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Kopfhörer & mobiles HiFi

AKG K872

AKG K872

Dieser geschlossene Kopfhörer spielt tonal neutral und verbindet einen ausnehmend knackig-druckvollen und tiefreichenden Bassbereich mit einer weiträumigen Abbildung, die eher für offene beziehungsweise halboffene Konstruktionen typisch ist – damit kann er auch jene überzeugen, die bisher einen Bogen um geschlossene Konstruktionen gemacht haben. Und hinsichtlich des Auflösungsvermögens und der dynamischen Talente ist AKGs neues geschlossenes Flaggschiff sowieso über jeden Zweifel erhaben. Test AKG K872 ...


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Preis: 1.899 Euro

Dezember 2016

KEF M100

KEF M100

Der im Einstiegssegment für audiophile In-Ears positionierte KEF M100 kann mit einer über das gesamte Frequenzband ausgewogenen Tonalität glänzen, nur der Kickbass scheint etwas angehoben, was sich allerdings bei der mobilen Nutzung als ein Vorteil herausstellen kann. Insgesamt geht dieser In-Ear als Allrounder durch, er kann sowohl die Spaß suchende Klientel bedienen als auch den detailverliebten Hörer erfreuen. Test KEF M100 ...


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Preis: 129 Euro

November 2016

Meze 99 Classics

Meze 99 Classics

Dieser geschlossene Over-Ear besticht auf den ersten Blick durch sein charaktervolles Äußeres, aber auch seine niedrige Impedanz und damit einhergehende Mobiltauglichkeit. Hochdynamisch und involvierend, überzeugt er tonal durch eine tendenziell dunklere Timbrierung, die sich außerordentlich harmonisch mit dem griffigen, farbenreichen Mittenband und dem seidigen Hochtonbereich zu einem stimmigen Ganzen fügt. Der Meze ermöglicht stressfreies Langzeithören. Test Meze 99 Classics ...


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Preis: 299 Euro

November 2016

Onkyo DP-X1

Onkyo DP-X1

Dieser Digital Audio Player (DAP) macht bereits durch seine Verarbeitung und noch mehr seine ebenso logische wie sehr ästhetische UI sowie seinen Featurereichtum klar, dass er gehobenen Ansprüchen genügen will. Klanglich nicht übermäßig laut und bassvorwitzig, überzeugt er durch zackig-schnelle (Fein-)Dynamik, hohe Auflösung, einen sich bestens nach oben öffnenden, luftigen Hochton sowie eine ortungsscharfe und ansonsten wohlbalancierte Bühnendarstellung. Eine sehr hörenswerte Präzisionsmaschine. Test Onkyo DP-X1 ...


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Preis: 799 Euro

Oktober 2016

Fabs - fabulous farphones Basic Dual Driver

Fabs - Fabulous Earphones Basic Dual Driver

Dieser maßgefertigte In-Ear kann nicht zuletzt im Bass sowohl qualitativ wie quantitativ überzeugen, der Fabs stellt noch das tiefste Grummeln einer Bassline sauber und markerschütternd dar. Insgesamt tendiert der Fabs zu einer etwas wärmeren Wiedergabe, die Mitten- und Höhenwiedergabe ist aber trotzdem auf hohem Niveau anzusiedeln. Nur im Superhochton bedarf es je nach vorgeschaltetem Gerät – der Fabs reagiert auf seine Zuspieler etwas sensibler als andere Kandidaten – noch des einen oder anderen Quäntchens mehr an Pegel. Für einen In-Ear hervorragende Räumlichkeit. Test Fabs - fabulous farphones Basic Dual Driver ...


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Preis: 440 Euro

Oktober 2016

Lotoo PAW 5000

Lotoo PAW 5000

In Sachen Optik und Bedienführung recht schnickschnacklos designt, geht dieser gerade mal 110 Gramm wiegende Digital Audio Player (DAP) klanglich als Schöngeist durch: Es gibt DAPs, die haben unten mehr Wumms und/oder oben herum mehr Glitzer. Der Lotoo hingegen setzt insbesondere auf eine sehr, sehr reife Mittenwiedergabe - ohne dabei in den anderen Frequenzgefilden wirklich etwas anbrennen zu lassen. Was „über alles“ gehört zu einer tadellosen Stimmigkeit sowie angenehm organischen Spielweise führt. Exzellentes Preis/Sound-Verhältnis. Test Lotoo PAW 5000 ...


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Preis: 299 Euro

September 2016

Beyerdynamic T1 (2. Generation)

Beyerdynamic T1 (2. Generation)

Zu den Stärken dieses halboffenen Kopfhörers zählen die Dynamik sowie die enorme Auflösungsfähigkeit im Bass und Mittelhochtonbereich. Tonal ist er insgesamt eher auf der etwas leichteren denn sonoreren Seite anzusiedeln. Bei entsprechenden Aufnahmen erzeugt der T1 eine beeindruckende Tiefenstaffelung – Live-Aufnahmen jeglichen Genres bereiten mit ihm ausgesprochenes Vergnügen. Test Beyerdynamic T1 (2. Generation) ...


