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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Auf Achse
  2. 2 Klang Fyne Audio F501

Britische Zurückhaltung ist Paul Mills’ Sache nicht: Mit gleich zwei kompletten Lautsprecherserien geht der ehemalige Tannoy-Entwickler unter dem Label Fyne Audio an den Start (Web: www.tad-audiovertrieb.de; Preis des Testmusters: 1.400 Euro). Eine Klasse über den Einsteiger-Lautsprechern F300 angesiedelt, verstehen sich die Boxen der F500-Reihe als Vertreter der ambitionierten HiFi-Mittelklasse. Ob die kleinere der beiden Standboxen der Serie – Fyne F501 – hält, was der Name Tannoy im technologischen Stammbaum verspricht?

Technik & Praxis

Nun, auf dem Papier dürfte es selten einen mit mehr Tradition beladenen Debütanten in der HiFi-Szene gegebene haben. Denn die „glorreichen sieben“ Mitstreiter, mit denen Paul Mills den Weg in die selbstständige Lautsprecher-Fertigung gegangen ist, blicken zusammengerechnet (so verkündet es stolz die Website) auf mehr als 200 Jahre Erfahrung in Forschung, Entwicklung und Fertigung von Lautsprechern zurück. Und während die Präsentation des kompromisslos verarbeiteten und ebenso bepreisten Leistungsschau-Lautsprechers F1-10 (ab 20.500 Euro) sowie ein gerade anlaufendes Rekrutierungs-Programm von Selbstbewusstsein und unverhohlener Wachstumserwartung zeugen, untermauert die nun in meinem Wohnzimmer stehende Fyne Audio F501 diesen Optimismus hinsichtlich des eigenen Standings eindrucksvoll.

Fyne Audio F501 in Dark Oak

Nein, ich kann mich fürwahr an keinen Lautsprecher unterhalb der 2.000-Euro-Grenze erinnern, der optisch, haptisch oder materialtechnisch einen dermaßen solide gefertigten Ersteindruck hinterlassen hätte. Von außen nach innen: ein angenehm texturiertes Holzfurnier, das kein bisschen nach Imitat aussieht und ein mit 20 x 32 Zentimetern Grundfläche durchaus stattliches MDF-Gehäuse umschließt. Neben den Standard-Furnieren Eiche-dunkel und -schwarz ist die Fyne Audio F501 darüber hinaus auch gegen Aufpreis von 200 Euro in weißem oder schwarzem Klavierlack erhältlich. Harte Ecken finden sich an der Fyne Audio keine, da die vertikalen Kanten des Gehäuses dezent gerundet sind. Das sieht nicht nur hochwertig aus, es soll sich auch klanglich bezahlt machen.

Detail Fuß Fyne Audio F501

Einen gewissen Anteil an den 19 Kilogramm Gesamtgewicht der Fyne Audio F501 hat sicherlich die ausladend gestaltete Sockelplatte, die unabhängig vom Untergrund für optimalen Halt und Wackelfreiheit sorgen soll. Aufstellung und höhenverstellbare Feinjustage vermittels der mitgelieferten und per Schraub-Scheibe fixierbaren Metallspikes lassen sich problemlos auch ohne Hilfe eines zweiten Enthusiasten bewerkstelligen. Die beigelegten Unterlegscheiben zur etwaigen Bodenschonung verraten indes nicht nur ein Gespür der Entwickler für sinnvolles Zubehör, sondern auch deren aufstellungstechnische Präferenz zugunsten von Spikes. Eine Präferenz, die ich nach kurzer Gegenprobe mit meinen ansonsten bei fast allen Lautsprechern segensreichen Audioplan Antispikes mit Nachdruck teile.

