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HiFi-Test-Archiv: CD-Player

Die große CD-Player-Test-Übersicht aus 2026.

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    Kora CD140

    Ein reinrassiger, äußerlich sehr schlichter CD-Player, der klanglich herausragt: Bei Auflösung, Raumabbildung und der schieren „Präsenz“ der Musik im Raum zeigt der Kora seine ganze Klasse. Stimmen und Instrumente materialisieren sich stabil und realistisch, Details werden organisch erfahrbar gemacht. Tonal weitgehend neutral, mit leichtem Plus im Bass.

    Test Kora CD140

    Preis: 6.950 Euro

    Marantz SACD 10

    Fairaudio Award

    Der SACD 10 von Marantz ist nicht nur ein überragend verarbeiteter Player und DAC, sondern klingt auch so: Nicht betont warm oder dynamisch abgestimmt, werden dafür natürliche Transparenz, frappierende Feindynamik, Auflösung ohne jeglichen Showeffekt und eine holografische Raumdarstellung geboten.

    Test Marantz SACD 10

    Preis: 11.000 Euro

    Denon DCD-3000NE

    Dieser SACD-Player vermag den Hörer mit toller Dynamik und Spielfreude sowie einer fantastischen räumlichen Abbildung förmlich in den Bann zu ziehen. Er regt eher zum aktiven Hören an, als dass er den gemütlichen Kuschelrocker anspricht. Sensationell gute Verarbeitung.

    Test Denon DCD-3000NE

    Preis: 2.499 Euro

    Norma Audio Revo DS-2

    CD-Player und D/A-Wandler, der durch seinen entspannten Grundcharakter (enormer Tiefgang, geschmeidige Höhen, leicht warme Mitten) eher den Genusshörer anspricht als den Analytiker – der aber die hohe Auflösung und Feindynamik schätzen dürfte. Grobdynamisch in Ordnung, aber da geht noch mehr.

    Test Norma Audio Revo DS-2

    Preis: 4.998 Euro bis 5.198 Euro

    (Silber/Schwarz)

    Esoteric K-05XD

    Fairaudio Award

    Auflösung, Transparenz und eine sehr hohe Lokalisationsschärfe bietet dieser SACD-Player/DAC. Dank der erstklassigen, wenngleich minimal kräftiger gehaltenen Bassperformance und der dynamischen Fähigkeiten kommt der Spaß nie zu kurz. Generell eher Reporter als Romantiker.

    Test Esoteric K-05XD

    Preis: 13.500 Euro

    Métronome AQWO 2

    Fairaudio Award

    Tresorartiges Gehäuse, butterweicher Top-Loader-Mechanismus, großer Touchscreen. Extrem hohe Auflösung, dennoch samtiger Klang, ausladende Abbildung. Diese Kombi aus Streamer, CD-Player und DAC ist verarbeitungsseitig sowie klanglich ein Traum. Grobdynamisch allerdings nicht gerade ein Haudrauf.

    Test Métronome AQWO 2

    Preis: 19.990 Euro bis 22.180 Euro

    (ohne/mit zusätzlicher Röhrenstufe)

    Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Streaming-Verstärker mit einem etwas schlanken, aber trocken-straffen Bassbereich, neutralen Mitten und stressfreien Höhen. Feindynamisch und auflösungstechnisch auf hohem Niveau, die Bühne beginnt recht weit vorne. Der CD-Transport Evo CD passt gut zum Verstärker, lässt sich aber nur mit Cambridge-Komponenten verbinden.

    Test Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Preis: 1.199 Euro bis 1.499 Euro

    (Evo CD / Evo 75)

    Teac VRDS-701

    Fairaudio Award

    Schwer verarbeiteter, lautstärkeregelbarer CD-Player/DAC, der sich im Bass und Mittenband auf der neutralen Linie bewegt und allenfalls im Hochton etwas darüber hinausweist. Tolle Grob- und Feindynamik, der Teac spielt schön zackig. Die Raumdarstellung entspricht den Erwartungen an ein Gerät dieser Klasse.

