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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Tuning mit Tradition
  2. 2 Rotel A11 Tribute & CD11 Tribute: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Rotel A11 Tribute & Rotel CD11 Tribute

Mercedes hat AMG, BMW Alpina, Opel Irmscher. Was bei Autos Usus ist, ist bei HiFi zwar eher die Ausnahme, doch auch hier gibt es eine Tuning-Szene. Einer der bekanntesten Namen des Audio-Tunings ist der Ende 2019 leider verstorbene Ken Ishiwata, dem Rotel den Verstärker A11 Tribute (Preis: 599 Euro) und den CD-Player CD11 Tribute (Preis: 449 Euro) gewidmet hat.

Vollverstärker Rotel A11 Tribute & CD-Player Rotel CD11 Tribute

Vollverstärker Rotel A11 Tribute und CD-Player Rotel CD11 Tribute

Den Namen Ken Ishiwata verbinde ich in erster Linie mit der Marke Marantz. Immer wieder hat sich Ishiwata einzelne Komponenten – vor allem Verstärker und CD-Player – der Traditionsmarke vorgenommen, um klanglich noch mehr herauszukitzeln. Dabei handelte es sich selten um die jeweiligen Spitzenmodelle, sondern oft um gut gemachte „Brot und Butter“-Geräte, die dann in einer „KI“-Version angeboten wurden. Ishiwata war auch jenseits von Marantz als Entwickler und Berater tätig und so hat er kurz vor seinem Tod an der klanglichen Optimierung des Rotel-Vollverstärkers A11 und CD-Spielers CD11 gearbeitet. Das Ergebnis ist Gegenstand dieses Tests.

Rotel A11 Tribute & CD11 Tribute: Ausstattung & Konzept

Der Blick auf die Ausstattungsliste des Rotel A11 Tribute macht deutlich, dass es sich um einen schon fast klassisch zu nennenden Vollverstärker handelt. Mit 2 x 50 Watt an acht Ohm ist er weder Leistungsmonster noch schwachbrüstig, und wie es sich für einen Vollverstärker gehört, bietet er viele Anschlussmöglichkeiten. Dazu gehören neben drei Line-Eingängen und einem Anschluss für einen Plattenspieler (Phono-MM) auch Bluetooth-Konnektivität. Meine Haltung zu Bluetooth und HiFi ist recht ambivalent. Einerseits sehe ich ein, dass es sehr praktisch ist, wenn man seine Lieblingsmusik oder die Tonspur eines Youtube-Videos mal eben vom Smartphone zur Anlage senden kann. Auf der anderen Seite ist die Datenübertragungsrate per Bluetooth trotz des klangverbessernden aptX-Codecs, den der Rotel A11 Tribute beherrscht, nicht so hoch – was die Klangqualität natürlich limitiert.

Das Anschlussfeld des Rotel A11 Tribute

Das Anschlussfeld des Rotel A11 Tribute

Der Rotel A11 besitzt einen Vorverstärkerausgang, an den man gegebenenfalls eine externe Endstufe, Aktivlautsprecher oder einen aktiven Subwoofer anschließen kann, sowie Anschlüsse für zwei Paar Stereo-Lautsprecher. Das Ganze wird über Tasten und den Lautstärkeregler im Zusammenspiel mit einen Display bedient. Alternativ gibt es auch eine Fernbedienung mit deutlich mehr Tasten als sich auf der Front des Rotels befinden. Das liegt unter anderem daran, dass sich einige Funktionen, wie etwa die Klangregelung, nur über den Geber bedienen lassen.

Blick unter die Haube des Rotel A11 Tribute

Blick unter die Haube des Rotel A11 Tribute

Auch im Inneren des Rotel A11 Tribute geht es klassisch zu. SMD-Bauteile findet man lediglich auf der kleinen Steuer-Platine, die auch die Bluetooth-Schaltkreise beherbergt. Die eigentliche Verstärkerschaltung ist auf einer großen Platine mit konventionell verlöteten Bauteilen aufgebaut. Es handelt sich um eine gängige Class A/B-Schaltung, die Stromversorgung übernimmt ein Ringkerntrafo. Netzteil, Kühlkörper, ja, die ganze Schaltung wirken zwar nicht überdimensioniert, aber solide.

