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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Zurück zur Quelle
  2. 2 Manley Chinook: Klangeindruck und Vergleiche

Auspacken, anschließen, hören, genießen, vergessen – kann das audiophile Leben wirklich so einfach sein? Normalerweise nicht, auch Liebhabern der analogen Musikwiedergabe laufen nicht jeden Tag Geräte wie die Phonovorstufe Manley Chinook (Preis: 3.395 Euro) über den Weg.

Kennenlernen

Manley Labs ist eine dieser Firmen, von denen viele Audiophile schon gehört haben, deren Geräte aber die wenigsten wirklich kennen – es sei denn, man kommt aus dem Profilager. Hand aufs Herz: Haben Sie schon einmal ein Gerät von Manley Labs gehört? Sehen Sie, hatte ich auch noch nicht.

Manley Chinook

Diese Situation muss geändert werden, dachte sich Bernd Hömke, Chef von Input Audio, und nahm Manley Anfang 2020 in sein Vertriebsportfolio auf. Auslöser dafür waren eine persönliche Begegnung mit der charismatischen Firmenchefin EveAnna Manley und natürlich der Klang der Geräte aus Chino, Kalifornien.

Frauenpower

EveAnna ManleyWo Manley Labs draufsteht, ist auch Manley drin. Nur: Gab es da nicht noch einen Mann dazu? Richtig. 1989 studierte die 20-jährige EveAnne Dauray (im Bild rechts) Musik und Saxofon an einer renommierten Universität, war sich aber unsicher, ob ihr Talent für eine Profikarriere reichen würden. Also nahm sie sich eine Auszeit und fuhr mit ihrem Käfer von Atlanta nach Kalifornien. Sie hatte drei Telefonnummern in der Tasche, die sie von ihrem Stiefvater, dem Chef von Ampeg, der berühmten Gitarrenverstärker-Firma, bekommen hatte. Telefonjoker Nr. 1 war nicht da. Nr. 2, ein Mitarbeiter von Fender, riet ihr, David Manley in Chino anzurufen.

Manley? Chino? EveAnna hatte null Ahnung, wer und wo das sein sollte. Manley, in Südafrika geboren, hatte Mitte der 80er, wie EveAnna süffisant erzählt, eine mikroskopisch kleine Audiobude namens Vacuum Tube Logic (VTL) in England aufgemacht. Er erkannte schnell, dass er bessere Erfolgschancen in den USA hätte und siedelte mit seinem Sohn Luke nach Chino in Südkalifornien über. Manley hatte zwar geniale Schaltungsideen, seine logistischen Fähigkeiten waren aber weit weniger ausgeprägt und sein Sohn Luke war als Businessman zu diesem Zeitpunkt noch grün hinter den Ohren. Also kam ihnen die pragmatisch veranlagte EveAnna sehr gelegen, denn die beiden Manleys hatten gerade eine fette Order für 60 Mikrofonvorverstärker bekommen.

David war ursprünglich Aufnahme- und Mastering-Ingenieur, da lag es also nahe, Studioequipment zu bauen. EveAnna wurde eingestellt und schnell zur Großmeisterin des Learning-by-doing. Doch nicht nur das, 1993 heirateten sie und David – und teilten die Firma auf: Luke machte erfolgreich als VTL weiter, die beiden Turteltauben als Manley Labs. Doch das Glück war endlich, schon drei Jahre später ging David nach Paris und hinterließ EveAnna die Firma. Sie war gerade mal 27 Jahre alt und musste entscheiden, was sie mit ihrem Leben und mit dem der Firma anfangen wollte. Die Powerfrau gab Vollgas und schaffte innerhalb von drei Jahren den Turnaround. 1999 kaufte sie David Manley die Firma ab, der Rest ist sozusagen Audiogeschichte.