    Test Teac VRDS-701

    Preis: 2.499 Euro

    Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Fairaudio Award

    Das Duo aus CD-Player und Vollverstärker vermittelt ein detailreiches Klangbild, ohne analytisch-technisch zu wirken – die Musik spielt lebendig und dynamisch. Tonal gibt sich der Verstärker mit kräftigem Bass, neutralem Mittenton und minimal dezenteren Höhen zu erkennen. Der CD-Spieler/DAC zieht neutral durch.

    Test Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Preis: 2.599 Euro

    (je Komponente)

    IOTAVX NP3

    Allein das Preis-Feature-Verhältnis ist schon ziemlich gut. Doch dieses Kombi-Gerät aus Netzwerkplayer, CD-Spieler, DAC und Radio klingt auch sauber: Tonal neutral, dynamisch und räumlich weitläufig. In Sachen Auflösung eher etwas lässig als analytisch unterwegs.

    Test IOTAVX NP3

    Preis: 599 Euro

    Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Während das CD-Laufwerk beste Voraussetzungen bietet, um saubere Daten zu liefern, entpuppt sich der D/A-Wandler als Charakterkopf: Mit seinem sonor goovenden Bass, den kräftigen Klangfarben und fein aufgelösten Höhen bietet der italienische DAC ein im besten Sinne „analoges“ Klangbild.

    Test Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Preis: 1.800 Euro bis 3.700 Euro

    (AAdrive: 1.800 Euro; AAdac: 3.700 Euro)

    Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Wenn Vintage, dann bitte so: Diese CD-Laufwerk/Vollverstärker-Kombi verbirgt hinter ihrer „Oldtimerfassade“ moderne Technik, die aktuelle Medien berücksichtigt und Analogfans nicht vergisst – und der sämig-vollmundige Klang erinnert aufs Vortrefflichste daran, wofür britisches HiFi einst gerühmt wurde.

    Test Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Preis: 1.598 Euro

    (Stereo 130: 899 Euro, CDT: 699 Euro)

    Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Beim diesem Vollverstärker stehen insbesondere via USB-Schnittstelle Dynamik und Detailfreude – in diesen Bereichen ist er auch von teureren Amps kaum zu schlagen! – sowie tonale Präsenz/Frische im Vordergrund. Weniger etwas für Warm- und Weichhörer als für Hörer, die es packend und informativ mögen. Der SACD-Player rundet das Ganze ein ganz klein wenig ab.

    Test Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Preis: 2.999 Euro bis 6.498 Euro

    Marantz SACD 30n

    Fairaudio Award

    Diese Kombi aus SACD-Player, DAC und Streamer zeichnet sich aus durch ein extrem störungsarm, ja: rein anmutendes Klangbild mit sehr klaren Klangfarben. Hochorganisches Klangbild. Je nach Quelle ordentliche bis hervorragende Auflösung und Dynamik.

    Test Marantz SACD 30n

    Preis: 3.000 Euro

    Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Der Vollverstärker ist etwas wärmer timbriert, besitzt einen staubtrocken-straffen Bass und verrundet die Höhenlagen etwas – der zu ihm passende SACD-/CD-/Netzwerk-Player bietet dagegen strahlendere Höhen, neutralere Mitten und im Kellergeschoss eine etwas „pfundigere“ Gangart.

    Test Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Preis: 849 Euro bis 1.199 Euro

    (CD-Player - Verstärker)

    Musical Fidelity M2scd & M2si

    Sowohl der CD-Player wie der Vollverstärker spielen tonal ausgewogen und erfreuen den Hörer mit ihrer dynamisch-rhythmischen Gangart. Die Detailauflösung ist in Ordnung, aber auch noch steigerbar. Als Pluspunkt geht der straffe, konturierte Bassbereich durch.

