Demnächst im Test:

Leserbriefe

22. Mai 2017 / C. Dangelmaier

Ich habe mit Spannung Ihre Eindrücke vom Final Audio Sonorous III gelesen. Vor einigen Monaten stand ich vor der Wahl, mir einen neuen Kopfhörer zu kaufen. Als Limit setzte ich mir 1.000 Euro – und bis zu diesem Bereich hörte ich mir einige Kandidaten von Sennheiser, Beyerdynamic, Focal, Audeze, Bowers & Wilkins und vielen anderen an. Keiner der Kopfhörer hat mich vollends überzeugt. Der letzte Kopfhörer war ein Final Audio Sonorous VI und innerhalb von wenigen Minuten hatte ich mich dafür entschieden.

Leider scheint Final Audio in Deutschland zu unrecht wenig Beachtung zu finden, mich haben sie zumindest mit o. g. Modell voll überzeugt (der technische Aufbau ist auch sehr interessant).

C. Dangelmaier


10. Mai 2017 / Uwe Stachel

Hallo,

ich habe eine Frage zu Musical Fidelity 225 Encore. Eigentlich ist das fast genau der Zuspieler den ich für meine Geithains 901 suche. Leider gibt es keinen XLR-Ausgang. Gibt es Adapter, und wenn ja, muss mit Qualitätsverlusten gerechnet werden?

Grüße
Uwe Stachel

Hallo Herr Stachel,

ja, es gibt Adapter, die Sie in einem solchen Fall verwenden können – allerdings machen die nur die Buchsen (Cinch/XLR) zueinander kompatibel und sorgen nicht dafür, dass aus dem unsymmetrischen Signal des Encore ein symmetrisches wird.

Inwiefern klangliche Qualitätseinbußen zu befürchten sind, hängt vom Einzelfall ab. Nach unsern Erfahrungen ist das oft vernachlässigbar, zum Teil aber durchaus vernehmbar. Am besten, Sie fragen direkt einmal bei Geithain nach, wie deren Einschätzung zu einem solchen Fall ist bzw. wie man dort damit umgehen würde.

Viele Grüße
Ralph Werner

 


09. Mai 2017 / Michael Müllner

Hallo zusammen. Bislang hatte ich zwei RSS im Abo: Test und News. Nach dem Relaunch bekomme ich in beiden Feeds den gleichen Inhalt, also wollte ich die beiden neu aufsetzen. Dabei bemerkte ich, dass http://www.fairaudio.de/dwt/rss/fairaudio-newsfeed.xml nicht funktioniert. Fehlermeldung: „HTTP/1.1 404 Not Found“. Der http://www.fairaudio.de/dwt/rss/fairaudiofeed.xml funktioniert.

Beste Grüße
Michael Müllner

Hallo Herr Müllner,

Sie haben recht: Wir haben uns dazu entschlossen, die beiden alten Feeds „Test“ und „News“ zu einem einzigen zusammenzufassen. Allerdings haben sich da wohl leider Fehler bei den Umleitungsregeln eingeschlichen – danke für den Hinweis! Das haben wir inzwischen korrigiert.

Die aktuelle Adresse für den fairaudio-RSS-Feed lautet: http://www.fairaudio.de/feed/

Beste Grüße
Ralph Werner


08. Mai 2017 / Thomas Herzog

Hallo liebe Redaktion,

ich habe mit Interesse den Bericht über den Kopfhörer Magnat LZR 980 gelesen, da ich ein begeisterter Magnat Anhänger bin. Ich fand es recht amüsant zu lesen, dass dem Redakteur wohl keine Kopfhörer von Magnat vor den 80er Jahren bekannt waren. Und auch später wird nur auf die 80er eingegangen. Fakt ist, dass es in den 70ern einen der besten Kopfhörer in einem sehr erschwinglichen Bereich gerade von Magnat gab. Den Magnat Bull Type 07, hier ein Photo dazu.