Der Rotel CD11 Tribute ist ein reinrassiger CD-Player

Der Rotel CD11 Tribute ist ein reinrassiger CD-Player

Die zweite Ishiwata-Hommage ist der CD-Player Rotel CD11 Tribute. Ja, es handelt sich tatsächlich um einen reinen CD-Player. Digitale Eingänge, die den eingebauten D/A-Wandler auch anderen Datenquellen als der Silberscheibe zugänglich machen, sucht man vergebens. Immerhin kann der CD11 MP3s von Daten-CDs lesen und es gibt einen S/PDIF-Ausgang (Cinch). Der Rotel CD11 Tribute ist also ebenfalls ein traditionelles Gerät und richtet sich vor allem an Menschen, die ihre CD-Sammlung hören und pflegen. Die Digital/Analog-Wandlung übernimmt ein Texas-Instruments-DAC vom Typ PCM5102A. Das ist ein recht moderner Chip, der 32 Bit und bis zu 384 kHz Abtastfrequenz verarbeiten kann – was bei einem reinen CD-Player natürlich nicht unbedingt nötig ist.

Blick in den Rotel CD11 Tribute

Blick in den Rotel CD11 Tribute

Beide Geräte entsprechen offenbar den neuesten Energierichtlinien. Haben sie eine Zeit lang nichts zu tun – bekommt der Verstärker kein Signal oder ist die CD-Wiedergabe gestoppt oder liegt keine CD in der Schublade –, schalten sie sich von selbst in den Stand-by und müssen, wenn man wieder Musik hören will, daraus erweckt werden. Wem das zu lästig ist, kann das mithilfe der Fernbedienung im Settings-Menü ausschalten oder die Zeiträume bis zum Auto-Stand-by ändern.

Rotel A11 Tribute & CD11 Tribute: Hörtest und Vergleiche

Aktuell geben sich bei mir zwei Lautsprecher ein Stelldichein, nämlich die S901 von Sehring Audio (circa 8.000 Euro) und die FP12 von Horns (circa 7.000 Euro). Für diesen Test habe ich beide genutzt, um dem Klang der Rotel-Komponenten auf die Spur zu kommen. Die Lautsprecher sind zwar reichlich oversized, so wird das im echten Leben wohl nie kombiniert werden, ich weiß – aber es hat eben den Vorteil, dass sie als „akustische Lupen“ die Eigenheiten der vorgeschalteten Elektronik klar aufdecken können.

Rotel A11 Tribute & CD11 Tribute sind natürlich auch in Schwarz zu haben

Rotel A11 Tribute & CD11 Tribute sind natürlich auch in Schwarz zu haben

Zudem handelt es sich um sehr unterschiedliche Lautsprecherkonzepte, an denen sich der Rotel-Amp zu beweisen hat: Die Sehring sind Dreiwegler, deren 20-cm-Tieftöner mit Alu-Membran bei mir in der geschlossenen Betriebsart spielen. So bringen es die Berlinerinnen auf einen Wirkungsgrad von etwas über 80 Dezibel. Die Horns dagegen sind mächtige Zweiwege-Systeme mit einem Mittelhochton-Horn und einem 30-cm-Treiber mit Papiermembran, der auf ein großes Bassreflexgehäuse arbeitet. Ihr Wirkungsgrad liegt deutlich über 90 Dezibel. Zur Erinnerung: Zwischen 80 und 90 dB liegen zwar nur 10 Dezibel, die das Gehör aber als Verdoppelung der Lautstärke wahrnimmt. Was die physikalische Schallleistung betrifft, entsprechen 10 Dezibel sogar einer Verzehnfachung. Damit die Sehring so laut wie die Horns spielen, muss der Verstärker die zehnfache Leistung aufbringen. Beide Lautsprechermodelle sind mit Impedanzen um 8 Ohm vergleichsweise unkritische Lasten für einen Verstärker.

Rotel A11 Tribute – Klangeindruck

Den Anfang macht der Rotel A11 Tribute an den Sehring-Lautsprechern. Als Musikquelle dient mein North Star Design Supremo DAC.

