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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Facettenreich
  2. 2 Innuos Pulsar: Hörtest und Vergleiche

Wurde ja auch Zeit: Der Digitalspezialist Innuos (Web: https://innuos.com/) bietet in der neuen Pulse-Serie nun erstmals reinrassige Netzwerkplayer an. Bis dato gab es neben dem Flaggschiff Statement Next-Gen die Zenith-Serie, doch bei diesen Modellen handelt es sich um Musikserver, die neben der Player-Funktionalität eine Festplatte und ein Ripping-Laufwerk mitbringen. Audiophile, die Innuos zwar schätzen, aber schon eine gute NAS ihr Eigen nennen beziehungsweise sowieso nur über Streamingdienste Musik abrufen, dürften sich gefragt haben, warum sie in einen Server investieren sollen, den sie nicht benötigen oder schon besitzen. Dieser Zielgruppe kann mit den drei neuen Streamern der Pulse-Baureihe geholfen werden. Im folgenden Test geht es um den Top-Netzwerker der Pulse-Serie, den Innuos Pulsar, der für 5.499 Euro den Besitzer wechselt.

Innuos Pulsar – das technische Konzept

Wenn man den Innuos Pulsar aus der Kartonage schält, dann fällt zuallererst auf, dass sein Gehäuse nicht von Pappe ist. Über zehn Kilogramm wiegt der Junge, was für eine Streaming-Bridge ja doch ganz anständig scheint, und einen Gutteil des Gewichts dürfte der massiven Behausung zuzurechnen sein. Die sehr solide und cool facettierte Front ist ja eh ein Trademark der Portugiesen, doch zentimeterstarke Alu-Seitenteile und ein 8-Millimeter-Gehäusedeckel sind mir neu.

Der Innuos Pulsar in silberner Ausführung

Der Innuos Pulsar ist der Top-Streamer der neuen Pulse-Serie des portugiesischen Digitalspezialisten. Standesgemäß kommt er in einem sehr gut verarbeiteten, schweren Gehäuse

Das perfekt verarbeitete Chassis lässt keine äußerlich sichtbaren Schrauben erkennen. Der Innuos Pulsar ist derart „sleek“ designt, dass man sogar auf den Powerknopf auf der Front verzichtet hat. Selbiger befindet sich nämlich unterhalb der Front in deren Mitte. Ein kleiner Lichtpunkt auf der Stellfläche zeigt an, ob der Streamer im Betrieb ist. Der „harte“ Netzschalter findet sich auf der Rückseite.

Auch dort geht es aufgeräumt zu. Neben der Kaltgerätebuchse und dem Netzschalter gibt‘s noch zwei RJ45-Buchsen und einen dedizierten USB-Audioausgang. Hinzu gesellen sich, ungewöhnlicherweise, eine Erdungsbuchse sowie gleich vier weitere USB-Ports, die zurzeit aber ausschließlich dazu dienen, Backups zu fahren. Was gibt es bei einem Netzwerkplayer denn zu sichern, fragen Sie? Nun – nicht nur die Metadaten der Musik-Bibliothek der proprietären Software Innuos Sense/innuOS, sondern auch die von Ihnen gesetzten „Favoriten“-Markierungen und Ihre Playlisten. Die originären (lokalen) Audiofiles müssen Sie aber weiterhin mit den Bordmitteln Ihres Servers sichern.

Das rückseitige Anschlussfeld des Innuos Pulsar

Das rückseitige Anschlussfeld des Innuos Pulsar

Eine Frage stellt sich aber: Warum kann man nicht USB-Festplatten an den Pulsar anschließen und sodann von ihnen streamen? Nuno Vitorino, Mitinhaber und Chefentwickler von Innuos, weiß die Antwort: Zum einen ziehe die Integration von USB-Laufwerken in die Musikbibliothek die Performance des User-Interface herunter, zum anderen – wichtiger – sei sie klanglich abträglich, da USB-Drives zusätzliches Rauschen ins System tragen. Ganz schön dogmatisch, finde ich, doch gerade drum auch sympathisch. Jetzt das große Aber: In Zukunft wird es trotzdem möglich sein, von USB-Speichermedien Musik zu spielen. Zwar werden diese nicht ins Bibliothekssystem integriert, aber man wird die Tracks auf dem Stick ansteuern und abspielen können. Die Funktionalität soll über eines der nächsten Firmware-Updates ausgespielt werden. Ebenfalls Zukunftsmusik: andere Digitalausgangsoptionen als der jetzige USB-Audioausgang. Man arbeite an einem AES/EBU- und, das freut mich besonders, einem I2S-Modul. Zurzeit aber gilt: USB-Out only.

