
Firmenbericht: Zu Besuch beim HiFi Forum Baiersdorf
Crossover!
von Andreas Guenther
Baiersdorf – findet man nicht per Zufall, man muss von dem Städtchen im fränkischen Kernland wissen. Nördlich von Nürnberg hat Heiko Neundörfer hier eine Instanz etabliert, sein eigenes HiFi-Fürstentum. Aber bitte nicht „klein“ sagen: Das HiFi Forum Baiersdorf (https://www.hififorum.de) ist nicht zuletzt einer der größten Händler von Audio Physic. Beispielsweise. Doch der Markenkern und das große Geschäft liegen woanders.
Wer über die Hügel östlich von Baiersdorf fährt, kommt am Schloss Jägersburg in Bammersdorf vorbei. Muss man nicht kennen. Aber da lernt man viel darüber, wie die Franken in dieser Region ticken. Klar barock, selbstbewusst, aber nicht protzig. Ein perfekter Ort für die Sommerfrische, traumhafte Aussicht, Springbrunnen im Hofgarten, sicher keine Festung – man lädt eher ein, als die Kanonen ins Fenster zu stellen. So funktioniert auch das Geschäftsmodell von Heiko Neundörfer. Klar ist er Fürst in seinem Reich, dem HiFi Forum Baiersdorf, aber auch Gastgeber.

Obwohl, die eine oder andere Kanone hat er schon im Schaufenster. Beispielsweise die großen MBL-Ringradiatoren. Die sieht man selten. Dazu die ganz große Versammlung der Burmester-Standboxen. Da gibt es den Hang zur Opulenz, zum Barocken halt. Hier zeigt sich sozusagen eine Regionalmacht. Doch die Kunden reisen von allen Winkeln der Republik an. Zudem sollte man nicht den Radius unterschätzen: Im Norden liegen Bamberg und Forchheim, im Süden Erlangen und Nürnberg. Round about wären zwei Millionen Menschen in einer Stunde in den Showräumen. Wenn sie denn kommen. Nicht jeder weiß um die Profis aus Baiersdorf, die meisten Neuinteressenten werden durch Empfehlungen geangelt. Dann aber mit oft deutlichen Summen.
Die Region mag in ihren Gasthöfen und Hotels günstig sein. Doch das Einkommensniveau ist hoch. Hier residiert die Zukunftsindustrie, Siemens ist da, mit riesigen Werkshallen der Medizinsparte Healthineers, Adidas und Puma dribbeln in Herzogenaurach, Erlangen ist boomende Universitätsstadt, manche Wagner-Fans brausen im Sommer auf dem Weg nach Bayreuth vorbei. Etwas nördlicher in Wirsberg empfängt Fernsehkoch Alexander Herrmann seine kulinarischen Anhänger.

Kurzfassung: Das ist nicht der hinterste Winkel Deutschlands, sondern eine Genuss- und Kulturregion. Haben wir auch Pop? Aber sicher doch, mit einer kleinen Überraschung: Höfner sitzt ebenfalls in Baiersdorf – ein Familienunternehmen seit 1887, das den berühmten Beatles-Bass für Paul McCartney gebaut hat und noch immer baut. Leider angeschlagen von einer überstandenen Insolvenz. Aber noch immer eine Instanz, mit Ikone. Die ungebrochene Erfolgsgeschichte liegt auf der anderen Seite des Tales: In Burgebrach hat Thomann eine Stadt in der Stadt errichtet – der größte Musikalienhändler Europas, über eine Milliarde Umsatz, 50.000 Quadratmeter Lager und Showroom.

Heiko Neundörfer kann da natürlich nicht mithalten. Parallel zur HiFi Company ist die Familie Neundörfer in vielen anderen Geschäftsbereichen aktiv, per Zufall fahren wir an einer riesigen Fabrikhalle im Industriegebiet von Forchheim vorbei, hier entstehen Kühlaggregate, so groß wie manches Eigenheim.