Der Manley Chinook, halb-seitlich

Wie EveAnna das in unserer doch arg männerlastigen Branche geschafft hat, ist wirklich bewundernswert. Bis heute gehört ihr die Firma zu 100 %, sie ist für jeden Bereich ansprechbar und verantwortlich. Nicht ohne Grund steht auf den Geräten auch „An EveAnne Manley Production“. Viele Teile werden im Haus oder in unmittelbarer Nähe hergestellt, die hauseigenen Übertrager genießen Kultstatus. EveAnna ist der Kit, der die Firma mit ihren inzwischen 30 Mitarbeitern zusammenhält.

Voll erprobt

Ein Chinook ist eine Lachsart, ähnlich wie der Steelhead, und mit dieser Analogie lässt sich Manley Labs bestens charakterisieren: Sie schwimmen gegen den Strom, zurück zur Quelle, zum Ursprung und der ist analog mit Röhren. Dabei sollte man wissen, dass der HiFi-Bereich bei Manley nur etwa 10-15 Prozent ausmacht, der Rest der Geräte ist für die Aufnahme- und Mischstudios dieser Welt bestimmt.

Der Phonovorverstärker Manley Chinook ist ein direkter Ableger des mehr als dreimal so teuren Steelhead – er hat nur einen Eingang, kein externes Netzteil und verzichtet auch auf den frontseitigen Einstellkomfort des Steelhead und dessen MC-Übertrager. Aber er hat dieselbe Grundschaltung und soll daher prinzipiell dieselbe Klangsignatur wie der große Bruder haben. Wo der ein Traum für den Tester und Ausprobierer ist und mit einem Line-Eingang und Lautstärkeregler auch als vollwertige Vorstufe durchgeht, richtet sich der Manley Chinook an einen anderen Hörertyp. Nämlich an den „Phono-Puristen“, der nicht mehrere Systeme an verschiedenen Tonarmen parallel betreibt – er/sie muss und will gar nichts umstellen und kann sich voll und ganz aufs Hören konzentrieren.

Haube ab: Der Manley Chinook von innen

Haube ab: Der Manley Chinook von innen

Moderne Klassik

Der Manley Chinook arbeitet mit einer Eintaktschaltung und zwei Paar Doppeltrioden vom Typ ECC88, die in vielen Vorstufen eingesetzt werden. Die erste ECC88 wird, wie EveAnna so schön formuliert hat, von einem JFET „gegrüßt“, der als sogenannte „constant current source“ fungiert. Die Gain-Anpassung wird nicht wie im Steelhead durch Übertrager gelöst, sondern durch unterschiedliche Widerstände. Innen kann man die Verstärkung auf 45 dB für MM-Tonabnehmer oder 60 dB für MCs einstellen. Das reicht für das Gros aller Tonabnehmer, für Exemplare mit besonders niedriger Ausgangsspannung empfiehlt sich ein externer Übertrager am „MM-Eingang“.

Im Manley Chinook arbeiten vier Doppeltrioden vom Typ ECC88

Im Manley Chinook arbeiten vier Doppeltrioden vom Typ ECC88

Die RIAA-Entzerrung arbeitet passiv mit einem klassischen L-C-R-Netzwerk. In der Ausgangsstufe wird das Signal durch ein weiteres Paar ECC88 verstärkt. Sie ist als sogenannter „weißer Kathodenfolger“ beschaltet, was zu einer sehr niederohmigen Ausgangsimpedanz von unter 100 Ohm und ordentlicher Stromlieferfähigkeit führe. Schwierigkeiten mit großen Kabellängen oder nachgeschalteten Vorstufen sind deshalb laut Manley praktisch ausgeschlossen – ein Gruß aus der Profiküche, wo man das so braucht und macht.

