Demnächst im Test:

Inklang Ayers Two Vorschau Inklang Ayers Two Sehring M801 Sehring M801 Beyerdynamic T1 & T5 (3. Generation) Beyerdynamic T1 & T5 Ruark R3 Ruark R3
Billboard
CM-Audio & Innuos Zen

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 XS wie extra large
  2. 2 Nubert nuPro XS-7500: Klangeindruck
  3. 3 Testfazit: Nubert nuPro XS-7500

Beim Kauf von Kleidungsstücken weist das Kürzel „XS“ auf eher überschaubare Größen hin. Ganz anders schaut’s beim Nubert nuPro XS-7500 (Preis: 1.432 Euro; Web: www.nubert.de) aus: Dieser Soundbar müsste eigentlich nuPro XXXXL-7500 heißen. Doch überzeugt er nur durch schiere Größe oder kann er auch mit Extra-Large-Sound aufwarten? Schauen wir mal.

Der Soundbar Nubert nuPro XS-7500 ist nicht eben klein...

Der Soundbar Nubert nuPro XS-7500 ist nicht eben klein…

Eines der größten Ärgernisse von Flachbildfernsehern ist und bleibt der flache Ton. Kein Wunder: Die Physik ist nun mal nicht zu überlisten, aus so einer Flunder kann einfach kein raumfüllender Klang kommen. Solange man alleine vor dem Fernseher sitzt, mag das erträglich sein, sobald man jedoch mit mehreren Leuten gemeinsam einen Film konsumieren möchte, geht nicht selten ein guter Teil des Klangs im Chipstütengeraschel oder Dazwischenquatschen der Anwesenden unter. Das macht keinen Spaß – nicht nur bei Filmen mit Spezialeffekten, sondern auch wenn es um die Filmmusik oder gute Sprachverständlichkeit geht.

Aus diesem Grund wurde das Gerätegenre „Soundbar“ geboren. Wenn man so will, handelt es sich dabei um eine liegende Standbox, die zugleich als Standfläche für das Fernsehgerät dient. Es gibt Soundbars mit und ohne separaten Subwoofer, es gibt sie in klein und zierlich, aber auch in groß. Und – seitdem Nubert den XS-7500 ins Rennen geschickt hat – auch in gigantisch. So richtig wusste ich nicht, was mich erwartete, als die fairaudio-Herausgeber mir einen Soundbar-Test anboten. Eine erste dunkle Vorahnung beschlich mich, als ich erfuhr, dass der nuPro XS-7500 per Spedition angeliefert wird. Und in der Tat: Mit Verpackung wiegt das gute Stück 40 Kilo, ausgepackt immer noch mehr als 32. Die Nubert-Bedienungsanleitung versteigt sich sodann auch nicht in Euphemismen: Sie empfiehlt dringend, diesen Trumm zu zweit auszupacken und aufzubauen. Und tatsächlich kullerten nach dieser Aufgabe Schweißperlen auf der Stirn des Rezensenten – meine Herren, was für ein Brummer!

Der Nubert nuPro XS-7500 ist in Weiß und Schwarz zu haben

Der Nubert nuPro XS-7500 ist nicht nur in Schwarz, sondern auch in Weiß zu haben

Folgerichtig markiert der nuPro XS-7500 derzeit das Ende der Fahnenstange in der Soundbar-Gerätefamilie von Nubert. Kleinster Spross ist die nuBox AS-225 , darauf folgen der nuPro AS-250 und der nuPro AS-450 – sowie unser heutiger Proband. Blicken wir auf die Technik:

Es handelt sich um eine vollaktive Zweikanalbox mit dreieinhalb Wegen. Der Bassbereich wird von zwei 204-mm-Tieftönern mit Polypropylen-Verbundmembran betreut; die Treiber sind am Boden des Geräts angebracht und strahlen nach unten. Dies geschieht insofern kontrolliert, als dass der XS-7500 mit Traversenfüßen ausgeliefert wird, die den Soundbar zweieinhalb Zentimeter über der Stellfläche „schweben“ lassen.