Der USB-Audioausgang des Innuos Pulsar

Zurzeit kommt der Pulsar mit einen USB-Audioausgang, man arbeitet aber schon an weiteren Digitalausgangsmodulen im AES/EBU- und I2S-Format

Das gibt mir die Gelegenheit, zu den inneren Werten des Innuos Pulsar überzuleiten. In dieser Streaming-Bridge steckt ein komplettes weiteres Gerät, das wir in der Stand-alone-Version schon getestet haben: der Innuos Phoenix USB Reclocker. Hundertprozentig identisch mit diesem ist der im Pulsar verbaute Reclocker zwar nicht, weshalb die Portugiesen von „Phoenix USB Lite“ sprechen. Doch bei Lichte betrachtet ist der Unterschied lediglich, dass es im separaten Phoenix zwei getrennte Stromversorgungen für den USB-Chip und die Clock gibt, während es im Pulsar nur eine ist. Die Integration des Phoenix-Reclockers in den Pulsar ist ein wesentlicher Unterschied zum nächstkleineren Innuos-Streamer namens „Pulse“, der ohne auskommen muss – dafür aber auch nur 2.599 Euro kostet. Stellte man dem Pulse einen Phoenix USB zur Seite, läge man freilich über dem Einstandspreis des Pulsars, und ein zusätzliches Kabel bräuchte es ebenfalls.

Blick ins Innere des Netzwerkplayers Innuos Pulsar

Blick ins Innere des Innuos Pulsar: Im großen Steamer der Pulse-Serie steckt der Phoenix USB Reclocker, der auch als Stand-alone-Gerät zu haben ist

Das ist freilich nicht der einzige Unterschied zwischen diesen Streamern. Der Innuos Pulsar kommt mit dem deutlich üppiger dimensionierten Netzteil, ungefähr dreimal so üppig, um genau zu sein: Auf 300 VA bringt es der Ringkerntrafo, und die Siebkapazitäten addieren sich auf 130000 µF – ein Wert, der manchem Vollverstärker gut zu Gesicht stünde. Sechs Mundorf-Kondensatoren kommen hier zum Einsatz, deshalb auch die Nummer im Kürzel „ARC6“, welches das Stromversorgungs-Modul trägt und das ausgeschrieben „Active Rectification 6 Capacitors“ lautet. Und hier steckt auch schon der Hinweis auf den Unterschied zu üblicheren Formen der Gleichrichtung: Beim Innuos Pulsar erfolgt diese nämlich aktiv, im Gegensatz etwa zum Pulse, bei dem passive Schottkydioden am Start sind. Zu den positiven Effekten der Technik im Pulsar zählt Vitorino nicht nur die geringere Abwärme, sondern vor allem weniger „Ripple“ und eine niedrigere Impedanz des Netzteils – Faktoren, die sich klanglich positiv bemerkbar machten. Das ARC6-Modul leitet sich übrigens von der Netzteil-Technik des Flagschiff-Servers Statement Next-Gen her. Drei separate Stromversorgungskreise gibt es im Innuos Pulsar: einen, wie erwähnt, für den Reclocker, und jeweils eigene für die SSD (fürs Betriebssystem) und das Mainboard.

Der 300-VA-Ringkerntrafo des Innuos Pulsar

Die Stromversorgung des Innuos Pulsar besitzt einen 300-VA-Ringkerntrafo

Innuos Pulsar – die Modi und das Handling

Innuos stellt nicht nur Hardware, sondern auch die auf ihr laufende Software her – und hat für diese Aufgabe ein eigenes, achtköpfiges Team am Start. Das ist alles andere als üblich, den meisten HiFi-Marken ist der Task „Software“ zu heiß, weshalb sie oft auf Drittanbieter (wie Roon) zurückgreifen. Besser gut zukaufen als schlecht selber machen, scheint das Motto vieler zu sein. Nicht so bei den Portugiesen, die mit der innuOS-Plattform und Sense-App eine leistungsfähige und intuitiv bedienbare Musik-Verwaltungs- und -Player-Software geschaffen haben, die die meisten Audiophilen überzeugen dürfte. Den Featureumfang von Roon bietet Sense nicht, das stimmt, aber das kann nicht zuletzt klanglich (zumindest bei einer One-Box-Lösung) auch von Vorteil sein. Wie auch immer, weitere Informationen zu Innuos Sense finden Sie in unserem Kurzbericht.

Das ARC6-Netzteil des Innuos Pulsar mit sechs Mundorf-Kondensatoren

Im ARC6-Modul des Innuos Pulsar kommen sechs Mundorf-Kondensatoren zum Einsatz, die Gesamtkapazität  des Netzteils liegt bei 130000 µF

Wie alle Innuos-Server und -Netzwerkplayer lässt sich auch der Innuos Pulsar im Standalone- oder im Endpoint-Modus betreiben. „Wer soll der Chef sein?“, ist hier die Frage. Im Standalone-Modus lautet die Antwort: Der Pulsar beziehungsweise die Sense/innuOS-Plattform, über die die Musik verwaltet, getagt, durchsucht und abgespielt wird. Hierfür muss man lediglich Musikquellen wie Streamingdienste (Qobuz, Tidal, HighResAudio) oder eine NAS einbinden, die sodann in einer einzigen Musikbibliothek innerhalb von Innuos Sense zusammengeführt werden. Dann kann es losgehen.

