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Test: Fonel Royal | Endstufe

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  1. 1 Test: Fonel Royal | Endstufe

März 2012 / Markus Sauer

Wenn Sie einen Blick in unser Testarchiv werfen, werden Sie feststellen, dass es zwischen Fonel (www.fonel-audio.de) und fairaudio einen guten Kontakt gibt. Dies liegt weniger an der räumlichen Nähe – die Chefredaktion unseres Magazins ist genauso in Berlin angesiedelt wie der Vertrieb dieser Marke -, als daran, dass Fonel den Geschmack des Kollegen Jörg Dames trifft, wie sich an den durchweg sehr positiven Besprechungen mehrerer Fonel-Geräte ablesen lässt. Und so hatte ich das Vergnügen, mir die seit Herbst 2010 erhältlichen, ersten Monoendstufen des Herstellers mit der ungewöhnlichen Arbeitsteilung (Entwicklung in der Ukraine, Fertigung und Vertrieb in Deutschland unter der Leitung von Olga Ehms und Dr. Sergey Buchakchiysky) anhören zu dürfen.

Geliefert werden die Fonel Royal in soliden Holzkisten. Wenn Sie die selber aufmachen wollen, stellen Sie sicher, dass sie einen Akkuschrauber zur Verfügung haben, mein Handgelenk war nach 32 Schrauben etwas ausgeleiert. In den Holzkisten werden die Verstärker nicht mit Plastik-Formteilen, sondern mit ausgeschnittenen Schaumstoffstücken fixiert. Das ist zwar eine sichere Transportmethode, wirkt aber noch etwas unausgegoren und der Preisklasse dieser Verstärker (9.400 Euro das Paar) nicht angemessen.

Fonel Royal | Mono-Endstufe

Test: Fonel Royal | Endstufe

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