Das Netzteil mit Ringkerntrafo des Manley Chinook

Das Netzteil mit Ringkerntrafo des Manley Chinook

Das abgeschirmte Netzteil ist ganz klassisch mit einem streuarmen Ringkerntrafo aufgebaut, sämtliche Spannungen werden stabilisiert, nachdem sie gleichgerichtet wurden. Auf der Rückseite finden sich DIP-Schalter und eine Tabelle für die typischsten Einstellungen gleich daneben: sehr praktisch. Ganze 31 Optionen zwischen 26 und 800 Ohm plus 47 kOhm lassen sich ebenso wählen wie sieben Kapazitätswerte zwischen 50 und 350 pF. Bauteile und Platinen machen einen sehr guten Eindruck, das ist keine Stangen-, aber auch keine Boutiqueware. Das Gehäuse ist mit einem Lochblechgitter als Deckel etwas altmodisch gehalten. Der Manley Chinook leuchtet mit seiner „Deep Blue Sea“-LED im Standby konstant, das müsste nicht unbedingt sein. Entwickelt und gebaut wird er, wie alle Manley-Geräte, in Kalifornien.

Manley Chinook: Klangeindruck und Vergleiche

Dieser Teil ist so einfach wie schwierig. Warum? Nun, der Chinook klingt dermaßen ausgewogen und fein abgestimmt, dass sich mir praktisch keine Einzeldisziplinen aufdrängen – das hört sich zwar sehr schön an, ist aber umso schwieriger zu beschreiben.

Manley Chinook - LED-Leuchten

Ein interessanter Einstieg ist da der Vergleich mit meinem Air-Tight-ATE-2005-Phonovorverstärker, nicht zuletzt deshalb, weil er, wie der Manley, ebenfalls mit JFETs und Röhren arbeitet. Was sich im direkten Vergleich schon mal gut heraushören lässt: Die Staffelung und Abbildung der Musiker im Raum wirkt mit dem Manley sogar noch etwas fokussierter als beim Air Tight. Das muss ein besonderes Talent sein, schließlich ist der japanische Entzerrer in dieser Disziplin alles andere als unterbelichtet. Ansonsten möchte ich den Unterschied der beiden am besten so beschreiben, dass der Air Tight gewissermaßen „in feinem Zwirn“ daherkommt, während der Chinook für „Flanellhemd und Jeans“ steht. Aber verstehen Sie das bitte nicht falsch, das ist nur ein Bild, das der Veranschaulichung dienen soll. Der Manley Chinook klingt alles andere als derb oder grobschlächtig, mein Air Tight spielt aber eben doch noch eine Nuance feiner – freilich auch etwas heller. Ein Unterschied, der auch dadurch zustande kommen mag, dass im Air Tight feine, alte Telefunken-Röhren stecken, eine Option, die man beim Chinook ebenfalls hat, aber psst, das haben Sie nicht von mir. Und man sollte nicht vergessen, dass der Air Tight mehr als doppelt so teuer wie der Chinook war (er ist nicht mehr im Programm der Japaner).

Systematisch

Ich habe drei verschiedene Tonabnehmer ausprobiert. Mein Denon 103LCII stellt mit 0,3 mV Ausgangsspannung die Grenze dessen dar, was mit dem Chinook gaintechnisch noch sinnvoll ist. Bei noch geringeren Spannungen wird man, je nach Verstärkung und Rauschabstand der Line-Vorstufe, mit Dynamikeinbußen rechnen müssen. Natürlich kann man dem durch einen externen Übertrager vorbeugen und dabei noch etwas mehr Klang herauskitzeln – mit einem Top-Übertrager am Eingang des Manley im MM-Modus geht das. Nur, was soll ich Ihnen hier von meinem Übertrager erzählen, der praktisch genau so viel wie der Chinook kostet? Vor allem, wenn der im MC-Modus so gut klingt, dass es auch ohne einen Riesenspaß macht. So oder so – der Chinook spielt mit dem Denon schön zusammen und macht vergessen, wie preisgünstig das System ist: ein ganz klarer Einsteigertipp für knapp 300 Euro Straßenpreis.

