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HiFi Regler: Wharfedale-Shop

Für guten Sound braucht’s gute Geräte, logisch, und wir hoffen stark, dass Sie solche mit Hilfe der Tests von fairaudio auch finden. Ein „Für guten Sound braucht‘s mehr als gute Geräte“ trifft den Nagel ebenfalls auf den Kopf. Artikel zu Themen wie Raumakustik schmücken deshalb unser Artikel-Archiv, sind gegenüber Testberichten jedoch klar in der Minderzahl. Höchste Zeit also, hier etwas entgegenzuwirken. Denn auch abseits der im wahrsten Sinne des Wortes spielentscheidenden raumakustischen Einflüsse lassen sich wichtige Punktgewinne erzielen, um am Ende erfolgsgekrönt auf dem Sofa sitzend noch besseren Ton genießen zu können. Die im Folgenden vorgestellten Tipps erheben schon aus Platzgründen keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit (mailen Sie uns gerne weitere Tipps), sind dafür erfreulicherweise nicht unbedingt mit weiteren Kosten verbunden und sollen nicht zuletzt Einsteigern eine Hilfe sein.

Hifituning Kosten

Soundtuning ist bisweilen mit etwas Mühe verbunden, kostet aber nicht die Welt

Lautsprecher: Schieben, schrauben, löten …

Ob man mit Blick aufs Stereodreieck eine strikte Gleichseitigkeit (die ideale Ausgangsbasis) oder in Relation zum Hörabstand eine etwas größere (funktioniert häufig auch gut, auf mögliches „Abbildungsloch“ in der Mitte zwischen den Lautsprechern achten) oder kleinere Basisbreite (meist eher dritte Wahl) wählt, ist mitunter der Art der Lautsprecher oder dem Geschmack, in der Realität meistens vor allen Dingen leider räumlichen Zwängen geschuldet. Dabei kann viel klangliches Potenzial auf der Strecke bleiben. Doch nicht nur auf die Proportionen, auch auf den „absoluten“ Hörabstand kommt es an, da der Direktschall der abstrahlenden Schallquelle mit zunehmender Hörentfernung schwächer wird (um etwa 6 dB bei Abstandsverdopplung) und Diffusschall (Stichwort: Hallradius) zunehmend die Oberhand gewinnt – inklusive mehr oder weniger chaotischer Raumeinflüsse. Möglichst nah am Lautsprecher zu sitzen, ist natürlich ebenfalls keine Lösung, größere Amplituden- und Phasenfehler wären die Folge, kleinere Kopfbewegungen können zudem große Klangunterscheide bewirken. Insbesondere bei größeren Lautsprechern mit entsprechend weit auseinanderliegenden Treiberpositionierungen, die nicht fürs Nahfeldhören konzipiert sind, gilt dies, für kleine Hördistanzen sind deswegen Nahfeldmonitore erste Wahl.

Gleichwohl funktioniert beispielsweise in meinem – mit 30 Quadratmetern typisch großen – Hörraum auch bei den meisten Standlautsprechern bereits ein Hörabstand (Schallwand zu Ohr) zwischen zirka 2,20 und 2,5 Meter am besten. Das mittig im Raum stehende Sofa lässt im Zweifelsfall auch kürzere oder längere Hörabstände zu. Unter zwei Meter geht es sehr selten, häufig ist dann eher gleich ein Umzug zum Desktopsystem angesagt, über drei Meter sind ebenfalls selten nötig.

Position von Lautsprecher und Hifi-Rack

Die optimale Einwinklung von Lautsprechern hängt nicht zuletzt von deren Abstrahlverhalten ab

Die optimale Einwinkelung der Lautsprecher hängt von deren Abstrahlverhalten, mithin der Mittel- sowie insbesondere Hochtonwiedergabe im Zusammenspiel mit der Raumakustik ab. „Auf Achse“ (Treiber zielen unmittelbar auf den Hörplatz, der Diffusschallanteil am Hörplatz ist geringer) klingt es tendenziell direkter, räumlich greifbarer und hochtonfrischer. Lassen Sie in dieser Sache einfach Ihr subjektives Hörempfinden entscheiden.

