Sampling / Abtastrate |
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Die Samplingfrequenz oder auch Abtastrate gibt an, wie oft in einer Sekunde das analoge, kontinuierliche (Musik-)Signal gemessen wird. Diese diskreten "Entnahmeproben" des Ursprungssignals werden dann einem A/D-Wandler zugeführt, der sie digitalisiert. Der gemessene Schalldruckpegel wird also als "Nummerncode" gespeichert. Die Samplingrate legt dementsprechend fest, wie viele dieser Nummerncodes pro Zeitintervall gespeichert respektive wieder gewandelt werden. Die Samplingfrequenz normaler Audio-CDs liegt bei 44,1 kHz und ist damit höher als das Doppelte der höchsten noch hörbaren Frequenz (20 kHz). Bei allen Frequenzen, die über 22,05 kHz liegen (Nyquist-Frequenz = halbe Abtastrate), kommt es zu Aliasing, es sein denn, man setzt vor der Aufnahme entsprechende Filter ein. Die Aufnahme-Samplingfrequenz muss nach der Wandlung vom Nutzsignal getrennt werden. (siehe auch Oversampling) |
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