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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Der Langläufer
  2. 2 Thorens TD 1600: Klangeindruck

Was mir am Vinyl-Revival besonders gefällt, ist, dass mit dem Wiederaufleben der Schallplatte auch viele traditionsreiche Marken wieder zu Ehren kommen. Und die besinnen sich oft auf Modelle, die zur Erfolgsgeschichte des Unternehmens beigetragen haben. So wie Thorens (www.thorens.com) mit dem TD 1600 (Preis: 2.499 Euro), mit dem ich mich im Folgenden beschäftigen darf.

Thorens TD 1600 mit Abdeckhaube

Wo heute massenhaft beliebige Produkte entstehen, ist mir alles wertvoll, was eben nicht beliebig ist – und ich mag einfach Geschichten: Allein die Firmenchronik von Thorens zu erzählen, würde Seiten füllen; ich hätte extremen Spaß daran, sie zu recherchieren und zu schreiben. Das haben aber schon andere vor mir getan und Sie wollen von mir ja vor allem wissen, wie der neue TD 1600 klingt. Trotzdem, so ganz ohne einige Infos zu Thorens und dem TD 160 – dem Urahn unseres Testkandidaten – kann ich es einfach nicht:

Thorens wurde 1883 im Schweizer Jura gegründet. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts fertigte die Firma Phonographen und Grammophone. Thorens erhielt das erste Patent für einen Direktantrieb von Plattentellern und produzierte Schneideanlagen für Schallplatten-Matrizen. Der TD 124 von 1956 war der erste Plattenspieler der Firma, der für den Einsatz in Rundfunkstudios konzipiert wurde. Er verfügte über ein wechselbares Tonarmbrett und eine spezielle Kupplung, mit der er sehr schnell Nenndrehzahl erreichen konnte. 1972 kombinierte Thorens beim TD 160 Subchassis und Riemenantrieb – eine Bauweise, die bis heute charakteristisch für die Marke ist und auch beim neuen TD 1600 Anwendung findet. Der Erfolg der Thorens-Plattenspieler ebbte in den 1990er Jahren ab, als die Audio-CD die Schallplatte zum Nischenprodukt degradierte. Man versuchte sich in der Folge daran, das Portfolio um andere HiFi-Produkte zu ergänzen, um den Einbruch bei den Plattenspielern aufzufangen. Die Firma wurde mehrmals umstrukturiert und schließlich verkauft. Zwischen 1999 und 2018 gab es verschiedene Versuche, die Marke wieder auf dem Markt zu etablieren. Vor zwei Jahren kaufte dann der aktuelle Eigentümer, Gunter Kürten, das Unternehmen und verlegte den Firmensitz nach Bergisch Gladbach. Kürten ist bestrebt, Thorens wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen und besinnt sich dazu auf alte Tugenden.

Womit wir schon beim TD 1600 angekommen sind! Der ist ein Dreher in allerbester Thorens-Tradition. Will sagen, es handelt sich um eine Subchassis-Konstruktion mit Riemenantrieb, die sich technisch wie optisch am legendären TD 160 orientiert. Doch natürlich hat sich beim Thorens TD 1600 so einiges getan. Das fängt schon beim Subchassis an. Das ist nicht mehr, wie bei den früheren Modellen, unter der Deckelplatte aufgehängt, sondern steht auf drei Federn, die mit höhenverstellbaren Schrauben auf der Bodenplatte befestigt sind.

Das Thorens-1600-Subchassis hängt nicht an, sondern steht auf Federn

Das Thorens-1600-Subchassis hängt nicht an, sondern steht auf Federn

Muss das Subchassis neu ausgerichtet werden, etwa deshalb, weil ein schwererer oder leichterer Tonarm montiert wird, muss der Plattenspieler nicht aufgeschraubt werden. Man kann es ganz einfach wieder gerade ausrichten, indem man von unten die Höhe der Federn justiert. Die Schrauben ragen durch die Bodenpatte und lassen sich mit einem Inbusschlüssel einstellen.

Zwei weitere Schrauben in Langlöchern halten die Motordose. Dies ermöglicht es, sie in der Zarge zu verschieben. So lässt sich die Spannung des Antriebsriemens justieren. Der Motor ist durch das Subchassis vom Plattenteller und Tonarm entkoppelt, zusätzlich ruht er innerhalb der Dose auf einem dicken Silikon-Dämpfer, der letzte Vibrationen schlucken soll.

Blick auf den Antrieb des Thorens TD 1600

Blick auf den Antrieb des Thorens TD 1600

Ein weiteres konstruktives Detail ist ein kurzer Metallfaden, der mit einem Ende an einer auf der Bodenplatte montieren Achse und mit dem anderen am Tellerlager befestigt ist. Er sitzt dem Antrieb exakt gegenüber und gleicht die Zugkraft des Riemens aus. So soll sichergestellt werden, dass das Subchassis nur in der vertikalen Achse schwingen kann und nicht durch die Spannung des Antriebsriemens zur Seite gezogen wird und dann ins Taumeln gerät. Der Stahlfaden wird von einem Silikondämpfer beruhigt, damit er nicht selbst in Schwingung gerät und Störungen an das Tellerlager überträgt.

Thorens TD 1600, Tonarm von vorne

Der Verbindung zwischen Tellerlager und Tonarmbasis widmet Thorens ebenfalls besondere Aufmerksamkeit. Eine Versteifung aus Edelstahl sorgt dafür, dass diese sensible Achse besonders starr ist. Das Tellerlager selbst besteht aus einer Edelstahl-Kugel, die sich auf einem Delrin-Spiegel dreht, und ist wartungsfrei – wenn man davon absieht, dass Thorens empfiehlt, die Achse dennoch alle 15 Jahre mit frischem Öl zu benetzen. Auf der Achse sitzt ein Subteller, über den der Antriebsriemen läuft. Der Hauptteller sitzt mit seiner Aussparung absolut präzise und spielfrei auf dem Subteller. Auf dem Plattenteller liegt noch eine schwere Auflage aus Gummi.

Das Netzteil hat Thorens in ein eigenes Gehäuse ausgelagert

Das Netzteil hat Thorens in ein eigenes Gehäuse ausgelagert

Ein eigenes Thema ist die Stromversorgung des Motors. Die Elektronik der Motorsteuerung ist in die Zarge des TD 1600 eingebaut. Das Netzteil hat Thorens dagegen in ein eigenes Gehäuse ausgelagert, damit man diese Quelle möglicher Brummeinstreuungen weit vom Plattenspieler entfernt aufstellen kann. Es handelt sich um ein aufwendig stabilisiertes Linearnetzteil von stattlichen Ausmaßen. Das ist etwas völlig anderes als die einfachen Stecker-Netzteile, die man selbst bei deutlich teureren Laufwerken häufig findet.

Als Tonarm hat Thorens dem TD 1600 das aktuelle Topmodel, den TP 92, in 9 Zoll Länge spendiert. Der Arm ist kardanisch gelagert und kann recht einfach in der Höhe verstellt werden. Die Auflagekraft wird über Markierungen am gummigelagerten Gegengewicht eingestellt, sodass man nicht zwingend eine Tonarmwaage braucht. Das Antiskating wird mithilfe von Magneten realisiert. Auffällig ist das Dämpfungselement, das etwa mittig auf dem Tonarm angebracht ist und das Aluminium-Rohr, welches innen durch ein zweites Rohr aus Kunststoff bedämpft und verstärkt wird, zusätzlich beruhigen soll.

Der 9-Zoll-Tonarm TP 92 gehört zum Lieferumfang. In der Mitte sieht man das Dämpfungselement

Der 9-Zoll-Tonarm TP 92 gehört zum Lieferumfang. In der Mitte sieht man das Dämpfungselement

Der Thorens TD 1600 besitzt auf der Rückseite sowohl Cinch- als auch XLR-Buchsen, sodass man einen Phonovorverstärker sowohl asymmetrisch wie symmetrisch anschließen kann. Da ein Tonabnehmer konstruktionsbedingt eh ein symmetrisches Signal liefert, ist diese Verbindung im Zweifelsfall vorzuziehen.

Das Signal lässt sich unsymmetrisch und symmetrisch abgreifen

Das Signal lässt sich via Cinch und XLR abgreifen

Am abnehmbaren Headshell meines Testgerätes ist ein Audio-Technica AT33EV MC-Tonabnehmer montiert. Mit einem Preis von rund 500 Euro ein angemessener Spielpartner für den 2.500 Euro teuren Thorens TD 1600. Obwohl es da sicher noch Luft nach oben gäbe. Das Aufstellen und Ausrichten des Plattenspielers ist dank der drei höhenverstellbaren Füße, auf denen der TD 1600 ruht, sehr einfach.

Beim Testmuster war ein Audio-Technica AT33EV vormontiert

Beim Testmuster war ein Audio-Technica AT33EV vormontiert

Thorens TD 1600: Klangeindruck

Lange habe ich nicht mehr mit so viel Freude und Genuss Musik gehört. Das liegt zum einen am Medium selbst. Ich streame zugegebenerweise viel zu viel. Die Folge: Kaum erklingt der Track, den ich hören will, wischen die Finger halb unbewusst schon wieder über den Touchscreen, bleiben über dem daumennagelgroßen Bildchen des nächsten Albumcovers schweben und anstatt den nächsten Track erst mal in die Playlist zu schieben – tatsch, schon läuft er, bevor der vorhergehende Titel auch nur zur Hälfte gespielt ist. Ja, oft zappe ich mich nur noch durch meine Musikbibliothek. Bei Schallplatten verhalte ich mich ganz anders. Nicht nur, dass ich Alben hier komplett durchhöre. Auch die Auswahl der nächsten LP erfolgt erst, wenn die Nadel die Leerlaufrille erreicht hat. Dann stehe ich auf, schwenke den Tonarm in seine Parkposition, stecke die Platte wieder in ihre beiden Hüllen, und wenn sie wieder an ihrem Platz ist, habe ich die Muße, eine neue Auswahl zu treffen und dabei die schönen großen Cover „durchzublättern“. Entschleunigung heißt das wohl auf Neudeutsch.

Zum anderen liegt das aber auch am Thorens TD 1600. Denn, um es gleich vorwegzunehmen, meinen stst Motus II D samt Tonarm Vertex bringt der Thorens ganz schön in Bedrängnis. Und der stst kostet mal schnell das Vierfache des Thorens.

charlie mingusAuf dem Plattenteller landet Pithecanthropus Erectus des Charlie Mingus Jazz Workshops (auf Amazon anhören). Nein, keine Originalpressung von 1956. Aber ein sauber gemachtes Reissue von Speakers Corner. Wer sagt eigentlich, dass Digitaltechnik ein Segen sei? Braucht kein Mensch! Zumindest nicht, wenn es um Klang geht: Diese alte Aufnahme strotzt nur so vor Energie. Der Bass von Charles Mingus groovt und knarzt in allen Farben und Schattierungen, die das Holz des Resonanzkörpers zu bieten hat. Das bringt einen so unglaublichen Swing rüber, das synthetische Techno-Beats dagegen wie tumbe Marschmusik wirken. Und wer behauptet, so ein „Wackelpudding“ könne den Bassbereich nicht kontrollieren, sollte sich vom TD 1600 mal zeigen lassen, was die Nadel so alles aus einer LP rausholen kann, die sich auf einem eher leichten Alu-Teller mit Gummi-Auflage dreht. Okay, das wirkt vielleicht nicht ganz so fest, substanziell und pegelmäßig etwas zurückhaltender als mit manchem Masselaufwerk mit deutlich mehr Schwungmasse im Plattenteller, macht aber trotzdem ungeheuren Spaß.