Fast immer ein hörbarer objektiver Gewinn und im Grunde banal, dennoch häufig unterschätzt, wird hingegen der möglichst „bombenfeste“, kippelfreie Stand von Lautsprechern. Lautsprecher oder Lautsprecherständer sollten dazu nach Möglichkeit über Spikes oder spezielle Füßchen vermittelt auf dem Boden stehen, mit denen sich ein fester Stand auch bei unebenen, weicheren Böden einstellen lässt. Im Falle eines Dielenbodens sollten Sie sich beim „Kippeltest“ übrigens nicht auf die gleiche Diele stellen, auf der der Lautsprecher steht, beziehungsweise bei weichen Böden nicht dicht an den Lautsprecher, sonst verändert sich die Stellfäche in dem Moment wieder, in dem Sie wegtreten. Ein eindeutiger fokussiertes, sich besser vom Lautsprecher ablösendes Klangbild und eine präzisere Basswiedergabe sollten auf der Habenseite zu verbuchen sein.

Traversen bei Lautsprechern

Der Einfluss eines festen, kippelfreien Stands von Lautsprechern wird häufig unterschätzt. Traversen/Outrigger sind neben speziellen Füßen (im Bild: Audioplan Antispikes) oder Spikes ein sinnvolles Zubehör

Und wenn Sie schon an den Füßchen Ihrer Lautsprecher drehen, können Sie Gleiches doch auch mit den Schrauben tun, die womöglich schon seit vielen Jahren – leider nicht immer mit gleichbleibender Kraft – die Treiber halten, zumal es klanglich in eine ähnliche Richtung geht. Hier aber bitte auf keinen Fall „bombenfest“, sondern ohne großen Kraftaufwand mit Gefühl. Gerade bei hochwertigen Lautsprechern (Accuton-Treiber zum Beispiel werden neuerdings teilweise „verklemmt“) gilt: Sicherheitshalber zuvor den Vertrieb/Hersteller anrufen und gegebenenfalls mit einem Drehmomentschlüssel arbeiten.

Verschraubte Lautsprecherchassis

Offenliegende, gut zugängliche Chassisverschraubungen sind aus Gründen „schicken Designs“ leider keine Selbstverständlichkeit bei Lautsprechern

Apropos viele Jahre und hochwertige Lautsprecher: Ärgerlicherweise sind auch bei vielen teuren Lautsprechern die internen Kabelverbindungen nicht gelötet oder zumindest mit wertigen Steckverbindungen versehen. Einfache, locker sitzenden Kabelschuhe/Flachstecker sind über die Zeit ein Garant für hörbare Klangverluste (Feinauflösung und -dynamik, Luftigkeit sowie Klangfarben können merklich leiden). Für Lötkolbenakrobaten, die einem möglichen Verlust der Herstellergarantie (!) furchtlos ins Auge sehen, kann hier ein wahrer Klangschatz zu heben sein.

Kabelschuhe in Lautsprechern

Leider sind auch bei hochwertigen Lautsprechern häufig nur Steckkontakte vorzufinden. Vorsicht beim Löten: Manche Kontaktfahnen von Treibern werden nur von Kunststoffeinfassungen gehalten, der ziemlich schnell schmilzt, was den filigranen Leiter, der das Signal zur Schwingspule bringt, reißen lassen kann

