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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 New Beats!
  2. 2 Buchardt Audio S400: Klangtest & Vergleiche

Mit Buchardt Audio (deutscher Vertrieb: https://hifipilot.de) stürzt sich ein neuer Lautsprecherhersteller auf den nicht gerade dünn besetzten Markt der Zwei-Wege-Bassreflex-Boxen. Mit Sitz im 50000-Einwohner-Städtchen Silkeborg präsentiert sich Buchardt Audio als dänische Marke. Haben die da im Norden Europas nichts anderes zu tun, als laufend neue Lautsprecherfirmen zu gründen? Kompakte Zwei-Wege-Bassreflex-Boxen gibt es quasi wie Sand am Meer. Und ein großer Teil davon kommt aus dem Norden Europas. Wobei Buchardt Audio offen zugibt, dass die Fertigung der S400 (Preis: 2.000 Euro) in China, bei einer Firma namens Hansong, erfolgt.

Buchardt Audio S400 ohne Abdeckungen

Die Buchardt Audio S400 absolvieren hier nur scheinbar einen Kopfstand: Der Hochtöner ist bewusst unterhalb des Tiefmitteltöners positioniert

Dagegen ist nichts einzuwenden. Viele bekannte Marken lassen in China fertigen – die dortigen OEM-Hersteller haben profundes Knowhow angesammelt und wissen definitiv, wie man gute Lautsprecher baut. Auch wenn China in aller Welt vornehmlich für „billig“ bekannt ist, genießen einige Hersteller bei ihren Auftraggebern hohes Ansehen. Dank entsprechender Umsätze und Gewinne haben chinesische Firmen mittlerweile sogar einige bekannte High-End-Marken übernommen. Prominentestes Beispiel dürfte, ebenfalls in Dänemark ansässig, Dynaudio sein. Buchardt verkauft seine Lautsprecher nicht über ein Händlernetz, sondern direkt. Deutschland, Österreich und die Schweiz werden zentral von der Firma HiFiPilot aus Eisingen versorgt, bei der man die Buchardt Audio S400 bestellen kann. Der Versand erfolgt mittels DHL. HiFiPilot gewährt Kunden ein verlängertes, 30-tägiges Widerrufsrecht auf den Kauf, sodass man die Lautsprecher erst einmal in Ruhe zuhause hören und bei Nichtgefallen zurücksenden kann. Es sollte sich verstehen, dass man die Ware in diesem Fall sorgfältig behandelt und in einwandfreien Zustand im Originalkarton zurückschickt. Wer mag, kann nach telefonischer Absprache auch selber nach Eisingen, in der Nähe von Pforzheim gelegen, fahren und die Lautsprecher dort probehören – und bei Gefallen natürlich auch gleich mitnehmen. Ein schlankes und modernes Vertriebskonzept.

Wenn Sie bis hierhin hinreichend oft über den Namen der dänischen Chinesen gestolpert sind – ich habe mir sagen lassen, dass das „ch“ in diesem Fall nicht deutsch, also als Reibelaut, sondern getrennt „Buc(k)-hardt“ ausgesprochen wird.

Bei näherer Betrachtung weisen die Buchardt Audio S400 einige Besonderheiten auf, die zwar nichts grundsätzlich Neues sind, in der Kombination jedoch selten realisiert werden. Das fängt damit an, dass die Lautsprecher scheinbar auf dem Kopf stehen. Die Tieftöner sitzen oben im Gehäuse, die Hochtöner unten. Dynaudio macht das bei einigen Modellen schon seit Ewigkeiten. Je nach Chassis und Frequenzweiche kann man so das Abstrahlverhalten optimieren. Dazu kommt, dass die Tieftöner etwas weiter vom Boden wegrücken, was unter Umständen einen wünschenswerten Einfluss auf die Interaktion der Lautsprecher mit der Raumakustik hat. Buchardt betont, dass man dem Abstrahlverhalten der Lautsprecher im Raum große Bedeutung beimisst und die Einflüsse des Hörraums gering halten will.

