hifi-tests: CD-Player

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Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

30.10.2016 | Ein reinrassiger CD-Player ohne Digitalinput, der sich klanglich feingeistig gibt. Tonal fühlt sich der Marantz-Player der Neutralität verpflichtet. Der dazu passende Class-D-Vollverstärker bietet zwei analoge und vier digitale Eingänge – und kann klanglich in seiner Klasse mehr als nur überzeugen: Er verbindet Tiefgang mit straffer Kontrolle, besitzt in den Mitten eine erfrischend griffige Natürlichkeit und beherrscht ein dynamisch-breitbandiges und stets hellwaches Klangbild. Test Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

Preis: 599 Euro bis 1.099 Euro
(CD-Player, Verstärker)

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Marantz SA-14S1 SE und PM-14S1 SE

13.03.2016 | Solide aufspielender CD-Player mit DAC-Funktion, der Hörer anspricht, die eine tolle Räumlichkeit, die Abwesenheit digitaler Härten und natürliche, grauschleierfreie Klangfarben zu schätzen wissen. Der Vollverstärker liegt tonal insgesamt auf der leicht sonoren Seite von neutral, erfüllt dynamisch und auflösungstechnisch seine Pflicht, um insbesondere mit seiner tollen Geschmeidigkeit, seinen organischen Klangfarben und der hervorragenden Räumlichkeit zu Höhenflügen anzusetzen. Test Marantz SA-14S1 SE und PM-14S1 SE

Preis: 2.499 Euro

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Lindemann musicbook:15

08.09.2015 | Dieses schicke Multitool aus Vorstufe, DAC, CD-Player und Kopfhörerverstärker liefert ein im besten Sinne unauffälliges, allürenfreies, neutrales Klangbild ab. Wer auf spektakuläre, in irgendeiner Hinsicht besonders extrovertierte Klangbilder aus ist, sieht sich womöglich anderswo um. Wer eine tolle Balance zwischen Präzision/Auflösung und Musikalität/Langzeittauglichkeit zu schätzen weiß, kann mit dem musicbook:15 dagegen „sein“ Gerät finden. Test Lindemann musicbook:15

Preis: 3.200 Euro
(ohne CD-Player: 2.800 Euro)

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Arcam CDS27

07.06.2015 | Mit dem CDS27 kombiniert Arcam einen SACD/CD-Spieler mit einem Netzwerkplayer – klanglich wirkt das sehr ausgewogen, in sich stimmig und musikalisch-flüssig. Das Attribut „typisch britisch“ könnte man der leichten Mittenbetonung vorwerfen, wobei das aber nun gar nicht störend ins Gewicht fällt, sondern eher als warm-geschmeidiger Charakterzug durchgeht. Test Arcam CDS27

Preis: 1.000 Euro

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Magnat MCD 1050 und MA1000

29.08.2014 | Der Fluss und die souveräne, dynamische Lässigkeit, die der Magnat-Vollverstärker über das gesamte Frequenzband an den Tag legt, sind in dieser Klasse vorbildlich. Um die Mittenlage herum tendiert er leicht ins Warm/Seidige – genau wie der CD-Player/DAC aus derselben Linie. Test Magnat MCD 1050 und MA1000

Preis: 1.700 Euro

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Teac PD-501HR und AI-501DA

25.07.2013 | Ein schicker und vergleichsweise preiswerter Vollverstärker, der mit seiner leicht warmen Note, der großzügigen Bühnenillusion und mit seiner quirligen Spielfreude den Hörer in den Bann zu ziehen vermag. Letzteres zeichnet auch den CD-Player aus, der zudem mit einem akkuraten Hochtonbereich sowie einem zwar nicht abgrundtief hinabreichenden, aber knorrig-strukturierten Bass überzeugt. Test Teac PD-501HR und AI-501DA

Preis: 799 Euro

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Naim CD5si

24.02.2013 | Tonal zeigt sich der kleinste Naim-CD-Player im positiven Sinne unauffällig, im Bass agiert er mit hohem Tempo, allerdings nicht mit maximalem Schub oder Tiefgang. Ein kraftvoll und dynamischer Dreher, der Spaß macht und klar auf der anspringenden und involvierenden Seite spielt. Bezogen auf seine Preisklasse gelingt dem CD5si eine überdurchschnittlich gut organisierte und weite Bühnenabbildung. Test Naim CD5si

