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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Natural Born Allrounder
  2. 2 Technics EAH-AZ60: Klangtest & Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: Technics EAH-AZ60

Die Kopfhörerbranche hat in den letzten 15 Jahren einige Veränderungen erlebt. Dabei lassen sich vor allem zwei „Großereignisse“ ausmachen, die den Markt beeinflusst haben. Das erste ist der Erfolg der 2006 gegründeten Firma Beats Electronics, das zweite, zehn Jahre später, die Markteinführung der Apple AirPods. Und was hat das Ganze mit dem Technics EAH-AZ60 (229 Euro | https://www.technics.com/de/) zu tun?

Aktiviert: die True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer Technics EAH-AZ60

Aktiviert: die True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer Technics EAH-AZ60 in Schwarz

Eine ganze Menge. Ich behaupte mal, ohne diese „Vorgeschichte“ würde es den Technics EAH-AZ60 nicht geben. Dem wirklich geschickten Product Placement, mit dem Beats Electronics seine Beats-by-Dr.-Dre-Kopfhörer auf den Markt brachte, haben wir es zu verdanken, dass Kopfhörer Lifestyle-Produkte geworden sind. Und der Einführung der AirPods durch den Elektronik- und Lifestyle-Konzern Apple haben wir es zu verdanken, dass sich True-Wireless-Kopfhörer (TWS) mit umfangreicher Technik-Ausstattung wie Headset-Funktion, Noise-Cancelling & Co innerhalb kürzester Zeit zum Standard für alle Smartphone-Besitzer entwickelten. Ich möchte sogar so weit gehen zu behaupten, dass True-Wireless-Kopfhörer bald die wichtigste Schnittstelle zum Smartphone sind, da sie eben nicht nur Musik wiedergeben, sondern sowohl freihändiges Telefonieren erlauben als auch die Verbindung zum Sprachassistenten bilden.

Technics EAH-AZ60: Technik & Specs

Die Technics EAH-AZ60 in Silber mit Ladecase

Die silberfarbenen Technics EAH-AZ60 hatten wir ebenfalls im Fotoshooting

Die notwendigen Voraussetzungen bringt auch der Technics EAH-AZ60 mit, den es in den Farben Dolomit Silber und Graphit Schwarz gibt (unsere Fotostrecke umfasst beide Varianten). Um beim Telefonieren oder der Kommunikation mit dem Sprachassistenten die bestmögliche Verständigung zu gewährleisten, verfügt der Kopfhörer zum einen über ein Aktives Noise Cancelling der neusten Generation (Dual Hybrid Noise Cancelling). Das unterdrückt beim Hören Umgebungsgeräusche und sorgt sogar dafür, dass das leichte Rauschen, das aktive Geräuschunterdrückungssysteme gerne mal erzeugen, ebenfalls eliminiert wird. Zudem besitzt der Technics-In-Ear-Kopfhörer zwei „Interaktionsmodi“. Beim „Natural Ambientmodus“ werden Umgebungsgeräusche über einen weiten Frequenzbereich aufgenommen und der Musik oder dem Telefongespräch untergemischt. So kann man auch mit Kopfhörern seine Umwelt akustisch wahrnehmen, was nicht zuletzt im Straßenverkehr wichtig ist. Der Aufmerksamkeitsmodus „Attention“ erfasst dagegen nur Frequenzen im Bereich der menschlichen Stimme. So kann man trotz EAH-AZ60 in den Ohren Gespräche mit einem Gegenüber führen oder Durchsagen am Flughafen oder am Bahnsteig hören, wobei Störgeräusche reduziert werden.

Damit einen auch die andere Seite, also der Gesprächspartner am Telefon oder der Sprachassistent, optimal versteht, hat Technics dem EAH-AZ60 eine „Just My Voice“ genannte Technologie spendiert. Die filtert Umgebungsgeräusche beim Sprechen aus, sodass der Gesprächspartner beziehungsweise der Sprachassistent auch in lauten Umgebungen klar versteht, was der Träger des True-Wireless-In-Ears sagt.

Die Technics EAH-AZ60 weisen insgesamt acht Mikrofone auf

Die Technics EAH-AZ60 weisen insgesamt acht integrierte Mikrofone auf

Die Voraussetzungen dafür, dass beide Technologien funktionieren, sind mehrere an unterschiedlichen Stellen des Technics EAH-AZ60 angebrachte Mikrofone. Acht Stück hat Technics an den beiden Gehäusen verteilt: Spracherkennungsmikrofone, Mikrofone, die Umgebungsgeräusche erfassen, damit diese ausgefiltert werden können, und Mikrofone, die messen, was im Gehörgang an Geräuschen ankommt, damit der Kopfhörer hier gegebenenfalls passend nachregelt. Darüber hinaus hilft eine spezielle Technologie, Windgeräusche zu reduzieren.

