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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Out of the box
  2. 2 Vincent KHV-200: Hörtest und Vergleiche

Man mag es kaum glauben, aber der Start der Marke Vincent liegt mittlerweile schon 27 Jahre zurück. Unter dem von der Sintron GmbH gegründeten Label (Web: www.vincent-tac.de) bringt der Hersteller kontinuierlich erschwingliche, technisch ausgeklügelte Geräte auf den Markt. Die primär auf Röhrentechnik spezialisierte Marke kann mit Vollverstärkern, CD-Playern/DACs und Phono-Vorstufen aufwarten – und mit einem neuen hybriden Kopfhörerverstärker. Der in der „Tube-Line“ angesiedelte Vincent KHV-200 soll eine zuverlässige Verstärkung für jedweden Kopfhörer bieten und mit einem Einstandskurs von 1.149 Euro für ein Hybridgerät preislich noch auf dem Teppich bleiben.

Erste Inaugenscheinnahme

Der Vincent KHV-200 kommt in einer handlichen und mit Trageschlaufe versehenen Kartonage. Im Inneren befinden sich neben dem Verstärker – bei mir in der silbernen Ausführung – ein 1,5 Meter langes Cinchkabel, das Netzkabel sowie ein Garantiekärtchen und die Bedienungsanleitung.

Der Verstärker weist eine hochwertige Verarbeitung auf. Die gebürstete Aluminium-Front ist entweder in Silber mit schwarzer Beschriftung oder in Schwarz mit goldfarbener Beschriftung erhältlich. Mit Abmessungen von 210 x 85 x 277 Millimetern und einem Gewicht von 3,6 Kilogramm zählt der Vincent KHV-200 eher zu den leichtgewichtigen Röhrenverstärkern.

Balance-Regler des KHV-200 von Vincent

Ungewöhnlicherweise besitzt der Kopfhörerverstärker Vincent KHV-200 einen Balance-Regler

Die Anordnung der Bedienelemente wirkt recht aufgeräumt. Linker Hand prangt ein für einen Kopfhörerverstärker eher unüblicher Balance-Regler. Darunter weist eine rote Leuchtdiode den Benutzer auf den Aufheizvorgang der Röhren hin, neben ihr befindet sich der Power-Knopf. Durch das Plexiglas-Bullauge in der Mitte kann man einen Blick auf eine der insgesamt drei Röhren erhaschen – wahlweise ist auch noch eine orangefarbene Beleuchtung in drei Stufen zuschaltbar. Rechts neben dem Sichtfenster befindet sich der Input-Umschalter für die beiden Cinch-Eingänge, beschriftet mit „CD“ und „AUX“. Der 6,35-Millimeter-Kopfhörerausgang befindet sich unterhalb des Volume-Reglers, der übrigens nicht mit einer Motorsteuerung ausgestattet ist, wie das Fehlen einer Fernbedienung ja schon vermuten ließ.

Volume-Regler, Eingangswahlschalter und 6,35-mm-Klinken-Kopfhörerausgang des Vincent KHV-200

Volume-Regler, Eingangswahlschalter und 6,35-mm-Klinken-Kopfhörerausgang des KHV-200

Neben den bereits erwähnten Cinch-Eingängen finden sich auf der Rückseite des Vincent KHV-200 drei analoge Ausgänge: ein ungeregelter Rec-Out, um ein Signal zum Beispiel zu einem anderen Vorverstärker durchzuschleifen, ein mittels Lautstärke-Potenziometer regelbarer Pre-Out für Endstufen oder aktive Lautsprecher und ein zusätzlicher Kopfhörer-Ausgang im 4-Pin-XLR-Design. Die weiteren rückseitigen Bedienelemente sind ein Kippschalter für die Röhrenbeleuchtung, ein Druckknopf für die Gain-Regelung und zwei 3,5-Millimeter-Trigger-Eingänge, um das Gerät mit anderen gleichzeitig ein- und ausschalten zu können.

Das Anschlussfeld auf der Rückseite des Vincent KHV-200

Das Anschlussfeld auf der Rückseite des Vincent KHV-200

Vincent KHV-200 – technisches Konzept

Wie durch das prominente Sichtfenster zu erkennen, handelt es sich beim Vincent KHV-200 um einen mit Röhrentechnik ausgestatteten Kopfhörerverstärker. Dabei ist er aber – anders als vollwertige Röhrenverstärker und typisch für Vincent – in hybrider Bauweise ausgeführt. Soll heißen, das Schaltungskonzept beinhaltet sowohl Röhren als auch Transistoren zur Signalverstärkung. Laut Vincent soll dies den angenehmen Klang von Röhren mit der Kraft und Stabilität von Transistor-Verstärkern verbinden und so zu einem überzeugenden Klangerlebnis führen.

