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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Klangvoll kombiniert
  2. 2 Gold Note IS-1000 im Klangvergleich

Am Anfang steht ein Ächzen: Wer diesen Trumm aus dem Karton hebt, der erinnert sich noch Stunden später mit schmerzendem Bizeps oder murrenden Bandscheiben an den Augenblick, denn der Gold Note IS-1000 wiegt stolze 18 Kilo (Vertrieb: www.goldnote.de; Preis des Testgerätes: 4.200 Euro). Und die sind „gut angelegt“, denn der sogenannte „Super Integrated Amp“ vereint einen leistungsstarken Vollverstärker mit 2 x 125 Watt an 8 Ohm in Class-AB, einen DAC, einen Streamer und eine Phonovorstufe.

Angesichts dieser Funktionsvielfalt erscheint der zunächst ambitioniert wirkende Preis plötzlich nicht nur gerechtfertigt, sondern realistisch – vor allem, wenn man bedenkt, dass hier eine echte Materialschlacht in Manufakturqualität geboten wird: So bestehen die Korpusplatten aus sechs Millimeter starkem Aluminium, die Frontplatte bringt es gar auf zwölf Millimeter. Kunstvoll muten auch die gefrästen Belüftungsschlitze an, die nicht einfach streng über die komplette Oberseite des Geräts laufen, sondern sich in barocken Rundungen auf die Seitenwangen ausdehnen, was ein elegantes Muster ergibt. Weiterhin sehen wir auf dem Deckel das prunkvolle Gold-Note-Logo, welches in miniaturisierter Form – Format etwa eine leicht eingelaufene 1-Cent-Münze – zusätzlich die Frontplatte ziert und beidseitig von vertikal eingefrästen Zierstreifen umrahmt wird. Schick sieht das aus.

Gold Note IS-1000 von seitlich-oben

Bescheiden wiederum mutet die Frontplatte an: Neben dem erwähnten Logo gibt es nur ein einziges Bedienelement sowie ein gestochen scharf abbildendes Farbdisplay. Bei dem Bedienelement handelt es sich um einen „Dreh und Drück“-Knopf. Im Urzustand dient der Knopf als Lautstärkeregler, doch durch leichten Druck aktiviert er die Untermenüs, in denen sich die zahlreichen Funktionen des Gold Note IS-1000 anwählen lassen; durch Drehen werden die entsprechenden Parameter eingestellt. Doch im Grunde wird man den Drehregler selten brauchen, denn zum einen legt Goldnote eine elegante Vollmetallfernbedienung mit bei. Zum anderen lassen sich alle wichtigen Funktionen bequem vom Sofa aus per App abrufen. Dazu später noch mehr.

Gold Note IS-1000 - Fernbedienung

Funktionsvielfalt

In Sachen Konnektivität lässt das Gerät nichts anbrennen: Es gibt drei analoge Inputs, die sich auf einen symmetrischen XLR-Hochpegeleingang sowie zwei unsymmetrische Cinch-Eingänge aufteilen, von denen einer per Bedienmenü zum Phonoeingang mutieren kann. Und wenn wir von Phonoeingang reden, dann darf nicht unterschlagen werden, dass dieser sowohl MM- als auch MC-Tonabnehmern „Zutritt“ gewährt.

Gold Note IS-1000 - Rückseite

Dann wären da noch ein koaxialer und drei optische S/PDIF-Eingänge, eine Ethernetbuchse sowie ein USB-A-Port – und eine WLAN-Antenne für das kabellose Streamen. Unterstützt werden alle relevanten Formate, nämlich AIFF, FLAC, WAV, WMA, ASX, MPEG-4, AAC, MP3 und DSD64, wobei PCM-Dateien bis 24 Bit/192 kHz verarbeitet werden können. Neben den solide anmutenden Lautsprecherklemmen verfügt der Gold Note IS-1000 auch noch über je einen Fixed-Line-Ausgang und einen Vorstufenabgriff. Soweit: tadellos!