Damals hatten weitaus teurere Kopfhörer ihre Probleme, gegen den Magnat zu bestehen. Besonders effizient war der Kopfhörer beim Anhören von Musik wie Pink Floyd und ELOY, das deutsche Pedant zu Pink Floyd. Aber auch in anderen Bereichen hat sich dieser Kopfhörer mehr als man dem Preis Leistungsverhältnis vor einem Kauf zumessen wollte besser erfüllt, als dies namhafte Hersteller mit einem Preis um bis zu 3-fach höher taten. Irgendwo hab ich den Magnat noch rumliegen, ich muss mal gucken, dann setze ich den wieder instand und werde mal vergleiche zu heutigen Produkten aus der Sparte ziehen.

mfg Thomas Herzog


04. Mai 2017 / Volker Müller

Ich finde die neue Suchmaske für Tests nicht gelungen, da sie mir zu umständlich ist (z.B. aktive Eingabe von Marken). Das mit den Kategorien vorher zum Anklicken fand ich viel besser und hat schneller zum Ziel geführt.

Freundliche Grüße
Müller

Hallo Herr Müller,

danke für Ihren Hinweis. Wir haben aktuell noch einige Feinanpassungen an der Such- bzw. Filterfunktion im Testarchiv vorgenommen, die Markenauswahl sollte sich jetzt hoffentlich noch schlüssiger darstellen.

Beste Grüße
Jörg Dames


03. Mai 2017 / A. Detro

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich den Bericht über den Abacus AroioSU gelesen. Sie gehen aber nicht darauf ein, wie das Gerät, mal von der Raumkorrektur abgesehen, klingt. Wie kann ich die Qualität des D/A-Wandlers einschätzen? Ich habe einen Auralic Femto und einen guten D/A-Wandler. Eine Raumkorrektur würde mich interessieren. Nur wahrscheinlich wäre der Klang schlechter als bei meinen Geräten.

Mit freundlichen Grüßen
A. Detro

Lieber Herr Detro,

danke für Ihre Zuschrift. Was den Klang angeht, lesen Sie doch bitte einfach die Rezension zum Preamp 14: Dort habe ich mich ausführlich darüber ausgelassen.

Mit freundlichen Grüßen und weiterhin viel Spaß mit fairaudio,
Jochen Reinecke


02. Mai 2017 / Wilhelm Pieters

Im Moment habe ich den Bluesound Node 2 und den Moon 280 d DSD DAC (ohne MinD). Meine Frage ist: Ist der Auralic Aries LE eine Verbesserung im Vergleich zum Node 2? Ich habe bei Qobuz Folgendes gelesen zum Test des Aries LE: „Das Netzlaufwerk Auralic integriert keinen DAC, deshalb erscheint es uns schwierig, Aussagen über seine Klangqualität zu machen: Er übermittelt nur die digitalen Signale, die von einem externen DAC an ihn gesendet werden und von diesem, nicht vom Auralic hängt der Klang zum Großteil, wenn nicht sogar ganz ab. Gegen die Lesequalität dieser Dateien und den damit verbundenen Klang können wir allerdings nicht einwenden, egal ob es sich um eine Verbindung mit oder ohne Kabel handelt.“

Kann man also sagen, dass kein Unterschied zwischen zum Beispiel einem Bluesound Node 2 und Auralic Aries LE besteht, wenn der Moon 280 D DSD verwendet wird, weil die Klangqualität vom der Moon DAC abhängt?

MfG Wilhelm Pieters

Lieber Herr Pieters,

auch wenn ohne Zweifel der Einfluss eines DAC auf den Klang größer sein dürfte: Jedes signalverarbeitende Gerät, also auch eine reine Streaming-Bridge, kann sich auf den Klang auswirken. Meine Erfahrungen dazu können Sie in unserem Aries-Test nachlesen.

Inwieweit nun ein Bluesound Node 2 dem Aries (LE) überlegen ist, vermag ich mangels Kenntnis des Node 2 und der Güte der gesamten folgenden Kette (Super-High-End wird die Unterschiede deutlicher hörbar machen als Einsteigerequipment) nicht zu sagen – hier zählt einmal mehr ein guter Händler, der dem interessierten Kunden ein solches Gerät zum Probehören zur Verfügung stellt.

Mit besten Grüßen
Michael Bruß


01. Mai 2017 / Robert Baldauf

Liebes fairaudio-Team,

bereits seit einigen Jahren lese und stöbere ich immer wieder gern auf eurer Seite … und sie hat mir immer gut gefallen. Besonders die Plattenrezensionen von Victoriah Szirmai haben mir schon viele neue Scheiben und genussvolle Musikstunden beschert. Aber: die Neuaufmachung gefällt mir noch besser. Gratuliere hierzu. Weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit … und DANKE für eure Infos.

