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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Erwachsen auf Zack
  2. 2 Limetree Network II: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: Lindemann Limetree Network II

Erst etwas mehr als zwei Jahre ist es her, dass die „Ur-Version“ des Limetree Network (895 Euro) bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Nun steht mit dem Lindemann Limetree Network II (995 Euro | https://lindemann-audio.de/) eine gar nicht mal so kleine Überarbeitung des Streaming-beziehungsweise Netzwerkplayers mit integriertem D/A-Wandler im Tester-Rack. Denn auch wenn die Maße ebenso identisch bleiben wie das Gewicht – an einigen anderen Stellen ging’s ans Eingemachte.

Lindemann Limetree Network II von oben

Nomen est omen: das Lindenblatt auf dem Deckel ist typisch für die Limetree-Serie von Lindemann

Das neue Streaming-Modell (zum Test des Vorgängers geht es hier entlang: Limetree Network) hat’s nämlich in sich: Sogar das pulsierende Herz des D/A-Wandlers, den Wandlerchip, hat Limetree-Chef Norbert Lindemann nicht unangetastet gelassen. Hier kommt nun statt des AK4452 ein ES9038-Sabre-„Hyperstream“-DAC zum Einsatz. Dieser DAC arbeitet optional mit internem Resampling, das in Zusammenarbeit mit der MEMS-Femto-Clock für einen besonders jitterarmen Datenstrom sorgen soll: Weniger als 500 Femtosekunden betragen die Zeitfehler durchs Datenzittern nur noch, so Lindemann. Und wer sich als Sounddesigner im Kleinen betätigen möchte, kann seinem Spieltrieb mit sieben verschiedenen Oversampling-Filtern austoben: Vom „Brickwall“-Filter über „Minimal Phase“ und „Linear Phase“ mit jeweils schnellem oder langsamem Roll-off bis hin zum (Vorschwinger vermeidenden) „Apodizing“-Filter oder dem „Corrected Minimal Phase“-Filter stehen hier reichlich Varianten zur Verfügung.

Die Anschlüsse des Lindemann Limetree Network II

Lindemann Limetree Network II - Rückseite mit Schnittstellen

Übersichtlich und selbsterklärend zeigt sich die Rückseite des Lindemann Limetree Network II

Als echter Multitalent-DAC geht der Lindemann Limetree Network II dennoch auch nach dem Update nicht durch: Die nicht gerade überbordende Anzahl an Schnittstellen ist nach wie vor der kompakten Form geschuldet. Allerdings hätte ich mir zumindest einen optischen Digitaleingang gewünscht. Ich bin mir sicher, dass viele potenzielle Kunden dafür durchaus Verwendung hätten, zum Beispiel zum Anschluss eines Fernsehers oder einer Spielekonsole. So bleibt es beim UPnP/DLNA-fähigen LAN- und WLAN-Netzwerkzugang, der Bluetooth-Antenne für die kabellose Signalzufuhr, dem USB-A-Anschluss für den Anschluss von Speichermedien und einem analogen RCA-Ausgang zum Anschluss eines Verstärkers oder von aktiven Lautsprechern. Auf der Frontplatte sitzt zudem ein 3,5-mm-Klinkenstecker für den Kopfhöreranschluss. Einen digitalen Ausgang spart sich Lindemann zu Recht, denn wer seinen vorhandenen Edel-DAC anschließen möchte, kann getrost zum reinen Streaming-Transport Limetree Bridge II (795 Euro) greifen.

Der USB-Port des Limetree Network kann bereits seit dem Software-Update 2019 ein kompatibles CD/DVD-Laufwerk an die Kandare nehmen – so verhilft auch der neue Limetree Network II gleich noch dazu, den in die Jahre gekommenden CD-Player zu ersetzen. Richtig Sinn ergibt in diesem Zusammenhang eine weitere grundlegende Neuerung, nämlich die schnuckelige Infrarotfernbedienung, mit der nicht nur die Lautstärke, sondern auch Play/Stop/Skip-Funktionen des Laufwerks sowie die Helligkeitseinstellung der Front-LEDs des Limetree ohne App bedient werden können.

