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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Himmelwärts
  2. 2 AudioQuest Thunderbird: Klangtest & Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: AudioQuest Thunderbird

Wenn einer ein AudioQuest-Kabel testet, dann kann er was erzählen. Jedenfalls kenne ich kaum einen anderen Kabelhersteller, der so offen und beflissen antwortet, wenn man technische Fragen stellt – und der mutmaßlich so viele eigenständige Technologien in seine Produkte einfließen lässt. Über einige werden wir auch in diesem Test sprechen, für den das Audioquest Thunderbird (ab 2.549 Euro | https://www.audioquest.com) die XLR- beziehungsweise Cinch-Verbindungen zwischen meinem DAC sowie meiner Vor-End-Verstärkerkombi übernimmt.

Logoaufdruck auf dem Steckergehäuse des AudioQuest Thunderbird

Der XLR-Stecker des AudioQuest Thunderbird mit ersten Gebrauchsspuren nach dem intensiven Testhören

Die Offenheit der AudioQuest-Entwickler – federführend ist Garth Powell, ein Jazzmusiker – sprach ich ja bereits im Test der AudioQuest Pegasus vor gut einem Jahr an, die in der Produkthierarchie genau eine Ebene tiefer liegen, und die mich so überzeugten, dass die XLR-Binder seitdem dauerhaft zwischen meinen Komponenten klemmen.

Und auch das will ich kurz wiederholen: Gezogene Solid-Core-Leiter mit geglätteten Oberflächen (von typischen Litzen-Kabeln halten die Amerikaner klanglich wenig), kaltgeschweißte Kontakte und zwischenschichtenlos versilberte Steckerkontakte (Hanging Silver) zählen zu den Basics bei AudioQuest und damit zum grundlegenden Rüstzeug der Thunderbird. Apropos Stecker: Deren kupferbeschichtete (zur Ableitung von HF) Metallgehäuse sind beim Thunderbird physisch sogar noch opulenter geraten als beim Pegasus – diese Dickmatze werden sicher nicht an alle Geräte passen.

Ähnlichkeiten zwischen dem Audioquest Thunderbird und Pegasus

Das Dielectric Bias System (DBS) des AudioQuest Thunderbird

Die „Kästchen“ an den AudioQuest Thunderbird dienen zur Erzeugung eines elektrischen Feldes

Da ich im Test der Pegasus bereits einige weitergehende Technologien ausführlich beschrieb, will ich sie hier kürzer fassen: So funktioniert das AudioQuest Thunderbird ebenfalls mit (auswechselbaren) Batterien. Natürlich funktioniert es auch ohne Batterien, dann allerdings ohne das elektrostatische Potenzial von 72 Volt, welches auf die Isolierungen und Dielektrika der Primärleiter verzerrungsminimierend einwirken und zudem externe Hochfrequenzeinflüsse minimieren soll. Da es hier um ein elektrisches und kein elektromagnetisches Feld geht, arbeitet das Dielectric Bias System (DBS) nahezu leistungslos. Entsprechend lange, wir sprechen von Jahren, halten die Batterien.

Taster und LEDs am DBS des AudioQuest Thunderbird zum Batteriecheck

Die Taster und LEDs am DBS des AudioQuest Thunderbird für den bequemen Batteriecheck

Für die gezielte Minimierung der „charakteristischen Impedanz“ beziehungsweise des Wellenwiderstandes des Kabels sorgt dann abermals das Zero-Tech-Konzept, das sowohl die geometrische wie elektrische interne Konstruktion berührt. AudioQuest misst diesem Konzept nicht zuletzt deshalb eine hohe Bedeutung zu, weil im Hifi-Bereich die interagierenden Quell- und Lastgeräte höchst unterschiedliche Impedanzen aufweisen. Die Schaltungen des Thunderbird und des Pegasus arbeiten in dieser Sache zwar grundsätzlich identisch, allerdings sei das Ganze beim Thunderbird noch aufwändiger und effektiver umgesetzt, so Garth Powell. Unter anderem will man mit dieser Technik eine hundertprozentige elektrostatische Abschirmung um jeden signalführenden Leiter erzielen, wodurch die Dielektrizitätskonstante des Isolators zwischen den signalführenden Leitern laut AudioQuest irrelevant werde.

