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HiFi-Test-Archiv: Lautsprecher

Die große Lautsprecher-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Standlautsprechern, Kompaktboxen, Aktivlautsprechern, Streaming- und Bluetooth-Lautsprechern.

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    Canton GLE 100 S2

    Grobdynamik, Bassautorität und Pegelfestigkeit faszinieren bei diesen Standlautsprechern, die ihre "Macht" überdies auch noch angenehm zivilisiert, kontrolliert und räumlich präzise ausspielen. In den Mitten setzen sie eher auf Definition als auf besonders warme Klangfarben. Toller, preiswerter Allrounder auch für größere Räume.

    Test Canton GLE 100 S2

    Preis: 1.898 Euro

    Scansonic M20.2

    Kleiner Standlautsprecher, der entspannt, geschmeidig und mit etwas wärmer gehaltenen Mitten aufspielt – der detailreiche Hochton und der knackige, agile, aber dennoch tiefe Bass zählen zu den Schokoladenseiten der Scansonic. Grobdynamisch ausgewogen, aber nicht maximal angriffslustig.

    Test Scansonic M20.2

    Preis: 2.600 Euro

    Perlisten Audio A4t

    Ein faszinierendes Highlight dieser Standlautsprecher ist ihre tolle, involvierende Räumlichkeit. Mit ihrer warmen Grundabstimmung und der überdurchschnittlichen Souveränität in Sachen Basswiedergabe und Grobdynamik sprechen sie eher den Herz- und Bauchhörer als den Analysten an. Ordentliche Auflösung, die A4t sind aber keine Klanglupen.

    Test Perlisten Audio A4t

    Preis: 6.990 Euro

    PMC Prophecy1

    Diese Kompakten meistern den Spagat zwischen Neutralität, Natürlichkeit und Hörspaß wie kaum ein anderer Lautsprecher. Sie eignen sich ideal für kleine bis mittelgroße Räume - und für Hörer, die Wahrhaftigkeit über wuchtige Bässe stellen.

    Test PMC Prophecy1

    Preis: 3.800 Euro

    Spendor Classic 1/2

    Herausragende Räumlichkeit, involvierende Grobdynamik und anmachende, griffige Mitten: Dieser Lautsprecherklassiker geht in die Offensive. Gute Auflösung zudem, nur die allerfeinsten Obertongespinste stehen eher weniger auf der To-do-Liste dieser schallwandelnden Möbelstücke.

    Test Spendor Classic 1/2

    Preis: 8.290 Euro

    Sonus Faber Sonetto II G2

    Der Bass wirkt für eine Kompakte dieser Größe und Preisklasse enorm kompetent, der Hochton ein wenig angriffslustig und die mittleren Lagen geben sich entspannt fließend, insbesondere im Präsenzbereich. Sonus Faber hat sich mehr für Geschmeidigkeit als für die volle Kantenschärfe entschieden – was viele Geschmäcker treffen wird.

    Test Sonus Faber Sonetto II G2

    Preis: 2.750 Euro

    We Are Rewind Curtis GB-001

    Dieser Kassettenrekorder mit Bluetooth-Empfänger bietet ein kraftvolles und durchsetzungsstarkes, dabei sauberes und langzeittauglich-angenehmes Klangbild, das den Vergleich mit Mini-/Mikro-/Kompaktanlagen seiner Preisklasse nicht fürchten muss. Schicken Vintage-Flair gibt’s noch oben drauf.

    Test We Are Rewind Curtis GB-001

    Preis: 449 Euro

    Wilson Audio Sabrina V

    Die Superkraft dieser Standlautsprecher ist, dass sie ihre Talente so gleichmäßig, so homogen auf höchstem Niveau verteilen. Mehr Bass? Mehr Hochtonglitzer? Denkbar, nichtsdestotrotz zählen die Sabrina V zu den schlüssigsten, ausgewogensten, ja: ausgereiftesten Lautsprechern, die für Geld und gute Worte erhältlich sind. Überdies funktionieren sie bestens in handelsüblichen Wohnräumen.

