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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Wundervogel?
  2. 2 Innuos PhoenixUSB-Reclocker: Klangeindruck
  3. 3 Testfazit: Innuos PhoenixUSB Reclocker

Warum nicht mal die Sagenwelt bemühen, dachte man sich bei Innuos offenbar: Analog zum mythischen Vogel, der die Wiederauferstehung aus seiner Asche zelebriert, soll mit dem neuen Reclocker der Portugiesen das zugeführte USB-Signal – vulgo: die Asche – eine umfängliche Erneuerung erfahren. Tatsächlich betritt der Hersteller von gut beleumundeten Musikservern mit dem PhoenixUSB Neuland. Ob sein legendärer Name eine gewisse Berechtigung hat oder hier doch etwas zu dick aufgetragen wurde, dieser Frage wollen wir im Folgenden nachgehen.

Innuos PhoenixUSB

Grundsätzliches

Unter Reclocking versteht man, allgemein ausgedrückt, die Aufbereitung des digitalen Audiostreams durch präzise Neutaktung. Dem eingehenden USB-Datenstrom soll der Innuos Phoenix (Preis: 2.499 Euro) ein genaueres und kohärenteres Zeitgerüst verleihen, bevor er ihn an den nachgelagerten D/A-Wandler weiterreicht. Zeitliche Diskrepanzen zwischen den einzelnen Samples führen zu Taktungenauigkeiten – zu Taktzittern, auch Jitter genannt. So können dem Signal Seitenbänder hinzugefügt werden, die im Original nicht vorhanden sind. Dass das dem HiFi-Ideal widerspricht, ist einsichtig.

Doch ist das USB-Signal denn per se so kritisch, dass es erst über eine externe Wiederaufbereitung höchste Weihen erlangt? Kommt ganz darauf an, würde der Jurist wohl sagen. Bei der Entwicklung des USB-Standards stand die perfekte Musikwiedergabe jedenfalls nicht im Lastenheft der Ingenieure, vielmehr sollten Daten jeglicher Couleur über die Leitung – egal ob für den Drucker, die Tastatur, die Maus oder andere Anwendungen. Die Kombination aus vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, hoher Bandbreite und zunehmender Digitalisierung von Musik führte gleichwohl zum Erfolg der Schnittstelle im Audio-Bereich.

Den Innuos PhoenixUSB gibt es mit schwarzer und silberner Front

Den Innuos PhoenixUSB gibt es mit schwarzer und silberner Front

Inzwischen sind Übertragungsraten von bis zu 32 Bit/768 kHz oder DSD mit 11,2 MHz via USB kein Problem und übertreffen damit beispielsweise den S/PDIF-Standard, dessen ursprüngliche 24 Bit/96 kHz-Klassifizierung auf bis zu 24 Bit/192 kHz aufgebohrt wurde. Allerdings ist die USB-Schnittstelle nicht zuletzt aufgrund ihrer Universalität ein Treffpunkt für vielerlei Formen von Unbill, seien es nun Störspannungen, HF-Störsignale oder der genannte Störenfried Jitter. Auch die USB-typische 5-Volt-Spannungsversorgung kann Quell für manche hörbare Klangverschlechterung sein, je nach Qualität der Implementierung.

Unscheinbarer Vogel

Auf den ersten Blick erscheint der Innuos Phoenix ziemlich unscheinbar. Mit 21,5 cm Breite orientiert er sich am Format des kleinsten Servers der Portugiesen, dem ZENmini Mk3, und dessen optionalem Netzteil. Natürlich weist er die für Innuos charakteristische prismenförmige, eher clean gehaltene Frontgestaltung auf – Schalter, Knöpfe oder gar ein Display sucht man hier vergebens.

