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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Out of the Clouds
  2. 2 Klangtest & Vergleiche: Argon Audio Solo
  3. 3 Test-Fazit: Argon Audio Solo

Nicht jeder qualitativ anspruchsvolle highfidele Anwendungsfall benötigt Geräteberge und Kabelverhaue für schwindelerregende Kaufsummen. Für übersichtliche und dennoch vielseitige Setups stellen diverse Hersteller mittlerweile stark integrierte Lösungen in doch sehr bodenständigen Preisregionen parat. So zum Beispiel Argon Audio: Mit dem Netzwerkplayer Solo (250 Euro | https://argonaudio.de/) bieten die Dänen eine kompakte und sinnvoll ausgestattete „Zigarrenschachtel“ für ambitionierte Streaming-Ein- und Aufsteiger.

Klar, es geht auch noch minimalistischer: Mit den vor gut anderthalb Jahren von mir getesteten Argon Audio Forte A5 (500 Euro) zum Beispiel hat man im Grunde bereits eine komplette Hifi-Anlage zur Hand. Die aktiven Kompaktlautsprecher mit integriertem D/A-Wandler bieten Bluetooth, einen optischen Eingang sowie je einen RCA-Line- und Phono-MM-Eingang. Darüber hinaus liefert ein Subwoofer-Ausgang subsonische Signale an einen externen Tieftonspezialisten. Wer meinen Bericht über die kleinen Multitalente gelesen hat, wird sich vielleicht sogar daran erinnern, dass die A5 nach dem Test bei mir blieben und seitdem mit zu meiner ständigen Arbeitsausrüstung gehören.

Argon Audio SOLO im Rack

Von Kopf bis Fuß auf Musikstreaming eingestellt. der Argon Audio Solo

Die Möglichkeiten, auch hochauflösend aus dem heimischen Netzwerk zu streamen und optional vielleicht sogar Teil eines Multiroom-Systems zu werden, bleiben gleichwohl dem Argon Audio Solo vorbehalten. Der nur knapp 15 auf 15 Zentimeter messende, nicht mal vier Zentimeter hohe Netzwerkplayer ist ausschließlich auf Streaming und D/A-Wandlung spezialisiert.

Alles im Fluss: die Schnittstellen des Argon Audio Solo

Einlass gewährt der Argon Audio Solo den Audiosignalen ausschließlich digital und kabellos per Bluetooth oder WLAN. Der Mini-USB-Anschluss dient ausschließlich der Stromversorgung per Steckernetzteil, wie man es vom Smartphone her kennt. Hinaus in die Analog-Welt geht das Signal über ein Pärchen RCA-Buchsen. Wer den integrierten Wandler mit seinem ESS Sabre ES9018-Chip und Burr Brown OP-Amps brachliegen lassen und eine externe DAC-Lösung ansteuern möchte, hat die Wahl zwischen optischem und koaxialem S/PDIF-Out. Beide geben Daten mit bis zu 192 Kilohertz Samplingfrequenz und 24 Bit Wortbreite aus – jedenfalls über Roon, denn via Google Cast sind 96 kHz und 24 Bit und via AirPlay 2 sogar nur 48 kHz und „mehrere Bitraten“ (Apple bleibt hier sehr vage) das Maximum. Das meines Erachtens künstlich gehypte DSD bleibt in jedem Fall außen vor – angesichts der Preisklasse (und Realität in den Regalen der mainstreamigeren Download-Portale) ist das absolut verschmerzbar.

Rückseite des Argon Audio SOLO mit Schnittstellen/Anschlüssen

Die physischen Schnittstellen des Argon Audio SOLO

Richtig fett und so gar nicht solo ist die Ausstattung des Argon Audio Solo im Hinblick auf die Software und Formate-Konnektivität. An die Türen des kleinen Audio-Streamers dürfen die relevantesten Streamingprotokolle klopfen: AirPlay 2, Google Cast und Spotify Connect stehen multimedial verwöhnten Usern zur Wahl. Tidal und Qobuz lassen sich wie alle anderen Streamingdienste über Bluetooth, AirPlay oder Google Cast von den entsprechenden nativen Apps streamen. Okay, bis hierhin halten wahrscheinlich noch einige DIY-Lösungen und fernöstliche „Geheimtipps“ mit, doch spätestens beim immer populärer werdenden Roon-Ready-Siegel und den damit einhergehenden Möglichkeiten wie EQs und Multiroom dürften auch die sich geschlagen geben.

Von der Anfassqualität und dem Look&Feel ganz zu schweigen: Die handschmeichlerisch satinierte Kunstoffoberfläche des Solo fühlt sich angenehm solide an, die RCA-Buchsen wackeln nicht und die gummierten Füßchen sorgen für weitgehenden rutschfreien Stand. Darüber hinaus ist ein Signal-Rausch-Abstand von über 120 dBA zwar kein neuzeitliches Hexenwerk, aber doch beachtlich. Argon Audio verspricht zudem, dass der Solo kontinuierlich mit kostenlosen Firmware-Updates versorgt werde – kein unwichtiges Argument, betrachtet man die digitalen Halbwertszeiten.

Ein warmer Empfang: Dual-Band AC-Wi-Fi mit 2,4- und 5-GHz-Unterstützung

Argon Audio SOLO in Weiß

Den Argon Audio Solo gibt es auch in Weiß

Argon Audio wirft als Wucherpfund allerdings nicht nur die umfangreiche Kompatibilität in die Waagschale. Man preist den Solo-Streamer zudem als besonders empfangsstark an. Da das Gerät ohne externe Schraubantennen daherkommt, könnte man daran ja zweifeln – doch ich kann die untadelige Empfangsleistung des Argon Audio Solo im Rahmen meiner häuslichen Gegebenheiten bestätigen: Wo mein portabler Schlafzimmer-Beamer Philips PicoPix Max so langsam Schwierigkeiten hat, zum Beispiel Prime-Video aus dem Wohnzimmer durch die Wand zu streamen und auf vorherige Downloads auf die integrierte SD-Karte besteht, bleibt der Argon Audio Solo voll cool. Ihm bereiten selbst 192/24-Streams von Qobuz via Roon keine Probleme. Daran dürften das Dual-Band AC Wi-Fi mit 2,4- und 5-GHz-Unterstützung und sogenannten Diversity-Antennen einen maßgeblichen Anteil haben. Sie seien, so Argon Audio, so ausgerichtet, dass sie eine 360-Grad-Empfindlichkeit besäßen, ohne die Signalverarbeitung im Inneren des Solo zu beeinträchtigen. Die analogen Schaltungen seien gar „komplett funkfrei“, verspricht Argon Audio. Die Dänen versprechen zudem, dass der Solo kontinuierlich mit kostenlosen Firmware-Updates versorgt werde – kein unwichtiges Argument, betrachtet man die digitalen Halbwertszeiten.

Klangtest & Vergleiche: Argon Audio Solo

Die Mit- und Gegenspieler

Natürlich kommt der Argon Audio Solo bei mir auch an seinen bereits erwähnten Familienmitgliedern, den Argon Audio Forte A5, zum Einsatz – eine durchaus sinnvolle und realitätsnahe Kombination. Bei diesem Setup stellt ein Audioquest Mackenzie RCA-Kabel (1 Meter Stereopaar um 280 Euro) die Verbindung her, und am Subwoofer-Output der A5 labt sich der JL Audio e110 (2.000 Euro) an tieffrequenter Kost. Um den Qualitäten des Solo noch intensiver auf den Zahn zu fühlen, darf er sich unter anderem mit meiner Referenzkombi aus Waversa Wstreamer (900 Euro) und dem integrierten D/A-Wandlermodul (2.000 Euro) der Vorstufe Norma Audio REVO SC-2 (5.400 Euro) messen, die via Norma Audio PA-150 Stereoendstufe (5.300 Euro) die ATC SCM50PSL (14.580 Euro) versorgen.

Argon Audio SOLO mit Kabeln

An die Leinen genommen: der Netzwerkplayer Argon Audio Solo im Einsatz

Nach dem Auspacken lautet die Devise erst mal: Laufen lassen. Und zwar gerne einige Tage lang, denn obschon der Einspiel-Effekt mit dem Argon Audio Solo nicht riesig ist, so bewegt er sich doch genau am Scheitelpunkt von „recht guter Klang“ hin zu „das macht richtig Laune“. Wenn der dänische Netzwerkplayer dann klanglich über den Berg ist, macht er selbst im Vergleich mit dem mehrfach teureren koreanisch-italienischen Digitalduo gar keine schlechte Figur. Aber von vorne:

Alles ist relativ: Aktivboxen und amtliche Streamer

Wie relativ klangliche Charakterisierungen sind – je nachdem, von welchem Niveau man kommt, sprich von welcher Basis ausgehend man Urteile fällt – zeigt sich bei der Einbindung des Argon Audio Solo an den hauseigenen Forte A5 sowie meine Referenz-Kombi.

Arne Domnerus Jazz at the Pawnshop An den Argon Forte A5 beweist der Solo, dass er deren Bluetooth-Verbindung mit einem flüssigeren, luzideren Bass, feinerer Auflösung über den gesamten Frequenzbereich sowie deutlich gesteigerter Luftigkeit obenherum deutlich toppt. Schlagzeugbleche kommen in „Take Five“ auf Jazz at the Pawnshop (auf Amazon anhören) seidig, fein texturiert und besitzen eine (eher goldene als silbrige) „Aura“ – dieses Wort wäre mir bei der direkten Funkstrecke zwischen Handy und Forte A5 eher nicht in den Sinn gekommen. An der großen Kette als Quelle für die Norma-Audio-Kombi und die ATC SCM50PSL spielt der Solo im Bass ebenfalls flüssig und geschmeidig, wirkt „über alles“ gut durchhörbar und recht klar definiert, zudem zeigt er, dass er tonal einen Hauch wärmer, also im Bass etwas vollmundiger und im Hochton zurückgenommener tönt, und nicht ganz so differenziert unterwegs ist wie die sehr neutrale Waversa/Norma-Kombi. Funkelnde Schlagzeugbleche verlieren – wiederum relativ gesehen – ein wenig von der glitzernden Prägnanz, mit der der Norma-DAC bei Bedarf aufwarten kann.

Argon Audio SOLO Ambiente

Dennoch sind die Qualitätsunterschiede unterm Strich klar geringer, als ich angesichts der zwölffachen Preisdifferenz erwartet hätte. Der Argon Audio Solo kommt nämlich fast in Schlagdistanz zu den beiden Streamern Bluesound Node (600 Euro) und Limetree Network II (um 1.000 Euro): Im Grundton wirkt der Argon Audio so organisch-agil und substanziell griffig wie der Limetree, und Stimmen kommen so klar und mit ähnlich feingranularen Mittelton-Details wie über den Bluesound: Lippen- und Zungengeräusche, Schlucken, Nasalität und Friktion, all das arbeitet der Argon tadellos deutlich heraus. Der Bluesound kann sich den Solo mit seiner besseren Hochtonauflösung knapp vom Leib halten, und der Limetree Network II haut zudem grobdynamisch noch kräftiger auf die Pauke, wirkt zackiger, knackiger und im Tiefbass kontrollierter.

Souverän audiophil

GoGo Penguin GGPRMXDabei bleibt der Argon Audio Solo jederzeit gefasst, ausgeglichen und souverän-entspannt – und gibt sich mithin angenehm audiophil. Aufregung ohne musikalischen Grund ist nicht sein Ding – der D/A-Wandler im Magnat MA-900 zum Beispiel (angesteuert vom Digitalausgang des Solo-Streamers) verleiht Rockmusik eine stärker involvierende Dramatik und eine fast schon theatralische Verve. Der Solo wiederum behält die bessere Übersicht und lässt sich von klanglich dichter, komplexer Materie wie im Squarepusher-Remix des Tracks „F Maj Pixie“ von GoGo Penguin (Album: GGP/RMX; auf Amazon anhören) nicht aus der Ruhe bringen. Dem intensiven Elektro-Gebilde hört man mit dem Argon Audio Solo eher gelassen zu, als dass man – eine entsprechende Wiedergabekette vorausgesetzt – allzu sehr vereinnahmt wird.

Argon Audio SOLO von unten

Aufmacher: die Räumlichkeit

Die vielleicht beeindruckendste Leistung liefert der Argon Audio Solo in Sachen Räumlichkeit ab. Das beweist er zum einen an meiner großen Kette, wo er auf dem Niveau des Bluesound ab knapp hinter der Lautsprecherbasis zwar nicht allzu sehr vorwärtsgerichtet, aber sonst tadellos in alle Dimensionen abbildet – auch wenn er insbesondere tieftonlastige Instrumente wie zum Beispiel Kontrabässe nicht gar so dreidimensional auf die Klangbühne skulpturiert wie der Waversa und Norma.

Die Klangverbesserung unter diesem Aspekt ist im Zusammenspiel mit den Argon Audio Forte A5 wiederum deutlich: Die A5 sind sowieso schon ziemlich fähig abbildende Schwallwandler, was ihnen ob des moderaten Preisschilds wahrscheinlich kaum jemand zutrauen würde. In meinem Schlafzimmer können die A5 aufgrund der sehr wandnahen Aufstellung bei einer relativ geringen Basisbreite von 1,5 Metern leider nicht ihr ganzes Potenzial offenbaren. Doch mit dem Solo und hochauflösendem Streaming via Roon/Qobuz öffnen die kleinen Kompakten überraschenderweise einen sich schön von den Treibern ablösenden, tief nach hinten driftenden Raum. Eine Qualität, die ich beim A5-Test in meinem Wohnzimmer so erstaunlich erwachsen fand, und die ich bei spätabendlichen Hörsessions im Bettchen bisher vermisst hatte. Ergo: Der Argon Audio Solo bleibt im Schlafzimmer und wird hier dauerhaft im Duett mit den Forte A5 spielen.

Test-Fazit: Argon Audio Solo

Argon Audio SOLO von oben

Was der Argon Audio Solo klanglich abliefert, liegt auf einem Niveau, das ich Streaming-Playern unter 500 Euro noch vor Kurzem kaum zugetraut hätte. Der Solo ist nicht der allerdynamischste Haudrauf oder analytischste Detail-Freak, sondern punktet mit einem vielleicht minimal distanzierten, dafür erwachsenen, entspannt-souveränen, verzerrungsfrei-sauberen und weiträumigen Genießerklang. Seine Ausstattung ist mit Bluetooth, AirPlay und Roon Ready recht umfangreich, wenn auch nicht komplett. Haptik, Verarbeitung und Design sind fürs Geld hervorragend. Zudem hatte ich während der gesamten Beschäftigung mit dem Solo kein einziges Problem: Alle Verbindungen klappten sofort, es gab keine Wifi-Wackler oder gar Aussetzer.

Der Argon Audio Solo ist nicht nur als Ergänzung und Upgrade vorhandener Argon-Audio-Komponenten zu diesem Kurs eine echte Preis-Sound-Empfehlung.

Fakten:

  • Modell: Argon Audio Solo
  • Konzept: lautstärkeregelbarer Streamer/Netzwerkplayer
  • Preis: 250 Euro
  • Farbausführungen: Weiß und Schwarz
  • Abmessungen und Gewicht: 14,7 x 3,6 x 15,0 cm (BxHxT) & 0,6 kg
  • Kompatibilität : Roon Ready, AirPlay 2, Chromecast built-in, Spotify Connect und Bluetooth 5.0 (AAC), Multiroom über AirPlay 2 und Chromecast
  • Auflösung: 24 Bit/192 kHz über Roon, 24 Bit/96 kHz über Chromecast, 16 Bit/44,1 kHz über AirPlay 2
  • Eingänge: WLAN, Bluetooth
  • Analoge Ausgänge: Cinch
  • Digitale Ausgänge: TOSLINK, RCA (Cinch)
  • Leistungsaufnahme im Betrieb/Standby: 3 Watt/2 Watt
  • Sonstiges: Roon ready, Auto-On/Off, automatische Quellenwahl, automatisches Firmware-Update
  • Garantie: 3 Jahre
  • weitere technische Informationen beim Hersteller

Hersteller & Vertrieb:

Argon Audio A/S
Dali Alle 1 | DK-9610 Nørager
E-Mail: info@argonaudio.com
Web: https://argonaudio.de/

Argon Audio SOLO unter blauem Himmel

Billboard
Nils Showroom Max16

Test: Argon Audio Solo | Netzwerk-Player

  1. 1 Out of the Clouds
  2. 2 Klangtest & Vergleiche: Argon Audio Solo
  3. 3 Test-Fazit: Argon Audio Solo

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: J.Sikora Initial mit Alu-Base und geregeltem Netzteil Plattenspieler: Pro-Ject Carbon Debut EVO Tonarm: Kuzma Stogi Reference S12 VAT Tonabnehmer: Transrotor Figaro, Ortofon 2M Bronze

Digitale Quellen: D/A-Wandler: ifi iDSD nano, Norma Audio REVO DAC-Modul Streamer: Nucleus by Roon, Waversa Systems Wstreamer mit WLPS/LP-Linearnetzteil Computer/Mediaplayer: MacBook Pro

Vollverstärker: Linn Classik Movie II (Surroundreceiver mit integriertem DVD-Player)

Vorstufen: Hochpegel: Norma Audio REVO SC-2 Phonoverstärker: Linnenberg BIZET (MC), Pro-Ject Phono Box RS (MM/MC), Norma Audio PH3 (Modul)

Endstufen: Norma Audio REVO PA-150

Lautsprecher: ATC SCM50PSL, ATC SCM19, Argon Audio Forte A5, JL Audio e110 (Subwoofer)

Kopfhörer: Denon AD-H7200, AudioQuest Nighthawk, AKG N60 NC Wireless, Sony WF-1000XM3

Kopfhörerverstärker: ifi iDSD nano, Meier Audio Corda Classic

Kabel: Lautsprecherkabel: Ortofon Reference SPK Black, Norma Audio IC2 Speaker, Audioquest Rocket 22 Bi-Wire, Fastaudio Black Science SPK NF-Kabel: Gutwire EON-Z, Ortofon Reference 905-Silver & Reference 7NX-705, Norma Audio IC2 Interconnect, Graditech Kide 1 & Kide 3, Audioquest Yukon, Audioquest Mackenzie, fastaudio Black Science NF Digitalkabel: JIB Boaacoustic Silver Digital Xeno USB, AudioQuest Vodka & Cinnamon Ethernet, Graditech Kide Digital RCA, AudioQuest Carbon RCA Netzkabel: Audioquest Tornado, Gutwire SV-8, Gutwire G Clef 2, AudioQuest NRG-2 Sonstiges: Erdungskabel Gutwire Ultimate Ground

Rack: Roterring Belmaro 33 (Customized)

Zubehör: Stromfilter: Tsakiridis Super Athina Sonstiges: bFly PowerBase M, bFly BaseTwo M, YDOL Relax 60 und fastaudio Absorber, Acoustic System Resonatoren Silver & Gold, The Gryphon De-Magnetizer, Audioplan Antispikes, Audioplan Gerätefüße, bFly MASTER Absorberfüße, Solidsteel SS6 (Lautsprecherständer)

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 24,5 m² Höhe: 2,7 m

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