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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Entspannt lebendig
  2. 2 Technics EAH-F70N: Klangtest & Vergleiche

Technics (Web: www.technics.com) hatte im Frühjahr 2019 zwei neue kabellose Kopfhörer unter dem Banner der „EAH“-Reihe angekündigt, die mit dem kabelgebundenen Top-Modell EAH-T700 eingeführt wurde. Neben dem Bluetooth-Modell Technics EAH-F50B (329 Euro) soll der Technics EAH-F70N (399 Euro) nun ganz aktuell mit aktivem Noise Cancelling in der 400-Euro-Klasse überzeugen. Das ist bei genauem Hinsehen ein einigermaßen selbstbewusstes Unterfangen, trifft man doch auf ein bereits recht hochwertig und dicht besetztes Marktumfeld. Da muss Technics schon so einiges auffahren, um die Kunden zu überzeugen, die alteingesessene Konkurrenz links liegen zu lassen.

Pflicht in dieser Preisklasse sind die Unterstützung des Quasi-Standards SBC und des Apple-Codecs AAC, aber auch die Übertragungs-Codecs Bluetooth aptX, aptX HD und LDAC sind heutzutage sehr wünschenswert. Das ist keine reine Marketingmasche, sondern lässt sich handfest mit besserer Qualität begründen – und all das bietet der Technics EAH-F70N auch. Neueste Entwicklungen wie aptX Adaptive (mit variabel angepassten Kompressionsraten), die Spezial-Codecs aptX Low Latency (soll bei Spielen und Filmen für beste Synchronität sorgen) oder aptX Live (für nochmals niedrigere Latenzzeiten zum Beispiel zwischen Mikrofon und Kopfhörer bei Live-Konzerten) sind dagegen nicht zu finden, aber auch nicht notwendig.

Der Technics F70N ist nicht nur in Schwarz, sondern auch in Braun und Silber zu haben

Der Technics EAH-F70N ist nicht nur in Schwarz, sondern auch in Braun und Weiß zu haben

Weil das Auge mithört, darf der interessierte Kunde zwischen drei Farben wählen. Neben den Standards Schwarz und Weiß gibt es auch eine sanft-kupferfarben schimmernde braune Version – die finde ich persönlich ziemlich schick. Auch auf der Innenseite der Schalen, die aus Aluminium gefertigt und über ein dreidimensional bewegliches Kugelgelenk aufgehängt sind, geht es attraktiv weiter: Der neu entwickelte 40-Millimeter-Treiber des Technics EAH-F70N besitzt eine Membran aus sogenanntem „CPF“, ein „Composite Performance Film“: Das ist ein mehrschichtiges Laminat, das laut Technics aus „mehreren speziellen Materialien“ besteht. Aha. Jedenfalls sei es sehr steif und weise dennoch eine hervorragende innere Dämpfung auf, so der Hersteller.

Gelenk des Technics EAH F70N

Um einen druckvollen, tiefen Bass und eine weiträumige Abbildung zu erzielen, habe man auch die Form der Membran überarbeitet und ihr eine „Bullet Shape“, also eine „Patronenform“, verpasst, welche im Zusammenspiel mit der gerippten Oberflächenstruktur die Steifigkeit weiter erhöhe. Um die deklarierte, durchaus beeindruckende untere Grenzfrequenz von 4 Hertz im kabelgebundenen Betrieb zu erreichen, helfen den 4-Zentimeter-Membranen zwei Luftkanäle, die Teil eines ausgeklügelten Reflexsystems sind. Die Kanäle machen sich beim heftigen Bewegen des Kopfhörers mit den Händen übrigens akustisch mit Ventilflussgeräuschen bemerkbar, belassen es im normalen Betrieb aber bei ihrer eigentlichen Funktion.

