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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Takt & Temperament
  2. 2 Elac Vela FS 408: Klangeindruck und Vergleiche

Mit der neuen FS 408 schließt Elac die Lücke zwischen den beiden Standlautsprechern FS 407 und FS 409 der Vela-Serie, zu der auch ein Center und eine Kompaktbox gehören. Und selbstverständlich wird man als HiFi-Redakteur hellhörig, wenn bekannt wird, dass der Kieler Hersteller gleich nach der Markteinführung der Vela FS 408 (Preis: 5.180 Euro; Web: www.elac.de) vor leergeräumten Lagern stand. Um so schöner, dass die Redaktion noch ein Exemplar für einen Test erhalten konnte. So lässt sich herausfinden, ob sich nicht nur optisch, sondern auch akustisch etwas getan hat.

Zugegeben, meine Neugierde, die Elac Vela FS 408 in den eigenen vier Wänden zu hören, ist indirekt bereits bei den Süddeutschen HiFi-Tagen im Jahr 2018 mit der kleineren Vela FS 407 geweckt worden. Die stach dort nämlich mit färbungsfrei-neutralem Antritt und trotz zierlicher Abmessungen imposantem Bassspiel im positiven Sinne heraus. Das blieb mir lange im Gedächtnis. Möglicherweise lag es aber auch an der knalligen blauen Lackierung des Modells. Mit Einführung der Vela-Serie weht offensichtlich ein etwas anderer Wind in der Designabteilung. Dass dies im Schlepptau auch eine leicht veränderte Klangphilosophie mit sich führt, erscheint mir gar nicht mal so abwegig.

Das kleinere Elac-Modell Vela FS 407 auf den Süddeutschen HiFi-Tagen 2018

Das kleinere Elac-Modell Vela FS 407 auf den Süddeutschen HiFi-Tagen 2018

Auch wenn sie antritt, um größere Hörräume als die Vela FS 407 und somit auch größere Hörabstände zu bedienen, wirkt die FS 408 auch in normal großen Wohnräumen nicht überdimensioniert. Die optische Erscheinung ist nun durchweg moderner als zuvor. Dazu trägt zunächst die Form des Lautsprechers bei. Die Proportionen sind ganz auf Unaufdringlichkeit getrimmt, schlank und grazil reckt sie sich in die Höhe, neigt sich dabei fotogen etwas nach hinten und wirkt schon allein dadurch eher dynamisch denn langweilig. Dem „ästhetischen Brutalismus“ einer Isophon Indigo oder Canton A 45 (beide circa 3.000 Euro) setzt sie ihre filigrane Erscheinung entgegen, trägt sie mit 27 kg doch auch deutlich weniger Gewicht um die Hüfte. Und auch wenn sie mit einer Höhe von 114 cm nicht gerade kurz bemessen ist, stelle ich fest, dass sich die Elac Vela FS 408 in modern eingerichtete Räumlichkeiten sehr gut einfügt. Aufgrund ihrer unaufdringlichen Erscheinung wird sie das sogar in einem Biedermeier-Zimmer tun und dabei einen interessanten Kontrapunkt setzen.

Die Elac Vela FS 408 besitzt eine interessante, ansprechende Formgebung

Die Elac Vela FS 408 besitzt eine ansprechende Formgebung

Das Gehäuse der Elac Vela FS 408 besitzt unterschiedliche Wandstärken: Rückseitig sind es 25 mm, bei den Seitenwangen 19 mm und an der Front 28 mm. Durch ihre Neigung bietet das sich nach hinten trapezartig verjüngende, wenig Tiefe verbrauchende Gehäuse in Verbindung mit den schrägen Ober- und Unterteilen wenig gerade, parallele Flächen und reduziert damit stehende Wellen im Inneren. Die Neigung spielt zudem der Gruppenlaufzeit der Chassis in die Karten, denn der leicht zurückversetzte, flinke Hochtöner muss auf dem Weg zum Ohr einen etwas längeren Weg zurücklegen als die beiden naturgemäß langsameren Tiefmitteltöner. Im Fußbereich der Box befindet sich übrigens der Auslasskanal des unsichtbar nach unten strahlenden Bassreflexsystems, der als Metall gewordenes Kunstwerk an eine für absolut sicheren Stand sorgende Bodenplatte aus Gusseisen gekoppelt ist.

