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Test: Denon PMA-2010AE | Vollverstärker

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  1. 1 Test: Denon PMA-2010AE | Vollverstärker

November 2009 / Jörg Dames

fairaudio's favourite AwardVon einer Welt „in der Perfektion nicht die Abwesenheit von Fehlern, sondern die Anwesenheit von Charakter ist“, schwärmte neulich in einem Interview der französische Pianist David Fray. Ja, makellose Hochglanzästhetik, ums mal anders auszudrücken, entbehrt auch nach meinem Empfinden jeglicher Sexyness. Und das gilt nicht nur fürs Thema Musik oder allgemein philosophisch betrachtet, sondern auch mit Blick aufs Thema HiFi – sei es dessen physisches, sei es dessen klangliches Design betreffend.

Lange ist’s her – meine ersten mir wirklich ans Herz gewachsenen Verstärker stammten, neben einem von der längst vergessenen Marke Uher, ja, von Denon (www.denon.de). Unter anderem besaß ich einen PMA-1520 (inklusive DA-Wandler) – den ich erst viele Jahre später zu einem sehr guten Kurs wieder veräußerte. „Ein moderner Amp muss doch einfach zwangsläufig mehr bringen“, so dachte ich zunächst – und wurde nach einiger Zeit doch unerwartet reumütig. Nein, der Denon war nicht perfekt, unter anderem war der Bass zu weich, aber es machte – kurz gesagt – einfach Spaß mit ihm Musik zu hören …

Nun, der Name Denon lässt es bei mir, was das Thema Verstärker angeht, stets angenehm im Ohr klingeln. Aber bitte keine Sorge, dass ich vor lauter Gefühlsduselei diesen Test völlig verklärt angegangen wäre, nee dafür ist‘s zu lange her und der PMA-2010AE (der brandneue Nachfolger des PMA-2000AE) genau genommen auch zu anders – aber, das darf ich schon verraten, „perfekt“ im Sinne von charakterlos klingt auch er nicht …

denon pma-2010 ae

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