Lindemann Limetree Network II mit Fernbedienung daneben

Dem Lindemann Limetree Network II liegt serienmäßig eine Fernbedienung bei

Natürlich bietet auch die Neuauflage des Limetree Network eine vollwertige analoge Lautstärkeregelung mit einem Widerstandsnetzwerk, die – anders als digitale Lautstärkesteller – auch bei niedrigen Pegeln die volle Auflösung biete. Norbert Lindemann spricht analogen Regelungen aber nicht nur in Sachen Auflösung Vorteile zu: „Die meisten Wandler erzeugen oberhalb von 22 kHz teils erhebliche RF-Störungen. Wenn man die Bandbreite der Messsoftware auf 500 kHz einstellt, sind Rauschabstandswerte von nur 20 oder 30 Dezibel dann keine Seltenheit. Regelt man die Lautstärke nun digital, wird nicht nur die theoretische Auflösung des Signals verringert, sondern auch alle RF-Störungen ohne Abschwächung an den Verstärker weitergeleitet. Das mögen Transistorverstärker und insbesondere Class-D-Verstärker gar nicht und resultiert in einem – gegenüber analogen Quellen – schlechteren Klang bei mittleren und niedrigen Lautstärken. Unsere Erfahrung ist, dass Endstufen, die direkt an Wandler mit digitaler Lautstärke-Regelung angeschlossen werden, nahezu immer schlechter klingen als über einen Vollverstärker mit einem Poti. Wir haben dem Network II deshalb eine sehr gute analoge Lautstärke-Regelung spendiert und erzielen so einen besseren Klang gerade im wichtigen mittleren Lautstärkebereich.“

Die Ausgangsstufe des Network II treibt via des 3,5-Millimeter-Klinkenausgangs nun auch niederohmigere Kopfhörer ab 16 Ohm (für den Network I empfiehlt Lindemann ein Minimum von 32 Ohm). Die obere Grenze deklariert Lindemann mit 300 Ohm Nennimpedanz. Außerdem lässt sich per App die Ausgangsspannung des Kopfhörerausgangs um 12 Dezibel anheben, um wirkungsgradschwächere Kopfhörer ebenfalls mit Schmackes zu höheren Lautstärken zu treiben. Eine Balanceregelung mit einem Regelbereich von +/- 6 dB steht darüber hinaus bereit.

Streaming deluxe

Lindemann Limetree Network II - Frontplatte

Wer Limetree heißt, darf für die Fotos auch schon mal raus ins Grüne …

In Sachen Streaming hat sich im Vergleich zum ersten Network nicht allzu viel verändert. Dank WPS (WiFi Protected Setup) verbindet sich der Lindemann Limetree Network II über WLAN ganz komfortabel und ohne Passwort-Gefuddel mit dem heimischen Router. Nach wie vor versteht er sich aufs Streaming von Musikdateien mit einer Samplerate bis maximal 384 kHz und einer Wortbreite von 32 Bit beziehungsweise DSD256.

Für etwas Verwirrung im Vorfeld sorgte der Umstand, dass der Limetree Network II keine PCM2DSD-Funktion mehr bietet, also keine eingehenden PCM-Dateien mehr ins Bitstream-Format umrechnet; das bedeutet jedoch nicht, dass der kleine Netzwerkplayer gar keine DSD-Dateien mehr abspielen kann. Norbert Lindemann stellt klar: „Es ging im Network I damit weniger um DSD als Format, als vielmehr um die „Dekonstruktion“ des Wandlers in Re-Sampling, Delta-Sigma-Wandlung und Filterung. Der Clou war bisher, dass der Wandler-Baustein nur als DSD-Filter mit flacher Charakteristik verwendet wurde. Das bringt vor allem Vorteile in der Störungsarmut und im Hochtonbereich. Nach einigen Versuchsaufbauten sind wir aber letztendlich zu dem Schluss gekommen, dass der ES9038 im Network II den besseren Job macht: mehr Auflösung, weniger Stromverbrauch, bessere Eignung für Kleinstgeräte.“

