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Orbid Sound Next Generation
Demnächst im Test:

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Überraschungs-High
  2. 2 Lab12 melto2: Klangtest und Vergleiche

Was macht eigentlich ein gutes Spielzeug aus? Schokolade muss nicht unbedingt drumherum sein, finde ich. Spannung und Spaß gehören aber definitiv zur Jobbeschreibung. Der Phonovorverstärker Lab12 melto2 (Vertrieb: www.cm-audio.net, Preis: 3.750 Euro) hat somit beste Chancen auf eine feste Anstellung.

Lab12 melto2, Phonopre

Nein, so platt, wie Sie jetzt vielleicht denken mögen, ist der Witz nicht: Mit „Spannung“ meine ich nicht die 230-Volt-Versorgung des griechischen Phono-Vorverstärkers, sondern die 60-sekündige Wartezeit, mit der er nach dem Betätigen des rückseitig angebrachten Kippschalters auf seinen Einsatz warten lässt. (Und bevor Sie fragen: Zum oben angedeuteten Spaß komme ich im Klangteil.) Der Countdown im kontraststarken, mittig auf der in Silber oder Mattschwarz erhältlichen Frontplatte platzierten OLED-Anzeigefeld lässt jedenfalls die Vorfreude auf die musikalische Belohnung steigen, und in der Zwischenzeit dürfen sich die im Inneren sanft glühenden Vakuumröhren auf ihren Job vorbereiten. Derer gibt es insgesamt vier Stück, je eine pro Kanal und Verstärkerstufe. Nach Adam Riese besitzt der Lab12 melto2 also zwei Verstärkungsstufen.

Blick auf die Röhrenbestückung des Lab12 melto2

In der ersten implementierte Lab-12-Chef Stratos Vichos zwei Doppeltrioden vom Typ E88CC/6922 (die „Highend“-Version der ECC88/6DJ8) aus der Produktion von Electro Harmonix. In der zweiten Stufe sitzen zwei Voshkod 6n2p, ebenfalls Doppeltrioden. Zwischen den beiden Stufen liegen gleich drei passive Entzerrungsfilter, zwischen denen der Besitzer bequem per Fernbedienung wählen kann. Neben der obligatorischen RIAA-Entzerrung, kann er auch die Decca- oder Columbia-Kurven auswählen – das ist schon mal keine 08/15-Ausstattung.

Remote Work

Fernbedienung des Lab12 melto2

Apropos Fernbedienung: Der beigelegte Geber (mit den beiden oberen Pfeiltastenfeldern ließe sich auch eine Vorstufe oder ein Vollverstärker aus dem Hause Lab12 steuern) erlaubt die komplette Bedienung des melto2 bis auf die Stummschaltung, die per massivem Drehschalter am Gerät erfolgen muss.

Mute-/Power-Knopf des Lab12 melto2

Ein zweiter Drück-/Drehschalter auf der linken Seite der gut fünf Millimeter dicken Aluminiumfrontplatte erlaubt die Einstellung aller Parameter ohne Fernbedienung. Und da gibt es – neben den drei Entzerrungskurven – so einiges zum Spielen. Zuallererst mal besitzt der Lab12 melto2 ganze drei Eingangspaare, allesamt unsymmetrisch mit Cinchbuchsen ausgeführt. Das ist ein kleiner Wermutstropfen, denn obwohl das Signal auch über symmetrisch beschaltete XLR-Buchsen seinen Weg nach draußen findet – und natürlich unsymmetrisch über ein Cinchdoppel –, bleibt ihm die entsprechende symmetrische Eingangstür versperrt. Und das, obwohl MC-Tonabnehmer ja ein echt symmetrisches Signal liefern.

Das Anschlussfeld des Lab12 melto2

Wie dem auch sei – jedem Eingang kann man nun eigene Werte zuordnen, angefangen mit der Wahl zwischen MM- oder MC-Verstärkung. Wählt man MM, lassen sich die Kapazität und die Impedanz des Anschlusses einstellen, und zwar in vier Schritten zwischen 0 und 300 pF beziehungsweise in elf Schritten zwischen 12,5 und 47 Kiloohm – ebenfalls beides keine allzu oft anzutreffenden Ausstattungsmerkmale. Die Verstärkung von MM-Signalen gibt Lab12 mit 38 dB an, geändert werden kann sie nicht.

Für den MC-Zweig wurden Step-up-Transformer von Lundahl verbaut

Im MC-Zweig wurden Step-up-Transformer von Lundahl verbaut

Besitzer von MC-Tonabnehmern finden für die fragilen Signale der sich bewegenden Spulen eine noch größere Spielwiese vor. Nachdem die Signale durch einen Step-up-Transformer von Lundahl fließen durften, können Sie entweder mit 58 dB oder 64 dB weiter verstärkt werden – sehr praktisch, gerade bei lauteren Tonabnehmern wie dem ZYX R-100 Fuji, das in der standardmäßigen H-Variante mit ordentlichen 0,48 mV Ausgangsspannung anklopft und so für einige MC-Phonostufen schlicht zu laut sein kann. Die Abschlussimpedanz lässt sich bei hoher Verstärkung von 25 bis 100 Ohm in zehn Schritten einstellen. Ist der Eingang auf „Low Gain“ eingestellt, bietet der melto2 weitere zehn Impedanzen zwischen 100 Ohm und 400 Ohm zur Auswahl an. Stratos erklärt: „In der Einstellung High Gain und Low Gain ändern wir das Übersetzungsverhältnis der Step-up-Transformatoren und nicht die Vorspannung oder Impedanz der Verstärkerstufen, sodass sich die Eingangsimpedanzwerte entsprechend ändern.“ Außerdem, so Stratos Vichos, empföhlen die meisten Hersteller für ihre Low-Level-Tonabnehmer eine niedrigere Abschlussimpedanz als für Tonabnehmer mit höherer Ausgangsspannung.

Zusätzlich bietet der Lab12 melto2 für beide Verstärkungen auch ein „High Impedance“-Setting, das abhängig vom verwendeten Tonabnehmer eine etwas höhere Impedanz als die höchste der jeweiligen Verstärkungseinstellung bietet. Stratos sagt dazu: „In beiden Fällen greifen wir unterschiedliche Spulen des Step-up-Trafos ab. Sie werden nicht mit einem Widerstand belastet – mit Ausnahme des Eingangswiderstandes der ersten Verstärkungsstufe, also 47 Kiloohm. Es ist schwierig, die genauen Impedanzwerte zu bestimmen: In High Gain ist die Impedanz sicher höher als 100 Ohm und niedriger als 200 Ohm. In der Low-Gain-Konfiguration ist die Impedanz auf jeden Fall höher als 400 Ohm, aber niedriger als 800 Ohm.“

Navigationsknopf des LAb12 melto2

Auch kann man zwischen Mono- und Stereo-Betrieb umschalten – dabei ist es natürlich egal, ob man einen MM- oder MC-Tonabnehmer betreibt. Es sei noch angemerkt, dass laut Hersteller all diese Settings im Spielbetrieb und ohne jegliches Umschaltklacken oder -poppen vorgenommen werden können. Dafür sollen Relais von COTO und OMRON sorgen – in der Testpraxis erzeugt jedoch zumindest das Umschalten der Kapazitäten im MM-Betrieb einen hörbaren Knackser. Die Verwaltung der mannigfaltigen Möglichkeiten zur optimalen Einstellung auf den – beziehungsweise die – verwendeten Tonabnehmer obliegt einem Mikroprozessor mit eigens für diesen Job geschriebener Software.