Hörmuschel des Technics F70N

Dass die Membranen mit 4 Zentimeter Durchmesser relativ klein ausfallen, liegt sicherlich auch daran, dass Technics den EAH-F70N wie seinen kleineren Bruder als mobiles Modell positioniert. Um also möglichst platzsparend transportiert werden zu können, sind auch die einklappbaren Ohrschalen nicht allzu üppig in der Größe ausgefallen. Das dürfte aber dank der durchdachten Geometrie und der angenehm weichen Ohrpolster aus Polyurethan nur Personen mit sehr großen Ohren auffallen – ich habe jedenfalls keine Probleme damit.

Multipoint-Bluetooth und ANC

Wie der EAH-F50B erlaubt auch der Technics EAH-F70N die gleichzeitige Verbindung zu mehreren Bluetooth-Sendern. Die sogenannte „Multipoint-Technologie“ erkennt dabei unter anderem auch, wenn Anrufe auf zwei verbundenen Smartphones eingehen. So wird makeln auch mit dem Kopfhörer möglich.

Technics EAH F70N, Bedienelemente

Anders als die meisten Active-Noise-Cancelling-Kopfhörer erlaubt es der Technics EAH-F70N, die aktive Geräuschunterdrückung in drei Stufen an die Umgebung anzupassen. Über einen Druckschalter an der rechten Ohrmuschel kann man das Noise Cancelling vom Standard-Modus „High“ über „Medium“ und „Low“ reduzieren sowie ganz ausschalten. Dabei informiert eine Frauenstimme auf Englisch über den jeweiligen Betriebszustand. Sie teilt übrigens auch bei jedem Ausschalten mit, welchen Ladestand die Batterie noch besitzt. Sehr positiv ist, dass ANC auch im Kabelbetrieb aktiviert werden kann – und das ANC des Technics EAH-F70N funktioniert, soviel sei hier schon verraten, hervorragend: In der höchsten Stufe blendet es sogar viele dynamische Umgebungsgeräusche recht effektiv aus. Die mittlere und schwache Stufe sind beide recht ähnlich in der Wirkstärke und lassen deutlich mehr Geräusche ans Ohr durch. Ein nettes Feature ist der Tragesensor: Wenn man den Kopfhörer vom Kopf nimmt, stoppt die Musikwiedergabe automatisch. Setzt man den Kopfhörer wieder auf, startet die Musik wieder.

Interaktives Hörverstehen

Nicht neu, aber doch irgendwie magisch ist der „Interaktions-Modus“ des Technics EAH-F70N: Will man im Umfeld Gesprochenes verstehen – zum Beispiel Durchsagen am Flughafen – lässt sich durch die Berührung der Außenseite der rechten Ohrschale die Musik stummschalten, während gleichzeitig das Außenmikrofon das Sprachsignal aufnimmt und verstärkt über die Kopfhörertreiber wiedergibt. Das funktioniert in der Praxis nicht immer ganz konsistent, bisweilen dauert es einige Sekunden, bis der F70N die Sprache von außen verstärkt – unter Umständen eine Latenz, die für wichtige Informationen zu lang ist. Zudem spielt der Technics EAH-F70N nach einer kurzen, kompletten Stummschaltung dann wieder leise Musik im Hintergrund, was mich persönlich ein wenig irritiert und die Verständlichkeit der Durchsage zumindest subjektiv beeinträchtigt.

Kopfhörer Technics EAH F70N

Die Sprachunterstützung für Siri auf dem iPhone funktioniert hingegen hervorragend, auch die Sprachverständlichkeit des Gesprächspartners beim Telefonieren mit der integrierten Freisprecheinrichtung ist gut. Das mit 1,2 Meter Länge praxisgerecht lange Klinkenkabel besitzt beidseitig einen 3,5-Millimeter-Klinkenstecker und ist robust ausgeführt. Die Ohrpolster sind, wie auch bei meinem AKG N60N, leider nicht vom Anwender austauschbar.