Lindemann Limetree Network II - Typenschild

Die Auswahl an Streamingservices, die sich per Lindemann-App integrieren lassen, bleibt bei alledem gleich – von den unvermeidlichen Spotify (inklusive Connect) und Deezer, über Tidal und Qobuz, bis hin zu Highresaudio lassen sich die Inhalte der jeweiligen Services bequem aus der zentralen Steuerung von Lindemann abrufen. Auch Tidal Connect sei in der Pipeline und stehe bald zur Verfügung, so Lindemann. Internetradio und Podcasts in Massen stellt wie gehabt der Airable-Service zur Verfügung. Fast unverzichtbar für einen Netzwerkplayer der audiophilen Klasse ist mittlerweile die „Roon ready“-Zertifizierung, dank der sich der Lindemann Limetree Network II problemlos ins Ökosystem der vielseitig talentierten Musikdatenbankverwaltung eingliedern und nicht zuletzt in komplexe Multiroomsysteme mit Geräten anderer Hersteller einbinden lässt. In puncto Bluetooth bietet der Network II weiterhin den 4.2-Standard im A2DP-Profil und versteht SBC sowie AAC – vollkommen ausreichend für die schnelle und unkomplizierte Verbindung via Smartphone.

Medizinisch versorgt

Das Netzteil des Lindemann Limetree Network II ist dasselbe hochwertige „Medical Grade“-Steckerteil wie beim Vorgänger. Dieses soll einen wirksamen Schutz vor Störungen aus dem Stromnetz sicherstellen, was laut Lindemann Rauschwerte unter 10 µV garantiere. Theoretisch stünde hier einem Upgrade zum Beispiel mit Linearnetzteilen anderer Hersteller sicherlich nichts im Wege, doch Lindemann verweist in der Bedienungsanleitung klar und streng darauf, dass nur das beigelegte Netzteil zum Einsatz kommen dürfe.

Limetree Network II: Hörtest und Vergleiche

Lindemann Limetree Network II mit Kopfhörer Denon AH-D7200

Der Lindemann Limetree Network II mit Denon AH-D7200 und Meier Audio Corda Classic

Alle folgenden Klangbeschreibungen basieren auf einer LAN-Verbindung zum Router und dem als Quelle dienenden Nucleus by Roon (beide Verbindungen per Audioquest Vodka Ethernet-Kabel) mit integrierter Western Digital Blue SSD und Qobuz High-Res-Streaming via Roon. Alle Klangbeeinflussungsmöglichkeiten in Roon und im Limetree Network II sind deaktiviert. Bluetooth und USB-Zuspielung untersuche ich nur am Rande – an diesen Schnittstellen selbst hat sich im Vergleich zum Vorgänger (hier noch mal der Test) ja nichts geändert.

Die Änderungen im Limetree Network II – allen voran der komplette Austausch des Wandlerbausteins – machen neugierig und wecken zumindest bei mir gewisse Erwartungen. Schließlich vermochte der Ur-Network mit seinem dynamischen und stämmigen Klang für sich einzunehmen.

Die Oversampling-Filter des Lindemann Limetree Network II

Vorab noch eine Einordnung der unterschiedlichen Oversampling-Filter des Limetree Network II. Sie ermöglichen eine zwar subtile, aber durchaus nachvollziehbare Beeinflussung des Klangbilds – ich bevorzuge den „Linear phase fast roll-off“-Filter, weil er in meiner Kette und für meinen Hörgeschmack die beste Kombination aus direkter Ansprache, Offenheit des Klangbilds und Auflösung einerseits sowie Schmelz und Farbigkeit andererseits bietet. Die „Minimum phase slow roll-off“-Einstellung hingegen verdunkelt das Klangbild doch etwas und rundet Impulse ein wenig ab. Und „Brick wall“ klingt im Vergleich geradezu eingeengt, statisch und ungelenk.