Schnell festigt sich ein Seitengedanke im Hirn: Heiko Neundörfer müsste „von Haus aus“ nicht, er will. In den späten 1980er Jahren fing es wie bei vielen von uns an – mit selbstgebauten Lautsprechern. Dann ging es in den Handel, die GmbH wurde 1991 gegründet. Vater Bernhard Neundörfer ist Ingenieur und Mann der Technik, Heiko Neundörfer hat Betriebswirtschaft studiert. Subtext: So jemand gibt sein Geld nicht mal eben für ein Liebhaberobjekt aus.
Er gönnt sich Projekte, die erst auf lange Sicht in einigen Jahren Profit erwirtschaften. „Custom Install“ ist schon heute der Bringer von rund der Hälfte des Gesamtumsatzes. Schönes Wort, harte Arbeit: König Kunde kommt in den Laden, berichtet von seinem Eigenheim – dann spielt Neundörfer die Karte mit den Kontakten zu den regionalen Handwerkern aus. Ganz vorn dabei: Der Schreiner und Inneneinrichter Brett.

Ich starte meine Firmentour nicht im klassischen Store in Baiersdorf, sondern in einem verwinkelten, typischen Sandsteinbau aus dem 14. Jahrhundert in Lauf an der Pegnitz. Zwei Dutzend Lautsprecher sind hier verbaut, etliche Meter Kabel, Endstufen, Server – von denen man nichts sieht. Der Projektor neben der Dachterrasse fällt erst ins Auge, als sich die Leinwand aus der Decke rollt. Das ist großes Kino – im erweiterten Wortsinn, nämlich in seiner smarten, dezenten bis unsichtbaren Integration. Das Haus kann man mieten als Feriendomizil, für kleines Geld und große Familienpartys. Das ist die Visitenkarte und der Appetitanreger zugleich auch für das HiFi Forum.

Was einen Umkehrschluss andeutet: Heiko Neundörfer ist Botschafter seiner Region, seiner Handwerker, seiner Verbindungen und seiner selbst – er kann nicht ausruhen. Also wie ein Händler alter Tage? Der eine Bowers-&-Wilkins-Box ins Schaufenster stellt und hofft, dass die Kunden beim Blick darauf sofort das Scheckbuch ziehen. Dazu ist das HiFi-Forum nicht wirklich zentral genug gelegen. Wer hier herkommt, in den 8000-Menschen-Ort, will hier herkommen. Auch ist die Ausrichtung des Repertoires zwar stabil in seinen Marken, in der zweiten Schicht aber erstaunlich mutig, vorwärtsgewandt.


Klar gibt es im HiFi Forum Baiersdorf Vinyl, primär mit Acoustic Signature als Hoflieferanten. Aber gleich gefolgt von Streamern und ein paar Lautsprechern, die nicht jeder auf dem Schirm hat. Beispielsweise Steinway Lyngdorf. Die kokettieren natürlich mit der Ästhetik und dem perfekten Lack der großen Steinway-Flügel. Aber auch hier stecken aktive Endstufen und viel DSP dahinter. Bedeutet für das Team der insgesamt 17 Mitarbeiter: Nicht nur vorfahren und beim Kunden auspacken, sondern einmessen, den Raum optimieren, die Wünsche des Auftraggebers herauskitzeln.

In der kurzen Vorführung, die ich genossen habe, staunte ich: So ein Setup lernt, wo der Hausbesitzer lauscht. Ein Knopfdruck – und der Sweet-Spot verschiebt sich vom Hörsofa zum Schreibtisch. Alles clever, aber alles auch nach hohen audiophilen Standards. Das Spiel kann weitergetrieben werden bis zum Kompletteinbau eines zertifizierten Heimkinos, nach allen Klangstandards der Gegenwart und doch offen für Künftiges. Denn abermals: Neundörfer macht sein Geld auch und gerade mit Bestandskunden – die noch immer den Drang nach dem Neuen, dem Besseren, dem Traum der Jugend fühlen.

