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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Audiophile LAN-Party
  2. 2 Innuos PhoenixNET: Klangeindrücke & Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Innuos PhoenixNET

In den Goldenen Zeiten der CD gab es Leute, die – auf der Suche nach dem guten Klang – die Ränder ihrer Silberscheiben mit einem Filzer bemalten. Ich habe das seinerzeit belächelt. Ist doch zu verrückt, so was. 25 Jahre später finde ich mich in einem Setting wieder, in dem ein Medizintechnik-Netzteil die Fritzbox vorsorgt, von der es mit einem LAN-Kabel der Highend-Klasse zum Switch für die HiFi-Anlage geht – dem natürlich ein ordentliches Linearnetzteil spendiert wurde –, sodann kommt ein hochwertiger Server/Streamer ins Spiel und schließlich, über ein audiophiles USB-Kabel mit diesem verbunden, der DAC, der mit Extra-Füßchen versehen auf einer Extra-Basis steht. Uff. Vielleicht hätte ich es doch bei der CD-Wiedergabe belassen und einen grünen Edding kaufen sollen. Audio-Streaming kann echt in Arbeit ausarten.

Okay, stimmt, so schlimm ist das nun auch nicht. Das Tweaken der HiFi-Anlage macht ja Spaß, auch in der Digitalabteilung. Da gibt es immer wieder mal ein Kabel, einen Filter, ein Mittelchen, das den Klang ein wenig nach vorne bringt. Was das angeht, sollte man meiner Meinung nach aufgeschossen und experimentierfreudig bleiben und keinesfalls glauben, mit einem Abo eines Highres-Streamingdienstes in der Tasche sei schon alles geritzt. Audio-Streaming geht nicht gerade als aktiver Beitrag zur Signalwegverkürzung durch – siehe Beispiel oben – und der „Straßenbelag“ dieses Wegs mag zwar robust sein, audiophiler Flüsterasphalt ist es aber ganz bestimmt nicht. Meist haben wir hier einfache Netzwerk- und Computertechnik am Start, die für vielerlei geeignet ist, aber nicht mit dem Fokus aufs Klangliche entwickelt wurde.

Unser aktueller Testkandidat kann ein wichtiger Baustein dieses Streaming-Signalwegs sein. Um im Bild zu bleiben: die Kreuzung. Der Innuos PhoenixNET ist nämlich ein audiophiler Netzwerk-Switch, und zwar einer der ambitionierten Klasse. 2.749 Euro ruft das portugiesische Unternehmen (https://innuos.com/) für ihn auf.

Für einen Netzwerk-Switch baut der Innuos PhoenixNET recht groß

Für einen Netzwerk-Switch baut der Innuos PhoenixNET recht groß (21,5 x 34,2 x 8,7 cm)

Warum soll das einen klanglichen Unterschied machen?

Antwort des HiFi-Empirikers: Die Erfahrung lehrt, dass es sich so verhält. Etwas theoretischer ließe sich ausführen: Es geht bei Digitalaudio nicht einfach um Nullen und Einsen, sondern um die bestmögliche Repräsentation von Nullen und Einsen durch eine analoge Rechteckschwingung. Abweichungen von der Idealform – sei’s, dass die Flanken des Rechtecks nicht lotrecht sind, sei’s, dass Rauschen die Form undeutlicher macht – können dafür sorgen, dass die Entscheidung, wann eine Null eine Null und eine Eins eine Eins ist, minimal variiert. Dieses zeitliche Zittern nennt sich bekanntlich Jitter und sorgt für Frequenz-Seitenbänder im gewandelten Signal, die im Original nicht zu finden sind. Das will natürlich keiner. In einer idealen Welt, in der manche Marketingabteilungen von D/A-Wandler-Herstellern zu leben scheinen, ist das allerdings egal: Wird ja eh alles neu getaktet und solange die Clock vor dem DAC-Chip tipptopp ist, haben wir kein Problem. Hier meldet sich der Empiriker wieder zu Wort und weist darauf hin, dass es sich so nicht verhält.