Der höhere Aufwand beim AudioQuest Thunderbird

Unmittelbar augenfällig ist, dass das Thunderbird aus zwei (beim Cinchkabel) oder sogar drei (XLR-Kabel) Kabelsträngen besteht. Was laut AudioQuest per se zwar keinen Vorteil darstelle, allerdings aufgrund der ausgefeilteren und massiveren Rauschdämpfungsschichten und Abschirmungen nötig sei: „Würden wir alle zwei oder drei Leitersätze in einen einzigen Mantel packen, wie es beim Pegasus gemacht wurde, wäre das Kabel ein Spieß. Zu steif und möglicherweise zu groß im Durchmesser für manche Geräterückwände“, so Garth Powell. Übrigenes beinhaltet jeder Strang bewusst nur einen einzelnen primären Signalleiter, und zwar einen Massivleiter aus „Perfect Surface Copper +“ mit einem Querschnitt von 0,5190 Quadratmillimetern (20 AWG).

AudioQuest Thunderbird

Der innere Aufbau der AudioQuest Thunderbird im Rendering: Die Signalleiter sind massiv ausgeführt und kommen mit je 0,5190 Quadratmillimeter Querschnitt. Die beiden anderen Leiter sind der HF-Drain beziehungswiese dem DBS zugehörig

Der entscheidende Unterschied zwischen dem Pegasus und Thunderbird findet sich wie angedeutet in der Topologie des hauseigenen „Noise Dissipation Systems“, das neben dem erwähnten Steckergehäuse und dem DBS auch HF-Drains umfasst, die die Erdung des DBS gewährleisten, sowie vor allem auch ein „Graphen/Carbon-Mesh-Netz“ beinhaltet. Letzteres ist eine Weiterentwicklung herkömmlicher Abschirm- oder Ableitlösungen von HF-Störungen, die Garth Powell zufolge gerade bei niedrigen Signalpegeln nicht optimal wirkten. AudioQuest setzt hierbei auf einen proprietären Mix oder eben ein spezielles Netz aus unterschiedlichen Materialien, das man beim Thunderbird „weitaus anspruchsvoller und kostspieliger“ umgesetzt habe, daher entsprechend die Notwendigkeit von zwei oder drei Kabelsträngen.

Mit einem im Vergleich zum Pegasus ausgedehnteren Run-in-Prozess, der die Kabelverbindungen sowie die Dielektrika derart beanspruche, wie das im normalen Musikbetrieb nicht möglich ist, will man die molekularen Strukturen so manipulieren, dass Intermodulationsverzerrungen verringert und die Auflösung insbesondere bei niedrigen Pegeln erhöht werde. Wer das „Einspielen“ ausgerechnet von Kabeln eher lustig findet, dem sei gesagt, dass viele Hersteller vor Auslieferung mit sehr hohen Spannungen und Strömen arbeiten, selbst wenn sie das marketingseitig gar nicht herausstellen. Es geht also offenbar um mehr als nur esoterisches Blendwerk, auch wenn ich mich mit dem genauen physikalischen Hintergrund zugegebenermaßen ebenfalls noch nicht befasst habe.

Ein kleiner Spoiler

Das AudioQuest Thunderbird in seinem Transport- und Aufbewahrungstäschchen

Das AudioQuest Thunderbird in seinem mitgelieferten Transport- und Aufbewahrungstäschchen

Bevor wir uns im Folgenden intensiver mit der Klangcharakteristik des AudioQuest Thunderbird beschäftigen, will ich an dieser Stelle ein bisserl vorgreifen. Ich hatte Garth Powell erst nach meinen Hörrunden kontaktiert und technische Fragen gestellt. In dieser Reihenfolge mache ich das übrigens häufig, um noch unvoreingenommener hören zu können, und das nicht nur bei Kabeln. Unter anderem fragte ich, welche technischen Gründe ursächlich dafür sind, dass die Thunderbird im Vergleich zu den Pegasus im Hochtonbereich luftiger und insgesamt definierter/konturierter anmuten – auch räumlich. Die schlüssige und für mich interessante Antwort: „Die Klänge, auf die Sie abstellen, haben stets einen sehr geringen Signalpegel im Vergleich etwa zu sustainreichen Bässen und anderen Audiosignalen. Das lässt sich leicht mit einer Spektrumanalyse aufzeigen. Je linearer und effizienter die Rauschunterdrückung eines Kabels ist, desto weniger Maskierungseffekt und Verzerrungen gibt es. Dadurch werden die hohen Frequenzen, Obertöne und räumlichen Eindrücke besser herausgearbeitet und definiert.“

AudioQuest Thunderbird: Klangtest & Vergleiche

Klare Sache – Auflösung und Dynamik

Ja, es gibt signifikante akustische Unterschiede zwischen dem Audioquest Thunderbird und seinem „kleineren“ Geschwister Pegasus, die die Hifi-Anlage zwar nicht gleich auf ein anderes Level hieven, sich dennoch gut heraushören lassen. Und die womöglich verschiedene Geschmacksrichtungen bedienen: Denn auch ohne das Pegasus oder das Dyrholm Phoenix, das mir als weiterer Vergleichsmaßstab dient, offenbart das Thunderbird von den ersten Takten an buchstäblich einen „klaren“ Charakter.

Das AudioQuest-Thunderbird-XLR-Kabel mit seinen verkupferten Steckergehäusen 

Die verkupferten Steckergehäuse des AudioQuest-Thunderbird-XLR-Kabels

Subtile Details und feine Linienführungen unverschliffen ans helle Tageslicht zu führen sowie Instrumente und Stimmen auch als Ganzes auffallend konturiert und reichhaltig texturiert zu definieren, zählt nämlich eindeutig zu den Kernkompetenzen unserer Donnervögel. Dichte Elektronikmusik mutet hochtonseitig hörbar flirrender und facettierter an, Gesang noch einen Tick besser freigestellt, und Bassdrumimpulse, die von massiven Gitarrenwänden erdrückt zu werden drohen, lugen unerwartet wohldefiniert unter dem Mittenteppich hervor. In Sachen Auflösung, Luftigkeit und nicht minder dynamischer Akzentuierung – diese Aspekte gehen mit wahrgenommener Transparenz und Differenziertheit des Gebotenen Hand in Hand – ist das Audioquest Thunderbird, selbst mit Blick auf seine sehr gehobene Preisklasse, auffallend gut.

Nur nebensächlich?

Witzig ist, wie selbst abwegig erscheinende Elemente der Musik neuer Aufmerksamkeit erfahren: So wecken die ab 1:07 an nachlaufende Räder eines in die Luft gehaltenen Matchboxautos gemahnenden Sounds in L’ombres „Living in Memory“ plötzlich Kindheitserinnerungen, schieben sich in die elektronischen Sounds von Free the Robots „Turbulence“ sowas wie quakende Frösche frech in den Gehörgang – und das sehr kurze und leise Glassplittern in „Am I“ von Kode 9 bei 0:48 fällt mir überhaupt zum ersten Mal ins Ohr.

Schön analytisch – oder unangenehm?

Das AudioQuest-Thunderbird-Cinchkabel

Das AudioQuest-Thunderbird-Cinchkabel

Ganz schön analytisch, das AudioQuest Thunderbird – kann das nicht unangenehm werden? Nun, in Sachen Reinheit, Ruhe zwischen den Tönen beziehungsweise schwarzer Hintergrund ist das Thunderbird ebenso wie das Pegasus absolut top notch: Härten oder künstlich grelle Noten fabriziert weder das eine noch das andere Kabel, dennoch wird das Thunderbird die Unzulänglichkeiten von Audiosystemen stärker offenbaren – aber die Stärken ebenso. Das Pegasus hingegen poliert beide Seiten weniger eindeutig heraus. Das deutete sich im seinerzeitigen Test ja bereits im Vergleich mit einem Oyaide AR-910 an – und wird im Vergleich mit einem solch ausgesuchten, vom Bass bis in der Hochton wirkenden Präzisionswerkzeug wie dem Thunderbird noch offenkundiger.