So sieht es im Innern des Vincent KHV-200 aus

Haube ab: So sieht es im Innern des Vincent KHV-200 aus

Chefentwickler und Röhren-Guru Frank Blöhbaum, der für seine ausgefallenen hybriden Verstärkerkonzepte auch schon bei einigen Vollverstärkern verantwortlich zeichnete, zählt bei Vincent mittlerweile schon fast zum Inventar. Für die Verstärkung kommen im KHV-200 eine Röhre des Typs ECC82, die man auch von außen sehen kann, und zwei Spannungs-Pentoden zum Einsatz. Standardmäßig wird hier der Typ E180F verbaut. Sie sind baugleich mit den 6SCH9P-Röhren und können gegebenenfalls damit ersetzt werden. Herr Blöhbaum rät aber zumindest vom Einzelaustausch ab, da die E180F vor dem Einbau vorselektiert und gematcht werden, um die höchstmögliche Performance zu erzielen. Dabei ist die Röhrensektion mittels Metallblech von der restlichen Schaltung und somit auch vom Netzteil getrennt, um eventuelle Streustrahlungen des Trafos zu vermeiden.

Der Vincent KHV-200 bietet unter anderem auch eine geregelten und ungeregelten Ausgang und einen Kopfhörerausgang im 4-Pol-XLR-Format

Der Vincent KHV-200 bietet unter anderem einen geregelten und ungeregelten Ausgang sowie einen Kopfhörerausgang im 4-Pin-XLR-Format

Die 4-Pin-XLR-Buchse auf der Rückseite teilt sich denselben Signalweg wie der 6,35-Millimeter-Klinkenausgang. Durch diesen Buchsen-Typ soll auf die hochwertige Verstärkung und Eignung auch für Highend-Kopfhörer hingewiesen werden. Welcher Kopfhörer mit welcher Gain-Einstellung am besten harmoniert, kann man für die gängigsten Modelle der Bedienungsanleitung des KHV-200 entnehmen. Die maximale Ausgangsleistung (und Ausgangsimpedanz) bleibt uns Vincent zwar schuldig, mit einem Verstärkungsfaktor von -2,66 dB bei der Low-Gain-Einstellung und +13,64 dB in der High-Gain-Stellung kann aber eine breite Kompatibilität mit diversen Kopfhörern angenommen werden, sofern der Lautstärkeregler eine ausreichend hohe Kanalgleichheit im unteren Regelbereich aufweist.

Weitere Leistungsdaten gibt der Hersteller mit einem Klirrfaktor von unter 0,01 % bei 1 kHz, 0,1 Watt und 32 Ohm an. Der Signal-Rausch-Abstand kann sich mit über 95 dB bei einem solchen Schaltungskonzept ebenfalls sehen lassen. Klar, alles Werte, die Verfechter der reinen Transistorentechnik heutzutage eher belächeln. Für einen auf Röhrenbasis aufgebauten Verstärker sind sie aber sehr in Ordnung.

Nun aber genug des „theoretischen Gelabers“. Wie schlägt sich der Vincent KHV-200 in der praktischen Anwendung und vor allem: Wie klingt das hybride Schaltungskonzept?

Vincent KHV-200: Hörtest und Vergleiche

Sicht durchs Bullauge des KHV-200 auf die verbaute ECC82

Sicht durchs Bullauge des KHV-200 auf die verbaute ECC82

Hochton, Sustain, Feindynamik

Hiromi Uehara The Trio-ProjectDieses Mal muss die japanische Klaviervirtuosin Hiromi Uehara für den Hochton-Check herhalten. Die Jazz-Pianistin bringt in ihrem 2012 erschienenen Album Move: The Trio-Project (auf Amazon anhören) – begleitet von Schlagzeuger Simon Phillips und Bassgitarristen Anthony Jackson – unglaublich rhythmische und dynamische Klänge zum Hörer.

Der Vincent KHV-200 schafft es, den Hochton sehr detailliert wiederzugeben. Bis in den Superhochton leistet sich der Hybrid-Kopfhörerverstärker keine Schwächen. Vergleicht man ihn mit dem obenherum etwas milderen Transistorverstärker Burson Soloist SL MK2 (circa 600 Euro), wird bei „Move“ ein leicht präsenterer Anschlag der Becken hörbar, denen auch genug Zeit zum Ausklingen gegeben wird. Durch die hohe Detailauflösung wirkt der KHV-200 im Hochton nie anstrengend oder hart, wie es zum Teil beim in die Jahre gekommenen und preislich ähnlichen Benchmark DAC1 USB (ehemals 1.300 Euro) der Fall ist. Auch der Klavieranschlag wird über den Vincent-Verstärker realistisch und mit allen Obertönen wiedergegeben. Dabei wird auch der Nachhall der Stahlsaiten nie zu abrupt ausgesetzt, wie es zuweilen beim NuPrime HPA-9 (745 Euro) wahrzunehmen ist.

