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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Die haben's im Griff!
  2. 2 Boaacoustic Argentum Silver.serie im Hörtest
  3. 3 Testfazit: Boaacoustic Argentum Silver.serie

Der Kabelspezialist Boaacoustic hat eine neue Flaggschiff-Linie am Start, und damit jedem klar wird, was das Besondere an ihr ist, hat er sie „Argentum Silver“ getauft. Doppelt hält besser. Zur neuen Kabel-Familie gehören bis dato: ein Lautsprecherverbinder, zwei NF-Kabel (Cinch und XLR) sowie ein Stromkabel, um das es im Folgenden jedoch nicht gehen soll. Um die drei anderen Edel-Strippen aber sehr wohl.

Boaacoustic Argentum Silver.serie – technisches Konzept

Wie zu erwarten, kommt als Leitermaterial der neuen Boaacoustic-Toplinie Silber zum Einsatz – und zwar nicht irgendeines, sondern solches mit einem Reinheitsgrad von „6N“. Das steht für sechs Neunen, sprich für die 99,9999%ige Reinheit des verwendeten Materials. Je sauberer es nämlich ausfällt, desto besser das klangliche Ergebnis, so die gängige Logik. Verwendet werden Litzen, die je nach Anwendungsfall zu Leitern unterschiedlich starken Querschnitts „verseilt“ werden.

Cinchkabel Boaacoustic Argentum Silver.rca

Das Cinchkabel Boaacoustic Argentum Silver.rca besitzt einen Reinsilberleiter

Beim Cinchkabel Boaacoustic Argentum Silver.rca (1.800 Euro/Stereometer) beträgt der Querschnitt 0,2047 mm². Der Silberleiter wird mit HDPE (High Density Polyethylen) isoliert, sodann folgt ein erstes Schirmgeflecht aus verzinntem Kupfer, das auf Masse liegt. Nach einer Zwischenschicht aus sogenanntem OFC-PVC kommt eine schirmende Aluminiumfolie im Verbund mit einem zweiten Kupfergeflecht. Es folgen eine weitere Mantelschicht und das äußere Baumwollgewebe mit dem für diese Kabellinie charakteristischen Schwarz/Weiß-Karomuster.

Querschnittszeichnung zum Aufbau des Cinchkabels Boaacoustic Argentum Silver.rca

Querschnittszeichnung zum Aufbau des Cinchkabels Boaacoustic Argentum Silver.rca

Der XLR-Verbinder Boaacoustic Argentum Silver.xlr-15 (2.200 Euro/Stereometer) ist ähnlich aufgebaut, freilich enthält er einen zweiten Silberleiter fürs inverse Signal – und dafür ein Schirmgeflecht weniger. Gleichwohl besitzt er eine doppelte Schirmung, denn die Aluminiumfolie ist bei ihm ja auch am Start.

XLR-Kabel Boaacoustic Argentum Silver.xlr-15

Das XLR-Kabel Boaacoustic Argentum Silver.xlr-15 besitzt zwei Reinsilberleiter sowie…

Querschnittszeichnung zum Aufbau des Boaacoustic Argentum Silver.xlr-15

…eine doppelte Schirmung mittels Kupfergeflecht und Aluminiumfolie

Die beiden Leiter des Lautsprecherkabels Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16 (6.000 Euro/2×3 m) besitzen einen Querschnitt von je 2,0802 mm². Im Gegensatz zu den NF-Kabeln kommt bei ihnen nicht nur Silber zum Einsatz, mit an Bord sind auch ein paar Kupferlitzen. Diese kleine Beigabe von 6N-OCC-Kupfer darf man als „tonale Würze“ verstehen: Wie York Dettmers, Marketing- und Vertriebschef von Boaacoustic, mir verriet, habe man zunächst auch beim Lautsprecherkabel auf 100 % Silber gesetzt, doch nach vielen Hörtests sei man zum Schluss gekommen, dass die klangliche Balance mit einem 5%igen Kupferanteil letztlich doch ausgeglichener wirkt. Die Mischung macht’s, lautet wohl die Devise.

Lautsprecherkabel Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16

Lautsprecherkabel Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16

Querschnittszeichnung zum Aufbau des Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16

Die Leiter des großen Boaacoustic-Lautsprecherkabels besteht zu 95% aus Silber und zu 5% aus Kupfer

Konfektioniert werden die Boaacoustic-Kabel vor den Toren Berlins, und wie üblich bei diesem Hersteller werden die Lötstellen abschließend im Kunststoffspritzgussverfahren versiegelt: Ausgehärteter Kunststoff umschließt den Übergang vom Leiter zum Stecker sauerstoffdicht, sodass der Zahn der Zeit – Stichwort Korrosion – vergeblich nagt (oder zumindest erheblich länger braucht). Gute Sache, zumal dergestalt ganz nebenbei auch eine ziemlich perfekte Zugentlastung entsteht.

Die Stecker der Boaacoustic Argentum Silver.serie machen standesgemäß einiges her mit ihren Carboneinlagen und Chromhülsen. Dort, wo es darauf ankommt, also bei den Kontaktstellen, wurden sie 24K hartvergoldet, auch das hält Korrosionserscheinungen fern. Das Lautsprecherkabel Argentum Silver.sonic-16 kommt dabei mit Gabelschuhen und Bananas: Diese Terminierungen können ganz nach Gusto einfach auf die Kabelenden/Stecker geschraubt werden. Übrigens: Von der Dicke der Kabel – insbesondere des XLR-Verbinders – sollte man sich nicht abschrecken lassen. Es gibt zwar durchaus flexiblere Vertreter der Zunft, aber so steif, wie sie auf den ersten Blick erscheinen, sind sie nicht.

Stecker des Boaacoustic Argentum Silver.xlr-15

Boaacoustic Argentum Silver.serie im Hörtest

Kurz vorab, bevor ich zu den Klangeindrücken komme: Sie haben es wohl bemerkt, das hier sind richtig teure Strippen. Benötigt man zwei NF- und ein Lautsprecher-Kabel, kommt man flott in fünfstellige Regionen. Das ist natürlich heftig – entsprechend sollte die HiFi-Anlage sein, die man mit Boaacoustics Flaggschiffkabeln zu beglücken gedenkt. Zwischen meiner Acapella High BassoNobile Mk2 und der Vor-End-Kombi von Pass finde ich ein Lautsprecherkabel solchen Kalibers durchaus legitim, nicht anders verhält es sich mit den Cinch- und XLR-Kabeln, die ich zwischen den Pass-Amps beziehungsweise den Quellen und der Vorstufe im Einsatz hatte. Einer „günstigen“ 15.000-Euro-Kette – ich weiß, das klingt jetzt dekadent, doch was soll ich machen? – muss man damit allerdings nicht zwingend kommen. Da gibt‘s nicht nur bei Boaacoustic günstigere Kabel, die angemessener sind. Doch schieben wir solche langweiligen vernünftigen Erwägungen ausnahmsweise mal beiseite und schwelgen im Luxus …

Ach, doch noch was: Im Folgenden spreche ich, wenn nicht extra darauf hingewiesen wird, von beiden Kabeln, sprich von den NF- und den Lautsprecher-Verbindern, denn sie besitzen die grundsätzlich gleiche Klangsignatur.

Silbrig?

Bei Silberkabeln haben viele das Klischee im Kopf, dass sie sich tonal so geben, wie das Material aussieht – hell und glänzend. Und tatsächlich sagte mir York Dettmers im Vorfeld des Tests, dass die Argentum-Silver-Serie tonal wohl nicht jeden abholt. Gut, das kann man so natürlich über fast alle HiFi-Produkte sagen, aber zunächst mal hatte ich eine gewisse Erwartungshaltung.

Boaacoustic Argentum Silver: NF- und Lautsprecherkabel - Stecker

Die ich mir dann nach gebührender Einspielzeit sogleich wieder aus dem Kopf schlagen durfte. Ja, es stimmt, über alles betrachtet liegen die Boaacoustic-Argentum-Silver-Kabel auf der etwas schlankeren Seite von neutral, weil sie sich im Oberbass- und Grundtonbereich straff-sportlich-leichter geben. Aber das ist weit weg von echter Schlagseite. Wenn Sie Ihre warme, englische Kette Richtung Neutralität bewegen möchten – ich würde Ihnen zu anderen, nämlich wirklich schlanken Kabeln raten; das kriegen Sie mit den großen Boaacoustics allein nicht hin.

Bei mir ist es so, dass Acapella-Lautsprecher und Pass-Verstärker beide ins etwas Wärmere tendieren – nach dem Wechsel auf Boaacoustic Argentum Silver klingt es dann weniger warm, aber unterm Strich ist das immer noch auf der sonnigen Seite angesiedelt. Kann ich natürlich gut mit leben. Meine Standardkabel von der Manufaktur fis Audio (das Set aus zwei Livetime-NF-Kabeln und einem Lautsprecherkabel liegt bei circa 6.000 Euro) ragen ungefähr so weit ins Wärmere wie die Boaacoustics ins Schlankere. Beides ist legitim, beides passt in viele Anlagenkonstellationen.

Stecker des Boaacoustic Argentum Silver.rca

Die Extreme und die Mitte

Die etwas schlankere Stelle im Grundton/Oberbass – die übrigens beim Lautsprecherkabel Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16 geringer ausgeprägt ist als bei den XLR-/Cinch-Kabeln – trifft auf straight durchgezogene Frequenzextreme.

Norah Jones Feels like homeDürfte ich nur ein Beispiel geben, was an den Boaacoustic-Argentum-Silver-Kabeln so großartig ist, dann müsste ich auf den Tieftonbereich zu sprechen kommen. Der ist einfach überragend durchgezeichnet. Ob nun bei Natalie Merchants „It’s a coming“ oder Spains „Love at first sight“ – die Bassläufe kommen zwar etwas weniger saftig als gewohnt rüber, aber eben erstklassig konturiert, tight und wunderbar transparent bis ins tiefste Kellergeschoss abgestuft. Mit diesen Strippen weicht untenrum gar nix mehr auf! Großartige Show deshalb auch bei elektronischer Musik mit entsprechenden Bassanteilen. Natürlich muss der Lautsprecher auch echten Tiefbass können, wenn man das Potenzial komplett ausschöpfen möchte. Da habe ich mit der Acapella BassoNobile nun nicht wirklich einen Engpass. Klasse, wie die Argentum-Verbinder hier noch mehr Profil reinbringen. Auch akustische Instrumente gewinnen an „Informationsgehalt“. Ein Beispiel ist das Kontrabassspiel bei Norah Jones‘ „Sunrise“ (Album: Feels like home; auf Amazon anhören), das mit den Boaacoustics um einiges sehniger, abgestufter und tiefgründiger wirkt, als ich es sonst geboten bekomme.

ei Hope Sandoval Bavarian Fruit BreadIm Grunde rede ich hier ja von hoher Auflösung. Und die gibt’s auch beim anderen „Extrem“ zu erleben, dem Hochton. Wenn Sie mit Blick auf die oberen Oktaven gerne Adjektivsalven wie samtig-seidig-organisch-mild lesen … nun, da kann ich Ihnen jetzt weniger helfen. Klar, offen, strahlend – das passt schon eher zur Gangart der Boaacoustic-Argentum-Silver-Kabel. Und trotzdem steht in meinen Hörnotizen fortwährend, dass der Hochton eben nicht betont ist. Dass er gleichwohl etwas exponierter wirkt, liegt an erwähnter Straffheit im Grundton/Oberbass – die wird halt nicht konterkariert durch dezentes Abblenden obenherum. Wie dem auch sei, jedenfalls kommen die Höhen bei mir etwas deutlicher als sonst rüber – und das ist durchaus faszinierend. Im Verbund mit der exzellenten Detailauflösung wirkt das Glockenspiel bei Hope Sandovals „Suzanne“ (Album: Bavarian Fruit Bread; auf Amazon anhören) so doch um einiges artikulierter und ihre Stimme offener. Wer die Höhen deutlich und mit viel Feinzeichnung geboten bekommen möchte, ist mit diesen Kabeln an der richtigen Adresse.

Aus dem bisher Gesagten lässt sich die Lage in den Mitten schon folgern. Balanciert, im Zweifel eher minimal leichter als saftiger unterwegs, begeistern auch hier wieder der Detailreichtum und die große Klarheit. Mit den Argentum-Silver-Kabeln komme ich mir näher am musikalischen Geschehen vor – insbesondere bei Stimmen fällt mir das auf –, und damit meine ich nicht „räumlich näher dran“, sondern unmittelbarer im Sinne einer Abwesenheit jeglichen Schleiers, Nebels, Dunsts im Klangbild. Ja, diese Kabel sind ziemlich explizit. Aber nicht hart oder streng.

Das Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16 kommt mit schraubbaren Gabelschuhen und Bananensteckern

Was soll’s denn sein? Das Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16 kommt mit schraubbaren Gabelschuhen und Bananensteckern

Raumdarstellung

Apropos „räumlich näher dran“ – das bin ich eher mit meinen fis-Audio-Kabeln, während die Boaacoustic Argentum Silver die Bühne in der Regel ganz klassisch bei der Boxen-Grundlinie starten lassen. Zumindest für die NF-Kabel gilt das, beim Lautsprecherverbinder zwar tendenziell auch, aber nicht so ausgeprägt. Was die Raumdimensionen in Breite und Tiefe angeht, wirkt es allerdings ganz ähnlich wie das, was ich gewohnt bin. Das darf als Lob für die Boaacoustic-Kabel gelten, schätze ich die meinen doch gerade auch wegen der Weitläufigkeit der Bühnendarstellung.

Was die Abbildung der Musiker und Instrumente angeht, gibt’s schon eher Unterschiede zu konstatieren. Die Argentum-Silber-Verbinder wirken hier noch „detailreicher“. So kommt es mir beispielsweise so vor, als könnte ich die einzelnen Saiten eines großen Flügels in ihrer räumlichen Anordnung klarer ausmachen. Im Vergleich dazu „integrieren“ die fis-Audio-Livetime-Kabel solche Bezüge minimal – aber dafür wirken die Instrumente als Ganzes etwas plastischer, körperhafter, während die Argentum-Verbinder den Klangeindruck eher „aufdröseln“.

Drive!

Transienten- und Impulswiedergabe der Boaacoustic-Argentum-Silver-Kabel sind hervorragend, nichts anders war zu erwarten bei diesem hochaufgelösten und im Hochton linear durchgezogenen Duktus. Klavieranschläge, Gitarrenpicking, Beckenspiel – das alles kommt „gefühlt“ eins-zu-eins rüber. Gerade die Feindynamik darf zu den Talenten dieser Kabel gezählt werden.

Freilich bleibt auch grobdynamisch kein Auge trocken, wenn beispielsweise ein massiver Bläsereinsatz rübergebracht werden muss. Allerdings ist der schiere Bass-Impact – wie erwähnt – nicht das, worauf die Argentum-Silver-Serie besonders abstellt, und entsprechend kommen Dynamikattacken mit kräftigem Tieftonanteil über andere Kabel schon mal etwas satter und massiver rüber.

Testfazit: Boaacoustic Argentum Silver.serie

Klar, die berühmte „Kaufklasse“ sieht wohl anders aus. Boaacoustics neue Flaggschiff-Linie Argentum Silver ist kostspielig und kann ihr volles Potenzial erst in sehr hochwertigen Anlagenumgebungen entfalten. Kann man eine solche bieten, wird einem mit ihr aber auch allerhand geboten.

Stecker des Cinchkabels Boaacoustic Argentum Silver.rca

Wer eine neutrale bis leicht schlankere Gesamttonalität schätzt – oder in diese Richtung „steuern“ möchte – und sich von einer Top-Verkabelung vor allem höchste Auflösung wünscht, dem seien diese Silberkabel empfohlen. Einen, sorry, geiler abgestufteren Bass haben mir noch keine anderen Kabel serviert, die Bühnendarstellung gelingt weitläufig, die Abbildung hochpräzise und der Detailreichtum quer übers Frequenzband hinweg ist schlicht famos. Handelt es sich also um „akustische Lupen“? Wird damit nicht jede Schwäche der Anlage oder der Aufnahme aufgedeckt? Ja, stimmt. Diese Kabel verstellen und verschönern nichts. Und genau deshalb sind sie  auch so faszinierend, wenn alles stimmt.

Preise:

  • Cinch-Kabel Boaacoustic Argentum Silver.rca: 1.800 Euro (2×1 m)
  • XLR-Kabel Boaacoustic Argentum Silver.xlr-15: 2.200 Euro (2×1 m)
  • Lautsprecherkabel Boaacoustic Argentum Silver.sonic-16: 6.000 Euro (2×3 m)

Hersteller & Vertrieb:

JIB-Germany
Am Großen Rohrpfuhl 25 | 12355 Berlin
Telefon: +49(0)3379 – 590 33 87
E-Mail: kontakt@jib-germany.de
Web: https://www.boaacoustic.de/

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Test: Boaacoustic Argentum Silver | Lautsprecher- und NF-Kabel

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Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: SME Model 15 Tonarm: SME 309 Tonabnehmer: MC: Denon DL-103R, Dynavector DV-20X2 H, Transrotor Figaro; MM: Shelter 201 Sonstiges: Flux-HiFi (Nadelreiniger), VPI HW-16.5 (Plattenwaschmaschine)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Rockna Wavelight Musikserver: Innuos Zenith Mk3 Computer/Mediaplayer: HP Notebook mit JRiver

Vorstufen: Hochpegel: Pass XP-12 Phonoverstärker: BMC Audio MCCI Signature ULN

Endstufen: Pass X250.8 (Stereo)

Lautsprecher: Acapella High BassoNobile MK2

Kopfhörer: Beyerdynamic DT-990, Sony MDR-1000X

All-In-One: Ruark Audio R4

Kabel: Lautsprecherkabel: fis Audio Lifetime, Ascendo Tri-Wire-Kabelsatz, Dynamikks Speakerlink NF-Kabel: Boaacoustic Blueberry Signal.xlr, fis Audio Lifetime, Vovox und andere Digitalkabel: Audioquest Cinnamon (Toslink), Boaacoustic Silver Digital Xeno (USB), fis Magic LAN-Kabel, Wireworld Series 7 Starlight Gold (Koax-S/PDIF) Netzkabel: fis Audio Blackmagic, fis Audio Studioline Netzleiste: fis Audio Black Magic

Rack: Creaktiv Trend 3

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 40 m² Höhe: 2,45 m

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