Microprozessor des Lab12 melto2

Tief gefertigt

Dass Firmenchef Stratos Vichos auf die Sorgfalt und Fertigungstiefe seiner Kreation sehr stolz ist, dürfte nachvollziehbar sein: „Wir verwenden – wie immer – sehr gut geschirmte und hochwertig konstruierte Transformatoren aus den besten Materialien, um elektromagnetische Störungen der sehr rauscharmen und hochverstärkten Vorverstärkerstufen zu vermeiden. Das Netzteil mit Nichicon-Kondensatoren und einer speziellen Netzdrossel bietet mehr als 1000 µF Kapazität, und darauf folgen noch zwei Spannungsstabilisierungsstufen. Wir versorgen die Röhrenheizungen mit geregeltem und stabilisiertem Gleichstrom. Alle wichtigen Teile der Filter wie die MKP-Kondensatoren oder die Widerstände werden von Hand sortiert und einzeln abgeglichen. So realisieren wir übereinstimmende Messwerte und Frequenzgänge zwischen den beiden Kanälen. Wir schneiden sogar die Leiterplatten mit einem speziellen Verfahren und verwenden hochwertiges Kupfer mit 35 Mikron Stärke für die Leiterbahnen. Alle Leiterbahnen und das gesamte Leiterplattendesign sind so aufgebaut, dass die beiden Kanäle identisch sind und die Kupferbahnen exakt die gleiche Länge haben. Und natürlich wird das alles in unserem Werk in Athen in Handarbeit verbaut.“

Transformator des Lab12 melto2

Besonders kundenfreundlich: Wer sich für den Lab12 melto2 interessiert, kann sich den Phono-Pre auch in aller Ruhe zu Hause anhören. Alles was der Interessent benötigt, um den melto2 in der eigenen Anlage zu testen – denn nur da stellt sich heraus, ob das Zusammenspiel mit Tonabnehmer und Verstärkern wirklich optimal ist – wird ihm vom deutschen Vertrieb CM Audio als Testpaket für etwa eine Woche zur Verfügung gestellt. Das sollte Schule machen, finde ich.

Lab12 melto2: Klangtest und Vergleiche

Ich höre seit gut einem Jahr mit dem MC-System Transrotor Figaro (2.500 Euro, Innenwiderstand 5 Ohm, Ausgangsspannung 0,28 mV), das in einem Kuzma Stogi S12 VTA auf dem Sikora Basic montiert ist. Schon einige Zeit länger spielt der Neukomm MCA112S-Phono-Pre in meiner Kette. Am Lab12 melto2 betreibe ich das Figaro mit hohem Verstärkungsfaktor und schließe es mit 88 Ohm ab.

Lab12 melto2 in der Test-Anlage

Pssssst!

Yello ToyLegt man die Nadel in die Einlaufrille, fällt zunächst einmal auf, dass der Lab12 melto2 minimal weniger Rauschen transportiert als mein Neukomm MCA112S. Das schlägt sich bei der Musikwiedergabe in einem gefühlt ganz leicht zurückhaltenderen Superhochton des griechischen Phonoverstärkers nieder. Glöckchen und Cymbals auf Yellos Album Toy (auf Amazon anhören) strahlen (selbst mit einer vergleichbaren und versuchsweise eingesetzten Abschlussimpedanz von 400 Ohm) nicht ganz so silbrig wie mit dem (mit 350 Ohm angeschlossenen) Neukomm MCA112S (2.800 Euro) oder gar so hell wie mit dem Clearaudio Balance v2 (2.500 Euro), sondern eher seidig und fein texturiert. Angemerkt sei, dass der Balance v2 mit dem Transrotor Figaro an der festen Impedanz von 500 Ohm hier ein wenig zu viel des Guten liefert. Meine Neukomm-Phonostufe übt sich schon eher in Zurückhaltung, wirkt aber immer noch etwas kristalliner im obersten Hochton. Der eigentliche Punkt aber ist: Weder Clearaudio noch Neukomm liefern wirklich mehr Mikroinformationen aus dem Klangdickicht als der Lab12 melto2, der trotz der dezenteren Hochtonpräsentation mehr als genug Luft und Details liefert und diese zudem natürlicher und angenehmer an meine Norma Audio SC-2-Vorstufe weiterreicht.