Apropos Traum der Jugend. Vielleicht liegt gerade hier auch der Schlüssel zum Markenportfolio. Klar ist Bowers eine Bank in der Nachfrage. Aber Burmester zieht noch immer mit Chrom und der Aura des „Made in Berlin“. Erstaunlich dazu, wenn Heiko Neundörfer offen ausplaudert, dass Audio Physic weit mehr als eine Brot-und-Butter-Marke für ihn ist; die Manufaktur aus Brilon hat in Franken einen ihrer großen Umsatzbringer, von der kleinen Kompaktbox bis zur großen Cardeas. Das fixt auch mich an, selten habe ich eine optisch wie klanglich bessere Präsentation von Audio Physic erlebt.


Alles auf den Raum zugeschnitten, schlau in der Konstellation, manchmal ist einiges auch im positiven Sinne skurril. Sind das da oben nicht …? Doch, das sind die Klangglöckchen von Thomas Fast, die um die Jahrtausendwende jedes audiophile Zimmer verfeinert haben – winzige Kessel aus Silber über Gold bis Platin. Die Idee und die Glöckchen leben noch. In Baiersdorf. Ja, das ist einerseits Spielerei. Aber auch hörend nachvollziehbar, vor allem erlebbar in einem realistischen Wohnumfeld. Wie auch die Firmenzentrale kein kalter Funktionsbau ist, sondern ein Mehrfamilienhaus, eben mit großer Fensterfront und natürlich ebenfalls im Firmenbesitz.
Wie die Jägersburg, an der wir vor zwei Stunden vorbeigefahren sind? Nein, Gerüchte ausräumen: Heiko Neundörfer ist kein Schlossherr mit tausenden Hektar Weide und Wald. Aber er hat ein Schloss an der Hand. Vielmehr hatte: Über Jahre war die Messe auf Schloss Atzelsberg bei Erlangen ein Highlight in der Highend-Landschaft, ein Pflichttermin für Fans und Fachjournalisten. Sogar Powerdrummer Charly Antolini („Knock out!“) spielte hier auf. Vergangenheitsform. Denn der Pächter und Heiko Neundörfer hatten sich, nun ja, zerrüttet.

Was aber wiederum auch eine Vergangenheitsform wäre. Denn die Gemeinde hat einen neuen Pächter unter Vertrag genommen. Mit feinem fränkischen Restaurant und Biergarten – und im Wortsinn offenen Ohren für die Freunde der offenen Ohren. Da geht wieder was. Hinter den Kulissen plant Heiko Neundörfer den heißen Klangherbst im fränkischen Kernland.
Interview: „Wir mögen es nicht leicht“
Heiko Neundörfer, der Eigentümer des HiFi Forum Baiersdorf, über audiophile Werte, alte Schlösser, neue Villen – und die Seelenlandschaft der Franken

fairaudio: Der Franke an sich – wie tickt er? Klar, er hat eine Ader für Kultur und Lukullisches, aber alles eher bodennah. Ist höchstes High-End für den Franken nicht zu abgehoben?
Neundörfer: Das wären dann fünf Euro in die Klischee-Kasse – nein, der Franke hat viel tiefergreifende Werte. Wer denkt, High-End geht nur in den Großstädten – der hat noch nie einen Franken beim Hören und beim Kauf einer feinen Kette erlebt. Das Charmante an den Franken ist sicherlich, dass sie vielleicht nicht die Allerschnellsten sind – aber sehr treu. Treue hat immer auch etwas mit Nachhaltigkeit und Langfristigkeit zu tun. Das beschreibt auch unseren Charakter ganz gut.