Ganz schön groß geworden, der Kleine …

Lindemann Limetree Network II und Norma-Vorverstärker

Norma Revo SC-2 und Limetree Network II im Huckepack

Der Lindemann Limetree Network II setzt in der Tat noch mal einen auf die Performance seines Vorgängers drauf. Wenn auch anders, als ich erwartet hatte. Denn der Neue gibt sich aufs erste Hören gefühlt etwas zahmer, gesitteter als sein Vorgänger. Das liegt vor allem daran, dass er seine nach wie vor sehr guten grobdynamischen Fähigkeiten weniger prominent herausstellt und sie vielmehr in ein ausgewogeneres Klangumfeld einbettet. Feindynamische Nuancen muten etwas differenzierter an, Details der Hoch- und Mitteltonauflösung klarer. Es werden mehr Information und eine konsistentere musikalische Darstellung geboten – hier fährt kein halbstarker Vierzylinder-Turbo mit DSG, sondern ein gediegener Reihensechszylinder mit Wandlerautomatik. So wirkt der Limetree Network II grundsätzlich natürlicher, fließender und, ja, „analoger“ – wenn dieses Adjektiv an dieser Stelle erlaubt sei.

Eins nach dem anderen

Morbid Angels Morbid AngelsDer Network II spielt im Bass tief hinab, druckvoll und energiegeladen – soweit, so wie gehabt. Ich meine jedoch, dass er nun schnelle Impulsfolgen wie das Double-Bass-Drum-Gewitter in Morbid Angels „Blessed Are the Sick“ vom gleichnamigen Album (auf Amazon anhören) einen Hauch besser voneinander zu trennen vermag als zuvor. Ein Eindruck, der womöglich von seinem minimal schlankeren Tieftonbereich befördert wird. Was wiederum mit ein Grund dafür ist, dass der Network II die leichte Vorliebe des Vorgängers für fülligere Stimmen nicht gleichermaßen teilt. Vielmehr stellt er Jacinthas Organ in „Danny Boy“ (Album: Here’s to Ben) ebenso wie Jarvis Cockers Gesang auf dem Album Room 29 tonal neutraler, offener und einen Hauch besser artikuliert dar.

Einen noch deutlicheren Fortschritt offenbart der Limetree Network II allerdings im Hochton, insbesondere bei der Hochtonauflösung. Die genaue Inspektion mit dem Denon AH-D7200, angetrieben vom Meier Audio Corda Classic, offenbart wortwörtlich erhellende Einblicke: Der Network II vermittelt ganz obenrum mehr Aura und Luft und mindert die leicht zur Schau gestellte Brillanz des Network I im unteren und mittleren Hochton zugunsten einer freieren Ausleuchtung der Superhochtons sowie einer feineren Auflösung der sich im allerobersten Oberstübchen verzweigenden Gespinste aus Glöckchen und Schlagzeugblechen.

Neben der besseren Feinauflösung beruht der größte Evolutionssprung auf der Entfaltung der Raumtiefe hinter den Lautsprechern. Geriet diese beim Erstling noch – vollkommen preisklassengerecht – relativ kompakt, so wächst die Bühne beim Network II in dieser Dimension nun über die dreistellige Preisliga hinaus. Mithin lässt der Limetree Network II ehemalige Konkurrenten wie den Auralic Aries Mini (500 Euro) nun noch deutlicher hinter sich. Die Pro-Ject Stream Box RS (1.499 Euro) kann Räume zwar noch etwas umrissschärfer füllen. Und die mehr als dreifach teurere Kombi aus Waversa Wstreamer mit Linearnetzteil und dem in der Vorstufe Norma Revo SC-2 integrierten DAC (zusammen 3.275 Euro) zeigt auf, dass in Sachen Auflösung, Klangfarben und Bassstruktur noch mehr gehen kann. Doch beides tut dem Erfolg des Limetree-Upgrades keinerlei Abbruch.

Test-Fazit: Lindemann Limetree Network II

Lindemann Limetree Network II mit Fernbedienung

Der Limetree Network II emanzipiert sich klar in eine audiophile, erwachsenere Richtung, bietet eine in sich noch schlüssigere Performance, ohne die Spielfreude des Erstlings außen vor zu lassen. Stattdessen ergänzt der Neue die alte Lebendigkeit um eine feinere, luftigere Auflösung (auch ohne PCM2DSD), eine noch natürlichere Staffelung in die Tiefe des Raumes hinter den Lautsprechern und feinere dynamische Nuancen. Der Limetree Network ist nach wie vor praxisgerecht, wenn auch nicht üppig ausgestattet und besitzt nun eine Fernbedienung. In der Summe macht ihn das vollends zu einem Streaming-DAC-Schnäppchen.

