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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Sagenhaft?
  2. 2 Klangtest und Vergleiche: Supra Sword Excalibur
  3. 3 Fazit: Supra Sword Excalibur

Die Artus-Sage scheint gerade ein recht beliebtes Motiv zu sein. So hatte ich etwa bereits einen Tonabnehmer namens Excalibur Platinum bei mir. Und nun will ein Lautsprecherkabel namens Supra Sword Excalibur (https://www.geko-hifi.de | 1.599 Euro für 2 x 3 Meter) Sagenhaftes leisten, und zwar ebenfalls mit einem – für ein Top-Modell – nicht wirklich der Realität entschwundenen Preis. Wir folgen willig und auf ganz realen (Signal-) Pfaden ins Reich der klanglichen Wunder.

Man hört zwar in eingeweihten Zirkeln immer wieder (und immer öfter), wie gut die Supra-Kabel doch seien und welches fantastische Preis-Leistungs-Verhältnis sie böten. Allerdings trifft man sie – so meine Erfahrung – in Highend-Ketten ab einem fünfstelligen Preisschild relativ selten an. Das liegt meiner Meinung nach vor allem daran, dass der Nimbus des Exklusiven, des Best-of-the-Best sich nicht so recht zu manifestieren vermag, wenn Optik und Verkaufspreis eher pragmatisch und volksnah gestaltet sind. Schauen Sie sich zum Beispiel das Supra Sword, das bisherige Lautsprecherkabel-Top-Modell der Schweden (2 x 3 Meter für 1.055 Euro), oder das knallgelbe IC2 Speaker des italienischen Anbieters Norma Audio (2 x 3 Meter kosten 1.790 Euro) an, und Sie verstehen sicherlich, was ich meine. Das Auge urteilt und „hört“ eben mit.

Supra Sword Excalibur: das Topkabel des schwedischen Herstellers

Das Supra Sword Excalibur ist das Topkabel der Schweden und ist nun auch äußerlich auffälliger gestaltet. Die dünnere Leitung im Hintergrund dient zum Masseanschluss

Also hat sich Supra-Entwickler Mats Andersen darangemacht, diesen „Fluch“ zu bannen und sich zwei Jahre Zeit gelassen, sein Statement in Sachen Lautsprecherkabel zu entwickeln. Heraus kam das meines Erachtens sehr attraktive Sword Excalibur mit seiner kühlblau durch die steife PVC-Hülle schimmernden Schirmung und den hochglanzpolierten Y-Stücken, aus denen die Einzeladern für Plus und Minus heraustreten, die mit kalt verschweißten Supra CombiCon-Stecker abschließen. Wenn ich mir dieses Kabel so anschaue, komme ich nicht umhin zu denken, dass so manch anderer Hersteller an ein solches Opus Magnus wahrscheinlich ein Preisschild mit doppelter oder gar dreifacher Breite gehängt hätte – und sich wahrscheinlich auf den ersten Blick niemand großartig darüber mokieren würde. Schließlich sagt Supra auch ganz selbstbewusst, dass man mit dem Sword Excalibur nichts weniger als das „weltbeste Lautsprecherkabel“ machen wolle, „ohne Kompromisse oder Abkürzungen auf dem Weg zu diesem Ziel“. „Jedes Teil des Designs muss von höchster Qualität und dennoch erschwinglich sein und wie üblich in Schweden hergestellt werden“, so Andersen.

Dann schauen wir doch mal. Als klanglich entscheidendes Element im Kabel darf der Leiter selbst gelten. Supra setzt hier ganz traditionell auf OFC (sauerstofffreies Kupfer) in 5N-Qualität, das bifilar, also zweifädig, zu Litzen gewickelt wurde. Diese Litzen werden wiederum miteinander verdrillt und sorgsam gegeneinander und nach außen hin abgeschirmt. Eine Isolierung aus Polyethylen sorgt für die mechanische Trennung der Adern.