Tieftontreiber des Nubert nuPro XS-7500

Einer von zwei 20,4-cm-Tieftontreibern des Nubert nuPro XS-7500

Auf der Frontseite finden wir für jeden Kanal je einen Kalottenhochtöner und zwei 120-mm-Tiefmitteltöner. Die Letztgenannten arbeiten in leicht unterschiedlichen Frequenzbereichen: Die äußeren decken den kompletten Mitteltonbereich ab, während die inneren nur die unteren Mitten wiedergeben.

Der Nubert nuPro XS-7500 besitzt je zwei Mittelton- und ein Hochton-Chassis pro Kanal

Der Nubert nuPro XS-7500 besitzt je zwei Mittelton- und ein Hochton-Chassis pro Kanal

Insgesamt sechs Class-D-Endstufen mit einer Verbundleistung von 580 Watt befeuern dieses Arrangement von Treibern, kontrolliert durch einen DSP-Prozessor. Dieser teilt nicht nur die Musiksignale auf die Frequenzbereiche auf, er gestattet auch Eingriffe in die Tonalität. Da wäre zunächst eine einfache Bass- und Höhenregelung, die den Grundtonbereich (um 200 Hz) und/oder die mittleren beziehungsweise hohen Frequenzen (um 2 kHz) wahlweise um bis zu zehn Dezibel anhebt oder absenkt. Diese Steuerung arbeitet nach dem von Nubert bekannten Prinzip der „Klangwaage“ – es wird also nicht einfach eine Frequenz bearbeitet, sondern die „umliegenden“ ein Stück weit mit, sodass trotz des EQ-Eingriffs die klangliche Balance gewahrt bleibt.

Hochtöner des Nubert nuPro XS-7500

Hinter Gittern: Hochtöner des Nubert nuPro XS-7500

Merklich weitergehende Eingriffsmöglichkeiten gestattet ein grafischer Fünfbandequalizer, der entweder über die Nubert-App oder das Steuerkreuz am Gerät bedient wird und punktgenaue Eingriffe an fünf Frequenzbändern ermöglicht. Weiterhin steht eine sogenannte „hörphysiologisch korrekte Loudness-Funktion“ zur Verfügung, die in Abhängigkeit von der Abhörlautstärke den Basspegel sanft bis moderat anhebt. Eine vierstufige Wide-Schaltung wiederum gestattet es, über psychoakustische Algorithmen die virtuelle Bühnentiefe beziehungsweise -breite zu vergrößern. Und als Sahnehäubchen liefert Nubert auch noch die Möglichkeit mit, das Gerät App-gesteuert in gewissen Grenzen auf die Raumakustik einzumessen. Dies bleibt allerdings Besitzern eines Apple-Smartphones vorbehalten – ganz einfach aus dem Grund, weil die dort verbauten Mikrofone inklusive ihres Frequenzgangs soweit standardisiert seien, dass die ihnen innewohnenden Besonderheiten rechnerisch ausgebügelt werden könnten, so Nubert. Das sei bei der überbordenden Anzahl von unterschiedlichen Android-Smartphone-Hardwarekonfigurationen nicht möglich und somit auch nicht Nubert anzulasten.

Mit einem Apple iPhone lässt sich der nubert nuPro XS-7500 einmessen

Mit einem Apple iPhone lässt sich der Nubert nuPro XS-7500 einmessen

Wer diese Funktion nutzen möchte, der setzt sich an seinen Hörplatz, hält das Handy vor sich und startet die Einmessprozedur. Sodann werden kurz die Ohren geföhnt: Der nuPro XS-7500 gibt dreißig Sekunden lang weißes Rauschen von sich, das im iPhone verbaute Mikrofon misst das ankommende Signal – die App zeigt sodann an, wo es Überhöhungen und Auslöschungen im Frequenzbereich unterhalb von 160 Hertz gibt. Im letzten Schritt wird der DSP so eingestellt, dass die Frequenzgangunebenheiten so weit als möglich ausgeglichen werden.

