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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Sound mit Köpfchen
  2. 2 Orbid Sound Nandur: Klangcheck & Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Orbid Sound Nandur

Der baden-württembergische Hersteller Orbid Sound (www.orbid-sound.de) hat eine neue Lautsprecherlinie namens „Beyond“ an den Start gebracht, deren charakteristischstes Merkmal das separate Hochtonabteil ist, das oben auf den Boxen thront. Bis auf das Dreieinhalbwege-Flaggschiff „Palum“ sind alle Mitglieder der Beyond-Lautsprecherfamilie übrigens Zweiwege-Konstruktionen. So auch das zweitgrößte Modell, die Orbid Sound Nandur (Preis: ab 5.400 Euro), mit dem wir uns im Folgenden näher befassen wollen.

Orbid Sound Nandur

Konzeptionelles

So ein Zweiwegler besitzt natürlich Vorteile. Jeder Frequenzübergang ist potenziell „fehleranfällig“, nicht zuletzt kann ein sauberer Phasengang mit zunehmender Zahl an Übergängen leiden – besitzt eine Box nur einen, schaut die Sache doch schon etwas übersichtlicher aus. Zudem sind Zweiwegekonstruktionen bauartbedingt häufig näher am Ideal der Punktschallquelle als Lautsprecher mit mehr Frequenzwegen. Die Nachteile liegen freilich auch auf der Hand. So ein Tiefmitteltöner in einer Zweiwegebox ist ja im Grunde nicht Fisch, nicht Fleisch. Die Anforderungen zur Übertragung von mittleren und tiefen Tönen unterscheiden sich nun mal, und spezialisierte Treiber beherrschen den Job im jeweiligen Einsatzbereich meist besser als Generalisten, die sich an beiden versuchen. Zudem kann der recht abrupte Wechsel vom großen zum kleinen Chassis ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten erschweren.

Der Hochtöner der Orbid Nandur besitzt einen kleinen Waveguide - das Kunststoffelement vor der Aluminiumkalotte soll ebenfalls zur Verbesserung des Abstrahlverhaltens beitragen

Der Hochtöner der Orbid Nandur besitzt einen kleinen Waveguide – das Kunststoffelement vor der Aluminiumkalotte soll ebenfalls zur Verbesserung des Abstrahlverhaltens beitragen

Vielleicht ist es da sinnvoll, für den Hochton einen Waveguide zu verwenden? Der Tweeter der Orbid Nandur besitzt jedenfalls einen; der 1-Zoll-Treiber mit Aluminiumkalotte vom spanischen Hersteller Beyma sitzt deshalb nicht plan auf der Schallwand, sondern in einem kleinen Metalltrichter, der die Schallabgabe mit einem Öffnungswinkel von 60 Grad „formt“ und so laut Orbid für eine gleichmäßige Verteilung der hohen Frequenzen im Raum sorgt. Für die Lagen darunter kommt ein 8-Zoll-Konustreiber mit beschichteter Polypropylenmembran vom gleichen Hersteller zum Einsatz.

Die Orbid Nandur setzt für die mittleren und unteren Lagen einen 8-Zoll-Treiber von Beyma ein

Die Orbid Nandur setzt für die mittleren und unteren Lagen einen 8-Zoll-Treiber von Beyma ein

Dass die Orbid Sound Nandur eine anständige Gruppenlaufzeit anstrebt, wird schon daran ersichtlich, dass der Hochtöner relativ zum Tiefmitteltontreiber deutlich nach hinten versetzt wurde. Das Signal des im Vergleich zum Tiefmitteltöner naturgemäß auf Impulse schneller reagierenden Tweeters muss bis zum Hörer also eine längere Wegstrecke zurücklegen – Ziel ist es, dass vor allem im Übergabebereich die Signalanteile beider Chassis zeitsynchron, so wie im Original, am Ohr des Musikfreundes eintreffen. Time-alignment nennt sich die Geschichte bekanntlich. Die Lösung der Nandur mit dem zurückgesetzten, separaten Gehäuse hat natürlich auch noch den Vorteil, dass der Tweeter vom Tumult im Bassdepartement verschont bleibt (wobei sich dafür auch andere Mittel finden lassen).

Orbid Sound ist ein Manufakturbetrieb, und deshalb kann man auf Kundenwünsche flexibel reagieren. So lässt sich bei der Nandur zwischen zwei Gehäuse-Verbindungsarten wählen: Unser Testmuster besitzt zwei viereckige Aluminiumblöcke, jeweils einen zwischen Hochton- und Basseinheit sowie zwischen dieser und der Bodenplatte. Kostenfrei lässt sich aber auch eine andere Variante ordern, bei der vier Edelstahlkugeln die Verbindung besorgen. Die Standardfarben der Lautsprecher sind Seidenmatt-Schwarz und -Weiß. Gegen Aufpreis gibt es Hochglanzvarianten und die Möglichkeit, aus der gesamten RAL-Farbpalette zu wählen.

Die Nandur wird übrigens, so ist’s üblich bei Orbid Sound, erst nach Auftragseingang gefertigt, mit zwei-drei Wochen Lieferzeit muss deshalb gerechnet werden. Dafür bekommt man „Handarbeit aus Baden-Württemberg“, das ist ja auch was.

Auch bei dieser Orbid Sound bestimmt der Kunde den Look

Auch bei dieser Orbid Sound bestimmt der Kunde den Look

Das ist vor allem: picobello. Die Verarbeitung ist sehr gut, so sollte es in dieser Klasse immer sein. Besonders freuen mich Details wie die schwingungsdämpfenden Füße aus Kunstkoralle und, noch mehr, ein Lautsprecherterminal von Mundorf, das mancher Edelbox im fünfstelligen Preisbereich gut zu Gesicht stünde.

Die Orbid Nandur besitzt Polklemmen von Mundorf

Die Orbid Nandur besitzt Polklemmen von Mundorf

Orbid Sound Nandur: Klangcheck & Vergleiche

Muss man den Namen der neuen Orbid-Lautsprecherserie – „Beyond“ – wirklich wörtlich nehmen? Ja und nein. Einerseits leuchtet mir die Übersetzung „jenseits“ klanglich durchaus ein. Im Vergleich zu den bisher getesteten Orbid-Modellen spielt die Nandur schon anders auf. Andererseits werden die Familiengene auch nicht verleugnet.

Raumeindruck

Zuletzt stand von der schwäbischen Boxen-Schmiede die Orbid Mini Galaxis V bei mir, die mit circa 4.800 Euro das Paar etwas günstiger als die Nandur zu haben ist. Nicht nur die Optik, auch das Klangbild ist freilich ein ganz anderes, allein schon was die Art der Raumdarstellung angeht.

Julie Byrne - Not even happinessMit der Mini Galaxis V marschiert die Musik nach vorne und breitet die Arme aus, um es salopp zu sagen. Sie „beamt“ ein richtig breites Bühnenpanorama zum Hörer und involviert ihn so. Die Orbid Sound Nandur dagegen ist zwar keineswegs distanziert, mit ihr geht es ebenfalls nach vorne. Aber nicht so deutlich und nicht in dieser XXL-Breite. Während die Nandur einen halben Schritt Richtung Sofa macht, macht die „kleine Galaxie“ gleich mal anderthalb. Julie Byrnes Stimme beispielsweise (Album: Not even happiness; auf Amazon anhören) kommt angenehm anregend auf mich zu – die Dame setzt sich aber nicht gleich neben mich. Wer solch ein Bühnenbild in „Halbdistanz“ schätzt, ist bei der Nandur richtig.

Lushes - Service IndustryNatürlich hat die frontalere Gangart der Orbid Mini Galaxis V auch ihren Charme, je nachdem, was man gerade so hört. Die noisige Wall of Sound, die die Band Lushes regelmäßig herausbrettert – zum Beispiel mit „Low hanging fruit“ vom Album Service Industry (auf Amazon anhören) –, drückt einen mit der Mini Galaxis tiefer ins Sitzmöbel, keine Frage. Das muss man dann aber auch so wollen.

Was der Orbid Sound Nandur jedenfalls klar besser gelingt als der leicht untersetzten, breitschultrigen Box aus dem gleichen Stall ist die Tiefenstaffelung. Das fällt natürlich weniger mit so etwas wie den Lushes auf, bei gut eingefangenem Jazz oder klassischer Musik aber doch deutlich. Auch wenn es Spezialisten gibt, die in dieser Hinsicht noch mehr herausholen – mir fällt da die kompakte Dynaudio Contour 20 (circa 4.500 Euro) ein, die noch tiefer in den Raum hineinleuchtet, insbesondere an den Rändern der Bühne, die bei der Orbid etwas weniger Aufmerksamkeit erfahren –, so muss man doch sagen, dass die Performance der Nandur klassenbezogen überdurchschnittlich gut ist. Auch was die Abbildungspräzision und Plastizität der einzelnen Klänge angeht, gilt dies.

Kleines Zwischenfazit zum Raumeindruck: Man hat es bei der Orbid Nandur mit einem Lautsprecher zu tun, der gleichzeitig involvierend nach vorne spielt und trotzdem eine sehr überzeugende Bühnentiefe bietet. Diese Kombination ist nicht alltäglich. Traut sich ein Lautsprecher vor die Grundlinie, geht das öfter schon mal mit Begrenzungen in der Tiefe zusammen. So jedenfalls meine Erfahrung.

Orbid Sound Nandur, Hochtoneinheiten

Die oben genannte Dynaudio ist mit der Orbid Nandur allerdings sowieso nur „theoretisch“ vergleichbar, in praxi sprechen beide Lautsprecher ganz unterschiedliche Hörgeschmäcker und -typen an: Dynamisch und in Sachen Pegelfestigkeit hat die Orbid die Nase vorne – und tonal tickt sie anders als die Dänin, später mehr dazu. Dafür löst die Dynaudio feiner auf, sie hat was Connaisseurhaft-Feinsinniges. Die Nandur setzt zwar ein angenehm detailreiches Klangbild in Szene, aber als echte Stärke wie bei der Contour 20 ist ihr Auflösungsvermögen nicht anzusehen.

Lebendig!

Die Orbid Nandur gehört definitiv zu den lebhafteren Boxen, die man für Geld kaufen kann. Sie bietet ein klasse Timing und eine überzeugende Dynamik. Okay, klar: Mit ihr geht es grobdynamisch und was die Pegelfestigkeit angeht nun auch nicht so gnadenlos zu wie mit der Orbid Mini Galaxis V oder einer JaWil Audio Ragnarök, die beide den harten Rocker geben können, während die Nandur eher fingerschnippend swingt und leichtfüßig Impulse vermittelt, bei brachialen Großsignalen aber früher dichtmacht. Das ist auch nur logisch bei einem Zweiwegler dieser Größe und Bestückung.

Wie dem auch sei, die Nandur kommt jedenfalls schön lebendig rüber, und das dürfte an drei Dingen liegen: Ihre Sensitivität ist mit 92 dB/W/m recht hoch, das macht sich ja meist bezahlt. Dank des Time-Alignments wirken Impulse auch „als Ganzes“, was ebenfalls gut fürs Timing- und Rhythmusgefühl ist. Der Körper eines Pianos oder auch einer Gitarre wackelt der gespielten Saite nicht hinterher, sondern wirkt hart verdrahtet. Drittens aber: Bei aller tonalen Balanciertheit, die die Nandur auszeichnet, wird im Präsenzbereich (den oberen Mitten/unteren Höhen) eben doch leicht nachgepfeffert, und da Transienten hier oft ihr „Hauptenergiefeld“ besitzen, trägt auch das zur Zackigkeit des Klangeindrucks bei.

Weichenbauteile der Orbid Nandur

Weichenbauteile der Orbid Sound Nandur

Wohlgemerkt: Es geht hier nur um eine leichte Betonung. Die der Orbid Mini Galaxis an dieser Stelle ist beispielsweise ausgeprägter. Vor allem aber kombiniert sie das mit einem tight-straffen Bass und Grundton, während die Nandur in diesem Bereich schlicht neutral spielt und so die etwas lebendiger gehaltenen Präsenzen besser ausbalanciert. Ja, das ist das richtige Wort: Tonal tritt die Nandur balancierter als die Mini Galaxis und einige andere Orbid-Lautsprecher auf. Man darf das durchaus auch „mehrheitsfähiger“ nennen. Wobei sie damit immer noch etwas prickelnder und frischer rüberkommt als manch andere Box. Die oben erwähnte Dynaudio Contour 20 etwa tendiert in die genau andere Richtung, sie betont den Oberbass/Grundton etwas und hält den Präsenzbereich bewusst defensiver. Ihr Klangbild wirkt somit milder, samtiger und damit für empfindlichere Naturen auch etwas langzeittauglicher. Die Orbid Nandur spielt dagegen: flotter, direkter, anmachender.