    Test Wilson Audio Sabrina V

    Preis: 36.800 Euro

    Kii Seven

    Unangestrengt lauschen - und gleichzeitig tief in die Musik eintauchen: Das geht mit diesen Aktivlautsprechern wunderbar. Dafür sorgen unter anderem die hohe Auflösung, ja: die Feinsinnigkeit der Seven und der gehaltvolle, angenehm flutschige Bassbereich. Räumlich keine allzu ausufernde Tiefenstaffelung.

    Test Kii Seven

    Preis: 8.570 Euro

    Harbeth M30.3 XD2

    Dieser Lautsprecherklassiker von Harbeth klingt eher warm, natürlich, langzeittauglich als klinisch-kühl und hat im Vergleich zu seinen Vorgängern an Tieftonautorität und dynamischer Präzision gewonnen. Gleichwohl ist er nicht auf maximale Grobdynamik und Pegelattacken gezüchtet.

    Test Harbeth M30.3 XD2

    Preis: 5.450 Euro

    Nubert nuVero nova 9

    Braucht man in kleinen bis mittelgroßen Räumen noch klassische Standlautsprecher? Die nova 9  sagen "Nein": Tiefgang, Grobdynamik und Pegelfestigkeit sind auf einem Niveau, dass einem angesichts der noch kompakten Größe dieser Lautsprecher fast ehrfürchtig zumute werden kann. Oberbass und Grundton muten tonal etwas zurückhaltender an, doch unterm Strich gehen die Neuner als "ehrliche Lautsprecher" durch.

    Test Nubert nuVero nova 9

    Preis: 2.190 Euro

    Quad ESL 2812X

    Im (tiefen) Bass eher schlank, in den obersten Höhen etwas milde, dabei mit absolut durchhörbaren und schlackelosen Mitten gesegnet, ist dies der Traumlautsprecher für alle Fans authentischer Stimmwiedergabe – und von Musik, die auf „richtigen Instrumenten“ gemacht wurde.

    Test Quad ESL 2812X

    Preis: 13.999 Euro

    Vulkkano A6 ARC

    Die Stärken dieses günstigen Aktivsystems liegen in seiner Ausgewogenheit und Vielseitigkeit: Musik, Film, Gaming und Alltagsbeschallung gelingen gleichermaßen überzeugend, tonal balanciert und langzeittauglich – und dass in dieser Preisliga kein Auflösungs- oder Dynamikwunder zu haben ist, ist eh klar.

    Test Vulkkano A6 ARC

    Preis: 230 Euro

    Brodmann F2

    Die organische, freie Raumabbildung und das Talent dieses Lautsprechers, Klangfarben sehr realistisch wiederzugeben, sorgen dafür, dass „handgemachte Musik“ authentisch rüberkommt. In Sachen Bass und Grobdynamik geht mehr, gleichwohl klingt die Brodmann sehr stimmig.

    Test Brodmann F2

    Preis: 10.000 Euro

    AudiaZ Opera Riva Diamond

    Manufaktur-Lautsprecher mit einem derartig feinen Auflösungsvermögen, dass mit gängigen Vorstellungen von diesem Kriterium gebrochen wird: Musik wirkt ebenso anmachend offen-komplex wie beruhigend entgratet. Dazu gesellen sich eine nicht minder exklusive Feindynamik und eine den Hörer umarmende Räumlichkeit. In den Mitten eher etwas äthersicher als betont vollmundig.

    Test AudiaZ Opera Riva Diamond

    Preis: 53.000 Euro

    Teufel Motiv XL

    Teufels großer Streaming-Lautsprecher klingt anders, als er aussieht – das hier ist keine Boombox mit Monsterbass, sondern spielt tonal ausgewogen, räumlich überzeugend und mit guter Auflösung, wobei die Mitten gerne noch etwas transparenter ausfallen dürften.

    Test Teufel Motiv XL

    Preis: 899 Euro

    Inklang Ceterra 70R Black Edition

    Fairaudio Award

    Diese Standlautsprecher überraschen: Denn trotz ihres auffallend gutes Aussehens sind sie alles andere als Blender, sondern akustisch eine "ehrliche Haut". In in fast allen Disziplinen spielen sie für ihre Klasse überdurchschnittlich – jedenfalls, wenn man Präzision und Neutralität als Ziel versteht. Romantische Kuschelakustik liegt den Ceterra 70R weniger.

    Test Inklang Ceterra 70R Black Edition

    Preis: 13.000 Euro

    Nubert nuBoxx B-30

    Fairaudio Award

    Ein substanzielles, aber keineswegs aus dem Ruder laufendes Tieftonfundament, eine dezente Wärme im Mittelton und minimal dezente Höhen: Diese kleinen passiven Kompaktlautsprecher sind keine strengen, sondern schlichtweg angenehme Allrounder. Für die Klasse überdies beeindruckende Grobdynamik. Die Bühnenausdehnung gerät etwas kompakter.

    Test Nubert nuBoxx B-30

    Preis: 456 Euro

    Canton GLE 70 S2

    Grobdynamisch und in Sachen „Riesenbühne“ geht sicher noch mehr, doch dafür bietet dieser Standlautsprecher ein sehr ausgewogenes, stressfreies und langzeittaugliches Klangbild mit neutralen Höhen und transparenten Mitten – und ein tolles Auflösungsvermögen.

    Test Canton GLE 70 S2

    Preis: 1.198 Euro

    Soundkaos VOX 3 A

    Die kleinen, aber dennoch als Drei-Wege-Systeme ausgelegten Kompaktlautsprecher zaubern eine Räumlichkeit, die geradezu zum Erlebnis gerät, dazu gesellen sich eine schnelle Dynamik und hohe Auflösung. Hoher Anmachfaktor. Kein Ausbund an Tiefgang und Bass-Wumms.

    Test Soundkaos VOX 3 A

    Preis: 12.950 Euro

    Dali Kupid

    Fairaudio Award

    Kleine, günstige Kompakte, die in fast allen relevanten audiophilen Kriterien ein überdurchschnittliches Niveau serviert, und das teils deutlich. Konzeptionelle Limits gibt es beim Bass, Pegel und der Grobdynamik, doch das kohärente, transparente und saubere Klangbild beeindruckt nichtsdestotrotz – und die immersive Räumlichkeit sowieso.

    Test Dali Kupid

    Preis: 338 Euro

    Marantz Horizon

    Dieser Streaming-Lautsprecher ein absoluter Hingucker: extravagante Optik, Marmorsockel, luxuriöse Verarbeitung. Passend dazu spricht er Genusshörer an, die sich einen Hauch Wärme mit einer Prise Glamour wünschen - und weniger den nach maximaler Auflösung Ausschau haltenden Analysten. Auffallend souveräner Bass, hohe Pegelfestigkeit - und für einen Einzellautsprecher extrem gute Räumlichkeit.

    Test Marantz Horizon

    Preis: 3.800 Euro

    Abacus Mirra 14 Mk2 (Update)

    Kleiner Umbau (der auch zuhause passieren kann), große Wirkung: Die Mk2-Version dieses Aktivlautsprechers gibt sich räumlich und bassseitig zwar etwas gezähmter, insgesamt aber kultivierter, auch wegen der gesteigerten Transparenz und Luftigkeit.

    Test Abacus Mirra 14 Mk2 (Update)

    Preis: 4.190 Euro

    Update auf Mk2 für 320 Euro

    Aretai Contra 100S

    Fairaudio Award

    Diese Kompakte ist ein audiophiler Problemlöser für anspruchsvolle Hörer in kleineren Räumen, in denen große Lautsprecher zu viel Bass machen: Sie bietet hervorragendes Auflösungsvermögen, insbesondere im Mittenband, zackige Dynamik und räumliche Akkuratesse. Tonal auf der minimal leichteren Seite daheim.