fairaudio: Aber da reibt sich doch auch ein Widerspruch – kann das schnelllebige Geschäft der Unterhaltungselektronik überhaupt nachhaltig sein?
Neundörfer: Das eine schließt das andere nicht aus. Nachhaltigkeit ist immer ein Evolutionsprozess. Du bist nur dann nachhaltig, wenn du dich entwickelst. Jetzt möchte ich die Gefahr vermeiden, pathetisch zu werden: Aber auch als Händler sollten Sie nicht an das schnelle Geschäft denken. Wir verschieben keine Paletten und Pappkartons. Ich kenne Kunden, die kommen hinein, hören, haben einen Traum. Ein Jahr vergeht, dann ist das Geld da oder die neue Wohnung – und unsere Beratung hat sich gelohnt. Emotional wie finanziell. Dazu dürfen Sie nicht den Wandel in der Gesellschaft vergessen. Manche Menschen mit großem Eigenheim ziehen im Alter lieber zentral in den Ort, legen sich eine bewusst kleinere Wohnung zu – und wollen hier genau die gleichen Werte in der Klangwiedergabe aufleben lassen.
fairaudio: Bedeutet auch, dass Sie im Sinne der Treue einen höchst stabilen Kundenkreis haben?
Neundörfer: Stimmt, man schätzt sich gegenseitig.
fairaudio: Gilt das auch für die Kontakte von HiFi Forum Baiersdorf zu den Herstellern und Importeuren?
Neundörfer: Das ist eine andere Ebene, aber nicht weniger wichtig. Auch hier schätzt man sich gegenseitig. Was natürlich die Qualität betrifft, aber auch die Weiterentwicklung – und ganz wichtig: stabile Preise.

fairaudio: Der Mix von Produkten und Herstellern ist hier erstaunlich eigen. Oder ich sage es direkt: Hier steht Burmester neben MBL, drüben im Nachbarraum rotiert ein Acoustic-Signature-Plattenspieler, und am Eingang holt mich ein kleines Set-up von Cambridge Audio ab.
Neundörfer: Wirkt das auf Sie so eigen? Für uns ist das eine Konstellation, die schlicht und einfach gewachsen ist. Ich weiß, dass sich die Verbindung zu diesen Marken und Produkten bewährt hat. Dazu überlegen wir uns sogenannte „Perfect Matches“: Also welche Konstellationen passen klanglich und in der Ansprache an den Kunden besonders gut zusammen? Das ist im Kino genauso wie im High-End. Am Ende des Tages geht es doch darum, dass wir beim Kunden eine Performance aufrufen können, wo am besten morgen sein Nachbar hereinkommt und sagt – wow, das will ich auch haben. Das sind 50 Prozent unseres Marketings.
fairaudio: Wir haben uns zu unserer Reportage ja in einem hunderte Jahre alten Sandsteingebäude getroffen – eingerichtet und umgesetzt mit einem örtlichen Inneneinrichter. Ist das auch Marketing? Die Schönheit einer fränkischen Handwerker-Seilschaft?
Neundörfer: Klar, auch das zähle ich zu den „Perfect Matches“. Wenn wir hier in Prozenten denken wollen, so machen die maßgeschneiderten Einbaulösungen 50 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Die Integrationslösung ist in dieser Region auch deshalb stark gefragt, weil hier überaus viele Menschen und Familien im Privateigentum leben. Da kann man tolle Dinge umsetzen, da freut man sich über jedes Projekt. Da gibt es zwar Erfahrungswerte, aber jedes Szenario ist anders. Ganz tolle Dinge, die wir da schon erlebt haben. Aber auch ganz viel Lehrgeld, das wir bezahlen mussten. Doch im Sinne der Nachhaltigkeit hat gerade dieser Know-how-Gewinn auch zu einem gewissen Alleinstellungsmerkmal geführt. Handwerk und Vertrauen sind dem Franken ebenfalls sehr wichtig.