Netzwerker

Tadellos absolviert der Gold Note IS-1000 auch die Ersteinrichtung, vulgo die Einbindung ins heimische Netzwerk. Zunächst gilt es, die „Mconnect control“-App herunterzuladen, die für iOS und Android angeboten wird. Der Erstkontakt lässt sich schnell herstellen: Der Gold Note IS-1000 spannt ein eigenes WLAN auf, der Nutzer verbindet sich über dieses mit der App und gibt die Konfigurationsdaten des heimischen Netzwerks ein (WLAN-SSID und Passwort) ein – fertig. Beim nächsten Start bucht sich der IS-1000 dann automatisch ins „richtige“ (nämlich heimische) Netz ein.

Gold Note App

Blick auf die Steuer-App des Gold Note IS-1000

Blick auf die Steuer-App des Gold Note IS-1000Noch einfacher ist es, wenn man kabelgebunden streamt: Einfach ein Patchkabel zum Router ziehen und schon findet App das Gerät nach wenigen Sekunden. Unterstützt wird UPnP, empfohlen werden die Serversoftware Minim oder Bubble, ich habe foobar eingesetzt, was ebenfalls tadellos funktionierte. Wer mag, der kann nun sofort loslegen und die Musik aus dem Netzwerk abfahren. Doch über die App-Funktion „Cloud-Set-up“ lassen sich auch die derzeit im Gold Note integrierten fünf Musikdienste Deezer, vTuner, Tidal, Qobuz und Spotify einrichten – oder wahlweise die Cloudspeicher Dropbox und Microsoft OneDrive. Herz, was willst du mehr?

Gold Note IS-1000 im Klangvergleich

Naja, man möchte zum Beispiel, dass es gut klingt. Mir geht es ja immer so: Je mehr ein Gerät kann, je mehr Funktionen es hat, desto geringer ist meine Erwartungshaltung an den Klang. Offenbar hat die elterliche Sozialisation („Kind, du kannst nicht alles haben!“, „man muss auch Kompromisse eingehen“) bis heute verfangen. Diese Gedanken lassen sich nach kurzer Auseinandersetzung mit dem Gold Note IS-1000 allerdings lächelnd, ja grinsend wegwischen.

Gold Note IS-1000 - Front

Hätte ich nur drei Substantive zur Wahl, um dieses Gerät zu charakterisieren, dann wären das: Transparenz, Dynamik, Bühne – das gilt übrigens mehr oder weniger unabhängig vom Zuspielweg. Fangen wir doch einmal vorne an.

Transparenz

Bohren & The Club Of Gore Sunset MissionWer schon mal einen richtig guten Class-A-Verstärker (mir fallen da die wunderbaren A4-Monoblöcke aus dem Hause Valvet ein) gehört hat, der wird sicherlich gerne bestätigen, dass dieser Sound etwas ganz Exquisites mit sich führt: nämlich eine stupende Klarheit, Unverzerrtheit, Transparenz, Durchhörbarkeit, die aber eben zu keiner Zeit klinisch, steril oder kalt ist. Gold Note schafft das auch im Class-AB-Modus: Das sinistere „On Demon Wings“ von Bohren & The Club Of Gore (Album: Sunset Mission; auf Amazon anhören) beispielsweise mutiert über den IS-1000 fast zu einer Art Meditation.

