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HiFi-Test-Archiv: DAC & Streaming

Die große Digitalaudio-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Netzwerkplayern, Streamern, D/A-Wandlern und Musikservern.

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    Innuos Stream1

    Dieser modular aufrüstbare Streamer/Server arbeitet feine Details heraus und bettet sie natürlich ins Klangbild ein – für echte Auflösungsfanatiker kommt der kleine Innuos trotzdem weniger in Frage. Leicht warme Mitten treffen auf geschmeidig gehaltene Höhen und einen Bass mit Punch und Tiefe.

    Test Innuos Stream1

    Preis: 2.250 Euro

    Bluesound Node Icon

    Dieser gut ausgestattete Netzwerkplayer bietet eine herausragende Detailauflösung, eine weitläufige virtuelle Bühne und eine tonale Abstimmung, die ausgewogen wirkt, im Grundton- und Oberbassbereich aber etwas mehr Wärme mitbringt.

    Test Bluesound Node Icon

    Preis: 1.099 Euro

    Network Acoustics Eno2

    Fairaudio Award

    Dieser Ethernet-Filter kann im Einsatz vorm Streamer/Musikserver für Verbesserungen bei der Impulswiedergabe und der Struktur im Bass- und Grundtonbereich sorgen. Vor allem aber gewinnt die räumliche Darstellung: Das Klangbild wirkt natürlicher, plastischer und 3D-hafter. Das Ganze macht sich natürlich vor allem in hochwertigen Digital-Setups bezahlt.

    Test Network Acoustics Eno2

    Preis: 1.395 Euro

    Innuos Zenith Next-Gen

    Highend-Musikserver, der insbesondere „Räumlichkeits-Fetischisten“ glücklich macht, denn die Bühnendarstellung ist eine Wucht. Das Auflösungsvermögen ist extrem hoch, die Tonalität reine Lehre. Eine der besten Digitalquellen, die dem Testautor untergekommen ist – das hat freilich seinen Preis.

    Test Innuos Zenith Next-Gen

    Preis: 15.600 Euro

    Eversolo DMP-A10

    Fairaudio Award

    Die reichhaltige Ausstattung dieses Netzwerkplayers mit analoger Vorverstärkersektion macht ihn zu einem sehr praktischen, vielseitigen Tool. Diese Professionalität strahlt der DMP-A10 auch klanglich aus: Hier geht's nicht um schmeichelnde Euphonie, sondern um eine - allerdings sehr saubere - straight-neutrale Wiedergabe.

    Test Eversolo DMP-A10

    Preis: 3.780 Euro

    Marantz SACD 10

    Fairaudio Award

    Der SACD 10 von Marantz ist nicht nur ein überragend verarbeiteter Player und DAC, sondern klingt auch so: Nicht betont warm oder dynamisch abgestimmt, werden dafür natürliche Transparenz, frappierende Feindynamik, Auflösung ohne jeglichen Showeffekt und eine holografische Raumdarstellung geboten.

    Test Marantz SACD 10

    Preis: 11.000 Euro

    Innuos Zen Next-Gen

    Dieser Musikserver spielt hochaufgelöst, impulsiv und mit einer Prise Charme: Tonal mit leicht sonorem Grundton und eher milden Höhen gesegnet, öffnet er die Klangbühne frei nach vorn, was ein sehr einladendes Klangbild ergibt. Es ginge noch „studiohafter“, aber das scheint gar nicht sein Ziel zu sein.

    Test Innuos Zen Next-Gen

    Preis: 9.500 Euro bis 14.900 Euro

    (je nach Ausstattung)

    Moon 681

    Fairaudio Award

    Streaming-DAC mit außergewöhnlich hoher Auflösung und extrem großzügiger Raumabbildung. Der Moon driftet nie ins Sterile ab, was auch an den minimal milderen Höhen und etwas wärmeren Mitten liegt. Grobdynamisch kein Haudrauf, eher flüssig und geschmeidig unterwegs.

    Test Moon 681

    Preis: 13.500 Euro

    Teac UD-507

    Das Kombigerät aus DAC, Kopfhörer- und Vorverstärker punktet mit explosiver Dynamik, filigraner Auflösung und einem soliden Bassfundament mit „Kick“. Die eher schlanken Mitten passen ins Bild einer hochauflösenden Komponente – wer Grundtonwärme besonders schätzt, kommt hier weniger auf seine Kosten.