Technics EAH-F70N: Klangtest & Vergleiche

Man sollte dem Technics EAH-F70N reichlich Zeit zum Einspielen gönnen, bevor man ihn abschließend beurteilt. In den ersten 70 Stunden tut sich noch so einiges – der F70N wandelt sich in dieser Zeit quasi vom Durchschnittsschüler zum Musterknaben. Angeschlossen mit dem beigelegten 3,5-Millimeter-Klinkenkabel (zu den Klangeindrücken via Bluetooth komme ich unten noch gesondert) fällt zunächst einmal auf, dass das Kabel nicht allzu viele Mikrofoniegeräusche erzeugt – weder Klopfen noch Schaben machen sich über Gebühr bemerkbar.

Auf diesem Fundament werde ich meinen Klang aufbauen …

nicolas jaar - space is only noiseMachen wir’s kurz: Der Bass des Technics EAH-F70N fällt zupackender, druckvoller und gleichsam schneller, präziser und griffiger aus als mit dem zum Vergleich gehörten AKG N60N (ehemals um 299 Euro). Der Technics vermag hier sogar den rein kabelgebundenen Audioquest Nighthawk in der Summe aller Eigenschaften zu überflügeln – insbesondere im Tiefstbass legt der EAH-F70N in Nicolas Jaars „Colomb“ (Album: Space Is Only Noise; auf Amazon anhören) noch eine Schippe drauf, ohne die Kontrolle oder die Straffheit langer Tiefbasstöne aus den Augen zu lassen. Die Impulsansprache im Bass wirkt vielleicht einen Tick weicher (keinesfalls jedoch unpräzise) als beim zackigeren (um nicht zu sagen kantigeren) Audioquest, der Technics gefällt mir aber mit seinem lineareren, in sich stimmiger ausbalanciert verlaufenden Bassbereich besser als der vergleichsweise oberbasslastige Amerikaner. Zwar räumt der Technics EAH-F70N den Frequenzen unter 150 Hertz ebenfalls etwas mehr Bedeutung zu als den restlichen Frequenzen, doch kann man beileibe nicht von einer wirklichen Überbetonung im Gesamtklangbild sprechen, eher von einem gefestigten Fundament, das dem gesamten Klangbild ordentlich Stabilität mitgibt. Auf diesem Fundament aufbauend, produziert der Technics EAH-F70N dann auch deutlich mehr Wucht, Souveränität und eine anspringendere, mühelose Grobdynamik in „Reminder“ von Moderat (Album: III) als beispielsweise der AKG N60N.

Fitnesstrainer

Jean-Guihen Queyras - Complete Cello SuitesIm Grundton und unteren Mittelton hält sich der Technics EAH-F70 dagegen eher ein wenig zurück – nicht so viel, um ausgemergelt zu wirken oder Irritationen beim Hörer hervorzurufen, jedoch genug, um den Eindruck zu vermitteln, dass ihm in Johann-Sebastian Bachs „Cello-Suite N.1“ (Jean-Guihen Queyras; Bach: Complete Cello Suites; auf Amazon anhören) die satten Klangfarben etwas weniger am Herzen liegen als dem Audioquest Nighthawk und dem AKG N60N. Celli und gestrichene Kontrabässe wirken über den sonorer und wärmer, holziger spielenden Audioquest gehaltvoller, und auch der AKG vermag die Resonanzen des Instrumentenkörpers griffiger, wärmer darzustellen. Der Technics punktet dagegen beim Bogenstrich von Jean-Guihen Queyras, denn er vermag dessen Saitenberührung extrem „nah“ und detailliert zu porträtieren.

Tiefe Einsichten

Rammstein - RammsteinDas deutet schon an, dass der Technics ab Frequenzen von etwa 500 Hertz aufwärts offener, (viel) anspringender und auch tonal linearer als der Audioquest Nighthawk spielt. Letzterer belegt im direkten Vergleich die luftig flirrende Metall-Percussion in „Hold On“ von SBTRKTs selbstbetiteltem Album gefühlt mit einer leichten Schaumstoffauflage und lässt auch die verzerrten Gitarren von Rammstein in „Deutschland“ (Album: Rammstein; auf Amazon anhören) oder die analogen Synthies in „Loyal“ von Odesza oder in „Underwater“ von Rüfüs du Sol weniger atmen. Auch die Schnarrsaiten einer Snaredrum offenbaren sich mit dem Technics EAH-F70N feiner differenziert.