Denn leider macht die ganze Signalkette vor der eigentlichen Wandlung ebenfalls einen Unterschied. Zugegeben: einen relativ geringen, jedenfalls bemessen an den Effekten, die Lautsprecher, Verstärker oder raumakustische Maßnahmen bewirken können. Bevor über die Anschaffung eines audiophilen Switches nachgedacht wird, sollten die „HiFi-Hausaufgaben“ natürlich schon gemacht worden sein. Ist ja aber auch klar, oder?

Den PhoenixNET gibt es mit silberner und, wie hier zu sehen, mit schwarzer Frontplatte - in beiden Fällen natürlich inklusive der für Innuos typischen Facetten

Den PhoenixNET gibt es mit silberner und, wie hier zu sehen, mit schwarzer Frontplatte – in beiden Fällen natürlich inklusive der für Innuos typischen Facetten

Doch warum überhaupt ein separater Switch? Das LAN-Kabel, das zum Streamer oder dem Musikserver führt, lässt sich doch meist direkt am Internetrouter anschließen. Das stimmt, funktioniert in der Regel einwandfrei. Allerdings sind Router in Sachen Rausch- und Jitterarmut nicht wirklich weit vorne und für audiophiles Streaming optimierte Exemplare sind ganz rar gesät. Die Idee, einen Switch als eine Art Entkopplungsstufe zwischen der „guten“ HiFi-Anlage und dem „bösen“ Router einzuschleifen, ist nicht neu – und gerade in letzter Zeit scheinen sich immer mehr Audio-Hersteller des Themas anzunehmen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch von Innuos eine Lösung kommen würde, schließlich ist das Unternehmen ganz auf Streamingaudio spezialisiert und konnte im letzten Jahr schon mit einem optisch sehr ähnlichen USB-Reclocker Erfolge feiern. Auch uns hat der PhoenixUSB im Test überzeugt und konnte sogar unseren fairaudio‘s favourite Award einheimsen.

Innuos PhoenixNET: Konzept & Technik

Beim Erstkontakt mit dem Innuos PhoenixNET dachte ich, mit den LAN-Buchsen – es gibt einen Input (Verbindung zum Router) und drei Outputs – stimme etwas nicht. Die Stecker flutschen nicht so leicht hinein, wie ich es gewohnt bin, man muss schon etwas drücken. Das spricht allerdings für und nicht gegen diese RJ45-Ports. Einen solch soliden Sitz habe ich bei LAN-Steckern noch nicht erlebt, das ist mal Kontaktqualität, die den Namen verdient. Die Buchsen stammen vom Spezialisten Amphenol, sind vollständig geschirmt und fallen des Weiteren dadurch auf, dass sie keine den Netzwerktraffic anzeigenden LEDs besitzen, wie es sonst üblich ist. Die seien nämlich ein Einfallstor für Noise, erfahre ich von Nuno Vitorino, Entwicklungschef bei Innuos. Aus klanglichen Gründen habe man darauf verzichtet. Apropos: Es gibt kein einziges Lämpchen am Gerät, nicht mal eines, das den An/Aus-Status vermeldet. Das ist insofern zu verschmerzen, weil man den Innuos PhoenixNET sowieso dauerhaft laufen lassen sollte. Warum – dazu unten mehr.

Gut geschirmt und solide gemacht: Die Amphenol-RJ45-Buchsen des Innuos PhoenixNET

Gut geschirmt und solide gemacht: Die Amphenol-RJ45-Buchsen des Innuos PhoenixNET

Rauschunterdrückung wird beim Innuos PhoenixNET generell großgeschrieben. Diesem Ziel dienen auch die vier kleinen Trenntransformatoren hinter den Schnittstellen sowie der Switch-Chip auf der Hauptplatine: Man habe bewusst einen Chip der 100-MBit-Klasse gewählt, so Vitorino, denn Gigabit-Exemplare seien für audiophile Zwecke nicht optimal (Melco argumentiert da ähnlich). Zudem erfolge die Spannungsversorgung für den Chip extern über drei LT3045-Regler von Analog Devices, denn interne Spannungsregler erhöhten das Rauschen, sagt Innuos.

