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McIntosh MA7200 AC

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Neue Perspektiven
  2. 2 Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl: Klang & Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl

Einen knappen halben Meter breit, vierzehneinhalb Kilo schwer – das muss ein Vollverstärker oder eine Endstufe sein. Denkste! Vor mir steht die neue und im wahrsten Sinne des Wortes große Phonovorstufe von Musical Fidelity. Dass die Behausung des Nu-Vista Vinyl (Vertrieb: www.reichmann-audiosysteme.de; Preis des Testgerätes: 3.499 Euro) derart großzügig ausfällt, dürfte natürlich auch dem Willen zum einheitlichen Erscheinungsbild innerhalb der Flaggschifflinie des britischen Elektronikherstellers geschuldet sein. Nun, schaden kann es ja nicht. Einen pfundigen ersten Eindruck macht es allemal.

Außen

Doch auch auf den zweiten Blick fallen beim Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl einige Besonderheiten auf. Zunächst einmal die, dass sage und schreibe fünf Plattenspieler oder besser gesagt Tonabnehmer gleichzeitig angeschlossen werden können – eine derartige Vielfalt findet man nicht aller Tage. Vinylfreunde mit mehreren Tonarm/System-Kombinationen am Laufwerk bzw. vielen Tonabnehmern haben Grund zur Freude. Zumal sich die Nu-Vista Vinyl die einmal eingestellten Abschlussimpedanzen und Kapazitätswerte merkt, es muss also nicht immer wieder neu justiert werden.

Musical Fidelity Nu-Vista Vinal - Front

Apropos: Für MCs stehen acht Impedanzen von 10 Ohm bis 47 kOhm zur Verfügung, für MMs die gleiche Anzahl möglicher Kapazitäten, startend bei 50 pF und endend mit 400 pF. Das Ganze lässt sich bequem von vorne aus einstellen – kein leidiges Gefummel an rückseitig platzierten Mäuseklavieren oder gar im Innern des Gerätes. So lob ich mir das. Was sich auch noch auf der Front befindet: das Knöpfchen für den Subsonic-Filter („IEC“ benannt), eine +6-dB-Gain-Option sowie der MM/MC-Wahlschalter.

Nu-Vista Vinyl: Einstelloptionen

Nu-Vista Vinyl: Einstelloptionen

Die Rückseite der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl ist wenig erklärungsbedürftig. Neben der Armada an Cinch-Eingängen finden sich nur noch die Erdungsklemme sowie ein unsymmetrischer und symmetrischer Ausgang. Etwas stutzig werde ich aber trotzdem, hatte mir Herr Reichmann vom deutschen Vertrieb doch verraten, dass diese Phono-Vorstufe ein vollsymmetrisches Schaltungslayout besitzt. Wäre es da nicht möglich und vor allem konsequent gewesen, zumindest einen der fünf Eingänge als XLR-Input auszuführen?

Anschlussfeld der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl

Anschlussfeld der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl

Ja, wäre es, konzediert Reichmann, aber der Markt ticke nun einmal anders, die allermeisten schlössen ihren Plattenspieler eben via Cinch an. Komischer Markt – aber sei’s drum: Hinter den Cinchbuchsen der Nu-Vista Vinyl wird das Signal vor der weiteren Verarbeitung symmetriert.

… und Innen

Ein Blick ins Innere offenbart: Hier ist viel Luft vorhanden. Was durchaus positiv ist, schließlich haben sich die Briten dafür entschieden, die Stromversorgung ins Gerät zu integrieren. Dass die beiden Ringkerntrafos – die Kanaltrennung erfolgt beim Nu-Vista Vinyl sehr konsequent – ein bisschen Abstand zur potenziell einstreugefährdeten Verstärkerschaltung halten können, ist etwas Gutes.

Blick ins Innere der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl

Blick ins Innere der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl

Zentral im Gerät platziert ist die Platine mit der Eingangsstufe, die die namensgebenden Bauteile trägt: Nu-Vista leitet sich vom Nuvistor ab – also jenem Röhrentyp, der Ende der 1950er Jahre erstmals auf den Markt kam, doch keine weite Verbreitung fand, da zeitgleich der Transistor den Siegeszug antrat. Kenner schätzen die Nuvistoren aber trotzdem, vor allem wegen der vorgeblich geringen Mikrofonieneigung und Rauscharmut. Langlebiger als normale Vorstufenröhren sind sie auch, manche geben 50000 Stunden an, andere reden vom Doppelten. Im Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl stecken vier Nuvistoren.