fairaudio: Wie groß ist eigentlich Ihr Einzugsgebiet? Ich meine, hier kommt ja kaum jemand bei einem Stadtbummel vorbei.
Neundörfer: Wenn wir pur vom Projektbereich reden, so sind wir deutschlandweit, fast europaweit unterwegs. Im Heimkino-Segment sind es vielleicht 200, 250 Kilometer. Bei HiFi ist das eher ein typisches Thema hier in der Region.
fairaudio: Wo residierte der am weitesten entfernte Kunde, der je in der Firmengeschichte von HiFi Forum Baiersdorf beliefert werden wollte?
Neundörfer: In den USA tatsächlich – ein fränkischer Spielwarenhersteller wollte etwas aus seiner Heimat haben. In Miami wünschte er sich für eine nette Villa eine Heimkino-Installation von uns.
fairaudio: Halb-provokativ gefragt: Wäre es für einen Händler nicht leichter, wenn der Endkunde hier vorfährt, den Kofferraum seines Wagens öffnet und Ihr Team nur den passenden Pappkarton hineinstellen muss?
Neundörfer: Vermutlich wäre das ein wenig leichter. Aber wir mögen es nicht leicht. Da haben wir im Team den Spruch geprägt: Wenn es kompliziert wird, dann sind wir die Richtigen. Das beschreibt ganz schön, wie wir zu den Dingen stehen. Wir sehen es als Herausforderung. Das ist ja immer auch die Möglichkeit, sich zu differenzieren.

fairaudio: Verstehe ich. Aber auch die Mund-zu-Mund-Propaganda hat doch ihre Grenzen. Wie kommen die Menschen in Ihren Laden, wie holen Sie jene ab, die gar nicht wissen, dass es Sie gibt?
Neundörfer: Da gibt es ein Netzwerk über die schönen Anzeigen und unsere Webseite hinaus. Ich behaupte, 80 Prozent der Bauherren da draußen sind sich gar nicht im Klaren darüber, welche Möglichkeiten wir eigentlich haben. Unser Hauptaugenmerk liegt tatsächlich darin, in der Nähe von Bauträgern und Architekten zu agieren. Also bei den Multiplikatoren. Darüber hinaus sind wir natürlich auch in verschiedensten Fachpublikationen unterwegs. Wir fahren zweigleisig.
fairaudio: Das heißt, der direkte Kontakt ist gar nicht der Endkunde mit dem Häuschen auf der grünen Wiese, sondern eher der Architekt?
Neundörfer: Oft ist es so, tatsächlich.

fairaudio: Aber der Architekt muss nicht unbedingt gut hören können.
Neundörfer: Nicht zwingend, aber es wäre cool, wenn er wüsste, wo er welche Lösung bekommt. Jetzt nicht lachen, aber wir haben beispielsweise erst kürzlich das Thema Golfsimulator beim Kunden durchexerziert.
fairaudio: Entschuldigung, Golfsimulator?
Neundörfer: Richtig gehört. Wir haben konkret ein Kino eingerichtet mit unserem Möbelpartner aus Bayreuth. Der kam auf uns zu, mit der Botschaft, dass einer seiner Kunden einen Golfsimulator zu Hause haben will. Klingt wie eine Spielerei, ist aber eine echte Herausforderung. Wir haben uns ein halbes Jahr reingefuchst – da geht es um Timing. Bild und Ton und Aktion müssen perfekt übereinstimmen.
fairaudio: Kann jemand, der einen Golfsimulator perfekt einbaut, auch die halb-religiöse Reife mitbringen, eine klassische, audiophile High-End-Kombi zusammenzustellen? Die Frage musste sein. Sind wir hier eigentlich im Katholischen oder Protestantischen?
Neundörfer: Tatsächlich eine ganz schwierige Frage. Hier in Baiersdorf wandeln wir sozusagen zwischen den Welten. Bamberg ist natürlich katholisch geprägt, Erlangen wiederum hatte die Hugenotten. Das beschreibt vielleicht auch uns ganz gut. Ja, auch wir wandern zwischen den Welten. Ganz bewusst. Und wir machen uns einen Heidenspaß daraus. Wir wissen, dass wir die Kompetenz haben mit Smart-Home-Gesamtlösungen. Nicht geringer ist unsere Ambition bei einem geradlinigen Stereo-Aufbau. Nennen Sie es: Crossover.
Kontakt:
HiFi Forum Baiersdorf
Breslauer Straße 29
91083 Baiersdorf
Telefon: +49 (0) 9133 606290
E-Mail: verkauf@hififorum.de
Web: https://www.hififorum.de
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