hifi-tests: Kopfhörer & Mobiles

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hifi-test Etymotic ER4-XR Hörer
Etymotic Research ER4-XR

11.08.2017 | Zu den besonderen Qualitäten dieses In-Ear-Kopfhörers zählt ganz klar eine detaillierte und gleichsam härtefreie Wiedergabe. Feinfühligere Musik wie Jazz und Balladen vermag der ER4-XR wie kaum ein anderer in seiner Preisklasse darzustellen. Lediglich bei allzu brachialen Rock- und Metal-Stücken könnte man sich eine grobdynamisch noch zupackendere Spielweise wünschen. Test Etymotic Research ER4-XR

Preis: 399 Euro

hifi-test RHA Dacamp L1 & RHA CL1 Ceramic
RHA CL1 Ceramic & RHA Dacamp L1

19.06.2017 | Zusammen geben sich die In-Ears und der Kopfhörerverstärker/DAC von RHA enorm spielfreudig und anspringend - und zwar sowohl in fein- wie grobdynamischer Hinsicht. Einzeln spricht der RHA CL1 Ceramic insbesondere Hörer an, die eine analytische Spielweise bevorzugen, da darf es auch schon einmal härter zugehen. Eine äußerst positive Überraschung ist der Dacamp L1: Farbenfroh, kraftvoll-spielfreudig, langzeittauglich und selbst für sehr hochohmige Kopfhörer geeignet. Test RHA CL1 Ceramic & RHA Dacamp L1

Preis: 450 Euro bis 550 Euro
(In-Ear / Verstärker)

hifi-test Audeze iSine20 tEASER
Audeze iSine 20

14.05.2017 | Die iSine 20 spielen in jeglicher Hinsicht ausgewogen, verfügen über ein hervorragendes Dynamikverhalten und weisen so gut wie keine negativen Eigenschaften typischer In-Ears auf. Wenn man beim Hören lieber etwas weniger Detailreichtum und mehr Verrundung wünscht, sollte man von den Audeze vielleicht absehen, doch selbst für ein derart hoch auflösendes System sind sie keinesfalls anstrengend - es sei denn, die Aufnahme ist es. Test Audeze iSine 20

Preis: 698 Euro

hifi-test Final Audio Design Sonorous III
Final Audio Sonorous III

09.05.2017 | Dieser geschlossene Kopfhörer überzeugt fürs Geld: Sein eher warmer Klangcharakter trübt weder die Verständlichkeit von Stimmen noch verdeckt er die Höhen oder wirkt gar fad. Im Gegenteil, durch eine schmalbandige Anhebung im Brillanzbereich lässt er selbst bei zart angetippten Hi-Hats keine Details vermissen. Dennoch ist der Sonorous III keine anstrengende Detaillupe, mit ihm kann man sich einfach zurücklehnen und die Zeit vergessen. Test Final Audio Sonorous III

Preis: 379 Euro

hifi-test
Denon AH-D7200

21.04.2017 | Natürliche Instrumente werden mit diesem geschlossenen Over-Ear dermaßen untechnisch, effektfrei und körperhaft präsentiert, dass das Medium Kopfhörer hinter der Musik nahezu komplett verschwindet. Wer bereit ist, auf den letzten Schuss Analytik und Neutralität zu verzichten, erhält im Gegenzug einen wunderbar schlüssig, melodisch, mild, umarmend und natürlich-lebendig aufspielenden Genusshörer. Test Denon AH-D7200

Preis: 799 Euro

hifi-test Bayerdynamic Amiron home
Beyerdynamic Amiron home

15.04.2017 | Wer bereit ist in Sachen Basspräzision, Neutralität und Abbildungsschärfe mit einer Winzigkeit weniger als dem klassenbezogenen Bestwert zu leben, der erhält im Gegenzug einen elegant verarbeiteten und sehr bequemen, offenen Kopfhörer, der Feindynamik, Schnelligkeit und Auflösungsmögen mit einem saftigen Bassfundament, einem geschmeidigen, farbigen Mittenband und einem für Beyerdynamic-Verhältnisse untypisch dezenten und komplett härtefreien Hochton verbindet. Test Beyerdynamic Amiron home