Die Verarbeitung und Materialanmutung sind ausgezeichnet, selbst bei kritischer Betrachtung im Gegenlicht finde ich keine Nachlässigkeit in der Lackierung oder bei den Chassis. Der von Oskar Heil erfundene AMT (Air Motion Transformer) und nunmehr in der fünften Generation von Elac weiter verfeinerte Jet-5-Hochtöner gilt quasi als Markenzeichen der Kieler. Durch die mehrfache Faltung entsteht eine relativ große Membranfläche auf kleinem Raum, die zudem über kaum Gewicht verfügt. Die von Leiterbahnen durchzogene, gefaltete Membran wird bei Anliegen des Musiksignals von starken Neodymmagneten angetrieben und soll bis 50 kHz hinauf spielen, so die Kieler. Die vorgelagerten Stege dienen einerseits dem Schutz vor neugierigen Kinderhänden, andererseits, zusammen mit dem geriffelten Waveguide, der Optimierung des Abstrahlverhaltens. Mittlerweile haben auch viele andere Hersteller die Vorzüge von AMTs erkannt und schätzen deren ansatzlose Schnelligkeit und hohe Präzision. Aber es ist wie bei der Sachertorte, sie schmeckt eben nicht überall gleich.

Der Jet-5-AMT-Hochtöner der Elac

Der Jet-5-AMT-Hochtöner

Nähern wir uns den beiden direkt unterhalb des Jet-Hochtöners angebrachten 18-cm-Treibern, aus denen sich die letzte Ziffer in der Namensgebung des Lautsprechers ableitet. Interessant ist deren Materialmix, denn eine unterseitige Zellstoffmembran, die mittels eines speziellen Klebeverfahrens mit einer kristallartig gefalzten Aluminiumschicht vereint wird, sieht man a) nicht alle Tage und ist b) auch recht aufwendig in der Herstellung. Dafür erhält man aber auch eine sehr steife und stabile Konstruktion, deren besondere Festigkeit und Strukturstabilität Resonanzen und Partialschwingungen entgegenwirke, so der Hersteller. Dass die „diamantene Facettierung“ auch dezente Lichtbrechungen erzeugt, macht die Vela nur umso interessanter.

Modellzeichnung des Elac-Tiefmitteltöners mit Kristallmembran

Modellzeichnung des Elac-Tiefmitteltöners mit Kristallmembran

Rundumlaufende, horizontale Kreuzverstrebungen im Innern erschweren zwar die Bedingungen bei der Montage in Kiel, beruhigen aber sehr effektiv das Gehäuse. Erkennbar ist auch die gesteckte statt angelötete Van-den-Hul-Innenverkabelung, ausgehend von der im oberen Teil des Gehäuses – und somit tumultfrei von den Luftströmen der beiden Tiefmitteltöner – untergebrachten Frequenzweiche des als Zweieinhalbwege-System ausgelegten Lautsprechers. Hierbei lässt sich einer der beiden Treiber bei 450 Hertz sanft ausblenden, der obenliegende Kandidat spielt dagegen bis 2550 Hertz hinauf, der Trennfrequenz zum Hochtöner, und deckt damit auch den gesamten Mitteltonbereich ab.

Blick auf die Frequenzweiche der Elac Vela FS 408

Blick auf die Frequenzweiche der Elac Vela FS 408

Entwicklungschef Rolf Janke berichtet bei einem Telefonat, dass nicht nur Wert auf eng tolerierte, hochwertige und damit langlebige Bauteile in der Weiche gelegt wurde, sondern auch auf eine aufwendige Messung und Egalisierung der Einzelwege. Essenziell sei zudem die eher bündelnde Richtcharakteristik der Elac Vela FS 408. So soll ein sorgfältig abgestimmtes Verhältnis aus Direkt- und Diffusschallanteilen entstehen und dem Umstand Rechnung getragen werden, dass heutige Wohnräume oft nicht nur größer, sondern auch ungedämpfter als früher sind.

