leichter – was besser gefällt, ist eine Frage des Geschmacks. Bei den Tiefbass-Wogen im Stück „Party Is Going On“ von Busta Rhymes warten beide Kopfhörer mit reichlich Tiefgang auf, der Dali IO-12 bleibt aber eher tight und federnd, während der Amiron Wireless etwas druckvoller zur Sache geht. Allerdings lässt sich das per Knopfdruck ändern, denn im Bass-Modus packt der Dali IO-12 Fülle hinzu, sodass die Grooves eine ordentliche Schippe mehr an Wärme und Volumen gewinnen. Man hat hier also die Wahl. Für die Gesamttonalität gilt: Im HiFi-Modus wirkt der Dali IO-12 etwas leichter/schlanker als „Normalnull“, im Bass-Modus hingegen ein wenig satter und wärmer.

Detailaufnahme der rechten Ohrmuschel des Dali IO-12 mit Bedienelementen

Klar und wendig

John Scofield Uncle John‘s BandBei „Back in Time“ von John Scofield (Album: Uncle John‘s Band) zeigen sich die flirrenden Hi-Hats in den obersten Lagen eher seidiger als crisp intoniert, was mir persönlich durchaus entgegenkommt. Snare und perkussive Elemente geben sich ohne Betonung, sie überzeugen mit feiner Auflösung und ausgewogener, neutraler Diktion. Das gilt auch für die Jazz-Gitarre, die über den IO-12 „schön“, aber nicht „überschwänglich“ im Saft steht und sich mit authentisch umrissener Körperhaftigkeit präsentiert. Der klaren und wendigen Charakteristik des Instruments spielt das sehr balancierte Timbre des Mittenbands in die Karten, das nicht euphonisch-dunkel, sondern einfach realistisch, neutral und transparent rüberkommt.

Bluetooth-Kopfhörer Dali IO-12, hängend

Testfazit: Dali IO-12

Fassen wir zusammen: Der Dali IO-12 zeigt ein ungemein detailreiches, sanft-feinpoliertes Obertonspektrum, ausdrucksstarke, neutrale Mitten ohne jegliche Grundtonanhebung – und einen nahtlos daran anschließenden, straffen, detailreichen und etwas schlankeren Tieftonbereich. Dies gilt für den HiFi-Modus. Im Bass-Modus kommt eine Anhebung der tieferen Frequenzbereiche hinzu, die ohne wirkliche Übertreibungen auskommt und je nach Musikgenre den Groove- und Spaßfaktor nach vorne bringt. Die Gesamtabstimmung wirkt dann etwas wärmer, während sie im HiFi-Modus leicht schlanker erscheint.

Dali IO-12 auf rotem Regal

Der Übergang von piano zu forte, also von leisen zu lauten Passagen in klassischen Werken, gelingt dem Dali IO-12 nicht nur bruchlos, sondern mit einer sehr präzisen und nuancierten Darstellung der einzelnen Veränderungen in Tempo und Intensität. Neben diesen dynamischen Meriten besitzt er zudem eine auffällig weitläufige Räumlichkeit – insbesondere für einen geschlossenen Kopfhörer –, die viel Platz zwischen den Instrumenten lässt. Klanglich ziehe ich persönlich den passiven Anschluss mit aktivierter Elektronik dem ohne vor (was mich selbst erstaunt), gefolgt vom direkten Anschluss an eine USB-Quelle. Gleichwohl gilt: Auch im Bluetooth-Betrieb, speziell mit aptX HD, ist der Dali IO-12 einer der wohlklingendsten und langzeittauglichsten Kopfhörer in diesem Marktsegment.

Der Dali IO-12 mit Case auf Holzuntergrund

Nicht nur klanglich, auch dank seiner luxuriösen Anmutung und der tadellosen Verarbeitungs- und Materialgüte ist der IO-12 sein Geld wert. Aufgrund seiner Vielseitigkeit empfiehlt sich der IO-12 sowohl für den stationären als auch für den mobilen Einsatz – und damit tatsächlich für den anspruchsvollen Highender auf dem Sofa ebenso wie für den hörenden Weltenbummler, dem die klassischen ANC-Over-Ear-Vertreter von Bose und Co. zu profan erscheinen. Dali hat sein Versprechen gehalten. Chapeau!

Fakten:

  • Modell: Dali IO-12
  • Konzept: geschlossener Over-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth und ANC
  • Preis: 999 Euro
  • Gewicht: 370 Gramm
  • Ausführungen: Dark Chocolate
  • Lieferumfang: USB C-Kabel, Stereo Mini Jack Cable (1.2 m), Stereo Mini Jack Cable (3.0 m), 3,5-mm-Stereo-Mini-Jack zu 6.3-mm-Jack-Adaptor, Adapter für Flugzeuganschluss, Travel Case
  • Akku-Betriebsdauer: 35 Stunden
  • Sonstiges: Bluetooth 5.2 (drahtlos), Codecs: AAC, aptX, aptX HD, aptX Adaptive
  • Anschluss: Bluetooth, 3,5-mm-Klinke, USB-C
  • Garantie: 2 Jahre

Weitere Informationen zum Dali IO-12 auf der Website des Herstellers.

Hersteller & Vertrieb:

Dali GmbH
Berliner Ring 89 | 64625 Bensheim
Telefon: +49(0)6251-8079010
E-Mail: kontakt@dali-speakers.de
Web: https://www.dali-speakers.de

Billboard
Audio Analogue

Test: Dali IO-12 | Kopfhörer

  1. 1 Geht nicht, gibt’s nicht
  2. 2 Dali IO-12: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Dali IO-12

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Plattenspieler: Linn LP12, Pro-Ject Perspective Anniversary

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Mytek Brooklyn DAC+ CD-Player: Sony CDP X-707 ES Musikserver: Innuos ZENMini MK3, Roon Nucleus Streamer: Auralic Aries Femto, Wattson Audio Emerson Digital Sonstiges: Mutec REF10 SE120 und MC-3+USB, Innuos PhoenixNET und PhoenixUSB

Vollverstärker: Cayin MT-34L

Vorstufen: Hochpegel: Sony TA-E 80 ES Phonoverstärker: Mytek Brooklyn DAC+

Endstufen: 2 x Sony TA-N 80 ES (Bi-Amping)

Lautsprecher: Kii Three, KEF LS 50 Meta

Kopfhörer: Beyerdynamic DT 1990 PRO, Beyerdynamic T1 (3rd. Gen.), HiFiMAN Deva PRO

Kopfhörerverstärker: Mytek Brooklyn DAC+

Mobiles HiFi: Astell&Kern AK 380, Chord Mojo

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