Fyne Audio F501, solo

Hochton auf Achse, Bass auf Boden

Ihre firmenhistorische Abstammung verrät die Fyne Audio F501 dann bei Begutachtung der beiden Treiber vollends. Hoch- und Mittelton werden – Tannoy-typisch – aus einem Koaxialtreiber geliefert. Ein Prinzip, das hier durch „Auf-Achse-Legung“ eines 150-mm-Multifaser-Papier-Mitteltöners und eines 25-mm-Titanium-Dome-Compression-Hochtöners verwirklicht ist und gemeinhin für sauberes Timing, sprich: ein besonders zeitrichtiges Zusammenspiel der Treiber sowie für eine überdurchschnittlich stabile und präzise Bühnenabbildung sorgen soll.

Fyne Audio F500 - die kompakte Schwester der F501

Fyne Audio F500 – die kompakte Schwester der F501

Für Volumen und Druck im Bass bis hinab auf 35 Hertz bei -3 dB sorgt ein ebenfalls 150 mm breiter Tieftöner, der auf ein bemerkenswert ausgeklügeltes Bassreflex-System arbeitet: das Fyne Tractrix. Was klingt wie der offizielle ÖPNV-Beauftragte bei Asterix und Obelix, ist in Wahrheit ein sich zum Boxenboden hin öffnender Trichter, der die Bassenergie vermittels einer sphärischen 360-Grad-Wellenfront gleichmäßig im Raum verteilen und somit für eine flexiblere, von Raummoden und Wandreflexionen weniger beeinträchtigte Positionierung im Hörraum sorgen soll.

Fyne Audio F501, Bassreflexsystem

Das sogenannte Fyne-Tractrix-Bassreflexsystem: Die Reflexportöffnung strahlt auf einen Kegel, der sich auf der Sockelplatte befindet – der Blick durch die Lamellen lässt es erahnen

Wirkungsstark und wachstumsfähig

Ein ähnlich unprätentiöses Verhalten verspricht die Fyne F501 dank ihres Wirkungsgrads auch bei der Verstärkerwahl. Bei den genannten 90 dB/W/m scheiden die allermeisten Single-Ended-Trioden zwar naturgemäß aus. Potentere Röhren ab etwa 30 Watt Ausgangsleistung hingegen treiben die F501 genauso zuverlässig an wie ein AV-Receiver, welcher ja ganz gerne einmal beim Erstaufbau einer ernsthaften HiFi-Kette übergangsweise seinen Stereo-Dienst an den neu angeschafften Boxen verrichten muss – grünes Licht also für die F501 als Eintrittskarte in den Highend-Zirkus.

Was die Fyne F501 zudem als Einstiegsdroge per excellence qualifiziert: Der Lautsprecher wächst trotz seiner Kompatibilität mit minderqualifizierten Zuspielern mit ambitionierteren Verstärkern in beachtlichem Maße mit.

Fyne Audio F501, Woofer

Der 15-cm-Tieftöner der Fyne Audio F501

Bei der Aufstellung hat sich trotz der verminderten Anfälligkeit für Bass-Versuppungen die direkt auf den Hörplatz eingewinkelte Positionierung im exakt gleichseitigen Dreieck bei etwa 70 Zentimetern Abstand zur Rückwand als optimal erwiesen. Sagen wir es so: Auf eine Rückwand angewiesen ist die Fyne Audio F501 in meinem 32 Quadratmeter großen Hörraum zur Penetration der Magengrube sicher nicht. Und damit flugs zur Frage, welche Wirkung der Debütant auf die musikalisch noch weitaus relevanteren Körperteile des Hörers hat: den analysierenden Kopf, das schwelgende Herz und den – im besten Falle – wippenden Fuß.

Klang Fyne Audio F501

Was mir als Erstes auffällt, als ich die Fyne Audio F501 nach ausreichender Einspielzeit erstmals in Hörbetrieb nehme: nichts. Alles, was ich beim ersten Hören niederschreiben kann, sind Schlagworte vom Wortwühltisch des HiFi-Testers: „vollständig“, „homogen“ und „mitreißend“. Das spricht nicht unbedingt für mich, aber doppelt für die Fyne. Denn die spricht Kopf, Herz und Fuß gleichermaßen an – und zwar durch die Musik, die sie spielt, nicht durch die Technik, die sie vermittelt. Diese für einen Lautsprecher unterhalb der 2.000-Euro-Marke bemerkenswerte Fähigkeit, konsequent hinter dem musikalischen Geschehen zurückzutreten, hat zwei Gründe – die uns denn, versprochen, auch alsbald vom Wühltisch weg und zu fundierteren Testaussagen bringen.