Deutlich einfacher ist’s hingegen, mit einem Laserentfernungsmesser dafür Sorge zu tragen, dass sich beide Lautsprecher in gleicher Entfernung vom Hörplatz befinden. Dabei aber nicht mit dem Laser vor der Brust vom Sofa aus wild auf die – zuvor schon gehörmäßig eingewinkelten und vorpositionierten – Lautsprecher zielen, sondern diesen an der Sofalehne an der Mitte der Hörposition positionieren. Alternativ kann man den Laser an die Innenseiten der Lautsprecher anlegen und aufs (möglichst glatte) Sofa zielen, dabei lässt sich im Idealfall zudem deren gleichmäßige Einwinkelung überprüfen. Und wenn Sie Ihre Hand eh gerade am Sofa haben: Ziehen Sie es – Thema „frühe Reflektionen“ – doch mal ein Stück weit von der Wand ab. Mit Diffusoren, Absorbern und Teppichen (insbesondere auch an den direkt „spiegelnden“ Seiten- und Rückwänden sowie dem Fußboden, Stichwort: Einfallwinkel = Ausfallwinkel) kommt man natürlich noch weiter, hier verweise ich auf den bereits eingangs erwähnten Artikel zur Raumakustik.

Abstandsmessung Hörentfernung zum Lautsprecher

Ein Laserpointer ist bei der Lautsprecheraufstellung ein hilfreiches Tool

Übrigens: Eine sehr wandnahe oder gar ecknahe Lautsprecheraufstellung fördert nicht nur eine stärkere Tieftonwiedergabe, was bisweilen ja sogar erwünscht ist, sondern geht so gut wie immer zu Lasten einer sich schön von den Boxen lösenden räumlichen Wiedergabe. Und auch das typischerweise zwischen den Lautsprechern positionierte Rack samt Geräten und womöglich sogar großem Fernseher kann mittels unglücklicher Reflektionen für Unbill sorgen, ja sogar signifikante Schärfen in den Mittel-Hochtonbereich tragen, wie ich schon erlebte.

Ein zwischen den Lautsprechern positioniertes Rack sollte daher eher hinter der Lautsprecherebene stehen (was wieder mit frei aufgestellten Boxen einhergeht) und nicht zu hoch bauen: Zwei Doppeldecker nebeneinander sind im Zweifelsfalls besser als ein Rack-Turm mit vier Ebenen. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Hoch bauende Racks sind nicht selten resonanzanfälliger und so oder so nicht unbedingt die beste Wahl – was auch daran zu hören ist, dass sich mit einem Gerät in der obersten Etage mitunter ein schlechteres Ergebnis erzielen lässt als in der untersten. Probieren Sie’s mal aus.

Hifi-Rack

Niedrig bauende Racks sind tendenziell weniger resonanzanfällig und reflexionskritisch

Rack ’n‘ Roll: die Stellfläche von Audiogeräten

Unbehandelte Schieferplatten gelten bisweilen ja als Geheimtipp. Ich selbst hatte mir für meine schlank, aber tief bauenden ehemaligen Audionet-AMP-Monos vom Steinmetz mal welche maßanfertigen lassen. Der schon recht krasse Verlust an Dynamik und Lebendigkeit war nicht nur ein Beweis dafür, dass es so einfach mit Schiefer nicht ist, sondern auch wie maßgeblich die Beschaffenheit der Stellfläche grundsätzlich auf Elektronikkomponenten wirken kann. Interessant war auch die Erfahrung bei einem Kollegen, dass die Umsiedelung eines über 40 Kilogramm schweren Verstärkerboliden von einem nicht für Audiozwecke ausgelegten Sideboard auf ein Rack eines renommierten Herstellers ebenfalls ziemlich nach hinten losging. Umgekehrt erging es mir in meiner Vor-fairaudio-Zeit einmal (heute wäre ich schlauer), als ich nach einem Umzug meine Hifi-Komponenten auf eine schicke Holzbank stellte, weil ich mein bisheriges aus Metall und Holz gefertigtes „Spezial-Rack“ in der neuen Wohnung nicht mehr sehen mochte. Es klang so schlecht, dass ich zunächst befürchtete, meine Geräte hätten beim Umzug Schaden genommen.