„Die Vorstufe ist nagelneu, bitte erst mal warm werden lassen!“, so warnend Jürgen Reichmann vom Musical-Fidelity-Vertrieb. Also habe ich die Nu-Vista Vinyl zwei Wochen am Netz nuckeln lassen. Meine Einschätzung: Ja, eine solche Warmlaufphase lohnt durchaus. Doch schon nach zwei Tagen ging das hier sehr gut ab …

Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl: Klang & Vergleiche

Erst kürzlich hatte ich es mit zwei weiteren Phono-Vorverstärkern aus dieser für ambitionierte Analogfreunde noch irgendwie erreichbaren Preisklasse zu tun: dem RCM Sensor 2 (2.850 Euro) und dem B.M.C. Audio MCCI Signature ULN (3.498 Euro), dem aufwendig überarbeiteten Nachfolger meiner eigenen Phonostufe. Wie schlägt sich die Nu-Vista Vinyl in diesem Umfeld?

Zunächst einmal: Die Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl zählt klar zu den Phonovorstufen, die sehr komplett aufspielen. Kein audiophiles Kriterium wird fallen gelassen, sie werden alle auf ziemlich hohem Niveau bedient. Doch zwei Dinge fallen besonders auf, wodurch sich die Nu-Vista Vinyl von anderen Lösungen abhebt, die sie zu etwas Besonderem unter den Allroundern machen: das Dynamikverhalten und die Raumdarstellung.

Bühnenbild

Die Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl mag den großen Auftritt. Die virtuelle Bühne, die sie aufzieht, zeichnet sich durch besondere Weitläufigkeit aus. Das gilt für die Tiefe, insbesondere aber für die Breite der Abbildung. Die britische Phonostufe kann einen geradezu umarmen, also auch schon mal weit jenseits der äußeren Begrenzungen der Boxen „hinlangen“.

Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl - Blick ins Innere

Basis des üppigen Bühnenraums bildet die Grundlinie zwischen den Lautsprechern. Während die RCM Sensor 2 beispielsweise eine Tendenz dazu hat, nach vorne, Richtung Hörer zu marschieren, lässt die Musical Fidelity die Bühne zwar nicht immer, aber eben doch meistens in der Nähe der Grundlinie starten. In der Hinsicht gibt sie sich ähnlich wie die ebenfalls schon erwähnte B.M.C. Audio MCCI Signature ULN, wobei die sich, je nach Aufnahme, etwas variabler zeigt. Da kann es auch schon mal einen ganzen Schritt nach vorne wie einen zurück geben. Einerlei – das breiteste Panorama spannt jedenfalls die Nu-Vista Vinyl auf, definitiv weiter als die RCM und wohl auch ein Stückchen mehr als die BMC bietet, die dafür mit minimal ausgebauterem Tiefeneindruck glänzt. Gleichwohl geht man nicht fehl in der Annahme, die Tiefenstaffelung zu den Stärken der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl zu rechnen.

laura-marlingEin großer Bühnenraum ist aber nur das eine. Nicht selten geht der einher mit gleichfalls größer wirkenden Einzelklängen. Stimmen und Instrumente werden dann leicht „oversized“ abgebildet und kommen dabei oft etwas ätherisch bzw. durchscheinend rüber. Das genaue Gegenteil erlebt man mit der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl: So üppig der Klangraum, so kompakt-griffig und eindeutig definiert die Akteure, die sich in ihm bewegen. Jedes Mal wenn ich zum Musical-Entzerrer wechsele, rastet es ein, bekommt das Bühnenbild diese wunderbare Transparenz und Aufgeräumtheit, ganz gleich, ob ich nun Singer/Songwriter-Sachen von Laura Marling, sphärischen Electronica-Jazz von Nils Petter Molvær oder rotzig Angepunktes von den Savages höre.

Also: Das Besondere ist hier die Kombination aus sehr weitläufigem Bühnenraum und hochpräziser, plastisch-körperlicher Abbildung der einzelnen Klänge. Das eine oder das andere hört man öfter. Beides zusammen ist selten. Selten gut.

Dynamik

Ein weiteres Talent der Nu-Vista Vinyl ist die Dynamik. Feindynamisch läuft sie der RMC Sensor 2 den Rang ab und liegt auf dem sehr hohen Niveau der BMC, der sie auch makrodynamisch locker Paroli bieten kann. Ob abrupte Drumattacke oder leise Lautstärkeschwebungen beim Verklingen eines zart angeschlagenen Beckens – die Musical Fidelity hat’s einfach drauf, da muss man nicht viele Worte machen.

Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl - charakteristische Kante

Aber zur Abgrenzung vielleicht doch noch ein paar: Die Nu-Vista Vinyl hat nun auch nicht „den Boogie eingebaut“, wie man es beispielsweise von der RCM Sensor 2 sagen könnte – und wogegen, je nach Hörgeschmack, auch nichts einzuwenden ist. Macht Spaß, so was. Aber die Nu-Vista ist eben aus anderem Holz geschnitzt. Sie „macht“ keine Dynamik, sondern lässt die der Aufnahme unverstellt durch. Sie gibt also eher den Reporter als den Animateur.