Preis: 599 Euro

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Soundmagic E50C und E80C

23.03.2017 | Diese In-Ears weisen ein ausgesprochen gutes Preis/Leistungsverhältnis auf, unter HiFi-Aspekten gilt das besonders für den E50C, dessen Ausgewogenheit und Detailliertheit alles andere als selbstverständlich ist - wenngleich es auch Hörer gibt, die noch wohlwollender und sanfter mit der Musik umgehen. Wer auf etwas stärker unterstützte Bässe und Höhen steht, kann auch zum E80C greifen. Test Soundmagic E50C und E80C

Preis: 70 Euro bis 100 Euro

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Audioquest Nightowl Carbon

14.03.2017 | Ein heißer Kandidat für alle, die wegen der hohen Schallisolierung einen geschlossenen Kopfhörer benötigen, klanglich aber normalerweise ein offenes oder halboffenes Modell bevorzugen würden. Seine leicht dunklere Intonation macht ihn enorm langzeithörtauglich, sein Auflösungsvermögen und seine dynamischen Talente sind eine Wucht und bei allem hat er diesen "Draht" zur Musik, die ihn zu einem ganz wunderbaren Vermittler auch von schwer zugänglichen Material macht. Test Audioquest Nightowl Carbon

Preis: 700 Euro

hifi-test Oppo HA-2 SE
Oppo HA-2 SE

23.02.2017 | Robust, anschlussfreudig, mit cleverem Bedienkonzept und nützlichen Extras gewappnet, ist dieser DAC/Kopfhörerverstärker ein nahezu perfekter Begleiter für mobile Audiophile, aber auch für stationäre Rechner geeignet. Ein druckvoller Bass, spritzige Mitten, präsente, aber nie quäkende Höhen und eine tadellose Auflösung zählen zu seinen Charakteristika. Einzig für Anhänger asketischer Bässe oder betont sonorer Mitten gibt es für unter 500 Euro Alternativen, die dann allerdings einige Stärken des Oppo nicht teilen. Test Oppo HA-2 SE

Preis: 379 Euro

hifi-test Arcam rHead
Arcam rHead

10.02.2017 | Tonal gesehen präsentiert sich dieser Kopfhörerverstärker als recht neutraler Zeitgenosse, der minimal angehobene Tiefbass tut der Gesamtpräsentation da keinen Abbruch. Der Arcam ist vor allem feindynamisch talentiert und besitzt eine tolle Detailauflösung – und er passt gut zu den meisten Kopfhörern, sogar an In-Ears kann er überzeugen. Test Arcam rHead

Preis: 550 Euro

hifi-test AKG K872
AKG K872

19.12.2016 | Dieser geschlossene Kopfhörer spielt tonal neutral und verbindet einen ausnehmend knackig-druckvollen und tiefreichenden Bassbereich mit einer weiträumigen Abbildung, die eher für offene beziehungsweise halboffene Konstruktionen typisch ist – damit kann er auch jene überzeugen, die bisher einen Bogen um geschlossene Konstruktionen gemacht haben. Und hinsichtlich des Auflösungsvermögens und der dynamischen Talente ist AKGs neues geschlossenes Flaggschiff sowieso über jeden Zweifel erhaben. Test AKG K872

Preis: 1.899 Euro

hifi-test KEF M100
KEF M100

08.11.2016 | Der im Einstiegssegment für audiophile In-Ears positionierte KEF M100 kann mit einer über das gesamte Frequenzband ausgewogenen Tonalität glänzen, nur der Kickbass scheint etwas angehoben, was sich allerdings bei der mobilen Nutzung als ein Vorteil herausstellen kann. Insgesamt geht dieser In-Ear als Allrounder durch, er kann sowohl die Spaß suchende Klientel bedienen als auch den detailverliebten Hörer erfreuen. Test KEF M100

Preis: 129 Euro bis 130 Euro

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