    Test Aretai Contra 100S

    Preis: 10.900 Euro

    GGNTKT Model M1

    Diese Aktivlautsprecher zaubern geradezu PA-Feeling in Wohnzimmer - mehr Live-Atmosphäre ist kaum denkbar. Dafür sorgen unter anderem die ausbalancierte Tonalität sowie die packende Dynamik. Weniger eine Empfehlung für auf Euphonie bedachte Hörer als eine ganz heiße für die, die es wissen wollen ...

    Test GGNTKT Model M1

    Preis: 8.450 Euro

    Opera Prima V 2

    Sonor-warm gestimmt, mit leichter Betonung im Oberbass/Grundton und dezent zurückgenommenen Präsenzen, überrascht diese Kompaktbox insbesondere dynamisch – sie beherrscht nicht nur die kleinen, sondern vor allem die großen Lautstärkesprünge und überzeugt deshalb auch in „orchestraler Umgebung“.

    Test Opera Prima V 2

    Preis: 2.899 Euro

    Lindemann Move Mini

    Dieser kleine Kompaktlautsprecher ist dank seines Breitbänders nahezu eine Punktschallquelle. Der Move Mini zieht einen förmlich in die Musik hinein - und sorgt dank seiner ausgezeichneten Feindynamik für zusätzliches Involvement. Hohe Pegel oder grobdynamischer Wumms sind weniger das Metier dieses Monitors.

    Test Lindemann Move Mini

    Preis: 1.800 Euro

    Teufel Ultima 40 MK4

    Für ausgesprochen audiophile Ambitionen sind dies die falschen Boxen, doch dank tief hinabreichendem Bass, ordentlichem Punch und mitreißender Dynamik auch bei Partypegeln eignen sich die Teufel Ultima 40 ideal für Rock, Pop – und auch Filmton. Hier gibt’s ganz schön viel Lautsprecher fürs Geld.

    Test Teufel Ultima 40 MK4

    Preis: 500 Euro

    Neat Iota 2

    Ein sehr transparenter und „schneller“ Lautsprecher, der nicht zuletzt Fans von Studiomonitoren ansprechen dürfte. Das Gute: Härten und Schärfen glänzen dennoch durch Abwesenheit, die Langzeittauglichkeit ist hoch. Die vertikale Bühnendimension könnte sich noch ausgedehnter zeigen.

    Test Neat Iota 2

    Preis: 1.430 Euro

    Scansonic M15.2

    Diese Kompaktboxen verfügen über einen druckvollen und konturierten Bass, eine etwas frischere Wiedergabe der Mitten und Höhen und legen großen Wert aufs Auflösungsvermögen. Sie eignen sich insbesondere für Hörer, die das Offenlegen feiner Klangstrukturen schätzen.

    Test Scansonic M15.2

    Preis: 1.500 Euro

    Elac Debut ConneX DCB61

    Gutaussehend, akustisch ohne echte Schwächen - und auch noch bodenständig gepreist. Diese hübschen Aktivlautsprecher sind erstaunlich basskompetent und bieten überdies stressfreie Höhe. Mit Blick auf die Auflösung sind sie aber keine Klanglupen, eher unkomplizierte Allrounder.

    Test Elac Debut ConneX DCB61

    Preis: 799 Euro

    Harbeth NLE-1

    Neutraler Aktivmonitor für mittelgroße Räume mit sehr überzeugender Mittenwiedergabe: Stimmen und akustische Instrumente hört man in dieser Klasse selten realistischer. Dynamisch sehr auf Zack, gute Auflösung, die an den Frequenzgangenden etwas nachlässt, naturgemäß begrenzt im Tiefbass.

    Test Harbeth NLE-1

    Preis: 3.650 Euro

    Vulkkano A5 ARC

    Kompakte Aktivlinge, die vor allem am Desktop und/oder in nicht allzu großen Räumen ihre Stärken ausspielen – wie die überzeugende Raumdarstellung und Unverfärbtheit des Klangbilds. Natürlich geht bei Pegel, Dynamik und Auflösung schon noch mehr, aber das überrascht bei diesem Einstandskurs wohl niemanden.