Supra Sword Excalibur mit Kabelsplitter aus Metall

Der Kabelsplitter besteht beim Supra Sword Excalibur aus Metall

Von den 24 einzeln isolierten Litzen pro Leiter wickelt Supra 12 in eine Richtung und die übrigen 12 in die entgegengesetzte Richtung. Dies soll zu einer Magnetfeldauslöschung und einer sehr geringen Induktivität führen, so Supra. Außerdem werde dadurch der Skin-Effekt reduziert. Das Sword Excalibur habe zudem eine über den gesamten hörbaren Frequenzbereich konstant bleibende Phasenlage, und das führe zu nur minimalen Verlusten zwischen Verstärker und Lautsprecher, sagen die Schweden.

Die CNC-gefrästen Kabelsplitter – also die Teile, wo aus einem Kabelschlauch zwei einzelne Leiter werden, die dann an die Lautsprecher- oder Verstärkerterminals andocken – sind aus Metall gefertigt. Aufmerksame Beobachter werden zwischen den Austrittsöffnungen für den kalten und heißen Signalleiter ein genau vier Millimeter durchmessendes Löchlein entdecken. Hier lässt sich ein 30 Zentimeter langes Supra XL-Annorum-Massekabel einstecken, das beidseitig mit einem Bananenstecker oder Gabelschuh terminiert werden kann. Ziel der Übung ist es, Massepotenziale, die das eigentliche Signal maskieren könnten, direkt über den Schirm des Kabels abzuleiten. Je nach angeschlossenem Gerät funktioniert das mal mehr, mal weniger gut – oder es ändert sich gar nichts. Ausprobieren heißt hier die Devise: Der oder die stolze Besitzer*in des Supra Sword Excalibur kann die Masseleitung entweder an eine eventuell vorhandenen Masseklemme des Verstärkers, an eine Schraube des Gehäuses oder am „kalten“ Pol des Verstärkerausgangs anschließen und dann selbst entscheiden, ob und inwiefern er oder sie einen Vorteil wahrnimmt.

Supra Sword Excalibur am Verstärker angeschlossen

Das Supra Sword Excalibur am Verstärker inklusive Kabel zur Schirmableitung

Alle Stecker des Supra Sword Excalibur bestehen aus massivem Kupfer und werden mit Rhodium beschichtet. Kundenfreundlich sind die schraubbaren CombiCon-Anschlüsse. Supra legt je ein 8er-Set Bananas sowie zweier unterschiedlich großer Gabelschuhe mit M6-Gewinde bei.

Die Leiter werden in den speziell für das Sword Excalibur entwickelten CombiCon-CB03-EX-Steckergehäusen verdrillt kaltgeschweißt – also mechanisch mit hohem Druck und luftdicht verschlossen gecrimpt. Und aus ebendiesem Grund gibt es das Sword Excalibur auch nicht als Meterware zu erstehen. Supra liefert das Sword Excalibur derzeit in Längen von zweimal zwei (1.349 Euro), drei (1.599 Euro) und vier Metern (1.849 Euro). Als sinnvolles Zubehör für Bi-Wiring-Terminals sind die Sword Excalibur Jumper für 409 Euro erhältlich. Die 25 Zentimeter langen Verbindungsstücke sind baugleich mit den Leitern im Inneren des Sword Excalibur und lassen sich ebenfalls beidseitig vom Nutzer mit den jeweils benötigten Abschlüssen bestücken.