Buchardt Audio S400 mit Abdeckungen

Die Buchardt Audio S400 kommen mit abnehmbaren Lautsprecherabdeckungen

Das Thema Abstrahlverhalten führt uns auch gleich zu den üppigen Waveguides aus Aluminium, die vor den Hochtönern angebracht sind. Die sehen nicht nur cool aus, weil die Hochton-Einheiten so die gleichen Durchmesser wie die Tiefmitteltöner haben. Sie sollen vor allem das Abstrahl- und Phasenverhalten der Hochtöner optimieren. Da der Waveguide etwas tiefer ausgefallen ist, als für einen Ausgleich der Phasenversatzes zwischen Hoch- und Tieftöner optimal wäre, hat Buchardt den Gehäusen eine kaum sichtbare Neigung verpasst, sodass die unten angeordneten Hochtöner mit den oben angeordneten Tiefmitteltönern auf einer akustischen Achse sitzen. Von der Seite betrachtet sieht man, dass die Lautsprecher nicht exakt rechteckig sind, sondern das Profil eines Parallelogramms aufweisen.

Buchardt Audio S400 seitlich

Die Gehäuse der Buchardt Audio S400 sind leicht “angeschrägt”, um Hoch- und Bassmitteltöner exakt auf akustische Achse zu bringen

Dass der Waveguide der Buchardt Audio S400 im Endeffekt ein kleiner Hornvorsatz ist, dürfte der Tatsache zugutekommen, dass Buchard im Hochton vergleichsweise kleine 19-mm-Kalotten einsetzt, die schon bei 2000 Hertz übernehmen. Eine 19-mm-Kalotte würde hier dynamisch an ihren Grenzen arbeiten. Der Waveguide unterstützt die Chassis auch in Sachen Wirkungsgrad ein wenig. So kann Buchard die Vorteile kleiner Kalotten wie schnelleres Ansprechen und höhere Grenzfrequenzen auch bei der vergleichsweise niedrigen Übernahmefrequenz nutzen.

Bei den Tiefmitteltönern handelt es sich um 6-Zoll-Chassis mit Alu-Membranen. Sie wurden von Ulrik Schmidt entwickelt, der schon für die Entwicklung der hoch beleumundeten Chassis der Revelator-Serien von Scan Speak verantwortlich zeichnete. Während Revelator-Tiefmitteltöner Papier-Membranen haben, sieht Buchardt Alu-Membranen, zumindest so, wie sie bei diesem Chassis aufgebaut sind, als überlegen an. Die breite Sicke macht unmissverständlich klar, dass es sich um Langhub-Konstruktionen handelt, die sowohl tiefe Bässe als auch hohe Pegel versprechen.

Buchardt Audio S400 mit ausgebautem Lautsprecher

Der ausgebaute Tiefmitteltöner der Buchardt Audio S400 – hierbei handelt es sich um ein 6-Zoll-Chassis mit Alu-Membran

Klar, dass die Tiefmitteltöner im Frequenzkeller durch ein Bassreflex-System unterstützt werden. Hier wählt Buchardt einen aufwändigeren und seltener realisierten Weg und setzt Passivmembranen ein, die einen Großteil der Rückseiten der Boxen beanspruchen. Passivmembranen haben gegenüber Bassreflexrohren oder -tunneln einige Vorteile. So kann man mit ihnen auch dann noch eine saubere Bassreflexabstimmung realisieren, wenn ein Rohr zu lang ausfallen würde und nicht mehr in einem kompakten Gehäuse unterzubringen wäre. Darüber hinaus vermeidet man bassreflexrohrtypische Probleme in Form von Resonanzen oder Strömungsgeräuschen.

Buchardt Audio S400 von hinten

Nein, kein einfaches “Loch” – das Bassreflexsystem der Buchardt Audio S400 arbeitet rückwärtig auf eine Passivmembran

Die ganze, recht aufwändige Konstruktion ist für einen Wirkungsgrad gut, den Buchardt mit 88 dB/W/m angibt. Die Impedanz geben die Dänen mit gutmütigen 4 Ohm an. Das sollte mit jedem vernünftigen Transistorverstärker laufen und auch leistungsstabile Röhrenverstärker kommen in Betracht.

