hifi-tests: DAC & Streaming

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hifi-test Manunta EVO TWO
Manunta EVO TWO

24.06.2016 | Ein modulares Quartett aus D/A-Wandler, D/D-Wandler, externer Clock und externem Netzteil, das ein sonores, druckvolles, involvierendes, aber auch mit dem notwendigen Feingefühl ausgestattetes Hörerlebnis verspricht. Wer es gerne rockiger und stürmischer mag, der kann mit dem EVO SUPPPLY TWO noch einmal mehr „Pfund“ in die Waagschale werfen. Wer hingegen hauptsächlich in Richtung akustischer Musik wie Jazz, Klassik oder auch Vokalmusik unterwegs ist, der wird noch einmal merklich von der EVO CLOCK TWO profitieren. Und wer schon einen DAC der Extraklasse ohne USB-B-Input zuhause stehen hat und nun einen kongenialen Zuspieler für Musik per USB benötigt, der findet mit dem EVO TWO D/D-Wandler den richtigen Dolmetscher. Test Manunta EVO TWO

Preis: 485 Euro bis 719 Euro

hifi-test MOON Neo 230HAD
MOON Neo 230HAD

16.04.2016 | Dieser Kopfhörerverstärker und D/A-Wandler verfügt über ein sehr hohes Auflösungsvermögen sowohl rein analog als auch im DAC-Betrieb – inklusive eines ehrlichen Hochtonbereichs, der Fehler zwar aufzeigt, aber auch verzeiht. Durch die Verbindung des quasi nicht vorhandenen Hintergrundrauschens mit hoher Impulstreue ist eine hervorragende Dynamik über den gesamten Frequenzbereich zu verzeichnen. Erwähnenswert ist nicht zuletzt die luftige Wiedergabe, die einzelnen Klangquellen Raum zum Entfalten verleiht. Test MOON Neo 230HAD

Preis: 1.250 Euro

hifi-test B.M.C. Audio Mini Media
B.M.C. Audio Mini Media
Fairaudio Award

15.02.2016 | Dieser Mediencomputer macht insbesondere als USB-Quelle für einen D/A-Wandler eine sehr gute Figur – vor allem im Vergleich zur teureren Konkurrenz. Um ein noch höheres Klangniveau zu erklimmen, muss man anderenorts zum Teil deutlich mehr investieren. Darüber hinaus stellt der Mini Media als UPnP-Server Musik, Videos und Bilder im gesamten Heimnetzwerk zur Verfügung und beherrscht die Video-Wiedergabe über HDMI und DisplayPort. Test B.M.C. Audio Mini Media

Preis: 1.298 Euro

hifi-test AudioQuest JitterBug
AudioQuest JitterBug

22.12.2015 | Ein an Rechnern, Servern etc. via Plug and Play einsetzbares USB-Filter, das in unseren Hörversuchen unter anderem für eine bessere Differenzierung, Fokussierung beziehungsweise räumliche Definition des Klanggeschehens sorgte. Preis-Leistungs-Tipp! Test AudioQuest JitterBug

Preis: 49 Euro

hifi-test Marantz HD-DAC1
Marantz HD-DAC1

14.11.2015 | Diese Kombi aus Kopfhörerverstärker und regelbarem DAC kann insbesondere jener Gruppe von Hörern ans Herz gelegt werden, die eine unangestrengte, tonal ins Wärmere tendierende, aber dennoch gut auflösende Wiedergabe der Musik bevorzugen. Klischeehaft ausgedrückt, verbindet der HD-DAC1 die Präzision von Transistorelektronik mit dem angenehm stressfreien Charakter von Röhren. Test Marantz HD-DAC1

Preis: 799 Euro

hifi-test NuPrime DAC-10H
NuPrime DAC-10H

28.10.2015 | Die in einem vergleichsweise kleinen Gerät realisierte Kombination aus Vorstufe, DAC & Kopfhörerverstärker spielt in Sachen Dynamik, räumliches Ablösen, Ortungsschärfe und gefühlte „Klangreinheit“ erstaunlich groß. Zudem: In keiner seiner drei Disziplinen wirkt der DAC-10H kompromissbehaftet, geradezu überraschend gut sind die Analogeingänge – sowohl die Ansteuerung von Endstufen/Aktivlautsprechern als auch Kopfhörern betreffend. Via USB gefüttert, wirken die oberen Lagen leicht abgedimmt, was die Langzeittauglichkeit zusätzlich fördert, ausgemachte „Luftigkeitsfans“ aber weniger auf ihre Kosten kommen lässt. Test NuPrime DAC-10H