    Test Musical Fidelity M2scd & M2si

    Preis: 799 Euro

    (Einzelpreis CD-Player, Verstärker)

    Marantz SA-10 und PM-10

    Dieses CD-Player/Vollverstärker-Duo ist erstklassig verarbeitet, bietet eine gute Ausstattung – und ein klanglich eigenständiges Angebot: Beide spielen sonor und samtig auf, sind an den Frequenzextremen und im Präsenzbereich etwas milder unterwegs und im Bass-/Grundton-Bereich minimal süffiger. Der Player/DAC beeindruckt mit ausnehmend plastischer Abbildungsqualität und hohem Auflösungsvermögen.

    Test Marantz SA-10 und PM-10

    Preis: 6.999 Euro bis 7.999 Euro

    B.M.C. Audio BDCD 2 und CS 3

    Dieses Duo aus CD-Player und Vollverstärker spricht vor allem Hörer an, die keine „Effekte“ mehr suchen, sondern Über-alles-Geschlossenheit, tonale Neutralität und eine gelungene Balance aus Flow & Rhythmus. Als besondere Stärken dürfen das Auflösungsvermögen und die hochpräzise, griffige Abbildungsqualität gelten. Die Komponenten überzeugen auch einzeln, doch kombiniert man sie, so wirkt im Betrieb am symmetrischen Stromeingang des Vollverstärkers alles noch eine Spur griffiger, präziser und nachdrücklicher.

    Test B.M.C. Audio BDCD 2 und CS 3

    Preis: 4.998 Euro bis 5.998 Euro

    (CD-Player, Vollverstärker)

    Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

    Ein reinrassiger CD-Player ohne Digitalinput, der sich klanglich feingeistig gibt. Tonal fühlt sich der Marantz-Player der Neutralität verpflichtet. Der dazu passende Class-D-Vollverstärker bietet zwei analoge und vier digitale Eingänge – und kann klanglich in seiner Klasse mehr als nur überzeugen: Er verbindet Tiefgang mit straffer Kontrolle, besitzt in den Mitten eine erfrischend griffige Natürlichkeit und beherrscht ein dynamisch-breitbandiges und stets hellwaches Klangbild.

    Test Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

    Preis: 599 Euro bis 1.099 Euro

    (CD-Player, Verstärker)

    Marantz SA-14S1 SE und PM-14S1 SE

    Solide aufspielender CD-Player mit DAC-Funktion, der Hörer anspricht, die eine tolle Räumlichkeit, die Abwesenheit digitaler Härten und natürliche, grauschleierfreie Klangfarben zu schätzen wissen. Der Vollverstärker liegt tonal insgesamt auf der leicht sonoren Seite von neutral, erfüllt dynamisch und auflösungstechnisch seine Pflicht, um insbesondere mit seiner tollen Geschmeidigkeit, seinen organischen Klangfarben und der hervorragenden Räumlichkeit zu Höhenflügen anzusetzen.

    Test Marantz SA-14S1 SE und PM-14S1 SE

    Preis: 2.499 Euro

    Quad Artera Play und Stereo

    Diese Kombination aus CD-Player/DAC/Pre und Endstufe überzeugt funktional. Um so besser, dass auch klanglich die Rechnung aufgeht: Hohes Auflösungsvermögen gepaart mit exzellenten grob- wie feindynamischen Qualitäten, sehr gutem Timing und einer tonalen Abstimmung, die Klangfarben wunderbar zur Geltung bringt, machen das Quellgerät zum Preis/Leistungs-Tipp. Die recht potente Endstufe spielt dynamische und tonal neutral bis schlanker.

    Test Quad Artera Play und Stereo

    Preis: 1.999 Euro

    Lindemann musicbook:15

    Dieses schicke Multitool aus Vorstufe, DAC, CD-Player und Kopfhörerverstärker liefert ein im besten Sinne unauffälliges, allürenfreies, neutrales Klangbild ab. Wer auf spektakuläre, in irgendeiner Hinsicht besonders extrovertierte Klangbilder aus ist, sieht sich womöglich anderswo um. Wer eine tolle Balance zwischen Präzision/Auflösung und Musikalität/Langzeittauglichkeit zu schätzen weiß, kann mit dem musicbook:15 dagegen „sein“ Gerät finden.