Wenn Sie die Lautsprecher aus dem Karton heben, werden Sie vermutlich erst mal überrascht sein. Die Buchardt Audio S400 sind nämlich a) mit neun Kilogramm recht leicht und b) mit einer Breite von 18 Zentimetern, einer Höhe von 36,5 Zentimetern und einer Tiefe von 24 Zentimetern recht klein. Die Proportionen wirken gefällig, die wahlweise in schwarzen oder weißen Mattlack oder in Eichenfurnier gehüllten Lautsprecher werden sicher in vielen Wohnumgebungen ihren Platz finden. Vor allem, da Buchard angibt, dass dank der Passivmembranen auch eine vergleichsweise wandnahe Aufstellung möglich sei. Wer das technische Aussehen der „nackten“ Chassis nicht mag oder Rücksicht auf Kinder oder Haustiere nehmen muss, kann die beiliegenden, runden, magnetisch haftenden Abdeckungen vor den Chassis anbringen.

Buchardt Audio S400 mit StänderKlar, dass solche Lautsprecher mittels geeigneter Ständer oder Stative auf Ohrhöhe gebracht werden wollen. Da gibt es deutlich attraktivere Möglichkeiten als die vergleichsweise großen Säulen, die auf den Bildern zu sehen sind und auf denen sonst meine Valeur Audio Micropoint 4 SE stehen.

Buchardt Audio S400: Klangtest & Vergleiche

Just For The Record - Amy AntinWie machen sich die chinesischen Däninnen nun im Hörraum? Ich fange klein, will sagen, mit kleiner Besetzung an. Amy Antin, Just For The Record (bei Amazon anhören), zeichnet sich durch eine exzellente Aufnahmequalität aus. Ganz besonders gefällt mir, dass das Album nicht überproduziert ist. Die Instrumentierung der Stücke gerät eher dezent, hier setzen wenige Begleitmusiker die richtigen Akzente. Auch die Tontechnik hält sich zurück und beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die Atmosphäre authentisch zu unterstützen, statt eigene Akzente zu setzen. Das ganze macht beim Hören unheimlichen Spaß. Vor allem, wenn die die Lautsprecher das alles pieksauber rüberbringen und sich klar und ohne jegliche Allüren oder den Anspruch mitzugestalten oder zu interpretieren, in den Dienst der Musik stellen. So kommt die Stimme von Frau Antin über die Buchardt Audio S400 unglaublich präzise rüber. Jegliche Details der Artikulation reproduzieren sie exakt und auf den Punkt. Das Timing beim Zusammenspiel von Klavier und Stimme meistern die S400 ebenfalls mit Bravour. Ich bin definitiv beeindruckt, welchen Grad an Perfektion diese kleinen Lautsprecher an den Tag legen. Hier stimmt wirklich alles.

Buchardt Audio S400 im Hörraum

Tonal geben sich die Buchardt Audio S400 mustergültig ausgewogen. Bei Amy Antin steht die Stimme im Mittelpunkt der Aufnahme und genau das bringen die Lautsprecher rüber. Die Begleitmusiker unterstützen den Gesang, definieren den Takt, untermalen hier und da eine Gesangsphrase. Welche Akzente die Stimme auch immer setzt, sobald man beim Hören seinen Fokus ändert, indem man sich zum Beispiel auf das Klavier konzentriert, stimmt auch hier alles bis ins feinste Detail. Selbst im Bass agieren die kleinen S400 auf den Punkt. Ich bin überrascht, mit welcher Präzision sie selbst tiefe Töne wiedergeben. So ein vergleichsweise tiefer und kontrollierter Bass aus so kleinen Lautsprechern? Dass muss ich mir genauer anhören.

