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HiFi-Test-Archiv: All-In-One-Lösungen

Die große Kompaktanlagen-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von klassischen sowie streamingfähigen All-in-one-Geräten.

    Euro bis Euro

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    Teufel Motiv XL

    Teufels großer Streaming-Lautsprecher klingt anders, als er aussieht – das hier ist keine Boombox mit Monsterbass, sondern spielt tonal ausgewogen, räumlich überzeugend und mit guter Auflösung, wobei die Mitten gerne noch etwas transparenter ausfallen dürften.

    Test Teufel Motiv XL

    Preis: 899 Euro

    Marantz Horizon

    Dieser Streaming-Lautsprecher ein absoluter Hingucker: extravagante Optik, Marmorsockel, luxuriöse Verarbeitung. Passend dazu spricht er Genusshörer an, die sich einen Hauch Wärme mit einer Prise Glamour wünschen - und weniger den nach maximaler Auflösung Ausschau haltenden Analysten. Auffallend souveräner Bass, hohe Pegelfestigkeit - und für einen Einzellautsprecher extrem gute Räumlichkeit.

    Test Marantz Horizon

    Preis: 3.800 Euro

    Sonoro Meisterstück Gen.2

    Äußerlich ein Genuss - gerade in der Walnuss-Version -, spricht dieses All-in-one-System auch akustisch eher den Genusshörer an: Tiefer und kräftiger Bass, seidige Hören und generell Geschmeidigkeit stehen beim Meisterstück Gen.2 hoch im Kurs. Kein Ausbund an mustergültiger tonaler Neutralität - allerdings ist u.a. auch ein Equalizer an Bord.

    Test Sonoro Meisterstück Gen.2

    Preis: 1.499 Euro bis 1.599 Euro

    (Walnuss + 100 Euro)

    Teufel Kombo 62

    Dieser CD-Receiver entpuppt sich als idealer Alltagsbegleiter für Hörer, die einen mächtigen, wenn auch nicht maximal trockenen Bass, sonore Mitten und niemals hart werdende Höhen schätzen. Grobdynamisch in der Preisklasse weit vorn. Die Bühne gibt sich weiträumig, das Auflösungsvermögen durchschnittlich.

    Test Teufel Kombo 62

    Preis: 600 Euro

    Métronome AQWO 2

    Fairaudio Award

    Tresorartiges Gehäuse, butterweicher Top-Loader-Mechanismus, großer Touchscreen. Extrem hohe Auflösung, dennoch samtiger Klang, ausladende Abbildung. Diese Kombi aus Streamer, CD-Player und DAC ist verarbeitungsseitig sowie klanglich ein Traum. Grobdynamisch allerdings nicht gerade ein Haudrauf.

    Test Métronome AQWO 2

    Preis: 19.990 Euro bis 22.180 Euro

    (ohne/mit zusätzlicher Röhrenstufe)

    Advance Paris MyConnect 250

    Mehr Ausstattung als dieser All-In-One-Verstärker bietet wohl kaum ein anderes Gerät. Dazu ist er grobdynamisch und in Sachen Bassautorität auf Augenhöhe mit kräftigen Endstufen. Als weitere besondere Stärke geht die räumliche Abbildung durch. Der Amp zeichnet zwar nicht maximal klangfarbenrein und feinstofflich, aber tonal neutral.

    Test Advance Paris MyConnect 250

    Preis: 2.999 Euro

    Magnat MC 400

    Dieser All-in-one-Receiver bietet eine wahre Featureflut. Klanglich an den Frequenzgangenden etwas dezenter unterwegs, in den Mitten neutral und klar. Phono-Pre und vor allem der CD-Player spielen dynamischer als das Netzwerkmodul auf.

    Test Magnat MC 400

    Preis: 1.499 Euro

    Block CVR-200

    Umfangreiche Ausstattung meets "allroundigen" Klang: Diese All-in-one-Lösung bietet u.a. gute Grobdynamik, Spielfreude und eine über weite Strecken tonal neutrale Darbietung. Etwas mehr ginge bei der Feindynamik.

    Test Block CVR-200

    Preis: 1.699 Euro

    Technics SA-C600 und SB-C600

    Diese Kompaktanlage und Lautsprecher sind auch einzeln erhältlich. So oder so werden eine knackige Impulswiedergabe und ein überraschend erwachsener Tiefton geboten. Offenbar weniger für romantisch veranlagte Warmhörer gedacht, kommen Fans eines „Hallo-wach-Klangbilds“ voll auf ihre Kosten.

    Test Technics SA-C600 und SB-C600

    Preis: 999 Euro bis 1.998 Euro

    Block CVR-100+ MKIII

    Klar geht mit Blick auf die einzelnen Klangaspekte überall noch mehr – etwa mehr Wumms unten rum und mehr ätherische Transparenz oben rum. Doch die Stärke dieses All-in-one-Systems ist vielmehr seine Ausgeglichenheit, ganz unabhängig von der bevorzugten Musikrichtung. Die komplette Ausstattung findet in der „klanglichen Allroundigkeit“ also ihr Pendant – und das zu einem sehr fairen Preis.

    Test Block CVR-100+ MKIII

    Preis: 1.299 Euro

    IOTAVX NP3

    Allein das Preis-Feature-Verhältnis ist schon ziemlich gut. Doch dieses Kombi-Gerät aus Netzwerkplayer, CD-Spieler, DAC und Radio klingt auch sauber: Tonal neutral, dynamisch und räumlich weitläufig. In Sachen Auflösung eher etwas lässig als analytisch unterwegs.

    Test IOTAVX NP3

    Preis: 599 Euro

    AVM Inspiration CS 2.3

    Dieses All-in-one-Gerät verbindet Schnittstellenvielfalt mit klanglicher Klarheit: Tonal neutral bis minimal leichter unterwegs, überzeugt der AVM mit toller Dynamik und guter Auflösung. Die Bühne ist etwas kompakter geraten, die Abbildung erfolgt allerdings mustergültig präzise.

    Test AVM Inspiration CS 2.3

    Preis: 4.990 Euro

    Technics Ottava SC-C70 MK2 versus SC-C70

    Im Vergleich zum Vorgänger legt die MK2-Version dieses All-in-One-Systems insbesondere in den subtileren Klangbereichen wie Abbildungspräzision, Feindynamik und Auflösung noch einmal zu. Natürlich kommt man mit klassischen Stereosystemen und zwei getrennten Lautsprechern noch weiter, gleichwohl ist das SC-C70MK2 so etwas wie ein Qualitätsstandard, an dem sich andere Komplettlösungen der Bis-eintausend-Euro-Klasse messen lassen müssen.

    Test Technics Ottava SC-C70 MK2 versus SC-C70

    Preis: 899 Euro

    Ruark R3 Mk1

    Dieses streamingfähige All-in-one-System bietet klassischen Look, zeitgemäße Technik, ist intuitiv bedienbar und mit einem Klangbild gesegnet, das sich dank Klarheit, Plastizität und „stressfreiem Fluss“ vor so manchem kompakten Setup konventioneller Machart nicht verstecken muss – auch wenn es eine ausgewachsene HiFi-Anlage natürlich nicht ersetzen kann.

    Test Ruark R3 Mk1

    Preis: 799 Euro

    Technics SC-C70

    Diese stramingfähige „Kompaktanlage“ mit CD-Player vermag mit ihrem Klangbild auch anspruchsvollen Hörern Freude zu bereiten. Erstaunlich gute räumliche Abbildung, Hochtonauflösung und feindynamische Differenzierung. Im Bass natürlich nicht wirklich physisch spürbar und auch kein Ausbund an Präzision, aber gleichwohl souveräner klingend, als die kompakte Größe des SC-C70 es vermuten ließe.

    Test Technics SC-C70

    Preis: 890 Euro

    AVM Ovation CS 8.2

    Dieses All-in-One-Gerät ist bestens für Hörer geeignet, die ihren Ohren Gutes in Sachen Kontrolle, Straffheit sowie Frische und Auflösung tun möchten, ohne dabei eine klangliche Abmagerungskur in Kauf nehmen zu wollen. Stimmen werden sehr frei und offen dargestellt. Tonal sortiert sich der dynamisch-explosive AVM auf der leicht schlanken Seite ein.

    Test AVM Ovation CS 8.2

    Preis: 10.990 Euro

    Technics SU-C550

    Gerade das Gesamtbild aus Akustik, Optik und Technik wirkt bei diesem CD/Netzwerk-Verstärker stimmig. So trägt sein Einmesssystem dazu bei, dass Schallwandler „maßgeschneidert“ betrieben werden können, während der Toploading-CD-Spieler auch den Augen schmeichelt. Der SU-C550 liefert ein leichtfüßig-federndes Klangbild, mit einem kontrollierten, aber nicht abgrundtiefen Bass, einem für diese Preisklasse ungewohnt linear-realistischen Mittelton sowie einem abgerundeten, langzeittauglichen Charakter im Hochton.

    Test Technics SU-C550

    Preis: 1.299 Euro

    Musical Fidelity M6 Encore Connect/225

    Netzwerkplayer inklusive eigener Festplatte, DAC, CD-Spieler und -Ripper sowie Vorstufe: Musical Fidelitys Encore Connect bietet dem audiophilen Realo funktional im Grunde alles, was er braucht – und das in einem Gehäuse. Klanglich wird dank sehr guter Auflösung, tonal ausgewogener Balance und transparenter Gangart ebenfalls eine Menge geboten. Für 1.000 Euro extra bekommt der Encore noch kräftige Endstufen dazu.

    Test Musical Fidelity M6 Encore Connect/225

    Preis: 4.299 Euro

    Arcam Solo Music

    Wenig wählerisch im Umgang mit Quellen und Zielen von Audiomaterial, liefert Arcams netzwerkfähiger All-in-one-Receiver insgesamt einen tonal ausgewogenen, wenngleich eher straff-detaillierten denn romantisch-warmen Klang – und dynamisch eine großartige Leistung. Der „Solo Music“ geht als flexible, gut klingende und praktische Musikstation durch und bietet viel Gegenwert fürs Geld.

    Test Arcam Solo Music

    Preis: 2.200 Euro

    Micromega MySystem

    Wenn man Micromegas MySystem als das sieht, was es ist, nämlich eine moderne, preiswerte Kompaktanlage für Hörer mit audiophilem Anspruch, liefert es eine sehr würdige Leistung. Bei einem Preis, den manche Klangverliebte für einen Tonarm, ein einziges Kabel oder Boxenfüsschen ausgeben, erhält man ein Set aus aufeinander abgestimmten Bestandteilen, welches weit über ein „Vernunftsystem“ hinausgeht.

    Test Micromega MySystem

    Preis: 899 Euro

    AVM Inspiration CS 2.2

    Klanglich bewegt sich dieser Compact Streaming-CD-Receiver auf einem Niveau, das man mit Einzelkomponenten wahrscheinlich deutlich teurer bezahlen müsste. Dabei geht es dem AVM vor allen Dingen um die glasklare Darstellung des Geschehens, betont warme Klangfarbenpracht überlässt er anderen. Dem Elektro- und Rockfan sollte diese Abstimmung auch wegen der enormen Kraftreserven besonders entgegenkommen, doch die Neutralität des AVM disqualifiziert ihn für keine Musikrichtung und Anwendung.

    Test AVM Inspiration CS 2.2

    Preis: 4.490 Euro

    Music Hall Trio 2.0

    Der Trio 2.0 agiert tonal neutral und ausgeglichen, wobei der Tiefbass leicht gesoftet und der Hochton tendenziell etwas zurückhaltender wiedergegeben werden. Er geht zwar nicht als Auflösungswunder durch, überzeugt dafür aber mit einer sehr authentischen räumlichen Darstellung und hohen Lokalisationsschärfe. Vor allem der Verstärkerpart dieses CD-Receivers liegt deutlich über dem, was in der Preisklasse eigentlich zu erwarten steht.

    Test Music Hall Trio 2.0

    Preis: 1.199 Euro

    Phonosophie PH CR-H500

    Für eine überschaubare Investition erhält man eine erfreulich livehaftig, knackig und konturiert spielende Anlage, die überdies sehr vielfältig einsetzbar ist. Vor allem die Verstärkersektion klingt deutlich besser, als der Preis vermuten lässt. Generell zeichnet die Anlage über den größten Teil des Frequenzumfangs tonal sauber und neutral durch. Die oberen Mitten beziehungsweise Höhen könnten vor allem bei höherer Abhörlautstärke etwas differenzierter sein.

    Test Phonosophie PH CR-H500

    Preis: 1.500 Euro

    Rotel RCX-1500

    Mit Rotels All-In-One-Receiver lassen sich CDs abspielen, UKW-, DAB- und Internet-Radiostationen empfangen - und natürlich ermöglicht er es auch, Musik aus dem Heimnetzwerk zu streamen. Klanglich gefielen seine gute Durchhörbarkeit und die klare innerer Struktur in Sachen räumlicher Darstellung. Tonal gibt er sich weitgehend neutral. Am besten klingt Musik von CD und Netzwerk - mit kleinem Vorteil fürs Netzwerk.

    Test Rotel RCX-1500

    Preis: 1.499 Euro

    Esoteric RZ-1

    Esoterics RZ-1 - ein aus CD/SACD-Player, Verstärker sowie DA-Wandler bestehendes „Integriertes Audiosystem“ - als Kompaktanlage zu bezeichnen wäre faktisch zwar nicht falsch, aber doch schon ein wenig despektierlich: Edel verarbeitet, anschlussseitig ebenso offen für Computer wie für Phono gibt sich dieser silberne Massivling klanglich ausgewogen und harmonisch, mit guter Feinauflösung, trockenem Bass und einer authentischen Bühnendarstellung. Aufgrund der leicht abrundenden Note wird er wohlmöglich eher Feingeister und Langzeitgenießer ansprechen als Freunde ungeschliffener, „kantiger“ Musik.

    Test Esoteric RZ-1

    Preis: 4.499 Euro

    Arcam Solo Neo

    Der Arcam Solo Neo vereinigt viele Funktionen in sich: CD-Spieler, Verstärker, Tuner (UKW, DAB, Internet), Netzwerkstreamer usw. Klanglich gefiel er vor allem im CD-Modus durch seine homogene und kraftvolle Spielweise. Musik vom optionalen iPod-Dock konnte da nicht mithalten.

    Test Arcam Solo Neo

    Preis: 1.799 Euro

    Phonosophie CR-H225

    Überraschend groß spielte Phonosphies kleine Kompaktanlage bei uns im Test auf. Diese Größe wird aber nicht nur durch den Bassbereich und die erstaunlich kontrollierte Spielweise suggeriert, sondern auch aufgrund der audiophilen Reife insgesamt: Ohne jedwede Schärfen musikalisch fließend, gibt sich die Darstellung der CR-H225 vorbildlich langzeittauglich. Lediglich in Sachen (Hochton-)Transparenz sind leichte Abstriche zu konstatieren. Alles in allem eine Anlage, die deutlich teurer klingt als sie ist.

    Test Phonosophie CR-H225

    Preis: 1.150 Euro

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