Nubert nuPro XS-7500: Klangeindruck

Nun aber zu der spannenden Frage: Wie schlägt sich der nuPro XS-7500 und kann er möglicherweise auch ein paar Stereoboxen ersetzen? Nun, gehen wir mal voll ins Klischee und lassen wir uns „Jurassic Park“ von Blu-ray schmecken, das Audiosignal wurde digital-koaxial vom Player abgegriffen.

TV-Set-up

Nubert nuPro XS-7500 mit TV-Gerät

Keine Frage: Der Nubert-Soundbar erfüllt nicht nur die Erwartungen an ein zweikanaliges Filmton-Set-up, er übertrifft sie durchaus in manchen Bereichen. Grundsätzlich ist sofort der typische Nubert-Sound erkennbar, den ich in den vergangenen Jahrzehnten schätzen gelernt habe – und der auch Grund dafür ist, dass ich für mein privates Recording-Studio die nuPro A-20 und für meinen Fernsehraum ein Paar nuBox 483 im Verbund mit dem Marantz PM7000N erworben habe. Was macht diesen Nubert-Sound aus? Vor allem die gut abgeschmeckte Mischung aus Neutralität und Spaß-/Anmachfaktor vulgo Dynamik und Spritzigkeit.

jurassic-parkPositiv beim Nubert-Soundbar sticht zuerst die schiere Basspotenz heraus. Wenn die Dinosaurier im Film durch die Gegend tapsen, meint man die Wände wackeln zu spüren. Hier lässt der Soundbar wirklich überhaupt nichts anbrennen – im Gegenteil: Der Rezensent fragt sich, wozu in aller Welt dieses Monstrum ausgerechnet noch einen Subwoofer-Ausgang hat. In normalen Wohnräumen jedenfalls dürfte das, was dieses Gerät an Tiefton in den Raum schallert, jederzeit vollauf genügen. Erfreulicherweise geht es hier aber nicht nur um den reinen Showeffekt der „Eingeweide-Massage“; der Bass ist noch dazu recht flink und trocken, insbesondere nach dem Einmessvorgang.

Auch Naturgeräusche wie Regen und Gewitter kommen authentisch rüber – vom dumpf-sinistren Grollen bis hin zu den feinen Nadelstichen eines Nieselregens. Wenn es um die Filmmusik geht, gelingt dem Soundbar eine sehr saubere Feinauflösung in allen Frequenzlagen, die sich qualitativ nicht hinter dem verstecken muss, was vergleichbar gepreiste Stereo-Lautsprecher abliefern. Insgesamt wirkt der Nubert nuPro XS-7500 tonal neutral, Schlagseiten, Verfärbungen, Dellen im Frequenzgang sind nicht auszumachen. Auch die Sprachverständlichkeit ist ausgezeichnet, Mono-Signale werden glaubhaft in der virtuellen Mitte inszeniert.

Mit innenliegenden Traversenfüßen und aufgesetzter Abdeckung (Bild oben) wirkt der Nubert-Soundbar weniger martialisch

Mit innenliegenden Traversenfüßen und aufgesetzter Abdeckung (Bild oben) wirkt der Nubert-Soundbar weniger martialisch. Zum Lieferumfang gehört natürlich eine Fernbedienung

Die verschiedenen psychoakustischen Wide-Einstellungen sind ein nettes Gimmick. Ganz klar: Es handelt sich dabei natürlich auch um eine gewisse Effekthascherei, doch gerade bei Actionfilmen mit rasant besetzter SFX-Spur lassen sich damit recht spannende Dinge erzielen: Je nach Einstellung vergrößert sich die gefühlte Stereo-Basisbreite und -tiefe ganz erheblich – Stufe 1 und 2 machen Spaß, ab Stufe 3 wird das Gehörte aber für meinen Geschmack zunehmend „schlammig“ und krisselig, lässt es mithin an Präzision und Konturiertheit mangeln. Das gilt vor allem für Musik; wenn es nur um plakative Geräuscheffekte geht, kann die dritte Stufe durchaus Sinn ergeben. Zwischenfazit: Für klassischen Filmton ist der nuPro XS-7500 wirklich zu empfehlen, das macht richtig Spaß.