Natürlich darf der Klang nicht zu kurz kommen. Im EAH-AZ60 sind dafür Acht-Millimeter-Treiber mit Biozellulose-Membranen im Einsatz. Damit per Bluetooth auch etwas höher aufgelöste Daten beim Kopfhörer ankommen, ist Sonys LADC-Codec (990 kBit/s) an Bord, der leistungsfähiger ist als das verbreitete aptX-HD (576 kBit/s).

Ladecase der Technics EAH-AZ60

Mithilfe des Nachladens per Ladecase sind mit den Technics EAH-AZ60 bis zu 25 Stunden Spielzeit möglich

Der Technics EAH-AZ60 kommt, wie bei True-Wireless-In-Ears üblich, im Ladecase. Eine Akkuladung der Kopfhörer reicht für bis zu sieben Stunden Betrieb, mit Nachladen im Ladecase, das auch als Powerbank fungiert, sind es bis zu 25 Stunden. Noise-Cancelling und LADC-Betrieb verkürzen die Laufzeit jeweils.

Kurzum: Der Technics EAH-AZ60 kommt mit Komplettausstattung und bietet so gut wie alles, was man von einem modernen True-Wireless-Kopfhörer so erwarten kann. Bedient wird der Hörer über die Außenseiten der Gehäuse, die als Sensortasten fungieren. Und natürlich gibt es auch eine App, mit der man die einzelnen Modi steuern kann und die zudem einen Equalizer bietet. Der Equalizer bietet verschiedene vorprogrammierte Soundprofile. Man kann auch eigene Soundprofile anlegen. Der Equalizer bleibt für den Klangtest unangetastet – der Technics EAH-AZ60 soll zeigen, wie er mit Werkseinstellungen klingt.

Technics EAH-AZ60: Passform

Dem Technics EAH-AZ60 liegen sieben Paar Ohrpasstücke bei

Die dem Technics EAH-AZ60 beiliegenden Ohrpassstücke kommen in sieben verschiedenen  Größen

Doch bevor es an den Klang geht, noch ein paar Worte zur Passform. Der Technics EAH-AZ60 kommt mit Gehäusen in „Concha-Form“. Das heißt, die Gehäuse sollen sich in die großen Höhlen der Ohren, von der die Gehörgänge abgehen, schmiegen. Das klappt ziemlich gut. Mich stört allerdings die hintere Gehäusekante, die zwar abgerundet ist, für meine Ohren aber zu eckig ausgefallen ist, sodass ich sie nach einiger Zeit unangenehm spüre. Allerdings ist der Technics nicht der einzige In-Ear-Kopfhörer, bei dem ich dieses Problem habe. Kürzlich habe ich es sogar offiziell zu hören bekommen – beim Versuch, mir Custom-Sleeves für die Kopfhörer anfertigen zu lassen, hat der Anbieter vor meinen Ohren kapituliert, weil meine Ohren nicht den nötigen Platz bieten.

Die meisten anderen Menschen werden den Technics als bequem empfinden. Der luftdichte Anschluss an die Gehörgänge sollte dank der sieben mitgelieferten Ohrpasstücke (XS1, XS2, S1, S2, M, L, XL) auf alle Fälle hinzukriegen sein. Es ist ratsam, sich die Mühe zu machen, die optimal sitzenden Passstücke zu finden. Ansonsten bleiben der EAH-AZ60 und In-Ears generell klanglich unter ihren Möglichkeiten – auch die anderen schicken Features wie ANC oder „Just My Voice“ funktionieren dann nicht optimal. Übrigens: Es kann durchaus passieren, dass man im linken und rechten Ohr jeweils unterschiedliche Passstück-Größen benötigt.

Technics EAH-AZ60: Klangtest & Vergleiche

Technics EAH-AZ60 mit Smartphone

Der Technics EAH-AZ60 tritt bei mir ein schweres Erbe an. Denn der „große“ EAH-AZ70, den Technics vor etwa einem Jahr vorstellte, ist einer der bestklingendsten True-Wireless-In-Ears, die ich bisher hörte. Und, es tut mir leid, das so klar sagen zu müssen – an dessen klangliches Niveau kommt der EAH-AZ60 nicht heran. Das ist schade, denn Technics will den EAH-AZ70 demnächst auslaufen lassen.