Lianne LaHavas BloodDas Ganze klingt höchst anständig: Tonal gibt sich der Verstärker ausgewogen, wobei er den Frequenzgang an den Enden nicht bis Ultimo ausleuchtet. In den Tiefen übt er eine dezente Zurückhaltung. So habe ich den Basslauf von „Sympathy for the Devil“ der Stones schon mit mehr Nachdruck gehört. Und Lianne La Havas, deren im Bass etwas unsauber produziertes „Unstoppable“ auf dem Album Blood (auf Amazon anhören) für mich immer eine gute Benchmark ist, ob die Tieftonwiedergabe in meinem Höraum denn „stoppable“, also noch kontrolliert klingt, macht auch keine Anstalten, den Raum zuzudröhnen. Die Sehring spielen geschlossen zwar nicht so tief herunter, doch mit kräftigeren Amps schaffen sie es durchaus, eine Etage tiefer hinabzugehen. Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich der Rotel an den Horns verhalten wird, denn das wäre unter Umständen ein Hinweis darauf, dass er in Verbindung mit den Sehring leistungsmäßig schon sehr gefordert wird. Doch zunächst geht es mit den S901 weiter. Und je länger ich mit dem Rotel höre, desto mehr gefällt mir, wie er mit tiefen Tönen umgeht. Das Album Leucocyte von E.S.T. ist alles andere als leichte Kost. Die komplexe Mischung aus akustischen und elektronischen Tönen verlangt tonale Ausgewogenheit, damit das Ganze funktioniert. Über den Rotel geben sich E-Bass und Drums als perfektes Gegenüber des Pianos und der elektronischen Klänge, es rastet ein, zieht einen mit – ich erlebe das Album so intensiv und spannungsreich, wie über manch teurere Komponente nicht.

Amy Antin Already SpringDas liegt vor allem an der Mittenwiedergabe, die als Schokoladenseite des Rotel-Verstärkers durchgeht. Der A11 bietet eine Fülle von Informationen und Details. Nehmen wir, passend zur Jahreszeit, Amy Antins Album Already Spring (auf Amazon anhören) aus der Kitchen Recording Series von Meyer Records. Das mit sparsamen Mitteln direkt in der Küche der ehemaligen Kölner Dependance von Meyer Records aufgenommene Album lebt von der intimen Aufnahmesituation. Das ist nicht immer 100 % perfekt, dafür enorm authentisch und atmosphärisch dicht, gerade weil jedes Detail auf die Tonspur gebannt wurde. Das transportiert der Rotel A11 Tribute sehr glaubwürdig. Kleine Unsicherheiten in der Artikulation, die man bei einer „großen“ Produktion durch eine perfekte Stelle eines anderen Takes ersetzt hätte, sind hörbar, winzige Nebengeräusche gehören dazu, bleiben aber Nebengeräusche und tragen eher zur Stimmung bei, als dass sie stören würden.

Vollverstärker Rotel A11 Tribute, vorne-rechts

Auch in Sachen Dynamik lässt der Rotel nichts anbrennen. Ein vom Konzept her ähnliches Gerät ist vielleicht der von Phonosophie getunte Pioneer A-30, der allerdings mit circa 1.000 Euro Einstandspreis doch einiges mehr kostet. Der Pioneer setzt den Schwerpunkt stärker im Bereich der dynamischen Akzentuierung des Geschehens und klingt eine Nuance zackiger, löst dafür aber etwas weniger fein auf. Ähnlich verhält es sich mit dem Exposure S2010, den ich lange als „Zweitverstärker“ im Einsatz hatte. Der kostete etwa das Doppelte des Rotel A11 Tribute, bot ebenfalls ein hochdynamisches Klangbild, trotzdem würde ich behaupten, dass der Rotel in den Mitten sauberer agiert. Ein dickes Kompliment für das Ishiwata-Tuning.

Vinnie Colaiuta Into MadnessIm Hochton zeigt sich der Rotel A11 Tribute etwas dezenter. Gerade so viel, dass er nie Gefahr läuft, nervig zu werden. Das kostet ihn auf der einen Seite bei wenigen Aufnahmen einen Hauch Luftigkeit und trägt ihm auf der anderen Seite bei vielen anderen wegen der gebotenen Langzeittauglichkeit Sympathien ein. Eine meiner jüngsten Entdeckungen ist Vinnie Colaiutas neue EP Descent Into Madness (auf Amazon anhören). Hier gibt es neben knackigen Drums auch viel „Blech“. Colaiuta malträtiert die Bronze seines Schlagzeugs – und das kommt klar und sauber rüber. Meine um ein Vielfaches teurere Vor-End-Kombi lässt das Ganze logischerweise noch intensiver strahlen, nimmt kein Blatt vor den Mund und nähert sich gelegentlich meiner Schmerzgrenze in Sachen Hochton. Der Rotel kann naturgemäß nicht derart fein auflösen – gibt sich aber verträglicher. Was ich als Kompliment verstanden wissen will. Zudem überzeugt die gelungene Gesamtbalance. Nehmen wir noch einmal Leucocyte von E.S.T. Die an Rückkopplungen erinnernden elektronischen Effekte können und sollen hier auch mal an die Schmerzgrenze gehen. Das tun sie mit dem Rotel-Amp durchaus und eindringlich, sie überschreiten sie aber nicht.