Fakten

  • Modell: Lindemann Limetree Network II
  • Konzept: lautstärkeregelbarer DAC & Streamer
  • Preis: 995 Euro
  • Farbausführungen: Silber
  • Abmessungen & Gewicht: 107 x 40 x 107 mm (B x H x T) & 300 g
  • Formate: WAV, FLAC, AIFF, ALAC, MP3, AAC, Ogg Vorbis, WMA, DSD
  • Auflösung: 384 kHz/32 Bit und DSD 256
  • Eingänge: USB-A, Ethernet, WLAN, Bluetooth
  • Analoge Ausgänge: Cinch, 3,5-Millimeter-Klinke
  • Streaming-Dienste: TIDAL, Qobuz, Deezer, HighResAudio, Spotify, Internet-Radio und Podcast
  • Sonstiges: Roon ready, CD-Laufwerkssteuerung
  • Garantie: 2 Jahre beziehungsweise 3 Jahre nach Registrierung

Hersteller & Vertrieb:
Lindemann audiotechnik GmbH
Am Anger 4 | 82237 Wörthsee
Telefon: +49 (0) 8153 – 95 333 90
E-Mail: info@lindemann-audio.de
Web: https://lindemann-audio.de/

Billboard
Bohne Audio

Test: Lindemann Limetree Network II | Netzwerk-Player

  1. 1 Erwachsen auf Zack
  2. 2 Limetree Network II: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: Lindemann Limetree Network II

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: J.Sikora Initial mit Alu-Base und geregeltem Netzteil Plattenspieler: Pro-Ject Carbon Debut EVO Tonarm: Kuzma Stogi Reference S12 VAT Tonabnehmer: Transrotor Figaro, Ortofon 2M Bronze

Digitale Quellen: D/A-Wandler: ifi iDSD nano, Norma Audio REVO DAC-Modul Streamer: Nucleus by Roon, Waversa Systems Wstreamer mit WLPS/LP-Linearnetzteil Computer/Mediaplayer: MacBook Pro

Vollverstärker: Linn Classik Movie II (Surroundreceiver mit integriertem DVD-Player)

Vorstufen: Hochpegel: Norma Audio REVO SC-2 Phonoverstärker: Linnenberg BIZET (MC), Pro-Ject Phono Box RS (MM/MC), Norma Audio PH3 (Modul)

Endstufen: Norma Audio REVO PA-150

Lautsprecher: ATC SCM50PSL, ATC SCM19, Argon Audio Forte A5, JL Audio e110 (Subwoofer)

Kopfhörer: Denon AD-H7200, AudioQuest Nighthawk, AKG N60 NC Wireless, Sony WF-1000XM3

Kopfhörerverstärker: ifi iDSD nano, Meier Audio Corda Classic

Kabel: Lautsprecherkabel: Ortofon Reference SPK Black, Norma Audio IC2 Speaker, Audioquest Rocket 22 Bi-Wire, Fastaudio Black Science SPK NF-Kabel: Gutwire EON-Z, Ortofon Reference 905-Silver & Reference 7NX-705, Norma Audio IC2 Interconnect, Graditech Kide 1 & Kide 3, Audioquest Yukon, Audioquest Mackenzie, fastaudio Black Science NF Digitalkabel: JIB Boaacoustic Silver Digital Xeno USB, AudioQuest Vodka & Cinnamon Ethernet, Graditech Kide Digital RCA, AudioQuest Carbon RCA Netzkabel: Audioquest Tornado, Gutwire SV-8, Gutwire G Clef 2, AudioQuest NRG-2 Sonstiges: Erdungskabel Gutwire Ultimate Ground

Rack: Roterring Belmaro 33 (Customized)

Zubehör: Stromfilter: Tsakiridis Super Athina Sonstiges: bFly PowerBase M, bFly BaseTwo M, YDOL Relax 60 und fastaudio Absorber, Acoustic System Resonatoren Silver & Gold, The Gryphon De-Magnetizer, Audioplan Antispikes, Audioplan Gerätefüße, bFly MASTER Absorberfüße, Solidsteel SS6 (Lautsprecherständer)

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 24,5 m² Höhe: 2,7 m

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