Der EAH-AZ70 hat allerdings hinsichtlich seiner sonstigen Ausstattung nicht das Niveau des aktuelleren EAH-AZ60 und ist teurer. Und da der Mainstream bei In-Ears eher in Richtung „multifunktionales akustisches Userinterface“ denn „audiophiles Kleinod“ geht, folgt Technics damit letztendlich dem Trend. Trotzdem gibt es auch Menschen, denen der Klang wichtiger ist als die sonstige Ausstattung. Deswegen an dieser Stelle mein ganz klarer Tipp: Wer einen wirklich richtig gut klingenden True-Wireless-In-Ear sucht, sollte die Gelegenheit nutzen, noch einen EAH-AZ70 zu ergattern. fairaudio ist nun mal ein HiFi-Magazin und hier geht es um den Klang und nicht um die Qualität als Headset. Wer dagegen einen guten Allround-TWS sucht, der sich auch optimal zum Telefonieren eignet, ist mit dem EAH-AZ60 vermutlich besser bedient.

Tonalität: der Bass

Die Technics EAH-AZ60 mit Ladecase in Silber

Die Technics EAH-AZ60 mit Lade- und Transportcase in Silber

Auch ohne den per App aktivierbaren Bass-Boost klingt der AZ60 leicht bassbetont. Wobei er sich in Sachen Tiefbass zurückhält – die allerunterste Oktave ist eher unterrepräsentiert. Ansonsten ist die Bassabstimmung tendenziell durchaus spaßorientiert, doch darum geht es in den meisten Fällen ja auch, wenn man Musik hört. Einen extra Punkt gibt es dafür, dass die Bassbetonung nicht in den Grundton reicht und somit keine künstliche Mittenwärme erzeugt. Für meinen Geschmack passt das vor allem gut zu moderner Unterhaltungsmusik. Mich erinnert das an den „Signature Sound von JBL, den etwa ein JBL Live 300TWS bietet (um 150 Euro), bei dem allerdings eine aktive Geräuschunterdrückung durch Abwesenheit glänzt. Wobei man sich an der Tonalität keineswegs festbeißen sollte. Immerhin kann man den Technics EAH-AZ60 mithilfe des Equalizers in der App tonal zu fast allem überreden.

Andere Talente: die Auflösung

Entsprechend sind andere Talente, die man nicht einfach durch Veränderung des Frequenzganges beeinflussen kann, wichtiger. Da wäre zum Beispiel das Auflösungsvermögen. Und das hat Technics sehr gut hinbekommen. Er juckt mich in den Fingern zu schreiben, dass dies natürlich auch ein Aspekt ist, der der Sprachverständlichkeit zugutekommt, und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Japaner deshalb einen besonderen Fokus auf diese Disziplin legten. Und bei der Musikwiedergabe lernt man dieses Talent ebenfalls schnell schätzen. Zusammen mit den tonal sauberen Mitten – wie gesagt: die Bassbetonung spielt hier kaum noch hinein – setzt der Technics EAH-AZ60 Stimmen klar und akkurat in Szene. Das passt gut zu Singer/Songwriter-Musik. Was eine weitere Musikrichtung wäre, für die sich der EAH-AZ60 im besonderen Maße empfiehlt. By the way: Hörspiele funktionieren ebenfalls sehr gut mit dem Technics.

Membranfläche zählt – die Dynamik

Die Außenseiten der Technics EAH-AZ60Abstriche gegenüber dem großen Bruder Technics EAH-AZ70 muss man vor allem im Bereich Dynamik hinnehmen. Ich möchte behaupten, dass – ähnlich wie bei Lautsprechern – auch bei Kopfhörern die Membranfläche der Treiber eine Rolle spielt. Zumindest sofern es sich um klassisch-dynamische Treiber handelt und nicht, wie bei vielen hochwertigen In-Ear-Monitoren, um Balanced-Armature-Treiber (BAT). Und da hat der EAH-AZ60 mit 8 Millimetern Membrandurchmesser gegenüber dem EAH-AZ70 mit 10 Millimetern das Nachsehen. Wir reden hier von rund 50 Quadratmillimetern gegenüber 78 Quadratmillimetern Fläche. Da wundert es nicht, dass der große Technics einen anderen Antritt entwickelt als der kleinere Bruder. „Lahm“ tönt der EAH-AZ60 dennoch nicht, keine Bange, aber das Bessere ist nun mal Feind des Okayen. Auf der anderen Seite: Ein Jabra Elite 85t (230 Euro) arbeitet sogar mit 12-Millimeter-Treibern und klingt auch nicht dynamischer als der Technics EAH-AZ60.