Computer-Audio und Rack

Selbst pures Computeraudio profitiert von einer guten Standfläche

Dies sind nur drei Beispiele von vielen, die ich aufzählen könnte (meine DIY-Versuche verschweige ich mal lieber). Das Thema Rack ist diffizil, aber so klangentscheidend, dass engagierte Musikenthusiasten es leider nicht außen vor lassen können. Die gute Nachricht: Der Markt hält viele Lösungen bereit. Sprechen Sie mit Ihrem Fachhändler. Optimal wäre es, wenn Sie sich mal zwei, drei Ebenen – bei puristischen Systemen kommt man gegebenenfalls sogar mit einer hin – eines in Frage kommenden Modells übers Wochenende ausleihen könnten und testweise hören, wohin die Reise tendenziell gehen würde. Denken Sie auch hier an eine wackelfreie Aufstellung, Spikes sind ebenfalls meistens dem Klang zuträglich. Dreibeinige Racks weisen Vorteile bei der Aufstellungsstabilität auf (logisch), bergen aber den Nachteil, dass das hintere Bein den angeschlossenen Kabeln und Anschlüssen im Wege stehen kann. Größere Geräte müssten dann auf die oberste Ebene wandern. Von denen es wiederum dann mehrere gibt, wenn man auf zwei, drei kleinere Türmchen setzt.

Vollkontaktsport: Netz-, NF-, Lautsprecherkabel, …

Den Tipp, die Kontakte der NF-Verbindungen, Digital-, Netz-, Lautsprecherkabel, Bi-Wiring-Brücken etc. Ihrer Hifi-Kette mal ab und an zu bewegen und dies auf jeden Fall gleich beim nächsten Hören zu tun, falls die Kabel seit Monaten oder gar Jahren nicht angerührt wurden, mutet womöglich profan an. Er vermag aber häufig eine erstaunlich große Wirkung zu erzielen. Mit einschlägigen, oft teuren Kontaktmitteln hingegen haben wir teilweise ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht.

Nordost Frey 2 Serie: Netzkabel, XLR-Kabel, Lautsprecherkabel

Ein bisschen Bewegung tut immer gut, sogar Hifikontakten – nur nicht übertreiben

Greifen Sie dafür aber ruhig mal zu einem Torxschlüssel oder ähnlichem, um die Madenschrauben Ihrer Lautsprecherstecker nachzuziehen oder zumindest ebenfalls ganz leicht zu bewegen (leicht lösen und wieder festziehen). Über eine saubere Lötung (oder Kaltpressschweißung) geht an dieser Stelle eigentlich nichts, leider lassen sich viele hochpreisige Stecker nicht löten oder pressen. Gute, die ursprüngliche Federkraft über die Zeit beibehaltende und dennoch vergleichsweise preiswerte, lötbare Hohlbananas sind oftmals eine tolle Alternative zu teurem Stecker-Bling-Bling. Kabelschuhe natürlich ebenso.

Filter + Phase

Eine Großstadt wie Berlin bietet so einiges. „Sauberer Strom“ gehört allerdings mit Sicherheit nicht dazu, wie mir über die Jahre nicht zuletzt der eine oder andere in die Sättigung geratene, brummende Ringkerntrafo lautstark verriet – den Gleichstromanteilen (DC) im Netz sei Dank. Gegen Trafobrummen kann schon ein vorgeschalteter einfacher DC-Filter reichen, allerdings kommt man mit avancierteren Filternetzleistenlösungen (beides hatten wir schon im Tests, siehe unser Archiv: Hifi-Zubehör -> Netzfilter), die beispielsweise mittels Einzelsteckplatzfiltern auch vor wechselseitigen Geräteeinflüssen schützen, klanglich noch weiter. Ja, die Klanggewinne sind bisweilen erstaunlich (räumlicher Fokus, Klangfarben) und gerade bei höherwertigen Anlagen jeden Cent wert – fallen aber umso geringer aus, je weniger belastet das heimische Netz ist.

