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Lansche Audio: Konstanzer Lichtspiele

„Im Vergleich zum Plasmahochtöner ist alles andere wie Gaslicht.“ Ob Herbert von Karajan das so gesehen hätte, steht zwar auf einem anderen Blatt, aber so könnte tatsächlich der Slogan von Lansche Audio aus Konstanz lauten – seit immerhin rund 25 Jahren widmet man sich dort der Entwicklung solcher Treiber:

Hohe Spannungen, Elektroden, Ionisierung und ein Lichtbogen zählen zu den typischen Grundzutaten des Plasmahochtöner-Konzepts, das ohne herkömmlichen dynamischen Antrieb und physische Membran sowie deren mechanischer Verlustbehaftung auskommt, sondern mittels eines extrem massearmen Plasmabogens elektrische Impulse in Schall wandelt. Überlegenes Dynamik- und Verzerrungsverhalten werden bei dieser Technologie unter anderem regelmäßig ins Feld geführt.

„Nach fast 2-jähriger Entwicklungszeit“, so eine aktuelle Pressemitteilung, präsentieren Rüdiger Lansche und sein Team nun die neue Lansche No.5.2, die einen ab rund 2,5 kHz einsetzenden 8-mm-CORONA-Plasmatweeter in sich trägt, der von einem 15-cm-Konus mit Papiermembran (Mitten) sowie einem den Bereich unter 200 Hz verantwortenden 10-Zöller mit Aluminium-Membran flankiert wird. Ein Wirkungsgrad von 86 dB/W/m und ein recht sattes Pfund von 82 Kilogramm Kampfgewicht zählen zu den weiteren Specs dieses Dreiweglers.

Wer neugierig ist, wie sich „sowas“ anhört, ist von Lansche Audio herzlich eingeladen, auf der kommenden High End in München im Raum E 111, Atrium 4 vorbeizuschauen – die Lansche No.5.2 werden dort an Elektronik von EMM Labs spielen.

Der Preis der neuen Lansche Audio No.5.2 beträgt 31.000 Euro, den Einstieg ins Produktportfolio der Baden-Württemberger bildet die bei uns bereits getestete No.3.1.

Kontakt:
LEN Hifi
Herkenweg 6 | 47226 Duisburg
Telefon: +49 (0) 2065 / 544 139
E-Mail: info@lenhifi.de
Web (Vertrieb): www.lenhifi.de
Web (Hersteller): www.lansche-audio.de

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