Und wie schaut’s mit Musik aus?

Darauf war ich besonders gespannt, da in meinem Fernsehraum ja schon die Zunftgenossen nuBox 483 im Verbund mit dem Marantz PM7000-N (Gesamtpreis des Pakets: rund 1.750 Euro) arbeiten, was ganz brauchbare A/B-Vergleiche ermöglicht, wie ich meinen will. Zugespielt wurde sowohl digital-koaxial per CD-Spieler als auch analog über die Ausgänge des oben genannten Marantz-Streaming-Verstärkers. Auf Bluetooth habe ich – von einem kurzen, erfolgreichen Funktionscheck abgesehen, verzichtet, weil ich diese Technologie eh so gut wie nie nutze.

Überraschung: Nein, das klingt – im positiven Sinne – nicht nach Soundbar. Der Raumeindruck und die Loslösung des Schalls von der Box sind durchaus vergleichbar mit einem Set-up aus zwei separaten Stereolautsprechern, die in ähnlicher Basisbreite aufgestellt sind. Das ist sicherlich auch eine Folge der schieren Breite des Geräts, doch trotzdem keine Selbstverständlichkeit. Denn je mehr Treiber ein einziges Gehäuse beherbergt, desto schwieriger wird es, diese soweit akustisch voneinander zu entkoppeln, dass das Gesamtarrangement nicht ins Schwimmen/Schwingen gerät. Da haben separate Boxen natürlich einen klaren Vorteil gegenüber einer einzelnen.

Zukunftssicher: Der Nubert nuPro XS-7500 wird mit externem HDMI-Modul geliefert, das sich, sollte es eine neue Version des HDMI-Standards geben, gegen einen aktualisierten Adapter austauschen lässt

Zukunftssicher: Der Nubert nuPro XS-7500 wird mit externem HDMI-Modul geliefert, das sich, sollte es eine neue Version des HDMI-Standards geben, gegen einen aktualisierten Adapter austauschen lässt

Ebenfalls preisklassenadäquat geraten die Separation und Ortbarkeit einzelner Schallquellen in der Breite und Tiefe – und der oben erwähnte Nubert-Sound (neutral, aber knackig) kann auch beim reinen Konsumieren von Musik konstatiert werden, wenn auch mit einer kleinen Ausnahme: Im Vergleich zu den mir bekannten klassischen Nubert-Standlautsprechern kommt der Tieftonbereich dann in Sachen Konturiertheit doch nicht ganz mit. Was nicht verwundert, denn der Schall verteilt sich nun mal merklich anders im Raum, wenn die Basstreiber ausschließlich Downfire auf ein Sideboard zielen statt nach vorne, Richtung Hörer. Ausgeglichen wird dieses kleine Manko durch die Tatsache, dass dieser Soundbar, wenn er denn erst mal auf dem Sideboard platziert und mit der Frontbespannung optisch „entschärft“ wurde, im Raum doch erstaunlich wenig dick aufträgt – und dafür mit einem sehr potenten und tief herabreichenden Bass aufwartet. Die Feindynamik sowie Auflösung und Ausleuchtung der Mitten und Höhen sind ebenfalls auf gutem Niveau: Der nuPro XS7500 ist kein schierer Kraftmeier, sogar Kammermusik oder kleine Jazz-Besetzungen lassen sich vergnüglich konsumieren.

Testfazit: Nubert nuPro XS-7500

Auf den ersten Blick mag der nuPro XS-7500 aufgrund seines King-Size-Formats polarisieren. Ist das gute Stück aber erst einmal aufgebaut und erfüllt es noch dazu die Funktion, den Flatscreen zu tragen, dann fügt es sich optisch auch in eher dezente Wohnkulturen nahtlos ein. Was sicherlich auch auf die Verarbeitungsqualität und hochwertige Anmutung des Schleiflacks zurückzuführen ist.

