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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Kleiner Bruder
  2. 2 Merason Frérot: Klangeindruck

Die Merason-Familie wächst: Neben dem „ausgewachsenen“ DAC-1 gibt es seit Kurzem auch eine kleinere und kostengünstigere Variante, ebenfalls ein reiner D/A-Wandler. Was ist anders an dem kleinen Kästchen, welches Potenzial steckt drin – und ist es wirklich eine Bereicherung für die Familienbande?

Im Mai 2020 hat sich Martin Mertens ausgiebig mit dem DAC-1 von Merason befasst. Nun weiß ich, dass der Kollege nicht ohne Not mit Lob und Superlativen um sich wirft. Wenn er in seinem Testfazit schreibt, der DAC-1 gehöre zu den „aufregendsten und emotional ansprechendsten, die er bisher gehört habe“, dann lässt mich das natürlich aufhorchen.

Andererseits: Viereinhalbtausend Euro für einen reinen DAC ohne Vorstufe oder weitere Sperenzchen sind natürlich auch nicht gerade ein Pappenstiel, da darf man durchaus etwas Substanzielles erwarten. Damit sich auch Audiophile mit etwas weniger prallem Geldbeutel den „Sound of Switzerland“ geben können, hat das Entwicklerteam rund um Daniel Frauchiger dem DAC-1 einen kleineren und mit knapp 1.000 Euro Verkaufspreis erheblich kostengünstigeren Bruder zur Seite gestellt. Genau so heißt das Gerät dann auch: „Frérot“ (frz.: „Brüderchen). Was unterscheidet denn nun die beiden außer dem Preis?

Der Merason Frérot kommt im halben Rackmaß

Der Merason Frérot kommt im halben Rackmaß

Der augenfälligste Unterschied ist die Größe: Der DAC-1 kommt im typischen HiFi-Gardemaß, während der Merason Frérot in Bezug auf Umfang und Volumen eher eine „halbe Portion“ darstellt. Das gilt jedoch nicht für Verarbeitung und Design: Der Frérot sieht ebenso dezent wie hochwertig aus, verstecken muss man dieses Gerät im Rack keinesfalls. Der nächste Unterschied offenbart sich beim Anblick des Anschlussfelds: Einen AES/EBU-Eingang sucht man beim Merason Frérot vergebens, doch dieser immer noch überwiegend im Tonstudio eingesetzte Standard dürfte im soeben noch dreistelligen Preissegment ohne Schmerzen verzichtbar sein. Stattdessen gibt’s Zutritt für Daten per S/PDIF koaxial und optisch sowie USB-B.

Die Heckpartie des Merason Frérot

Die Heckpartie des Merason Frérot – löblicherweise gibt es auch einen symmetrischen Ausgang

Dass der Frérot nach höheren audiophilen Weihen schielt, zeigen zwei Details auf der Heckpartie: Wir finden dort nicht nur – löblich in der Preisklasse – einen symmetrischen XLR-Ausgang neben dem klassischen unsymmetrischen Cinchdoppel, sondern auch eine fünfpolige Buchse, beschriftet mit „Alt Power“: In Kürze bietet Merason nämlich zusätzlich zu dem eher bieder wirkenden Standardnetzteil, das den Frérot mit Strom beliefert, eine ausgefeiltere Stromversorgung als Upgrade an.

Blick unter die Haube des Merason Frérot

Blick unter die Haube des Merason Frérot

Blicken wir unter die Haube. Beim Frérot setzt Merason wie beim DAC-1 auf den inzwischen durchaus etwas abgehangenen, aber hinlänglich bekannten 1794A-Wandlerchip (Burr-Brown/Texas Instruments). Das mag auf den ersten Blick verwundern, gibt es doch inzwischen eine Vielzahl neuerer und auf dem Papier auch leistungsfähigerer Chips, zum Beispiel aus dem Hause AKM oder ESS/Sabre. Doch, so schreibt uns Daniel Frauchiger erfrischend untechnisch auf unsere kleine Anfrage hierzu, „wir mögen den 1794A, da er seine Aufgabe hervorragend erfüllt“. Im DAC-1 kommen zwei dieser eigentlich für den Zweikanalbetrieb ausgelegten Chips zum Einsatz. Sie werden dort in Mono-Differentialschaltung eingesetzt, was zumindest rechnerisch einen größeren Dynamikumfang möglich macht. Im Merason Frérot übernimmt ein einziger Chip die gesamte Arbeit für beide Kanäle, was eine einfachere Schaltungstopologie ermöglicht.