Das größere der zwei grauen Kästchen ist die OCXO-Clock, das kleinere darüber der Switch-Chip. Gut zu sehen: Hinter den LAN-Buchsen folgen vier Trenntrafos (die schwarzen Kästchen)

Das größere der zwei grauen Kästchen in der Bildmitte ist die OCXO-Clock, das kleinere darüber der Switch-Chip. Gut zu sehen: Hinter den LAN-Buchsen folgen vier Trenntrafos (die schwarzen Kästchen)

Überhaupt nimmt Innuos das Thema Stromversorgung ziemlich ernst. Die Portugiesen arbeiten hier seit Jahren mit dem Experten Dr. Sean Jacobs zusammen, der unter anderem die sogenannten „CX Module“ im PhoenixNET verantwortet. Die würden DC-Rauschen im Low-Current-Bereich um den Faktor 1000 reduzieren, so Vitorino. Das sei für den PhoenixUSB und den PhoenixNET enorm wichtig, denn deren Strombedarf liege typischerweise unter einem Ampere. Im Innuos-Switch stecken zwei separate Linear-Netzteile: eines für besagten Switch-Chip, ein weiteres für die Clock.

Innuos nimmt das Thema Stromversorgung auch beim PhoenixNET sehr ernst

Innuos nimmt das Thema Stromversorgung auch beim PhoenixNET sehr ernst

Womit wir beim dritten Themenkomplex sind: der präzisen Taktung. Die Königsklasse der Schwingquarze sind die sogenannten „Oven Controlled Crystal Oscillators“ (OCXO). Bei ihnen steckt der Quarz in einem separat beheizten „Ofen“, dessen Wärme kontinuierlich überwacht wird. So sollen durch Temperaturschwankungen induzierte Taktungenauigkeiten minimiert werden. OCXO-Clocks arbeiten um Größenordnungen genauer als die an sich schon guten TCXOs, die wiederum präziser sind als einfache XOs ohne Temperaturkompensation.

Die im PhoenixNET verbaute OCXO-Clock ist der Grund, warum man ihn dauerhaft anlassen sollte: Nur so lässt sich nämlich die bestmögliche Temperaturstabilität erreichen und in deren Folge eine Genauigkeit von 3 ppb („b“ wie „billion“, wohlgemerkt, also 0,003 parts per million). Um welches Modell es geht, will Vitorino aus naheliegenden Gründen nicht verraten und betont stattdessen den Vorteil des integrierten OCXO-Konzepts: Der Quarzofen sitzt direkt auf der Hauptplatine neben dem Switch-Chip. Das sorge für kurze Wege und sei wesentlich besser, als mit externen Clocks zu arbeiten – was manche Mitbewerber als optionalen Upgrad-Pfad anbieten –, denn die Verkabelung und Zuführung des Clocksignals könne dessen Präzision wieder zunichtemachen.

Blick ins Innere des Innuos PhoenixNET

Die gesamte Elektronik des Innuos PhoenixNET steckt in einem soliden Gehäuse, das elektromagnetische Störungen und klangschädigende Vibrationen und Resonanzen minimieren soll. So hat Innuos beispielsweise die Amphenol-RJ45-Buchsen mit einem dämpfenden Silikonring versehen und den Gehäusedeckel mit einer Dämmmatte beruhigt. Zudem wird das Gerät von drei Absorberfüßen getragen, die auch unter anderen hochwertigen („richtigen“) Komponenten eine gute Figur machen würden.

Kampf den Vibrationen: Der Innuos-Switch steht auf entkoppelnden Gerätefüßen

Kampf den Vibrationen: Der Innuos-Switch steht auf entkoppelnden Gerätefüßen

Innuos PhoenixNET: Klangeindrücke & Vergleiche

Cuarteto Casals - Beethoven- The Complete String Quartets, Vol. III _ApotheosisDass sich durch dieses Upgrade des digitalen Signalwegs tonal viel bewegen wird, stand nicht zu vermuten. Doch Überraschung – ein wenig tut sich schon: Mit dem PhoenixNET wirkt das Klangbild etwas sonorer, minimal geerdeter. Was nach meinem Dafürhalten nun weniger daran liegt, dass im Grundton reingebuttert würde. Nein, vielmehr scheint der Hochton „reingewaschen“ worden zu sein und so wirken die obersten Oktaven nicht nur sauberer als zuvor, sondern auch etwas milder. Jedenfalls kommen die Streichinstrumente und vor allem das Cello des Cuarteto Casals (Album: Apotheosis. Beethoven: The Complete String Quartets III; auf Amazon anhören) ein wenig volltönender rüber, werden mit dem Innuos etwas holziger und körperreicher vermittelt – nicht zuletzt, weil die Klangfarben deckkräftiger geraten. Das kommt bei klassischem Programm eigentlich immer gut, ist also ein echter Gewinn.