    Test Vulkkano A5 ARC

    Preis: 190 Euro

    Nubert nuZeo 3

    Diese aktiven Kompaktboxen sind weniger etwas für Freunde „uferloser Räumlichkeit“. Vielmehr bieten sie einen „direkten Zugang“ zur Bühne, punkten mit einer ziemlich neutralen und stressfreien Tonalität und spielen spritzig-impulsiv auf - und das bei geringen wie hohen Pegeln.

    Test Nubert nuZeo 3

    Preis: 1.900 Euro

    Econik Four

    Tonal dank einspielbarer Sound-Presets extrem wandelbar, geben sich diese kompakten Wireless-Lautsprecher auch generell als Allrounder. Sehr gute Räumlichkeit und unverstellte Mittenwiedergabe, das Auflösungsvermögen der Konusse kommt an das des AMTs nicht ganz heran.

    Test Econik Four

    Preis: 3.299 Euro bis 3.599 Euro

    (ohne/mit Stereo Hub)

    JBL Stage 250B

    Eine angenehme, leicht warme Tonalität, ein überraschend erwachsener Bass und feinsinnige, luftige, langzeittaugliche Höhen: Diese Kompaktlautsprecher überraschen - zumal zu diesem Preis. Die Räumlichkeit könnte bei dichten, komplexen Stücken noch etwas präziser ausfallen.

    Test JBL Stage 250B

    Preis: 475 Euro

    Raidho X2.6

    Dieser Standlautsprecher verfügt über ein hervorragendes Auflösungsvermögen und projiziert eine völlig freie, weite und nach vorne ausgedehnte Musikbühne in den Raum. Der Bass ist kräftig, aber feinfühlig regelbar. Grobdynamisch angesichts der Größe in Ordnung, fürs Geld ginge aber mehr. Feindynamisch hellwach.

    Test Raidho X2.6

    Preis: 21.000 Euro

    Canton Townus 100

    Im Bass sehr tiefreichend und lässig souverän, im Hochton schön flirrend-offen - zudem wartet dieser kräftige Standlautsprecher mit Schmelz und Vollmundigkeit in den Mitten auf. Insgesamt einen Tick wärmer, runder abgestimmt, die Townus 100 ist eher ein Genussmittel, als dass sie an einen sachlich abgestimmten Studiomonitor erinnert.

    Test Canton Townus 100

    Preis: 3.398 Euro bis 3.598 Euro

    Acapella High Campanile 2

    Fairaudio Award

    Sehr kostspielig, sehr groß, sehr schwer – selbst an Highend-Maßstäben gemessen ist dieser Lautsprecher eine Ausnahmeerscheinung. Wer ihn stellen und sich leisten kann, darf eine Kombination aus liveartiger dynamischer Schlagkraft, klangfarblicher Authentizität und Auflösung erleben, die ziemlich einmalig ist.

    Test Acapella High Campanile 2

    Preis: 89.580 Euro

    Manger Audio S1

    Freunde exzessiver Basseskapaden werden mit diesem Aktivlautsprecher wohl nicht warm, aber Liebhaber klarer Klänge, die jede feine Nuance aufspüren wollen, sollten hellhörig werden. Die Manger spielt sehr natürlich, lebendig, überzeugt auch räumlich und ist schon bei geringen Pegeln „voll da“.

    Test Manger Audio S1

    Preis: 20.800 Euro

    Canton GLE 30

    Fairaudio Award

    Tolle Dynamik und Auflösung - zumal zu diesem Preis. Und die Räumlichkeit nimmt sich sogar geradezu highendig aus. Beim Hören mit diesen Kompaktboxen lässt sich viel entdecken und verfolgen, sie wären auch tolle Studiomonitore. Tonal etwas frischer, weil nicht übermäßig grundtonstark abgestimmt.