Impedanz- und Kapazitätswerte lassen sich auf der Rückseite des Manley mit DIP-Schalter einstellen

Impedanz- und Kapazitätswerte lassen sich auf der Rückseite des Manley mit DIP-Schalter einstellen

Auch das neue Mutech Hayabusa (4.500 Euro) klingt mit dem Chinook großartig und zeigt deutlich seine ganz besondere Signatur, die mich stark an den analogen Referenzklang großer Bandmaschinen erinnert. Die meiste Zeit aber habe ich mit dem ebenfalls neuen Hana Umami Red MC gehört, einfach weil das so irre gut zusammengepasst hat. Chinook und Umami kosten in etwa gleich viel und diese amerikanisch-japanische Liebesgeschichte ist eine ganz große.

Wunderschöne Töne

Bobby Timmons - In PersonSelbst der geniale Souljazz-Pianist Bobby Timmons (Album: In Person; auf Amazon anhören) kann, man mag es kaum glauben, belanglos klingen. Das liegt aber weniger an seinem Spiel als an meiner durchschnittlichen OJC-Ausgabe und dem legendären Village Vanguard Club in New York, der nicht gerade für klangliche Höhenflüge steht. Ich war selbst einmal dort, es ist wirklich ein kleines Kellerloch. Mit dem Chinook jedoch, und das ist sicher eine seiner größten Stärken, klingen auch solche nicht idealen Aufnahmen richtig gut, denn bei aller Auflösung, die er bietet, legt er doch größeren Wert auf eine kohärente Gesamtdarstellung als darauf, Schwächen der Aufnahme auch noch herauszustreichen. Und dann wieder diese Bühne! Sie wird so wunderbar realistisch abgebildet, reicht so tief hinter die Lautsprecherebene, wie ich den realen Raum des New Yorker Clubs in Erinnerung habe. Timmons swingt und groovt und ich kann mich ganz auf die Musik konzentrieren, was will ich denn mehr?

Rückseite des Manley Chinook

Rückseite des Manley Chinook

Auf „Lover Man“ von Gene Ammons (Album: Twisting the Jug) schraubt sich Brother Jack McDuffs Orgel hinaus in meinen Hörraum, während Ammons‘ Tenorton oberhalb der Orgel tief im Raum verortet und mit Hall angereichert abgebildet wird. Joe Newman, einer der wenige Trompeter aus der Vor-Bebop-Zeit, der stilistisch in der Moderne ankam, spielt sein gestopftes Horn ganz rechts außen. Die Besenarbeit vom zentral zwischen den Musikern sitzenden Drummer Walter Perkins hält die Band lässig zusammen. Diese Art der Breiten- und Tiefenstaffelung lässt sich beileibe nicht mit jeder Phonovorstufe so gut nachvollziehen. Ein weiteres Talent: Der Chinook liefert authentisch wirkende Klangfarben, vom frappierend realistischen Klang der Trommelfelle über den gesättigten, warmen Saxofonton des Bandleaders hin zum strahlenden Blech Joe Newmans. Der Rest des Stücks gehört dann wieder Gene Ammons, dessen großen, raumfüllenden, erdigen Ton der berühmte Jazz-Kritiker Ira Gitler einmal mit einem 15-stöckigen Hochhaus verglich.