Gold Note IS-1000 - Display

Mit weniger als 60 BPM zeitlupt der Song dahin, getragen von einem sturen Rhythmusgerüst aus zwei einsamen Bassdrumschlägen pro Takt und einer getretenen Hi-Hat auf „2 und 4“. Dazu synthetische Streicher in tiefen Lagen, vereinzelte Basstöne, warme Fender-Rhodes-Arpeggien und eine verlorene Saxofonmelodie mit viel Hall. Das Besondere an diesem Track: Jedes Instrument wird – gewissermaßen wie beim VW Käfer – so „niedertourig“ gefahren, dass es wie ein musikgewordenes Flüstern klingt. Es kann nicht anders sein: Dieser Song muss in einer schwülen Sommernacht gehört werden. Da streunt jemand schweißverklebt, mit trockener Kehle und erledigt durch nächtliche Straßen, unfähig sich schnell zu bewegen, in verzweifelter Erwartung eines längst überfälligen Gewitters – so mutet der mögliche Film zum Soundtrack an, den Bohren & The Club Of Gore hier liefern.

Gold Note IS-1000 von der Seite

Dem Gold Note IS-1000 gelingt es einerseits eine ungeheure Präsenz und Atmosphäre zu erschaffen bzw. diesen Film vor dem inneren Auge entstehen zu lassen, andererseits zur gleichen Zeit jedes der Einzelinstrumente voll zur Geltung zu bringen. Auch wenn die Fender-Rhodes-Tasten offenbar mit letzter Kraft gedrückt werden, der Saxofonist anscheinend halbtrunken im Sessel liegt und der Drummer im Laufe des sieben Minuten langen Stücks fast einnickt: Jedes Detail ist zu hören, seien es die besondere Silbrigkeit der Hi-Hat-Becken, die dumpf-verhallte Bassdrum, die Nebengeräusche des Saxofons oder auch das sanfte, glockige Quäken des Fender Rhodes. Der IS-1000 lässt einen gewissermaßen aus der ersten Reihe heraus teilhaben und verwöhnt mit einer absolut authentischen Darstellung.

Gold Note IS-1000 - Anschlussfeld

Okay: Die Valvets – zu einem Paarpreis ab 4.750 Euro erhältlich – in Verbindung mit meiner Vorstufe Abacus Preamp 14 (circa 1.200 Euro) sind insgesamt noch ein Stück klarer, unverfälschter, doch das spielt sich in Regionen ab, die mit klassischen Adjektiven schon schwer zu umreißen sind. Ich versuche es mit einer Analogie: Man stelle sich ein Werkstück aus Metall vor, das mit Liebe und Präzision hergestellt wurde. Über die Valvets wäre der Werkstattmeister an diesem fast schon perfekten Werkstück quasi erneut mit der feinsten Feile an den Kanten entlanggegangen und hätte diese final „entgratet“. Got it? Andererseits wiederum: Die beiden Valvets bieten nur ein Drittel der Sinusleistung des Gold Note IS-1000. Man kann eben doch nicht alles haben (danke, Mutti!).

Dynamik

supertramp crime of the century remasteredUnd nun etwas zum Aufwachen: Supertramps „If Everyone Was Listening“ (Album: Crime of the Century Remastered; auf Amazon anhören) schafft auf knapp vier Minuten einen wilden Parforceritt zwischen Ballade, Powerpop, Kammermusik und gepflegtem Pomp – wer’s nicht kennt, stellt sich einfach ein heterosexuelles Pendant zur „Bohemian Rhapsody“ von Queen vor. Da ist einiges los: Konzertflügel, Holzbläser, Streicher, mal zartes, mal bombastisches Schlagzeug, eine Solostimme zwischen Flüstern und Jubilieren, Chorgesang und ein steter, mal abrupter, mal gleitender Wechsel zwischen elegischen Passagen und solchen, in denen es „knallt“. Und wie das bei akustischen Instrumenten oder Stimmen nun mal so ist: Sie werden, wenn die Intensität zunimmt, nicht einfach nur lauter, sondern sie verändern sich auch im Klang. Ein „gestreichelter“ Klavierton im Diskant klingt plötzlich härter und metallischer, wenn man richtig zulangt. Und eine Snaredrum kann vom simplen „Tschack!“ zum richtigen „Kesseln“ werden. Alle diese Klangveränderungen bringt der Gold Note IS-1000 nicht nur tonal zum Ausdruck, sondern er schafft es auch, die dynamischen Vorgänge fast schon in Lichtgeschwindigkeit zu übermitteln und die teilweise groben Lastwechsel mühelos mitzunehmen.

