hifi tests: DAC & Streaming

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hifi-test Melco N100 und D100
Melco N100 & D100

03.09.2019 | Dieser Musikserver punktet vor allem in räumlicher Hinsicht: Mit ihm wirkt die Bühne weiträumiger ausgeleuchtet, Stimmen und Instrumente werden präziser und griffiger abgebildet. Das zugehörige CD-Laufwerk D100 kann nicht nur rippen, sondern in Kombination mit dem N100 auch direkt CDs abspielen. Test Melco N100 & D100

Preis: 995 Euro bis 1.995 Euro
(Melco D100 / N100)

hifi-test Lindemann Limetree Network Lindenblatt
Lindemann Limetree Network

24.05.2019 | Wer seine Musik gerne direkt, dynamisch energiegeladen, druckvoll und vollmundig hört, findet mit dem Limetree Network einen optimal passenden Streaming-DAC. Die Tiefenstaffelung gerät etwas kompakter und spielt sich etwa auf Lautsprecherebene ab. Test Lindemann Limetree Network

Preis: 895 Euro bis 0 Euro
895

hifi-test Vincent DAC-7
Vincent DAC-7

27.04.2019 | Bei diesem DAC sorgen ein detailreicher Hochton, farbenprächtige, leicht wärmer timbrierte Mitten sowie eine milde Oberbassanhebung für eine Mischung aus sonorem Auftritt und Feinzeichnung. Grobdynamisch guter Durchschnitt, punktet der Vincent feindynamisch und mit einer involvierenden Bühnendarstellung. Test Vincent DAC-7

Preis: 1.499 Euro

hifi-test Arcam SA20 & Arcam CDS50
Arcam SA20 & Arcam CDS50

18.04.2019 | Der Vollverstärker ist etwas wärmer timbriert, besitzt einen staubtrocken-straffen Bass und verrundet die Höhenlagen etwas – der zu ihm passende SACD-/CD-/Netzwerk-Player bietet dagegen strahlendere Höhen, neutralere Mitten und im Kellergeschoss eine etwas „pfundigere“ Gangart. Test Arcam SA20 & Arcam CDS50

Preis: 849 Euro bis 1.199 Euro
(CD-Player - Verstärker)

hifi-test Antipodes EX
Antipodes EX

13.03.2019 | Ambitionierter Musikserver/-player inklusive D/A-Wandler, der in Sachen Musikverwaltung und -wiedergabe unterschiedlichste Konfigurationen erlaubt. Als „Digitalzuspieler“ punktet der Antipodes mit hohem Auflösungsvermögen, überzeugender Raumdarstellung und famoser Durchzeichnung im Bass. Der Onboard-DAC kommt an diese Performance nicht ganz ran. Test Antipodes EX

Preis: 4.600 Euro
(ohne Festplatte)

hifi-test Innuos ZenMini Mk3
Innuos ZENmini Mk3

17.01.2019 | Ein Musikserver inklusive DAC mit narrensicherer Benutzerführung, guter Ausstattung und tollem Klang. Insbesondere das Auflösungsvermögen und der plastische, präzise und weiträumige Raumeindruck gefallen. Tonal neutral bis minimal milder unterwegs. Test Innuos ZENmini Mk3

Preis: 999 Euro

hifi-test Marantz NA6006 Netzwerkplayer / Streamer Display Marantz
Marantz NA6006

14.01.2019 | Was diesen Netzwerkplayer in erster Linie auszeichnet ist seine „Über-alles-Stimmigkeit“. Die Tonalität kann man dabei als „leicht warm“ bezeichnen. Musikalische Integrität, klangliche Harmonie und Gelassenheit sind dem Marantz wichtiger als allzu strenge Disziplin oder militärische Präzision. Test Marantz NA6006

Preis: 599 Euro

hifi-test Naim NDX 2
Naim NDX 2

02.11.2018 | Erstklassig ausgestatteter und ebenso verarbeiteter Netzwerkplayer, der sich vor allem an solche Hörer richtet, die einen unverkopften, sprich direkt-emotionalen Zugang zu ihrer Lieblingsmusik suchen. Tonal etwas wärmer unterwegs. Besondere Stärke: die ausnehmend plastische Abbildungsqualität. Test Naim NDX 2

Preis: 5.999 Euro

hifi-test Jadis JS2 MKIII D/A-Wandler und DAC im Goldregen
Jadis JS2 MKIII

20.10.2018 | Dieser D/A-Wandler schafft den Spagat zwischen Wärme, Farbe, Fluss und Grundtonfülle auf der einen Seite sowie dynamischer Spannung, Hintergrundschwärze, Abbildungspräzision und einer guten Auflösung auf der anderen Seite derart gekonnt, wie es der Tester bislang noch von keiner anderen Digitalquelle hörte. Bei alledem wurde der Bass nicht auf allerhöchste Präzision trainiert. Test Jadis JS2 MKIII

Preis: 5.900 Euro bis 6.900 Euro
(Signature- und USB-Upgrade optional)

hifi-test Krell Vanguard Universal DAC
Krell Vanguard Universal DAC

13.09.2018 | Präzise Auflösung, zackige Attack und unbestechliche Neutralität kennzeichnen diesen highendigen DAC/Netzwerkplayer. Er richtet sich unterm Strich weniger an ausgemachte Schön- oder Warmhörer als an jene, die einen unverfärbt straighten „Studiosound“ zu schätzen wissen. Test Krell Vanguard Universal DAC

Preis: 5.990 Euro

hifi-test Logo des RME ADI-2 DAC
RME ADI-2 DAC

30.08.2018 | Sehr detailreich und über das gesamte Frequenzspektrum tonal linear spielender D/A-Wandler, dessen Kopfhörerverstärkung auf dem gleichen hohen Niveau wie die analogen Line-Ausgänge liegt. Die gebotene Bühnentiefe ist anständig, aber schon noch steigerbar. Enorme Ortungsschärfe. Test RME ADI-2 DAC

Preis: 999 Euro

hifi-test Teaser DiDiT DAC 212SE
DiDiT DAC 212SE
Fairaudio Award

11.07.2018 | Auflösung, Raum, Dynamik, Kontrolle, Timing und Frequenzbandbreite liegen bei diesem DAC/Kopfhörerverstärker auf studiotauglichem Niveau, und dennoch „musiziert er um Welten eleganter als D/A-Wandler, die ausschließlich auf solche Tugenden getrimmten wurden“, so der Testautor. Im Hochtonbereich minimal im Pegel abgedimmt. Test DiDiT DAC 212SE

Preis: 3.990 Euro

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