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Demnächst im Test:

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Klassisch kernkompetent!
  2. 2 Klangtest & Vergleiche: JBL L100 Classic

Och nöööö. Nicht noch ein Klassiker. Jetzt also auch JBL, denke ich mir, als mir der Kollege Jörg Dames in Gestalt der JBL L100 Classic (Preis: 4.200 Euro | www.harmanluxuryaudio.com) das neuste audiophile Treibgut aus der unerschöpflich anrollenden Retro-Welle in den Hörraum spült. Aber gut: Da dieser neu aufgelegte Dreiwege-Lautsprecher tatsächlich bereits vor fast 50 Jahren – 1970 im Rahmen der CES in Chicago – in seiner Urform Premiere feierte und fürderhin aus dem Stand zu einem der meistverkauften Lautsprecher des anbrechenden Jahrzehnts avancierte, verkneife ich mir meine reflexartige Retro-Hipster-Häme. Nun – sehr zu Recht, wie sich in Bälde zeigen sollte.

Technik & Praxis

Übrigens: Nicht nur die JBL 100er-Reihe selbst, auch ihr damaliger Entwickler Chris Hagen dürfte inzwischen zur HiFi-Geschichte gehören. Bereits 1988 entwickelte Hagen aus der 1970 vorgestellten Ur-L100 die inzwischen nicht minder legendäre JBL L100T3. Und damit das Vorbild der nun bei mir aufspielenden JBL L100 Classic.

JBL L100 Classic Lautsprecher Front von unten

Und die? Macht aus ihrer Tradition bereits optisch keinen Hehl, sondern stolze Tugend. Das kolossal-kastenhafte „Nein“ zu jeglichem Anflug von mutmaßlich modernen Design versprüht einen Charme, der förmlich danach schreit, vor unverputzten Betonwänden postmodern-schrabbeliger Wohnungen im Berliner Prenzlauer Berg postiert zu werden. Was für ein Zufall.

Betont wohnraumorientiert firmiert der JBL L100 Classic dabei als „Bookshelf Speaker“ – wobei der „Bookshelf“, der diesem 27 Kilogramm schweren und 65 mal 35 Zentimeter in Höhe und Breite bauenden Ungetüm Platz und stabilen Stand gewähren würde, vorerst noch als ungelöste Aufgabe des industriellen Wohnraumdesigns betrachtet werden muss. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die walnußfurnierte Zigarrenkiste im Waschtrommelformat notfalls auch liegend betrieben werden kann.

Retroschick mit Risiken

Oder besser: könnte. Zu lässig, zu schick dezent nach oben angewinkelt positionieren die optional erhältlichen Ständer (Preis: 370 Euro/Paar) die JBL L100 Classic im Hörraum, als dass über eine alternative Aufstellung ernsthaft nachzudenken wäre.

JBL L100 Classic Lautsprecher komplett

Schade, dass die ebenfalls „saucoolen“ Frontabdeckungen mit ihrer kokett-klötzrigen Quadrex-Foam-Struktur – erhältlich in den Farben schreiend-orange, intensiv-blau und jetzt-nimm-halt-eine-der-beiden-anderen-schwarz – nicht nur Besucherblicke, sondern auch eine nicht unbeträchtliche Menge an Hochtonenergie fangen. Kann bei einem allzu harschen Transistor opportun sein. Angesichts meiner bereits hinreichend romantisch abgestimmten Röhrenkette jedoch landen die Abdeckungen, so schön sie sind, flugs in der Ecke.

Drei-Zickzack-Wege-Box

Nicht im eigentliche Sinne schön, aber sympathisch funktional sind auch die Herzstücke der JBL L100 Classic geraten: die drei jeweiligen Treiber für Tief-, Mittel- und Hochton. Als Tweeter kommt eine neu entwickelte 25-mm-Titankalotte zum Einsatz. Aus deren Kombination mit einem Waveguide und einer akustischen Linse verspricht sich Chris Hagen das bestmögliche Abstrahlverhalten zur Anbindung an den unmittelbar darunter positionierten 125-mm-Mitteltöner. Die unterste Klangetage schließlich beliefert ein Tieftöner mit stattlicher 300-mm-Zellstoffmembran, der durch eine nach vorne abstrahlende Bassreflexöffnung unterstützt wird und laut Datenblatt bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 40 Hertz bei -6 dB spiele.

JBL L100 Classic Lautsprecher mit abgenommener Abdeckung

Die nicht strikt vertikal aufgereihte, sondern versetzte Anordnung dieser Treiber auf der Schallwand schafft am oberen linken Boxenrand Platz für ein weiteres Detail, das im modernen Boxenbau gehörig außer Mode gekommen ist: zwei separate Pegelregler für Mittel- und Hochtöner.

Der Klassiker – kann überall und mit jedem

Dieses in audiophilen Kreisen weitgehend verpönte Feature erweist sich durch seine sinnvolle, will heißen: subtile, aber wirkmächtige Umsetzung als ungemein nützlich. Steht die JBL L100 Classic „notgedrungen“ in der Ecke, kann durch Hochregeln der beiden oberen Chassis die relative Bassenergie abgesenkt und der Frequenzgang der Box trotz Wandnähe auf Balance gebracht werden. Auch wer aus Design-Gründen partout mit Abdeckung hören möchte, kann durch Zugabe von Tweeter-Pegel das Klangbild nachträglich „entmuffeln“.

JBL L100 Classic Lautsprecher Drehregler

Zwei separate Pegelregler für Mittel- und Hochtöner schmücken neben den drei Treibern und der Bassreflexöffnung die Schallwand der JBL L100 Classic

Ähnlich anpassungsfreudig zeigt sich die JBL L100 Classic in puncto Verstärkertechnik. Dank ihres Wirkungsgrads von 90 dB/W/m und eines gutmütigen Impedanzverlaufs wähne ich mich daher mit den nicht bärigen, aber ebensowenig mäusepfotigen 70-Röhrenwatt aus meinem Jadis DA88S auf der sicheren Seite. Ich sollte Recht behalten. Und sowas von!

Klangtest & Vergleiche: JBL L100 Classic

Traurig, trivial, aber wahr: Beim Musikhören über Stereo-Anlage handelt es sich nicht um die originäre Produktion von Klängen, sondern lediglich um deren Reproduktion. Und damit um eine akustische Illusion. Zwei Instrumente exemplifizieren dies in meinen Ohren immer wieder schmerzhaft unüberhörbar: das Klavier und die Snare-Drum eines Schlagzeugs.

JBL L100 Classic Lautsprecher ohne Abdeckung

Das Klavier, weil bei der Reproduktion die – mir als langjährigen Hobbypianisten vertraute – originale und: originäre Balance aus angeschlagener Metallsaite und resonierendem Korpusholz niemals hinreichend exakt getroffen wird und stets das eine oder das andere akustisch „vorschmeckt“. Bei der Snare wiederum ist es die beim Live-Vortag als komplett ansatzlos erlebte Attacke, das Hochpeitschen der Anschlagstransienten „aus dem akustischen Nichts“, das praktisch jedes noch so wattpotente Audiosystem vor unlösbare Aufgaben stellt.

Klang aus dem Nichts oder: die Definition von Dynamik

JBL L100 Classic Lautsprecher Schallwand

Nun denn, ums kurz zu machen: Die Snare kann ich von der Liste streichen. Denn die JBL L100 Classic sollte sich in Sachen Transienten-Entfaltung und Grobdynamik – und das praktisch mit dem ersten Takt – zu so etwas wie meiner Dynamik-Referenz aufschwingen.

Always Let Me Go - Keith JarrettMan höre mit ihr etwa John DeJohnettes brachiales Einstiegssolo aus „Facing East“ vom Live-Mitschnitt Always Let Me Go des Keith Jarrett Trios (auf Amazon anhören). Und lausche, um sich dem „dynamischen Händchen“ dieser explosiven Box gewahr zu werden, nicht nur dem zackig-transienten Impuls beim Auftreffen des Sticks auf die Felle der einzelnen Trommeln, sondern ebenso der feinen, von Trommel zu Trommel unterschiedlichen „Sounddramaturgie“ im unmittelbaren Anschluss. Die Snare entfaltet ihren peitschenden Grundklang ansatzlos, die TomToms hingegen erreichen ihren höchsten Pegelpunkt etwas verzögert. Die Bass-Drum wiederum zerfällt quasi in zwei separate Schallereignisse: den Aufschlag des Pedals aufs Fell und, Sekunden-Bruchteile später, dem durch dessen Schwung erzeugten Resonanzklang der Basstrommel.

Die Kunst des dynamisch kompetenten Lautsprechers besteht nun darin, diese beiden Schallereignisse separat wahrnehmbar, aber eben nicht isoliert zu Gehör zu bringen. Just dieses mehraktige Kurzdrama der Akustik beherrscht die JBL L100 Classic wie keine mir bekannt Box bisher – schon gar nicht in der fraglichen Preisklasse.

Die Bassreflexöffnung und der Mitteltöner der JBL L100 Classic

An dieser hier nicht nur süffig lesbaren, sondern real erlebbaren „Livehaftigkeit“ ändert auch die Tatsache nichts, dass die L100 Classic dynamische Abstufungen im Mikrobereich weniger nuanciert nachzeichnet als Referenzboxen im Preissegment. Den Anstrich einer Geigensaite, der quasi bei jedem Zentimeter Bogenkontakt minimal seinen Pegel und seine Farbe ändert, zeichnet etwa meine Harbeth SHL5+ (Preis: ab 4.380 Euro/Paar) gewissenhafter nach. Dennoch: Auch wenn die L100 Classic dynamische Entladungen im Groben beeindruckender offenlegt als feinere Schattierungen, so liegt sie doch feindynamisch immer noch stabil im preisbezogen grünen Bereich. Will heißen: Stimmen kommen wohlartikuliert, Gitarren schnalzen genüsslich und die Live-Atmosphäre wird durch die minimal gröbere Rasterung im Feindynamischen in keiner Weise gestört.

Und ja, ich weiß: Normalerweise steigt man in einen seriösen Testbericht nicht mit einem schnöden Einzelparameter wie „Dynamik“ ein. Doch wenn eine Box derart mit einer ganz bestimmten Stärke nach vorne prescht – verzeihen Sie’s vielleicht, wenn’s ihr der Tester gleichtut. Gehen wir dennoch einen Schritt zurück und hören uns diese unerwartet heftige Klangexplosion aus der JBL L100 Classic noch einmal etwas gründlicher an. Wie also präsentiert sich die Classic gesamttonal?

Gesamttonalität – natürlich balanciert statt nüchtern neutral

Nun, im Prinzip – dank Pegelregler für Mittel- und Hochton nämlich – ganz nach Gusto. Jedoch wirklich bloß: im Prinzip. Realiter nämlich verlangt die JBL L100 Classic sehr wohl nach gewissenhafter Aufstellung. Sie klingt mit raumbedingt manipulierten Pegelstellungen niemals so stimmig wie auf „Werkseinstellung“. Also: Pegelsteller auf Normal-Null und der Box rund einen Meter zur Rück- und zwei Meter zu den Seitenwänden gegönnt.

JBL L100 Classic Lautsprecher Hochtöner

Die 25-mm-Titankalotte der JBL L100 Classic

Klar zu hören: So stimmt’s. Wobei „stimmt“ hier keineswegs bedeutet, dass sich die JBL L100 Classic jetzt übermäßig um einen linearen Frequenzgang scheren würde. Nein, sie verfolgt da eher einen, sagen wir: hedonistischen, genießerischen Ansatz. Konkret auszumachen sind: ein leichtes Oberbass-Bäuchlein, das dem Klang einen fleischigen, voluminösen Grundkörper und eine insgesamt dezent warme Note verleiht. Dazu kommen leicht angehobene obere Mitten, die durch ihren anspringenden und forsch involvierenden Charakter das klangliche Gesamtbild wiederum wohltuend auffrischen. Die Höhen? Bleiben bis zum mittleren Hochton im Pegel präsent, um dann rasch abzufallen, was der JBL L100 Classic eine milde, sympathisch knuffige obere Etage beschert – und dafür sorgt, dass man jede Art von Musik und jede noch so ungnädig sägende Spotify-Sünde ohne Ohrenbluten hören kann. Was aus dem tonalen Gesamtbild der JBL L100 Classic als besonders positiv, oder besser: überhaupt nicht heraussticht, sind die praktisch unhörbaren Übergange zwischen den jeweiligen Chassis. Gerade die Höhen schließen sich mit einer bruchlosen Selbstverständlichkeit ans Mittenband an, wie dies wohl nur einem jahrzehntelang gereiften Boxenkonzept eines ausentwickelten Klassikers gelingt. Chapeau, da zieht selbst ein langjähriger Harbeth-Hörer seinen Hut.

Der Bass – ein lockerer Souverän

JBL L100 Classic Lautsprecher Bassmembran

Wer sich diesen indes lieber vom Kopf pusten lässt: bitteschön. An fehlender Druckluft soll’s nicht scheitern, solange eine L100 Classic vor einem steht. Frappierend, was diese „Bookshelf“-Lautsprecher an Tiefton-Energie entfalten. Der Bass „kommt“ nicht nur ansatzlos trocken und locker-lässig „aus der Hüfte geschossen“, wie es eben nur große Membranflächen vermögen. Er entfaltet auch eine Wucht, die man bei einem gewissen Pegel sogar Subwoofer-like in der Magengrube spürt. Komisch: Nach „nur“ 40 Hertz bei -6 dB hört sich das subjektiv so gar nicht an. Einzig die Textur beziehungsweise der Detailgrad gerät untenrum etwas gröber als bei Referenzboxen dieses Preisbereichs.

Die Mitten – Körper-Erfahrung statt knöcherne Analyse

JBL L100 Classic Lautsprecher Mitteltöner ausgebaut

Der demontierte Mitteltöner der JBL L100 Classic

Weder Abstriche noch ausgerenkte Kinnladen macht das Mittenband der JBL. Eher auf der organisch-geschmeidigen denn transparent-sezierenden Seite gelagert, präsentieren sich die Mitten der L100 Classic fürs Geld zwar sauber artikuliert, bieten jedoch nicht jenes blitzeblankpolierte Fenster zur Mitte der Musik, mit dem etwa meine Harbeth SHL5+ als ähnlich bepreiste Kompakte mit Studio-Vergangenheit aufwartet. Während die Harbeth Stimm- und Instrumentenverläufe minutiös herausarbeitet, umschmeichelt die JBL den Hörer eher mit ihrer substanziellen, körperhaften und entwaffnend cremigen Gangart. Zunehmender Pegel bringt „Transparenz“ und „Durchhörbarkeit“ der Mitten allerdings weiter auf Trab: Die JBL L100 Classic ist kein Lautsprecher für Flüsterhörer, sondern durchaus lautstärkeaffin. Bis ins Extrem: Selbst akustischen Abriss-Befehlen leistet die JBL praktisch verzerrungsfrei Folge.