Gold Note IS-1000 von innen

Blick ins Innere des Gold Note IS-1000

Bühne

Nun aber zum Sahnestück – der Räumlichkeit. Was der Gold Note IS-1000 hier abliefert, ist für meinen Geschmack schlicht und einfach sensationell, wenn auch vielleicht nicht ganz die „reine Lehre“: Die Bühne öffnet sich nach vorne und erscheint ein Stück breiter als die Aufnahme es eigentlich hergibt. Sie ist herrlich tief und die Schallquellen lassen sich auch in der Tiefe völlig mühelos verorten. Hier darf man getrost einmal das Klischee des dreidimensionalen Klangbildes bemühen, das sich vollständig von den Lautsprechern löst und ein faszinierendes Erlebnis bietet. So ertönen beim oben erwähnten Supertramp-Track im Intro vereinzelte Ridebecken, die mal rechtsaußen, mal linksaußen „einfliegen“. Über den Gold Note IS-1000 erscheinen diese horizontal deutlich jenseits der Lautsprecherpositionen und eröffnen einen virtuellen Raum, in dem das Ohr beliebig in alle Richtungen spazieren gehen kann. Das stereofon sehr breit abgemischte Klavier lässt sich quasi zu Fuß abschreiten, die Holzbläser im ruhigen Mittelteil wiederum scheinen sich nachgerade persönlich im Raum zu manifestieren.

Gold Note IS-1000: Kühlrippe mit Ventilator

Das ist insgesamt ein Sound, der mich an teure, puristische Single-Ended-Trioden in Verbindung mit einem Breitbänder denken lässt – aber eben tonal auch an den Frequenzgangenden voll da und nicht so mittenzentriert, wie es bei solchen Konzepten zumeist der Fall ist. Klar: Natürlich macht der Gold Note IS-1000 aus einer Monoaufnahme keinen Stereogenuss, aber ein bissel was legt er für meinen Geschmack schon in Sachen Bühnenbreite und -tiefe drauf. Mir gefällt’s – und es erinnert mich ein Stück weit an den M32 von NAD (Preis circa 4.500 Euro), den ich im Januar 2018 testen durfte. Auch dieser punktete mit einer stupenden Räumlichkeit, deren „einnehmendes Wesen“ mir noch bis heute in Erinnerung ist, die sich aber insgesamt noch etwas mehr ans Ursprungsmaterial anpasste. Will heißen: Ist die Bühne auf einer Einspielung „eng“, dann klingt sie auch über den M32 eng, während der IS-1000 die Proportionen in der Horizontalen ein wenig auseinanderzuziehen scheint.

Gold Note IS-1000 - Lautsprecherklemmen

Tonalität

Tonal gesehen ist der IS-1000 im besten Sinne unauffällig. Da fehlt nicht wirklich was, da wird nirgendwo eine richtige Schippe draufgelegt – und trotzdem geht es von ganz unten bis ganz oben ein minimales Stück saftiger, wärmer, temperierter zu. Während beispielsweise mein Hegel H90 (um 1.700 Euro) tonal irgendwie etwas trockener (wenn auch nicht blutleer) wirkt, kommt der IS-1000 ein Gran sonorer, euphonischer rüber. Das sind nur Nuancen, und trotzdem würde ich Wetten abschließen, die beiden Vertreter ihrer Zunft anhand dieser feinen Unterschiede im Blindtest unterscheiden zu können. Der Marantz PM8006 (um 1.200 Euro) hingegen wirkt im Tiefbassbereich etwas zaghafter, langt nicht so tief runter, hat auch nicht ganz den dynamischen „Schubs“, den der Gold Note mitbringt – was man ihm kaum vorhalten kann, kostet er doch nur einen Bruchteil des Gold Note IS-1000. Der oben erwähnte NAD M32 wiederum spielt tonal in einer ähnlichen Liga wie der IS-1000, wirkte aber in meiner Erinnerung im Subbass noch einen Zacken potenter.