Dominique Fils-Aimé - NamelessEs ist erstaunlich, wie deutlich der Technics hier mit unaufdringlicher Detailanalyse sowie in Sachen Luftigkeit und Feindynamik am Nighthawk vorbeiziehen kann, was auch die glasklar und dynamisch unlimitiert im Raum stehende akustische Gitarre von RM Hubbert, Aidan Moffat & Alex Kapranos im genial-sehnsüchtigen „Car Song“ (Album: Thirteen Lost & Found) beweist. Und im unvermeidlichen „Birds“ von Dominique Fils-Aimé (Album: Nameless; auf Amazon anhören) setzt der Technics EAH-F70N sogar noch einen drauf und lässt die Stimmen der Sängerinnen zwar recht schlank im Körper, aber dafür mit unglaublich fein differenzierter Artikulation und bestens voneinander separiert ertönen. Das Fingerschnippsen und die Congas, das Reibeholz und die weiteren Soundeffekte im Hintergrund, die an sich wellende Bleche erinnern, stechen präzise und sauber aus dem Mix heraus – nein, so transparent und impulsgetreu kann das mein Audioquest Nighthawk nicht.

Noch ein Wort zu Stimmen: In „The Sea“ von Haevn erzeugt die Stimme von Marijn van der Meer mit ihrer intim-nahen Mikrofonierung und der fast schon voyeuristischen Sicht des Technics EAH-F70N auf die Artikulationsgeräusche des niederländischen Singer-Songwriters ein ums andere Mal Gänsehaut – auch wenn hier die tonale Balance der männlichen Stimme tendenziell eher schlank als grundtonstark ausfällt.

Glasklar

Terje Rypdal & The Chasers - BlueAuch im Hochton zeigt sich der Technics EAH-F70N etwas crisper und offener als der insgesamt eher dunkler und seidiger abgestimmte Nighthawk – ohne tonal etwas anderes als neutral zu sein. Vielleicht erreicht er nicht ganz die smoothe Seidigkeit des Denon AH-D5200, aber die glasklare und unbedingt saubere Reproduktion der Schlagzeugbleche in „Kompet Gar“ von Terje Rypdal & The Chasers (Album: Blue; auf Amazon anhören) ist in dieser Preisklasse dennoch phänomenal. Sinnvoll und praxisgerecht ist, dass der Technics EAH-F70N sich dann im Superhochton wieder leicht zurückhält: Gerade im mobilen Betrieb sind diese Informationen im Bereich über 10.000 Hertz dann irgendwie doch meistens zweitrangig, und so gerät der Technics EAH-F70N auch nie in Gefahr, im Hochton zu nerven. Um es klar zu sagen: So makellos habe ich den gesamten Bereich über 500 Hertz weder mit einem Bose QuietComfort 35 II (um 380 Euro) noch mit einem Sony WH-1000XM3 (um 350 Euro) oder mit dem B&W PX (um 400 Euro) gehört. Wie um diese Überlegenheit weiter zu untermauern, begeistern die extrem schnell aus dem Nichts herauspoppenden Transienten der hart angeschlagenen Gitarrensaiten in Michael Jacksons „Billie Jean“ (Album: Thriller) ungemein.

Technics EAH F70N mit Transporttasche

Lokalheld

Dass der Technics EAH-F70N im Vergleich zum Nighthawk dann etwas weniger weiträumig abbildet und somit Klangereignisse stärker im Kopf lokalisiert, überrascht angesichts des geschlossenen Prinzips und des Ausstattungs- und Preisunterschieds zwischen beiden Kopfhörern sicherlich nicht. Schon eher erstaunt mich, dass der EAH-F70N das Klanggeschehen zum Beispiel in Agnes Obels „Familiar“ vom Album Citizen of Glass minimal konturenschärfer und vor allem transparenter durchzeichnet. Und andersherum gerät dem Technics die Abbildung im Vergleich zum ebenfalls geschlossenen AKG N60N merklich größer, freier und luftiger. Wenn man keine Konzerthallen um seinen Kopf herum aufgebaut wissen möchte, halte ich die Raumcharakteristik des Technics EAH-F70N für sehr gelungen.