Abgesehen von den etwas präsenter gehaltenen mittleren Lagen spielt die Orbid Nandur also tonal ausgeglichen, ja, geradezu neutral. Vielleicht fehlt ein Fitzelchen Durchzeichnung im Superhochton und die absolute Tiefbassmaschine ist sie logischerweise auch nicht – wie gesagt: Dies ist ein passiver, mittelgroßer, mit einem 8-Zoll-Woofer bestückter Lautsprecher. Das tut ihrem Auftritt aber keinen Abbruch, der wirkt trotzdem breitbandig und vor allem wohlausgewogen. Was diese Orbid, nebenbei bemerkt, für viele musikalische Genres geeignet erscheinen lässt.

Die Bassreflexöffnung der Orbid Nandur zeigt nach vorne

Die Bassreflexöffnung der Nandur zeigt nach vorne

Noch ein paar Worte zum Bass. Wer „Orbid“ hört und sofort mutmaßt, er bekommt mit der Nandur automatisch einen staubtrockenen, superknackigen Tiefton geliefert, dem sei gesagt, dass das zweitgrößte Modell der Beyond-Linie da etwas anders tickt. Die bisher von uns getesteten Orbid-Modelle paarten ein eher schlanker gehaltenes tonales Untergeschoss mit Kontur und Antrittsschnelligkeit. Dergleichen zahlt ordentlich auf Tempo und Spielwitz des Klangbilds ein, dürfte manchem Hörgeschmack aber etwas zu straff/straight sein.

Auch die Nandur ist nicht wirklich „satt“. Doch ebenso wenig spielt sie schlank, sondern: neutral. Zudem besitzt ihr Tiefton zwar Kontur und Struktur, doch eiserne Kontrolle geht auch anders. Muss man ja auch nicht anstreben. Beides zusammen lässt ihren Bass jedenfalls ausgewogen oder, um das Wort noch einmal zu gebrauchen, mehrheitsfähiger wirken.

Ja, die Orbid Mini Galaxis stellt böse Synthietiefbassflächen scharfkantiger, grimmiger und „eckiger“ in den Raum, während die Nandur bei solcher Kost dann doch ein wenig aufweicht. Dafür spielt sie im Untergeschoss weniger streng und karg und lässt akustische Instrumente wie Kontrabass oder Flügel etwas natürlicher, also lässiger und länger ausschwingen. Was hier besser gefällt, müssen Hör- und Musikgeschmack unter sich ausmachen.

Testfazit: Orbid Sound Nandur

Die Nandur aus der Beyond-Serie ist eine interessante Weiterentwicklung im Orbid-Kosmos. Die klassischen Orbid-Gene – Tempo, Spielfreude und ein musikalisch mitreißendes Naturell – sind klar auszumachen, werden aber in ein weniger schlankes Klangbild eingebettet.

Orbid Sound Nandur, Freisteller

Wer das dynamisch-lebendige Grundnaturell der Orbid-Boxen schätzt, sich bis dato aber nicht mit der gelegentlich doch zu fordernden Bühnenpräsentation und/oder der Straffheit im Bass arrangieren konnte, bekommt mit der Orbid Nandur ein sehr interessantes Angebot, das angehört werden sollte.

Steckbrief Orbid Sound Nandur:

  • Die Nandur spielt insgesamt – abgesehen von den oberen Mitten/unteren Höhen, die minimal betont wirken – balanciert-neutral auf. Der etwas forscher gehaltene Präsenzbereich unterstützt das lebendige Grundnaturell des Lautsprechers. „Zu forsch“ klingt er nie.
  • Tonal ausgeglichener Bassbereich mit für die Größe gutem absoluten Tiefgang, der in Relation zur Preisklasse aber noch ausbaubar wäre. Qualitativ eher „halbtrocken“, gut konturiert, aber auch nicht eisern kontrolliert. Dies zeigt sich gerade bei der Wiedergabe akustischer Instrumente mit Tieftonanteil als Vorteil.
  • Mitten- und Hochtonband wirken bruchlos und dabei tonal eher etwas frischer denn wärmer. Klassenbezogen gutes Auflösungsvermögen, hier und da bekommt man aber noch mehr geboten, insbesondere im Hoch- und Superhochton.
  • Timing- und Rhythmusgefühl sind klare Stärken der Nandur, die mit viel Spielwitz „swingt“. Fein- und grobdynamisch immer auf dem Sprung, versteht sie es, den Hörer musikalisch mitzunehmen, statt nur zur berieseln – auch schon bei moderaten Lautstärken. Klar: Wer auf grenzdynamische Maximalwerte aus ist, findet natürlich größere Boxen im Markt, die noch einmal anders zulangen können – aber dann interessiert man sich per se wohl kaum für normalformatige Zweiwege-Lautsprecher.
  • Die Orbid Nandur bietet ein zu ihrer lebendigen Gangart perfekt passendes Bühnenbild, öffnet sie sich doch angenehm nach vorne Richtung Hörer, was den Mittwipp-Faktor verstärkt. Dabei übertreibt sie es aber auch nicht, sondern hält „Halbdistanz“: Nie wirkt es frontal, nie distanziert/reserviert. Ein kluger Kompromiss. Zudem versteht sie sich darauf, den Bühnenraum nicht nur breit, sondern auch tief auszuleuchten, in der Mitte allerdings tiefer als an den Rändern. Die Musiker stehen frei im Raum und werden präzise abgebildet.
  • Man benötigt keinen Leistungsboliden, um die Nandur anzutreiben, im Test spielte sie im Verbund mit einem mittelkräftigen Röhrenverstärker (2 x 40 Watt) sehr gut auf.

Fakten:

  • Modell: Orbid Sound Nandur
  • Konzept: Zweiwege-Bassreflex-Lautsprecher
  • Preis: ab 5.400 Euro
  • Maße & Gewicht: 97 x 24,5 x 33 cm (HxBxT), 26 kg/Stück
  • Wirkungsgrad: 92 dB/W/m
  • Nominalimpedanz: 8 Ohm
  • Farben: Seidenmatt-Schwarz und -Weiß (Standard), auf Wunsch individuelle Farben (RAL-Farbpalette) in Seidenmatt- und Hochglanzlackierung verfügbar (Aufpreise zwischen 100 bis 1.100 Euro/Paar)
  • Garantie: 5 Jahre

Vertrieb:

TF Klangmanufaktur UG (haftungsbeschränkt)
Waldstetter Straße 39
72336 Balingen-Frommern
Telefon: +49 (0) 7433 – 39 10 122
E-Mail: info@orbid-sound.de
Web: www.orbid-sound.de

Billboard
Genelec 8361

Test: Orbid Sound Nandur | Standlautsprecher

  1. 1 Sound mit Köpfchen
  2. 2 Orbid Sound Nandur: Klangcheck & Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Orbid Sound Nandur

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: SME Model 15 Tonarm: SME 309 Tonabnehmer: MC: Denon DL-103R, Dynavector DV-20X2 H, Transrotor Figaro; MM: Shelter 201 Sonstiges: Flux-HiFi (Nadelreiniger), VPI HW-16.5 (Plattenwaschmaschine)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Luxman DA-06 Musikserver: Innuos Zenith Mk3, Audiodata MusikServer MSII Streamer: Auralic Aries Computer/Mediaplayer: HP Notebook mit JRiver

Vollverstärker: Unison Research Triode 25

Vorstufen: Hochpegel: Pass XP-12 Phonoverstärker: BMC Audio MCCI Signature ULN

Endstufen: Musical Fidelity M8 700m (Monos), Pass X250.8 (Stereo)

Lautsprecher: Blumenhofer Acoustics Gran Gioia 2x10

Kopfhörer: Beyerdynamic DT-990, Sony MDR-1000X

All-In-One: Ruark Audio R4

Kabel: Lautsprecherkabel: Boaacoustic Silver Actinium, fis Audio Studioline, Ascendo Tri-Wire-Kabelsatz, Dynamikks Speakerlink, Ecosse ES 2.3, Zu Audio Libtec NF-Kabel: Boaacoustic Blueberry Signal.xlr, fis Audio Premiumline Lifetime, Ecosse, Vovox und andere Digitalkabel: Audioquest Cinnamon (Toslink), Boaacoustic Silver Digital Xeno (USB), Wireworld Series 7 Starlight Gold (Koax-S/PDIF) Netzkabel: fis Audio Studioline Netzleiste: fis Audio Black Magic

Rack: Creaktiv Trend 3

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 40 m² Höhe: 2,45 m

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