tom petty - wildflowersEs wird Zeit für Rock’n‘Roll – und Tom Petty (Album: Wild Flowers; auf Amazon anhören) ist dafür genau der Richtige. „You don’t know how it feels to be me“ könnte wahrscheinlich jeder von sich sagen, aber ich gebe zu, mich hat dieses Stück immer besonders angesprochen. Und so ist es auch jetzt: Dieser Bassdrum-Snare-Drive ist nur scheinbar einfach, fast wie ein Marsch angelegt, und schafft doch die Basis für die hypnotische Hymne. Dynamisch lässt sich der Manley Chinook nie zweimal bitten: Wenn es knallt, dann knallt es und in den ruhigen Passagen hält er sich vornehm zurück. Ein Rike Audio Natalija (circa 3.000 Euro) ist in diesem Bereich ein wenig zurückhaltender – mein Air Tight etwas „vornehmer“, grobdynamisch durchaus auf der Höhe, aber eben auch ein überragender Feinzeichner. Ein Haudrauf ist die Manley-Vorstufe aber nicht, vielmehr glänzt sie mit einer geradezu perfekt eingebundenen Grobdynamik, wie sie die Konkurrenz selten zeigt. „Beam me up, Tom“, möchte ich rufen, ich habe Lust, eine Runde mit dir in deinem Raumschiff zu fliegen.

Wobei, ich bleibe doch lieber noch ein bisschen hier auf der Erde an diesem supersonnigen Wintertag und höre alle vier Plattenseiten durch. Dabei erlebe ich die Heartbreakers mit der Manley Chinook ausnehmend knackig, drahtig, klar strukturiert und dabei trotzdem „mit Fleisch“ und nicht dünn oder aggressiv. So authentisch und realistisch habe ich dieses Stück selten gehört und spätestens jetzt bin ich Chinook-Fan geworden.

Phono-Vergleiche

Was für Vergleiche mit anderen Phonovorstufen dieser Preisklasse kann ich anbieten? Die Audio Specials Phonolab (ab 3.900 Euro) spielt sehr ähnlich wie die Manley Chinook, vielleicht ein wenig schlanker und damit tonal neutraler, ohne nüchtern zu werden. Die Auflösungsfähigkeiten der Audio Specials sind extrem, mit der Chinook fällt mein Ohrenmerk weniger auf diese Fähigkeit, sondern mehr auf ihre Kohärenz, ihre unglaubliche Stimmigkeit, bei der Auflösung zwar durchaus eine Rolle spielt, aber nie im Vordergrund ist. Man wird mit der Manley-Phonovorstufe nicht unbedingt denken: „Wow, löst die gut auf.“ Aber man wird trotzdem nicht wirklich etwas vermissen.

Manley Chinook - Blick auf die Platine

Die Manley Chinook spielt etwas mehr auf der wärmeren Seite von „tonal neutral“ und erinnert mich deshalb an die schon erwähnte wunderbare Rike-Natalija-Phonovorstufe. Mit der teilt sie sich diese gewisse Wärme im Klangbild, verursacht durch einen recht satten Grundton. Die Manley ist aber keinesfalls das Bassmonster, als das sie in manchen internationalen Berichten beschrieben wird. Mein Eindruck ist vielmehr, dass der Bassbereich sehr gut eingebunden ist – und er zeigt Tiefe und Farbe, wenn die Aufnahme es hergibt. „Voll da“, würde ich sagen und das gilt auch für die Höhen, die weder gesoftet noch überprononciert werden. Die Manley Chinook spielt also tonal breitbandig und für meinen Geschmack sehr ausbalanciert auf, ihr leicht wärmerer Touch lässt sich auf den kräftiger gehaltenen Grundton zurückführen – so lässt sich in etwas helleren Ketten tonal gegensteuern.

the who - Who‘s NextZum Schluss greife ich noch einmal ins „Rock-Regal“. Ein großer The Who-Fan war ich nie, aber ein Stück hat mir immer gefallen: „Baba O‘Reilly“ (Album: Who‘s Next; auf Amazon anhören). Das ist eine der großen Rock-Hymen trotz oder gerade wegen ihrer seltsamen Synthiemelodie. Auch hier fällt mir diese extrem realistische, spannende, nachvollziehbare Räumlichkeit auf. Überraschend tief wird diese Bühne gestaffelt – groß, greifbar, authentisch und voller Mittenenergie gefällt mir das so gut, dass ich es sofort noch einmal hören muss.

Billboard
Kimber PK14

Test: Manley Chinook | Phono-Vorstufe

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