Mein stst Motus II, übrigens auch ein Subchassis-Laufwerk, zelebriert Bassorgien mit seinem dicken POM-Teller und Direktantrieb noch exzessiver, wie mir ein Ausflug zu Titeln wie „Relax“ oder „War“ auf dem Album Welcome to the Pleasuredome von Frankie goes to Hollywood klar macht. Doch sobald nicht der pure Druck im Vordergrund steht, spielt das kaum eine Rolle. Vor allem, da der Thorens TD 1600 natürliche Instrumente fast noch farbiger, also mit üppigeren Klangfarben, wiedergibt. Mir gefällt das sehr. Auch Schlagzeug und die tiefen Töne des Klaviers klingen, swingen und bringen den wunderbaren Rhythmus des Quintetts authentisch und mitreißend rüber. Alte (Schallplatten-)Technik und alte Aufnahme passen hier kongenial zusammen.

Sudan Archives - AthenaKlar, ich hab‘ auch moderne Aufnahmen in meiner Plattensammlung. Eine meiner jüngeren Entdeckungen ist Sudan Archives. Die junge Chicagoerin hat sich das Geigenspiel größtenteils autodidaktisch angeeignet. Auf ihrem Debütalbum Athena (auf Amazon anhören) präsentiert sie einen, wie ich finde, spannenden Stilmix aus Soul, Rhythm’n’Blues und anderen Einflüssen. Die Geige setzt sie dabei oft recht unkonventionell ein. Das Ganze ist nah genug am Mainstream, sodass ich mich schnell einhöre, andererseits auch so kreativ und neu, dass ich mich nicht so schnell satthöre – eine moderne Aufnahme moderner Musik.

Und auch hier überzeugt der Thorens. Ohne fette Bass-Beats kommt aktuelle Musik natürlich nicht aus und der Thorens kitzelt die mächtigen Bassimpulse mit genügend Nachdruck aus der Rille. Noch mehr fasziniert mich, wie er die zum Teil komplexen Rhythmen der Percussions präsentiert. Das Ganze klingt auf eine ganz eigene Art lebendiger, vibrierender und spannender als beispielsweise über Tidal gestreamt. Was das nun genau ist, kann ich gar nicht sagen, doch analog klingt es einfach authentischer. Da scheint es im Oberbass noch einiges an Strukturen und Informationen zu geben, die digital durchs Raster fallen; dieses Mehr holt der Thorens klar und sauber aus der Rille.

Thorens TD 1600 mit Plattentellerauflage

In den Mitten kommen Geige und Stimme von Frau Parks aka Sudan Archives toll zur Geltung. Hier verwöhnt mich der Thorens TD 1600 mit enorm vielen Details und vor allem mit einer hervorragenden feindynamischen Auflösung. Auch die „schrägen“ Töne, die Sudan Archives ihrer Geige entlockt und die sie teilweise stakkatoartig als Rhythmuselemente einsetzt, kommen sauber und fügen sich perfekt ins Timing ein. Das musikalische Geschehen wirkt gleichzeitig reichhaltig und stimmig-aufgeräumt. Die einzelnen Komponenten der Musik „rasten“ einfach ein.

Die beiden Saxofone des Charlie Mingus Jazz Workshops säuseln entweder einvernehmlich mit der Melodie oder rotzen gegen sie an. Die Klangfarben der Instrumente inszeniert die Kombination aus Thorens TD 1600 und Audio-Technica AT33EV klar und facettenreich. Falls jemand je Zweifel daran hatte, dass Saxophone zu den Holzblasinstrumenten gehören, sollte er oder sie sich die Aufnahme mal über die Test-Kombi anhören. Klar, das Resonanzrohr besteht aus Metall, und sogar das vermeine ich zu hören. Wie ich auf diese seltsame Betrachtungsweise komme? Ganz einfach: Der Thorens präsentiert die Eigenheiten der verschiedenen Klänge und Töne so detailliert und facettenreich, dass ich trotz oder wegen des kreativen Zusammenspiels der fünf Ausnahme-Jazzer jeden Ton genieße.