Savages-Silence-YourselfNur logisch, dass auch das Timinggefühl hervorragend ist. Sie verhaspelt sich nicht, kommt auch bei vertrackten und schnellen Rhythmen nie aus dem Tritt, sondern gibt solcherart Musik geradezu tänzelnd-leicht, doch stets akkurat wieder. Aber es muss gar nicht mal all zu vertrackt werden, um diese Stärke der Musical Fidelity erleben zu können, da reichen beispielsweise schon die treibenden und prominent abgemischten E-Bass-Läufe der Savages (auf beiden Alben zu erleben: Silence Yourself und Adore Life; auf Amazon anhören). Mit der Nu-Vista Vinyl kommen die so viel punktgenauer und rhythmisch präzise rüber, dass es einfacher fällt, sich wie in einem leicht angeranzten Indie-Club zu fühlen – während andere Phonostufen einen weiterhin brav und bieder vor der heimischen Anlage sitzen lassen. Aber man will doch mitgenommen werden! Nun – genau das macht die Nu-Vista.

Tonales

Dass es so ist, liegt also auch am definiert und federnd-trocken dargereichten Bass. Übertrocken, knöchern oder gar karg kommt der nun auch nie rüber – zugegeben: Das ist bei Phono selten der Fall –, aber eben schon recht „tight“ für Vinylwiedergabe bzw. im Vergleich zu vielen anderen Vorstufen-Lösungen. Das Motto „Hey, es geht doch um Schallplatten, das muss irgendwie wohlig-warm wabern, nennen wir es mal Analogfeeling“ wird geflissentlich ignoriert. Gut so. Hatte ich noch nie Verständnis für.

In der Musical Fidelity Nu-Vistra Vinyl arbeiten vier Nuvistor-Röhren

In der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl arbeiten vier Nuvistor-Röhren

Das schon fürs Dynamikverhalten erwähnte „Reporterhafte“ dieser Phonovorstufe gilt auch fürs Tonale. Im Grunde verhält sie sich hier komplett linear. „Im Grunde“? Nun – die mittleren Lagen sind sehr balanciert, im Zweifel aber eher einen Hauch sonorer denn leichter/frischer gehalten. Und so offen die Höhen wirken, in den obersten Obertönen und dem Luftband habe ich auch schon mal noch etwas mehr Energie vernommen. Beides geht aber in der Tat eher als halbe denn als ganze Erbse durch, wo wir die hier gerade zählen, also bitte mal nicht überinterpretieren.

Was dem geneigten Vinylfreund aber jenseits des ausgeglichenen Mischungsverhältnisses der Frequenzbereiche an der Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl begeistern wird, ist das hohe Auflösungsvermögen. Ist es an den Frequenzextremen preisklassenbezogen schon gut, wird es im wichtigsten Bereich, den Mitten, nochmals besser. Gerade Stimmen und akustische Instrumente kommen fein ziseliert und wunderbar texturiert rüber. Und auch auf der Aufnahme vorhandene Nebengeräusche werden klar dargestellt, aber dabei nie „zur Schau gestellt“, sondern ganz, ganz beiläufig eingebunden. Das nenne ich Analogfeeling!

Testfazit: Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl

Dreieinhalbtausend Euro sind wahrlich kein Pappenstiel, aber wohl doch noch weit jenseits der „Wahnsinnsgrenze“, schließlich kann man heutzutage für eine Phonovorstufe auch leicht das Zehnfache ausgeben. Was bietet die Musical Fidelity fürs Geld?

Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl - oben-seitlich

Die Nu-Vista Vinyl ist die größte, schwerste und panzerschrankartigste Phonostufe, die mir bis dato untergekommen ist – und dass sie es ermöglicht, gleich fünf Tonabnehmer anzuschließen, ist auch alles andere als normal. Zudem lässt sie sich sehr variabel an MM- und MC-Systeme anpassen und macht alle Einstellmöglichkeiten von der Front aus zugänglich.

Vor allem überzeugt die Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl aber klanglich. Euphonisches Einschmeicheln ist nicht so ihr Ding, vielmehr geht sie als ehrliche Reporterin durch, die ein besonderes Faible für weitläufige, breite Klangpanoramen hat und den dynamischen Auftritt liebt. Die Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl hantiert nicht mit akustischem Zuckerguss, sondern versucht möglichst viel aus dem jeweiligen Tonabnehmer herauszukitzeln – so macht (mir) Phono Spaß. Und je mehr Systeme man parallel betreibt, desto größer wird er mit ihr.