Silver Eye - GoldfrappIch wechsle zum Album Silver Eye von Goldfrapp (auf Amazon anhören). Und tatsächlich: die elektronischen Beats drücken die Buchardt Audio S400 mit einer Vehemenz und insbesondere Kontur und Kontrolle in den Raum, wie ich es so kleinen Lautsprecher niemals zugetraut hätte. Vor allem tricksen sie dabei nicht. Den beliebten Bass-Buckel um 100 Hertz, den sich viele Kompakte erlauben, um im Tiefton nach „mehr“ zu klingen, verkneifen sich die Buchardt S400. Trotzdem beziehungsweise gerade deshalb beeindrucken die Lautsprecher mich ungemein. Ja, auch bei tiefen Tönen agieren die Lautsprecher überraschend präzise und kontrolliert.

Buchardt Audio S400 Frequenzweiche

Blick auf die Frequenzweiche der Buchardt Audio S400

Klarheit und Kontrolle zeichnen die Buchardt Audio S400 auch mit Blick auf andere Aspekte aus. Mit ihrer unbestechlichen Art zeigen sie zum Beispiel, dass es den elektronischen Klängen des Elektropop-Duos Goldfrapp an Tiefe und Komplexität fehlt. Was die Synthie-Klangwelten zu bieten haben, bringen die Lautsprecher vollständig rüber, machen dabei aber gleichzeitig deutlich, dass künstliche Sounds im Vergleich zu natürlichen Instrumenten „reduziert“ klingen. Nuancen, Klangfarben, Artefakte, wie sie nahezu jedes natürliche Instrument produziert – seien es Geräusche der Mechanik, der strömenden Luft oder was auch immer – bleiben außen vor. Jede natürliche Aufnahme wirkt ungleich vielfältiger. Um ein anschauliches Bild zu bemühen: Vergleichen Sie einen am Computer entstandenen Film mit echten Aufnahmen. Ja, was man per Computer rendern kann, ist verdammt nah an der Realität. Den Computer-Touch sieht man allerdings fast immer irgendwie, und sei es, weil das Ganze in seiner Perfektion schon hyper-real wirkt. Gerade die Über-Perfektion lässt das Ganze letztendlich steril wirken. Aber kommen wir zum Eigentlichen zurück und halten fest: Die superdurchlässigen Buchardt Audio S400 reichen auch Unzulänglichkeiten von Aufnahmen ordnungsgemäß durch, Klangkosmetik ist ihre Sache nicht.

Da wechsle ich lieber wieder zu akustischen Instrumenten. Und wo ich schon beim Wechseln bin, wechsle ich Medium und Genre gleich mit. Auf dem Plattenteller drehen sich die Vier Jahreszeiten von Vivaldi in meiner Lieblings-Einspielung des Soantori De La Gioiosa Marca mit Giuliano Carmignola an der ersten Geige. Die Aufnahme entstand in einer kleinen Kapelle in der Nähe von Treviso (Venetien), teilweise mit historischen Instrumenten. Und hier spielen die Buchardt Audio S400 wieder ihr ganzes Können aus. Absolut faszinierend ist, wie exakt sie die teilweise ungewohnten Klangfarben der historischen Instrumente vermitteln. Bei den Violinen spielen sie ihren umwerfenden Hochton aus. Was die 19-mm-Kalotten zusammen mit dem Waveguide leisten, ist phänomenal. Die Auflösung kommt definitiv an sehr gute Bändchen oder Air-Motion-Transformer heran. Dabei klingen die Kalotten insgesamt homogener als viele mit entsprechenden, hoch beleumundeten Treibern bestückte Konstruktionen, die ich gehört habe. Dass der Übergang vom Mittelton zum Hochton so gut klappt, führe ich auf die tiefe Ankopplung und den weiten Übertragungsbereich der Kalotten zurück. Das Ganze funktioniert auf jeden Fall hervorragend. Keine Schärfe, keine künstliche Zurückhaltung, dafür Transparenz ohne Ende. Das Ganze klingt darüber hinaus überzeugend homogen – ich würde behaupten, es zahlt sich aus, dass Buchardt so penibel auf die Phasenlage der Chassis geachtet hat.