Technics EAH F70N, Kopfbügel

Dämpfer?

Insgesamt klingt der Technics EAH-F70N dynamischer, schneller, frischer und gerade bei Pop und Elektronik anspringender als viele andere Kopfhörer. Achtzigerjahre-Pop wie zum Beispiel „Take on Me“ von A-ha (Album: Hunting High and Low) oder „Sledgehammer“ von Peter Gabriel (Album: So) findet im Technics EAH-F70N einen kongenialen Abspielpartner: Fast schon klinisch sauber, schnell, dynamisch und druckvoll kommt auch „Ghostbusters“ von Ray Parker Jr. rüber – das Stück ist musikalisch sicherlich kein Geniestreich, macht über den Technics EAH F70N aber enorm Spaß.

Das klingt Ihnen alles zu gut, um wahr zu sein? Sie fragen mich nach einer Abgrenzung der Fähigkeiten des Technics EAH-F70N nach oben? Klar, da gibt es mit dem Denon AH-D5200 einen klanglich ähnlich gelagerten, insgesamt vielleicht noch etwas wärmer im Grundton und noch seidiger im Hochton spielenden Kopfhörer – doch der kostet 200 Euro mehr und bietet nicht die Wireless- und ANC-Funktionalität des Technics EAH-F70N. Doch viel weiter unten in den Preislisten braucht man meines Wissens gar nicht erst zu suchen.

Technics EAH F70N - Gelenk von außen

Kabel frei!

Lässt man die Kabelanbindung aus dem Spiel und verbindet den Technics EAH-F70N per Bluetooth ohne aktives Noise Cancelling mit einem Zuspieler (in meinem Fall: iPhone 8 Plus und MacBook Pro), ergibt sich ein minimal stärker betonter Oberbass, doch der Tiefbass bleibt quantitativ und qualitativ auf demselben hohen Niveau. Die ganz leichten qualitativen Einbußen im oberen Mittelton und vor allem Hochton – es wird ein kleines bisschen weniger luftig und detailreich – sind verschmerzbar. Etwas ohrenfälliger ist, dass grobdynamische Impulse, zum Beispiel Bassdrum-Schläge, etwas abgerundeter wirken als bei der kabelgebundenen Betriebsart. Und doch kann ich dem Technics EAH-F70N weiterhin eine überdurchschnittliche Performance ins Notenheft schreiben, auch weil im Grunde alle Bluetooth-Kopfhörer gewissen Einschränkungen und Änderungen im Klangbild unterliegen. Viele ziehen den Klang im kabellosen Betrieb sogar wesentlich stärker in Mitleidenschaft als der Technics dies tut.Technics EAH F70N

Ruhe jetzt!

Selbst mit der höchsten Stufe der aktiven Geräuschunterdrückung kann ich kaum klangliche Unterschiede zum Betrieb ohne ANC wahrnehmen. Dabei blendet der Technics EAH-F70N Geräusche sehr effektiv aus – sogar der Lärm des Bohrers aus dem ersten Stock verschwindet vollständig, ebenso wie das Laufgeräusch meines kleinen Tischventilators –, naturgemäß am besten in der Einstellung „Noise Cancelling High“. Die Durchlässigkeit von Außengeräuschen (zum Beispiel im Straßenverkehr) nimmt in den folgenden Stufen „Medium“ und „Low“ merkbar zu, dabei ist der Schritt von „High“ zu „Medium“ der größte. Toll, wie entspannt man mit dem Technics EAH-F70N auch superleise Musik hören kann – er gibt sogar bei nur knapp über der Wahrnehmungsschwelle liegender Lautstärke selbst tiefste Frequenzen noch rund und vollständig wieder.

Test: Technics EAH-F70N | Kopfhörer

  1. 1 Entspannt lebendig
  2. 2 Technics EAH-F70N: Klangtest & Vergleiche
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