Terminal der Fyne Audio F501

Das Bi-Wiring-Terminal der Fyne Audio F501

Diagnose: Vollblutmusiker

Zum einen erlaubt das eingesetzte Koaxial-Prinzip den Fyne Audio F501 einen fast vollständig ecken- und kantenfreien Vortrag „aus einem Guss“. Der Wegfall von Problemen beim Zusammenspiel zweier unterschiedlich lokalisierter Treiber macht sich zudem in einem tadellosen und höchst involvierenden Timing und Impulsverhalten bemerkbar. Ensembles spielen wunderbar stimmig, akkurat, zackig und schlackenfrei zusammen, nichts verwischt oder verschleppt. Ohne mich allzu weit aus dem Fenster zu lehnen, kann ich mich daher quasi aus dem Bauch heraus schon jetzt festlegen: Die Fyne Audio F501 gehört dank ihrer doppelten Homogenität – also des erwachsen balancierte Frequenzgangs und des gleichmäßigen „Flows“ des Vortrags – fraglos zu den musikalischsten Lautsprechern, die ich in dieser Preisklasse bislang hören konnte.

Neutral, aber nicht charakterlos

Weitgehend neutral und ausgeglichen im Gesamten, zeigt die F501 lediglich durch eine minimale Anhebung des Oberbasses und einen für kompromisslos highendige Ansprüche womöglich etwas zu frühen Pegelabfall im oberen Hochton ihren zupackenden, leicht sonoren und abseits von Effekthascherei aufs Wesentliche der Musik konzentrierten Charakter. Eine Abstimmung mithin, die ich von meiner verblichenen Naim-Kette her noch sympathisch vertraut im Ohr habe: involvierend, kernig, wenn auch nicht vollendet feingeistig.

Tiefton? Basst!

chick corea trio - trilogyDer Bass der Fyne Audio F501 präsentiert sich druckvoll, potent und präzise genug, Christian McBrides Kontrabass-Exzesse etwa in „Spain“ des Chick Coreas Trios vom Live-Album Trilogy (auf Amazon anhören) nicht zum brummelnden Klangbrei zu verkochen. Trotz der für die Preisklasse einwandfreien Ausdefinition und Trennschärfe von Bassstrukturen beziehungsweise Instrumententexturen im Untergeschoss geht mir das Wort „straff“ oder „federnd“ nicht zu Papier. Dazu präsentiert sich die Fyne untenrum dann doch zu stämmig oder – da haben wir denn auch den passenden Begriff: muskulös. Aufgedickt oder versuppt wird andererseits aber ebenfalls nichts. Da zeigt sich die Fyne kompromisslos: Auf Kosten von Timing, Drive und Punch geht ihr die wohlige „Anfütterung“ des Gesamtklangs in Gestalt des minimalen Oberbass-Bäuchleins dann doch nicht.

Fyne Audio F501 Koaxialtreiber

Bei Fyne Audio ist man vom Koaxialprinzip überzeugt

Reife Mitte

Mit britischer Zurückhaltung hingegen macht sich die Fyne an die Darbietung der Mitten. Deren Artikulation ist vorbildlich, die Transparenz lückenlos gegeben und die Gangart fließend, und auch hier: ohne zu verwischen. Trotz guter Durchhörbarkeit tönt das Mittenband dabei niemals steril, akademisch oder lustlos. Und obwohl (oder gerade weil) sich die Fyne Audio F501 jeglichen Schmelzbelag auf Geigen, Klarinetten oder Stimmen spart, verblüffen viele Instrumente mit einer Natürlichkeit, einer Rein- und Echtheit, wie sie in dieser Klasse selten zu hören ist. Freilich gelingen meinen zweieinhalb Mal so teuren Harbeth SHL5+ Klangfarben differenzierter, schimmernder, allerdings – und das sage ich wirklich selten – keineswegs verfärbungsfreier. Auch wenn im Vergleich zu meinem mehr als nur geschätzten Referenzlautsprecher auf einige Feinstinformationen wie Atmer, Spiel- oder Nebengeräusche verzichtet wird, glänzen beide gleichermaßen durch die vollständige Abwesenheit jeglicher Künstlichkeit.