Nubert nuPro XS-7500

Der nuPro XS-7500 vermag durchaus – wenn man nicht gerade nach allzu großen audiophilen Weihen strebt – ein klassisches Boxenpaar zu ersetzen. Auf der Habenseite stehen eine außerordentlich hohe Bandbreite vom tief herabreichenden Bass über ein gut durchzeichnendes Mittenband bis hin zu klar ausgeleuchteten, aber nie ins Scharfe driftenden Höhen. Auch in Bezug auf die Bühnenbreite und -tiefe wirkt das Gebotene nicht wie ein fauler Kompromiss gegenüber einem klassischen Stereo-Set-up. Die Konturiertheit des Tieftonbereichs ist nicht ganz mit der einer klassischen Standbox vergleichbar, was aber durch „Saftigkeit“ und absoluten Tiefgang ein Stück weit aufgewogen wird.

Summa summarum dürfte dieser Soundbar gerade dann eine ideale Lösung darstellen, wenn es im Wohnbereich gewisse Territorialkonflikte gibt zwischen dem Streben nach gutem Klang für Film- und Stereoton und der Frage, wie viele Geräte denn da nun eigentlich herumstehen „dürfen“. Somit könnte der „Koloss von Schwäbisch-Gmünd“ sich als überraschend effektiver Friedensstifter auswirken, mit dem beide Fraktionen nicht nur gut leben, sondern sich richtig wohlfühlen können.

Fakten:

  • Modell: Nubert nuPro XS-7500
  • Kategorie: aktiver Soundbar für TV und Musik
  • Preis: 1.432 Euro
  • Farben: Schleiflack-Schwarz und -Weiß
  • Eingänge: 1 x Hochpegel (Cinch), 4 x S/PDIF (2 x koaxial, 2x optisch), USB-B, HDMI über beiliegendes Modul, Bluetooth aptX
  • Ausgänge: 1 x Sub out, 1 x Link-Out
  • Größe & Gewicht: 16,8 x 128,7 x 39 cm (HxBxT, mit Traversenfüßen außen); 32,5kg
  • Gesamtsinusleistung: 580 Watt
  • Leistungsaufnahme Standby: 0,5 Watt
  • Garantie: 2 Jahre (Aufpreis Garantieverlängerung auf 5 Jahre: 77 Euro)

Vertrieb:

Nubert electronic GmbH
Nubertstraße 1 | 73529 Schwäbisch Gmünd
Telefon: +49(0)7171-8712-0
E-Mail: info@nubert.de
Web: https://www.nubert.de/

Billboard
Iotavx SA3

Test: Nubert nuPro XS-7500 | Soundbar

  1. 1 XS wie extra large
  2. 2 Nubert nuPro XS-7500: Klangeindruck
  3. 3 Testfazit: Nubert nuPro XS-7500

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Plattenspieler: Rega Planar 3 Tonabnehmer: Rega Exact

Digitale Quellen: CD-Player: C.E.C. CD 5 Streamer: HiFiAkademie Stream6mini Computer/Mediaplayer: Marantz PM7000N

Vollverstärker: Hegel H90, Tsakiridis Aeolos+

Vorstufen: Hochpegel: Abacus Preamp 14, Audreal XA-3200MK2 Phonoverstärker: Pro-Ject Phonobox DS+

Endstufen: Audreal MS-3 (Röhren-Monos), Valvet E2

Lautsprecher: ProAc Response DT8, Harbeth 30.1, Nubert nuPro A-100, Quadral Rondo

Mobiles HiFi: iPod classic 5 160GB mit Pro-Ject Dock-Box S digital

Kabel: Lautsprecherkabel: StudioConnections Reference NF-Kabel: Audioquest Evergreen, in-akustik Premium Digitalkabel: Oehlbach XXL Series 7 MKII (Coax), Oehlbach XXL Serie 80 (Toslink)

Das könnte Sie interessieren: