Advance Paris X-P700 und X-A600: Vor- und Endverstärker mit vielen Features
von Jochen Reinecke
Advance Paris schickt mit dem X-A600 einen neuen Stereoendverstärker und mit der X-P700 eine neue Stereovorstufe ins Rennen. Beide Geräte sind volltransistoriert und werden gegen Ende Mai in den Fachhandel kommen.
Vorstufe Advance Paris X-P700 – analoge und digitale Schnittstellenvielfalt
Die Bezeichnung „Vorstufe“ darf hier durchaus als Understatement betrachtet werden, denn die im Dual-Mono-Schaltungsdesign gehaltene Advance Paris X-P700 ist mehr als reich ausgestattet. Die Feature-Liste umfasst nicht weniger als acht Hochpegeleingänge (einer davon symmetrisch/XLR) sowie einen Phonopre für MM und MC mit schaltbarer Eingangskapazität. Ausgangsseitig bietet die Advance Paris X-P700 einen symmetrischen und unsymmetrischen Pre-Out; ein Subwoofer lässt sich ebenfalls anschließen.

Dann wären da noch eine Digitalsektion mit vier Eingängen, die Material bis 24 Bit/192 kHz prozessieren kann, zwei Kopfhörerausgänge mit schaltbarer Impedanzanpassung sowie ein Steckplatz für ein optionales Bluetooth-Modul. Das alles gibt’s zu einem Preis von 1.390 Euro.
Endverstärker Advance Paris X-A600 – reichlich Masse und Leistung
Die neue Transistor-Endstufe X-A600 von Advance Paris soll einen kongenialen Spielpartner für die oben vorgestellte Vorstufe abgeben. Sie bietet eine Dauerausgangsleistung von 2 x 200 Watt an 8 Ohm und wurde mit einem üppig dimensionierten Ringkerntrafo sowie reichlich Siebkapazität ausgestattet.

Der fast 30 Kilogramm schwere Verstärker-Bolide kann zwei Lautsprecherpaare bedienen und lässt sich sowohl unsymmetrisch (Cinch) wie symmetrisch (XLR) ansteuern. Und fürs Auge gibt es schön große VU-Meter an der Frontseite. Der Preis des neuen Endverstärkers Advance Paris X-A600: 2.890 Euro.
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