Hybrid-Kopfhörerverstärker Vincent KHV-200

Kopfhörer, die hochtonlastig und hell abgestimmt wurden, wird der Vincent KHV-200 aber auch keineswegs entschärfen, denn er bemüht sich um eine möglichst unverfälschte, neutrale Wiedergabe. Wem der Hochton-Peak eines Beyerdynamic DT880 (250 Euro) oder Hifiman HE-350 (100 Euro) zusagt, der wird vom KHV-200, eine hochwertige Quelle vorausgesetzt, mit einer Detailfülle belohnt, die sonst nur bei deutlich teureren Verstärkern zu hören ist. Dieses Auflösungsvermögen kommt gerade auch Highend-Kopfhörern wie dem Sennheiser HD800S (1.600 Euro) oder einem Audeze LCD-2 (1.000 Euro) zugute, die sich am Vincent frei entfalten können, ohne zu ermüden.

Aber nicht nur große Kopfhörer-Boliden profitieren von der feinen Detailauflösung. Dank des Gain-Schalters können auch empfindliche Kopf- und Ohrhörer am Vincent KHV-200 angeschlossen werden. Die Nenn-Verstärkung von -2,66 dB bei der Low-Gain-Stellung lässt genügend Spielraum für eine vernünftige Lautstärkeregelung von hochempfindlichen BA-In-Ears wie dem Audiofly AF160. Dabei hält sich die Pegeldifferenz zwischen dem linken und rechten Kanal im unteren Regelbereich bis auf den letzten Millimeter in Grenzen.

Die Front des Vincent KHV-200

Mittenbereich, Räumlichkeit, Grobdynamik

Wechselt man nun zu Hiromis Solo-Album Spectrum, wird – wie schon zuvor bei der Trio-Besetzung – mein persönliches Highlight des KHV-200 sofort hörbar: die Bühnendarstellung. Der Hall des Klaviers lässt den Aufnahmeraum genauso klar vor dem inneren Auge entstehen wie die durch die sehr gute Mikrofonierung entstehende Links-rechts-Ortung der Klaviertasten. Dabei werden die einzelnen Instrumente im Trio-Album mit sehr guter Ortungsschärfe abgebildet. Klavier, Bassgitarre und Schlagzeug sind im Raum realistisch verteilt – sowohl in der Breite als auch in der Tiefe – und werden weder als zu intim noch zu weit entfernt vom Zuhörer wahrgenommen. Hier läuft der Vincent KHV-200 sogar dem Raumtalent Makro Audio Steinberg (circa 800 Euro ohne DAC) den Rang ab.

A Mouthful The DøGegenüber dem etwas sonorer abgestimmten Burson Audio Soloist SL wird beim Vincent im Mittenbereich ein wenig Wärme für eine nochmals detailliertere Spielweise geopfert. Dennoch vermag der Vincent KHV-200 ein emotionaleres und dynamischeres Klangbild ans Ohr zu bringen als etwa der fast schon zu sterile Benchmark DAC1 USB. Achtet man beim 2008 erschienenen Album A Mouthful (auf Amazon anhören) der kanadischen Elektro-Pop-Gruppe The Dø genauer auf die Stimmwiedergabe, so kann man im Gegensatz zum leicht präsenzbetonten Benchmark DAC1 USB einen minimalen Pegelrückgang beim Übergang vom unteren Hochton zum oberen Mittenbereich feststellen. In den mittleren Mitten wird aber wieder etwas mehr Gas gegeben, was dem Verstärker eine direktere Spielart beschert als dem Soloist SL von Burson. Stimmen tönen authentisch und gut artikuliert, insgesamt bewegt sich der KHV-200 in tonal balancierten Gefilden.

Blick auf die im KHV-200 verbauten Röhren: Die ECC82 (rechts) und die beiden E180F

Blick auf die im KHV-200 verbauten Röhren: Die ECC82 (rechts) ist auch von außen zu sehen, die beiden E180F dahinter sind es nicht

Auch in Sachen Grobdynamik leistet der Verstärker aus Iffezheim Überzeugendes. Verzerrungen bei hoher Lautstärke sucht man sogar mit analytischen Kopfhörern wie dem Sennheiser HD800S vergeblich. Und der KHV-200 kann sehr laut, wenn es gewünscht wird. Der hybride Vincent hat auch für die besonders leistungshungrigen Kopfhörer wie den Beyerdynamic DT880 in der 600-Ohm-Variante oder den Audeze LCD-2 Non-Fazor dank des hohen Verstärkungsfaktors bei High-Gain-Stellung noch genügend Pegelreserven, um auf Lautstärken jenseits der Schmerzgrenze zu kommen. Das demonstriert er bei „Queen dot kong“ eindrucksvoll mit einem Ausflug des Lautstärkepotis jenseits der 11-Uhr-Marke – ohne zu komprimieren oder hörbare Verzerrungen zu verursachen, versteht sich. Bei solchen Leistungsreserven ist es nicht abwegig, auch einen Hifiman HE-6, einen der wirkungsgradschwächsten Kopfhörer am Markt, an den Vincent KHV-200 zu hängen – der sich hier tatsächlich ähnlich gut schlägt wie am potenten Nuprime HPA-9.