Thorens TD 1600, vorne-links

Höhen kommen über den Thorens TD 1600 ebenfalls differenziert und gut aufgeschlüsselt rüber, wobei er auch hier eine dezente Zurückhaltung walten lässt. „Lieber etwas vorsichtiger als zu viel“, so die Devise. Was unbegründet scheint, denn die Qualität des Hochtons wirkt auf mich einwandfrei. Dass hier alles stimmt, hört man zum Beispiel an den sauberen, kräftigen Klangfarben. Oder daran, dass nichts zischt oder sonst wie nervt. Auch dass das Klanggeschehen genug „Luft“ hat, zeigt, dass es hier keinen Anlass zur Kritik gibt.

Auf der Bühne

Beim Thema „Luft“ sind wir auch schon bei der Räumlichkeit angekommen. Die präsentiert die Kombi aus Thorens TD 1600, TP 92 und AT33EV stabil, gut sortiert und vor allem sehr plastisch. Irgendwo fiel dem Charlie Mingus Jazz Workshop während der Aufnahme etwas auf den Boden. Unwillkürlich gucke ich mich in meinem Hörraum um – vorne links, circa einen Meter hinter dem Lautsprecher muss es liegen. Ach ne, ich höre ja Jahre in die Vergangenheit … Trotzdem klingt das alles unglaublich plastisch.

Diesen sehr authentischen Eindruck bietet der Thorens sowohl bei der Abbildung der einzelnen Musiker wie bei der Darstellung des Aufnahmeraums insgesamt. Das Jazz-Quintet spielt in authentischer Größe, die Bühne beginnt etwas hinter der Grundlinie meiner Lautsprecher, hier öffnet sich ein nicht zu großer Raum. Im Kontrast dazu wird bei Sudan Archives schnell deutlich, dass der Raumeindruck am Mischpult oder Computer entstanden ist. Ja, es gibt klare räumliche Effekte, doch ein „realer“ Raumeindruck will sich mit dieser Aufnahme nicht einstellen. Ganz anders verhält es sich wieder bei meiner Lieblingsaufnahme der Vier Jahreszeiten: Antonio Vivaldi, Sonatori De La Gioiosa Marca, Giuliano Carmignola ‎– Le Quattro Stagioni. Sehr schön lässt der Thorens das Innere der kleinen Kirche auferstehen und macht die karge, eigentümlich intime Atmosphäre mit ihrem schönen Nachhall eindrucksvoll erfahrbar.

Thorens TD 1600, Knöpfe

Einordnung & Vergleiche

Mein stst Motus II D kostet etwa das Vierfache des Thorens TD 1600, der Rega Planar 6, den ich vor einiger Zeit für fairaudio testen durfte, die Hälfte. Und genau so scheint es mir richtig. Der teure stst bietet, besonders im Bass und in den Höhen, etwas mehr Stabilität, Präzision und Akkuratesse als der Thorens. Wobei das kaum die Freude am Musikhören steigert, sondern eher etwas für den Akademiker oder HiFi-Tester ist. Vielleicht sind es gerade die dezente Klangfarben-Verliebtheit und die Auflösung, die der Thorens besonders in den Mitten an den Tag legt, die seinen Charme ausmachen. Der Rega auf der anderen Seite ist ungestümer, klingt noch anspringender, verliert in seinem Ungestüm im dichten Klanggewimmel aber auch schon mal den Überblick. Zwischen diesen beiden stellt der Thorens TD 1600 die goldene Mitte dar.

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Inklang Ayers Lautsprecher

Test: Thorens TD 1600 | Plattenspieler

  1. 1 Der Langläufer
  2. 2 Thorens TD 1600: Klangeindruck

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