    Test Teac UD-507

    Preis: 1.899 Euro

    Norma Audio Revo DS-2

    CD-Player und D/A-Wandler, der durch seinen entspannten Grundcharakter (enormer Tiefgang, geschmeidige Höhen, leicht warme Mitten) eher den Genusshörer anspricht als den Analytiker – der aber die hohe Auflösung und Feindynamik schätzen dürfte. Grobdynamisch in Ordnung, aber da geht noch mehr.

    Test Norma Audio Revo DS-2

    Preis: 4.998 Euro bis 5.198 Euro

    (Silber/Schwarz)

    Ideon Audio Alpha Wave LAN Optimizer & Sigma Wave USB Isolator

    Der Alpha Wave von Ideon sorgt für die galvanische Trennung der USB-Verbindung vom DAC, der Sigma Wave wandelt die LAN-Signale ins USB-Format - und wird vor dem Streamer/Server eingesetzt. Beide sorgen für eine höhere Auflösung und eine präzisere Abbildung, unterscheiden sich aber in der Basswiedergabe und der räumlichen Darstellung.

    Test Ideon Audio Alpha Wave LAN Optimizer & Sigma Wave USB Isolator

    Preis: 5.990 Euro

    Gold Note HP-10 Deluxe

    Ein Kopfhörerverstärker mit vielen Features (u.a. Crossfeed) und einem Sound, der ziemlich einfach auf den Punkt zu bringen ist: geradlinig, sauber, kaum manipulativ. Der Gold Note ist zudem ein echtes Kraftpaket. Bei wirkungsgradstarken Kopfhörern ist der untere Regelbereich allerdings etwas eingeschränkt.

    Test Gold Note HP-10 Deluxe

    Preis: 2.390 Euro

    Auralic Vega S1

    Dieser Streaming-DAC gibt den Feingeist und zeigt eine etwas leichtere Klangsignatur. Feindynamik, vor allem aber Auflösung und Räumlichkeit sind seine Stärken, grobdynamisch hält er sich etwas zurück. Das optionale Netzteil-Upgrade verbessert die Klangperformance nochmals.

    Test Auralic Vega S1

    Preis: 1.999 Euro

    Palab Audio DAC-M1

    Dieser DAC mit Analogeingang und Kopfhörerverstärker spielt recht neutral mit einer ganz leichten Tendenz zum Hellen und Schnellen – also eher nichts für ausgemachte „Warmhörer“. Seine größten Stärken liegen in der überdurchschnittlichen Auflösung und Transparenz.

    Test Palab Audio DAC-M1

    Preis: 1.790 Euro

    Grimm Audio MU2

    Der MU2 vereint Musikserver- und DAC-Funktionalität mit zwei analogen Eingängen in einem kompakten Gehäuse. Klanglich gilt „reine Lehre“, heißt: tonal absolut neutral, hochaufgelöst und stets der Aufnahme verpflichtet. Wer HiFi im Wortsinn sucht, ist hier richtig – wer die Anlage in eine bestimmte Richtung abstimmen möchte, eher nicht.

    Test Grimm Audio MU2

    Preis: 18.000 Euro

    Gold Note DS-10 Evo Line & PA10 Evo

    Dieser Streaming-DAC mit zusätzlichem Analogeingang überzeugt mit neutraler Tonalität, guter Auflösung und vor allem mit packender Dynamik. Eher nichts für „Laid-back-Genießer“, sondern für aktive Hörer. Die Endstufe PA-10 Evo passt optisch und klanglich gut dazu – und bietet mehr Standfestigkeit im Bassbereich als der Vorgänger.

    Test Gold Note DS-10 Evo Line & PA10 Evo

    Preis: 1.970 Euro bis 3.290 Euro

    (PA-10 Evo bzw. DS-10 Evo Line)

    Merason DAC1 Mk 2

    Der große Merason liefert einen konturierten Bass, von dem sich andere DACs eine Scheibe abschneiden können. In den Mitten und Höhen beeindruckt er mit erstklassigem Auflösungsvermögen, und weil er noch feinsten Nuancen nachspürt, ist er ein Meister der fließenden Übergänge. Es gibt in dieser Liga aber noch lebendigere Vertreter der Zunft.

    Test Merason DAC1 Mk 2

    Preis: 7.960 Euro

    Eversolo DMP-A8

    Fairaudio Award

    Eine featurereiche Kombi aus Streamer, DAC und analoger Vorstufe, die klanglich mit einem Hauch von Wärme und Seidigkeit minimal ins Euphonische tendiert. Zupackende Grobdynamik, auch feindynamisch sauber, aber einen Tick zurückhaltender bzw. geschmeidiger ausgelegt.