Auf der Rückseite findet sich ein eher selten zu nutzender Ein-/Ausschalter; in der Regel sollte der PhoenixUSB immer eingeschaltet bleiben, um den temperaturgeregelten Präzisions-Quarzoszillator stabil zu halten. Ebenfalls hinten findet sich eingangsseitig der klassische USB-B-Anschluss, der wahlweise von einem Laptop, PC/MAC, Musikserver oder Netzwerkstreamer bespielt wird. Daneben dann der USB-A-Ausgang, der das reclockte und mit sauberer Spannung aufbereitete Ausgabesignal an einen nachfolgenden D/A-Wandler, DAC-bewährten Verstärker oder auch an Aktivboxen weiterreicht.

Die Rückseite des Innuos PhoenixUSB

Die Rückseite des Innuos PhoenixUSB

Auf die Frage, wie man sich eigentlich die Geburtsstunde des Phoenix vorstellen könne, entgegnete mir Chef-Entwickler Nuno Vitorino am Telefon, dass bei der Entwicklung des 11.000 Euro teuren Musikserver-und-Streamer-Flaggschiffs Innuos Statement kompromisslos auf Themen wie Reclocking und eine sauber aufgebaute Stromversorgung eingegangen worden sei, was hörbare Ergebnisse gezeitigt habe. Damit die zumindest teilweise einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden können, habe man sich entschlossen, eine eigenständige, externe Einheit zu bauen. Im Grunde, so Vitorino, sei der Phoenix „das kleine Sisterboard des Statement“ – da aber nicht alle Schwestern gleich sind, weise der Statement schon noch einige Besonderheiten mehr auf (und ist, logisch, darüber hinaus eben ein Musikserver und -streamer).

Damit nun ein dauerhaft stabiler, hochpräziser Takt erreicht wird, kommt im Innuos Phoenix ein sogenannter ofenstabilisierter Quarzoszillator (OCXO – Oven Controlled Crystal Oscillator; weitere Infos auf Wikipedia) zum Einsatz. Zum Vergleich: Die Genauigkeit einer 08/15-Clock wird in der Maßeinheit ppm (parts per million) ausgedrückt und erreicht etwa 30 ppm. Die Präzisionsclock des Phoenix erreicht dagegen eine Genauigkeit im Milliardstelbereich, von 3 ppb (parts per billion), um genau zu sein. Zu diesem Zweck werkelt die Clock in einem isolierten „Ofen“, der einer Temperaturregelung unterliegt. Das findet man so natürlich nicht im DAC von der Stange. Der Clou beim PhoenixUSB ist nun, dass der Quarzoszillator und der spezielle, sorgsam selektierte USB-Chip auf der gleichen Platine direkt nebeneinanderliegen, sodass Verluste durch zusätzliche externe Verbindungsleitungen und Kontakte gar nicht erst entstehen können.

Blick ins Innere des Innuos PhoenixUSB

Blick auf die Platine des Innuos PhoenixUSB

Der Regelungs- und Steueraufwand, um eine derart hohe Frequenzstabilität aufrechtzuerhalten, ist nicht gering, denn das Ganze reagiert (leider) nicht nur auf Temperaturschwankungen, sondern auch auf solche der Stromversorgung. Das erklärt den Aufwand, den Innuos beim Netzteil des PhoenixUSB betreibt. Eine saubere, möglichst frei von Störungen aus dem Netz operierende Spannungsversorgung sowohl für den Oszillator wie für die USB-Platine sei unerlässlich, so Vitorino.

Die Spannungsregler des Innuos PhoenixUSB sind auf der Rückseite der Frontplatte montiert

Die Spannungsregler des Innuos PhoenixUSB sind auf der Rückseite der Frontplatte montiert

Der üppig dimensionierte und eigens für Innuos gefertigte Ringkerntrafo erklärt ein Gutteil des Gewichts des Phoenix und versorgt ein lineares Doppelnetzteil. Über eine mit Mundorf-Kondensatoren bestückte Platine geht es weiter auf zwei vom Spezialisten Dr. Sean Jacobs entworfene Schaltungen. Diese versorgen die OCXO-Clock und stellen zudem die drei Spannungswerte für die inhouse entworfene und gefertigte USB-Platine zur Verfügung. Statt eines „schnöden Aufsplittens“ der Spannung durch Schaltregler kommen insgesamt sechs an der Rückseite der Frontblende angebrachte lineare Spannungsregler hoher Qualität zum Einsatz. Schließlich wird dem Ausgangssignal auch eine von der zuspielenden Quelle unabhängige, komplett neu generierte 5-Volt-Spannung mit auf den Weg gegeben.

