Digitalkabel |
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Es gibt mehrere Arten von Digitalkabeln - je nach "Übertragungsmedium" bzw. Schnittstellenstandard. Die Übertragung des digitalen Datenstromes vom Laufwerk zum Wandler kann elektrisch oder optisch geschehen. Letzteres wird (sehr) einheitlich als der schlechtere Weg angesehen. Zwar spricht die Potentialtrennung zwischen den Komponenten, die mit einer sogenannten TOSLINK-Verbindung (TOShiba LINK) einhergeht, in manchen Fällen für diese Lichtleiter - aber die klangliche Performance wird dennoch, im Vergleich zu anderen Verbindungsarten, als unterlegen eingeschätzt.
Bei weitem nicht so verbreitet wie S/PDIF ist die AES/EBU-Schnittstelle (Audio Engineering Society/European Broadcasting Union). Sie wird ebenfalls hauptsächlich im Profi-Bereich verwendet. AES/EBU ist ein symmetrisches Format - hat also neben dem "normalen" einen invertierten Digitalstrom (plus Masse) - und besitzt somit auch die Vorteile dieses Konzeptes (siehe auch Symmetrischer Anschluss). Die Signalspannung ist höher als die vom S/PDIF (5 Volt statt 0,5 Volt) und der Wellenwiderstand wurde auf 110 Ohm festgelegt. Die Kopplung erfolgt via XLR. |
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