Buchardt Audio S400 Hochtöner mit Vorsatz

Was die wunderbare Einspielung der vier Jahreszeiten ebenso auszeichnet, ist die räumliche Atmosphäre der Chiesa di S. Vigilio. Man hört, dass die Klänge sich im Gewölbe der Kirche recht frei entfalten können, dass die Musiker im Verhältnis zum Raum nah beieinander stehen, dass die Kirche zwar Nachhall hat, dieser sich allerdings nicht negativ auswirkt. Will sagen: Die kleinen Lautsprecher verstehen es, den Hörer extrem gut in den Aufnahmeraum zu versetzen. Räumlich-atmosphärisch so tief in die Aufnahme eintauchen zu können, ist ein echter Genuss. Man ist einfach “drin” und kann sich ganz wunderbar der Illusion ergeben, dabei zu sein. Heißt aber auch: Wurde schlecht mikrofoniert oder im Studio getrickst, führen einem die Lautsprecher das ebenso unmissverständlich vor Ohren.

Zu meiner Überraschung funktioniert die wunderbar präzise atmosphärische Darstellung auch bei komplexeren und dynamisch anspruchsvollen Aufnahmen. Edvard Griegs Peer Gynt (Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Deutsche Grammophon) inszenieren die S400 schlicht beeindruckend. Sowohl, was die Anordnung der Instrumente im Orchestersaal als auch, was den Aufnahmeraum an sich betrifft, vermitteln die Lautsprecher eine Fülle an Informationen und lassen das Orchester plastisch vor den Ohren erstehen. Absolut erstaunlich ist, dass die Buchardt S400 selbst das wirklich wilde Crescendo am Ende von „In der Halle des Bergkönigs“ differenziert rüberbringen und vor allem, dass sie hier grobdynamisch bis zu deutlich gehobenen Lautstärken mitmachen. Ich gebe zu, dass ich skeptisch war, als ich las, dass Buchardt die kleinen Lautsprecher für Räume bis zu 60 m² empfiehlt. Diese Skepsis scheint unbegründet – zumindest, solange man keine Metal-Konzerte in Original-Lautstärken erwartet. Grenzen setzt hier in erster Linie natürlich der Tiefton – irgendwann sind die kleinen Chassis eben auch bei geschicktester Gehäuseauslegung am Ende. Doch insgesamt geht die Sache erstaunlich weit.

Buchardt Audio S400: Vergleiche mit anderen Lautsprechern

Bei so viel Lob gilt es doch, die Buchardt S400 im Wettbewerbsumfeld einzuordnen. Hier stehen sie ganz klar auf der Seite hochpräziser Kleinmonitore, wo sie fast schon die Antithese zu den eher euphonisch veranlagten LS3/5A-Abkömmlingen darstellen. Während beispielsweise die Russel K. Red 120 durchaus mal eigene Vorstellungen von gelungener Musikalität einbringen, enthalten sich die S400 vollständig solcher Eigenmächtigkeiten. Sie stehen eher den aktiven JBL LSR705P nahe, wobei ich behaupten möchte, dass man mit den S400 in Verbindung mit einem geeigneten Verstärker klanglich sogar noch weiter kommt. Eine Horns FP6 wäre von der Bauform mit Waveguide her noch vergleichbar. Doch die Horns betont andere Akzente, ist definitiv nicht so neutral wie die S400, setzt dafür mit ihrem ungestümem Temperament aber auch mal eher durchschnittliche Aufnahmen mitreißend in Szene, ohne sich dabei dem „Studio-Ideal“ verpflichtet zu fühlen.

Buchardt Audio S400 rückwärtiger Treiber ausgebaut

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Test: Buchardt Audio S400 | Kompaktlautsprecher

  1. 1 New Beats!
  2. 2 Buchardt Audio S400: Klangtest & Vergleiche

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