Plattenkritik: GRÓA | Otto Benson | Angine de Poitrine
Wie wär’s mit wilden Saxofon-Soli, psychedelischen Klangtrips und einer guten Portion Jazz-Funk-Fusion-Craziness? Aber gerne doch:
Wie wär’s mit wilden Saxofon-Soli, psychedelischen Klangtrips und einer guten Portion Jazz-Funk-Fusion-Craziness? Aber gerne doch:
Unser Rezensent ließ sich von der Preisverleihung des „Opus Klassik“ inspirieren – mit gar nicht mal so klassischem Ergebnis:
Plattenkritik Emily D'Angelo | Louis Philippson | Lucienne Renaudin Vary
Rhythmen, die sofort ins Blut gehen, dazu ein Hauch Noise und Melodien, so schön wie ungewöhnlich. Zeit, diese drei frischen Alben aufzulegen:
Generationswechsel in der Klassik: Streben die neuen Talente nach Work-Life-Balance – oder sind das alles junge Wilde? Weder noch. Und genau deshalb umso hörenswerter:
Plattenkritik Klaus Mäkelä (Berlioz) | Lahav Shani (Mendelssohn) | Yuja Wang (Shostakovich)
Scheinbare Gegensätze erhöhen die Spannung – dröhnende Bässe treffen auf kühlen Gesang, lässige Samples auf rockige Klangwelten. Und das ist längst nicht alles:
Durchdacht, eigenwillig, atmosphärisch – diese drei Veröffentlichungen warten auf jeden Fall mit spannenden musikalischen Handschriften auf:
Plattenkritik James Ehnes (Bach) | Jean-Yves Thibaudet (Khachaturians) | Lea Birringer (Sibelius)
Mal harmonisch, mal krachend und bei allem auch ein bisschen widersprüchlich – auf zur Berg-und-Tal-Fahrt mit diesen drei neuen Alben:
Zugegeben, die Überschrift klingt gefährlicher, als es ist. Doch urteilen Sie selbst und tauchen Sie in die Atmosphäre dieser drei außergewöhnlichen Alben ein:
Noch lässiger, schöner und entspannter – Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour wird mit den Jahren offenbar immer besser. Doch auch andere Künstler überzeugen mit neuen Alben:
Plattenkritik David Gilmour | Big Daddy Wilson | Mark Lettieri
Auf zu einer kleinen Tour durch die Klassische Moderne – durch musikalische Welten mit feinen Dissonanzen oder lärmendem Großstadt-Tumult:
Plattenkritik Seong-Jin Cho (Ravel) | Semyon Bychkov (Mahler) | Christian Măcelaru (Rachmaninov)
Musik, die wie aus dem Moment heraus geboren wirkt: Diese drei Platten – Retrorock, kammermusikalischer Jazz und souliger Blues – sind ein Gegenentwurf zu technischer Glätte:
Plattenkritik Siena Root | Wolfgang Muthspiel | Devon Allman
Wer Lust auf ein anregendes Wechselbad aus Endzeitstimmung und verführerischen Melodien verspürt, braucht dafür manchmal nicht mehr als drei besondere Alben:
Wenn karibische Flötentöne auf Punk und meditative Klänge treffen, hört sich das nach einer ziemlich vielschichtigen Musikauswahl an:
Muss die klassische Musik von uns gerettet werden – oder ist sie die eigentliche Retterin? Drei Alben und so einige Antworten:
Hier kommen zwei charmante Sommeralben, die es in sich haben – sowie die neue Platte der hochdekorierten dänischen Jazzsängerin Sinne Eeg:
Plattenkritik Hannah Köpf | Alma Naidu | Sinne Eeg & Jacob Christoffersen
Seien es nun wild-alpine Jodelklänge oder rasende Rhythmusexperimente – als überraschungsarm geht diese Plattenauswahl nun wirklich nicht durch:
So unterschiedlich können Mozart-Interpretationen ausfallen: frisch, stringent und modern die eine – voller barocker Kargheit die andere. Und als Drittes serviert uns Igor Levit Brahms:
Plattenkritik Khatia Buniatishvili (Mozart) | Kristian Bezuidenhout (Mozart) | Igor Levit (Brahms)
Nachdenken, tanzen, meditieren – wonach Ihnen auch immer der Sinn stehen mag: Passende musikalische Anregungen für derlei Aktivitäten liefern diese drei Musikalben:
Von der Liebe zu Soul und Funk über hochkomplexe Taktarrangements bis hin zu sonnigen Wiegenliedern – wir stellen Ihnen drei Alben der intensiveren Art vor:
Plattenkritik Warren Haynes | Nik Bärtsch's RONIN | Mathias Eick
Drei neue Alben, dreimal Klassik – als da wären Kantaten von Bach, Mozarts Requiem und Orchestermusik von Fauré und Poulenc:
Plattenkritik Michael Halász (Fauré) | Raphaël Pichon (Mozart) | Zoltán Daragó (Bach)
Von einer Reise-Doku in Form eines Musicals über butterweiche Arpeggio-Klänge bis hin zu explosiven Statements aus Rock- und Afrobeat-Zutaten – diese drei Alben laden zu ungewöhnlichen musikalischen Reisen ein:
Drei neue Klassik-Alben - und ein großer Bogen von Fahrigkeit zu Harmonie:
Plattenkritik Trifonov | Barenboim (Fauré, Frank) | Kavakos (Bach)
Während sich ein skandinavisches Jazz-Ensemble der Vervollkommnung der Innerlichkeit widmet, serviert eine deutsche Blues-Combo raue Klänge – und dann wäre da noch ein groovendes Hammondorgel-Trio:
Plattenkritik Tord Gustavsen Trio | MXDMCN | Andreas Diehlmann Band
Ja, es gibt schräge Töne auf diesen drei Alben – die aber auch anderweitig vor Experimentierfreude nur so strotzen:
Plattenkritik Ghost Dubs | Crack Cloud | Spirit of the Beehive
Klangqualität allein macht noch keine überzeugende Aufnahme aus, auch wenn sie von audiophilen Hörern natürlich geschätzt wird – drei neue Klassik-Alben zwischen Kitsch und Können, Glätte und Eigensinn:
Plattenkritik Raphaela Gromes | Nathalie Stutzmann | Vilde Frang
Songs, die wie kurze Theaterstücke wirken, ein Album voller „Character Pieces“ und – last but not least – ein Zusammentreffen von Harfe und Akkordeon. Ungewöhnlich, aber wahr:
Plattenkritik The Decemberists | Rebecca Trescher Tentett | Duo Oxymoron
Drei neue Alben – und mit im Gepäck: elektronisch aufgeladener Jazz, atmosphärischer Rock und eine gelungene Mischung aus Avantgarde und Clubsounds.
Von der Magie des Lebens über das Reich der Toten mitten hinein in den Proberaum – diese drei neuen Alben nehmen Sie mit:
Von theatralisch bis zurückhaltend, von melancholisch bis funky reicht die musikalisch-emotionale Farbpalette dieser drei Alben:
Wer sagt denn, dass märchenhafter Pop und verträumter Sound musikalisch belanglos klingen müssen? Diese drei Alben beweisen das Gegenteil:
Plattenkritik Blue Bendy | Chanel Beads | Still House Plants
Ein bisschen Abkühlung kann an heißen Sommertagen nicht schaden, man muss es aber auch nicht übertreiben. Drei frische Alben – die einen genau richtig auf Temperatur kommen lassen:
Von der bittersüßen Melancholie der Pineapple Thiefs bis hin zu den wärmenden Sonnenstrahlen während des Brasilien-Ausflugs mit Quadro Nuevo – diese neuen Platten liefern intensive Stimmungsbilder:
Plattenkritik The Pineapple Thief | Hans Anselm Quintett | Quadro Nuevo
Funk und Soul, eine Prise Shoegaze und nostalgisch-sensible Klänge, wie man sie heutzutage kaum noch findet - drei neue Alben mit einer besonderen emotionalen Bandbreite:
Abseits ausgetretener Pfade – exakt zum musikalischen Ziel. So könnte das Motto dieser drei Alben lauten:
So manches Konglomerat flüchtiger musikalischer Ideen gerät nur scheinbar durcheinander – und punkiges Nach-vorne-Preschen harmoniert überraschend gut mit melodischem Gesang:
Diesmal in der musikalischen Wundertüte: pumpende Beats mit Punk-Attitüde, Rapper, die Flöte spielen und Indie-Rock mit Western-Vibes:
Wenn sich neben anregenden Energien und interessanten Harmonien noch Musikpreise gesellen – dann können eigentlich nur diese drei Alben im Spiel sein:
Musikalische Motive, verborgen in allerlei Störgeräusch, und Jazz, der sich mit Rock anlegt – diese Alben bieten harmonische und dissonante Momente:
Plattenkritik Klara Lewis & Nik Colk Void | Miss Tiny | King Krule
Musik, die neue Maßstäbe setzt, und subtil wirkende Songs, die Zeit und Ruhe einfordern – neue Alben für wahre Zuhörer:
Leise schleichende Klänge, lustvolles musikalisches Zerbeulen und der Blick auf eine lange Gitarristenkarriere – über Destruktion, Tradition und drei neue Alben:
Plattenkritik Wolfgang Muthspiel | Shuteen Erdenebaatar | John Scofield
Drei Alben, perfekt für den Herbst mit seinen bunten Blättern und kürzeren Tagen. Wer sich die Zeit nimmt, um in die Musik einzutauchen, wird mit intensiven Stimmungsbildern belohnt:
Plattenkritik Sinikka Langeland | Johannes Metzger Quartett | Helge Lien Trio
Rauer Sound, wilde Gitarren - und eine Prise Zauberhaftes. Drei neue Alben und dreimal Musik fernab ausgetretener Pfade:
Von bewusst falsch gelegten Fährten, Musik gewordener Lässigkeit und der Kunst, Melodien nicht ausufern zu lassen:
Plattenkritik Gov't Mule | Nils Kugelmann | Robert Jon & the Wreck
Manch ein Schicksalsschlag erweist sich als musikalische Chance – und mancher Soundtrack erzeugt auch ohne Bilder eine ganz besondere Atmosphäre:
Plattenkritik Nabihah Iqbal | Dudu Tassa & Jonny Greenwood | Memorials
Wenn aus Ritualen meditative Hörerlebnisse werden und aus Songs Wundertüten voller musikalischer Details – dann haben wir es mit diesen drei Alben zu tun:
Musikalisch Sanftes trifft auf orientalisch Verziertes – und auf richtig fette Riffs. Drei trefflich ausgewählte Musikalben:
Hier kommt ein Füllhorn fein gewobener, leiser Töne – diese drei Alben sind wie gemacht für laue Sommerabende:
Plattenkritik Dominic Miller | Laura | Arne Jansen/Stephan Braun
Bunte Klangkaleidoskope, Walls of Sound mit Wumms und ein bisserl Düsternis – drei neue Alben, drei markante Charaktere:
Manchmal muss man sich Songs intensiver erhöhen. Bisweilen laden sie aber auch ganz einfach zum Träumen ein. Beides geht mit diesen drei Alben:
Das gilt nicht nur für die neue Platte von „Special Interest“, die – als wäre es das Natürlichste von der Welt – House und Punk kombiniert, sondern auch für die beiden anderen, etwas ruhigeren und nachdenklicheren Alben:
Plattenkritik Special Interest | Beatenberg | Yeah Yeah Yeahs
Henrik Freischlader und DeWolff holen „goldene Zeiten“ in die Gegenwart – und das mit analoger Aufnahmetechnik und warmen Klangfarben. Auch das Oddgeir Berg Trio setzt auf Atmosphäre:
Plattenkritik Henrik Freischlader | DeWolff | Oddgeir Berg Trio
Eher experimentell als kommerziell geht es bei diesen drei hörenswerten Alben zu – und dabei bleibt's stets authentisch:
Plattenkritik Ghost Woman | Fievel Is Glauque | Benjamin Clementine
Drei (nicht nur) ruhige Platten – während Benjamin Lackner mit melancholischer Melodik bezaubert und das Duo Lien & Hem Klavier- und Gitarrentöne reizvoll mischt, setzt Claus Fischer mit seinem Solo-Debüt einen groovigen Kontrapunkt:
Plattenkritik Benjamin Lackner | Claus Fischer | Helge Lien & Knut Hem
Das Björk in ihrer eigenen musikalischen Welt lebt, weiß man – doch wir stellen noch zwei weitere Künstlerinnen vor, die Töne erfrischend und unerwartet kombinieren:
Dieses Mal im musikalischen Angebot: mit Noise-Elementen akzentuierte lateinamerikanische Rhythmen, Lo-Fi-Pop mit Streicherarrangements und dissonante Töne zur Weltlage. Auf geht’s!
Von der rockigen Seite des Blues über catchy Pop-Hooklines zu reichlich vertrackten Metren – diese drei neuen Alben bringen Abwechslung ans Ohr:
Plattenkritik Walter Trout | Jennifer Hartswick | Marialy Pacheco
Reminiszenzen an geschichtliche Ereignisse, folkloristische Sounds und schonungslose Bezüge zur Gegenwart – drei frische Alben und viele Anregungen für Kopf und Bein:
Experimentierfreude, Unvorhersehbarkeit und eigenständige Songcharaktere – das sind doch gute Zutaten für drei neue Alben:
Sind die Lautsprecher noch heil? Ist das jetzt rebellisch oder sakral? Oder einfach nur ironisch? Drei neue Alben, viele Fragen – und eine klare Antwort:
Drei Alben, drei Begegnungen: Jazz trifft auf Ambient, Rock auf ruhige Atmosphäre – und Post-Punk auf Electro:
Sonnendurchtränkte Feel Good Music, improvisationslustiger Southern-Rock und in Melodie gegossene Sinnlichkeit – eine typisch sommerliche und dennoch ganz eigenständige Musikauswahl:
Von millionenfach Gestreamtem zu Elektronisch-Hypnotischem und rechtschaffen Krachlastigem – wir haben einmal mehr interessante Musik im Programm:
Punks mit Goldkettchen, Mantras zu Synthiesounds und roboterhafte Liebesbekundungen – diese drei Alben bringen Ungewohntes unter einen musikalischen Hut:
Großer Pop, Electropunk-inspirierte Songs und Rock-Explosionen mit abgründigen Noten – bei diesen drei neuen Alben geht‘s ganz gut ab:
Plattenkritik Nilüfer Yanya | Shu Ying, Idan Altman | SASAMI
Ob abstrakte Assoziationen oder sehr persönliche Momente – diese drei neuen Alben laden zum Denken und zum Fühlen ein:
Mittelalter trifft auf Moderne, knallbunter Pop auf Ambient-Sounds – und falsch geschriebene Namen bilden eine Tracklist. Wie das alles zusammenpasst, lesen Sie in der
Plattenkritik Tarta Relena | Porter Robinson | Loraine James
Heraufbeschworene Gefühle, gewaltige Naturlandschaften und Erinnerungen an gemeinsame Momente – drei neue Platten, die keinen kalt lassen:
Drei frische Alben – mit Songs voller Naturmetaphern, elegischen Trompetenmelodien und kraftvoll zupackenden Bluesrock-Nummern:
Ruhiger Post-Punk, lateinamerikanische Melodien mit brummenden Synthesizern und eine gute Portion Highschool-Rock – hier geht's gut ab:
Lässt sich vom Singer-Songwriter-Genre über Pop bis hin zu dissonanten, punkigen Noise-Eskapaden ein Bogen schlagen? Versuchen wir es doch einfach!
Plattenkritik Tropical Fuck Storm | Lindsey Buckingham | Tirzah
Lust auf eine Stippvisite zur Andromeda-Galaxie – oder doch lieber zu den French Open? Natürlich geht auch beides, und zwar mit diesen neuen Platten:
Über respektvolles Covern von Klassikern, die Tradition großer Souldiven und Melodien, die wie guter Portwein munden – drei Alben, drei neue musikalische Erfahrungen:
Plattenkritik Tedeschi Trucks Band feat. Trey Anastasio | Yola | Jan Lundgren
Bei jedem Hördurchgang Neues entdecken oder einfach mal gemütlich durch die Apokalypse schlafen. Das geht – mit diesen drei neuen Alben:
Plattenkritik Emma-Jean Thackray | The Goon Sax | Rắn Cạp Đuôi
Über Gangs in London sowie das Verschwinden der Liebe. Und versöhnenden, detailreichen Soul. Drei neue Alben mit viel Substanz – und ganz unterschiedlichen Botschaften:
Kosmische Debüts, lässige Songs und tänzelnde Melodien – diese drei neuen Alben sind im Jazz verwurzelt, was genrefremde Klänge natürlich nicht ausschließt:
Plattenkritik Johanna Klein Quartet | Dave McMurray | Lars Danielsson Liberetto
Wenn Kontrolle und Emotionen aufeinanderprallen, es experimentell krautrockig wird und eine junge Gesangskarriere noch viel vorhat – dann klingt das nach drei sehr interessanten Platten:
Tiefgang und reichlich Experimentierfreude zeichnen diese drei neuen Musikalben aus:
Plattenkritik Witch Camp (Ghana) | Mathias Modica | Tony Allen
Vom Eintauchen in innere Welten und Sich-verlieren-in-Details – diese drei Alben klingen auch dann noch weiter, wenn die Stopptaste längst gedrückt wurde:
Ein facettenreiches Frühlingswerk mit Popappeal, die wilde Rock- und Funkenergie einer Saxofonistin und Musik für den Dämmerschein – diese drei aktuellen Alben spannen einen großen Bogen:
Plattenkritik Christoph Neuhaus | Philipp Schiepek & Walter Lang | Tini Thomsen MaxSax
Von der rohen Energie der Bluesgitarre zum feinsinnigen Spiel auf der Kantele bis hin zu messerscharfen Rockriffs – diese drei Musikerinnen beherrschen ihr Metier:
Plattenkritik Joanna Connor | Sinikka Langeland | Ally Venable
Dynamik, Meditation und die Vertonung des Wartens – drei neue Alben, die aktuell gut passen. Und trotzdem zeitlos sind:
Selwyn Birchwood und Kai Strauss frischen den Blues mit hitzigem Funk auf – und für eine gute Durchlüftung mit neuen Ideen sorgen die schwedischen Progmetaller Soen:
Math- und Noise-Rock, Computer-Animation und ein bisschen Zuckerwatte: Drei neue Musikalben, die nicht zuletzt durch ihre Überraschungsmomente glänzen:
Bewegende Musik, die versucht, Veränderungen in Gang zu setzen. Ruhige Musik, die mit ihrer Echtheit berührt. Unsere drei neuen Plattenrezensionen sind wie eine kleine Fahrstuhlfahrt:
Plattenkritik Star Feminine Band | Shit and Shine | Burial, Thom Yorke & Four Tet
Nicht durchweg leicht zugänglich, gleichwohl mit einem Hauch Wärme, der aktuell ganz gut tut – drei Alben, frisch auf dem Turntable:
Texte mit Tiefe, subtile Blueskunst und Groove ohne Ende – diese drei Alben servieren Jazzrock und Blues vom Feinsten:
Drei neue Alben, die Gitarrenkunst auf höchstem Niveau bieten – und doch alles andere als Nischenprodukte für „Klampfen-Aficionados“ sind:
Neugierig bleiben ist eine Tugend – nicht nur für Musiker, sondern auch für Hörer, die sich vom künstlerischen Stilmittel „Noise“ doch nicht gleich verschrecken lassen sollten:
Das Spielen mit verschiedenen Sprachen, leichtes Kratzen am schnellen Hit und ein Echo als Bandmitglied – drei Alben, die sich nicht so leicht einfangen lassen wollen:
Viele Sprachen, ein wenig Politik – und eine Flut von Ideen. Unsere Musikautorin lässt es mit ihren neuen Plattenvorstellungen diesmal ziemlich rocken:
Drängende Energie, elektronische Sprengsel und bekenntnishafte Texte – drei Bands, drei Platten, drei Weiterentwicklungen:
Plattenkritik Blues Pills | The Pineapple Thief | Walter Trout
Laut und leise, experimentell und poppig, verträumt und nüchtern: drei neue Alben – und noch mehr Wendungen:
Plattenkritik Animal Collective | Phoebe Bridgers | Massive Attack
Musik wird umso interessanter, je mehr Richtungen sich zu etwas Neuem vermischen – hier der doppelte Beweis für diese These:
Plattenkritik Victor Wainwright and the Train | All Them Witches
Rockige und experimentelle Töne – kritische Texte. Drei neue, anregende Alben:
Ein funky-funkelndes Live-Feuerwerk sowie eine Studioproduktion mit einem Energielevel auf Vollanschlag – zwei aktuelle Platten mit Wurzeln im Blues, die es in sich haben:
Grenzüberschreitend, persönlich und ein bisschen abgespaced. Im Grunde also ganz nah am Leben – unsere neuen Plattenvorstellungen:
Plattenkritik Jari Haapalainen Trio | Fiona Apple | Thundercat
Außerweltliche Klänge und neue Stile – drei Alben, die ganz eigene Wege verfolgen:
Überraschende Disco-Nummern, politische (Klang-)Motive und atmosphärische Soundschichtungen – diese drei Alben haben es in sich:
Plattenkritik Noel Gallagher’s High Flying Birds | Pat Metheny | Hilary Woods
So klingt der Süden der USA – zwei Alben zwischen hitzigem Texas- und schnellem Jump-Blues, zwischen Zydeco und Cajun:
Charakteristische Pop-Melodien, Hymnen an das Leben und unerwartete Reife – drei Alben und eine fluffige Ernsthaftigkeit:
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