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Preis: 1.199 Euro

September 2016

Pioneer XDP-100R

Pioneer XDP-100R

Pioneers Digital Audio Player (DAP) geht als audiophiles Kleinod durch: Er deklassiert die Wiedergabe von Smartphones und bietet doch – dank des Android-Betriebssystems – deren Vielseitigkeit (telefonieren kann man mit ihm allerdings nicht). Der sehr homogene Klangcharakter dieses mobilen Players ist von ausgeprägter Luftigkeit, sehr gutem Auflösungsvermögen und hoher Dynamik geprägt. Der Leistungsverstärker hätte für den Betrieb hochohmiger Kopfhörer etwas kräftiger ausfallen dürfen. Test Pioneer XDP-100R ...


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Preis: 749 Euro

August 2016

Musical Fidelity MX-HPA

Musical Fidelity MX-HPA

Dieser (rein analoge) Kopfhörerverstärker besitzt eine außerordentliche Kontrolle bis in die tiefsten Frequenzen hinein – selbst bei anspruchsvollen Kopfhörern. Der Bassbereich wird dabei linear wiedergegeben. Die Kombination aus leicht warmen Mitten und hervorragender Impulstreue, speziell im symmetrischen Betrieb, ist bemerkenswert. Des Weiteren glänzt der Bühnenaufbau mit sehr guter Ortbarkeit und Separation der Klänge. Test Musical Fidelity MX-HPA ...


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Preis: 999 Euro

Juli 2016

AudioQuest DragonFly Black & Red

AudioQuest DragonFly Black & Red

Diese Miniatur-DAC/Kopfhörerverstärker bilden eine sehr solide Basis für hochklassigen Klanggenuss und übersteigen die Qualität gängiger in Computern oder Smartdevices installierter Audioausgänge deutlich. Klarheit, neutrale Tonalität, beschwingte Dynamik und ein kontrollierter, druckvoller Bass zählen schon beim günstigeren DragonFly-Modell „Black“ zu den Tugenden. Der doppelt so teure „Red“ fügt dem noch mehr Souveränität hinzu und besitzt die vergleichsweise feinere Auflösung. Test AudioQuest DragonFly Black & Red ...


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Preis: 99 bis 199 Euro (Black: 99 Euro, Red: 199 Euro)

Juli 2016

Teufel Real Z

Teufel Real Z

Mit einer tonalen Charakteristik, die eher als luftig, fein, analytisch und präzise durchgeht, ist dieser halboffene, ohrumschließende Kopfhörer für jene gedacht, die es einerseits gern detailreich und transparent mögen, andererseits aber auch den bloßen Musikspaß nicht missen wollen. Die transparente Gangart des Teufel Real Z mit dem klar definierten Raum ist dabei immer nah an der Wahrheit und addiert keine eigene emotionale Färbung. Test Teufel Real Z ...


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Preis: 179 Euro

Juni 2016

Burson Audio Soloist SL MK2

Burson Audio Soloist SL MK2

Dieser reinrassige Kopfhörerverstärker vermag mit seiner leicht warmen, im Präsenzbereich etwas zurückhaltenden Wiedergabe mit vielen Kopfhörern zu gefallen. Der Wohlfühlfaktor scheint beim Burson Audio an erster Stelle zu stehen, ohne dass dies aber zulasten der Detailfülle ginge. Die niedrige Ausgangsimpedanz und der umschaltbare Gainfaktor machen ihn flexibel einsetzbar. Test Burson Audio Soloist SL MK2 ...


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fairaudio's favourite Award

Preis: 599 Euro

Mai 2016

MOON Neo 230HAD

MOON NEO 230HAD

Dieser Kopfhörerverstärker verfügt über ein sehr hohes Auflösungsvermögen sowohl rein analog als auch im DAC-Betrieb – inklusive eines ehrlichen Hochtonbereichs, der Fehler zwar aufzeigt, aber auch verzeiht. Durch die Verbindung des quasi nicht vorhandenen Hintergrundrauschens mit hoher Impulstreue ist eine hervorragende Dynamik über den gesamten Frequenzbereich zu verzeichnen. Erwähnenswert ist nicht zuletzt die luftige Wiedergabe, die einzelnen Klangquellen Raum zum Entfalten verleiht. Test MOON Neo 230HAD ...


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Preis: 1.250 Euro

April 2016

Fostex TH-500RP

Fostex TH-500RP

Der Bass reicht typisch für magnetostatische Kopfhörer bis in die untersten Lagen und lässt nichts vermissen. Den richtigen Amp vorausgesetzt, ist der Fostex durch seine organische und stressfreie Wiedergabe als einer der langzeittauglichen Zeitgenossen anzusehen. Im Hochton auftretende unangenehme Frequenzspitzen werden gedämpft, ohne dass der Klangcharakter ins Dumpfe absackt. Der durchaus kräftige Grundton lässt den Kopfhörer tonal gleichwohl eher ins Warme tendieren. Test Fostex TH-500RP ...


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Preis: 690 Euro

Februar 2016

KEF M400

KEF M400

Dieser mobile Kopfhörer folgt zwar nicht der reinen Lehre, sondern bietet eine „spaßorientierte“ Abstimmung mit leicht betonten Bässen und Grundton, lässt es dabei aber niemals an Kontrolle oder Detailreichtum vermissen. Im Alltag überzeugt der KEF zudem durch die hohe Geräuschisolation, den sehr guten Komfort und das schöne Design. Die Fernbedienung und der solide Klappmechanismus runden das stimmige Paket ab. Test KEF M400 ...


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Preis: 260 Euro

Januar 2016

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