Innuos PhoenixUSB-Reclocker: Klangeindruck

Da der vermeintliche Wundervogel aus Portugal stammt, suche ich nach einer mehrtägigen Einspielzeit nach einem passenden Begleiter – und finde doch tatsächlich einen aus der nördlichen Dao-Region stammenden Vinhos Velhas von Antonio Madeira.

Der PhoenixUSB selbst will freilich auch begleitet sein, und obwohl das mitgelieferte USB-Kabel klanglich wie optisch einen hochwertigen Eindruck hinterlässt, spanne ich dennoch lieber das Boaacoustic Silver Digital Xeno (300 Euro) zum Anschluss des ZENminis an den Reclocker, während ein Blueberry USB (150 Euro) aus gleichem Hause sich Richtung Kii Three schlängelt.

Sons of Kemet - Your Queen Is a ReptileDer Innuos Phoenix, einmal im Signalweg eingeschliffen, gibt sich in beeindruckender Manier zu erkennen. Kann das wirklich sein, denke ich im Stillen? Das in den Tagen zuvor in Endlosschleife über die Kii Three hoch und runter gespielte Album von Sons of Kemet mit dem Titel Your Queen Is a Reptile (Album: Your Queen Is a Reptile; auf Amazon anhören) überrumpelt mich förmlich. Schon zuvor konnte man eine dynamische und farbintensive Darstellung genießen, doch mit dem PhoenixUSB sind nun auch die feinen, in den musikalischen Kontext eingewobenen Hintergrundgeräusche deutlich wahrzunehmen, und zwar ganz mühelos. Hierdurch ergibt sich, wenn Sie so wollen, eine andere Form von musikalischer Unmittelbarkeit. Eine solche enteilt auch dem zum Vergleich herangezogenen Mutec-Reclocker MC-3+USB, der mit dem PhoenixUSB einfach nicht mithalten kann. Wenngleich, das zur Ehrenrettung des Mutec, dies durch die unterschiedliche Anschlusskonfiguration auch kein absolut gleichwertiger Vergleich ist. Mal ganz davon abgesehen, dass der Mutec nicht einmal die Hälfte kostet.

Innuos Phoenix USB, Ambiente

Wie auch immer – das Tubaspiel bei „My Queen Is Anna Julia Cooper“ wird jedenfalls deutlicher ausdifferenziert und tritt dank geschärfter Konturen klarer hervor, es wirkt greifbarer und lebensechter, wenn der Innuos im USB-Signalweg liegt. Auch kleine Details wie die perkussiven Elemente rechts und links sind auf einmal unvermittelt klar wahrnehmbar, mit einer natürlich wirkenden Körperlichkeit und ausgebauter feindynamischer Intensität. Doch nicht nur bekommen einzelne Instrumente mehr Leuchtkraft und „Grip“, auch ein besseres Rhythmusgefühl lässt sich feststellen, das Timing wirkt stringenter und gleichzeitig fließender. Die Wechselwirkungen zwischen den Instrumenten – wenn sich Altsaxofon, Tuba und das normale Saxofon im Dialog befinden – wirken schlüssiger und anspringender. Wenn sich diese Space-Jazz-Fusion-Kombo zu einer infernalischen Klang-Melange emporschraubt, dann bringt der Phoenix felsenfeste Souveränität, Übersicht und messerscharfe Präzision mit einer ätherischen Luftigkeit zusammen – bei null Nervosität.