Supra Sword Excalibur mit Spades und Bananas zum Wechseln

An das Supra Sword Excalibur lassen sich Spades wie Bananas anschrauben. Je ein kompletter Satz Stecker wird mitgeliefert

Klangtest und Vergleiche: Supra Sword Excalibur

Zum Zeitpunkt des Supra-Tests stehen mir gleich mehrere Lautsprecher und Verstärker zur Verfügung: Die kompakten, geschlossenen Zwei-Wegler ATC SCM19, die quasi-geschlossenen Monitore Sehring Audio M801, deren große Geschwister, die Standlautsprecher Sehring Audio S803 Curved, die Linnenberg Liszt Stereo-Endstufe und der Norma Audio Revo PA-150 Endverstärker – zwei recht unterschiedlich abgestimmte Amps. Und da sich gerade noch zwei ähnlich eingepreiste Lautsprecherkabel bei mir ein Stelldichein geben (Albedo Monolith, 2 x 3 Meter für 1.595 Euro, sowie das Norma Audio IC2 Speaker, 2 x 3 Meter kosten 1.790 Euro), steht munteren Quervergleichsorgien nichts im Weg.

Fundamental wichtig

Brendan Perrys ArkMeistens ist es der Bassbereich, der für die subjektive Wahrnehmung von „Klangcharakter“ im Wortsinne tonangebend ist. Ob ein Lautsprecher, Gerät oder eben ein Kabel eher warm (basskräftig) oder schlank (im Bass zurückhaltend) spielt, ist häufig die allererste Frage, die Interessenten umtreibt. Das Supra Sword Excalibur antwortet mit einer leichten Präferenz für Druck, explosive Kraft und Solidität statt straffer Askese. Die ATC SCM19 legen mit Yellos „Way Down“ vom aktuellen Album Point eine vergleichsweise energiegeladene Performance aufs Parkett, spielen farbstark mit einem körperlich spürbaren, treffsicher in den Solarplexus fahrenden Impact. Die agil-federnde Bassdrum in Brendan Perrys „This Boy“ (Album: Ark; auf Amazon anhören) schlägt heftig und auf den Punkt definiert ein, und die Tieftonanteile von Kontrabass und Piano auf dem neuen Album Dance des Tingvall Trios sortieren sich sauber separiert auf der Bühne ein. Das hat mindestens die Qualitäten eines Audioquest William Tell Zero (3.549 Euro).

TOOL Fear InoculumIm Grundton und im unteren Mittelton spielt das Supra Sword Excalibur auf eine interessant-angenehme Weise speziell wie kaum ein anderes Kabel, das ich kenne. Marcus Millers grummelnder Viersaiter in „Detroit“ vom Album Renaissance wird im Oberbass, Grundton und unteren Mittelton zu einer tendenziell warm angehauchten, äußerst homogenen Einheit, ohne die spezifischen Merkmale der anderen Instrumente in den jeweiligen Frequenzbereichen zu verschleifen. Diese Charakteristik verhilft auch dem cleanen, intellektuell-kopflastigen Mix der Tool-Scheibe Fear Inoculum (auf Amazon anhören) auf die Sprünge: Dieses Album kann mit einigen Anlagenkonfigurationen nämlich überschlank und blutarm wirken – mit dem Supra Sword Excalibur lebt diese „Mathematik-Musik“ sogar an den schlank abgestimmten ATC SCM19 auf, hat Farbe, Charme und vermittelt den nötigen Druck im unbändigen hinteren Teil von „Pneuma“.

Supra Sword Excalibur mit Bananas

Bei allem Druck und, ich mag fast sagen, bei aller „ballaststoffreichen“ Fülle und Farbstärke weicht der Grundton nicht auf, wirkt keinesfalls unpräzise. Nein, die Kombination aus Norma Audio PA 150, Supra Sword Excalibur und ATC SCM19 klingt im positivsten Sinne schlackenfrei und trocken – nur eben nicht in dem Sinne trocken wie ein billiger Rotwein, der einem die Zehennägel durch die Lederschuhe hindurch herauszieht.

