hifi-tests: Verstärker

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B.M.C. Audio BDCD 2 und CS 3

05.05.2017 | Dieses Duo aus CD-Player und Vollverstärker spricht vor allem Hörer an, die keine „Effekte“ mehr suchen, sondern Über-alles-Geschlossenheit, tonale Neutralität und eine gelungene Balance aus Flow & Rhythmus. Als besondere Stärken dürfen das Auflösungsvermögen und die hochpräzise, griffige Abbildungsqualität gelten. Die Komponenten überzeugen auch einzeln, doch kombiniert man sie, so wirkt im Betrieb am symmetrischen Stromeingang des Vollverstärkers alles noch eine Spur griffiger, präziser und nachdrücklicher. Test B.M.C. Audio BDCD 2 und CS 3

Preis: 4.998 Euro bis 5.998 Euro
(CD-Player, Vollverstärker)

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Unison Research Triode 25

30.03.2017 | Je nach Konfiguration – Trioden- oder Pentodenmodus, der sich jeweils mit sehr geringer oder etwas mehr Gegenkopplung wählen lässt – kann dieser Röhren-Vollverstärker durchaus das eine oder andere Röhrenklischee bedienen und mit einem vollen, farbstarken und üppigen Klangbild bezaubern. Oder sich auf der anderen Seite einer weitgehenden Neutralität und Akkuratesse befleißigen. So oder so wirkt der Triode 25 stets sehr agil. Test Unison Research Triode 25

Preis: 2.900 Euro

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NAD C 368

20.03.2017 | Dieser Vollverstärker modernisiert auf einen Schlag die HiFi-Anlage: Er stellt mit seiner digitalen Anschlussvielfalt sowie den modularen Ausbaumöglichkeiten Verbindung zu allen modernen Wiedergabegeräten her, bietet mit dem Phono-MM-Eingang und den Hochpegel-Inputs aber auch klassischen Quellen Zugang. Klanglich ist er kein ausgesprochener Analytiker, vielmehr spielt er impulsiv und zupackend sowie mit einem ausgeprägten Sinn für Klangfarben akustischer Instrumente und Stimmen, die er plastisch in den Raum transportiert. Test NAD C 368

Preis: 999 Euro

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Perreaux Audiant DP32

05.03.2017 | Dieser DAC/Vorverstärker gibt sich tonal tonstudiotauglich neutral und besitzt zwei besondere Talente: sehr gutes Dynamikverhalten und hohes Auflösungsvermögen. Gerade Klassikhörern kommt das sehr zugute. Der Perreaux gehört zu den langzeittauglichen Geräten, die sich nicht durch Effekte in den Vordergrund spielen. Test Perreaux Audiant DP32

Preis: 2.900 Euro

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Norma Audio HS-IPA1

19.01.2017 | Ein Vollverstärker mit angesichts der formalen Leistungsdaten erstaunlich viel Kraft und Kontrolle, der insbesondere aber mit überragender Sauberkeit und Verzerrungsfreiheit überzeugt: So gelingen dem Norma u.a. auffallend feinsinnige, bestens ausgearbeitete, stressfreie Höhen und anmachender Transienten-Speed. Die angenehme tonale Balance basiert auf einem leicht ins Füllige gehenden, druckvollen Bass sowie transparenten und dennoch sehr farbigen Mitten. Modular erweiterbar (DAC, Phono, Kopfhörerverstärker). Test Norma Audio HS-IPA1

Preis: 2.550 Euro

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Lindemann musicbook:25 DSD

15.01.2017 | Der Einsatzmöglichkeiten dieses kompakt bauenden Vorverstärkers/Netzwerkplayers, der u.a. auch mit USB-B aufwartet, sind viele. Tonal neutral, liegt der klangliche Fokus ganz klar auf einer kohärenten, unverhangenen und ausgesprochen detailreichen Wiedergabe. Je nach Ansteuerung gerät die Tiefenausleuchtung und -staffelung unterschiedlich. Test Lindemann musicbook:25 DSD