Gold Note IS-1000 - Cinchbuchsen

Phono

Eine positive Überraschung ist der Phonoeingang. Hierbei handelt es sich nicht um eine Dreingabe, die das Konnektivitätsportfolio gut aussehen lassen will, sondern um eine wirklich ernst zu nehmende Phonovorstufe, deren Anspruch sich allein schon daran zeigen mag, dass hier auch MC-Systeme „randürfen“. Eine meiner analogen Lieblingsscheiben, Virus Meadow von And Also The Trees, die ich eigentlich nur mal kurz „zum Checken“ aufgelegt habe, musste dann doch komplett auf beiden Seiten durchgehört werden, so viel Spaß hat mir der Klang gemacht. Transparent, zackig, ansprechend, räumlich gut sortiert – was hier abgeliefert wird, ist absolut amtlich.

Gold Note IS-1000 - Knopf

Und qualitativ dann auch noch mal einen deutlichen Zacken besser als die Phonostufe des jüngst getesteten Marantz-Verstärkers: Wiewohl auch dessen Phonovorstufe als exzellent betrachtet werden kann, hat mir beim Gold-Note-Pendant noch besser gefallen, wie sie mit sehr leisen Tönen umgeht: Während die Marantz-Vorstufe zwischen pianissimo und piano nicht ganz so klar differenziert, kann die des IS-1000 hier tatsächlich noch einmal mehr Feinabstufung bieten. Das mag bei Popmusik nicht ins Gewicht fallen, doch wer hauptsächlich klassisch unterwegs ist, insbesondere kleine Besetzungen favorisiert, der wird dieses Talent schätzen können – muss dafür aber eben auch mit dem „Faktor dreieinhalb“ tiefer ins Portemonnaie greifen. Das alte HiFi-Dilemma.

DAC

Erwähnenswert ist auch die Qualität der D/A-Wandlung des Gold Note, das betrifft sowohl den Sound via Streaming als auch die Klangcharakteristik bei Zuspielung über die Digitaleingänge. Während mein C.E.C. CD5 (circa 3.000 Euro) von Hause aus mit einer sehr analytischen und eher etwas tonstudiohaft anmutenden Tonalität daherkommt, verleihen die Wandler des Gold Note IS-1000 dem Digitalsignal ein gewisses organisches, „analogeres“ Feeling. Wie das? In den oberen Mitten und im Hochton lösen sie noch feiner auf, schälen insbesondere bei Schlagwerk, Becken, aber auch bei Rückkopplungen und Nebengeräuschen (z. B. bei E-Gitarren), die verschiedenen Nuancen noch etwas klarer heraus.

Gold Note IS-1000 - Logo und Display

Natürlich, es geht immer noch besser, noch feinauflösender: Hier fallen mir der North Star Supremo oder der Bryston BDA-2 ein: Top-Notch-Standalone-D/A-Wandler zu einem Preis von jeweils etwa 3.000 Euro. Insbesondere bei HiRes-Material bieten beide gegenüber dem Streamingverstärker bzw. All-in-one-Gerät Gold Note IS-1000 dann doch noch ein anderes Erlebnis in Bezug auf „Aufgeräumtheit“ und Authentizität, was sich allerdings tonal oder dynamisch schwer fassen lässt, sondern sich eher aus dem viel zitierten „schwarzen Hintergrund“ oder der noch besser einrastenden Lokalisationsschärfe der Schallquellen ergibt. Ein bisschen Luft nach oben ist halt immer.

Test: Gold Note IS-1000 | Streaming-Verstärker

  1. 1 Klangvoll kombiniert
  2. 2 Gold Note IS-1000 im Klangvergleich
Billboard
Luxman

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