Die Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl gibt sich …

  • tonal fast perfekt neutral. Allenfalls den Mitten wird minimal mehr Wärme zugestanden und in den obersten Höhenlagen nicht 100 % Gas gegeben, aber das bleibt nebensächlich. Die Nu-Vista spielt tonal breitbandig und ehrlich auf.
  • im Tiefton federnd, trocken und definiert. Dieser gut abgestufte Bassbereich ist auch die Grundlage für ihr rhythmisch sehr genaues Spiel.
  • insbesondere im Mittenband sehr hoch aufgelöst. Auch der Detaillierungsgrad im Hochton ist absolut gesehen sehr gut, preisklassenbezogen geht aber schon noch etwas mehr.
  • räumlich sehr weitläufig. Es wird ein sehr tiefer und vor allem breiter Klangraum aufgezogen, in dem die einzelnen Akteure sicher, plastisch und trennscharf abgebildet werden. Eine echte Stärke. Tendenziell beginnt der Bühnenraum bei der Boxen-Grundlinie, weder groß davor noch dahinter.
  • sehr dynamisch, bei großen wie bei kleinen Lautstärkeschwankungen. Genau das macht ihren Auftritt so lebendig und echt. Auch in dieser gehobenen Preisliga ist das keine Selbstverständlichkeit, sondern einfach Klasse.
  • groß, schwer und perfekt verarbeitet. Fünf unsymmetrische Eingänge werden geboten sowie je acht Kapazitäts- und Impedanzwerte zur Anpassung der Tonabnehmer. Wenn ich noch einen Wunsch freihätte: Bitte einen symmetrischen XLR-Eingang integrieren.

Fakten:

  • Konzept: symmetrische Phonovorstufe für MM- und MC-Tonabnehmer
  • Preis: 3.499 Euro
  • Eingänge: 5 x Cinch
  • Ausgänge: 1 x XLR, 1 x Cinch
  • Abmessungen & Gewicht: 482 x 385 x 130/150 mm (BxTxH (ohne/mit Spikes)); 14,5 kg
  • Leistungsaufnahme: circa 30 Watt im Leerlauf
  • Ausführungen: Body schwarz, Frontplatte Silber oder Schwarz
  • Sonstiges: 8 Abschlussimpedanzwerte für MCs, 8 Kapazitätswerte für MMs, Subsonic-Filter, +6 dB Gain-Schalter, Gerätefuß flach und spitz (Spike) möglich
  • Garantie: 2 Jahre

Vertrieb:

REICHMANN AudioSysteme
Graneggstraße 4 | 78078 Niedereschach im Schwarzwald
Telefon: +49(0)7728 – 1064
E-Mail: info@reichmann-audiosysteme.de
Web: www.reichmann-audiosysteme.de

Test: Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl | Phono-Vorstufe

  1. 1 Neue Perspektiven
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  3. 3 Testfazit: Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl

Über den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: SME Model 15 Tonarm: SME 309 Tonabnehmer: MC: Denon DL-103R, Dynavector DV-20X2 H, Transrotor Figaro; MM: Shelter 201 Sonstiges: Flux-HiFi (Nadelreiniger), VPI HW-16.5 (Plattenwaschmaschine)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Luxman DA-06 CD-Player: NAD C546BEE SE Musikserver: Audiodata MusikServer MSII, Readynas Duo NAS-Server Streamer: Auralic Aries Computer/Mediaplayer: HP Notebook mit JRiver Sonstiges: iFi iPurifier II (USB-Filter)

Vollverstärker: Denon PMA-2010AE

Vorstufen: Hochpegel: Octave HP300 MK II Phonoverstärker: BMC Audio MCCI, Octave HP300-Phonoboard

Endstufen: Musical Fidelity M8 700m (Monos)

Lautsprecher: Blumenhofer Acoustics Genuin FS 1 Mk2

Kopfhörer: Beyerdynamic DT-990, Sony MDR-1000X

All-In-One: Ruark Audio R4

Kabel: Lautsprecherkabel: fis Audio Studioline, Ascendo Tri-Wire-Kabelsatz, Dynamikks Speakerlink, Ecosse ES 2.3, Zu Audio Libtec NF-Kabel: fis Audio Premiumline Lifetime, Ecosse, Vovox und andere Digitalkabel: Audioquest Cinnamon (Toslink), Boaacoustic Silver Digital Xeno (USB), Wireworld Series 7 Starlight Gold (Koax-S/PDIF) Netzkabel: fis Audio Studioline Netzleiste: fis Audio Black Magic

Rack: Creaktiv Trend 3

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 30 m² Höhe: 3,4 m

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