Offen für alles

Pat Metheny Unity Group KinAuch Mittelton und Präsenzbereich besitzen eine angenehme Balance: dynamisch, transparent, offen und dennoch mit einer vollmundigen Charakteristik. Mit der Hilfe des Supra durchleuchten die knackigen Zwei-Wegler und Mitteltonkünstler ATC SCM 19 den dichten Klang in „Sign of the Season“ von der Pat Metheny Unity Group auf dem tollen Album Kin <–> (auf Amazon anhören) souverän: Man hört das Mehr an Komplexität und Information gegenüber dem wesentlich günstigeren Audioquest Rocket 22 (399 Euro) deutlich. Aber auch das Norma Audio IC2 Speaker oder das Albedo Monolith mit seinen monokristallinen Reinsilberleitern zeigen sich nicht ganz so durchlässig für die Komplexität des Mitteltongeschehens. Das mehr als doppelt so teure Gutwire Chime Cube (2,44 Meter um 3.700 Euro) setzt deutlichere Akzente bei der Brillanz der Stimme von Fils Aimée (Album: Nameless), mutet dadurch aber tonal auch etwas weniger ausgewogen an. Die Mitte ist es also, in der das Sword Excalibur trotz aller Prägnanz und Kraft im Bass ganz besonders (auf-)lebt und beeindruckt.

Sound-frei

Supra Sword Excalibur mit Spades bzw. Gabelschuh

Die austauschbaren Spades und Bananas des Supra Sword Excalibur bestehen aus Kupfer und werden mit Rhodium beschichtet.

Das Supra Sword Excalibur liefert seine Hochtonenergie detailliert und tendenziell seidig-sanft auflösend statt kristallin-klirrend ab, lässt Schlagzeugbleche und Glöckchen nicht ganz so brillant und luftig ertönen wie das diesbezüglich ausnehmend talentierte Albedo Monolith, das Hochton und Tiefton gegenüber seinem cremigen Mittelton jeweils etwas prononciert. Hart angeschlagenen Schlagzeugblechen – zum Beispiel einem dicken Ride-Becken – verleiht das Sword Excalibur dennoch genug Energie und Härte, um sie nicht unnatürlich abgerundet wirken zu lassen. Richtiggehend beeindruckend ist aber die Fähigkeit des Sword Excalibur, selbst feinste dynamische Unterschiede im Mittel- und Hochtonbereich zu differenzieren: Elektronisch-flirrende Effekte oder delikates Piano-Spiel gelingen mit dem Supra Sword Excalibur exemplarisch gut – insofern ist es eher japanisches Filettiermesser als angelsächsisches Langschwert.

Tiefenwirkung

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Die räumliche Weite und Tiefe der Bühne, die das Supra Sword Excalibur ermöglicht, wenn gefordert, hat bisher kein anderes Kabel, das bei mir zu Hause je gespielt hat, zwischen, neben und hinter die Lautsprecher (egal, welche) gezaubert. Dabei gerät der freie Raum auf der virtuellen Bühne schwärzer und sogar ruhiger als mit dem Audioquest William Tell Zero oder dem Norma Audio IC2 Speaker. Und obwohl das Norma-Kabel ähnlich holografisch abbildet wie das Supra, schafft es doch etwas weniger Luft und Ordnung zwischen den Akteuren.

Supra Sword Excalibur am Lautsprecherterminal

Ableitung

Nicht in jedem Fall mit einem positiven Ergebnis gesegnet, aber doch in jedem Fall einen Versuch wert ist es, das Supra Sword Excalibur mit dem Massekabel an den Verstärker zu koppeln. Mit dem Linnenberg Liszt Stereo tut sich nicht allzu viel, doch mit der Norma Audio PA-150 kann ich eine weitere Beruhigung und Stabilisierung des Klangbilds, einen noch ruhigeren Hintergrund und eine leicht verbesserte Feinauflösung konstatieren.