Großzügig räumlich

Technics EAH-AZ60 mit Ladecase aus der Vogelperspektive

Was das Thema Räumlichkeit betrifft, tue ich mich bei Kopfhören im Allgemeinen und bei In-Ears im Besonderen generell schwer. Mit normalen Stereo-Aufnahmen können Kopfhörer keine wirkliche Räumlichkeit erzeugen. Der Raumeindruck, den In-Ears bei einer Stereoaufnahme erzeugen, ist letztendlich im Wesentlichen eine tonale Angelegenheit und wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich wahrgenommen. In meinen Ohren ist den Technics-Entwicklern beim EAH-AZ60 eine gute Abstimmung gelungen, das Klangbild hat eine gewisse Weite und wirkt damit eher großzügig entspannt als dicht und konzentriert, was ich als sehr angenehm empfinde.

Das Noise Cancelling im Einsatz

Das Noise Cancelling funktioniert und ist tendenziell eher defensiv abgestimmt. Es tilgt selbst in der höchsten Leistungsstufe nicht alle Umgebungsgeräusche, was man durchaus als Sicherheitsfeature werten darf. Dazu erspart es einem Begleiterscheinungen wie das unangenehme Gefühl, den leichten Druck in den Ohren und das dezente Rauschen, die einem mach radikaleres Noise Cancelling beschert. Die eigene Sprache übermittelt der Technics EAH-AZ60 in sehr guter Qualität, wie mir auch die Kollegen von fairaudio nach einigen Telefonaten, die ich mit dem Technics in den Ohren führte, bestätigten.

Test-Fazit: Technics EAH-AZ60

Die Technics EAH-AZ60 in Schwarz mit Ladecase

Der Technics EAH-AZ60 ist ein moderner True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer mit aktueller Technik, der seinen Fokus eher im Bereich universeller Verwendbarkeit denn nerdig-audiophiler Klangwiedergabe setzt. Mit ANC, verschiedenen Kommunikationsmodi und den Möglichkeiten, ihn per App hinsichtlich Klang (Equalizer), Noise Cancelling und Bedienung zu customizen, gehört er in die Oberklasse der aktuellen TWS. Auch klanglich liegt er mit einer gut gemachten Bassbetonung und hohem Auflösungsvermögen in der Oberklasse und muss sich hier lediglich ankreiden lassen, nicht der allerdynamischste zu sein und tendenziell spaßorientiert zu klingen. Doch die Tonalität kann man per App beeinflussen.

Fakten:

  • Modell: Technics EAH-AZ60
  • Konzept: True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer
  • Preis: 229 Euro
  • Gewicht: 2 x 7 Gramm
  • Ausführung: Silber oder Schwarz
  • Lieferumfang: Hörer, Ladecase, USB-Ladekabel, 7 Paar Ohrpasstücke (XS1, XS2, S1, S2, M, L, XL)
  • Sonstiges: Bluetooth Version 5.2; unterstützte Profile: A2DP, AVRCP, HSP, HFP A2DP, AVRCP, HSP, HFP; Codecs SBC, AAC, LADC SBC, AAC; Spielzeit max. 7,5 h/25 h mit Nachladen im Ladecase; ANC, verschiedene Interaktionsmodi; „JustMyVoice“-Sprachverbesserung
  • Garantie: 2 Jahre

Hersteller & Vertrieb:
Technics
Winsbergring 15 | 22525 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 – 8549-0
E-Mail: support_DE@eu.technics.com
Web: https://www.technics.com/de/

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Test: Technics EAH-AZ60 | In-Ear-Kopfhörer

  1. 1 Natural Born Allrounder
  2. 2 Technics EAH-AZ60: Klangtest & Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: Technics EAH-AZ60

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: stst Motus 2 Tonarm: stst Vertex Tonabnehmer: Zyx Yatra

Digitale Quellen: D/A-Wandler: RME ADI-2 DAC FS (mit AKM-Chip) Musikserver: Antipodes S40

Vorstufen: Hochpegel: SPL Elektor Phonoverstärker: Lehmann Audio Black Cube SE II

Endstufen: Bryston 4B³

Lautsprecher: Horns FP12, Genelec 8020

Kopfhörer: Campfire Equinox, Grado PS500, Pioneer SE Monitor5, Austrian Audio Hi-X65

Kopfhörerverstärker: SPL Crimson 3 (Audio-Interface), RME ADI-2 DAC FS (mit AKM-Chip)

Kabel: Lautsprecherkabel: In-akustik Referenz LS-404 Micro Air NF-Kabel: Cardas Clear Light Digitalkabel: Boaacoustic Silver Digital Xeno

Rack: Horns EX

Zubehör: Stromfilter: Audioplan FineFilter S Sonstiges: Mehrfachsteckdose Audioplan PowerStar S, Gerätefilter Audioplan PowerPlant S, Netzleitungen Audioplan PowerCord, Netzteil (für DAC, Musikserver): Keces P8

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 17 m² Höhe: 2,6 m

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