F&M LindemannNeben akustischen Gitarren und unplugged Percussions kann der Vincent KHV-200 auch mit härterem Musikmaterial umgehen. Im 2019 veröffentlichten Album F&M des Gemeinschaftsprojekts Lindemann (auf Amazon anhören) von Rammstein-Frontmann Till Lindemann und Hypocrisy-Gitarrist Peter Tägtgren kann bereits bei den ersten Gitarrenriffs erahnt werden, dass der Iffezheimer Sprössling Richtung Grundton/Oberbass eine leichte Betonung aufweist. Das tut heller abgestimmten Kopfhörern gut, wie zum Beispiel einem AKG K550 oder dem ebenfalls im unteren Frequenzbereich nicht unbedingt starken DT880 von Beyerdynamic. Dabei bleibt die Anhebung in den unteren Mitten recht schmalbandig und fängt erst knapp vorm Bassbereich an. Verzerrte E-Gitarren zum Beispiel zeichnet der Vincent KHV-200 im perfekten Spagat – nicht zu verschwommen, aber auch nicht zu clean. Bei qualitativ weniger hochwertigen Aufnahmen merkt man dem Vincent aber natürlich auch seine wenig schönfärberische Ader an. Aufnahmefehler oder allzu komprimiertes Mastering deckt er gnadenlos auf.

Rückseite des Vincent KHV-200

Die Wiedergabe der Bariton-Stimme von Till Lindemann meistert der Vincent vorbildlich. Bei „Allesfresser“ wirkt sie sehr gut verständlich und harmoniert auch mit der Begleitgitarre und dem Schlagzeug. Die minimale Grundtonbetonung fällt auch beim mittenstarken Audeze LCD 2 nicht sonderlich ins Gewicht. Die Stimmwiedergabe kann deshalb als ausgewogen und nicht zu dunkel angesehen werden, was auch ein wenig an der nicht zurückgenommenen Hochtonperformance liegt.

Oberbass/Kickbass – Qualität/Quantität

Qualitativ im Bass keinesfalls unterdurchschnittlich, merkt man dem Vincent im Vergleich zum Nuprime HPA-9 aber doch eine etwas weniger trockene Spielweise an. Ober- und Kickbass sind, wie erwähnt, im Pegel leicht angehoben, was bassschwachen Kopfhörern einen Schub in Richtung neutralerer Wiedergabe geben kann. Im Vergleich zum Burson Soloist SL Mk II klingt der Song „Mathematik“ mit dem Vincent KHV-200 durch die Kickbassanhebung dynamischer und druckvoller. Das merkt man auch beim verstärkerkritischen Hifiman HE-350, der am Burson weniger zu überzeugen weiß, während er am Vincent im Bass runder klingt. Auch der Sennheiser HD800S wirkt zusammen mit dem Vincent-Verstärker durch die leichte Bassanhebung tonal ausgewogen.

Seitliche Ansicht des Vincent KHV-200

Wechselt man nun zum insgesamt basslastigeren Album The Reworks der Drum‘n’Bass-Band Pendulum, so bestätigt sich der Eindruck. Beim Remix von „9,000 Miles“, der in Zusammenarbeit mit dem DJ Eelke Kleijn entstand, kann man im Unterschied zum Burson Soloist SL den Tiefbass der elektronischen Beats ohne Pegelabfall genießen. Dadurch wirkt die Gesamtpräsentation über den Vincent KHV-200 auch etwas erwachsener als über den Burson oder den nicht so tief reichenden Benchmark DAC 1 USB. Zwar wird hier nicht die Qualität wie mit meiner „Bassreferenz“ Nuprime HPA-9 geboten, die Frequenzen bis in den Subbass werden aber mit genügend Nachdruck wiedergegeben. Basslastige Kopfhörer oder auch In-Ears wie der Fabs Fabulous Ears Dual Basic (440 Euro) wirken nicht dumpf, fühlen sich aber an einem im Tiefton sanfter und noch präziser zu Werke gehenden Verstärker etwas wohler.

Vincent KHV-200 - Kopfhörerverstärker mit Röhren und Transistoren

Billboard
Iotavx NP3

Test: Vincent KHV-200 | Kopfhörer-Verstärker

  1. 1 Out of the box
  2. 2 Vincent KHV-200: Hörtest und Vergleiche

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