Innuos PhoenixNET mit silberner Front

Weniger überrascht mich das, was mit dem Wechsel zu höherwertigem Digitalequipment meist passiert: Die Raumdarstellung gewinnt und das Auflösungsvermögen steigt. Das sind auch beim Innuos-Switch die entscheidenden Punkte. Mein erstes Test-Setup: Innuos PhoenixNET im LAN-Signalpfad versus Direktverbindung zwischen Router und Musikserver/Streamer (ein Innuos Zenith MK3 (Test Vorgänger) und ein Audiodata MSII, die im Folgenden beschriebenen Effekte sind mit beiden Geräten die gleichen).

Innuos PhoenixNET in Schwarz

Es ist recht klar, was mit diesem Highend-Switch in der Kette passiert: Er fasst Stimmen und Instrumente präziser ein und modelliert sie plastischer, 3D-hafter. „Wie entgratet“ steht da in meinen Notizen und soll heißen, dass die Randeinfassung der Klänge gleichzeitig runder und akkurater erscheint, eben mit weniger „Graten und Ausfaserungen“ am Rand. Da das so ist und das Klangbild zudem wie von einem leichten Nebel befreit wirkt, kommen nicht nur die einzelnen Stimmen und Instrumente greifbarer rüber – das Gesamtarrangement der Bühne wirkt auch transparenter, eindeutiger. Vor allem die Tiefenstaffelung gewinnt. Klar, mit rockigem Programm, bei dem eine schöne Wall of Sound rausgehauen wird, ist das ziemlich egal. Mit Jazz und Klassik, insbesondere wenn auf der Aufnahme echter Raumklang eingefangen wurde, sieht das aber ganz anders aus, da profitiert man vom PhoenixNET deutlich.

Griet de Geyter Il Gardellino - Stille KlagenUnd dann ist da dieses Plus an Auflösung, das nicht zuletzt dafür sorgt, dass Klangfarben sauberer differenziert werden, Raumrückwürfe akkurater nachgezeichnet und das Aus- und Verklingen der Instrumente länger verfolgt wird. All das lässt sich wieder einmal perfekt mit dem Album Stille Klagen von Griet de Geyter und dem Barockmusikensemble Il Gardellino (auf Amazon anhören) nachvollziehen. Am besten gefällt mir dabei, dass der Innuos den Ton akustischer Instrumente sehr pur und rein reproduziert, ohne jeglichen Grauschleier. Feine Klangtexturen liegen nun ganz selbstverständlich offen. Zudem sagt mir diese eher selten zu erlebenden Kombination zu: hochaufgelöst und gleichzeitig etwas sonorer.

Ein zweites Test-Setup zur Einordnung: PhoenixNET im Vergleich zum Switch Bonn N8 von Silent Angel, den ich mit einem höherwertigen Linearnetzteil von SBooster „gepimpt“ habe (zusammen circa 700 Euro).

Kontrastprogramm: Links der kleine Silent Angel Bonn N8, rechts der Innuos PhoenixNET

Kontrastprogramm: Links der kleine Silent Angel Bonn N8, rechts der Innuos PhoenixNET

Also: Der Innuos ist schon klar besser. Wieder liegen die größten Gewinne bei der Raumdarstellung und der höheren Detailauflösung. Doch der Vergleich zeigt auch das alte Highend-Dilemma auf: Die letzten Meter gehen ins Geld. Mit dem Silent Angel bekommt man eine smarte Lösung, die ordentlich was bringt – mit dem Innuos PhoenixNET zielt man aufs Absolute, weniger auf die Preis/Leistungs-Krone. Ähnlich stellt sich das auch in Relation zum UpTone Audio EtherREGEN dar, den ich als lediglich minimal besser als die Silent-Angel-SBooster-Lösung in Erinnerung habe. Der Innuos setzt sich vom Bonn N8 deutlicher ab. Preislich freilich auch.