    Test Eversolo DMP-A8

    Preis: 1.980 Euro

    Innuos PulseMini

    Netzwerkplayer mit digitalen und analogen Ausgängen, der tonal balanciert aufspielt, wenngleich in den Höhen leicht milder, und eine gute Auflösung bietet. Größte Stärke: Die sehr gute räumliche Ausleuchtung der virtuellen Bühne. Dynamisch im Mittelfeld der Preisklasse.

    Test Innuos PulseMini

    Preis: 1.149 Euro

    Rockna Wavelight Server WLS

    Tonal weitgehend neutral abgestimmter Musikserver mit Extrakick im Bass, wenn I2S genutzt wird. Großes Talent zur präzisen und griffigen Abbildung von Klangkörpern. Der Rockna besitzt ein hohes Auflösungsvermögen, auch im Tiefton. I2S- und Toslink-Ausgang überzeugen am meisten.

    Test Rockna Wavelight Server WLS

    Preis: 6.190 Euro

    Esoteric K-05XD

    Fairaudio Award

    Auflösung, Transparenz und eine sehr hohe Lokalisationsschärfe bietet dieser SACD-Player/DAC. Dank der erstklassigen, wenngleich minimal kräftiger gehaltenen Bassperformance und der dynamischen Fähigkeiten kommt der Spaß nie zu kurz. Generell eher Reporter als Romantiker.

    Test Esoteric K-05XD

    Preis: 13.500 Euro

    Cambridge Audio CXN100

    Ein gut ausgestatteter Netzwerkwerkplayer, der wie ein sauber gemachtes Studiogerät klingt: Tonal straight, darüber hinaus transparent, ehrlich - keine Schönfärberein, keine unbilligen Härten. Weniger für den auf warmen Wohlklang bedachten Genusshörer gedacht, als für jene Musikliebhaber, die es wissen wollen. Die Lautstärkeregelung ist gegenüber dem Vorgänger CXN V2 merklich verbessert worden.

    Test Cambridge Audio CXN100

    Preis: 1.049 Euro

    Merason Reuss

    Fairaudio Award

    Tonal neutral, hochaufgelöst und präzise spielend, zeichnet sich dieser klassische DAC durch einen gewissen „Profi“-Charakter aus und spricht eher Hörer an, die mehr Wert auf Studiotauglichkeit als auf ein ausnehmend organisches Klangbild legen. Hervorragend kontrollierter Bassbereich.

    Test Merason Reuss

    Preis: 4.900 Euro

    Nubert nuControl X

    Eine Kombination aus Ausstattung und Klang, die in dieser Preisklasse außergewöhnlich ist: Dafür sorgen die große Schnittstellenvielfalt dieser Streamingvorstufe - sogar Phono (MM/MC) ist an Bord - und ein äußerst impulsives Klangbild. Auch aufgrund der tonalen Abstimmung weniger für Fans von Laid-back-Sound, sondern ideal für Hörer, die es klanglich eher anmachend und direkt mögen.

    Test Nubert nuControl X

    Preis: 4.490 Euro

    Mutec REF10 NANO

    Mit diesem Referenztaktgenerator als „Dirigent“ der Digitalquellen lassen sich klare Verbesserungen der Stereobühne, transparenter gezeichnete Höhen und oft auch knackigere Bässe ausmachen. Und das ist mehr als das „letzte Quäntchen“ Sound-Tuning.

    Test Mutec REF10 NANO

    Preis: 1.999 Euro

    Métronome AQWO 2

    Fairaudio Award

    Tresorartiges Gehäuse, butterweicher Top-Loader-Mechanismus, großer Touchscreen. Extrem hohe Auflösung, dennoch samtiger Klang, ausladende Abbildung. Diese Kombi aus Streamer, CD-Player und DAC ist verarbeitungsseitig sowie klanglich ein Traum. Grobdynamisch allerdings nicht gerade ein Haudrauf.

    Test Métronome AQWO 2

    Preis: 19.990 Euro bis 22.180 Euro

    (ohne/mit zusätzlicher Röhrenstufe)

    Vincent DAC-700

    D/A-Wandler mit doppelter Ausgangsstufe: Die Transistor-Variante bietet einen etwas kräftigeren Farbauftrag und temperamentvolle Dynamik, die röhrenbestückte nimmt sich im Bass etwas zurück und wirkt „geschmeidiger“. Gute Auflösung und präzise Raumdarstellung werden stets geboten.