Sonnenschein

Joanne Shaw Taylor - Restless Heart Vom mittleren Hochton über den Präsenzbereich bis in den unteren Mittelton geht dann geradezu die Sonne auf. Nicht etwa, weil der Lab12 melto2 hier etwas überbetonen wollte. Weit gefehlt, schnurgerade zieht sich das Frequenzband zwischen 5.000 und 400 Hertz dahin – was den Charakter des Lab12 melto2 hier nachhaltig prägt, sind keine tonalen Eigenarten, sondern seine gnadenlose Transparenz und die feindynamische Meisterschaft, mit der er auf Jaco Pastorius Debütalbum die Obertöne von Bläsern porträtiert, Congas und Bongos explodieren lässt und es den Analogsynthies ermöglicht, ihre komplexe und filigrane Textur zu offenbaren. Auch die angezerrte Blues-Gitarre von Joanne Shaw Taylor auf ihrem Album Restless Heart (auf Amazon anhören) klingt klarer, definierter und gleichzeitig rotziger als ich sie mit Neukomm oder Clearaudio gehört habe – und wenn mich die Erinnerung nicht trügt, schaffte auch die tolle Audiomat Phono 1.6 (2.300 Euro) nicht dieses Maß an Transparenz und feindynamischer Differenzierung, das für eine realistische Wiedergabe von Instrumenten so wichtig ist – wichtiger noch als ein perfekter Frequenzgang.

Get a grip

Space Is Only Noise - Nicolas JaarWeiter unten offenbart der Lab12 melto2 einen straff-kontrollierten Tiefton und rundet den mit einem angenehm körperhaften, vor allem durch eine Fülle an Klangfarben geprägten Grundton ab. So wirkt er im Impulsvortrag nie verschliffen oder in irgendeiner Form auch nur ansatzweise durch einen übermäßig kräftigen Bass zugekleistert. Sehr bassstark aufgenommene Alben muten insbesondere im Bereich unter 200 Hertz geradezu entschlackt an – und das meine ich positiv. Statt als undefinierte Wabbelei reproduziert der Lab12 melto2 zum Beispiel den fetten Bass in Massive Attacks „Teardrop“ vom Allzeitklassiker Mezzanine sehr präzise und dennoch mit einem ausgeprägten körperhaften Slam und physisch spürbarem Druck bis in den allertiefsten Frequenzkeller. Auch in Nicolas Jaars „Colomb“ (Album: Space Is Only Noise; auf Amazon anhören) oder in „Dirty Nightgown“ von Felix Laband (Album: Dark Days Exit; auf Amazon anhören) schließen sich die Attribute „straff“ und „druckvoll“ nicht aus. Wer schon mal eine Wilson Benesch The Bishop mit Live-Lautstärken hören durfte, weiß, was ich meine. Selbst im allertiefsten Tiefbass ist der röhrenbestückte Lab12 melto2 eher Schraubstock als Weichspüler – der Neukomm MCA112 liefert dagegen ganz unten noch etwas mehr Druck.

Raum-Zeit-Krümmung

Space Is Only Noise - Nicolas JaarZudem schaffte es keine mir bisher untergekommene Phonovorstufe, den Links/Rechts-Aspekt des Geschehens so klar getrennt darzustellen und gleichzeitig gepante Effekte wie die Rennautos in Yellos „The Race“ (Album: Flag) oder die Percussion-Spielereien zu Beginn von „Bombing Bastards“ auf Terranovas unterbewertetem Album Close The Door so zusammenhängend und gleichmäßig in Lautstärke und Geschwindigkeit verlaufend auf einer sehr breiten Bühne zu projizieren. Dieses Maß an Realismus erreichen andere mir bekannte Phonovorstufen nicht ganz.