Testfazit: Innuos PhoenixNET

Der Innuos PhoenixNET ist ein sehr hochwertiger, audiophiler Netzwerkswitch, der in ebenso hochwertigen Anlagen ein sinnvoller Baustein für weiteren Klangfortschritt sein kann. Er sorgt für einen transparenteren Raumeindruck mit exzellenter Tiefenstaffelung, eine plastischere und präzisere Abbildung von Stimmen und Instrumenten sowie eine bessere Auflösung im gesamten Frequenzbereich. Mit dem PhoenixNET wirkt das Klangbild reiner und sauberer und man darf einen sprichwörtlich schwarzen Hintergrund erleben. Tonal geht‘s eher etwas wärmer als heller zu.

Innuos PhoenixNET - Anschnitt seitlich

Wenn Sie eine wohlklingende HiFi-Anlage für 5.000-6.000 Euro besitzen, sollten Sie nun nicht meinen, dass dieser Edel-Switch der logisch nächste Schritt ist. Da gibt es andere Ansatzpunkte, in die zu investieren mehr lohnt. In hochauflösenden Ketten, die sich im deutlich fünfstelligen Bereich bewegen, kann es freilich sinniger sein, über den Innuos PhoenixNET nachzudenken, als sich über das nächste Kabel-Upgrade oder Ähnliches Gedanken zu machen – insbesondere dann, wenn Sie Musik hauptsächlich per Stream konsumieren.

Fakten:

  • Produkt: Innuos PhoenixNET
  • Kategorie: Netzwerk-Switch (100 MBit)
  • Preis: 2.749 Euro
  • Farbe: Body Schwarz, Front Silber oder Schwarz
  • Maße & Gewicht: 21,5 x 34,2 x 8,7 cm (BxTxH); 5 kg
  • Ein- und Ausgänge: 1 x RJ45-Input, 3 x RJ45-Output
  • Leistungsaufnahme: circa 5 Watt
  • Garantie: 2 Jahre

Vertrieb

Innuos
Ed. CACE, Lt.15, Escr.4 / Lot. Industrial de Loule | 8100-272 Loule (Portugal)
Telefon: +49 (0) 800-724 4538
E-Mail: sales@innuos.com
Web: https://innuos.com/

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Nubert AS225

Test: Innuos PhoenixNET | Netzwerk-Switch

  1. 1 Audiophile LAN-Party
  2. 2 Innuos PhoenixNET: Klangeindrücke & Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Innuos PhoenixNET

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: SME Model 15 Tonarm: SME 309 Tonabnehmer: MC: Denon DL-103R, Dynavector DV-20X2 H, Transrotor Figaro; MM: Shelter 201 Sonstiges: Flux-HiFi (Nadelreiniger), VPI HW-16.5 (Plattenwaschmaschine)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Luxman DA-06 Musikserver: Innuos Zenith Mk3, Audiodata MusikServer MSII Streamer: Auralic Aries Computer/Mediaplayer: HP Notebook mit JRiver

Vollverstärker: Unison Research Triode 25

Vorstufen: Hochpegel: Pass XP-12 Phonoverstärker: BMC Audio MCCI Signature ULN

Endstufen: Pass X250.8 (Stereo)

Lautsprecher: Blumenhofer Acoustics Gran Gioia 2x10

Kopfhörer: Beyerdynamic DT-990, Sony MDR-1000X

All-In-One: Ruark Audio R4

Kabel: Lautsprecherkabel: Boaacoustic Silver Actinium, fis Audio Studioline, Ascendo Tri-Wire-Kabelsatz, Dynamikks Speakerlink, Ecosse ES 2.3, Zu Audio Libtec NF-Kabel: Boaacoustic Blueberry Signal.xlr, fis Audio Premiumline Lifetime, Ecosse, Vovox und andere Digitalkabel: Audioquest Cinnamon (Toslink), Boaacoustic Silver Digital Xeno (USB), Wireworld Series 7 Starlight Gold (Koax-S/PDIF) Netzkabel: fis Audio Studioline Netzleiste: fis Audio Black Magic

Rack: Creaktiv Trend 3

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 40 m² Höhe: 2,45 m

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