Herzliche Grüße (aus dem immer noch winterlichen Allgäu)
Robert Baldauf


01. Mai 2017 / Martin Dornburg

Hallo und zunächst einmal Gratulation zum neuen Layout. Aber – warum müsst Ihr meine in Ehren ergraute Netzhaut so strapazieren? Ist Euch die schwarze Farbe ausgegangen und der Rest muss gestreckt werden? Schriftgröße ist OK, aber bitte etwas „finsterer“.

Danke und viel Erfolg in der Zukunft wünscht Martin


27. April 2017 / Reiner Pfahl

Sehr geehrtes fairaudio-Team,

Glückwunsch für den neu gestalteten Auftritt, der ebenso frisch wie übersichtlich zum Lesen einlädt. Bekanntlich ist die Vorfreude die Schönste und so bitte ich um Mitteilung, wo Informationen zu den nächsten Testberichten aufgeführt sind.

Beste Grüße
Ihr Reiner Pfahl

Lieber Herr Pfahl,

vielen Dank für Ihre Mail und die netten Worte - das "Demnächst im Test:" bzw. die Anzeige der kommenden Berichte sind hochgerutscht und damit noch unmittelbarer zu erkennen: Rechts oben - sowohl auf der Startseite als auch auf allen anderen Seiten - finden Sie einen Slider dazu.

Schöne Grüße
Jörg Dames


27. April 2017 / M. Metze

Hallo,

beim Studieren aller möglichen Portale stoße ich immer wieder auf den Kopfhörer AKG K 812, der mittlerweile zu einem annehmbaren Preis zuhaben ist. Da es sich ja bei diesem, um einen Studio KH für Profis handelt, lautet meine Frage: Wäre dieser auch ein KH für einen ambitionierten Musikhörer? In meinem Fall würde ich diesen vorerst auch über meinen Cambidge CXA 80 betreiben. Oder doch alles zu analytisch für einen Nichtprofi ?

LG M.Metze

Hallo Herr Metze,

wenngleich das immer auch Geschmackssache ist, und der AKG K 812 Pro sicherlich nichts für Hörer ist, die es ausnehmend warm oder bassbetont mögen, möchte ich subjektiv mit einem klaren "Ja" antworten. Das Schöne ist, dass sich der 812er bei aller Präzision sämtliche Anflüge von analytischer Silbrigkeit spart, einen Sennheiser HD 800S beispielweise empfand ich deshalb weniger angenehm. Der Kollege Benjamin Baum nutzt den 812 übrigens ebenfalls als "Vergnügungstool".

Beste Grüße
Jörg Dames


20. April 2017 / Heinz Chrudina

Guten Tag,

gerade habe ich ihren Artikel 12/2015 zum AudioQuest JitterBug entdeckt. Eine simple Frage: Wie schätzen sie eine eventuelle Wirksamkeit ein, wenn keine USB-Verbindung zum DAC vorliegt, sondern z. B. hier eine USB-Festplatte mit meiner CD-Sammlung als flac direkt an einen USB-Port (nicht USB-Audio, sondern USB local) des Cambridge Audio CXN Netzwerkplayers angeschlossen ist? Das dürfte sich doch erübrigen, oder?

Besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Chrudina

Hallo Herr Chrudina,

ich selbst hatte und habe stets zwei JitterBugs zugleich im Einsatz - auch aufgrund der vergleichsweise geringen Investition kam mir bisher nicht in den Sinn, kleinteiliger zu vergleichen bzw. nur einen „Stick“ zu verwenden. Der JitterBug muss aber keineswegs mit dem Einsatz einer Rechner-DAC-Verbindung einhergehen, sondern kann ja sogar "blind" an einem USB-Port parallel wirken. In Ihrem Fall wird der Erfolg also nicht zuletzt von den Eigenschaften der Schnittstelle am Netzwerkplayer abhängen: Wo bereits wenig Störeinflüsse sind, wird sich wenig(er) verbessern - und umgekehrt. Theorie hin oder her: Warum sich nicht mal einen JitterBug unverbindlich vom Händler ausleihen bzw. testweise bestellen?

Schöne Grüße
Jörg Dames