Preis: 1.850 Euro

hifi-test Nubert nuControl und nuPower D
Nubert nuControl und nuPower D

15.10.2015 | Power, Dynamik und Spielfreude pur. Sowohl gemeinsam als auch einzeln spielen Vor- und Endverstärker quicklebendig, schnell, unmittelbar und anspringend. Dabei wird eine tonale Neutralität, die ins Studiohafte lappt, geliefert. Mehr „Wärme“ oder Sounding kann gegebenenfalls mit dem über umfangreiche Einstellmöglichkeiten (DSP) sowie einen DAC verfügenden nuControl erzielt werden. Digital gefüttert liefert Letzterer noch stimmigere Mitten. Test Nubert nuControl und nuPower D

Preis: 4.390 Euro
(Vorstufe: 1.940 Euro, Endstufe: 2.450 Euro)

hifi-test Abacus Electronics Preamp 14
Abacus Electronics Preamp 14

03.09.2015 | Der Preamp 14 ist ein Allrounder im besten Sinne – er überzeugt durch einen involvierenden, spielfreudigen Vortrag, der sich in erster Linie aus sauberer Tonalität und ausgezeichneter Dynamik speist. Kein Romantiker, sondern ein grundehrliches „Hörwerkzeug“. Die sehr günstige Streamingoption geht schon fast als ein „Muss“ durch. Test Abacus Electronics Preamp 14

Preis: 1.190 Euro

hifi-test HiFiAkademie miniStreamer
HiFiAkademie miniStreamer

25.08.2015 | Die HiFiAkademie hat mit dem miniStreamer einen schön gestalteten und gut verarbeiteten Netzwerk-Player geschaffen, der wie gemacht für „Bauchhörer“ ist, die Lust an Punch und musikalischer Integrität haben. Tonal etwas wärmer abgestimmt, überzeugt er vor allem mit gutem Timing und seiner Spielfreude. Test HiFiAkademie miniStreamer

Preis: 495 Euro

hifi-test Luxman DA-06
Luxman DA-06
Fairaudio Award

05.07.2015 | Das Luxman D/A-Wandler-Flaggschiff zeichnet eine große Über-alles-Geschlossenheit aus, eine instinktive Richtigkeit des Klangbildes. Kompromisse in die eine oder andere Richtung lassen sich ihm einfach nicht nachweisen. Weshalb der Testautor auch von „echter audiophiler Kunst“ spricht. Ein kostspieliger DAC – aber klanglich definitiv sein Geld wert. Test Luxman DA-06

Preis: 5.000 Euro

hifi-test NAD C 510
NAD C 510

30.06.2015 | Dieser D/A-Wandler von NAD stellt ein gelungenes Amalgam aus detailreicher Wiedergabe, stabiler Bühnenabbildung, tonaler Neutralität und rhythmischem Können dar – und das gibt es in dieser Preisklasse selten zu hören. Ein weiteres Plus ist die präzise arbeitende Lautstärkeregelung. Der NAD besitzt eine sehr gute Feindynamik – grobdynamisch ginge noch etwas mehr. Test NAD C 510

Preis: 1.299 Euro

hifi-test Arcam CDS27
Arcam CDS27

07.06.2015 | Mit dem CDS27 kombiniert Arcam einen SACD/CD-Spieler mit einem Netzwerkplayer – klanglich wirkt das sehr ausgewogen, in sich stimmig und musikalisch-flüssig. Das Attribut „typisch britisch“ könnte man der leichten Mittenbetonung vorwerfen, wobei das aber nun gar nicht störend ins Gewicht fällt, sondern eher als warm-geschmeidiger Charakterzug durchgeht. Test Arcam CDS27

Preis: 1.000 Euro