Merason Frérot - Innenansicht

Merason Frérot – Innenansicht

Beim Thema Signalfluss lässt Merason Sorgfalt walten: So werden die elektrisch eingehenden Digitalsignale (beim optischen ist das ja prinzipbedingt nicht mehr nötig) zunächst einmal vom Rest der Schaltung galvanisch getrennt. Beim Koaxialeingang via Trafo, beim USB-Eingang kapazitiv. Sodann werden die Signale mithilfe eines AK4118-Chips in das Format I²S gewandelt und an den 1794A verfüttert. Am Ausgang des 1794A erfolgt eine diskret aufgebaute Wandlung der Strom- in Spannungssignale sowie eine ebenfalls diskret aufgebaute Class-A-Pufferung. Gleichstromanteile werden nach einem von Merason entwickelten Verfahren ausgeregelt, sodass auf Koppelkondensatoren im Signalweg verzichtet werden kann.

Kurz und gut: Mir scheint die Art und Weise, wie gegenüber dem DAC-1 der „Rotstift“ angesetzt wurde, sehr probat und nachvollziehbar. Wie’s klingt, wollen wir jetzt herausfinden. Ich habe die Daten hauptsächlich von meinem riemengetriebenen C.E.C.-Laufwerk per Koax-Eingang zugeführt. Vom Wandler ging es symmetrisch in die Vorstufe Preamp 14 von Abacus Electronics – und von dort wiederum symmetrisch in eine Endstufe des norddeutschen Herstellers Valvet.

Merason Frérot: Klangeindruck

Los ging’s mit Philip Catherines Album Live (auf Amazon anhören), klanglich eine der besten mir bekannten Live-Jazz-Aufnahmen in klassischer Quartettbesetzung: Gitarre, Bass, Drums, Keys. Nun, ein sofortiges Erweckungserlebnis wie Kollege Mertens beim DAC-1 hatte ich nicht. Was ich in den ersten Minuten so hörte, war – salopp gesagt – erst mal völlig in Ordnung. Dass ich hier ein ganz besonderes Gerät im Rack stehen hatte, wurde mir erst peu à peu im Verlauf des Albums klar. Dazu muss ich etwas ausholen.

philip catherine - liveDie zehn Tracks des Albums liefern herrlich variantenreichen elektroakustischen Jazz. Von der raffinierten Ballade im getragenen Tempo über klassische Groove-Nummern und friemelige Solo-Eskapaden bis hin zu fast schon tanzbaren Passagen mit lateinamerikanischem Einschlag. Was diese Platte zu einem besonderen Genuss macht, ist nicht nur die reine Virtuosität der Mitspieler. Es ist vor allem das facettenreiche, „blinde“ Zusammenspiel der vier Herren und die überragende dynamische Vielfalt, die jedes einzelne Instrument und auch das Ensemble auszeichnet. Da gibt es elegische Passagen, in denen die Gitarre zu recht einfachen Synth-Pad-Sounds wehklagt, dann aber auch fast schon rockig-rotzige Momente – und ebenso höllisch groovende Partien. Jedes Instrument für sich kann im Verlauf der zehn Tracks die ganze dynamische und tonale Bandbreite abliefern. Das Schlagzeug vom leise raschelnden Besenspiel bis hin zum fetten Groove. Der Bass vom nur leicht angeschlagenen Grundton bis hin zu wilden Bebop-Läufen. Die Keyboards wiederum von der untermalenden „Akkord- und Layer-Arbeit“ bis hin zum dreckig-angezerrten Hammondsound – und die Gitarre vom fast unhörbaren Fingerpicking bis hin zu fetten Schweine-Quarten.

Merason Frérot von oben links

Ab dem vierten Track legte ich mein im Anschlag befindliches Notizbuch weg und hörte einfach nur noch zu. Und ja, ich verstand, was Kollege Mertens mit der „Emotionalität“ meinte: Ich hatte schlicht und einfach riesigen Spaß, der sich gar nicht so leicht in klassischen highfidelen Kriterien aufdröseln lässt. Es war mehr das Gesamtbild, die absolute Stimmigkeit, die Dynamik, die selten so authentische Live-Atmosphäre, die mich in den Bann schlug. Doch versuchen wir es trotzdem anhand klassischer Bewertungskriterien.

Tonalität & Bühne

Der Bereich Tonalität kann im Grunde schnell abgehandelt werden: Neutraler geht’s eigentlich nicht, auf dem Frequenzgang lässt sich eine Wasserwaage abstellen. Das heißt aber nicht, dass dieser DAC blass oder langweilig klänge. Er reicht einfach nur vollständig ungerührt durch, was das Datenmaterial hergibt und dürfte damit in der Kette mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit das am wenigsten „verbiegende“ Element darstellen.