Preis: 1.298 Euro

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Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

12.02.2013 | Die präzise und detailreiche Darbietung des Mittenbandes ist eine der ohrenfälligsten Stärken des mit einem integrierten DAC ausgestatteten Cyrus-Verstärkers, die die Wiedergabe von Naturinstrumenten und Stimmen absolut natürlich erscheinen lässt. Dazu gibt’s einen trocken-knorrigen, wenn auch nicht allzu tief reichenden Bass. Der passende Player wartet mit ähnlichen Attributen auf – er überzeugt mit spritziger Musikalität und Homogenität über das gesamte Frequenzspektrum. Test Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

Preis: 1.080 Euro
(Verstärker mit DAC: 1.380 Euro)

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Musical Fidelity M1 Clic, CDT und PWR
Fairaudio Award

05.10.2012 | Das „universelle Musik-Kontroll-System für digitale und analoge Quellen“ macht seinem Namen alle Ehre, befand der Autor im Test. Klanglich gehört der M1 CLiC zu den sehr dynamischen Vertretern der Zunft. Er spielt tonal ausgewogen und Auflösung wie Feinzeichnung sind preisklassenbezogen in Ordnung. Zusammen mit dem hier ebenfalls getesteten CD-Laufwerk M1 CDT gewinnt die Auflösung noch. Was Rhythmus, Dynamik und Tempo angeht, spielt die Endstufe M1 PWR weit über dem Klassendurchschnitt. Tonal tendiert der Verstärker in eine etwas wärmere Richtung. Bässe stellt er kontrolliert in den Raum. Test Musical Fidelity M1 Clic, CDT und PWR

Preis: 749 Euro bis 1.699 Euro
(CD-Transport 749 Euro, Streamer/DAC 1.699 Euro, Endstufe 1.049 Euro)

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Teac Distinction CD-2000 und AI-2000

26.03.2012 | Der CD-Player aus Teacs Distinction-Serie spielt auch SACDs ab und kann als USB-DAC fungieren. Mit einem satten Grundton und tiefreichenden, voluminösen Bass gesegnet, gibt es insgesamt eine tonale Tendenz ins „Fülligere“ festzustellen – was aber keinesfalls auf Kosten von Nuancen und Details geht. Der zu ihm passende Vollverstärker der Distinction-Linie besitzt Kraftreserven: Dynamiksprünge werden locker weggesteckt und schwierige Lasten souverän betrieben. Test Teac Distinction CD-2000 und AI-2000

Preis: 1.000 Euro bis 1.500 Euro
(CD-Player, Verstärker)

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Ayre CX-7e MP und AX-7e

03.08.2011 | Klangfarben, Bühnenillusion, Auflösung, Feindynamik – hier gehen der Ayre-Player und -Vollverstärker vorbildlich ans Werk, dazu gesellen sich ein angenehmer „musikalischer Fluss“ und zweifelsfreie Langzeittauglichkeit, auch aufgrund des sehr rein und störungsarm wirkenden Klangbilds. Zu den betont auf rhythmische Attack ausgerichteten HiFi-Rockern zählen dieser Komponenten dabei eher weniger. Test Ayre CX-7e MP und AX-7e

Preis: 3.800 Euro

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Accustic Arts Player ES und Power ES

16.05.2011 | Der Player ES ist auch als externer DAC einsetzbar. Sein volles musikalisches Potenzial entfaltet er bei CD-Wiedergabe. Die Basswiedergabe ist tief und exakt, die Mitten beeindrucken durch Dynamik und die Höhen sind fein aufgelöst. Daneben bietet er eine hervorragende Raumdarstellung. Sein Kompagnon, der Power ES, ist ein neutraler Vertreter der Vollverstärkerzunft, dessen Domäne die Wiedergabe von Klangfarben ist. Er besitzt hier ein außergewöhnliches Differenzierungsvermögen. Der Bass ist gut konturiert, besitzt aber nicht das letzte Quäntchen Kontrolle. Test Accustic Arts Player ES und Power ES

Preis: 2.990 Euro