Womit der griechische Phono-Amp – neben seiner Mittentransparenz und Farbigkeit – aber am meisten beeindruckt, ist die holografische, dreidimensionale Positionierung von Stimmen, Instrumenten und Sounds auf der Bühne. Die übrigens richtig, richtig groß ist, wobei sie grundsätzlich eher eine minimale Tendenz zur Hörer-Nähe statt zu einer ultratiefen Abbildung nach hinten besitzt. Nicht falsch verstehen: Tiefe geht auch, kommt aber eben nicht als „Default“ rüber. Nur wenn ein Effekt oder Instrument im Mix tatsächlich in die hinteren Quadranten des Raums verbannt wurde, platziert der Lab 12 melto2 sie auch dort. Und zwar deutlich ortbar und sauber getrennt vom Rest des Geschehens. Ich komme nicht umhin zu mutmaßen, dass grundsätzlich sehr stark in die Tiefe abbildende elektronische Komponenten eher unrealistisch vorgehen und die Differenzierung des Tiefenabbildungsaspekts erschweren: Wenn nämlich alles so tief hinten spielt, verfälscht das dann nicht die tatsächlichen räumlichen Relationen in der Musik?

Lab12 melto2, seitlich

Synergieeffekt

Überhaupt sind die einzelnen Komponenten des musikalischen Ganzen akustisch sehr sauber voneinander differenziert, und zwar ohne dass die Kohärenz, der Sinnzusammenhang der Musik zerrissen würde. Die Mannen um Arne Domnerus zum Beispiel spielen auf Jazz at the Pawnshop kommunikativ miteinander, treten nie als Einzelkämpfer auf. Dazu kommt eine extrem kantenscharfe, dreidimensionale und geradezu unheimlich greifbare Manifestation des Geschehens im Stockholmer Pub „Stampen“. Schon allein diese Qualität macht es zum absoluten Vergnügen, so ziemlich alle Lieblingsplatten aus dem eigenen Regal wiederzuentdecken. Sollten Sie nicht schon im Besitz eines „Über“-Phonovorverstärkers sein, werden Sie auf eine höchst musikalische Weise bisher unbekannte Erfahrungen der dreidimensionalen Art sammeln.

Lab12 melto2, Front

Tutti pronto!

Auch in grobdynamischer Hinsicht können die günstigeren Phonovorstufen Clearaudio Balance V2 und Neukomm MCA112S der Lab12 melto2 nicht das Wasser reichen. Wo starke dynamische Akzente bei klassischer Musik wie in Tschaikowskis „Sinfonie Nr. 6 (Pathétique)“ mit dem National Philharmonic Orchestra unter Carlos Païta mit der deutschen Phonostufe ein wenig spitz rüberkommen, agieren Neukomm und Lab12 substanzieller – doch die melto2 scheint die dynamische Bandbreite noch ein, zwei Dezibel mehr zu spreizen und vor allem noch eine Millisekunde schneller zum Lautstärkemaximum zu kommen. Womit wir dann auch beim Faktor „Spaß“ wären.

Dass der Neukomm MCA112S bei Pauken-Attacken etwas mehr Wucht im Bass aus meinen Lautsprechern kitzelt als der Lab12 melto2, gereicht ihm zumindest in meiner Konfiguration und meinem Raum nicht ausnahmslos zum Vorteil, denn gleichzeitig wirkt der Kraftimpuls etwas verschliffener und weniger genau definiert als mit dem Lab12. In anderen Anlagenkonstellationen mag sich das natürlich anders verhalten.

Test: Lab12 melto2 | Phono-Vorstufe

  1. 1 Überraschungs-High
  2. 2 Lab12 melto2: Klangtest und Vergleiche
Billboard
Luxman

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