Im Endpoint-Modus rückt der Chefsessel zum Musikserver, mit dem man den Innuos Pulsar zusammenarbeiten lässt – der Pulsar erscheint dann als Wiedergabezone respektive Ausgabegerät innerhalb der App, die den Server steuert. Das kann natürlich ein Innuos-Modell sein, aber auch mit jedem anderen Musikserver, auf dem die Logitech-Media-Server-, HQ-Player-Server- oder eben die Roon-Software läuft, funktioniert‘s. Heißt also insbesondere: Auch wenn Sie einen Roon Core besitzen und nicht vorhaben, die Software zu wechseln, kann der Innuos Pulsar für Sie von Interesse sein – nämlich dann, wenn Sie einen Roon-Player suchen.

Der Innuos Pulsar von unten mit bewusst asymmetrisch verteilten Gerätefüßen

Der Innuos Pulsar von unten: Diese Streaming-Bridge kommt nicht nur mit einem sehr massiven Gehäuseaufbau, sondern auch mit bewusst asymmetrisch verteilten Gerätefüßen – beides soll der Resonanzarmut dienen

Für den Test habe ich beide Modi ausprobiert, im Hörparcours den Pulsar aber vornehmlich im Standalone-Modus betrieben, schließlich dürfte das der gängigste Anwendungsfall sein. Als Musikquellen waren Qobuz und – als NAS – ein Antipodes K22 am Start.

Innuos Pulsar: Hörtest und Vergleiche

Nach einer Woche „Dauerlauf“, sprich Einspielzeit, höre ich dem Innuos Pulsar erstmals ernsthafter zu – und bin ein wenig erstaunt, dass das Klangbild mir vertraut vorkommt. Klar, bei vielen Lautsprecher- oder auch Verstärker-Marken gibt’s so etwas wie einen Haussound – aber bei reinrassigen Digitalquellen? Na gut, „Haussound“ ist in diesem Fall ein viel zu kräftiger Begriff, dennoch kommt mir der Pulsar-Klang bekannt vor. Ich habe schon ein paar Innuos-Komponenten gehört und hatte den Innuos Zenith Mk3 (ab 4.400 Euro) jahrelang als Musikserver im Einsatz: Die Portugiesen scheinen eine involvierend-freie Raumdarstellung in Kombination mit eher gefälliger Tonalität zu mögen. Doch der Pulsar ist nicht nur erkennbar ein Innuos, sondern irgendwie auch anders – eine Auflösung auf diesem Niveau habe ich vom Zenith Mk3 jedenfalls nicht in Erinnerung. Gehen wir das alles mal ein wenig strukturierter an.

Der Innuos Pulsar in schwarzer Ausführung

Den Innuos Pulsar gibt es in silberner und, wie hier im Bild, in schwarzer Ausführung

Tonalität

Im Grunde kann ich mich hier kurzhalten, denn hey, es geht um eine Streaming-Bridge, da ist tonal nicht sooo viel los, so gut wie jede andere Komponente Ihrer Anlage besitzt einen größeren Hebel. Ja, 20 Zentimeter vor oder zurück mit den Boxen kann entscheidender sein.

Dessen ungeachtet passiert ja aber „nicht nichts“, kleinere Tendenzen sind schon auszumachen. Wenn ich den vor gut einem Jahr getesteten und hernach awardprämierten Antipodes K21 (circa 6.500 Euro) als neutrale Benchmark definiere, dann weicht der Innuos Pulsar von ihm ungefähr so viel ins Wärmere/Mildere ab wie der Grimm-Streamer/Server MU1 (circa 11.000 Euro) ins Schlankere. Also nicht wirklich viel, aber in einer ausgeglichenen Anlage schon vernehmbar.

Vivaldi: Concerti per violino X ‚Intorno a Pisendel‘So wirkt der Kontrabass bei Stück „The Stuff“ von Forniquettes selbstbetiteltem Album eine Spur satter, der Basslauf bei „Polite“ von Erika de Casier (Album: Sensational) ebenfalls, und da sich das hier nicht allein auf den Tief-, sondern auch auf den Grundton erstreckt und es ab den oberen Mitten bis in höchste Höhen ein Ideechen milder zugeht, kommen Stimmen körperhafter, Violinen hingegen etwas weniger luftig-flirrend rüber (so etwa beim Album Vivaldi: Concerti per violino X ‚Intorno a Pisendel‘). Wie gesagt: Das alles sind Nuancen, nicht überbewerten. Aber der Tendenz nach geht’s mit dem Innuos-Streamer eben eher Richtung „gefällig“ denn „studiohaft/straight“.