Von quantitativen Unterschieden bei der Tonalität zu sprechen, führte auf die falsche Fährte. Es ist jetzt nicht so, dass etwa der Bass mehr Gewicht bekäme oder der Obertonbereich heller leuchtete. Nein, entscheidend sind die qualitativen Unterschiede bei den „Soft Skills“: die atmosphärischen, rhythmischen und räumlichen „Gewinne“, die der Phoenix bringt. All dieses vermeintlich „wenig Fassbare“ im Klangbild macht nach meinem Dafürhalten den entscheidenden Unterschied, ob uns ein Stück fesselt, berührt und ergreift – oder eben nicht.

Schwarzer Innuos Phoenix USB, Perspektivisch

Beim Hin- und Herschalten (mit/ohne Innuos Phoenix) kommt mir die Erkenntnis, dass es ohne ihn eher studioesk-nüchtern klingt, während es mit ihm feinziselierter, lebendiger und natürlich-intensiver tönt. Nehme ich den Phoenix aus dem Signalweg, fällt das Klangbild in eine Art „preußische Akkuratesse“ zurück, wirkt mittelbarer und lange nicht so kohärent und mühelos wie zuvor. Das lässt sich auch leicht bei sinfonischen Werken wie Mahlers 2. Sinfonie in der Darbietung von Valery Gergiev und dem London Symphony Orchestra feststellen. Mit dem Phoenix gewinnen Intensität und Ausdruck, zudem legt die Ortungsschärfe zu und die Staffelung des Klangraums in die Tiefe lässt sich müheloser wahrnehmen. Nicht dass es vorher flach geklungen hätte, nein, nein. Aber die Dimensionen der Bühne wirken mit dem Phoenix einfach eindeutiger und insbesondere im Randbereich schärfer.

Kopfhörer-Setup

In der darauffolgenden Hörsession greife ich zu einem anderen Szenario: Ein MacBook Air dient jetzt als Zuspieler. USB-Schnittstellen von normalen Rechnern besitzen nicht den besten Leumund, um so gespannter bin ich auf dieses Experiment. Vom MacBook Air geht es per USB in den Innuos Phoenix, von dort in den portablen DAC/Kopfhöreramp Chord Hugo 2 nebst seiner 2go-Erweiterung und letztlich über den magnetostatischen Kopfhörer Meze Empyrean an die Ohren. Bringt der Innuos Phoenix auch in dieser Konstellation etwas?

Innuos PhoenixUSB im Kopfhörersetup

Und wie! Computer-Audiophile, die einen normalen Laptop oder Desktoprechner verwenden, profitieren sogar besonders von den Fähigkeiten des Phoenix, denn ein dedizierter Musikserver wie der ZENmini bringt ja per se schon ein klanglich besseres Ergebnis – insofern ist das Potenzial geringer.

Jamie Saft - Loneliness RoadGleichwohl erstaunt mich, dass sich mit dem ohnehin famos aufspielenden Chord Hugo 2 durch den Phoenix eine alles andere als nur homöopathische Klangsteigerung einstellt. Beim mit Klavier und perkussiven Elementen geradezu überladenen Stück „Ten Nights“ von Jamie Saft (Album: Loneliness Road; auf Amazon anhören) zeigt sich der Unterschied unmittelbar. Die Abgrenzung der einzelnen Instrumente voneinander gelingt mit dem PhoenixUSB müheloser, zudem entsteht eine in Tiefe und Breite weitläufigere Bühne, die trotzdem nicht künstlich überdehnt wirkt. Das Klangbild erscheint musikalisch stimmiger, weil es luftiger und luzider präsentiert wird, gerade auch in räumlicher Hinsicht.