Preis: 4.780 Euro

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AVM V30/M30 und A30

21.11.2016 | Die im positiven Sinne des Wortes preiswerte Vorstufe V30 besticht durch ihre umfangreiche Ausstattung und lässt es klanglich etwas milder, dabei aber räumlich sehr überzeugend angehen – die passenden Mono-Verstärker geben sich spielfreudig, dynamisch spritzig und vorbildlich offen-transparent. Sie lassen kaum noch weitere Wünsche offen. Der Vollverstärker aus dieser Linie spielt angenehm unauffällig: Tonal neutral, akkurates Dynamikverhalten, gute Auflösung, Langzeittauglichkeit zählen zu seinen Charakterzügen. Mit Blick auf die ihm vorgesetzte Lautsprecherkost scheint er etwas wählerischer zu sein. Test AVM V30/M30 und A30

Preis: 1.490 Euro bis 2.990 Euro
(Vorstufe: 1.490 Euro, Monos: 2.990 Euro, Vollverstärker: 2.490 Euro)

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Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

30.10.2016 | Ein reinrassiger CD-Player ohne Digitalinput, der sich klanglich feingeistig gibt. Tonal fühlt sich der Marantz-Player der Neutralität verpflichtet. Der dazu passende Class-D-Vollverstärker bietet zwei analoge und vier digitale Eingänge – und kann klanglich in seiner Klasse mehr als nur überzeugen: Er verbindet Tiefgang mit straffer Kontrolle, besitzt in den Mitten eine erfrischend griffige Natürlichkeit und beherrscht ein dynamisch-breitbandiges und stets hellwaches Klangbild. Test Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

Preis: 599 Euro bis 1.099 Euro
(CD-Player, Verstärker)

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HiFiAkademie PowerAmp P6

10.10.2016 | Dieser Class-D-Endverstärker ist eine klare Empfehlung für alle, die ein wenig mehr Druck und Punch in ihrer Kette vermissen beziehungsweise etwas mehr Kraft – insbesondere im Bassbereich – brauchen oder einfach nach einem sehr gut klingenden Endverstärker für relativ wenig Geld suchen. Klangfarblich geht es der P6 etwas nüchterner an – dafür fällt die Plastizität der Abbildung sehr positiv auf. Test HiFiAkademie PowerAmp P6

Preis: 895 Euro

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Creek Evolution 100A & 50P

07.10.2016 | Dieser Vollverstärker ist „hochmusikalisch“ und besticht eher als klanglicher Generalist denn als Virtuose irgendwelcher highfideler Einzeldisziplinen. Sein sonorer Bass- und Grundtonbereich liefert ein vollmundiges Fundament für – gemessen am Preis – sensationell organische Mitten. Die Höhen überzeugen eher durch Langzeittauglichkeit als durch schillernde Effekte und Auflösung. Via Bi-Amping mit der passenden Endstufe 50P legen Dynamik, Räumlichkeit und Basskontrolle weiter zu. Test Creek Evolution 100A & 50P

Preis: 1.850 Euro bis 2.645 Euro

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Vincent SV-700

23.09.2016 | Mit diesem Hybrid-Vollverstärker ist, musikalisch betrachtet, alles ein wenig wohliger, ein wenig runder, ein wenig satter, bunter und strahlender, als dass man es als neutral oder „die reine Lehre“ bezeichnen wird. „Es ist einfach schön mit ihm!“, befand der Testautor. Test Vincent SV-700

Preis: 3.499 Euro

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Accustic Arts Power I MK4

13.09.2016 | Dieser Vollverstärker geht als absoluter Allrounder durch. Unter anderen hervorhebenswert ist seine Fähigkeit selbst bei komplexer, ja sogar ins Chaotische lappender Musik stets die Oberhand beziehungsweise Übersicht zu behalten. Das spannendste Talent dieses Amps liegt in der Tugend, ausnehmend transparent und neutral aufzuspielen, ohne dabei jedoch den Finger in die Wunde zu legen, wenn eine Aufnahme mal nicht so gelungen ist oder Quellgeräte beziehungsweise Lautsprecher Limitierungen mitbringen. Ein (scheinbarer) Widerspruch, den der Power I MK4 sehr gekonnt aufzulösen vermag. Test Accustic Arts Power I MK4

Preis: 6.490 Euro bis 6.790 Euro

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