Merason Frérot D/A-Wandler

Auch in Bezug auf die Art und Weise, wie der Merason Frérot die Bühne aufzieht, ist das Gebotene im positiven Sinne unauffällig: Hier wird weder eine unrealistisch breite, noch eine horizontal eingezwängte Bühne serviert. Man nehme ein Rechteck, dessen längere Seite durch die Grundlinie der Lautsprecher gebildet wird, und stelle sich nach hinten ungefähr eine Ausdehnung von etwa einem Drittel der Grundlinie vor: Fertig ist die grundsolide und auch in den Ecken gut ausgeleuchtete Bühne. Die Manifestation der Schallquellen gerät eher körperhaft-livehaftig als auf dem Reißbrett gezeichnet. Es gibt Wandler, die den einzelnen Musikern die Plätze millimetergenauer und strenger zuweisen – so einer ist beispielsweise in meinem C.E.C. CD5 (rund 3.600 Euro) verbaut. Eine solche messerscharfe Platzierung kann Spaß machen, gerade wenn es um dicht instrumentierte oder effektvoll produzierte Musik geht, in der einzelne Schallquellen wie Shaker oder Splashbecken hervorstechen sollen, sie kann aber auch dem Gesamtbild etwas Statisch-Skizzenhaftes verleihen, wenn es um akustische oder live eingefangene Musik geht.

Dynamik & Auflösung

Bis hierher solide Kost, kommen wir nun zu den besonderen Talenten des Merason Frérot: Dynamik und Feinauflösung. Was hier geboten wird, ist nicht nur angesichts der Preisklasse großartig. Und es zahlt insbesondere aufs Live-Gefühl einer Aufnahme ein – selbst, wenn diese im Studio zustande kam und nicht vor Publikum stattfand. Es war für mich im Grunde zwingend, das oben beschriebene Album Live von Philipe Catherine nicht einfach hier und da mal anzuspielen, um die sattsam bekannten Passagen auf audiophile Kriterien hin anzuchecken und imaginäre Punktzahlen zu vergeben – nein, ich musste das Album einfach zu Ende hören, weil die Gesamtdramaturgie des Konzerts so stimmig und reich an Facetten und Dynamik wiedergegeben wurde.

Merason Frérot - Eingangswahlschalter auf der Front

Das zarte Singen einer einzigen, per Volumepedal langsam reingefadeten Gitarrensaite? Gänsehaut! Der mitreißende Übergang von einem frickeligen Solo zurück zum Thema, wobei alle vier Musiker Vollgas geben? Geil! Ein umfallendes Bierglas oder das Klicken eines Fotoapparats mitten in einer ruhigen Mezzoforte-Passage? That’s live! Als der letzte Ton des Albums verklungen war, hatte ich eben nicht das Gefühl, „okay, du hast eben eine CD gehört“, sondern dachte: „Ich war dabei.“ Es ist die Feinauflösung, die jede Schattierung des Catherine’schen Gitarrenspiels unverschleppt zu Gehör bringt. Ob er nun eine Saite mit der Fingerkuppe berührt oder mit dem Plektrum angezerrte Akkorde spielt, es ist alles da. Und zwar das Gesamtbild – nicht nur die Gitarre, sondern auch die Interaktion zwischen Gitarre und abmikrofoniertem Amp. Clean ist clean – und angezerrt ist eben angezerrt, inklusive der Obertöne, Verzerrungen und dem Eigenklang der Lautsprechermembran. Das ließe sich anhand der anderen Instrumente ebenfalls durchdeklinieren, ich erspare es mir und Ihnen hier, Sie können sich – hoffentlich – vorstellen, was ich meine.

Es ist aber auch die Fähigkeit, mikro-, fein- und grobdynamisch alles weiterzugeben, was in der Aufnahme steckt, die den Merason Frérot auszeichnet. Ob eine Komponente das kann, merke ich häufig daran, wie oft ich zum Lautstärkeregler greifen muss. Es gibt Komponenten, die in Bezug auf Dynamik entweder wenig präzise arbeiten oder diese ein Stück weit einebnen. Das führt dazu, dass man in sehr leisen Passagen die Lautstärke weiter aufreißen muss (sonst kriegt man nicht alles mit), um dann wenig später in einer lauten Passage wieder zurückzuregeln (sonst nervt’s). Beim Merason Frérot habe ich einfach zu Beginn ordentlich aufgedreht (Live-Atmosphäre, bitteschön) und dann die Fernbedienung der Vorstufe nicht mehr anrühren müssen.

Protomartyr - Ultimate Success TodayDas soll jetzt natürlich nicht heißen, dass der „kleine“ Merason nur für Liveaufnahmen von Jazzquartetten geeignet ist. Das Gesagte lässt sich im Grunde auf jede Art von Musik anwenden. Beispielsweise auf meine liebste Neuentdeckung dieses Jahres, das Album Ultimate Success Today (auf Amazon anhören) der Postrockband Protomartyr. Der Track „The Aphorist“ ist das, was man einen „Grower“ nennt: beim ersten Hören ganz okay. Beim zweiten Hören schon irgendwie noch besser. Und ab dem dritten Hören ist man süchtig. Die ersten zwei Drittel des Stücks plätschern dynamisch gesehen so vor sich hin – und trotzdem schafft es die Band, zwischen den einzelnen Strophen und Bridges ganz unterschiedliche Atmosphären zu erzeugen.