Gleiches Album, nunmehr Iggy Pop, der sich als einsamer Barde im Stück „Everyday“ derart körperhaft materialisiert, dass mir angst und bange wird. Feinste Hallfahnen werden dargereicht, die dynamische Variabilität der Stimme und feine Atemholer greifbarer. Nehme ich den Phoenix aus dem Signalweg, wirkt das Ganze etwas flacher und fahriger. Um nicht falsch verstanden zu werden: „Solo“ klingt es wahrlich nicht schlecht. Aber es fehlt dieses gewisse Quantum an Plastizität, feindynamischer Spannung und holografisch anmutendem „Layering“ – also die Selbstverständlichkeit, mit der man mit dem PhoenixUSB durch die einzelnen Schichten des Stücks hören kann. Faszinierend.

Testfazit: Innuos PhoenixUSB Reclocker

Nach wochenlangen Hörrunden reift in mir die Erkenntnis, dass mit dem Innous PhoenixUSB Reclocker eine Transformation des „digitalen Klangs“ in Gefilde „analoger Natürlichkeit“ stattfindet – hin zu einer stressfreien, feiner gezeichneten und souveräner wirkenden Darstellungsweise.

Innuos Phoenix USB, Perspektive

Nein, tonal ändert sich nichts Wesentliches. Auch von einem deutlichen Gewinn in Sachen Grobdynamik kann ich nicht berichten. Doch die Detailauflösung legt ordentlich zu, die mikrodynamische Spannbreite ebenfalls. Zudem werden noch kleinste Kleinigkeiten präzise und plastisch herausmodelliert und in einem sauber bis in die Ecken ausgeleuchteten Bühnenraum verortet. Last, but not least wirken Rhythmus- und Timinggefühl mit dem PhoenixUSB überzeugender. Die Musik wird stringenter und gleichzeitig flüssiger präsentiert – das gibt es so nicht oft zu hören.

Ganz gleich, ob Sie Ihr audiophiles Desktop-Setup mit Kopfhörer oder Ihre HiFi-Kette aufwerten wollen – der Innuos PhoenixUSB ist klanglich eine echte Bereicherung. Eine, die ganz ohne Knalleffekte daherkommt, aber um so nachhaltiger wirkt.

Fakten:

  • Produkt: Innuos PhoenixUSB
  • Kategorie: USB-Reclocker
  • Preis: 2.499 Euro
  • Farbe: Body Schwarz, Front Silber oder Schwarz
  • Maße & Gewicht: 21,5 x 33,5 x 8,5 cm (BxTxH); 4,95 kg
  • Ein- und Ausgänge: 1 x USB-B-Input, 1 x USB-A-Output
  • Leistungsaufnahme: circa 5 Watt
  • Garantie: 2 Jahre

Vertrieb:

Innuos
Ed. CACE, Lt.15, Escr.4 / Lot. Industrial de Loule | 8100-272 Loule (Portugal)
Telefon: +49 (0) 800-724 4538
E-Mail: sales@innuos.com
Web: www.innuos.com

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Test: Innuos PhoenixUSB | USB-Reclocker

  1. 1 Wundervogel?
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Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Plattenspieler: Linn LP12, Pro-Ject Perspective Anniversary

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Mytek Brooklyn CD-Player: Sony CDP X-707 ES Streamer: Auralic Aries Mini, Linn Sneaky DS Computer/Mediaplayer: Mac Mini mit Audirvana DAC/Kopfhöreramp

Vollverstärker: Cayin MT-34L, Sony TA-DA 9000 ES, Pioneer SC-LX 89, Elac Element

Vorstufen: Hochpegel: Sony TA-E 80 ES Phonoverstärker: Mytek Brooklyn

Endstufen: 2 x Sony TA-N 80 ES (Bi-Amping)

Lautsprecher: KEF LS 50, Isophon Vertigo (Signature Upgrade), Audiostatic ES 300 (Fullrange Elektrostaten), Elac 247.3 Canton Vento 890.2, Vento 830.2/Vento Center/Sub 600

Kopfhörer: Beyerdynamic DT 1770 PRO, Astell&Kern AK T8iE, Sennheiser Momentum 2, Beyerdynamic DT 1990 PRO

Mobiles HiFi: Astell&Kern AK 380, Calyx M, Chord Mojo