Spikes der Fyne Audio F501

Die Spikes der Fyne Audio F501 lassen sich angenehm leicht fixieren

Details bis (fast) ganz oben

Deafheaven - Ordinary Corrupt Human LoveEin weiterer Beweis der Fyne’schen Balanciertheit: In den Höhen gelingt der F501 das Kunststück, zugleich langzeittauglich und präsent zu klingen. Das liegt zum einen daran, dass auf eine Frische suggerierende Anhebung der unteren Höhen verzichtet und der Hochton ganz einfach als lineare und vollkommen bruchlose Fortsetzung des Mittenbands präsentiert wird; zum anderen an der offenkundigen Unfähigkeit der Fyne zu ungebührlicher Sibilanz und Härte. Wenn selbst Deafheavens Black-Metal-Säge „You Without End“ vom kürzlich erschienenen Ordinary Corrupt Human Love (auf Amazon anhören) der F501 kein scharfes Wort entlocken kann, ist für ihren Einsatz in Anlagen, deren Besitzer Quell- und Verstärker-seitig zunächst die Kirche im Dorf lassen möchten, bedenkenlos grünes Licht zu geben.

Dass die Fyne Audio F501 im Hochton niemals nervt, hat aber nicht nur mit Qualität zu tun, sondern auch mit Understatement. Die Fyne ist nämlich Britin genug, was sie nicht kann, erst gar nicht zu probieren. Will heißen: Auf den allerletzten Beckenschimmer und die fallende Stecknadel in Reihe acht muss verzichtet werden, was der Fyne insgesamt einen leicht trockenen, konzentrierten Klang verleiht. Das schärft durch Abwesenheit von klanglicher Halligkeit und instrumentaler Aura bei Rock- und Popmusik den Fokus fürs Wesentliche. Ausgewiesene Klassikfans mit Vorliebe für Flohhusten hingegen wird’s wohl nicht komplett zufriedenstellen.

Fyne Audio F501, Detail Fuß

Unterhalb des Superhochtons indes löst die F501 durchweg auf preisklassenadäquat hohem Niveau auf. Während im Bass mehr Durchzeichnung und Textur fürs Geld noch denkbar wären, zeigen Mitten und Höhen genau jenen Detailgrad, der für den Eindruck einer lebendigen Darbietung aus Fleisch und Blut notwendig, für die Konzentration auf den Gesamtklang aber noch nicht abträglich ist. Im Preisbereich der Fyne werden ja ganz gerne einmal besonders „spektakulär“ auflösende Hochtöner mit Wald-und-Wiesen-Mittel-Tiefton-Chassis kombiniert. Derlei führt dann ad hoc zum Eindruck einer bemerkenswerten Feinsinnigkeit, ehe sich nach längerem Hören – und leider oft erst nach Erwerb des fraglichen Lautsprechers – ein unnatürlich zerklüftetes Klangbild offenbart. Zu derlei Tricksereien bildet die Fyne Audio F501 sozusagen den Gegenpol. Stimmig nimmt der Detailgrad vom Bass über die Mitten bis hin zum Hochton sukzessive zu, ohne dass ein bestimmter Frequenzbereich die musikalische Gesamtwahrnehmung durch prahlerisches Zurschaustellen seiner technischen Kompetenzen stören würde.