Die Raumabbildung gelingt dem Rotel A11 Tribute hervorragend, insbesondere die exakte Abbildung und die Staffelung in Breite und Tiefe überzeugen. Was die Raumgröße insgesamt angeht, lässt er ein wenig Contenance walten. Andere würden sagen: Er übertreibt nicht. Sympathy for the Devil klingt bei mir normalerweise sehr breit, ja, beinahe ausufernd. Ganz so zügellos gibt sich der Rotel A11 Tribute nicht, macht freilich immer noch eine breite, aber überschaubare Bühne auf und bietet eine sehr gute Orientierung.

Rotel A11 Tribute - Frontplatte

Nach einer kleinen Umbauaktion in meinem Hörzimmer darf der Rotel A11 Tribute an den Horns FP12 zeigen, was er kann. Und ich bin überrascht, wie klar man, trotz der sehr unterschiedlichen Lautsprecher, den Verstärker durchhört. Auch an den Horns zeigt der Bass nämlich etwas Understatement, dies scheint also weniger ein Zeichen geringer Leistungsreserven zu sein, sondern gehört wohl zur Abstimmung. In den Mitten legt der Rotel an den Horns ebenfalls den Akzent auf saubere Auflösung, wenngleich er hier weniger fein granuliert aufspielt, dafür aber noch etwas dynamischer klingt. Diese Unterschiede rechne ich den Lautsprechern, nicht dem Verstärker zu – und auch den Grund für die jetzt etwas größere und nähere Abbildung würde ich eher bei den Horns suchen. Wobei die Sache hier immer noch dezenter ausfällt als über meine Vor-End-Kombi, über die die Musik noch näher heranrückt.

Rotel CD11 Tribute – Klangeindruck

Im Zusammenspiel mit dem Rotel CD11 Tribute verändert sich am Klangeindruck wenig. Die Bässe drängen nicht in den Vordergrund, die Mitten punkten weiterhin mit hoher Auflösung und die Höhen sind, wie die Tiefen, eher eine Nuance vornehm zurückhaltend denn aufdringlich. Das Duo spielt wie aus einem Guss. Warum das so ist, zeigt sich, als der Rotel CD11 Tribute als Zuspieler an meiner großen Verstärker-Kombi agiert – alleine bietet er die gleiche Klangsignatur wie der Verstärker.

CD-Player Rotel CD11 Tribute, vorne-rechts

Der Klangeindruck, den der A11 Tribute vorgelegt hat, verstärkt sich mit dem CD11 Tribute also noch ein wenig. Der Fokus liegt klar bei der exzellenten Mittenabbildung, die audiophile Qualitäten besitzt und auch den Vergleich mit deutlich teureren Komponenten nicht zu scheuen braucht. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sich CD11 Tribute und A11 Tribute in Sachen Bass und Höhen ebenfalls einig sind und zusammen noch eine Nuance defensiver spielen. Was in der Summe allerdings höchst angenehm klingt – solange man denn grundsätzlich einen leicht mittenzentrierten Klang mag. Beide Geräte tragen also dieselbe Handschrift, was ich für konsequent und löblich halte. Wie sagte schon der legendäre Lautsprecherentwickler Paul W. Klipsch: the mids are where we live.

Testfazit: Rotel A11 Tribute & Rotel CD11 Tribute

Der Verstärker Rotel A11 Tribute und der CD-Player CD11 Tribute sind mir grundsympathisch. Die tonale Bilanz mit den sich etwas dezenter gebenden Bässen und Höhen lässt die außerordentlich gut aufgelösten Mitten perfekt zur Geltung kommen.

