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Die letzten Meter

23. Dezember 2017 / Mathias Behrends

Das Titelbild (Test XTZ Divine Alpha) spricht Bände. Die Holzpalette neben den 71 kg Boliden. Der Vertrieb, so Ihr Bericht, „macht einen äußerst professionellen, kundenfreundlichen, ja: ’nachhaltigen‘ Job. “ Gehört dazu auch die Anlieferung an die Wohnungstür im II. Stock? Wahrscheinlich ist man auf den Spediteur und ein entsprechendes Bakschisch angewiesen. Ich vermute, dass nicht nur ich, sondern auch viele andere durch das Statement der Hifi-Vertriebe, es werde an die Bordsteigkante geliefert, von dem Probehören solcher Schwergewichte absehen. Ich rege an, das Transportverhalten, in Ihren Besprechungen zu kommentieren.

Mathias Behrends

Hallo Herr Behrends,

ja, Sie haben recht, die Anlieferung erfolgt „normal“ mit Spedition. Ob ein Hersteller eine komfortablere Lieferung gegebenenfalls bis in den Hörraum hinein anbietet - und das natürlich pauschal auf den Preis der Lautsprecher aufschlägt - oder man die letzten Meter selbst organisiert und dafür einen schlankeren Betrag an den Hersteller überweist, lässt sich sicher nicht als per se kunden(un)freundlicher einstufen. Zudem glaube ich, dass im Zweifelsfall ein Vertrieb wie XTZ auch dabei hilft, die letzten Meter zu unterstützen, hier ist ja kein „seelenloser Onlineshop“ aktiv, sondern ein telefonisch gut zu erreichender, engagierter Kundenservice.

Beste Grüße
Jörg Dames

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