AudioQuest vs. Dyrholm

Doch auch im Vergleich mit dem Dyrholm Phoenix – mythologische Flattertierchen scheinen unter Kabelherstellern en vogue zu sein – spielt das AudioQuest Thunderbird seine Stärken aus. Wir hatten es dazu in die XLR-Buchsen der Anlage des Kollegen Ralph Werner gesteckt, der sich das erwähnte Dyrholm nach dem Test kaufte: Das AudioQuest-Kabel nimmt meine Ohren aufgrund seiner noch zackigeren dynamischen Attack, etwas mehr Hochtonprägnanz und Offenheit sowie der unterm Strich markanteren Definiertheit des Gehörten stärker für sich ein. Diese Eigenschaften stehen dem Sound von Ralphs Kette gut zu Gesicht, wie ich finde.

Der Male-XLR-Stecker des AudioQuest Thunderbird

Das relativ etwas gefälliger anmutende Dyrholm kann in Sachen Detailzeichnung dennoch mithalten, interpretiert diese nur weniger markant. Ralph empfindet es darüber hinaus als plastischer und unterm Strich als geeigneter für sein System. Objektiv hören wir – bis auf die Plastizität – also die gleichen Unterschiede, subjektiv gehen unsere Geschmäcker hier aber in unterschiedliche Richtungen, was einfach zeigt, dass es nicht „das“ Kabel gibt, sondern vor allem eines, das am besten zum eigenen Geschmack passt.

Tonales

Einig sind wir uns zudem darüber, dass sich der Bassdruck des AudioQuest Thunderbird gegenüber dem Dyrholm Phoenix eine Prise zurücknimmt. Ein Zug, der mir schon beim Vergleich mit dem ebenfalls neutralen Pegasus auffiel: Das Thunderbird weist zwar den konturiertesten, trockensten Bass aller drei Kabel auf, fühlt sich – psychoakustisch vielleicht genau deswegen – allerdings tonal über alles gehört einen Deut schlanker und präsenter an.

Test-Fazit: AudioQuest Thunderbird

Ein zusammengerolltes Audioquest-Thunderbird-XLR-Kabel

Natürlich bewirken Kabelwechsel – bis auf wenige Extremfälle womöglich – generell keine so starken Klangunterschiede wie sie zwischen unterschiedlichen Verstärkern oder gar Lautsprechern vorkommen können. In diesem Kontext verstehen sich die obigen Klangeschreibungen. Gleichwohl setzt das AudioQuest Thunderbird so eindeutige Akzente, dass wohl selbst ausgewiesene Kabelskeptiker nicht umhinkommen werden, anerkennend eine Augenbraue hochzuziehen.

Wer aus seiner Anlage vor allem eine feinere Auflösung, vermehrte Hochtonluftigkeit, eine zackigere Dynamik, eindeutigere Konturen und en passant eine unmissverständlich differenzierende Räumlichkeit herausholen möchte, sollte sich das Thunderbird unbedingt mal übers Wochenende vom Händler des Vertrauens ausleihen. Ich bin mir sicher, dass der gesteigerte Facettenreichtum und gesteigerte Drive der Musik Sie ebenso faszinieren werden wie mich. Zumal das AudioQuest-NF-Kabel bei aller analytischen Qualität – es ist kein Blender, sondern eine extrem barrierefreie Durchreiche – keine Schärfen oder Silbrigkeiten in die Musik trägt. Es vermittelt das Gehörte quasi ebenso quellwasserrein wie das nicht ganz so detailoffenbarende und akzentuierende Pegasus.