Die facettierte Front des Innuos Pulsar

Typisch Innuos: Auch der Pulsar besitzt eine facettierte Front

Das Dynamikverhalten, das im positiven Sinne unauffällig ist, unterstützt diesen Eindruck. Makrodynamisch sortiert sich der Pulsar in seine Preisklasse ein, bei der Impuls- und Transientenwiedergabe ginge zwar noch mehr im Sinner von „härter, schärfer, straighter“. Aber das würde wohl nicht so recht zu Innuos passen, legt Nuno Vitorino offenbar doch genau so viel Wert auf Flow wie auf Attacke und hält den gekonnten Mittelweg zwischen den Polen für klanglich überzeugender.

Bühne

Seit je gefällt mir die Art, wie die Innuos-Gerätschaften die Bühne aufziehen, und der Innuos Pulsar macht da keine Ausnahme. Auch mit ihm geht es zumeist ein kleines Schrittchen vor der Lautsprecherbasis los mit dem virtuellen Bühnenraum, auch er stellt die Musik sehr frei in diesen Raum. Heißt: nicht in eine Art „abgeschlossenen Guckkasten“, in den man hineinschauen muss, sondern eben … Tja, frei. Zum involvierenden Charakter trägt auch die „schöne Breitseite“ bei. Das ist alles andere als Klein-Klein, der Innuos zieht ein veritables Sound-Panorama auf.

Blick auf die Platine des USB-Ausgangs des Innuos Pulsar

Blick auf die Platine des USB-Ausgangs des Innuos Pulsar

Andererseits gibt es natürlich auch andere schöne Töchter – oder Söhne: besagter Antipodes K21 beispielsweise (ich selbst höre mit dem K22, der bis zum USB-Out aber identisch mit dem 21er ist). Der Neuseeländer bleibt zwar recht stoisch auf der Stereobasis, wirkt also etwas reservierter als der Portugiese, dafür bildet er die einzelnen Klänge noch randschärfer ab, während der Innuos minimal weicher/organischer zeichnet und Stimmen wie Instrumente ein wenig üppiger gestaltet – was durchaus Sex-Appeal hat. Der Antipodes projiziert die Bühne zudem nicht ganz so breit wie der Innuos, dafür aber etwas tiefer – und ich habe den Eindruck, dass er Raumhall und das Verklingen von Noten „eine halbe Sekunde länger“ verfolgt. Das alles ist natürlich eher was für die berühmt-berüchtigten Fledermausohren und fällt nur im direkten Vergleich auf. Gleichwohl, wenn Sie es pointiert formuliert wissen wollen: Der Innuos besitzt bei aller Präzision mehr Charme bei der Raumdarstellung, der Antipodes bei allem Charme etwas mehr Präzision. Was am Ende besser gefällt, ist Geschmackssache.

Auflösung

Gabi HartmannAndererseits ist höhere Präzision genau das, was diesen Innuos von allen anderen bis dato von mit gehörten auszeichnet. Bei aller natürlichen Diktion und lässig-freien Raumdarstellung des Zenith Mk3: Der zweitgrößte Server der Portugiesen zeichnet eine Stimme wie die von Gabi Hartmann auf dem ihren Namen tragenden, etwas seichten, aber trotzdem recht charmanten Album nicht so feinsinnig nach wie ihre größte Streaming-Bridge. Der Pulsar ist einfach näher dran an der französischen Chansonnette. Das wirkt intimer, so als hätte jemand das Mikro vier-fünf Zentimeter nach vorne gerückt. Und auch die Violinen beim oben erwähnten Vivaldi-Album dröselt er genauer auf, Textur und insbesondere die Klangfarben wirken differenzierter, facettenreicher. Gleiches gilt fürs Cello auf den Leyla-McCalla-Platten meiner Musikbibliothek.

Rechte Gehäuseecke des Innuos Pulsar mit Schriftzug

Bleibt da noch Luft nach oben? Na, klar doch. Wenn Sie in doppelt so teure Maschinen wie die von Grimm Audio oder Pink Faun investieren, bekommen sie neben einem erweiterten Funktionsumfang auch klanglich mehr geboten. Regelmäßig geht es dann, so meine Erfahrung, um die letzten Zentimeter bei Auflösung, Feindynamik und der Transparenz der Raumdarstellung. Doch das spricht nicht gegen unseren Probanden. Der macht fürs Geld einen klasse Job – und verbindet Detailreichtum mit einer leicht milderen Ausrichtung.

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Test: Innuos Pulsar | Netzwerk-Player, Streaming-Bridge

  1. 1 Facettenreich
  2. 2 Innuos Pulsar: Hörtest und Vergleiche

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