Rotel A11 Tribute Vollverstärker - Display

Beide Komponenten bieten Detailreichtum und eine lebhafte Dynamik – und die das musikalische Geschehen tendenziell etwas kompakter, dafür klar und übersichtlich präsentierende Raumabbildung passt ebenfalls gut ins Gesamtbild. Das Ergebnis ist eine ernsthaft audiophile CD-Player/Verstärker-Kombination, die intensiven Musikgenuss zu einem fast schon unverschämt günstigen Preis verspricht.

Rotel A11 Tribute und Rotel CD11 Tribute …

  • zeichnen sich durch eine ausgewogene und stimmige Gesamttonalität aus, die sich an den Frequenzgangenden etwas defensiver gibt.
  • bieten einen Bass, der den Akzent auf Kontrolle setzt und sich zugunsten der Mittenwiedergabe leicht zurückhält.
  • überzeugen mit einer tollen Auflösung und Klarheit im Mittenbereich, in dem sie sehr detailreich agieren. Dynamisch sind sie dabei präzise und lebendig, ohne zu überziehen.
  • halten in den Höhen genau das richtige Maß, um einerseits ausgewogen zu klingen und andererseits Langzeithörtauglichkeit zu gewährleisten.
  • präsentieren einen sauber gestaffelten, etwas kompakter dargestellten Raum, der mit hoher Abbildungsschärfe der einzelnen Akteure auf der Bühne überzeugt.
  • können audiophile Ansprüche befriedigen und bieten einen kultivierten Hörgenuss.

Fakten:

Rotel A11 Tribute

  • Konzept: Vollverstärker mit Bluetooth-Empfänger
  • Preis: 599 Euro
  • Maße & Gewicht: 430x345x93 mm (BxTxH), 6,9 kg
  • Farben: Silber, Schwarz
  • Eingänge: digital: Bluetooth mit aptX | analog: 3 x Hochpegel, 1 x Phono-MM (Cinch)
  • Ausgänge: 2 Paar Lautsprecher, 1 x Vorverstärker-Out
  • Ausgangsleistung: 2 x 50 Watt an 8 Ohm
  • Sonstiges: Systemfernbedienung, Auto-Off, Klangregelung über Fernbedienung
  • Garantie: 5 Jahre

Rotel CD11 Tribute

  • Konzept: CD-Player
  • Preis: 449 Euro
  • Maße & Gewicht: 430 x 315 x 98 mm (BxTxH), 5,8kg
  • Farben: Silber, Schwarz
  • Ausgänge: digital: 1 x koaxiales S/PDIF | analog: 1 x Hochpegel (Cinch)
  • Kompatibilität: CD, Daten-CD mit MP3
  • Sonstiges: Systemfernbedienung, Auto-Off
  • Garantie: 2 Jahre

Vertrieb:

B&W Group Germany GmbH
Kleine Heide 12 | 33790 Halle/Westfalen
Telefon: +49(0)5201-87170
E-Mail: info-de.bw@soundunited.com
Web: https://www.gute-anlage.de/

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Test: Rotel A11 Tribute & Rotel CD11 Tribute | CD-Player, Vollverstärker

  1. 1 Tuning mit Tradition
  2. 2 Rotel A11 Tribute & CD11 Tribute: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Rotel A11 Tribute & Rotel CD11 Tribute

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: stst Motus 2 Tonarm: stst Vertex Tonabnehmer: Zyx Yatra

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Antelope Zodiac+, North Star Design Supremo CD-Player: North Star Design CD-Transport (Laufwerk) Musikserver: Antipodes S40

Vorstufen: Hochpegel: EAR Yoshino 868 mit NOS-Röhren

Endstufen: Bryston 4B³

Lautsprecher: Spendor D 9.2, Genelec 8020

Kopfhörer: AKG K702, AudioQuest Nighthawk, Aventho Wired, Campfire Equinox, fabulous earphones Basic Dual Driver, German Maestro GMP 8.35 D, Grado PS500, Pioneer SE Monitor5, Sennheiser HD 660S, Sennheiser HD8 DJ

Kopfhörerverstärker: SPL Crimson 3 (Audio-Interface)

Kabel: Lautsprecherkabel: Cardas Clear Light NF-Kabel: Cardas Clear Light Digitalkabel: AudioQuest Coffee

Rack: Lovan Sovereign, Tiglon TMB-10E (Gerätebasis)

Zubehör: Stromfilter: Audioplan FineFilter S, Mehrfachsteckdose PowerStar S, Gerätefilter PowerPlant S, Netzleitungen PowerCord

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 17 m² Höhe: 2,6 m