Die Elac Vela FS 408 besitzt eine Van-den-Hul-Innenverkabelung

Die Elac Vela FS 408 besitzt eine Van-den-Hul-Innenverkabelung

Elac Vela FS 408: Klangeindruck und Vergleiche

Schon die zarten 40 Watt pro Kanal, die der Waversa WSlim Lite bereitstellt, reichen für nachbarschaftsschädigende Pegel locker aus, was sicher auch für halbwegs potente Röhren-Amps gilt. Erstaunlicherweise verzeiht die Elac Vela FS 408 – anders als von mir erwartet, denn eine Elac 247.3 gibt sich an gleicher Stelle doch deutlich basskräftiger – auch eine wandnahe Aufstellung. Adäquat bemessene Einspielzeit und unterschiedliche Aufstellungs- und Einwinkelungspositionen fördern letztlich einen selten zu erlebenden, unaufgeregten Detailreichtum zutage.

Tonales

My Brightest Diamond - This Is My HandNehmen wir „Pressure“ von My Brightest Diamond (Album: This Is My Hand; auf Amazon anhören). Shara Novas sibilantenbetonte Stimme untermalt das mit zackig angeschlagenen Snares und flirrenden Flötentönen geradezu vollgestopfte Arrangement. Der Hochtöner muss in der Lage sein, die Snares nicht überzubetonen, gleichzeitig die zarten Glockentöne ausdifferenziert aus dem Geschehen hervorzuheben, die Flötentöne und ihre Tempiwechsel presto und mit Attacke zu Gehör zu bringen – und das, ohne insgesamt zu „shiny“ zu klingen. Sonst verdirbt er die Darbietung, zwingt zu ständigen Pegelkorrekturen, weil es obenrum irgendwo beißt. Das meinte ich vorhin mit „unaufgeregtem Detailreichtum“: Der Jet 5 der Vela schafft das Kunststück, auch feinste Details zutage zu fördern, ohne die Übersicht zu verlieren und einzelne Ereignisse zu energetisch darzureichen. Scharfe, gleißende Ausbrüche finden hier nicht statt. Langeweile oder Gemütlichkeit stellen sich ebenfalls nicht ein, die Snares entfalten ihr charakteristisches Schmettern ansatzlos, mit hoher Impulstreue, und zeichnen sich in Umriss und Abbildung realistisch ab. Diese Zackigkeit befindet sich in keinem Widerspruch zu den etwas dezenter ausgeprägten obersten Lagen der Elac Vela FS 408.

Die Elac Vela FS 408 gibt es in den Farben Hochglanz-Weiß und -Schwarz

Die Elac Vela FS 408 gibt es in den Farben Hochglanz-Weiß und -Schwarz

Überzeugend klar und nuanciert agierend, wirkt die Darbietung bei hoher Auflösungsfähigkeit ausbalanciert und, zweimal unterstrichen, höchst „emotional“. Die Elac klingt nicht studiohaft-neutral, eher möchte ich hier von „weicher Präzision“ reden. Der Hochtöner löst einerseits hoch und detailgetreu auf, bleibt andererseits aber immer fein gewoben und in seiner Textur eher seidig-mild als straight-durchmarschierend. Als ganz anderer Charakter zeigt sich beispielsweise eine Kii Three (15.000 Euro), die hier zupackender zu Werke geht und damit manche schlecht abgemischte Aufnahme auch als solche offenlegt. Ist die Elac hier also gutmütiger? Eindeutig ja. Und sie bietet dabei eine besondere Intensität, ähnlich wie der die Klangexegese begleitende Rotwein, ein vorzüglicher 2017er A Palheira Dão Serra da Estrela aus Portugal.