    Test Vincent DAC-700

    Preis: 2.299 Euro

    Innuos Pulse

    Die Streaming Bridge Innuos Pulse spielt tonal ehrlich, mit einem Hauch von Wärme in den Mitten. Insbesondere die Kriterien Räumlichkeit, Bassqualität und Dynamik stechen sehr positiv heraus. Bei der Auflösung im Hochton ginge etwas mehr. Praxisgerechte Schnittstellenauswahl inklusive AES/EBU-Ausgang.

    Test Innuos Pulse

    Preis: 2.999 Euro

    HiFi Rose RS130

    Der Mittel- und Hochtonbereich des Streamers gibt sich neutral bis leicht entspannt, der Bass ausbalanciert und konturiert. Gute, aber nicht ultimative Hintergrundschwärze. Der RS130 bildet sehr präzise und dreidimensional ab.

    Test HiFi Rose RS130

    Preis: 4.799 Euro

    Ideon Audio Eos DAC

    Fairaudio Award

    Dieser DAC bietet sehr hohe Auflösung, eine präzise und plastische Abbildung sowie einen ausnehmend transparenten Bühneneindruck. Vom Bass bis zum Grundton leicht betont. Die große Stärke: das erstklassige Timing- und Rhythmusgefühl.

    Test Ideon Audio Eos DAC

    Preis: 9.900 Euro

    dCS Bartók APEX

    Die besondere Störarmut dieser Kombi aus Netzwerkplayer und DAC und die damit verbundene Reinheit des Klangs – die Stärke, aus der eigentlich alles andere rührt – führen wie automatisch zu Bestwerten bei den gängigen Klangkriterien. Der dCS Bartók APEX klingt ebenso hochorganisch wie hochpräzise. Der prägnante Sound des optionalen Kopfhörerverstärkers ist hingegen Geschmackssache.

    Test dCS Bartók APEX

    Preis: 22.500 Euro bis 25.500 Euro

    (ohne/mit Kopfhörerverstärker)

    Soulnote D-1N

    Dieser DAC spielt etwas wärmer, besitzt ein tiefes, kontrolliertes Bassfundament und einen leicht offensiven Hochtonbereich. Er kann einen regelrecht in einem Meer von Klängen baden, das hat nicht mehr viel mit üblichen Formen von Bühnendarstellung zu tun – jedenfalls im Oversampling-Modus, im NOS-Betrieb geht es „klassischer“ zu.

    Test Soulnote D-1N

    Preis: 5.990 Euro

    Teac VRDS-701

    Fairaudio Award

    Schwer verarbeiteter, lautstärkeregelbarer CD-Player/DAC, der sich im Bass und Mittenband auf der neutralen Linie bewegt und allenfalls im Hochton etwas darüber hinausweist. Tolle Grob- und Feindynamik, der Teac spielt schön zackig. Die Raumdarstellung entspricht den Erwartungen an ein Gerät dieser Klasse.

    Test Teac VRDS-701

    Preis: 2.499 Euro

    Métronome DSS 2

    Fairaudio Award

    Karg ausgestattet ist diese Streaming Bridge. Klanglich dafür tonal unbestechlich neutral, hochauflösend sowie mit stupender Impulswiedergabe gesegnet und mithin ein absoluter Tipp, sofern man sich nicht zu den Fans romantischer Klangabstimmungen zählt. Anschlussseitig auf I2S und S/PDIF beschränkt, ein USB-Ausgang ist nicht vorhanden.

    Test Métronome DSS 2

    Preis: 4.590 Euro

    SPL Diamond

    Ein regelbarer DAC mit tonal absolut neutralem Charakter und feinsinniger, aber keineswegs betont analytischer Auflösung sowie toller Räumlichkeit. Mit überbrückter Lautstärkeregelung klanglich noch organischer.

    Test SPL Diamond

    Preis: 2.499 Euro

    Innuos Pulsar

    Streaming-Bridge mit leicht sonorer Tonalität und freier, offen-involvierender Raumdarstellung. Die Einzelklänge werden eher etwas üppiger gezeichnet, wirken wie „aus Fleisch und Blut“. Hinzu gesellt sich ein sehr gutes Auflösungsvermögen. Lässt sich auch als Roon-Player einsetzen.