    Test Canton GLE 30

    Preis: 598 Euro

    GoldenEar Triton Seven

    Saubere Klangfarben, eine anmachend dynamische Spielfreude und eine beeindruckende räumliche Abbildung zählen zu den Highlights dieser sich überaus dezent in den Wohnraum integrieren lassenden, zierlichen Standlautsprecher. Die Bassqualität ist eher halb- als staubtrocken.

    Test GoldenEar Triton Seven

    Preis: 2.299 Euro

    Argon Audio: Forte A4, Forte A5 WiFi & Forte A55 WiFi

    Fairaudio Award

    Diese drei Streaminglautsprecher - eine Standbox und zwei Kompaktmodelle, die auch als Desktoplautsprecher dienen können - zeichnen sich durchweg durch eine zupackende Dynamik, hohe Pegelfestigkeit und ein gutes Auflösungsvermögen aus. Gerade in Sachen tonaler Homogenität unterscheiden sich die drei Geschwister aber schon, was zu klaren Empfehlungen führt.

    Test Argon Audio: Forte A4, Forte A5 WiFi & Forte A55 WiFi

    Preis: 699 Euro bis 1.299 Euro

    Technics SC-CX700

    Schicke Streaming-Lautsprecher, die auf den ersten Blick fast ein ein bisschen "lifestylig" ausschauen, akustisch aber nahezu an Studiomonitore gemahnen: Tonal neutral, dynamisch herrlich agil und sowohl ohne jegliche Schönfärberei wie ohne jedwede künstliche Ecken und Kanten. Guter Tiefgang für die Größe, allerdings nicht übermäßig druckvoll und pegelfest. Reibungsloser Betrieb und tadellose Usability.

    Test Technics SC-CX700

    Preis: 2.499 Euro

    Klangheim Gloria

    Standlautsprecher mit einem sehr natürlichen Klangcharakter – ehrlich und aufgelöst, doch nie gnadenlos-toningenieurmäßig. Tonal balanciert, allenfalls im Präsenzbereich einen Hauch milder. Für die Größe erstaunlich raumfüllend, aber nicht auf maximale Basskraft und Grobdynamik getrimmt. Praktisch: Über Gewichte an den Passivradiatoren lässt sich das Klangbild anpassen.

    Test Klangheim Gloria

    Preis: 13.800 Euro

    Elac Elegant BS 312.2

    Fairaudio Award

    Ein Aluminiumgehäuse ist für einen Kompaktlautsprecher dieser Preisklasse schon ungewöhnlich. Klanglich wächst die kleine Box in puncto Räumlichkeit (abgesehen von der Tiefenstaffelung), Feinsinn und Agilität über sich hinaus - und sogar mit ihrer Basskompetenz überrascht sie. Eher sachliche als üppige Klangfarbendarstellung.

    Test Elac Elegant BS 312.2

    Preis: 1.800 Euro

    Nubert nuZeo 4

    Kompakte Aktivlautsprecher, die ausnehmend laut tönen können, aber auch flüsterleiste auffallend sauber spielen. Herrlich involvierendes, knackiges Dynamikverhalten, flankiert von einem schön tief hinabreichenden Bassbereich. Letzterer ist in der Neutralstellung der bordeigenen Klangregler minimal betont, die Mitten wirken überdies einen Tick direkter.

    Test Nubert nuZeo 4

    Preis: 2.800 Euro

    Magico A5

    Fairaudio Award

    Ehrlich, neutral, hochauflösend – dieser Lautsprecher ist ein Monitor. Er ermöglicht die Wiedergabe (fast) des gesamten Frequenzspektrums und entlockt den Aufnahmen Detail um Detail. Vielleicht am überraschendsten ist das im Bass. Echte Schwächen sind nicht auszumachen, doch so viel Ehrlichkeit muss man natürlich auch mögen.

    Test Magico A5

    Preis: 37.900 Euro

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