Abteilung Attacke

Dass die Fyne Audio F501 ein grundehrlicher, akkurater Musikvermittler ist, schlägt sich konsequent auch im Dynamikverhalten nieder. Wie hart wird eine Snaredrum angeschlagen, auf welchen Druckpunkt hin eine Klaviertaste gespielt? Solche Informationen sind für das Verständnis musikalischer Zusammenhänge essenziell und nur mit einer anspringenden, nuancierten Dynamik im Groben wie im Feinen angemessen wiederzugeben. Wenig überraschend, dass der Vollblutmusiker F501 hier wie dort auf Zack ist. Vor allem grobdynamisch spielt die F501 nahezu entfesselt auf. Aufnahmen von Rock-Konzerten mutieren so zu nachhaltig beeindruckenden Nah-Live-Erfahrungen. Und akustischen Instrumenten wie Pauken, Gitarren und Kontrabässen, die bei der Wiedergabe auf dynamische Potenz angewiesen sind, wird eine ungemein lebendige, unmittelbare und hochspannende Präsenz im Hörraum verschafft.

Fyne Audio F501, Paar

Performance im Raum statt Rückwandgemälde

Mehr Hedonist als Chronist ist die Fyne in Sachen Bühne: In Breite und Höhe nicht opulent, aber doch deutlich über die Lautsprecherkanten hinausgehend, wird der Raum bei ausreichender Anwinkelung (die Treiber sollten sich etwa auf Sitzposition kreuzen) eher nach vorne projiziert denn nach hinten ausstaffiert. Nein, direkt auf den Schoss setzt einem die Fyne das Solistenpersonal nicht. Angesichts der körperhaften, stabilen und bemerkenswert plastisch geratenen In-den-Raum-Projektion würde ich das Bühnenbild der Fyne F501 aber doch als „präsent“ bezeichnen. Dass die Kanten von Phantom-Schallquellen nicht mit dem Seziermesser ausgeschält und insbesondere größere Instrumente bisweilen nicht durchgehend in Form und Größe klar umrissen werden? Dass bei größeren, orchestralen Besetzungen hier und da die räumliche Ordnung und Übersicht etwas verloren geht? Beides ist für einen Genusslautsprecher dieser Preisklasse kein Drama.

Fyne Vergleiche

Wer klassische Orchestermusik mit Schmelz, Charme und atmosphärischem Knistern zu vornehmen Flüsterpegeln erleben möchte, der greife im fraglichen Preisbereich eher zu Modellen von JMR, Cabasse oder Guru.

Eine Cabasse Egea 3 beispielsweise habe ich fürs etwa gleiche Geld (Preis: 1.700 Euro) als etwas offener im Hochton, schmelziger in den Mitten und weitläufiger in ihrer Raumgestaltung in Erinnerung. Ein vergleichbar exaktes Timing oder eine auch nur annähernd so bruchlose, untechnische Gesamtperformance hingegen würde ich der Französin nicht attestieren. Ein ähnlich gutes Timing und einen ebenso effektfrei-unmittelbaren Zugang zur Musik wie die Fyne Audio F501 verspricht wiederum eine Spendor A2. Die Engländer klingen zu Preisen ab 2.000 Euro ähnlich balanciert und „richtig“, bieten allerdings – schlagen hier die Studio-Gene durch? – nicht ganz die spaßige Extraportion Schub, der einem den oberen Bass der Fyne so herrlich unvermittelt in die Füße fahren lässt.

Fyne Audio F501, Koax

Das Kerngeschäft der Fyne Audio F501 sind demnach (nicht allzu opulente) Rock-Combos bis mittlere Jazz-Ensembles, die ihr vorzugsweise bei Zimmerlautstärke und darüber hinaus hörbar Freude machen. Seine rockig-musikalische Blüte erreichte die F501 in meinem Fall am Naim XS2 (Preis: 2.398 Euro) eines Bekannten. An den 45 Röhren-Watt eines Jadis Orchestra Blacksilver (Preis: ab 2.990 Euro) machte sie allerdings auch bei feinsinnigen Jazz-Ensembles und sogar mittleren klassischen Besetzungen eine ausgesprochen gute Figur.

Test: Fyne Audio F501 | Standlautsprecher

  1. 1 Auf Achse
  2. 2 Klang Fyne Audio F501
Billboard
KEF R50

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