    Test Innuos Pulsar

    Preis: 5.499 Euro

    Advance Paris MyConnect 250

    Mehr Ausstattung als dieser All-In-One-Verstärker bietet wohl kaum ein anderes Gerät. Dazu ist er grobdynamisch und in Sachen Bassautorität auf Augenhöhe mit kräftigen Endstufen. Als weitere besondere Stärke geht die räumliche Abbildung durch. Der Amp zeichnet zwar nicht maximal klangfarbenrein und feinstofflich, aber tonal neutral.

    Test Advance Paris MyConnect 250

    Preis: 2.999 Euro

    Ideon Audio Ayazi mk2 DAC

    Dieser DAC spielt mustergültig neutral und beeindruckend aufgelöst. Er klingt untechnisch und bringt den Fluss der Musik in allen Details natürlich zur Geltung. Auch die räumliche Abbildung funktioniert hervorragend. An Ausstattung wird allerdings sehr wenig geboten.

    Test Ideon Audio Ayazi mk2 DAC

    Preis: 3.500 Euro

    Aune S9c Pro

    Dieser DAC und Kopfhörerverstärker besitzt einen leicht betonten, aber festen Bass, neutrale Höhen sowie einen ausgewogenen, fein aufgelösten Mittenbereich mit leichter Milde in den Präsenzen. Insgesamt sehr gute Audioqualität fürs Geld, wobei Grobdynamik und Bühnenbild „klassenüblich“ sind. Gute Anschlussvielfalt.

    Test Aune S9c Pro

    Preis: 749 Euro

    Pink Faun Interlink LAN & LAN Isolator

    Zu den klanglichen Gewinnen dieses LAN-Kabels und -Isolators zählen eine leicht verbesserte Räumlichkeit sowie Sauberkeit und Auflösung des Klangbilds. Beim Kabel kommt noch etwas mehr Schub in den unteren Lagen hinzu. Die Größe dieser Gewinne hängt sehr vom Anlagenumfeld und der jeweiligen HF-Störsituation ab.

    Test Pink Faun Interlink LAN & LAN Isolator

    Preis: 189 Euro bis 900 Euro

    (LAN-Isolator, LAN-Kabel)

    Cambridge Audio CXN (V2)

    Absolut bemerkenswert ist die Feinauflösung, die Transparenz dieses Netzwerkplayers - ohne dabei auch nur die Spur kalt-analytisch zu klingen. Tonal zudem absolut neutral. Klanglich ist der Fix-Modus zu empfehlen, die Lautstärkeregelung mindert ein wenig die Durchlässigkeit.

    Test Cambridge Audio CXN (V2)

    Preis: 999 Euro

    Esoteric N-05XD

    Vom Tiefbass bis zum Grundton minimal betont, punktet der Streaming-DAC mit einer sehr energiegeladenen, hochpräzisen und räumlich überzeugenden Musikpräsentation. Wer primär auf „Flow und Entspannung“ aus ist, könnte den Esoteric eventuell als zu fordernd empfinden.

    Test Esoteric N-05XD

    Preis: 13.500 Euro

    Block CVR-200

    Umfangreiche Ausstattung meets "allroundigen" Klang: Diese All-in-one-Lösung bietet u.a. gute Grobdynamik, Spielfreude und eine über weite Strecken tonal neutrale Darbietung. Etwas mehr ginge bei der Feindynamik.

    Test Block CVR-200

    Preis: 1.699 Euro

    Ideon Audio ION+ und 3R Master Time Black Star

    Dieser DAC/Vorverstärker der Luxusklasse zeigt mit sonoren Mitten, kraftvoll-agilen Bässen und geschmeidigen Höhen durchaus Charakter, übertreibt aber auch nicht. Klare Stärken: Dynamik und Raumdarstellung. Der mitgetestete USB-Reclocker bewegt klanglich zwar keine Welten, setzt aber das ein oder andere audiophile i-Tüpfelchen.

    Test Ideon Audio ION+ und 3R Master Time Black Star

    Preis: 3.480 Euro bis 18.400 Euro

    (USB-Reclocker: 3.480 Euro; DAC/PRE: 18.400 Euro)

    Teac NT-505-X & Teac CG-10M

    Dieser Netzwerkplayer/DAC bietet alle relevanten Anschlüsse, zeichnet tonal neutral durch und besitzt zwei große Stärken: Auflösungsvermögen und Klangfarbenreichtum. Räumlich in der Standardeinstellung etwas kompakter unterwegs. Die optionale Masterclock holt noch mal mehr aus audiophilen Aufnahmen heraus.

    Test Teac NT-505-X & Teac CG-10M

    Preis: 1.799 Euro bis 1.999 Euro

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