Trick Nummer 1 ist der Drummer: Er schlägt nämlich in der Strophe überwiegend auf den Toms und der Snare herum, während er in der Bridge Viertelschläge auf der Hi-Hat hinzugibt. Mehr passiert eigentlich gar nicht – trotzdem ist die Wirkung eine völlig andere. Es sind diese Feinheiten, die einem der Merason Frérot ganz nebenbei mitteilt, ohne dabei in Seziererei oder Analytik zu verfallen. Trick Nummer 2 ist der Keyboarder: Er legt in der zweiten Strophe nur ganz leise einen synthetischen Chorgesang drunter – und wiederum tut sich trotz dieser kleinen Änderung eine neue Soundwelt auf. Nach der zweiten Bridge knallt die Band eine 16 Takte lange Instrumentalpassage mit extrem verzerrten Gitarren rein – danach geht’s wieder zurück in die anfängliche Liedform. Auch hier wieder der Effekt: Es rockt, es kesselt, es rasselt, aber es nervt nicht, die Fernbedienung bleibt unangetastet.

Detail Power-LED Merason Frérot

Hm, wie kann ich das noch besser erklären? Vielleicht so: Stellen Sie sich vor, eine Band spielt bei Ihnen zu Hause im Wohnzimmer und alle Fenster sind geschlossen. Schon toll, schön laut – aber nach einer halben Stunde wären Sie genervt. Stellen Sie sich jetzt vor, das Ganze findet an einem schönen Sommertag draußen statt. Die Instrumente haben quasi unlimitiert Luft zum Atmen, können sich ausbreiten, die Musik verteilt sich frei im Raum und bedrängt den Hörer nicht. So ungefähr ist das Hören mit dem Merason-Wandler.

Vergleiche

Blicken wir mal kurz zur Seite beziehungsweise kramen wir in den Erinnerungen. Nun habe ich in meinem Rack schon einige DACs kommen und gehen gesehen, aber sicherlich keinen, der für weniger als 1.000 Euro so gut klang. Als klanglich vergleichbar fällt mir der Arcam FMJ D33 (3.000 Euro) ein, der in Bezug auf Tonalität, Dynamik und Raumdarstellung gewisse Ähnlichkeiten mit dem Merason Frérot hat, den Schwerpunkt allerdings mehr auf die etwas exaktere Positionierung der Schallquellen legt, während der Frérot dynamisch eine höhere Bandbreite mitbringt. Auch der Perreaux Audiant DP32 gehört zu den Wandlern, die nicht vorschnell über Tonalität oder effektvolle Bühnendarstellung punkten, sondern insbesondere der Dynamik verpflichtet ist – allerdings zum fast dreifachen Preis (2.900 Euro). Und dann fiele mir noch der BMC PureDac (1.500 Euro) als angemessener Mitbewerber mit klanglich ähnlichem Meriten ein – allerdings spielt der BMC im Tiefbassbereich etwas drahtiger, nicht wirklich „saftig-profund“ auf.

Merason Frérot im Spiegel

Zu guter Letzt, es soll nicht verschwiegen werden, erinnere ich mich auch an einen DAC, der gegenüber dem Frérot in der einen oder anderen Disziplin noch eine Schippe drauflegt: Der italienische North Star Supremo (3.000 Euro) punktet mit einer noch frappierenden Feinauflösung und einer noch plastischeren Modellierung der Schallquellen, was allerdings auch erst bei hochauflösender Musik jenseits des Redbook-Standards wirklich zum Ausdruck kommt.

Talk Talk - Spirit of EdenZurück zum Merason Frérot: Das oben Beschriebene erlebte ich lustvoll im Verlauf weiterer Hörsessions auch noch mit Gustav Mahlers 4. Sinfonie, dem Talk Talk-Konzeptalbum Spirit of Eden (auf Amazon anhören) und dem seit meiner Pubertät nicht mehr angerührten Album Under a blood red sky von U2: Ich hörte die Alben vom ersten bis zum letzten Ton. Der Merason Frérot hat mich, und dafür bin ich ihm wirklich dankbar, auf eine ganz besondere Art beruhigt: indem er mich vom fragmentierten Hören (mal eben hier, mal eben da, leiser, lauter, vorgespult, zurückgeskippt) zum ganzheitlichen Hören gebracht hat. Oder, poetischer ausgedrückt: Mit dem Frérot kommt man der Welt auf denkbar schöne Art und Weise abhanden.

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Audio Analogue

Test: Merason Frérot | D/A-Wandler

  1. 1 Kleiner Bruder
  2. 2 Merason Frérot: Klangeindruck

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