Anja Lechner, Francois Couturier - LontanoWegen der relativen Milde bei gleichzeitig ansatzloser Schnelligkeit des Jet 5 stellt sich kein hörbarer Bruch zum Mittenband ein. Nehmen wir das gemeinsame Cello- und Klavierspiel beim Stück „Lontano“ von Anja Lechner, Francois Couturier (Album: Lontano; auf Amazon anhören), das Substanz und Wärme rüberbringt. Man hört mühelos Feinheiten und Details und trotzdem stellt sich ein runder, fülliger Klang ein.

Gleiches auch bei „Marmont Overture“ von Jarvis Cocker und Chilli Gonzales (Album: Room 29; auf Amazon anhören), hier scheint das Klavier förmlich zu atmen und wirkt gleichzeitig körperlicher, greifbarer als beispielsweise über die Canton A 45, die mehr auf Präzision setzt und dadurch zwar akkurat, aber tonal vergleichsweise nüchterner wirkt – obgleich sie grundsätzlich auch eher ins Wärmere tendiert. Die ziemlich sonor timbrierten Mittellagen der Elac offenbaren sich auch im stimmlichen Bereich. Männerstimmen wie Kurt Wagners volltönendes Organ haben eine sehr voluminöse, authentisch intonierte Brustnote.

Blick von oben auf die Elac Vela FS 408

Erfreulicherweise leidet dabei die Fähigkeit zur Ausdifferenzierung keineswegs, denn trotz ordentlich vorhandener Grundtonwärme kommt es nie dazu, dass man etwa bei „Partenope, HWV 27, Act 1: „Ah! ch’un volto fatal mi dà gra pena!“ (Georg Friedrich Händel/Partenope) die Frauenstimme mit der des Kontertenors Philippe Jaroussky verwechselt. Der Unterschied zur Mezzosopranistin Teresa Iervolino zeigt sich stets mühelos, auch wenn wir hier einen Lautsprecher vor uns haben, dem mehr an tonaler Poesie als an Prosa gelegen ist. Wo wir gerade von Frauenstimmen sprechen: Melody Gardot ertönt über eine (mit circa 2.200 Euro freilich auch günstigere) Elac 247.3 beispielsweise schlanker und mit deutlich größerem Hang zur Betonung von S-Lauten, während über die Vela FS 408 ein farbintensiv leuchtender, sanfter Schmelz einsetzt, der ungetrübt von übertriebenem Hochtonfeuer wie von allzu fülliger Grundtonanhebung ist.

Kommen wir zum Bass, der sich zwar substanziell und tief, aber eben auch nicht gleich unendlich tief präsentiert. Gut zu hören bei „Raijin“ von Arild Andersen, Paolo Vinaccia und Tommy Smith (Mira). Die tieffrequenten Trommelimpulse schleudert meine Isophon Indigo etwas tiefer und druckvoller heraus, eine Canton A 45 trockener und präziser. Die Elac Vela FS 408 wirkt allerdings weniger starr-kontrolliert, sprich: beweglicher, und lässt so die unterschiedliche Größe der jeweiligen Trommel, das Vibrieren der Bespannung und vor allem den Nachhall greifbarer werden. Ja, das Nachschwingen und Vibrieren der Felle wirkt mit ihr müheloser und geradezu dreidimensional.

Die Elac Vela FS 408 ist mit zwei 18-cm-Tiefmitteltönern ausgestattet

Die Elac Vela FS 408 ist mit zwei 18-cm-Tiefmitteltönern ausgestattet

Der Tiefton ist insgesamt ziemlich neutral ausgelegt, die Elac wirkt weder aufgedickt noch abgespeckt. Freunde sinfonischer Klänge dürfen sich über eine homogene, unkapriziös-kontrollierte Integration der unteren Register freuen, während reine Bassheads aus der Elektrofraktion vielleicht etwas mehr Druck wünschten. Freilich überzeugt die Vela mit Schnelligkeit und Impulsivität im Bass, was sich auch und gerade bei synthetischen Tieftonimpulsen, wie sie im Stück „Interfaces“ von Marie Davidson (Adieux Au Dancefloor) zuhauf vorkommen, positiv bemerkbar macht. Zwar verzichtet die Elac auf das letzte Quäntchen Tiefgang und preußisch geprägte Konturierung, dafür verwöhnt sie mit einer guten Mischung aus sehniger Beweglichkeit und realistischem Volumen.