    Test Lindemann musicbook:15

    Preis: 3.200 Euro

    (ohne CD-Player: 2.800 Euro)

    Magnat MCD 1050 und MA1000

    Der Fluss und die souveräne, dynamische Lässigkeit, die der Magnat-Vollverstärker über das gesamte Frequenzband an den Tag legt, sind in dieser Klasse vorbildlich. Um die Mittenlage herum tendiert er leicht ins Warm/Seidige – genau wie der CD-Player/DAC aus derselben Linie.

    Test Magnat MCD 1050 und MA1000

    Preis: 1.700 Euro

    Teac PD-501HR und AI-501DA

    Ein schicker und vergleichsweise preiswerter Vollverstärker, der mit seiner leicht warmen Note, der großzügigen Bühnenillusion und mit seiner quirligen Spielfreude den Hörer in den Bann zu ziehen vermag. Letzteres zeichnet auch den CD-Player aus, der zudem mit einem akkuraten Hochtonbereich sowie einem zwar nicht abgrundtief hinabreichenden, aber knorrig-strukturierten Bass überzeugt.

    Test Teac PD-501HR und AI-501DA

    Preis: 799 Euro

    Naim CD5si

    Tonal zeigt sich der kleinste Naim-CD-Player im positiven Sinne unauffällig, im Bass agiert er mit hohem Tempo, allerdings nicht mit maximalem Schub oder Tiefgang. Ein kraftvoll und dynamischer Dreher, der Spaß macht und klar auf der anspringenden und involvierenden Seite spielt. Bezogen auf seine Preisklasse gelingt dem CD5si eine überdurchschnittlich gut organisierte und weite Bühnenabbildung.

    Test Naim CD5si

    Preis: 1.298 Euro

    Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

    Die präzise und detailreiche Darbietung des Mittenbandes ist eine der ohrenfälligsten Stärken des mit einem integrierten DAC ausgestatteten Cyrus-Verstärkers, die die Wiedergabe von Naturinstrumenten und Stimmen absolut natürlich erscheinen lässt. Dazu gibt’s einen trocken-knorrigen, wenn auch nicht allzu tief reichenden Bass. Der passende Player wartet mit ähnlichen Attributen auf – er überzeugt mit spritziger Musikalität und Homogenität über das gesamte Frequenzspektrum.

    Test Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

    Preis: 1.080 Euro

    (Verstärker mit DAC: 1.380 Euro)

    Musical Fidelity M1 Clic, CDT und PWR

    Fairaudio Award

    Das „universelle Musik-Kontroll-System für digitale und analoge Quellen“ macht seinem Namen alle Ehre, befand der Autor im Test. Klanglich gehört der M1 CLiC zu den sehr dynamischen Vertretern der Zunft. Er spielt tonal ausgewogen und Auflösung wie Feinzeichnung sind preisklassenbezogen in Ordnung. Zusammen mit dem hier ebenfalls getesteten CD-Laufwerk M1 CDT gewinnt die Auflösung noch. Was Rhythmus, Dynamik und Tempo angeht, spielt die Endstufe M1 PWR weit über dem Klassendurchschnitt. Tonal tendiert der Verstärker in eine etwas wärmere Richtung. Bässe stellt er kontrolliert in den Raum.

    Test Musical Fidelity M1 Clic, CDT und PWR

    Preis: 749 Euro bis 1.699 Euro

    (CD-Transport 749 Euro, Streamer/DAC 1.699 Euro, Endstufe 1.049 Euro)

    47 Laboratory Midnight Blue 4733, 4734, 4736, 4730

    „Was aufgenommen wurde, wird auch reproduziert“, so das zusammenfassende Statement der 6moons-Kollegen zur Einstiegsserie von 47 Labs. Das Sahneteil der Midnight Blue-Serie sei allerdings der CD-Player 4735. Die Entscheidung zwischen Vollverstärker und Vor/End-Kombi sei in großem Ausmaß vom Lautsprecher abhängig: 90 dB werden hier als ungefähre Grenze angegeben.