HMS DCS Vorschaltgerät

Gegen Trafobrumm können schon vergleichsweise einfache DC-Filter helfen

Erstaunlich können zudem die Veränderungen sein, die sich ergeben, wenn man seine Elektronikgeräte „ausphast“. Den Trafowicklungen der Netzteile ist es nämlich leider nicht immer egal, an welcher Seite Null und Phase anliegen, vulgo „wie herum“ man den Netzstecker in die Buchse steckt. Ein „falsch“ herum eingestecktes Netzkabel äußert sich dann nicht zuletzt durch ein erhöhtes Gehäuse- beziehungsweise Massepotenzial. Klar, man kann sich die „richtigen“ Positionen einfach erhören, das wäre auch meine erste Empfehlung. Allerdings kann das bei größeren Anlagen durchaus zum nervigen Trial-and-Error-Spielchen ausufern. Bequemer geht das mit speziellen Geräten, die man sich (und sei’s gegen Gebühr) am besten vom Händler seines Vertrauens ausleiht. Geräte mit Stand-by-Funktion können einem allerdings einen Strich durch die Rechnung machen.

Da insbesondere bei einem Gehäuseschluss der elektrische Schlag droht, sollten Laien vom vielzitierten „Ausphasen“, bei dem das Gerät für die Zeit der beiden Massepotenzialmessungen vom Schutzleiterkontakt getrennt wird, unbedingt die Finger lassen. Hier kann im Extremfall Lebensgefahr drohen.

Progressive Audio A901 Rückseite

Auf den Punkt: Manche Hersteller markieren die klanglich optimale Position des Phasenleiters an ihren Geräten

Daher folgender Tipp: Lassen Sie sich Ihre Geräte ­– am besten gleich beim Kauf, meist wird das vergessen – vom professionellen Fachhändler ausphasen. Manche Geräte weisen auch von Werk aus eine Phasen-Markierung an der Kaltgerätebuchse auf, dann brauchen Sie nur noch einen einfachen Phasenprüfer aus dem Baumarkt, um den „heißen“ Pol in Ihrer Steckdose zu bestimmen. Einige High-End-Geräte informieren darüber hinaus im Display oder per LED über eine klanglich ungünstige Phase.

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Antipodes Audio K50

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Norma HS-DA1 PRE, Keces S3 Streamer: SOtM sMS-200 ultra & SOtM sPS-500, Volumio Primo, Auralic Aries Computer/Mediaplayer: Laptop mit JRiver MC

Vollverstärker: Abacus Ampino

Vorstufen: Hochpegel: Funk MTX Monitor V3b-4.3.1, Funk MTX Monitor V3b-4.2.1 (Upgrade von V3b), Funk LAP-2.V3 (Upgrade von Lap-2.V2)

Endstufen: Bryston 7B³, Norma Revo PA 150

Lautsprecher: Sehring S903, Spendor D9

Kopfhörer: MrSpeakers Ether 2, Denon AH-D9200, AKG K812, AKG K712 Pro, RHA T20, Soundmagic E80, AAW Q

Kopfhörerverstärker: Norma HS-DA1 PRE, Keces S3, Reußenzehn Harmonie III

Mobiles HiFi: Onkyo DP-X1, iBasso DX-80

Kabel: Lautsprecherkabel: Kimber Carbon 16, HMS Armonia, WSS Platin Line LS4, Real Cable BW OFC 400, HMS Fortissimo NF-Kabel: Straight Wire Virtuoso Digitalkabel: USB-Kabel: AudioQuest Carbon, Boaacoustic Silver Digital Xeno, BMC Pure USB1 Netzkabel: Tellurium Q Black, Quantum-Powerchords, Swisscables Reference Netzleiste: HMS Energia MkII

Rack: Lovan Classic II

Zubehör: Stromfilter: HMS Energia MkII Sonstiges: AudioQuest Jitterbug

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 29 m² Höhe: 3,3 m