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Test: Nubert nuVero 10 | Standlautsprecher

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April 2011 / Jochen Reinecke

Wenn man sich regelmäßig mit den Lautsprechern eines einzelnen Unternehmens befasst, dann kommt so eine Art Abo-Feeling auf. Das dachten sich offenbar auch die beiden fairaudio-Herausgeber, und so war es für die beiden nach meinen Tests der nuBox101 und der nuLine32 nur logisch, mir einen Vertreter der dritten und aufwändigsten Lautsprecherserie der Schwaben, der nuVero-Produktreihe ins Hörzimmer zu tragen.

(Anmerkung der Herausgeber: Ähem, wir drücken die Gegendarstellung mal vorsichtig aus: Als wehrhaft würden wir das nicht gerade bezeichnen, wie sich unser Kollege verhält, wenn er den Namen Nubert hört …)

Zunächst ein paar Worte zur Verortung der nuVero 10 innerhalb des doch recht umfangreichen Produktportfolios von Nubert (www.nubert.de). Die nuBox-Serie ist, wenn man so will, aufs kleine Portemonnaie ausgerichtet, hier gibt es insgesamt elf Lautsprecher im Preisrahmen (Paar) von 258 Euro (nuBox 101) bis 978 Euro (nuBox 681). Die darüber liegende nuLine-Serie umfasst ebenfalls elf Lautsprecher – von 470 Euro (nuLine 32) bis 2.130 Euro (nuLine 122) das Paar. Zu guter Letzt die sieben Lautsprecher umfassende nuVero-Familie, deren Mitglieder sich allesamt schon aufgrund ihrer geschwungenen Schallwände optisch deutlich von den vorgenannten Serien unterscheiden. Der Einstieg in diese Serie ist beim Kompaktlautsprecher nuVero 3 mit 1.090 Euro markiert. Die hier und heute im Test befindliche nuVero 10 ist das kleinste Standboxmodell aus der nuVero-Serie mit einem Paarpreis von 2.450 Euro – und damit auch genug der Zahlen.

Ziehen, äh, packen wir sie aus!

Nubert nuVero 10 Lautsprecher

Test: Nubert nuVero 10 | Standlautsprecher

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