    Test 47 Laboratory Midnight Blue 4733, 4734, 4736, 4730

    Preis: 1.660 Euro bis 1.780 Euro

    Teac Distinction CD-2000 und AI-2000

    Der CD-Player aus Teacs Distinction-Serie spielt auch SACDs ab und kann als USB-DAC fungieren. Mit einem satten Grundton und tiefreichenden, voluminösen Bass gesegnet, gibt es insgesamt eine tonale Tendenz ins „Fülligere“ festzustellen – was aber keinesfalls auf Kosten von Nuancen und Details geht. Der zu ihm passende Vollverstärker der Distinction-Linie besitzt Kraftreserven: Dynamiksprünge werden locker weggesteckt und schwierige Lasten souverän betrieben.

    Test Teac Distinction CD-2000 und AI-2000

    Preis: 1.000 Euro bis 1.500 Euro

    (CD-Player, Verstärker)

    Audio Aéro La Source

    Vorverstärker, D/A-Wandler und CD/SACD-Spieler in einem Gerät. Auch klanglich kann der La Source seinem Besitzer wohl so ziemlich „alles“ bieten, attestieren die Kollegen von 6moons, außer dem Klischee des allzu gutmütigen und unpräzisen „Röhrenwohlklangs“, der Franzose zeigt die Stärken und Schwächen einer Kette gnadenlos auf. Die herausragende Benutzerfreundlichkeit gefiel zudem.

    Test Audio Aéro La Source

    Preis: 32.000 Euro

    (24.000 ohne CD/SACD-Laufwerk)

    Ayre CX-7e MP und AX-7e

    Klangfarben, Bühnenillusion, Auflösung, Feindynamik – hier gehen der Ayre-Player und -Vollverstärker vorbildlich ans Werk, dazu gesellen sich ein angenehmer „musikalischer Fluss“ und zweifelsfreie Langzeittauglichkeit, auch aufgrund des sehr rein und störungsarm wirkenden Klangbilds. Zu den betont auf rhythmische Attack ausgerichteten HiFi-Rockern zählen dieser Komponenten dabei eher weniger.

    Test Ayre CX-7e MP und AX-7e

    Preis: 3.800 Euro

    Accustic Arts Player ES und Power ES

    Der Player ES ist auch als externer DAC einsetzbar. Sein volles musikalisches Potenzial entfaltet er bei CD-Wiedergabe. Die Basswiedergabe ist tief und exakt, die Mitten beeindrucken durch Dynamik und die Höhen sind fein aufgelöst. Daneben bietet er eine hervorragende Raumdarstellung. Sein Kompagnon, der Power ES, ist ein neutraler Vertreter der Vollverstärkerzunft, dessen Domäne die Wiedergabe von Klangfarben ist. Er besitzt hier ein außergewöhnliches Differenzierungsvermögen. Der Bass ist gut konturiert, besitzt aber nicht das letzte Quäntchen Kontrolle.

    Test Accustic Arts Player ES und Power ES

    Preis: 2.990 Euro

    Audiolab 8200CDQ

    Drei-in-Einem: CD-Player können heutzutage vermehrt auch als D/A-Wandler genutzt werden - dieser Test-Kandidat wartet darüberhinaus nicht zuletzt sogar mit USB-Konnektivität im asynchronen Modus auf. Da Audiolabs Kombi-Komponente zudem drei analoge Eingänge besitzt, lässt sie sich auch als Vorverstärker nutzen. Hohe dynamische Differenzierungsfähigkeit und eine sehr gute Auflösung einzelner Schallereignisse waren nur einige klangliche Punkte, die dem Autor des Tests auffielen. Bestes Preis-Leistungsverhältnis.

    Test Audiolab 8200CDQ

    Preis: 1.199 Euro

    Audia Flight Three und CD Three

    Ein hochwertig anmutender, aber ohne digitale Eingänge ausgestatteter CD-Player, der sich tonal eher auf der leicht wärmeren Seite befindet und einen klaren Fokus auf die stimmlichen Lagen legt. Er löst gut auf, gibt sich dynamisch und neigt räumlich zu einer etwas dichteren „Nah-dran-Darstellung“. Der Verstärker klingt sehr neutral, aber nicht kühl. Grob- wie feindynamisch geht es schnell zur Sache, das gute Auflösungsvermögen gefällt ebenso wie der kontrollierte Bassbereich. Das Bedienkonzept hätte etwas überzeugender ausfallen können.

    Test Audia Flight Three und CD Three

    Preis: 1.990 Euro bis 2.250 Euro

    (CD-Player, Verstärker)

    Gryphon Scorpio und Atilla

    Der kleine Gryphon-Vollverstärker zeichnet sich tonal durch sonore Mitten, ein substanzielles Untergeschoss und Artefakte-freie, leicht milde Höhenlagen aus. Dieser Verstärker spielt sehr lebendig und dynamisch – der Atilla ist ein „involvierender“ Integrierter. Der passende CD-Spieler erfreut ebenfalls durch hochdynamische Spielweise und eine phänomenal plastische Abbildung – insbesondere Gesang wirkt bisweilen „magisch“. Der Scorpio besitzt einen vollen, tiefreichenden und definierten Bass, eher frisch-direkte Mitten sowie einen lupenreinen Hochtonbereich.

    Test Gryphon Scorpio und Atilla

    Preis: 7.980 Euro

    Densen B-420 und B-130

    Ein schneller, rhythmusbetonter, umgehend auf Tempowechsel und Pegelsprünge reagierender Vollverstärker, der unten rum sehr konturiert und eher schlank denn fett zu Werke geht und sich am oberen Frequenzende sanft zurückgenommen, dennoch detailreich und nuanciert zeigt. Der passende CD-Player zeichnet sich durch einen gut strukturierten, „fettfreien“, nicht allzu tief reichenden Bassbereich aus. Er besitzt ein leicht warmes Timbre in den Mitten und einem gut aufgedröselten, aber niemals glasig oder scharf spielenden Hochton.

    Test Densen B-420 und B-130

    Preis: 2.350 Euro bis 2.700 Euro

    (CD-Player, Verstärker)

    Luxman D-05

    Fairaudio Award

    Dieser CD/SACD-Player überzeugt durch Ausgeglichenheit und eine ungemein balancierte wie nuancierte Spielweise. Die fokussierte Bühnendarstellung und sein Talent zur plastischen Darstellung von Instrumenten/Stimmen faszinieren. Tonal neutral - etwas mehr Nachdruck im Tiefbass ist aber möglich. Dieser Player besitze so etwas wie „natürlichen Charme“, ohne dass man ihn der Schönfärberei überführen könnte, fand der Testredakteur. Dank des Digitaleingangs auch als DA-Wandler verwendbar.

    Test Luxman D-05

    Preis: 3.950 Euro

    Moon CD3.3 und i3.3

    Der CD-Spieler überzeugt mit einem voll ausgebauten Mitteltonbereich und einer körperlichen Darstellung der Klänge. Er spielt aus einem Guss. Da verzeiht man ihm gerne, dass an den äußersten Frequenzbandenden noch ein bisschen mehr möglich wäre. Der Vollverstärker aus dieser Linie weiß mit angenehm sonoren Mitten, einem ausnehmend kräftigen Bassbereich und sauberen, härtefreien, im Zweifel eher leicht dezenten Höhen zu gefallen. Ein Amp, der die „emotionale Ansprache“ beherrscht.

    Test Moon CD3.3 und i3.3

    Preis: 2.580 Euro bis 3.180 Euro

    Audio Aero Capitole Reference

    Ein mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten aufwartendes Gerät, das als highendiger CD-Player und hochkarätiger Vorverstärker sowie nicht zuletzt als DA-Wandler nutzbar ist. Klanglich charakterisiert sich der Audio Aero durch ein sehr präzises, härtefreies und offenes Klangbild, welches eher eine luftig-leichte denn betont sonore Mitten-Hochtonbalance aufweist.