Die Höhen – knuffig und zu allem bereit

JBL L100 Classic Lautsprecher mit Rack

Die Versuchung, diesem „Laut!“-Sprecher willfährig Folge zu leisten, rührt auch von den Höhen her, die ich als „mild perlend“ beschreiben würde. Die allerletzte Feinstofflichkeit ist der JBL L100 Classic ab dem mittleren Hochton nicht zu entlocken. Das Fehlen der finalen Glamour-und-Glitzer-Oktave verpasst der L100 Classic andererseits aber einen angenehm unaufgeregten, fokussierten und aufgeräumten Ton – frei von Effekthascherei. Bedeutet zugleich konkret: Unangenehme Härten oder Schärfen wird man einer L100 Classic kaum abtrotzen können.

Die Auflösung – alles, was Genuss braucht

christian mcbride - live at tonicGanz im Dienste beglückend-bekömmlichen Hörspaßes steht auch der zwar nicht analytisch ausgeprägte, aber eben doch standesgemäße Über-alles-Detailgrad der L100 Classic. So frage ich mich bei Christian McBrides Album Live At Tonic über meinen Harbeth SHL5+ unaufhörlich und mittlerweile fast neurotisch, wer da jetzt wieder von welcher Seite was genau reinschwatzt. Über die JBL L100 Classic hingegen ist das Geschwätz immer noch auf Wunsch ausreichend artikuliert zu hören, tritt aber niemals unfreiwillig und derart in der Vordergrund, dass das musikalische große Ganze nachhaltig gestört würde.

Der Raum – mit akustischem Zoom und breitem Pinsel

JBL L100 Classic Lautsprecher Basstreiber Detail

Übrigens ist dieses Ganze bei der JLB L100 Classic buchstäblich genau das: GROSS. Jaja, auch in Sachen Raumgestaltung zeigt die L100 ganz schön Charakter. Sie bildet ungeheuer körperhaft und fleischig ab, wobei Phantomschallquellen bisweilen auffallend groß reproduziert werden. Die Bühne wird dabei zwar nicht übermäßig tief gestaffelt, jedoch teilweise zwei, drei ordentliche Schritte vor die Boxen-Grundlinie in den Raum geschoben. Das „anmachende“ Naturell der JBL L100 Classic schlägt sich also auch räumlich nieder. Maximale Konturenschärfe und „viel Luft“ zwischen den Phantomschallquellen hingegen sind ohrenscheinlich nicht das Anliegen der JBL. Instrumente werden vielmehr – sehen Sie mir die Phrase nach – mit „breiterem Pinsel gemalt“. Nein, die L100 Classic will nicht sezieren, sondern elektrisieren. Sie will nicht sklavisch eins zu eins wiedergeben, sondern doppelt und dreifach Freude bereiten – und das gelingt ihr herrlich.

Alternativen?

Nicht wirklich. Mit ihrer springlebendigen, bassgewaltigen, kontrollierten und dennoch cremig-genießerischen Gangart scheint mir die L100 Classic zur „hedonistischen Speerspitze“ ihrer Klasse zu zählen. Eine Unison Max 1 (Preis: 4.500 Euro/Paar) sticht mit einer ähnlich spaßigen Mischung aus packender Dynamik, geschmeidiger Milde und räumlichem Involvierungsvermögen aus meiner Erinnerung hervor. Da ich die Max 1 zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht im Direktvergleich hören konnte, wäre ein Vergleich dem interessierten Leser anheim gestellt. (Es dürfte Schlimmeres geben.) Ach ja: Auch eine JaWil Audio Ragnarök 2 (Preis: 2.998 Euro/Paar), die seinerzeit vom Kollegen Ralph Werner getestet wurde, dürfte in eine ähnliche Richtung gehen, wenn offenbar auch mit weniger ausgeprägtem Tiefgang.

JBL L100 Classic Lautsprecher Logo

Test: JBL L100 Classic | Lautsprecher

  1. 1 Klassisch kernkompetent!
  2. 2 Klangtest & Vergleiche: JBL L100 Classic
Billboard
Genelec 8341

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