Steckenpferde

Abbildungsfähigkeit, Raumeindruck und Grobdynamik sind Steckenpferde der Elac Vela FS 408. Feindynamisch zeigt sie zwar keine Schwäche, gibt sich aber aufgrund ihrer sanfteren Hochton-Timbrierung speziell bei leisen Pegeln etwas geringer differenzierend als genannte Canton A 45. Dafür hängt sie dermaßen gut am Gas, dass man zwangsläufig Appetit auf höhere Pegel entwickelt. Und die serviert die Vela FS 408 ohne mit der Wimper zu zucken, ihre Pegelfestigkeit übersteigt meinen persönlichen Wohlfühlhorizont deutlich. Sie ermöglicht dabei einen sonoren Auftritt, ohne dass Aufdicken, Färbungen, Kompressionen oder Klirr dem Ganzen in die Suppe spucken würden. Nice. Und statt im Hochtonbereich unangenehm zu werden, bleibt die Vela FS 408 auch bei hohen Pegeln sauber und natürlich. Will sagen, man kann mühelos laut hören, ohne dass es beißt oder ermüdet. Und mittlere Pegel? Die sind ein Genuss, weil eine entspannte und in sich homogene Darbietung in den Hörraum projiziert wird, die einfach nur als „einnehmend“ bezeichnet werden kann.

Die Elac Vela FS 408 ist mit einem Bi-Wiring-Terminal ausgestattet. Im Fußbereich der Box befindet sich auch die Bassreflexöffnung

Die Elac Vela FS 408 ist mit einem Bi-Wiring-Terminal ausgestattet. Im Fußbereich der Box befindet sich auch die Bassreflexöffnung

Kommen wir abschließend zur Räumlichkeit, die ich ebenfalls zu den Stärken Elac zähle. Bei Robert Schumanns Stück „Concert Piece in F major for Four Horns and Orchestra“ (German Hornsound – Schumann, Madsen & L. Mozart) beginnt die Elac 247.3 von der Boxengrundlinie aus zu agieren, während unser Testkandidat nicht nur ein Schrittchen nach vorne macht, sondern die Bühne auch bemerkenswert tief ausleuchtet – tiefer als die 247.3 dazu in der Lage ist.

Dass sie dabei das letzte Quäntchen Randschärfe vermissen lässt, sehe ich ihr aufgrund des panoramaartig breiten Gestus gerne nach. Ihre Abbildungspräzision sorgt für eine mühelose Lokalisation der jeweiligen Instrumente, frei von anstrengender Konzentration. Auch dass die Musik und vor allem Stimmen wie losgelöst erscheinen, trägt zu ihrem überzeugenden Charakter bei. Die Vela FS 408 zeichnet die Klangkörper dabei eher üppig und lässt sie lebensgroß statt klein oder gar reduziert wirken. Ebenfalls gut zu hören: Bei „Präludium und Fuge über den Namen BACH, S.260“ von Franz Liszt (Große Orgelwerke, Große Orgel, St. Marien zu Lübeck) scheint die Orgel frei im Raum zu schweben, was beispielsweise einer Isophon Indigo in dieser eindrucksvollen Größe und Form einfach nicht gelingen will.

Billboard
Iotavx SA3

Test: Elac Vela FS 408 | Standlautsprecher

  1. 1 Takt & Temperament
  2. 2 Elac Vela FS 408: Klangeindruck und Vergleiche

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