Auch aufgrund des gefühlt einen Hauch zurückgenommenen Bassdrucks stellt das Thunderbird gleichwohl kein Gegenmittel für schlanke, kristallin klingende Anlagen dar und wird mit Sicherheit nicht der Liebling von Fans schönfärberischer Klangreproduktion. Dafür kann es Audiosystemen, die als (zu) zu warm oder gefällig wahrgenommen werden, hörbar mehr Pepp verleihen und neutralen Ketten dazu verhelfen, buchstäblich das Letzte aus sich herauszuholen.

Fakten & Preise:

  • Modell: AudioQuest Thunderbird („Mythical Creature“-Serie)
  • Konzept: NF-Kabel (XLR- und RCA-Variante erhältlich)
  • Preise: Cinch ab 2.549 Euro (0,5 Stereometer) und z.B. 3.849 Euro für 1,5 Stereometer | XLR ab 3.399 Euro (0,5 Stereometer) und z.B. 5.199 Euro für 1,5 Stereometer
  • Leiter: Solid Core aus Perfect-Surface Copper+, Hauptleiter je 0, 5190 mm²
  • Isolationen und Aufbau: Carbon/Graphene Mesh-Network, Zero Tech
  • Zusätzliche Elektrik und Leiter: 72-Volt Dielectric Bias Systems (DBS), Direction-Controlled Silver RF Drain Wires
  • Weitere technische Informationen auf der Website des Herstellers

Hersteller & Vertrieb:

AudioQuest
Hoge Bergen 10 | 4704 Roosendaal
Telefon: +31 (0) 165 5414 04
Mail: info@audioquest.nl

Web: https://www.audioquest.com/de/

Billboard
Abacus Cortex 11w

Test: AudioQuest Thunderbird | Cinch- und XLR-Kabel

  1. 1 Himmelwärts
  2. 2 AudioQuest Thunderbird: Klangtest & Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: AudioQuest Thunderbird

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Canever Audio ZeroUno SSD, Norma HS-DA1 PRE, Keces S3 Musikserver: Melco N50-S38 Streamer: Melco N50-S38, SOtM sMS-200 ultra & SOtM sPS-500, Volumio Primo

Vollverstärker: Abacus Ampino

Vorstufen: Hochpegel: Funk MTX Monitor V3b-4.3.1, Funk MTX Monitor V3b-4.2.1 (Upgrade von V3b), Funk LAP-2.V3 (Upgrade von Lap-2.V2)

Endstufen: Bryston 7B³, Norma Revo PA 150

Lautsprecher: Wilson Audio SabrinaX, Sehring 903 Serie 2, Abacus C-Box 3

Kopfhörer: MrSpeakers Ether 2, Denon AH-D9200, AKG K812, RHA T20, Soundmagic E80, AAW Q

Kopfhörerverstärker: Norma HS-DA1 PRE, Keces S3, Reußenzehn Harmonie III

Mobiles HiFi: Onkyo DP-X1, iBasso DX-80

Kabel: Lautsprecherkabel: Kimber Carbon 16, HMS Armonia, WSS Platin Line LS4, Real Cable BW OFC 400, HMS Fortissimo NF-Kabel: AudioQuest Pegasus (RCA und XLR), Supra Cables Sword Excalibur (RCA), Straight Wire Virtuoso (RCA und XLR) Digitalkabel: USB-Kabel: AudioQuest Carbon und Diamond, Boaacoustic Silver Digital Xeno, BMC Pure USB1 Netzkabel: Kondo KSL-ACc Persimmon, HMS Energia Suprema, Supra Cables LoRad 2.5 CS-EU Mk2, Tellurium Q Black, Quantum-Powerchords, Swisscables Reference, Audioquest NRG-Z2 Netzleiste: HMS Energia MkII, AudioQuest Niagara 5000

Rack: Lovan Classic II

Zubehör: Stromfilter: HMS Energia MkII, AudioQuest Niagara 5000 Sonstiges: Switch SOtM Snh-10G, AudioQuest Jitterbug

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 29 m² Höhe: 3,3 m

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