    Test Audio Aero Capitole Reference

    Preis: 8.100 Euro

    Teac Reference 600 Serie

    Teacs 600er-Kompaktanlage besteht aus einem CD-Spieler und einem Receiver. Letzterer beherrscht neben dem UKW/MW-Empfang auch DAB und Internet-Radio - und er kann in heimischen Netzwerken praktischerweise auch als Streaming-Client dienen. Klanglich überzeugte die Kombi durch eine knackig-druckvolle Wiedergabe. Beim CD-Player fiel zudem die ausnehmend präzise Instrumentenstaffelung positiv auf.

    Test Teac Reference 600 Serie

    Preis: 1.498 Euro

    (Preis der Kombi)

    Bel Canto CD-2

    Dieser CD-Player bereitete uns im Test überdurchschnittlich viel Freude: Tonal etwas auf der leichten Seite gebaut, überzeugt der CD-2 mit einer „untechnischen“ und sehr offenen Spielweise. Der Hochton gefällt dank seiner sehr feinzeichnenden, luftigen Wiedergabequalität ohne jegliche Gefährdung der Langzeittauglichkeit.

    Test Bel Canto CD-2

    Preis: 2.950 Euro

    Trigon Recall II

    Schnörkellos-professionell gibt sich dieser CD-Player. Und zwar nicht nur optisch, sondern auch akustisch: Schlackenlos-informativ und mit hervorragendem Timing sowie einer vorbildlichen Bühnenabbildung geht’s hierbei zur Sache.

    Test Trigon Recall II

    Preis: 2.190 Euro

    Exposure S 2010

    Ungemein differenziert aufspielender britischer CD-Player mit sehr guten dynamischen Fähigkeiten. Tonal etwas auf der hellen Seite. Der passende Vollverstärker spielt – abgesehen von leicht fehlendem Druck in den unteren Lagen – mustergültig neutral und gefällt auch aufgrund seiner Dynamik und Feinauflösung.

    Test Exposure S 2010

    Preis: 1.120 Euro

    HIFIAkademie cdPlayer

    Fairaudio Award

    Test eines CD-Spielers, der auch als DA-Wandler und Vorstufe dienen kann. Klanglich werden eine exzellente räumliche Darstellung, eine hohe Auflösung und ein eher schlank gehaltener Grundtonbereich geboten. Durch das interne DSP-Modul sind allerdings viele andere Klangabstimmungen möglich. Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.

    Test HIFIAkademie cdPlayer

    Preis: 1.785 Euro

    Yamaha CD-S700 und A-S700

    Fairaudio Award

    Eine gut aufgelöste, transparente und rhythmische Spielweise zeichnet dieses tonal ausgewogene, eher straff denn betont weich abgestimmte Duo aus CD-Player und Vollverstärker aus. Der Integrierte ist umfangreich ausgestattet – der Player fürs geforderte Geld überraschend gut. Tadellose Verarbeitungsqualität ist zudem inklusive.

    Test Yamaha CD-S700 und A-S700

    Preis: 479 Euro bis 579 Euro

    (CD-Player, Verstärker)

    Esoteric X-05

    Ein SACD/CD-Player-Bolide - und trotzdem der "Kleinste" von Esoteric, der die VRDS-Technik aufweist. Beispielhafte Stabilität der Bühnenabbildung, hohe Lokalisationsschärfe und Körperlichkeit der Klänge zeigte er im Test. Tonal neutral.

    Test Esoteric X-05

    Preis: 5.000 Euro

    Fonel Simplicité

    Fairaudio Award

    Extrem ausgewogen und natürlich sowie räumlich tadellos plastisch abbildend gab sich dieser CD-Player im Test: Analytische und rhythmische Fähigkeiten geben sich ein Stelldichein mit authentischen Klangfarben und absoluter Langzeittauglichkeit.

    Test Fonel Simplicité

    Preis: 3.150 Euro

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