Fazit: Supra Sword Excalibur

Das Supra Sword Excalibur ist tonal auf der tendenziell kräftigen, minimal warmen und doch nicht fetten Seite angesiedelt, befördert eine angenehm natürliche Tonalität ohne nervende Rauigkeit und übermäßig harte Kanten. Es brilliert mit einem außerordentlich federnd-druckvollen, bei Bedarf explosiv-dynamischen Bass, vor allem aber mit seinem exemplarisch offenen, durchsichtigen und detailreichen Mitteltonbereich ohne analytische Erbsenzählerei und einer fast schon grenzenlos wirkenden Räumlichkeit. Den Hochton stellt das Supra definitiv nicht vornean, ausgemachte Hochtonfrischluftfans bedient das Sword Excalibur mithin weniger, gleichwohl gefallen die feindynamischen Fähigkeiten.

Supra Sword Excalibur: Verpackung, Holzkiste

Das Sword Excalibur ist ein potenziell „endgültiges“ Kabel und ein heißer Tipp insbesondere für Stimm-Fans – und nicht weniger für alle, die gerade komplexe Musik wie großorchestrale Klassik oder Metal stressfrei mit tiefster Einsicht ins Geschehen und freier Räumlichkeit genießen wollen. Genre-Einschränkungen? Keine.

Fakten:

  • Modell: Supra Sword Excalibur
  • Konzept: Lautsprecherkabel mit schraubbaren (M6-Gwinde) CombiCon-Anschlüssen (Spades & Bananas)
  • Leiterquerschnitt: 2 x 3 mm²
  • Litzen pro Leiter: 12 + 12
  • Leitermaterial: sauerstofffreies Kupfer
  • Isolierung: Polyethylen
  • Hülle: PVC
  • Außendurchmesser: 17,5 mm
  • Garantie: 2 Jahre

Vertrieb:

GEKO HiFi
Ferdinand-Gabriel-Weg 4-8 | 59494 Soest
Telefon: +49 (0) 29 21-96 94 92-0
E-Mail: kontakt@gekohifi.de
Web: https://www.geko-hifi.de/

Supra Sword Excalibur auf Lautsprecher

Billboard
Vincent

Test: Supra Sword Excalibur | Lautsprecherkabel

  1. 1 Sagenhaft?
  2. 2 Klangtest und Vergleiche: Supra Sword Excalibur
  3. 3 Fazit: Supra Sword Excalibur

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: J. Sikora Initial Tonarm: Kuzma Stogi Reference S12 VAT Tonabnehmer: Transrotor Figaro

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Linnenberg Telemann, Norma Audio REVO DAC-Modul Streamer: Auralic Aries, MacBook Pro

Vollverstärker: Linn Classik Movie II (Surroundreceiver mit integriertem DVD-Player)

Vorstufen: Hochpegel: Norma Audio REVO SC-2 Phonoverstärker: Linnenberg Bizet, Neukomm MCA112S

Endstufen: Linnenberg LIsZT Stereo

Lautsprecher: Argon Audio Forte A5, Qin Prestige Three, Nubert NuPro A100

Kopfhörer: AudioQuest Nighthawk, AKG N60 NC Wireless

Kopfhörerverstärker: ifi iDSD nano, Meier Audio Corda Classic

Kabel: Lautsprecherkabel: Gutwire Chime 3, Fastaudio Black Science NF-Kabel: Gutwire EON-Z, Gutwire Synchrony 2 SE, Audioquest Yukon, fastaudio Black Science Phono), Graditech Kide 3 und Kide 1 Digitalkabel: JIB Boaacoustic Silver Digital Xeno USB, AudioQuest Vodka und Cinnamon Ethernet, AudioQuest Carbon RCA, Graditech Kide Digital RCA Netzkabel: Audioquest Tornado, Gutwire SV-8, Gutwire G Clef 2, AudioQuest NRG-2 Sonstiges: Erdungskabel Gutwire Ultimate Ground

Rack: Roterring Belmaro 33 Customized

Zubehör: Stromfilter: Tsakiridis Super Athina Sonstiges: YDOL Relax 60 und fastaudio Absorber, Acoustic System Resonatoren, The Gryphon De-Magnetizer

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 24,5 m² Höhe: 2,7 m

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